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Diabetes
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Topic: Diabetes (Read 3176 times)
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earthling
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Diabetes
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March 20, 2009, 05:00:07 am »
Der
Diabetes
mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, von altgriechisch „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“) oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen durch Zucker süßlichen Geschmack auf. Inzwischen ist es in der Fachsprache der Sammelbegriff für verschiedene (heterogene) Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund eine
Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie)
ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) oder beides. Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, die jedoch verbindende Gemeinsamkeiten aufweisen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus
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Last Edit: March 20, 2009, 05:37:24 am by earthling
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earthling
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Re: Diabetes
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Reply #1 on:
March 20, 2009, 05:13:17 am »
Insulin
ist ein für Menschen und alle Tiere lebenswichtiges Peptidhormon, das in den Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Diese spezialisierten Zellen befinden sich nur in den Langerhansschen Inseln. Von diesen Inseln leitet sich auch der Name Insulin ab (lat. insula).
http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin
Die Insulintherapie
ist eine Behandlungsmethode in der Medizin, die zur Behebung eines Insulinmangels durchgeführt wird, wie er beim Diabetes mellitus vorkommt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Insulintherapie
http://de.wikipedia.org/wiki/Insulinpräparat
http://www.kliniken.de/lexikon/Medizin/Arzneimittel/Insulinpräparat.html
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Last Edit: March 20, 2009, 05:38:34 am by earthling
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earthling
Guest
Re: Diabetes
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Reply #2 on:
March 20, 2009, 05:25:01 am »
Die Insulin-Pharma-Industrie
Eli Lilly and Company
http://www.lilly-pharma.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Eli_Lilly_and_Company
Novo Nordisk Pharma GmbH
http://www.novonordisk.de/
http://www.novonordisk.de/documents/article_page/document/Pat_Diab_Start.asp
http://de.wikipedia.org/wiki/Novo_Nordisk
Hoffmann-La Roche
http://www.roche.de/
http://www.roche.com/
http://www.roche.com/pages/facetten/3/diabetes.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Hoffmann-La_Roche
http://de.wikipedia.org/wiki/Roche_Diagnostics
mehr: Die verfügbaren Insuline auf einen Blick / Sortiert nach Hersteller
http://www.diabetes-news.de/info/insuline/insulin-hersteller.htm
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Last Edit: March 20, 2009, 05:36:44 am by earthling
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earthling
Guest
Re: Diabetes
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Reply #3 on:
March 20, 2009, 05:34:03 am »
Aus der Pharma-Lobby-Presse:
Quote
Von Vitaminen und Mineralstoffen bis zur Reinkarnationstherapie
Diabetes: Gefährlicher Trend zu Alternativ-Behandlungen
22.08.06 - Obwohl Typ-1-Diabetes unheilbar ist und Eltern sowie Kinder eingehend informiert und geschult sind, setzen 19 Prozent der Patienten neben der Schulmedizin auf alternative Behandlungsmethoden. Dies hat eine Studie der Universität Leipzig ergeben.
Dazu wurden Fragebögen an Familien aus Bonn, Stuttgart, Leipzig und Berlin ausgegeben. 220 konnten ausgewertet werden.
41 Patienten (19 Prozent) hatten zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung Alternatives probiert, in erster Linie Vitamine und Mineralstoffe, Homöopathisches und Ernährungsumstellung. Sechs Patienten setzten auf Zimt, acht auf Aloe Vera, drei auf Anthroposophisches, zwei auf Ayurveda und einer auf Reinkarnationstherapie. Mit elf Prozent waren Berliner besonders zurückhaltend, mit 29 Prozent die Stuttgarter am alternativsten.
http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_gz_therapie_diabetiker_1156232616.htm
http://www.diabetes-world.net/Portal-fuer-Patienten-und-Interessierte/News/Pressemitteilungen-rund-um-Diabetes/2006.htm?ID=2808
Von solchen Artikeln gibts es unzählige, wie zu allen gewinnbringenden Krankheiten..... um es kurz zu machen: google "
Diabetis Alternative Behandlungsmöglichkeiten Ernährung
"
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Last Edit: March 20, 2009, 05:36:22 am by earthling
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earthling
Guest
Diabetes - ernährungsbedingte/abhängige Stoffwechsel-Krankeit
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Reply #4 on:
March 20, 2009, 05:57:49 am »
Quote
Zu den
ernährungsabhängigen Krankheiten
zählen unter anderem Karies, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Stuhlverstopfung, Kropf, Gallensteine, Gicht und Diabetes mellitus. Auch bei zahlreichen Krebsformen, insbesondere von Magen, Dickdarm, Brustdrüse, Lunge und Prostata, wird den Umweltfaktoren – und hier insbesondere der Ernährung - eine entscheidende Bedeutung beigemessen.
http://bfeoe.de/wzw/wasist/index.shtml#gesundheitlichedimension
Vollwertkost - wer hat sie geprägt?
http://www.naturheilmagazin.de/wissen/ernaehrung/ernaehrungsrichtungen/geschichte.html
Was ist Nachhaltige Ernährung bzw. Ernährungsökologie?
http://bfeoe.de/wzw/wasist/index.shtml
Schnitzer-Kost
Quote
Schnitzer empfiehlt zur Prävention und Heilung verschiedener Krankheiten eine Rohkost-Diät, die hauptsächlich aus Getreide, Hülsenfrüchten (Leguminosen), Nüssen und Samen, Wurzelgemüsesalaten und grünen Salaten besteht. Auch wird eine Erhöhung der Lebenserwartung in Aussicht gestellt.
Zur Begründung behauptet er, das menschliche Gebiss zeige, dass der Mensch ein Frugivore (Früchteesser) und Fleisch daher ungeeignet für die menschliche Ernährung sei; neben einem Mangel an Vitalstoffen durch die übliche „denaturierte Zivilisationskost“ und Fastfood seien Einlagerungen von Eiweißüberschüssen, die vor allem aus tierischen Nahrungsmitteln (einschließlich Milch und Milchprodukten) stammten, eine der Hauptursachen chronischer Zivilisationskrankheiten, wie Bluthochdruck und weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Diabetes
Typ II und dessen Spätfolgen wie Blutungen im Augenhintergrund (Erblindung), Diabetesgangrän (Beinamputation), Nierenversagen (Dialyse), ferner Rheuma und Arthrosen und Beeinträchtigungen des Immunsystems. Auch Übergewicht sei nicht nur durch Fetteinlagerungen, sondern zusätzlich durch im Unterhautbindegewebe eingelagerte Eiweißüberschüsse mit verursacht, weil die vermehrten Bindegewebsfasern wie ein Schwamm erhebliche Mengen an Wasser speichern sollen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Schnitzer#Schnitzer-Kost
http://www.dr-schnitzer.de/
Neue Studie beweist: Vegane Ernährung hilft gegen Diabetes
Obwohl die Menge der Nahrung (inkl. Kohlenhydrate) nicht eingeschränkt wurde, erzielte die fettarme vegane Ernährung grössere Erfolge als eine aufwendige «Diabetes-Ernährung» mit genauen Vorgaben zur Verzehrmenge.
Sie übertraf sogar manche Medikamente in ihrer positiven Wirkung.
http://www.vegetarismus.ch/heft/2006-3/diabetes.htm
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Last Edit: March 20, 2009, 06:02:38 am by earthling
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earthling
Guest
Re: Diabetes
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Reply #5 on:
March 20, 2009, 06:28:38 am »
Weißer Zucker fördert Diabetes
Maissirup an Fettsucht beteiligt
In den vergangenen 40 Jahren ist die Zahl an Diabetes-Erkrankungen rasant angestiegen. Nach einer jüngsten Studie der Harvard Universität haben daran vor allem
die raffinierten Kohlenhydrate wie etwa weißer Zucker
schuld. Fette und Proteine dagegen scheinen an der Entwicklung kaum beteiligt zu sein, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.
Die Wissenschaftlerin Simin Liu von der Harvard School of Public Health in Boston hatte in ihrer Studie untersucht, wie sich die Ernährungsgewohnheiten zwischen 1909 und 1997 verändert hatten. Diese Daten wurden dann mit denen des US Center for Disease Control and Prevention verglichen. Die Rate an Diabetes
stieg signifikant mit der Zufuhr von höheren Kalorienmengen
an, berichtet die Forscherin im Wissenschaftsmagazin American Journal of Clinical Nutrition. Liu hatte darüber hinaus auch die Nahrungszusammensetzung untersucht. Demnach war weder Fett noch Protein die Wurzel des Übels.
Auffallend war in den Untersuchungen, dass sich die Nahrung hinsichtlich einer Verminderung an faserreichen Lebensmitteln hinüber zu einer eskalierenden Menge von Zucker in verarbeiteten Nahrungsmitteln veränderte. Maissirup als Süßstoff ist heute in nahezu allen Lebensmitteln enthalten. Zu diesem Schluss kommt auch der Nahrungsmittelexperte Cyril Kendall von der University of Toronto. Mehrere internationale Wissenschaftler schließen sich dieser Theorie an und räumen auch gleichzeitig ein, dass auch
raffinierte Zutaten wie etwa weißes Mehl und weißer Zucker sowie weißer Reis wesentlich daran beteiligt sind.
weiter
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-842-2004-05-13.html
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earthling
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Re: Diabetes
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Reply #6 on:
March 20, 2009, 06:31:30 am »
nur noch pervers
die Aspartam-Lobby bei den Diabetes-Kids
Das neue Sprite ZERO – kein Zucker, nur 1 Kalorie!
http://www.diabetes-kids.de/artikel/das-neue-sprite-zero-150-kein-zucker-nur-1-kalorie.html
siehe auch:
http://www.zuckerfrei.at/
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Last Edit: March 20, 2009, 06:57:06 am by earthling
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earthling
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Re: Diabetes
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Reply #7 on:
March 20, 2009, 07:55:32 pm »
Diabetes mellitus: Ursachen & ganzheitliche Therapie
von Dr. Devanando Otfried Weise, Würzburg & Wien
Nach neuesten Berechnungen eines britischen Mediziners sind 1,7 Milliarden Menschen weltweit übergewichtig oder fettleibig. Ihnen drohen Diabetes, Herz-Kreislauf- und weitere Erkrankungen.
Weltweit ist eine Zunahme des Diabetes mellitus zu beobachten, deren Typ-II überwiegend mit übergewicht einhergeht. In Deutschland und Österreich steigt besonders die Zahl der Typ-II-Diabetiker. Dies hängt vor allem mit der Zunahme der Adipositas (Fettleibigkeit) und der gesteigerten Lebenserwartung zusammen. Der Diabetikeranteil in der Bevölkerung beträgt um die 8%. Davon gehören nur etwa 6% der Patienten zum Typ I.
Definition:
Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit bei der der Blutzuckerspiegel erhöht ist. "Diabetes mellitus" (griech./lat.): "honig-süßer Durchfluss", zuckerhaltiger Urin. Die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig Insulin, das den Zucker abbaut. Man unterscheidet im Wesentlichen Typ I & II
Symptome:
Häufiges Wasserlassen (Polyurie)
Starker Durst (Polydipsie)
Geringer Appetit und Gewichtsverlust, Heißhungerattacken (besonders zu Beginn der Krankheit)
Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Kraftlosigkeit
Mundtrockenheit und nächtliche Wadenkrämpfe
Folgerkrankungen:
Schlecht heilende Wunden, besonders an den Beinen oder Füßen
Verschlechterung der Sehfähigkeit (Retinopathie)
Nervenschädigungen mit Kribbeln oder Gefühllosigkeit in den Beinen (Polyneuropathie)
Herzinfarkt
Typ I Diabetiker sind meist schlank, erkranken meist schon im Kindes- oder Jugendalter; die Krankheit kann aber in jedem Lebensalter auftreten. Entsprechen in der Regel dem Vatatyp nach Ayurveda oder dem Luft-Typ nach der Vier-Elemente-Lehre nach Hippokrates.
Typ II Diabetiker sind meist übergewichtig, erkranken meist im höheren Lebensalter (Altersdiabetes); die Krankeheit findet sich aber nicht selten schon bei jungen Erwachsenen. Entsprechen dem Kapha- oder Wasser-Erd-Typ.
weiter
http://www.aktive-diabetiker.at/ganzheitl_therapie.htm
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zoe
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Re: Alzheimerdemenz als Folge eines gestörten Zuckerstoffwechsels
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Reply #8 on:
June 25, 2009, 09:57:35 pm »
Quote
Hunger im Gehirn - Alzheimerdemenz als Folge eines gestörten Zuckerstoffwechsels
Die Alzheimer-Forschung verfolgt eine neue Spur: Demnach steht am Anfang des Krankheitsprozesses eine Entgleisung des Zucker- und Insulinstoffwechsels im Gehirn. Bei nicht vererbter Alzheimer-Demenz ist bereits die Rede von Diabetes Mellitus Typ 3. Ein Feature von Susanne Noll.
In der Alzheimer-Forschung konzentrieren sich die meisten Forscher seit längerer Zeit auf erbliche Faktoren und auf die Bedeutung bestimmter Proteine, die sogenannten amyloiden Plaques und das Tau-Protein. In der Therapie steht die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten im Vordergrund, die eben auf diesen Erkenntnissen basieren. Andere Wissenschaftler aus dem Bereich der Neurobiochemie und Neuropathologie weisen allerdings darauf hin, dass am Anfang der Alzheimer-Erkrankung eine Unterversorgung des Gehirns mit Glukose steht. Das ist Gegenstand interessanter Studien und stellt in Aussicht, auch therapeutisch neue Wege zu beschreiten. [...]
Quelle & weiter:
http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/iq-feature-alzheimer-ID1223370667679.xml
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zoe
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Re: Diabetes
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Reply #9 on:
June 26, 2009, 11:35:59 am »
Quote
Desinformations-Drama Diabetes
Betroffen von Diabetes ist jeder 11. Deutsche. Nach weiteren Schätzungen hat jeder 2. über 55 Jahre eine diabetische Störung. Laut WHO sterben jedes Jahr über 900.000 Menschen an Diabetes. Dabei verlieren die Menschen ca. 15 Millionen Lebensjahre. Diabetiker werden angeblich umfassend aufgeklärt und versorgt. Die Wahrheit ist ein Skandal. Fast kein Diabetiker weiß, was Diabetes wirklich ist. Erzählt wird den Menschen, Diabetes sei eine Zuckerkrankheit und müsse mit Insulin behandelt werden. Diese Halbwahrheit beschert der Pharmaindustrie Millionen von Insulin-Abhängigen und damit ein gutes Geschäft.
In Wirklichkeit kann der Körper des Diabetikers nicht mehr zwischen Vitamin C und Glucose, dem Treibstoff des Lebens, unterscheiden.
Das ist das Problem des Diabetikers. Molekular betrachtet sind sich Vitamin C und Glukose sehr ähnlich. Der Einbau von Zucker dort wo Vitamin C sein sollte führt zu den gefürchteten Folgeerscheinungen bei Diabetes: Blindheit, Nierenausfall, absterbendes Gewebe, Amputation von Gliedmaßen, Herzinfarkt und Schlaganfall. [...]
Quelle & weiter:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/verdummungsstrategie-der-pharmaindustrie-teil-3
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zoe
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Re: Diabetes ist Schwerbehinderung
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Reply #10 on:
September 16, 2009, 08:39:05 pm »
Quote
Diabetes ist Schwerbehinderung
Potsdam - Wer regelmäßig Insulin wegen einer Diabeteserkrankung nehmen muss, kann nach einem Gerichtsurteil als Schwerbehinderter anerkannt werden. Dies gilt nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg auch für den Fall, dass die Blutwerte des Patienten optimal eingestellt sind. [...]
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Panorama/7745.html
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Sunsay
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Diabetes bei Indiannern / Hilfe durch Transzendentale Meditation
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Reply #11 on:
October 12, 2009, 08:43:11 am »
Unter den amerikanischen Indianergemeinschaften grassiert Diabetes, oft verbunden mit hohem Blutdruck.
Es wird geschätzt, daß etwa 80 % der Ureinwohner mit Diabetes zu tun haben.
Es gibt hervorragende Erfahrungen mit Transzendentaler Meditation bei Diabetes und Bluthochdruck.
Im Video hier sprechen sprechen Mitglieder des des Winnebago Stammes aus Nebraska, insbesondere Stammesführer über ihre Erfahrungen.
http://www.americanindiansustainableconference.org/popups/tm_diabetes.html
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zoe
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Re: Diabetiker brauchen keine Spezial-Lebensmittel
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Reply #12 on:
December 19, 2009, 06:15:49 pm »
Quote
Diabetiker brauchen keine Spezial-Lebensmittel
Rund acht Millionen Diabetiker gibt es in Deutschland - und schaffen für Hersteller von Diätprodukten eine lukrativen Markt. Unnötig, sagen Wissenschaftler seit langem. In Kürze sollen Diabetikerlebensmittel aus der Diätverordnung gestrichen werden. Sie sind nämlich nicht nur überflüssig, sondern unter Umständen sogar gesundheitsschädigend.
"Es gibt nicht eine einzige wissenschaftliche Untersuchung, die zeigt, dass Diabetiker spezielle Lebensmittel benötigen."
[...]
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/1087454/
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zoe
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Diabetes durch Fettlöser in Spülmitteln
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Reply #13 on:
April 29, 2010, 03:44:36 pm »
Quote
Diabetes durch Fettlöser in Spülmitteln
Die Spülmittel, die Fettlöser (Enzyme) enthalten, zerstören ebenfalls die insulinbildenden Zellen (Auszug aus raum&zeit 94/98 über die Forschungen von Dr. Nieper):
"Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, daß der
Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von Detergentien (in Geschirrspülmitteln [die Fettlöser]) insbesondere am Eßgeschirr, bedingt sein könnte.
Japanische Forscher hatten herausgefunden, daß selbst nach viermaligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem solchen Teller gegessen hatte. 1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der kardiologischen Abteilung der Universität in Dallas vorgetragen.
Dies deswegen, weil ein dortiger Wissenschaftler, Kern Wilderthal, herausgefunden hatte, daß in Kuwait die zivilisierten, mit Geschirrspüler ausgerüsteten Bewohner gravierend an Diabetes II und Fettstoffwechselstörungen erkranken, während die Beduinen, die unter einfachen Verhältnissen in der Wüste leben, von diesen Leiden völlig verschont bleiben.
Weitere Untersuchungen über die erschreckenden Anhäufungen von Diabetes II bei Hotelpersonal in Mauritius und in den Hotels von Nordaustralien beschuldigen ebenfalls den Kontakt mit Detergentien bei der Erzeugung dieser Erkrankung. Es werden in diesen Hotels einfache Leute, die aus Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert wurden, beschäftigt. Diese Personen sind offenbar besonders empfindlich."
In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißem Wasser abzuspülen. Ein Paar Gummihandschuhe und eine Spülbürste tun da gute Dienste, so daß man mit dem heißen Wasser gar nicht richtig in Berührung kommen muß. In die Spülmaschine kann man etwas Essig und Soda einfüllen anstelle des normalen Spülmittels, um so seine Insulinproduktion aufrechtzuerhalten und die Bauchspeicheldrüse zu schonen.
http://www.lebens-meisterschaft.de/diabetes.pdf
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harakiri
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Grapefruit enthält Substanzen, die gegen Diabetes wirken
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Reply #14 on:
August 26, 2010, 10:40:44 am »
Grapefruit: Pflanzenstoff wirkt wie Diabetesmedikament
26.08.2010
Der Pflanzenstoff Naringin in Zitrusfrüchten baut Cholesterin ab und verbessert die Insulinempfindlichkeit. Wissenschaftler halten die Substanz für ähnlich effektiv wie Diabetesmedikamente.
Naringin gehört zu den antioxidativen Pflanzenstoffen in Zitrusfrüchten. Das sogenannte Flavonoid ist etwa für den bitteren Geschmack von Grapefruit verantwortlich. Im Körper wird Naringin zu Naringenin umgebaut. Israelische Wissenschaftler haben herausgefunden, wie diese Substanz den Fettabbau in der Leber anregt und gleichzeitig die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin erhöht. Nach Ansicht von Yaakov Nahmias von der Hebräischen Universität in Jerusalem sei der von der Grapefruit stammende Stoff durchaus vergleichbar mit Wirkstoffen in gängigen Medikamenten, die Fett- beziehungsweise Zuckerstoffwechsel regulieren. Explizit spricht der Wissenschaftler von Fenofibrat zur Blutfettsenkung und Rosiglitazon zur Erhöhung der Insulinsensitivität.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/news/grapefruit-pflanzenstoff-wirkt-wie-medikament_aid_545409.html
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