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Author Topic: COINTELPRO  (Read 2528 times)
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« on: January 09, 2012, 10:31:48 PM »

9.1.2012

COINTELPRO Original Documents
The original FBI/CIA COINTELPRO crimes of the 1950s-60s are powerful evidence which show that when "mind control" victims complain they are being harassed by conventional means (break-ins, thefts, sabotage and massive character assassination) there is unimpeachable evidence that the U.S. government has performed such crimes in the RECENT past. With the exposure of the COINTELPRO crimes in Congressional hearings in the 1970s, no longer can skeptics argue that "government wouldn't do that".

http://www.cointel.org WAS another site but as of January 2010 that site is not found.

http://www.icdc.com/~paulwolf/cointelpro/cointel.htm is, as of February 2010, Paul Wolf's collection of COINTELPRO documents.

weiter auf:
http://12160.info/profiles/blogs/cointelpro-original-documents

COINTELPRO

COINTELPRO ist ein Akronym für COunter INTELligence PROgram. Es steht für ein Programm der US-Bundespolizei FBI, das auf die Störung von politischen Organisationen innerhalb der USA abzielte.

Vorgehen


Die Operationen fanden zwischen 1956 und 1971 statt und sollten als politisch gefährlich eingestufte Gruppen und Individuen diskreditieren, überwachen und zermürben. Von den – oftmals illegalen – Aktionen des FBI betroffen waren dabei sowohl linksgerichtete Parteien (KPUSA, Socialist Workers Party) als auch Studentenorganisationen (Students for a Democratic Society) und die Bürgerrechtsbewegung (SCLC, NAACP, CORE).

Das FBI verwandte vor allem vier Methoden:

    Unterwanderung: Informanten und Agenten spionierten nicht nur Aktivisten und Organisationen aus, sondern störten sie aktiv.
    Psychoterror von Außen: Mittels falscher Anschuldigungen in den Medien, gefälschter Briefe, anonymer Denunziationen etc. wurde versucht, Arbeitsverhältnisse und persönliche Beziehungen von bestimmten Personen zu zerstören.
    Verfolgung durch die Justiz: Das FBI und lokale Polizeibehörden stellten Dissidenten als Kriminelle dar. Um Verhaftungen und Verurteilungen zu erreichen, wurden Beweise gefälscht und falsche Aussagen vor Gericht gegeben.
    Gewaltanwendung: Auch durch Gewalt sollten Aktivisten eingeschüchtert oder sogar ausgeschaltet werden. Dies ging von der bloßen Androhung von Gewalt über Einbrüche und illegale Durchsuchungen bis hin zu Vandalismus, Schlägertrupps und sogar Mord. So wurde Fred Hampton, ein Anführer der Black Panther, von Polizisten im Schlaf erschossen.

Zu den prominentesten Opfern solcher Methoden zählten Martin Luther King und die indianischen Aktivisten Dennis Banks und Leonard Peltier. Die Aktivitäten des FBI wurden später Gegenstand der Untersuchungen des Church Committees

Hintergrund


Das Projekt hatte seine Wurzeln in einer weitverbreiteten antikommunistischen Hysterie. Mutmaßungen, dass linke und radikale Organisationen von feindlichen Geheimdiensten aus dem Ausland manipuliert seien und die staatliche Ordnung der USA gewaltsam unterwandern wollten, bewogen den mächtigen FBI-Chef J. Edgar Hoover zur Institutionalisierung von COINTELPRO. Historiker bezeichneten dies später als die „große amerikanische Inquisition“
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« on: January 09, 2012, 10:31:48 PM »

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« Reply #1 on: January 08, 2014, 10:22:37 PM »

1971 gestohlene F.B.I.-Dokumente zu Schattenprogramm COINTELPRO: Aktivisten offenbaren jetzt Identität
https://www.radio-utopie.de/2014/01/08/1971-gestohlene-f-b-i-dokumente-zu-schattenprogramm-cointelpro-aktivisten-offenbaren-jetzt-identitaet/

Quote
COINTELPRO Programm (1956 und 1971):

Ein kleine Anzahl mutiger Dissidenten, die ihre berufliche Existenz und ihr Familienleben aufs Spiel setzten, brachten 1971 den Stein ins Rollen und das geheime Inlandsspionage-Projekt des Hoover-Imperiums gegen linke Gruppen zum Kippen. Drei Monate später veröffentlichte auch Daniel Ellsberg die hochgeheime siebentausend Seiten umfassende Studie der Entscheidungsfindung in Bezug auf den Vietnam-Krieg des U.S.-Verteidigungsministeriums, die als die Pentagon-Papiere bekannt wurden.

Nach 43 Jahren haben sich die Einbrecher in die F.B.I.-Filiale in Media, einem Vorort von Philadelphia im U.S.-Bundesstaat Pennsylvania dazu entschieden, ihre Identität der Öffentlichkeit zu offenbaren. Im Jahr 1971 befanden sich die soziale Bürgerrechts- und die Antikriegs-Bewegung gegen den Vietnamkrieg seit Ende der sechziger Jahre mit zahllosen Demonstrationen und Strassenschlachten mit der Polizei auf ihrem Höhepunkt.

Das F.B.I. unter dem damaligen Direktor J. Edgar Hoover (Gründer und Chef des Geheimdienstes von 1924 bis 1972) und die C.I.A. reagierten mit geheimen Überwachungsprogrammen, um Misstrauen unter den Protestgruppen zu säen und mit Zersetzungs- und Zerstörungsstrategien zur Eliminierung der Aktivisten. So wurde COINTELPRO ins Leben gerufen.
(....)
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« Reply #1 on: January 08, 2014, 10:22:37 PM »

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« Reply #2 on: May 13, 2014, 08:31:47 PM »

Document Establishes NSA’s Involvement in COINTELPRO
http://www.blacklistednews.com/Document_Establishes_NSA%E2%80%99s_Involvement_in_COINTELPRO/35173/0/0/0/Y/M.html
Quote
One document from the Snowden files, dated 3 October 2012, chillingly underscores the point. It revealed that the agency has been monitoring the online activities of individuals it believes express “radical” ideas and who have a “radicalising” influence on others. The memo discusses six individuals in particular, all Muslims, though it stresses that they are merely “exemplars”.
The NSA explicitly states that none of the targeted individuals is a member of a terrorist organisation or involved in any terror plots. Instead, their crime is the views they express, which are deemed “radical”, a term that warrants pervasive surveillance and destructive campaigns to “exploit vulnerabilities”.
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« Reply #2 on: May 13, 2014, 08:31:47 PM »

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