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Informierte und geblockte Naturmineralien
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Aids / HIV / Hepatitis C
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Topic: Aids / HIV / Hepatitis C (Read 16454 times)
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camper
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Aids / HIV / Hepatitis C
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on:
September 09, 2007, 02:09:41 am »
AIDS - nur eine lukrative Lüge?
Ein Film über die Pearth Group. Diese zweifelt an der offiziellen Darstellung von HIV und Aids
Hier ist der Link zu Archive.org... kompletter Film
http://www.archive.org/details/HIVAIDSFactOrFraudDivX
den 20 minütige Trailer gibts hier
http://video.google.de/videoplay?docid=-6830231400057553023
Hier die Arte Doku auf deutsch
http://video.google.de/videoplay?docid=7535654681609017481
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Last Edit: March 21, 2009, 06:18:48 pm by earthling
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camper
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Deconstructing The Myth Of AIDS (Gary Null)
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Reply #1 on:
September 09, 2007, 11:34:00 am »
Kann ein Biologe das widerlegen?
http://video.google.de/videoplay?docid=3983706668483511310
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Last Edit: October 20, 2007, 11:53:34 pm by camper
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Aids: Nur eine lukrative Lüge
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Reply #2 on:
September 10, 2007, 09:34:13 pm »
"Ich kann keinen einzigen Biologen finden, der mir Belege geben kann, die zeigen, daß HIV die wahrscheinliche Ursache von AIDS ist. Bei einem so wichtigen Thema , daß so wichtig ist, sollte es irgendwo eine Sammlung von wissenschaftlichen Unterlagen geben, Forschungsarbeiten, die dies darlegen und von Leuten geschrieben wurden, die zur Verfügung stehen. Aber diese sind nicht zu bekommen. Wenn Sie einen Virologen danach fragen, bekommen Sie keine Antwort. Ihnen werden vielmehr Wutanfälle entgegengebracht."
Dr. Kary Mullis, Biochemiker, 1993 Nobelpreis für Chemie, Sunday Times, 26.4.92, S.12
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camper
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Aids: Nur eine lukrative Lüge
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Reply #3 on:
September 10, 2007, 09:37:06 pm »
tip
http://www.youtube.com/watch?v=xi7wo2KTkaQ
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Last Edit: October 18, 2007, 08:00:17 am by camper
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camper
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Aids: Nur eine lukrative Lüge
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Reply #4 on:
September 10, 2007, 09:44:27 pm »
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http://stream.websitesource.net:8080/ramgen/shiva/sadaviss/QuestioningAIDSinSouthAfrica.rm
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Last Edit: September 10, 2007, 10:05:43 pm by camper
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camper
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Aids: Nur eine lukrative Lüge
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Reply #5 on:
September 12, 2007, 01:12:17 pm »
Quelle:
http://www.zeitenschrift.com/news/aidsnureineluege.ihtml
Aids: Nur eine lukrative Lüge
Neben Krebs gilt Aids als die tödlichste Geißel unserer Zeit. Verleitete die Sexuelle Revolution die Menschen zu sexueller Ausschweifung, kontrolliert man sie nun über eine angeblich tödliche Seuche - und macht mit ihrem Leiden ein Milliardengeschäft.
1. HIV ist ein unbewiesenes Phantom.
Am 23. April 1984 behauptete Robert Gallo an einer Pressekonferenz, er habe ein Virus gefunden, das für den Ausbruch von Aids verantwortlich sei - womit er einen langjährigen Rechtsstreit mit dem Franzosen Luc Montagnier auslöste, der dieselbe Entdeckung für sich reklamierte.
Seit 1984 wurden weit über 100'000 wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema publiziert - und noch immer ist die Medizin in der Behandlung von Aids keinen Schritt weiter.
"Tief vergraben in dem geheimniskrämerischen und gut bewachten Dogma, daß die Aidsseuche durch ein tödliches Virus namens HIV ausgelöst werde, liegt eine Zeitbombe an hochexplosiver und widersprüchlicher Information." Dies sagte Gordon Steward, emeritierter Professor für Volksgesundheit an Universität von Glasgow. Akademiker, die noch im Berufsleben stehen und einen Ruf zu verlieren haben, tun sich meist viel schwerer mit solchen Eingeständnissen. Kary Mullis: "Weltweit haben sich 10'000 Leute auf HIV spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, daß HIV gar nicht Aids verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären." Der Aidskritiker Mullis erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie und gehört neben dem amerikanischen Virologen Peter Duesberg von der Berkeley Universität zu den prominentesten Kämpfern für die Wahrheit hinter dem Aids-Mythos. Bis heute, so Mullis, kenne er keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und Aids. Aus diesem Grund hat die Zeitschrift Continuum einen Preis von 100'000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der diesen Beweis als Erster erbringen kann. Das Preisgeld wartet bis heute auf einen Empfänger.
HIV-Vater Gallo war denn auch 1992 des wissenschaftlichen Betrugs für schuldig befunden worden. Zu diesem Schluß kam das Office of Research Integrity des Nationalen Gesundheitsinstituts von Amerika (National Institute of Health). Grund für das Verdikt: Gallos Behauptung, das HI-Virus entdeckt zu haben. Obwohl der Mann als chronischer Lügner entlarvt wurde - er verzerrte, unterdrückte und fehlinterpretierte wiederholt wissenschaftliche Fakten zu seinem eigenen Vorteil - gehört Gallo heute wieder zu den Galionsfiguren der orthodoxen Aidsforschung.
Auch die Medien schüren den Mythos um HIV. Beispielsweise der britische Daily Telegraph: Am 20. September 2000 publizierte er einen ganzseitigen Artikel über den angeblich so gefährlichen Aidsvirus und zeigte ihn in einem großen Farbbild. Der abgebildete ‚Virus' war aber lediglich "ein am Computer gestaltetes Werk eines Künstlers, der sich vorstellte, wie das Aidsvirus aussehen könnte", gab der verantwortliche Bildredakteur später zu.
2. HIV kann nicht Aids auslösen.
Das HIV-Phantom erfüllt keine der Bedingungen der Koch'schen Postulate, die für einen krankheitsverursachenden Erreger typisch sind:
Aids ist nicht ansteckend. Pflegepersonal in Krankenhäusern oder Angehörige von Aidskranken haben durch Kontakt mit ihnen kein Aids bekommen. Auch Tierversuche zeigen, daß Aids nicht ansteckend ist.
Tausende von Aidspatienten sind HIV-negativ; das Virus kann in ihrem Körper nicht nachgewiesen werden.
Wer HIV-positiv ist, muß andererseits nicht unbedingt an Aids erkranken.
HIV kann unter normalen Bedingungen (in vivo) nicht von aidskranken Zellen isoliert werden.
Aidsaktivist Michael Verney-Elliott bringt es sarkastisch auf den Punkt: "Gratulation. Von den Leuten, die uns nicht beweisen konnten, daß Krebs eine Viruskrankheit ist, kommt nun das Virus, welches Aids nicht verursacht."
3. Der Aidstest ist wertlos und gefährlich.
Wenn weder die Existenz des HIV, noch dessen Auslösung von Aids bewiesen sind, dann ist selbstverständlich auch der sogenannte ‚Aidstests' vollkommen wertlos. Außerdem wurden bei seiner Entwicklung sowie dem Nachweis von HIV die grundlegendsten Regeln wissenschaftlicher Methodik außer acht gelassen. Deshalb betont Eleni Papadopulos-Eleopulos, Medizinprofessorin am Royal Perth Hospital der Universität von Westaustralien, man habe nach wie vor keinerlei Beweis für die Existenz von HIV.
Erschreckend ungenau ist auch der Aidstest. Damit wird nämlich nicht das angebliche Virus nachgewiesen, sondern bloß Antikörper, die auf das HIV reagieren sollen. Dieser indirekte Nachweis kann aber von vielen Faktoren beeinflußt werden, was sogar die orthodoxe Medizin zugibt. Deshalb gelten in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Interpretationsstandards. Im Klartext: Dieselbe Probe könnte in einem Land als negativ beurteilt werden, in einem anderen als positiv.
Antikörper sind in einem gesunden Immunsystem ständig aktiv. Man weiß, daß über 60 verschiedene Krankheiten zum Resultat ‚positiv' beim Aidstest führen können. Dazu gehören beispielsweise so harmlose Krankheiten wie eine Grippe oder eine akute Infektion, aber auch Impfungen, Alkoholismus, Herpes, Tuberkulose, Malaria, Hepatitis B, etc. Selbst eine ganz normale Schwangerschaft kann den Aidstest positiv ausfallen lassen! Trotzdem will man mancherorts den Aidstest obligatorisch machen. Großbritannien empfiehlt bereits allen Schwangeren(!), sich testen zu lassen, weil das HIV angeblich von der Mutter auf das Kind übertragen werden kann.
An diesem Russischen Roulette erfreuen sich die Pharmakonzerne, die den Aidstest herstellen, aber auch Gallo und Montagnier: Die beiden teilen sich nämlich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen - bis 1994 waren das immerhin schon 35 Millionen Dollar...
Die Ungenauigkeit des Aidstests zeigt sich auch darin, daß ein positives Resultat schon am nächsten Tag wieder negativ sein kann und daß Drogensüchtige ihre ‚HIV-Antikörper' verlieren, wenn sie von der Droge wegkommen - was nach der offiziellen Aidstheorie gar nicht möglich ist, denn laut der bleibt ein HIV-Positiver ein Leben lang Virusträger.
Statt dessen wirkt das Verdikt ‚HIV-positiv' auf viele Betroffene wie ein Todesurteil. Aidskritiker Gary Null schrieb 1997: "Ich habe die ganze Literatur über Psycho-Neuro-Immunologie durchforstet und dabei mehr als genug Artikel gefunden, die darlegen, wie alle quantitativ meßbaren Immunwerte - natürliche Killerzellen, T-Zellen, Phagozyten etc. - sinken, wenn man einem Menschen schlechte Nachrichten überbringt. Innerhalb weniger Stunden kann ein Immunsystem geschwächt werden. Wenn man diesen Personen nun einredet, daß ihre Gesundheit nur noch schlechter werden wird, so stürzt man ihr psycho-neurales Immunsystem in eine immer schneller drehende Abwärtsspirale." Die übermächtige Angst läßt sie krank und kränker werden. Die chemischen Immunsystemkiller tun das übrige dazu.
4. Das Medikament AZT fördert Aids.
Die chemische Keule AZT wurde vor über dreißig Jahren als Krebsmittel entwickelt. Das Zellgift ist jedoch so tödlich, daß im Tierversuch alle Mäuse daran verendet waren: Sämtliche gesunden Zellen wurden vergiftet und das Immunsystem lahmgelegt. Deshalb hatte man AZT 1964 auch schubladisiert - um es dann viel später als Aidsmittel erneut zu propagieren. Ausgerechnet ein immunschwächendes Zellgift soll nun die Immunschwächekrankheit Aids heilen!
Viele Studien zeigen denn auch, daß mit AZT behandelte HIV-Positive deutlich häufiger sterben als jene, die das Zellgift nicht einnehmen. Donald Abrams, Leiter des Aidsprogrammes am General Hospital von San Francisco, sagte 1996 an einem Vortrag: "Ich habe viele Patienten, die keine anti-retroviralen Medikamente akzeptieren und die ich von Anfang an überwache. Sie sahen zu, wie alle ihre Freunde auf den ‚anti-viralen Zug' aufsprangen und starben." Peter Duesberg betont, daß gerade AZT die für Aidskranke so typischen Symptome wie Magerkeit und Immunstörungen auslöst.
5. Aids ist eine Stoffwechselkrankheit.
Schon 1986 erkannten Eleni Eleopulos und ihr Team, daß Aids eine Stoffwechselkrankheit ist, hervorgerufen durch Oxidationsstreß in den Zellen. Gesunde Zellen weisen ausgewogene Redox-Prozesse auf (Reduktion und Oxidation sind zwei gegenläufige chemische Abläufe). Überwiegt die Oxidation, werden die Zellen krank.
Chemische Streßfaktoren wie Samenflüssigkeit (beim Analverkehr), harte Drogen, Nitrite und Blutverdicker lösen in den Zellen Oxidationsstreß aus. Dann produziert der Körper endogene (= körpereigene) Retroviren, also Proteinbruchstücke, die für Aidskranke so typisch sind und fälschlicherweise als HIV-Antikörper interpretiert werden. Das erklärt, weshalb Aids in den Industriestaaten noch immer fast ausschließlich auf schwule Männer, Drogensüchtige und Bluter beschränkt ist: Chemische Drogen sind körperfremde Gifte, auf die der Körper mit Antikörpern reagiert. Sie schwächen das Immunsystem. In den 80er Jahren waren in der Schwulenszene über 70 chemische Stimulanzien im Umlauf, um den täglich oft mehrfachen Analsex durchhalten zu können.
Männliche Samenflüssigkeit im Darm ist körperfremdes Eiweiß, das die Immunabwehr grundsätzlich belastet. Zudem besitzen Spermien die Fähigkeit, das Immunsystem sehr stark zu unterdrücken. Aus diesem Grund ist Analverkehr der einzig nachgewiesene sexuelle Risikofaktor für Aids - sogar bei Prostituierten.
Trotzdem ist Aids keine sexuell übertragbare Viruskrankheit. Wenn es das wäre, dann hätte Aids sich epidemieartig und gleichmäßig in allen Bevölkerungsschichten ausbreiten müssen - was es nicht tat. Nicht einmal in Afrika.
6. Die afrikanische Aids-Ausbreitung ist eine Lüge.
Die Millionen von angeblichen Aidskranken in Afrika sind bloße Erfindung. Um das Sterben in Afrika zu erklären, braucht man Aids nicht: Die Auszehrung vieler Afrikaner geht auf Mangelernährung und mit Parasiten verseuchtes Trinkwasser zurück, wie schon in all den Jahrzehnten zuvor. In Afrika werden inzwischen 29 verschiedene, längst bekannte Krankheiten als ‚Aids' bezeichnet, darunter Tuberkulose, Malaria, Cholera, Typhus etc.
Denn nicht nur die Pharmakonzerne, sondern auch die afrikanischen Regierungen haben Aids als Goldesel entdeckt: 'Helft uns im Kampf gegen Aids - schickt uns Geld!' Die Journalistin Celia Farber beschreibt ihre Erlebnisse so: "Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen."
Timothy Stamps, der Gesundheitsminister von Zimbabwe, gibt offen zu: "Die HIV-Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit geworden."
"Die Menschen sterben aus psychologischen Gründen", erklärt Joan Shenton, Autorin und Aidsaktivistin. "Jemand erkrankt an einer simplen Malaria, fürchtet sich aber, zum Arzt zu gehen, weil man ihn dann als klinischen Fall von Aids abstempeln würde. Also bleiben die Menschen zuhause. Sie lassen sich überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln."
7. Heilung ist möglich!
Ein positiver Aidstest braucht Sie nicht zu beunruhigen - er ist wertlos. Deshalb sollte man gar nicht erst einen Test machen lassen. Wenn Sie bereits an ‚Aids' leiden und mit AZT behandelt werden, sollten Sie sich dringend nach alternativen Behandlungsmethoden umsehen und sich umfassend über die Aids-Zusammenhänge informieren. Denn AZT ist ein so gefährliches Zellgift, daß auch das stärkste Immunsystem daran zerbricht.
Die allgemeine Immunschwäche, die den Namen ‚Aids' erhielt, kann nicht nur durch AZT hervorgerufen werden, sondern auch durch einen jahrelangen ungesunden Lebenswandel. Ohne radikales Umdenken kann sich der Körper nicht regenerieren. Dazu gehört nicht nur eine gesunde Psychohygiene (eingefahrene negative Gedanken- und Gefühlsmuster können die Gesundheit zerrütten), sondern auch das Befolgen einiger grundsätzlicher Gebote und Verbote: Keine Drogen oder psychoaktiven Tabletten, keine destruktiven sexuellen Praktiken (vor allem kein Analverkehr!), viel Ruhe und Schlaf, eine möglichst gesunde Ernährung, eine gezielte Stärkung des Immunsystems durch hohe Dosen von natürlichen Vitaminen und Mineralien etc.
‚Aids' kann nur mit ganzheitlichen Lösungsansätzen überwunden werden. Begeben Sie sich deshalb unbedingt in eine ganzheitliche Behandlung und lassen Sie Ihren Körper durch Kinesiologie, Bluttests etc. genau überprüfen, damit man feststellen kann, wo er gezielte Stärkung benötigt. Ganzheitlich ausgerichtete Kliniken oder in der Thematik erfahrene Heilpraktiker können hierbei wichtige Impulse setzen.
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camper
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HIV Aufklärungsseiten
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Reply #6 on:
September 12, 2007, 01:17:20 pm »
www.virusmyth.com
www.aidsmyth.com
www.aids-info.net
www.rethinkingaids.com
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Aids HIV Bayer AG MSNBC
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Reply #7 on:
October 30, 2007, 02:55:25 pm »
watch this
http://www.youtube.com/watch?v=XS3mhjt7TrY
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camper
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Yemenite Sheik Claims to Have Found the Cure for AIDS
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Reply #8 on:
October 30, 2007, 04:24:57 pm »
tip
http://www.youtube.com/watch?v=yeFr5t19aQs
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camper
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Aids Rebellen
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Reply #9 on:
November 21, 2007, 12:16:03 am »
Die AIDS-Rebellen ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1992 des deutschen Regisseurs Fritz Poppenberg. Der Film thematisiert die von den sogenannten "Aids-Dissidenten" vertretene Ansicht, dass die Immunschwächekrankheit Aids nicht von HI-Viren verursacht wird.
Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film 1991 das „Prädikat Besonders Wertvoll".
http://www.youtube.com/watch?v=dSJ9lZ_wxHI
Die wissenschaftsjournalistische Reportage ist ein gelungenes Beispiel für Gegenöffentlichkeit im besten Sinne. Sie zwingt zum Nachdenken, wirft Fragen auf und zeigt die Vernetzung von Ideologie, Sexualmoral und Geschäft. Obwohl der Film die herrschende Meinung über die Ursachen der Krankheit AIDS stark in Frage stellt, vermeidet er sektiererisches Eifern und stellt Thesen, die zum Teil in den Medien verblüffend einstimmig ignoriert werden, in ihren Widersprüchen kühl nebeneinander. Dadurch entsteht ein Netz von Informationen, divergierender Meinungen und Zusammenhängen, das dem Film Spannung verleiht. Gerade die kühle Haltung und der Verzicht auf Diffamierung der herrschenden Meinung oder auf rührseliges Auskosten des Leids Betroffener macht diesen Film so ergreifend und aufklärerisch. Trotz der Flut von Informationen wirkt der Film nicht überfrachtet, sondern es gelingt ihm immer wieder, Zeit zum Nachdenken zu schaffen
http://www.youtube.com/watch?v=j2oaNQzr56k
http://www.youtube.com/watch?v=t4yzAbhBUXw
http://www.youtube.com/watch?v=qS-D1yOGYbo
http://www.youtube.com/watch?v=SghBf0z4H0E
http://www.youtube.com/watch?v=plG86F6mGxE
http://www.youtube.com/watch?v=RUkoq_O0x6s
http://www.youtube.com/watch?v=h-qgf3v1nM8
http://www.youtube.com/watch?v=6MprcvwsqGc
http://www.youtube.com/watch?v=OnW40TYb8_g
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earthling
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HIV/AIDS-Bekämpfung auf höchster politischer Ebene
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Reply #10 on:
November 22, 2007, 06:41:38 pm »
und hier das System is speaking
kniet nieder, oh ihr Gläugiben!
HIV/AIDS-Bekämpfung auf höchster politischer Ebene
(2007)
Zum Abschluss der EU-Konferenz "Verantwortung und Partnerschaft - Gemeinsam gegen HIV/AIDS" in Bremen kündigen Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung ihre gemeinsamen Ziele im Kampf gegen HIV/AIDS an.
Die amtierende Ratsvorsitzende der EU-Gesundheitsminister Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt:
"Auf der Bremer Konferenz ist es gelungen, Einigkeit darüber zu erzielen, dass der Kampf gegen HIV/AIDS nur mit starker politischer Führerschaft gewonnen werden kann. Das Thema gehört auf die höchste politische Ebene. Ich bin sehr froh, dass Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel HIV/AIDS zu einem Leitthema der deutschen Präsidentschaft erklärt hat und dass sie angekündigt hat, das Thema HIV/AIDS auf dem Europäischen Rat einzubringen. Wie bei keinem anderen gesundheitspolitischen Thema müssen wir angesichts der pandemischen Dimension und Bedrohung durch HIV/AIDS über unsere Grenzen hinausschauen - über nationale Grenzen, die Grenzen der Europäischen Union und über die Grenzen Europass.
Aber HIV/AIDS-Bekämpfung braucht nicht nur die Unterstützung der Politik, sondern der gesamten Gesellschaft. Gemeinsam mit den über 100 Nichtregierungsorganisationen, die in Bremen vertreten waren, werden wir alles daran setzen, überall in Europa den Zugang zu Prävention und bezahlbarer Behandlung sicherzustellen und allen Infizierten in Europa ein Leben frei von Stigmatisierung und Diskriminierung zu ermöglichen.
In Gesprächen mit Vertretern der pharmazeutischen Industrie ist es uns gelungen, die maßgeblichen Hersteller von AIDS-Medikamenten für eine jeweils landesspezifische Preisgestaltung als Teil einer nachhaltigen Gesamtstrategie im Kampf gegen HIV/AIDS zu gewinnen. Dies ist ein wichtiges Signal, das von Bremen aus-geht."
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul:
"Auf der Bremer Konferenz ist einmal mehr deutlich geworden: HIV/AIDS ist eine globale Krise. Sie muss durch globales gemeinschaftliches Handeln angegangen werden.
Wir müssen weiterhin alles dafür tun, dass die für alle verbindlichen Vereinbarun-gen der Millenniumsentwicklungsziele bis zum Jahr 2015 erreicht werden. Für den Kampf gegen HIV/AIDS bedeutet das, die Zunahme der Krankheit zu stoppen und eine Trendumkehr der Infektionen zu schaffen.
Die Bundesregierung wird den Kampf gegen HIV/AIDS auch während der deut-schen G8-Präsidentschaft zu einem Leitthema machen. Dabei engagieren wir uns vor allem auch für den Schutz von Mädchen und Frauen vor Infektion und Krank-heit. Wir unterstützen den Ausbau der Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern und setzen uns dafür ein, dass die Menschen bezahlbare Medikamente zur Verfügung haben. Außerdem verfolgen wir das Ziel, allen von HIV/AIDS betroffenen Menschen bis 2010 einen universellen, Flächen denkenden Zugang ('univer-sal access') zu Prävention, Behandlung und Pflege zu ermöglichen.
So werden wir auch die Wiederauffüllung des Globalen Fonds gegen AIDS, Mala-ria und Tuberkulose finanziell unterstützen. Dieser Fonds leistet seit seiner Einrich-tung vor wenigen Jahren hervorragende Arbeit. Durch die Arbeit des Fonds konnten weltweit bisher schon 1,5 Millionen Menschen gerettet werden und jeden Monat kommen 100.000 Menschen hinzu, darunter viele Kinder.
Während unserer EU-Präsidentschaft wollen wir einen Verhaltenkodex zum Abschluss bringen, der verhindert, dass Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenschwestern aus Entwicklungsländern systematisch in Industrieländer abgeworben werden. Gerade in Afrika wird Gesundheitspersonal dringend gebraucht."
Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan:
"Forschung hat wesentlich dazu beigetragen, die tödlichen Auswirkungen von AIDS zu reduzieren. Mit Hilfe innovativer Medikamente konnte die Lebensqualität der betroffenen Patientinnen und Patienten deutlich verbessert werden. Doch nach wie vor ist die Krankheit nicht heilbar. Deshalb brauchen wir eine exzellente Forschung zur Entwicklung wirksamer Medikamente und Therapien. Die Forschung ist besonders erfolgreich, wenn sie sich untereinander vernetzt und Partner in stark betroffenen Gebieten einbezieht. Das Bundesforschungsministerium unterstützt daher europäische Initiativen zur Bekämpfung von HIV/AIDS. Beispielsweise arbeiten europäische Forscher gemeinsam mit afrikanischen Partnern an klinischen Studien zur Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen.
Auch in Deutschland setzen wir auf Kooperationen in der Gesundheitsforschung und fördern das Kompetenznetz HIV/AIDS. Neben Universitätskliniken und Krankenhäusern sind die Deutsche Aidshilfe und niedergelassene Ärzte in das Netz eingebunden. Ziel ist, dass Patientinnen und Patienten möglichst schnell von Forschungsergebnissen profitieren."
Quelle:
http://www.bmbf.de/press/1997.php
http://www.bio-pro.de/de/life/magazin/03235/index.html
Hier die
Pharma-Produzenten-Infos:
Es gibt momentan vier Strategien, mit Medikamenten das HI-Virus an seiner Ausbreitung zu hindern. Sie greifen an unterschiedlichen Stadien des Vermehrungszyklus an: Protease-Hemmer (PI), nicht nukleosidale Reverse-Transcriptase-Hemmer (NNRTI), nukleosidale Reverse-Transcriptase-Hemmer (NRTI) und Eintritts- oder Fusions-Hemmer.
1. PI blockiert die Reifung viraler Proteine durch Blockade der Protease, weswegen neue HIV-Kopien neue Zellen nicht mehr infizieren können.
2. NNRTI stoppt die HIV-Produktion durch direkte Bindung an die reverse Transkriptase und unterbricht dadurch die Umschreibung des Erbguts in DNA.
3. NRTI schleust defekte Bausteine ein, auf die die reverse Transkriptase zugreift, so dass die Virus-DNA unvollständig ist und kein neues Virus entstehen kann.
4. Fusionshemmer hindern das Virus am Andocken gesunder CD4+-Zellen. Dabei blockieren sie besondere Proteine auf der Oberfläche des Virus oder der CD4-Zellen und versperren dem HIV den Zugang zur Zelle. In der klinischen Entwicklung befinden sich, so der Infektiologe Gerd Fätkenheuer, in der Nachfolge der ersten Substanz Enfuvirtid wirksame, sehr gut verträgliche und erstmals oral einnehmbare Substanzen.
Sieben Präparate in der Pipeline
Präparate mit 21 Wirkstoffen stehen für Kombinationstherapien zur Verfügung. Bis 2009 sollen sieben weitere Arzneien folgen. Die Forschung konzentriert sich derzeit auf eine bessere Galenik und gezielte pharmakokinetische Interaktionen, um die „Pillenlast“ und die Einnahmehäufigkeit zu verringern. Auch mit den Ursachen, warum die Bioverfügbarkeit der HAART bei Patienten unterschiedlich ausfällt, beschäftigen sich die Forscher. Ebenfalls im Fokus stehen l
angfristige Nebenwirkungen der AIDS-Medikation wie koronare Herzerkrankung, mitochondriale Toxiztität und Lipodystrophie.
quelle
http://www.bio-pro.de/de/region/ulm/magazin/01867/
warum nicht gleich Arsen verabreichen, in tödlicher dosis? ist doch praktischer und weniger Quälerei! zuwenig Profit dabei? fragt sich earthling
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earthling
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Re: HIV/AIDS-Bekämpfung auf höchster politischer Ebene
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Reply #11 on:
November 22, 2007, 06:42:44 pm »
und noch eine "Regierungs"mitteilung:
HIV/AIDS-Halbjahresbericht des Robert Koch-Instituts zur Situation in Deutschland Mitte 2007: Weiterhin auf hohem Niveau
http://www.rki.de/cln_049/nn_196658/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/hiv__node.html?__nnn=true
http://www.rki.de/cln_049/nn_196014/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2007/17__2007.html?__nnn=true
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earthling
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Re: Aids HIV Bayer AG MSNBC
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Reply #12 on:
November 22, 2007, 06:43:36 pm »
Aids HIV Bayer
Bayer put HIV virus in its medicine.
http://www.youtube.com/watch?v=XS3mhjt7TrY
BAYERs AIDS-Skandal
Weltweit starben in den 80er Jahren Tausende Bluter an der Immunschwäche-Krankheit. Bereits im Juli 1982 hatte die US- amerikanische Gesundheitsbehörde FDA erste Hinweise auf die Übertragung von AIDS durch Blutplasma-Präparate und reagierte alarmiert, denn auf kaum einem anderen Wege können sich Krankheiten schneller ausbreiten.
alles:
http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2003/SWB_03_2003/AIDS-Skandal/aids-skandal.html
Klage gegen Bayer-Konzern wegen Bluter-Medikamenten
Tausende Tote bewußt in Kauf genommen ?
http://www.netzwerk-regenbogen.de/bayer030812.html
Bayer Sold HIV Meds
Alex Jones - radio-video
http://www.archive.org/details/aidshivbayer
Bayer Documents: AIDS Tainted Blood Killed Thousands of Hemophiliacs
http://www.ahrp.org/infomail/0503/22.php
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earthling
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A.I.D.S. Virus Made in a Lab in Fredrick, MD
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Reply #13 on:
November 22, 2007, 06:46:18 pm »
A.I.D.S. Virus Made in a Lab in Fredrick, MD
Is a 1970 DoD appropriations bill the start of the funding for the U.S. military to engineer AIDS? weiter im text: youtube.com/watch?v=vncEmjbs-No
http://www.youtube.com/watch?v=vncEmjbs-No
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Boomer
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Tödlicher Ausverkauf: Wie BAYER AIDS nach Asien importierte.
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Reply #14 on:
June 12, 2008, 07:52:50 pm »
Tödlicher Ausverkauf: Wie BAYER AIDS nach Asien importierte
WDR-3SAT-ARTE Reportage (27.09.2004)
Quote
Im letzten Jahr verklagten asiatische Bluter-Patienten BAYER. Wie bislang unbekannte Firmen-Unterlagen belegen, hat der Leverkusener Chemie-Multi Bluter mit seinem Gerinnungspräparat KOATE bewusst dem "AIDS"-Risiko ausgesetzt. Der im September ausgestrahlte WDR-Film "Tödlicher Ausverkauf - wie 'AIDS' nach Asien kam" dokumentiert nun detailliert, mit welcher Kaltblütigkeit der Konzern für seinen Profit über Leichen ging.
Warum ich? Was habe ich verbrochen, dass sie mich mit 'AIDS' ansteckten? Ärzte sollen den Menschen helfen, aber die Ärzte in Hongkong hatten keine Chance. Sie mussten die Mittel anwenden, die sie bekamen. Schuld ist allein CUTTER, die Pharma-Firma in San Francisco", klagt der 25-jährige Bluter Menn die US-amerikanische BAYER-Tochter in Egmont R. Kochs Film an. Sein Gesicht hält er dabei vor der Kamera verborgen. Erst nach langem Zögern hatte er sich zu den Aufnahmen bereit erklärt - in asiatischen Ländern sind "AIDS"-Kranke besonders stark von sozialer Ausgrenzung bedroht.
Aber Menn stellte sich den Fragen des Filmemachers, weil er zu den Blutern gehört, die einen Prozess gegen BAYER führen. "Die Pharma-Firma muss vor Gericht gestellt werden! Sie hat das Medikament verkauft, obwohl sie wusste, dass es mit 'AIDS' verseucht ist. Nur wegen des Profits! Das ist doch Mord!", so der Hongkonger.
Die BAYER-Gesellschaft CUTTER hatte in den achtziger Jahren nicht hitze-behandelte und daher mit einem hohen "AIDS"-Risiko behaftete Margen des Blutplasma-Produkts KOATE nach Asien geliefert. In den USA hatte CUTTER das Mittel da schon längst durch das sichere KOATE HT ersetzt; den Verkauf des alten Präparats verbot die Gesundheitsbehörde. Auch die Hongkonger Vertriebsfirma des Unternehmens verlangte nach dem KOATE HT, erhielt jedoch eine abschlägige Antwort aus den USA. "Wir müssen die Lager-Bestände aufbrauchen" lautete die in den Akten-Vermerken niedergelegte Verkaufsstrategie. Einfach entsorgen wollte BAYER das Hochrisiko-Produkt auf keinen Fall, der Konzern hatte sich in langfristigen Verträgen mit den Behörden zu einem bestimmten Festpreis verpflichtet und dachte nicht daran, das in der Herstellung teurere KOATE HT zu diesen Konditionen abzugeben.
Nicht einmal als das Hongkonger Gesundheitsministerium den Vertriebschef zum Rapport einbestellte, der Druck von Patienten-Seite immer mehr zunahm, und JournalistInnen das Thema zu einem Skandal zu machen drohten, änderten die CUTTER-ManagerInnen ihre Haltung. Die einzige Reaktion aus San Francisco: "Wir haben den Universitätsärzten ...350 Flaschen des neuen, hitze-behandelten KOATES besorgt ... für jene Patienten, die am lautesten jammern." In Japan verfiel das Pharma-Unternehmen sogar darauf, die Zulassung von KOATE HT hinauszuzögern, um noch möglich viel von der "heißen Ware" absetzen zu können. Nur zwei Manager erklärten sich bereit, Koch Rede und Antwort zu stehen. Anfangs noch um Ausflüchte und Rechtfertigungen bemüht, kapitulierten sie schließlich vor der erdrückenden Macht der Fakten.
Am Schluss des Interviews bekannte John H. Hink: "Ich denke, ich habe Fehler gemacht. Ich denke, ich hätte Dinge besser machen können. Und ich denke, unter diesen Umständen, wenn man die Folgen sieht, bin ich froh, jetzt darüber reden zu können". Diese Redebereitschaft zeigten die bundesdeutschen BAYER-Manager nicht. Sie lehnten es ab, vor laufender Kamera Stellung zu nehmen. Per Fax bekundete der Chemie-Multi "größtes Mitgefühl" mit den Opfern, schloss aber "jegliches Fehlverhalten bei der Herstellung und Vermarktung dieser Produkte" kategorisch aus. Dabei laufen für den Opfer-Anwalt Charles A. Kozak alle Fäden des "AIDS"-Skandals in der Leverkusener Konzern-Zentrale zusammen. "Wir haben in den Dokumenten sehen können, dass BAYER gleich zu Anfang der 'AIDS'-Katastrophe jemanden herüberschickte, um die Strategie festzulegen. Und die entschieden dann, dass, obwohl wahrscheinlich innerhalb von ein, zwei Jahren 5.000 Bluter an "AIDS" erkranken würden, CUTTER die Produkte weiter vermarkten solle", führt Kozak aus. Auf der Haben-Seite dieser brutalen Geschäftspraxis verbuchte der Multi vier Millionen Dollar KOATE-Verkaufserlöse in Asien.
Zu Google-Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-6072672358568083571&hl=de
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