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Author Topic: Anti-Aging  (Read 21157 times)
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harakiri
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« Reply #10 on: June 10, 2012, 01:12:01 AM »

Für unseren Stoffwechsel ist es am besten, wenn wir nur 3 Mahlzeiten zu uns nehmen und dazwischen 5h Pause einhalten. Morgens braucht der Körper Kohlenhydrate, so dass eine Obstmahlzeit mit süßen Fruchtsorten evtl. auch ein bisschen eingeweichtes Trockenobst (mit Einweichwasser trinken) oder 1 Liter grüner Smoothe den Bedarf gut decken. Das wässrigste Obst wird zuerst gegessen und frisches Obst ist getrocknetem wegen des enthaltenen Fruchtsaftes vorzuziehen. Der Fruchtsaft ist nahrhafter als das Wasser, indem die Früchte eingeweicht waren.
Morgens: Obstsalat (bis zu 3 Obstsorten)


Mittags können Kohlenhydrate und Eiweiße gemischt werden, man kann essen was man will und hier ist auch die Zeit, Rohkostsüßigkeiten zu essen (Nussmus  mit Trockenfrüchten). Zu beachten ist jedoch, dass stärkehaltiges Gemüse und Obst Blähungen verursachen. Hier gilt auch das wässrigste Gemüse zuerst.
Mittags: Obstsalat oder Gemüsesalat (zuerst Obst danach Gemüse)


Am Abend ist eine eiweißreiche Mahlzeit dran, in der Rohkost sind das Keimsaaten, alle Nüsse, Pilze und Avocados die sich gut mit Gemüse oder besser noch mit Kräuter und grünem Salat mischen lassen. Obst sollte jetzt nicht mehr gegessen werden. Dies ist auch die Zeit für den Lubrikator, der nicht mit Obst gemacht werden muss. Er schmeckt auch wunderbar mit Zimt, Kardamon und Xylit. Ich nehme den Lubrikator gerne als „Kaffeemahlzeit“ und habe dann 4 Mahlzeiten am Tag. Die „Hardcore-Rohköstler“ reduzieren sogar auf 2 Mahlzeiten. Da der Körper Vormittags mit Ausscheidung beschäftigt ist, wird die erste Mahlzeit erst um 12:00 Uhr eingenommen und die zweite vor 18:00 Uhr. Man sollte also sein Frühstück so spät, wie möglich, einnehmen.
Abends: Proteine und Gemüsesalat (zuerst Proteine danach Gemüse)

(Bei der Instinktrohkost wird die Nahrung durchgerochen und von jenem soviel gegessen, bis es nicht mehr schmeckt. Funktioniert aber nur bei naturbelassener Kost, die uns nur wenig zur Verfügung steht.)
http://www.enveda.de/2/die-instinctotherapie-gesund-essen-mit-genuss.html

http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Rohkosternaehrung/ernaehrungsplan.pdf
Prinzip von Schlank im Schlaf von Dr. Pape
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« Reply #10 on: June 10, 2012, 01:12:01 AM »

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harakiri
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« Reply #11 on: June 10, 2012, 01:12:25 AM »

Für zelluläre Sättigung ist es in erster Linie wichtig, Nahrung erst dann zu sich zu nehmen, wenn ein echter Bedarf da ist. Gesunder Hunger ist nicht zu verwechseln mit dem Hunger durch Unterzuckerung. Ein brennender Schmerz im Magen ist ein Entgiftungssymptom, was durch essen gelindert wird. Das gesunde Hungergefühl jedoch macht wach und stimuliert komplexe Stoffwechselprozesse, die letztendlich zu Sättigung und Entspannung führen.

Christian Opitz schlägt in seinem Konzept der „befreiten Ernährung“ deshalb vor, tagsüber die Hungerphase mit Rohkost zu erhalten, was fit hält und die Energie zum Arbeiten zur Verfügung stellt und erst am Abend ausführlicher zu essen. Bei den meisten Menschen ist aber der Normalzustand eine Überlagerung von Aktivitäts- und Entspannungszyklus, dadurch lebt man mit verminderter Leistungs- und Entpannungsfähigkeit. Wenn man lernt, wieder auf den gesunden Hunger zu achten, können sich die beiden Phasen wieder einpendeln.
(Zu beachten: Stärkehaltige Nahrung wie Kartoffeln oder Speisen aus Getreide sind eher für den Abend und für Ruhezeiten geeignet, weil sie den Körper in einen Zustand der Entspannung versetzen. Zumindest solange man noch nicht ganz auf Rohkost umgestiegen ist)

http://www.befreite-ernaehrung.de/index.php/vier-saulen/

Jeden Bissen mindestens 30 mal kauen, auch wenn sie schon flüssig ist. Der richtige PH-Wert (basisch) wird durch den Speichel schon im Mund hergestellt und belastet nicht die anderen Organe. Enzyme, um langkettige Kohlenhydrate in kürzere zu verwandeln, kommen hinzu. Das Sättigungsgefühl entsteht früher und es wird weniger Nahrung benötigt. Der Körper kann die richtigen Verdauungssäfte bereitstellen. „Ungesunde“ Nahrung wird nach und nach nicht mehr konsumiert. Wenn man krank ist, soll man jeden Bissen bis zu 100 mal kauen.

http://www.schmauen.de
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« Reply #11 on: June 10, 2012, 01:12:25 AM »

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harakiri
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« Reply #12 on: June 10, 2012, 01:13:07 AM »

Pumpenfee ..... das Verjüngungsgeheimnis

http://www.youtube.com/user/yysanare/videos?query=pumpenfee
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« Reply #12 on: June 10, 2012, 01:13:07 AM »

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harakiri
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« Reply #13 on: June 10, 2012, 01:13:32 AM »

Face Aerobic
face aerobics.avi

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harakiri
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« Reply #14 on: June 10, 2012, 01:15:06 AM »

Ein wichtiges Regulationssystem im menschlichen Körper ist der Säure-Basen-Haushalt. Er hält das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper mit Hilfe verschiedener Stoffwechselvorgänge konstant. Die Messgröße für den Säure-Basen-Haushalt ist der pHWert, der in den verschiedenen Organen und Körperflüssigkeiten wie Blut, Lymphe, Speichel oder Urin sehr unterschiedlich ist. Im Magen herrscht zum Beispiel ein pH-Wert von 1 bis 5, damit die Nahrung und insbesondere das Eiweiß aufgespaltet werden kann. Im Dünndarm liegt der pH-Wert über 7, so dass hier Enzyme zur Kohlenhydratverdauung aktiv werden können. Der Dickdarm hat einen pH-Wert von 6-7. Der pH-Wert liegt in den meisten Körperzellen bei etwa 7 und im Blut bei 7,4. pH-Werte unter 7 sind sauer, pHWerte über 7 basisch. In verschiedenen Körperflüssigkeiten wie dem Blut muss der pHWert konstant gehalten werden, denn kleinste Verschiebungen können den Stoffwechsel gravierend beeinträchtigen und den Körper stark belasten. Wenn das Blut zu sauer wird, hört das Herz auf zu schlagen.

Ist der Körper in einem Bereich (Blut, Dünndarm usw.) "übersäuert", muss er sich schützen und diesen Säureüberschuss neutralisieren, da es sonst zu ernsthaften Schädigungen kommt. Er greift zum Notprogramm und die Säuren werden einfach dort abgelagert, wo sie den geringsten Schaden anrichten können, vor allem im Bindegewebe. Hier beginnt nun ein wahrer Teufelskreis:

Das Bindegewebe verliert seine Fähigkeit, Wasser zu binden, und wird dadurch undurchlässig und weniger elastisch.
Der Transport von Sauerstoff und lebenswichtigen Nährstoffen in die Zellen und der Abtransport von Schlacken aus den Zellen werden behindert.
Die Mangelernährung und Verstopfung von Zellen kann viele chronische Krankheiten auslösen.
Um die Säureflut zu bekämpfen benötigt der Körper Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor. Werden diese Mineralien nicht ausreichend mit der Nahrung zugeführt, entzieht er sie den Knochen. So erzeugt Übersäuerung Osteoporose.
Durch die Blockierung im Bindegewebe kommt es zu Cellulite.
Je stärker und je länger der Körper übersäuert ist, desto mehr "unspezifische" Krankheiten können auftreten, wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräneanfälle, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, Allergien, Haarausfall, und bestehende Krankheiten werden schlimmer bzw. benötigen stärkere Medikation mit allen Nebenwirkungen.
Der Körper verfällt zunehmend in eine "Reaktionsstarre", das heißt: sowohl chemisch hergestellte, als auch natürliche Medikamente, egal gegen welche Beschwerden, verlieren zunehmend an Wirkung.
Da der Schulmediziner eine Übersäuerung nicht kennt und daher nicht behandelt, hält er den Patienten bald für einen Simulanten und rät ihm: "Gehen Sie doch mal zum Psychologen".

Säuren sind Stoffwechselprodukte, die im Zellinneren beim Abbau von Kohlenhydraten (Zucker, Stärke), bei der Fettverbrennung und im Eiweißstoffwechsel entstehen. Vor allem der Abbau von tierischem Eiweiß (Verzehr von reichlich Wurst Käse und Eiern) führt zu einem Säureüberschuss. Getränke, die Phosphorsäure enthalten wie Limonaden, süße Sprudel und Colagetränke, tragen Schluck für Schluck zur Säurebelastung bei. Auch Diäten und Fastenkuren erhöhen die Säurebelastung. Nimmt der Körper weniger Energie durch Nahrung auf, versorgt er sich durch Depotfett. Dabei entstehende Abbauprodukte sind belastende Ketonsäuren. Erhöhte Säurebildung kann ebenso durch einen Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und körperlicher Bewegung ausgelöst werden.

1. Lösen der abgelagerten Säuren
Die hauptsächlich im Bindegewebe abgelagerten Säuren müssen gelöst und ausgeschieden werden. Erst wenn Ihr Bindewebe von diesen Säuren befreit ist, stimmt die Zellversorgung und der Abtransport von Schlacken wieder. Hierfür eignet sich Haferstrohtee gut zur Säurelösung. Trinken Sie täglich 1 Liter über den Tag verteilt. Man beginnt mit einer Tasse pro Tag und steigert sich auf 5 Tassen.

2.Neutralisieren der gelösten Schadstoffe(z.B. durch Basenpulver)
Um überschüssige Säuren zu neutralisieren statt sie abzulagern, benötigt der Körper zusätzlich zur basenüberschüssigen Ernährung eine ausreichende Menge an Mineralien wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium, Zink und Mangan, wie es mit Merlins Basenpulver seit einigen Jahre erfolgreich eingesetzt wurde. Eine Basensuppe bzw. das Wasser von ausgekochten Gemüse (Kartoffel, Möhren, Lauch, Petersilie, Sellerie, Fenchel) ist sehr mineralstoffreich.

3.Ausscheiden der Säuren über Urin, Stuhl und die Haut (basische Bäder)
Um die gelösten Säuren auszuscheiden, sollte erstens viel getrunken werden (1 Liter Kräutertee plus 2,5 Liter Quellwasser oder ein stilles, mineralarmes Wasser) damit die Nieren entlastet werden. Zweitens viel ballaststoffreiche Nahrung, wie Müsli, Salat, Obst und Gemüse gegessen werden, um so eine schnellere Darmpassage zu erreichen. Drittens zwei Mal pro Woche ein basisches Vollbad und ebenso oft ein basisches Fußbad machen.

Der Darm und die Nieren stehen an erster Stelle der Schadstoffausscheidung. Sind diese Organe durch ein Übermaß an Säuren und Giften oder durch eine angeborene Schwäche überlastet, so kann es z. B. zu Nieren- und Blasensteinen oder zu Darmproblemen kommen. Die Lunge ist nicht nur zum Atmen da Als Ausweg wird die Lunge verstärkt zur Ausscheidung der gasförmigen Säurebestandteile herangezogen. Aber auch sie wird durch diese Vorgänge überlastet, was sich oftmals in Form einer chronischen Bronchitis oder durch Asthma äußern kann. Sind nun auch die Ausscheidungskapazitäten der Lunge voll ausgeschöpft, verstärkt der Organismus die Ausscheidung über die Haut und Schleimhäute. Je nach Konzentration der Gift, Säuren und deren Aggressivität wird die Haut übermäßig strapaziert und gereizt. Anzeichen hierfür sind chronische Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Pickel, Akne, Furunkel, Offenes Bein oder Allergien.

Die Haut kann Säure bis zu einem ph-Wert von 5,5 ausscheiden. Es ist hier nicht der Säureschutzmantel, wie fälschlich angenommen, sondern der Säureschmutzmantel. Wenn die Säure abgewaschen wird, ist innerhalb von einer halben Stunde durch Säureausscheidung der ph-Wert auf 5,5 wieder hergestellt. Es könnte sozusagen alle halbe Stunde der Schmutzmantel abwaschen und dem Körper damit geholfen werden, Säure über die Haut auszuscheiden. Ein basisches Vollbad hat zu Beginn einen ph-Wert von 8,5 (also stark basisch) hat und nach Beendigung einen Wert von 7,5 (schwach basisch). Die Säureausscheidung der Haut hat eine ganze Badewannenfüllung um einen pH-Wert reduziert.

Vollbäder und Fußbäder sollten mindestens 45 Minuten - besser 60 bis 120 Minuten - dauern, da die Entsäuerung über die Haut erst nach ca. 30 Minuten beginnt. Wichtig für ein Basenbad ist, ein basisches Badesalz zu verwenden, welches die Haut nicht angreift. Es sollte ergiebig und preiswert sein und die Selbstfettung der Haut anregen. Natron ist dafür schon ausreichend.

Man isst im Vergleich zu säurebildenden Nahrungsmitteln eine vier Mal so große Menge an basischen Nahrungsmitteln. Wurst, Fleisch, Fisch und Eier, Zucker, Weißmehlprodukte wie Kuchen, Teigwaren aus Weizenmehl (die Mineralstoffe aus den Getreideschalen fehlen), Quark und Käse, Kaffee, schwarzer Tee, Cola, Limonaden, süße Sprudel wirken stark säurebilden.
Basen bildend wirken Obst und Gemüse. Fruchtsäuren aus Obst belasten nicht, weil sie leicht abgebaut werden können. Gemüse enthält viele basische Mineralstoffe, besonders günstig sind Kartoffeln, Karotten, Spinat, Zwiebeln, Blattsalate.

Gesundes Deo

Mit dem hervorragenden Hausmittel Natron und unten stehendem Rezept lässt sich schnell und einfach ein wirksames basisches Deo selber machen. Einer kleinen Flasche Hautlotion ( Reisegröße) 1-2 Teelöffel Natron hinzugeben, schütteln und morgens unter die Achselhöhle aufgetragen. Selbst am Abend hat man noch keinen Schweißgeruch unter den Achselhöhlen. Noch einfacher ist es einfach in die feuchte Achselhöhle etwas Natronpulver mit dem Finger einreiben. Wenn die Achseln frisch rasiert sind, kann es brennen.

Trockenbürsten

Das schnelle Ausleiten der Säuren und Gifte durch regelmäßige Bürstenmassagen ist besonders dann wichtig, wenn bereits gesundheitliche Störungen vorhanden sind, die mit einer Überlastung der Ausleitungsorgane in Verbindung stehen. Da das Lymphsystem durch das Bürsten ebenfalls aktiviert wird, können die Schadstoffe noch schneller transportiert und entsprechend ausgeschieden werden.

Wenn auch Sie von dem hohen gesundheitlichen Nutzen einer Trockenmassage profitieren wollen, bürsten Sie Ihre Haut vor jedem Duschen oder Baden sorgfältig morgens.

Beginnen Sie am äußeren rechten Fuß und bürsten Sie in Richtung Rumpf, anschließend am inneren rechten Fuß fortfahren.
Am Oberschenkel und Po können auch kreisende Bewegungen gemacht werden. · Anschließend zum linken Bein wechseln.
Jetzt sind die Arme dran: Sie beginnen am rechten Handrücken und bürsten über die Armaußenseite bis hoch zur Schulter und danach innen wieder in gleicher Richtung.
Wechseln Sie zum linken Arm und verfahren ebenso. · Im Bereich des Bauches und der Brust soll die Strichführung kreisförmig sein.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/

Gesundes Haarwaschmittel

Das Tonmineral Ghassoul (wird Rassoul ausgesprochen) welches im Atlasgebirge in Marokko untertage abgebaut wird, wird in Marokko und Tunesien bereits seit Jahrhunderten als natürliches Haar-, Haut-, Körperpflege und Köperreinigungsmittel verwendet. Ghassoul besteht hauptsächlich aus Magnesium und Silizium sowie aus Eisen, Calcium und Potassium.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Seifen und Shampoos enthält Ghassoul keine Tenside Emulgatoren, Duft-, Farb-, oder Konservierungsstoffe. Tensidhaltige Produkte entfernen beim Waschen nicht nur den Schmutz, sondern auch das gesamte Hautfett. Durch diesen Vorgang, wird die Körper- und Kopfhaut ausgetrocknet und zum ständigen Nachfetten angeregt. Ständig fettiges Haar ist nur eine der Folgen. Ghassoul reinigt völlig anders. Aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung hat es eine hohe Aufsaugkapazität und elektrostatische Kräfte. Es bindet nur das überschüssige Hautfett und diverse Schmutzpartikel. Diese werden dann einfach mit Wasser abgespült. Ghassoul entfettet die Haut und Kopfhaut nie vollständig und auch der natürliche Schutzfilm bleibt somit erhalten. Dauerndem Nachfetten der Haare kann deshalb durch die Kopfwäsche mit Ghassoul vorgebeugt werden.
Es reinigt sanft, aber gründlich und ist, weil es reizfrei ist, für jeden Hauttyp und jedes Haar geeignet. Es ist völlig umweltfreundlich, da es weder Tenside, Emulgatoren, Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe enthält. Es ist 100%ig biologisch abbaubar und unbegrenzt haltbar. Das mit Ghassoul gewaschene Haar wird füllig, glänzend und geschmeidig. Es muß auf Dauer nicht so oft gewaschen werden, da es durch die schonende Reinigung nicht zum Nachfetten angeregt wird.
Das feine Pulver wird mit soviel Wasser übergossen (auf 2 Teelöffel Ghassoul ca. 5 Teelöffel Wasser) bis sich ein dünnflüssiger Erdbrei ergibt. Danach das ganze kurz aufquellen lassen. Die erforderliche Menge je nach Ihrer Haarlänge finden Sie nach kürzester Zeit selbst heraus. Mit diesem dünnflüssigen Brei wäscht man dann das Haar und/oder den ganzen Körper. Zur Kopfwäsche wird die fertige Mischung im nassen Haar verteilt und sanft einmassiert. Nach kurzer Einwirkungszeit wird sie mit warmem Wasser gründlich ausgespült.

http://www.vitanatura.de/Kosmetik-Pflege/Ghassoul-Wascherde

Xylit als Zahnpflegemittel

Xylitzucker züchtet säure- und belagsbildende Kariesbakterien (Streptococcus mutans) im gesamten Mundraum selektiv weg, d. h. bekämpft den Zahnverfall an seiner Wurzel. Streptococcus mutans, das sich von Kohlenhydraten ernährt, versucht auch das Xylit zu verstoffwechseln. Dies gelingt aber nicht, da Xylitol in Streptococcus mutans ein für dessen Zuckerstoffwechsel benötigtes Enzym blockiert, so dass die Streptococcus -mutans- Bakterien selbst bei gleichzeitigem Vorhandensein verwertbarer Zucker im Mund diese nicht mehr zur Energiegewinnung nutzen können und so letztendlich mangels Energiereserven eingehen. In anderen Worten, solange die Xylitkonzentration im Mund hoch genug ist, um sämtliche vorhandenen Streptococcus-mutans-Bakterien abzusättigen, werden all diese Bakterien (zumindest auf längere Sicht) effektiv abgetötet.
Wenn diese Bakterien auf diese Weise an ihrer Stoffwechselaktivität gehindert werden, können sie natürlich auch keine Säure bzw. Zahnbeläge (Plaque) bilden, und damit sind die wesentlichsten Ursachen von Karies und Zahnfleischentzündungen unterbunden.
Dank seiner speichellöslichen Konsistenz benetzt Xylit auch die Zahnzwischenräume (die laut Stiftung Warentest 40% der gesamten Zahnoberflächen ausmachen) und erreicht damit die dort angesiedelten Bakterien ebenso.

Der Zahnarzt Dr. Bruhn empfiehlt mindestens 3 mal täglich einen halben Teelöffel oder mehr Xylitolzucker in den Mund nehmen, mit dem entstehenden süßen Speichel 3-5 Minuten den Mund spülen und ausspucken. Alternativ mit dem Xylitolspeichel wie Zahncreme 3-5 Minuten lang die Zähne putzen. Nicht ausspülen, da Nachspülen mit Wasser die positive Wirkung des Xylits merklich reduziert.

http://www.healingteethnaturally.com/mundspuelen-zaehneputzen-mit-xylitzucker.html


Rohes Kokosöl für Haut und Haar

Die vielen Vitalstoffe in Kokosöl machen es ideal für die Schönheitspflege. Daher setzt man es zum Beispiel in der Anti-Aging-Kosmetik ein. Doch auch pur wirkt es wunderbar entspannend für die Haut. Probieren Sie es aus und gönnen Sie sich eine tolle Gesichtspflege ohne Chemie und Zusatzstoffe: Reinigen Sie Ihr Gesicht und Ihr Dekolleté und massieren Sie anschließend ein paar Tropfen Kokosöle ein. Diese natürliche Gesichtspflege erfrischt und vitalisiert die Haut.
Ein kleiner Tipp: Wenn Sie nach einer langen Feier morgens lieber ohne dunkle Augenringe aufwachen möchten, massieren Sie am besten noch am Abend einen Tropfen Kokosnussöl sanft in die Partie unter den Augen. Eine besondere Wohltat schenkt Ihnen das Kokosnussöl auch als Massageöl. Denn die Nährstoffe des Öles ziehen in die Haut ein und versorgen sie mit Vitaminen und Mineralien.
Wirksame Haarpflege bietet das Kokosöl ebenfalls. Denn durch seine schonende Verarbeitung bleiben alle wichtigen und wertvollen Nährstoffe erhalten. Diese beruhigen und pflegen nicht nur Ihre Kopfhaut, sondern kräftigen auch Ihr Haar. War Ihr Haar vorher trocken, kraftlos und spröde, erlebt es durch die Anwendung von Kokosöl eine wahre "Verjüngungskur". So wird es wieder schön glänzend, stark und geschmeidig. Sie massieren das Kokosnussöl sanft und genussvoll in Ihre feuchten Haare – auch die Pflege der Kopfhaut nicht vergessen! Dann lassen Sie es mindestens für eine Stunde, besser noch eine ganze Nacht hindurch einwirken. Ihr Kopfkissen schützen Sie dabei am besten mit einem Handtuch, das Sie um den Kopf wickeln. Am Morgen darauf waschen Sie die Haare und fühlen sofort den Unterschied! Nicht nur Ihr Haar wirkt jetzt vitaler, auch Ihre Kopfhaut fühlt sich erfrischt und entspannt an.
www.virgin-coconut-oil.de
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