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Author Topic: Wann und Wo wird das nächste 911 inszeniert?  (Read 71166 times)
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harakiri
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« Reply #325 on: October 24, 2014, 06:13:16 AM »

George Soros Slams Putin, Warns Of "Existential Threat" From Russia, Demands $20 Billion From IMF In "Russia War Effort"
Here are the highlights from what the Open Society founder has to say about the "existential" Russian threat in a just released Op-Ed  http://www.zerohedge.com/news/2014-10-23/george-soros-slams-putin-warns-existential-threat-russia
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« Reply #325 on: October 24, 2014, 06:13:16 AM »

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« Reply #326 on: October 31, 2014, 05:53:12 PM »

False Flag Operation Voraus? Immer mehr US-Medien warnen vor einem Terrorangriff

Betrachtet man die derzeitigen Schlagzeilen der “Qualitätsmedien”, könnte jemand, der etwas depressiv eingestellt ist, denken, dass wir kurz vor dem Abgrund stehen. Ebola, Schießereien, Raketenexplosionen und die Heimatschutzbehörde der USA verschärft die Sicherheitsvorkehrungen in allen US-Bundesgebäuden.

Wie in den Monaten vor dem 11. September erlebt die Öffentlichkeit derzeit einen Artikelsturm, was die Möglichkeit eines weiteren großen Terroranschlags in den USA betrifft. Damit stellt sich unweigerlich die Frage, ob hier nicht wieder vorbereitende Maßnahmen getroffen werden, damit die Massen einen Anschlag bzw. dessen staatliche Erklärung “akzeptieren”. Quasi eine vorausschauende Programmierung?

Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani gab in einem Fox News Bericht einmal mehr den “Terrorwarner” und sprach davon, dass Terrorattacken zu erwarten seien. Natürlich sollten seine Worte die US-Bevölkerung verunsichern und nicht beruhigen. Natürlich sollten seine Worte die Angst vor einem neuen Großangriff schüren und nicht nehmen.... http://konjunktion.info/2014/10/false-flag-operation-voraus-immer-mehr-us-medien-warnen-vor-einem-terrorangriff/
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« Reply #326 on: October 31, 2014, 05:53:12 PM »

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« Reply #327 on: November 13, 2014, 02:57:03 PM »

Hinweise auf Anschlagsvorbereitungen gegen französische Kernkraftwerke
Edgar Gärtner
Seit Anfang Oktober 2014 wurden französische Kernkraftwerke des nationalen Strommonopols Électricité de France (EdF) wiederholt nächtens von Minidrohnen unbekannter Herkunft überflogen. Nein, die wollen die Kernkraftwerke nicht etwa sprengen. Das könnten sie auch gar nicht. Der Plan ist weitaus bösartiger. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/hinweise-auf-anschlagsvorbereitungen-gegen-franzoesische-kernkraftwerke.html
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« Reply #327 on: November 13, 2014, 02:57:03 PM »

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« Reply #328 on: November 13, 2014, 03:29:38 PM »

Verteilung von Jodtabletten wegen Atomunfall
Samstag, 8. November 2014 , von Freeman um 18:00
Die Bürger der Schweiz sind etwas verwundert was für ein "Geschenk" mit der Post eingetroffen ist. Es handelt sich um 5 Millionen Packungen Kaliumiodid die an alle Haushalte nördlich der Alpen verschickt werden. Die Begründung für diese Aktion, nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschloss der Bundesrat, Jodtabletten an alle Haushalte im Umkreis von 50 statt wie bisher von 20 Kilometern um die AKW zu verteilen. Damit wird von den Behörden offiziell zugegeben, mindestens zwei Drittel der schweizer Bevölkerung wäre von einer radioaktiven Verseuchung betroffen und deshalb Empfänger der Tabletten.

.....interessant ist, eine ähnliche Aktion findet auch gerade in Luxemburg statt. Die Luxemburger bekommen die Jodtabletten nicht per Post nach Hause geschickt, wie in der Schweiz, sondern alle Einwohner sollen an der nächsten Apotheke sie gratis abholen. Siehe Merkblatt in dem steht: "Die Regierung hat einen neuen Notfallplan für Nuklearunfälle verabschiedet, der die vorsorgliche Verteilung von Kaliumiodid-Tabletten an alle Einwohner des Großherzogtums Luxemburg vorsieht. Die Einnahme dieser Tabletten ist eine der Hauptschutzmaßnahmen."

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Verteilung von Jodtabletten wegen Atomunfall http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/11/verteilung-von-jodtabletten-wegen.html#ixzz3IxXswipy
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harakiri
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« Reply #329 on: November 14, 2014, 01:53:52 PM »

Rette sich wer kann – wer kann rette sich!
Fast jeder Luxemburger hat von der Luxemburger Regierung einen Brief auf dem Postweg erhalten und soll laut dem neuen Luxemburger Evakuierungsplan die Jodtabletten – die für den Fall eines GAU im AKW Cattenom einzunehmen sind, entweder in der Apotheke oder auf dem zuständigen Gemeindeamt abholen. http://netzfrauen.org/2014/11/13/rette-sich-wer-kann-wer-kann-rette-sich/
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