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Author Topic: Anti-Aging  (Read 21258 times)
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harakiri
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« Reply #5 on: June 10, 2012, 01:09:18 AM »

Nicht erwärmte Nahrung ist noch lebendig, weil Lichtphotonen enthalten sind, die durch das Reifen in der Sonne entstehen und sehr wichtig für die Stoffwechselprozesse sind. Sie sind der Dirigent des ganzen Organisationssystems in unserem Inneren, den Zellabläufen bzw. die Kommunikation zwischen den Zellen. Es ist wichtig eine gewisse Sättigung dieser Lichtphotonen im Körper zu haben, damit diese Kommunikation aufrechterhalten werden kann. Ab 42° nimmt diese drastisch ab. Außerdem gehen auch die Auxone (Zellvermehrungsstoffe) kaputt.

Beim Erhitzen werden die guten organischen Mineralstoffe von ihrem bioverfügbaren Zustand in einen nicht verstoffwechselbaren anorganischen Zustand verändert und lagern sich in den Blutbahnen ab. Bei länger anhaltenden höheren Temperaturen können z.T. schwer lösliche Salze entstehen, die nicht im Darm resorbiert werden können.

Das durch die Erhitzung über 42° geronnene Eiweiß verschlackt und übersäuert das Blut. Damit ist der Nährboden für viele Krankheiten vor allem durch Parasiten, Viren und Bakterien vorbereitet.

Die Vitamine werden durch Kochen dezimiert, ein Verlust von über 85% ihres Nährwertes und sie haben zudem bakterizide Eigenschaften. Die fettlöslichen Vitamine A, D und E oxidieren.

Ungesättigte Fettsäuren oxidieren oder werden bei hoher Temperatur zu Trans-Fettsäuren umgewandelt

Zudem werden die Enzyme zerstört und zwar komplett, wenn die Temperatur höher ist als 60°. Und wenn wir Enzyme nicht über die Nahrung aufnehmen, führt das dazu, dass wir unsere Enzymvorräte, die wir von Geburt an mitbekommen haben, zu schnell aufbrauchen und dadurch vorzeitig altern.

Durch Erhitzen „getötete“ Stärke in Form von Brot, Kuchen, Kartoffeln und Getreide macht die Leber zusätzlich hart wie ein Brett. 80% der Stärkeesser sind mit Parasiten befallen, weil diese gerne diesen angesammelten Kleister als ihre Lieblingsnahrung fressen. Sie vermehren sich nach dem Überlebensgesetzt, weil die Körperabwehr geschwächt ist. Dieser fremde Stoffwechsel der Parasiten macht dem Körper zusätzlich zu schaffen.

Siehe auch:
http://www.rohkostclub.de/index.php?id=rohkost_was
http://www.sanna-almstedt.de/mediathek/warum-roh.html
Rohkost Video Vortrag Rohkost Ernährung Sanna Almstedt
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« Reply #5 on: June 10, 2012, 01:09:18 AM »

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harakiri
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« Reply #6 on: June 10, 2012, 01:10:23 AM »

Zucker setzt endogene Opiate frei, was uns ein Gefühl von Wohlbehagen und Vergnügen vermittelt. Der weiße Zucker (Sascharose) ist ein nährstoffarmes Molekühl, enthält nur konzentrierte Energie und wird zu Recht als „leere Kalorie“ bezeichnet. Über längere Zeit verursacht der Konsum von Zucker eine Nährstoffschuld, da genug Energie bzw. Brennstoff bereitgestellt wird aber andere lebensnotwendig Nährstoffe fehlen. Es entsteht ein Mangel an Mikronährstoffen, da die Körperzellen unterernährt bleiben. Außerdem führt der ständige Zuckerkonsum zu dem bekannten Zustand der Unterzuckerung (Hypoglykämie), wo es zu einem ständig erhöhten Insulinspiegel im Blut kommt. Heißhungerattacken und Fresssucht sind die Folge.
Sobald Gemüse gekocht wird, wandelt sich die Stärke in Zucker (Sascharose). Einige stärkehaltige Gemüsesorten produzieren durch das Kochen sogar noch mehr Zucker

Anders ist es bei frischen Obst und Honig. Dieser natürliche Einfachzucker ist leicht verdaulich, liefert gleichzeitig wertvolle Nährstoffe und löst keine hypoglykämische Reaktion aus.

Aus Weißmehl hergestellte Speisen enthalten ebenfalls viel Saccarose also weißen Zucker. Zudem haben Wissenschaftler eine chemische Verbindung in Brot und anderen stärkehaltigen Lebensmitteln entdeckt, die süchtig machen, die chemische Struktur ist ähnlich dem Opium, sie heißen "Beta-Carboline" und "opioide Peptide" (Quelle: (Journal Biol. Chemie, April 1979, Vol 254 (7): 2446 - 9)). Diese Verbindung wirkt stark beruhigend und löst Zufriedenheitsgefühle aus. Die Opioidpeptide dringen durch die Darmwand, verlangsamen den Verdauungsprozess und lösen ein Völlegefühl aus. Darum fühle sich viele ohne Brot nicht gesättigt.

Die Industrie finanziert Studien, wo chemischen Verbindungen im Weizen (Gluten-Klebereiweiss) und in Milchprodukten (Casein-Eiweiss) auf ihre Suchtauswirkung auf den Menschen untersucht  werden. Die Wissenschaft nennt sie "glutomorphine Peptide". Sie kurbeln ordentlich den Appetit an. Für die Lebenmittelindustrie ein gefundenes Fressen, man tue überall Weizen und Milcheiweis (auch u. a. als Glutamat oder Geschmackverstärker, etc. bekannt) hinein und man hat immer „treue“ bzw. süchtige Kunden.

Getreidekörner, Hülsenfrüchte, Kerne und Samen sind in gekeimter Form lebendige Nahrung angereichert mit Sonnenlicht, wo die gesamte Fülle der Nährstoffe erst richtig zur Geltung kommt.

Prof. Matsumoto fand in seinen Forschungen im gebratenen und gegrillten Fleisch und Fisch neben den Opioidpeptiden auch die krebserzeugenden heterozyklische aromatische Amine in sehr hoher Konzentration. Er kam zu dem Schluss, dass diese Amine durch ihre hohe Konzentration stark süchtig machen. Man findet diese Amine aber in allen gerösteten Nahrungsmitteln, auch in Kaffee und Kakao und so kommt es, das wir lieber geröstete Nüsse essen als selbst geknackte, lieber Toast als Brot, lieber gebratenes Gemüse als Salat.

Hier sei auch noch mal auf den Giftstoff Acrylamid eingegangen, der sich in gebratenen, gebackenen und frittierten Lebensmitteln bildet, erbgutschädigend und krebserregend ist. Die Hauptursache ist die Aminosäure Asparagin, die vor allem in Kartoffeln und in Getreide vorkommt, und mit Zuckern wie Glucose reagiert.

Kartoffeln werden in der Rohkost so gut wie gar nicht verzehrt, evtl. wird die Knolle gepresst und der Presssaft sofort getrunken. Fleisch, Fisch und Eier können roh verzehrt werden, wobei man heute allerdings die Bezugsquellen gut kennen sollte. Rohe Tiererzeugnisse können Überträger von Parasiten sein.

Milch ist ein weiterer suchterzeugender Stoff. Das Kasein also das Milcheiweiß bei Mensch und Tier hat von Natur aus Opioidpeptide, um die körperliche Bindung von Mutter und Kind zu stärken. Kein anderes Lebewesen trinkt im Erwachsenenalter noch Milch und schon gar nicht von einer anderen Spezies, außer der Mensch und er wird von den Opiaten abhängig. Zudem wird heute die Milch auch noch pasteurisiert, was die Enzyme in der Milch zerstört, die man eigentlich zur Verdauung dieser bräuchte. Beim Homogenisieren werden die Fettkügelchen zerkleinert, so dass ein giftiges Milchenzym (Xanthin-Oxydase) entsteht. Das Kasein der Kuhmilch ist von der Zusammensetzung her im Gegensatz zu anderer Tiermilch eher ein besserer Klebstoff und Käse enthält noch einen weiteren Suchtstoff, nämlich Salz.

In der Rohkost kann aus verschiedenen Ölfrüchten eine Milchgrundlage hergestellt werden, indem die Nüsse oder das Nussmehl mit Wasser püriert und ggf. geseiht wird. Für Süße und Aroma kann nachträglich gewürzt werden. Indem man den Wasseranteil reduziert, erhält man eine fettige Cremegrundlagen für süße oder würzige Dips. Gibt man andickende, gelierende Sämereien hinzu, entsteht Pudding. Aus sehr fettigen Nüssen kann flüssige Sahne hergestellt werden.

Zurück zum Suchtmittel Salz. Das heute normale Speisesalz im Supermarkt ist eigentlich kein Salz sondern eine chemische Verbindung Natrium-Chlorid. Dem Supermarkt Salz fehlen die anderen 82 Spurenelemente, wie es früher der Fall war, wo es als kostbar galt. Denn man hat es raffiniert und raffinierter Weise die Begleitstoffe als Verunreinigungen einfach entfernt, was übrig blieb und in der Industrie in riesigen Mengen benötigt wird ist Natrium-Chlorid. Auch wenn Salz hauptsächlich aus Natrium-Chlorid besteht, hat es aber insgesamt 84 Elemente, die für die Verstoffwechselung und den Elektrolysehaushalt im menschlichen Körper auch dringend gebraucht werden. Das reine Natrium-Chlorid ist eher giftig und wirkt wie ein süchtigmachendes Antidepressivum.

Täglich ein paar Tropfen Salzsole in das Essen gemischt, hergestellt aus 84-elementigen Salz (Meer-, Ur-, Stein-, Himallaya Kristallsalz), reichen vollkommen aus.

Quellen:
Die Vitalrohvolution: 12 Schritte zu lebendiger Nahrung, Victoria Boutenko, Kap. 14
http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=61:gr-fhre-gel-und-suchtverhalten&catid=25:gluecklich-schlank&Itemid=71

Interessante Zusammenfassung - Die Rohkosttherapie: http://www.rohkost.ch/attachments/attachment-6.pdf
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« Reply #6 on: June 10, 2012, 01:10:23 AM »

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harakiri
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« Reply #7 on: June 10, 2012, 01:10:45 AM »

Gemüse kann in verschiedene Formen zerkleinert werden durch Raspeln, Hobeln und den tollen Spiralschneidern. Diese können aus fast jedem festen Gemüse Spaghetti schneiden. Für die Soße kann man seine Fantasie spielen lassen, ob man sich ein Kräuter- Oliven-Pesto oder eine Tomatenpaprikasoße mit ein paar Cashewkernen zubereitet, nach Gemack gewürzt. Mit ein paar Hefeflocken bekommt es ein leicht käsiges Aroma.

Champions bzw. Pilze, getrocknete Tomaten oder Oliven haben eine weiche Konsistenz und machen sich sehr gut in Salaten oder eingelegt in gut gewürztem Pesto, es kann die Vorstellung von Fleisch essen zu müssen, mindern.

Brote bzw. Cräcker lassen sich sehr gut durch ein Gemüsepüree vermischt mit Leinsamenschrot herstellen, welche bei 42° getrocknet werden (Ofen auf Umluft 50° stellen und Tür etwas offen lassen, so wie man Hefe zum Gehen lagert). Das Püree wird auf einem Blech mit Backpapier dünn ausgestrichen und gerastert. Man kann so rohköstliche Kräcker selbst herstellen oder es ungerastert als Pizzaboden verwenden. Dünnes Knäcke gelingt, wenn man gekeimten Buchweizensamen mit Wasser und Salz püriert, die dickflüssige Substanz auf ein Blech gießt und es trocknet.

Dips, Soßen und Pesto lassen sich sehr gut aus einen Püree durch Kräuter und Gemüse mit Nüssen, Öl oder Avocado und Wasser herstellen

Tomatenketchup wird aus eingeweichten getrockneten Tomaten und Datteln, püriert zusammen mit dem Einweichwasser, hergestellt, Mayo aus Mandelmusmilch und Aprikosenöl.

Bei der Herstellung von Pudding sind Chiasamen und Flohsamenschalen sehr hilfreich. Sie werden einfach in z.B. Mandelmilch über Nacht eingeweicht. Bei der Herstellung von Fruchtpüree erzeugen manche Früchte auch einen Pudding, wie z.B. die Mango. Jogurt kann aus Jogurtkulturen und Nussmilch gezüchtet werden.

Sog. Nusskäse entsteht, wenn man ein gewürztes Nusspüree mit Kräutern mixt. Ein Schuss Vitabiosa ein Präbiotika verstärkt das käsige Aroma

Süßigkeiten  werden meist aus einem Nussmus und Trockenfrucht vermixt, hergestellt. Oder aus Kokosfett, Sirup und Kakao.

http://www.rohkost-rezepte.com/
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« Reply #7 on: June 10, 2012, 01:10:45 AM »

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harakiri
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« Reply #8 on: June 10, 2012, 01:11:09 AM »

V. Boutenko erfand den grünen Smoothie. Sie stellte fest, dass ihrer rohköstlichen Ernährung der Anteil an grünem Blattgemüse fehlte. Denn z.B. wilde Schimpansen, die uns genetisch sehr ähnlich sind, ernähren sich fast zu 50% von grünen Blättern von über 100 verschiedenen Wildpflanzen und zu 50% von Früchten am Tag. Blattsalate mochte V. Boutenko jedoch nur mit viel Dressing und dies lag ihr dann schwer im Magen. So kam sie auf die Idee, die Salate zu pürieren und als Grüne Suppe zu trinken. Doch allein schon der Geruch des Mixerinhaltes versprach, es wird ungenießbar sein. So lernte sie abermals von den Affen, die grüne Blätter gerne als Sandwich mit einer Frucht aßen und warf ein paar Bananen mit in den Mixer. Dieser Salat-Banane-Mix schmeckte so lecker, dass sie nun im Stande war, mindestens 1 Salatkopf pro Tag ohne Verdauungsprobleme zu essen.

Chlorophyll, welches hauptsächlich in grünen Blättern (z.B. Spinat, Salat, Pflanzengrün, Kohl, Kräuter, Wildkräuter und Strauchgrün) vorkommt, ist gespeichertes, komprimiertes Sonnenlicht und enthält den größten Anteil an den so wichtigen Lichtphotonen. Es ist die wertvollste Nahrung für die Erhaltung der Vitalität nicht nur für die Zellen wilder Schimpansen sondern auch für uns Menschen.

Chlorophyll hat den gleichen Aufbau wie das Hämoglobin außer einem Element, anstelle des Eisenmolekühls steht ein Magnesiummolekühl. Zudem ist Chlorophyll von einem hohen Mikronährstoffgehalt umgeben. Die Cellulose, in welchem das Chlorophyll eingeschlossen ist, enthält viele sekundäre Pflanzenstoffe, deshalb wäre ein Saft auch unvollständig, so ist die Idee des Pürierens eine wirklich gute Lösung, da die Cellulose aufgebrochen wird. Meistens sind unsere Zähne und unsere Magensäure nicht mehr stark genug und wir nehmen uns zum Kauen zu wenig Zeit.

Der grüne Smoothie sollte als erste Mahlzeit des Tages getrunken werden und zwar als eigenständige Mahlzeit. Bei kontinuierlicher Anwendung erzeugt er zelluläre Sättigung und steigert nach und nach die Produktion der Magensäure. Man erkennt es daran, dass der Stuhlgang sich nicht mehr Grün verfärbt, obwohl man weiterhin viel Grünes isst. Die gesamte Nahrung wird wieder besser sterilisiert und aufgebrochen also auch besser verdaut.

Das Reinheitsgebot der grünen Smoothies (Bätter, Früchte, Wasser) sollte immer beachtet  werden. Drei Hand voll Blätter und nicht mehr als zwei Obstsorten sind vollkommen ausreichend. Damit der Smoothie cremig wird, braucht es die Balaststoffe von entweder Banane, Erdbeere, Birne, Pirsich, Mango, Papaya oder Kiwi. Nicht störend sind ein Tropfen Salzsohle (Elektrolythaushalt), etwas frischer Ingwer (wärmendes Gefühl), eine Prise Chilli (öffnet die Zellen) und Spirulina für das Blue Green (Phycocyanin). Einige Salate z.B. Feldsalat eignen sich nicht, wenn man den Smoothie länger aufbewahren will, auch Ananas, Kiwi und Papaya sind dann nicht so gut geeignet.

Die Sorten der grünen Blattgemüse sollte sich ständig ändern, damit der Körper keine Alkaloide einer Pflanze ansammelt, die dann vergiftend wirken. Als grüne Blätter können Kräuter, Salate, Blattkohl, Wurzelgrün und sogar die Blätter von Kürbis, Zuchini, Rote Bete, Kohlrabi, Brokolie, Blumenkohl, Radischen, Steckrübe und einiger Beerensträucher genommen werden, wenn es schmeckt.

Ganz besonders reichhaltig sind Wildkräuter bzw. ungerechtfertigter Weise auch als Unkräuter bezeichnet, wie Löwenzahn, Giersch, Brennessel, Rauke, Vogelmiere, Wegerich, Bärlauch um nur einige zu nennen. Sie wurzeln meist tiefer und sind nicht überzüchtet, schöne kräftige und nahrhafte Pflanzen mit einem höheren Anteil an Wirk- und Nährstoffe besitzen sie sogar noch Heilkraft. Wildwachsende Kräuter sollte man jedoch genau kennen und nicht einfach ausprobieren was da wächst, da es giftige unter ihnen gibt. Stachelige Gewächse, wie z.B. die Diestel haben keine Alkaloide und kann damit ständig gegessen werden.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html
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« Reply #9 on: June 10, 2012, 01:11:38 AM »

Eine vitalstoffreiche Nahrung sind Keimlinge, sie sollten auf keinen Fall fehlen. Sie sind kostengünstig und leicht herzustellen. Am besten lassen sich Mungobohnen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Rettich, Radieschen, Bockshornklee, Brokkoli und Alfalfa keimen. Alfalfa bzw. Luzerne Keimlinge sind die Vitalstoffbomben überhaupt, da es Tiefwurzeler sind.

Mungobohnen schmecken wie junge Erbsen, wenn sie nur einen ganz kleinen Spross haben. Sonnenblumenkerne verlieren ihr Häutchen, welches oxidiert und daher riechen sie oft muffig. Kürbiskerne schmecken nur nach kurzer Keimzeit, wenn sich der Kern geteilt hat. Alle weitern Keimlinge können bis zum ersten Grünblatt gekeimt werden.

Man nimmt ein Glas und weicht die Samen ein paar Stunde ein. Auf der Verpackung steht i.d.R. eine Anleitung, wie die Samen zu behandeln sind. Die einfachste Form ist ein Glas zu nehmen und eine Gaze mit einem Gummiband zu befestigen, so kann man die Keime täglich 2-3 mal spülen und stellt es schräg, so das das restliche Wasser herausläuft.

http://www.roh-leben.de/nahrung/keimlinge/index.php



Der Zahnarzt Dr. Weston Price studierte einige Zeit die Essgewohnheit gesunder Naturvölker und stellte dabei fest, dass alle Völker eins gemeinsam hatten, sie aßen sehr viel rohe gesättigte Fette in Form von Rohmilchbutter, Fisch, Kokos- oder Palmfett. Kein einziges Volk presste sich Öle, die ungesättigte Fettsäuren enthalten. Ein Übermaß an ungesättigten Fettsäuren dehydrieren den Körper während rohe gesättigte Fettsäuren helfen, dass sich die Zellen wieder mit Wasser füllen können und werden nicht umsonst Lubrikator genannt. Ebenso enthält die Milch von Mensch und Tier auch nur ganz wenige Anteile an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren (auch nur wenn das Tier Gras als Nahrung hatte) und einen großen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Rohe gesättigte Fettsäuren entgiften enorm gut den Körper und zwar ohne die lästigen Entgiftungserscheinungen. Diese gesättigten Fettsäuren müssen allerdings Rohkostqualität haben bzw. darf die Milch für die Butter nicht behandelt worden sein, dann sind die Enzyme enthalten, die für die Verdauung des Fettes benötigt werden.

Täglich mindestens einen Lubrikator auf leeren Magen trinken, es kann dadurch ein größerer Hunger auf diese gesättigten Fettsäuren entstehen, vor allem in den ersten 3 Monaten, so dass man sich mehrmals am Tag einen Lubrikator trinken kann. Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren im richtigen Verhältnis finden sich in rohen Eiern oder rohen geschälten Hanfsamen.

2 rohe Eier, 3 EL Rohmilchbutter, (2 EL Hanfnüsse, 3 EL Kokosnussmus (als vegane Variante)) , 1 Apfel, 1 Banane, Saft ½ Zitrone, 400 ml Wasser zu einem Getränk mixen.

http://www.bartmaes.tk/de/veroeffentlichungen/kokos-und-rotes-palmenoel.html
http://www.befreite-ernaehrung.de/index.php/vier-saulen/
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