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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Diagnostik / Dunkelfeldmikroskopie
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Author Topic: Diagnostik / Dunkelfeldmikroskopie  (Read 2566 times)
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camper
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Diagnostik / Dunkelfeldmikroskopie
« on: November 06, 2007, 01:03:54 pm »

Interessante Seite zur Dunkelfeldmikroskopie
www.Darkfieldtraining.com
« Last Edit: November 30, 2008, 07:27:42 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Diagnostik
« Reply #1 on: August 29, 2008, 08:19:32 pm »


Quote
Dunkelfeld-Blutdiagnose
m Unterschied zu einer Routine-Blutuntersuchung beim Arzt, bei der eigentlich nur die Anzahl der Blutbestandteile bestimmt wird, beurteilt eine Dunkelfeld-Blutuntersuchung, ob die einzelnen Bestandteile des Blutes wirklich in der Lage sind, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen.


http://www.youtube.com/watch?v=7TqYlgG_lCo

Quelle: http://www.youtube.com/user/Nollandreas

Siehe auch: http://www.well-etage.de/dunkelfeldmikroskopie.html

(Mit Dank an Darius)  Smiley
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Boomer
Guest
Re: Diagnostik
« Reply #2 on: September 03, 2008, 07:02:54 pm »


www.Blutbilder.de - Ihre Datenbank für die Blutdiagnose

http://www.dunkelfeld-blutdiagnostik.de/cms/Inhalt.html
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Boomer
Guest
Re: Dunkelfeldmikroskopie
« Reply #3 on: November 30, 2008, 07:26:02 pm »

Quote
Die Dunkelfeldmikroskopie - von Ekkehard Scheller
Im Dunkelfeldmikroskop betrachten wir die Qualitäten des lebenden Vollblutes. Entnommen wird dazu ein Tropfen aus der Fingerbeere. Da drei Viertel unseres Körpers von Flüssigkeit gebildet wird, können wir mit der Untersuchung des Blutes dessen Zustand beurteilen. Das Milieu bildet die Grundlage für Gesundheit oder Krankheit.[...]

http://www.alleinklang.tv/themen/naturheilkunde/die-dunkelfeldmikroskopie-von-ekkehard-scheller.html

Das Neueste aus der Dunkelfeldmikroskopie
http://www.alleinklang.tv/themen/naturheilkunde/das-neueste-aus-der-dunkelfeldmikroskopie.html

Beide Beiträge mit Video!
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Boomer
Guest
Re: Dunkelfeldmikroskopie - Symbionten
« Reply #4 on: December 05, 2008, 10:23:46 pm »

Quote
In unserem Blut lassen sich winzigste Lichtteilchen nachweisen. Man nennt sie Symbionten. Sie bilden die Schwelle vom Geist zur Materie. Sie schenken uns Lebenskraft oder Zerfall – je nachdem, ob wir konstruktiv leben und uns gesund ernähren, oder ob wir uns selbst wie ein „Parasit“ benehmen!
[...]
Symbionten sind unverzichtbare Bausteine für alle Stoffwechselprozesse. Sind sie reichlich vorhanden und zeigen sie viel aktive Bewegung, ist das ein gutes Zeichen für einen intakten Säure-Basen-Haushalt und für ein funktionstüchtiges Immunsystem. Zusammen mit den Mineralien und Spurenelementen bilden sie die Basis für einen gesunden Stoffwechsel und die effektive, aerobe Energieproduktion.
[...]
Symbionten können nur in lebenden Bluttropfen und nur mit dem Dunkelfeldmikroskop beobachtet werden. Das übliche Lichtmikroskop erlaubt die Beobachtung lebendigen Blutes oder Gewebes nicht, da die Gewebe- oder Blutprobe erst getrocknet und eingefärbt werden muß, um die Bestandteile sichtbar zu machen. Dabei erstarren die Symbionten und werden unsichtbar.
[...]

Quelle & alles lesen: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_1.ihtml

Quote
Definitionen

Dunkelfeld-Mikroskopie: Dunkelfeld bedeutet, daß man die Blut- oder Gewebeprobe vor einem dunklen Hintergrund betrachtet, während das Objekt von einem durch einen seitlichen Spalt eintretenden Lichtstrahl beleuchtet wird. Dank dieser Technik werden die kleinen Urteilchen im Plasma angeleuchtet und dadurch sichtbar.

Protit: Kleine Partikel, z. B. im Blutplasma, die sich zu Chondriten, Spermiten etc. (Symbionten) zusammenlagern. Sie sind unzerstörbar und stellen den Übergang von der energetischen Ebene auf die materielle Ebene unserer Existenz dar.

Symbionten: Die Symbionten kann man unter dem Dunkelfeldmikroskop als kleine weiße Punkte erkennen. Obwohl Symbionten nicht als eigenständige Lebewesen betrachtet werden, haben sie eine Eigenbewegung und die Fähigkeit, sich zu größeren Gebilden zu verbinden. Biochemisch betrachtet bestehen die Symbionten aus den Eiweißen Albumin und Globulin. Wie aber kann diese angeblich „tote Materie“ sich andauernd aus sich selbst heraus bewegen? Auch wenn man Blut tagelang unter dem Dunkelfeld-Mikroskop betrachtet, stellt man eine konstante Bewegung dieser Teilchen fest.

Nach unserem Erachten stehen diese Urteilchen in Verbindung mit den ordnenden Kräften des universellen Energiefeldes. Sie beziehen davon ihre Energie, weil sie die Charakteristika dieses Feldes tragen und so auf der gleichen Wellenlänge liegen. Diese Charakteristika von Ordnung und Leben geben sie dann an unsere Zellen weiter. Es entsteht Harmonie, Ordnung und Zusammenspiel im Organismus Mensch.

Quelle & alles lesen: http://www.zeitenschrift.com/magazin/58-symbionten_2.ihtml
« Last Edit: December 05, 2008, 10:37:53 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Re: Diagnostik / Dunkelfeldmikroskopie
« Reply #5 on: December 13, 2008, 11:47:19 pm »

Quote
Aufschlussreiche Einblicke unter dem Dunkelfeldmikroskop: Was ein Tropfen Blut uns sagen kann

"Kaltblütig" - "Er hat sein Herzblut hinein gegeben" - "Das brachte sein Blut in Wallung" ... Der Volksmund kennt viele Redensarten, in denen zum Ausdruck kommt: Unser Gefühlsleben, unsere Eigenarten, unsere ureigensten Stimmungen und Regungen übertragen sich auf unser Blut. Könnte man dann nicht auch umgekehrt vom Zustand unseres Blutes auf unser Wohlbefinden, auf unsere Gesundheit oder Krankheit schließen?

Das Mikroskop gibt dem Menschen Einblicke in den Mikrokosmos, in das Innere des Körpers und der Zellen. Das Licht-Mikroskop durchstrahlt das Untersuchungsmaterial und zeigt dessen äußere Konturen, weniger das innere Leben, soweit die Probe nicht gefärbt wurde. Die Entwicklung der Dunkelfeldmikroskopie machte es hingegen möglich, auch das innere Leben von Substanzen wie z. B. Pflanzensäften, Schweiß, Tränen oder auch Blut mit Erfolg zu betrachten. Im Dunkelfeldmikroskop wird durch einen Kondensator ein Dunkelfeld erzeugt. In diesem werden nun zahlreiche Mikroorganismen sichtbar, die im Hellfeld kaum erkennbar sind. Im Dunkelfeldmikroskop werden, anders als im Hellfeldmikroskop, die angeleuchteten Teilchen sichtbar.

Betrachtet man einen Tropfen Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop, so bekommt man sofort einen Eindruck von der darin enthaltenen Lebendigkeit, die mit der Entnahme aus dem Körper keineswegs beendet ist. Tausende von roten Blutkörperchen - allein in einem Zehntausendstel Liter (1µl) befinden sich 4-5 Millionen davon! - bewegen sich, fügen sich zusammen und lösen sich wieder voneinander. Ihre Oberflächen leuchten geheimnisvoll - man könnte als Laie auch sagen, das Blut hat eine bestimmte "Ausstrahlung". Weniger häufig sind im Verhältnis zu den roten die weißen Blutkörperchen zu sehen (4.000-9.000 pro µl). ...

Quelle & weiter: http://www.das-weisse-pferd.com/99_17/dunkelfeld.html
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zoe
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Re: Diagnostik / Dunkelfeldmikroskopie Candida
« Reply #6 on: August 26, 2011, 07:38:26 am »

Quote
Seit vielen Jahren wird zum Teil sehr kontrovers diskutiert, ob Candida mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskopes im Blut zu erkennen ist oder nicht. Mittlerweile ist der mikrobiologische und mikroskopische Nachweis von zellwandfreien Formen von Candida im Blut erfolgt. ...
http://www.semmelweis.de/sanumpost/62/candida_blut.pdf

Sanum-Präparate gegen Candida:
http://www.sanum.com/advanced_search_result.php?keywords=Exmykehl%AE+D5+Tropfen&zmb_products=1&zmb_pdf=1&zmb_content=1&match=all&submit_search.x=10&submit_search.y=6
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Dunkelfeldmikroskopie - Candida, Trichos, Borrelien
« Reply #7 on: September 02, 2011, 12:09:43 pm »

Quote
... HP Ekkehard Scheller fand schon vor über 10 Jahren verschiedene Erregerformen, sogenannte camouflierte Formen von Candida, Trichomonaden und neuerdings auch Borrelien. Viele therapieresistente Erkrankungen können auf diese Formen zurückgeführt werden, die somit neue Therapieansätze zur Verfügung stellt.

Candida im Darm ist inzwischen auch in der Bevölkerung hinreichend bekannt. Was den meisten, auch den Schulmedizinern, neu sein dürfte, ist die Konsequenz aus den selektiven Candida-Therapien mit z.B. Nystatin (Mittel gegen Pilze). Die Candida-Pilze wandern ins Blut und streifen dort ihre Zellwandhüllen ab und können so vom Immunsystem nicht mehr erkannt werden (Camouflage). Das hat die Folge, dass Candida im Blut die optimalen Verhältnisse vorfindet, warm, feucht, genügend Glukose im Überfluss als Nahrung, somit kann sie sich ungehindert vermehren. Eine sogenannte zuckerfreie „Pilzdiät“ kann also nicht greifen. c-Candida (steht für camouflierte Candida) im Blut produziert, übersäuert den Körper immens. E. Scheller war über die Häufigkeit der Befunde, die er vorfand, erschrocken. Vor allen Dingen bei „Säure-Erkrankungen“ wie Rheuma, Fibromyalgie, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hyperaktivität, MS usw.

Die Ausleitung von Schwermetallen ist bei c-Candida erschwert, denn es bindet die Schwermetalle an sich und puffert sie. Nur durch Einsatz von Schwermetallbindestoff wie MAC (Froximun oder Klinoptilolith (Vulkangestein)) und gleichzeitiger Reduzierung von c-Candida ist die Therapie aussichtsreich. Die Behandlung der c-Candida wird nach dem Enderleinschen Prinzip der Rückbildung der aufwärts entwickelten Mikroben und dem direkten Angriff auf die Pilze mit Para Spezial bewerkstelligt. Letzteres, ein ozonisiertes Olivenöl, mit ätherischen Ölen angereichert, das hervorragend gegen Pilze und Parasiten wirkt (Forschung durch Dr. Gerhard Steidl, Uni Erlangen).

Man kann unter dem Dunkelfeldmikroskop noch weitere Erreger entdecken, die Trichomonaden, die sich als Erythrozyten tarnen und als solche nur anhand der Ausbildung von Geißeln erkennbar sind. Auf ihre Anwesenheit deuten auch die leeren Hüllen der roten Blutkörperchen hin. Diese scheiden ebenfalls Stoffwechselprodukte und Gifte aus, die sich bemerkbar machen. Besonders nach Verzehr von Schweinefleisch ist die Belastung deutlich im Blutbild zu sehen. Die Therapie dieser camouflierten Trichos kann ebenfalls mit dem antiparasitären ParaRizol erfolgen, da Ozonide für die Trichos Gift sind.

Trichos dienen auch anderen Erregern als Transportmittel ins Blut, nämlich den Borrelien. Diese werden also nicht nur durch Zecken und sonstige Blutsaugern übertragen, sondern kommen auch auf diesem Umweg ins Blut. Dadurch entfällt der typische kreisrunde Hautausschlag, der übrigens auch bei Stichen nicht immer vorhanden sein muss.

Die Häufigkeit des Befalls durch Borrelien wächst, die Durchseuchung in der Bevölkerung nimmt stetig zu. Viele Laborbefunde erscheinen „negativ“, da sich die Borrelien innerhalb einer Stunde bereits in Nerven- oder Körperzellen einnisten und vom Immunsystem nicht mehr registriert werden.

Patienten mit Spätfolgen der Borreliose (z.B. chronische Gelenkserkrankungen) werden oft gar nicht mit den Borrelien in Zusammenhang gebracht. Hier kann eine Diagnostik mit einer radionischen Testung Aufschluss geben, wo sich die Borrelien eingenistet haben. Klassischerweise tun sie das in Nervenzellen, jedoch fand Scheller heraus, dass sie sich ebenso intrazellulär einnisten. Man kann unter dem Dunkelfeldmikroskop beobachten, wie sich die zu den Spirochäten (schraubförmig sich windende Bakterienform, verwandt mit der Syphillis) gehörenden Borrelien aus ihren Wirtszellen herauskommen. Die Giftausbreitung der Borrelien richtet körperweit Schaden an. Die Säureausschüttung wirkt sich auch oft als Verätzung im Anal-und Genitalbereich aus und ist sehr leidvoll für die Betreffenden. Bei den chronischen Folgen sind auch Antibiotika nicht erfolgreich. Erreger abtötend im akuten Fall sind auch hier die Rizole. Gleichzeitige c-Candida im Blut muss parallel behandelt werden, was durch das Dunkelfeld erkennbar ist, ob diese Notwendigkeit besteht. ...
http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Gesundheit/dunkelfeld-wolf.html
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zoe
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Interview mit Ekkehard Sirian Scheller zu Symbiontic
« Reply #8 on: September 03, 2011, 10:14:20 am »

Eine Symbiontic-Kur kostest fast 300,00 Euros und dauert 14 Tage.

Interview mit Ekkehard Sirian Scheller zu Symbiontic
Interview mit Ekkehard Sirian Scheller zu Symbiontic

Ekkehard Sirian Scheller zu Symbiontic (1)

Ekkehard Sirian Scheller zu Symbiontic (2)


weiter:
http://www.youtube.com/user/GesundmitSymbiontic#g/u
« Last Edit: September 03, 2011, 10:24:41 am by zoe » Logged
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Entgiften auf allen Ebenen
« Reply #9 on: September 05, 2011, 03:19:09 pm »

Entgiften auf allen Ebenen
Entgiften auf allen Ebenen

Symbiontic und Gesundheit - Entgiften Teil 2


http://www.youtube.com/user/1231filia#g/a

http://home.portal-zur-gesundheit.de/index.php?option=com_content&view=article&id=88&Itemid=94
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Symbionten in Rechtsregulat
« Reply #10 on: September 26, 2011, 01:49:32 pm »

Quote
Besonderheiten der Kaskadenfermentation:
Das Verfahren wurde von der Dr. Niedermaier Pharma GmbH, Hohenbrunn beim europäischen Patentamt patentiert (Patentnummer EP 1153549)
  
Es unterscheidet sich in wesentlichen Teilen von allen anderen Fermentationsmethoden
  
Die Verwendung von unterschiedlichen frischen Obst-, Gemüse-, Nuss-, und Kräutersorten ermöglicht es, eine besonders große Bandbreite von Vitalstoffen zu aktivieren
  
Die Kaskadenfermentation beinhaltet ein mehrmaliges Aufschließen des Fermentationsgutes innerhalb von 2 Monaten (!)
  
Es wird nicht nur einmal fermentiert, sondern in mehreren Teilfraktionen mit unterschiedlichen Mikroorganismen und Ansätzen
  
Alle Stoffe werden aufgeschlossen und liegen daher in einer hohen Bioverfügbarkeit vor
  
Während der langen Fermentation werden die großen Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fettsäuren) entweder verbraucht oder in eine Vielzahl neuer Biostoffe wie Enzyme, rechtsdrehende Milchsäure und Symbionten umgewandelt
  
Der Verbrauch der Makronährstoffe hat einen weiteren Vorteil: Durch ihren Entzug liegen Enzyme, Vitalstoffe und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe hochkonzentriert vor ...
http://www.rechtsregulate.de/Rechtsregulat/Kaskadenfermentation.htm
« Last Edit: September 26, 2011, 01:51:42 pm by zoe » Logged
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