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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Author Topic: Die Gesetze der Pharma-Industrie  (Read 23359 times)
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earthling
Guest
Die Gesetze der Pharma-Industrie
« on: December 29, 2007, 05:01:16 pm »

Artikel auf der site der "Dr. Rath Health Foundation"

Die Gesetze der Pharma-Industrie

Wenn Sie diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht haben, werden Sie jedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mit völlig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen:


1
Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzige Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.


2
Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.


3
Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.


4
Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.


5
Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.


6
Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.


7
Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.


8
Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.

9
Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitlabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.


10
Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.


11
Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutage am häufigsten auftretenden Krankheiten richten – und diese natürlichen Substanzen sind nicht patentierbar.


12
Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischen Industrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmten Funktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz und die größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischen Investitionsgeschäfts.


13
Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die tatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des „Geschäfts mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie.

14
Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie – ein ganzes Jahrhundert lang – der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele:

(1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen von Menschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschen wissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzieren kann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zur Vorbeugung von Krankheiten.

(2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmord geschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen – Moleküle, die von der Natur schon seit Jahrtausenden verwendet werden.

(3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrie ihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten und führenden Arzneimittelexportnationen platziert.


15
Das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit“, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nicht geliefert. Stattdessen bewirken die „Produkte“, die in den meisten Fällen geliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.


16
Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternative Behandlung entschieden.



http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT/die_gesetze_der_pharma-industrie.html
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earthling
Guest
Am Tropf der Pharmaindustrie
« Reply #1 on: January 07, 2008, 11:13:00 pm »

Selbsthilfe-Organisationen: Am Tropf der Pharmaindustrie

Nicht immer sind Patienten-Selbsthilfegruppen unabhängig. Einige Organisationen sind nicht nur von den finanziellen Zuwendungen der Pharmaindustrie abhängig.

Für fast alle chronischen Erkrankungen gibt es hierzulande Selbsthilfegruppen. Rund 3 Millionen Menschen sind darin organisiert, schätzt das Robert-Koch-Institut. Auch der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen unterstreicht die Bedeutung der Selbsthilfe: Sie sei Ausdruck sozialer Emanzipation, praktischer Medizinkritik und trage zum Abbau überzogener Medikalisierung bei.
Inwieweit dieser hohe Anspruch von den rund 300 bundesweit aktiven Selbsthilfeorganisationen gelebt wird, wäre empirisch zu untersuchen. Zumal sie latent durch "Informationssteuerung und Produktmarketing" der Pharmaindustrie in Versuchung geführt werden, wie der Sachverständigenrat in seinem Gutachten für 2005 schreibt.
Branchenspezifische Beeinflussungstrategien beschreibt ein aktueller "Projektbericht", den Forscher des Bremer Zentrums für Sozialpolitik im Auftrag der Selbsthilfe-Fördergemeinschaft der Ersatzkassen geschrieben haben. Professor Gerd Glaeske und seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Kirsten Schubert hatten Fragebögen an 25 Pharmaunternehmen geschickt. Außerdem nahmen sie 8 Selbsthilfeorganisationen und deren Publikationen unter die Lupe, die für Patienten mit Alzheimer, Neurodermitis, Osteoporose, Parkinson und Psoriasis eintreten.
Das geltende Verbot, rezeptpflichtige Arzneien bei Laien zu bewerben, wird nach Glaeskes Darstellung mitunter auf Patientenkongressen und in Mitgliederzeitschriften umgangen. Zudem versuchten Pharmafirmen, Adressen der Besucher von Infoveranstaltungen zu erhalten. Über Vereinspublikationen und Internet würden Teilnehmer für klinische Studien zur Erprobung von Medikamenten aufgerufen und rekrutiert.

Quote
Petition an den Bundestag
Die Sensibilität für Einflussnahmen von Pharmafirmen wächst. Wie Patientengruppen "selbstbewusst" damit umgehen können, müsse öffentlich diskutiert werden, meint die Berliner Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (Sekis). Ihr Online-Diskussionsforum "Selbsthilfe und Pharma" soll dabei helfen. Als "Anstoß" firmiert dort ein Text von Rolf Blaga von der Psoriasis Selbsthilfe Arbeitsgemeinschaft. "Fast alle haben wir 'Selbstverpflichtungserklärungen über die Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie' abgegeben", schreibt Blaga und fragt: "Aber wer überprüft, ob sich jeder daran hält?" Inzwischen liegt dem Bundestag eine Petition vor, die fordert, alle Zuwendungen von Pharmaunternehmen an Patientenorganisationen im Internet zu veröffentlichen. Die von über 200 Bürgern unterstützte Eingabe steht auf der Homepage des Petitionsausschusses, wo man sie noch bis zum 16. Januar online mitzeichnen kann.


Wichtig für die Industrie sind Experten, die nicht nur Pharmagelder beziehen, sondern auch in wissenschaftlichen Beiräten von Patientenorganisationen mitwirken, Studienergebnisse kommentieren, gegebenenfalls Präparate empfehlen und Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften mit verfassen. Zu beobachten sei in einigen Fällen auch, dass sich Ärzte und Wirtschaftsunternehmen mitunter an der Gründung von Selbsthilfegruppen beteiligten.
Ziel der mannigfaltigen Bemühungen sei "der direkte Zugang zum Endverbraucher" von Medikamenten. Dies sei für Unternehmen "kosteneffektiver" zu machen, als Mediziner zu einem wohlwollenden Arzneimittel-Verordnungsverhalten zu veranlassen, wofür die Branche nach Glaeskes Darstellung pro niedergelassenem Arzt jährlich 35.000 Euro aufwende.
Was Pharma- und Medizintechnikhersteller für Marketing und Sponsoring in den Selbsthilfebereich insgesamt investieren, ist unbekannt - und unüberschaubar ist, wie viele bezahlte Annoncen sie in Patientenzeitschriften schalten. Erste Zahlen für Deutschland haben zwei führende Arzneihersteller im Internet veröffentlicht. Unter ihrer Homepage-Rubrik "Ethik im Geschäft" meldete die Roche Pharma AG Ende 2006, man habe im laufenden Jahr 230.000 Euro an 18 Patientengruppen verteilt. Im Februar 2007 zog Konkurrent GlaxoSmithKline nach und listete auf seiner Website 35 Organisationen auf, die das Unternehmen 2006 mit 326.000 Euro gefördert habe. Derartige Unterstützung hält Gesundheitsökonom Glaeske grundsätzlich für legitim, sofern sie transparent und in einer Höhe erfolge, die weder Autonomie noch Unabhängigkeit von gesponserten Selbsthilfeorganisationen zu gefährden drohe. Doch an solcher Transparenz fehle es vielerorts. Klar sei nur, dass die Selbsthilfe sich "zu einem nicht unerheblichen Anteil" aus Stiftungen, Spenden und Sponsoring finanziere - 2004 sollen diese Finanzquellen fast ein Viertel des Gesamtvolumens ausgemacht machen, wobei etwa 5 Prozent der Organisationen rund die Hälfte ihres Etats aus Sponsoringmitteln bestritten hätten.
Glaeske empfiehlt, verbindliche Regeln für eine "Good Sponsoring Practice (GSP)" zu vereinbaren. Zum Beispiel sollen sich Patientenverbände verpflichten, in ihren Mitgliederzeitschriften und Internetauftritten weder Werbung noch Empfehlungen für Arzneimittel zuzulassen; dasselbe solle auch für Vorträge, Kongresse und Patientenschulungen gelten. Sofern wissenschaftliche Beiräte existierten, sollten deren Mitglieder ihre "Unabhängigkeit von der Industrie darlegen können".
Alle Selbsthilfeorganisationen, die den Vorgaben eines noch zu entwickelnden GSP-Kodexes nachweislich folgten, will Glaeske im Internet veröffentlicht sehen; eine so leicht zugängliche Referenzliste könne auch Orientierung für Menschen bieten, die auf der Suche nach einer vertrauenswürdigen Patientenlobby seien.
Betreiber der Website sollte eine "unabhängige und neutrale Monitoringstelle" sein, welche die Selbsthilfeszene kontinuierlich beobachtet, berät und auch kontrolliert. Finanziert werden solle sie durch das Bundesgesundheitsministerium und die gesetzlichen Krankenkassen. Sein Universitätsinstitut sei gern bereit, die Monitoring-Rolle zu übernehmen, sagt Glaeske.
Was seine Auftraggeber von dieser Idee halten, weiß der Bremer Professor nicht, denn noch hält sich die Selbsthilfe-Fördergemeinschaft der Ersatzkassen bedeckt. Den bereits im April 2007 abgeschlossenen, 73 Seiten starken "Projektbericht", in dem die Forscher auch Namen und Praktiken ausgewählter Organisationen und Unternehmen nennen, haben die Krankenkassen bis heute nicht ins Internet gestellt.

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/am-tropf-der-pharmaindustrie/?src=MT&cHash=50b6ea6f78
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #2 on: January 10, 2008, 08:31:58 pm »

DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss -
Öffentliche Petition
Arzneimittelwesen: Auflistung der Zuwendungen von Pharmaunternehmen


Quote
Mit der Petition soll erreicht werden, dass alle Pharmaunternehmen im Bundesgebiet eine für jeden Bundesbürger uneingeschränkt zugängliche, rechtsverbindliche Auflistung über Art und Höhe ihrer Zuwendungen an Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen sowie Vereine im Gesundheitswesen im Internet öffentlich machen.

Begründung:
Über finanzielle Unterstützung von Selbsthilfegruppen benutzen Pharmaunternehmen Patientenorganisationen nicht nur als Marketinginstrument, sie können so auch Einfluß nehmen auf politische Entscheidungen und Gesetzgebung im Gesundheitswesen


diese Petition mitzeichnen:
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_petition.asp?PetitionID=584
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #3 on: January 11, 2008, 12:28:56 pm »

Ungleiche Partner
Geld, Wissen, Marketing – Wie Pharmaunternehmen und Selbsthilfegruppen zunehmend zusammenarbeiten


In medizinischen Einrichtungen wird nicht nur geheilt, gelindert oder gepflegt. Besonders das Krankenhaus ist Ort der Forschung und des Marktes für neue Medikamente und Verfahren. Hier, wo es auch um viel Geld und Karrieren geht, reicht die Liaison zwischen Pharmamanagern und Kliniken mitunter bis zur Korruption – entsprechende Skandale werden gelegentlich öffentlich. Vergleichsweise neu und unbemerkt ist dagegen die Kooperation zwischen Selbsthilfeorganisationen und Gesundheitsindustrie. Auch hier fließen Gelder, zirkuliert Wissen und blüht das Marketing – allerdings zwischen ungleichen Partnern.

artikel lesen: http://www.bioskop-forum.de/themen/menschenversuche/pharmaunternehmen_selbsthilfegruppen.htm
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #4 on: February 15, 2008, 03:34:31 pm »

Buch-Tip Nebenwirkung Tod. Korruption in der Pharma-Industrie. Ein Ex-Manager packt aus  von John Virapen
http://www.amazon.de/Nebenwirkung-Korruption-Pharma-Industrie-Ex-Manager-packt/dp/3866959206

Mit seiner Lebensgeschichte klärt ein Ex-Pharma-Manager über Korruption und Verschleierung in der Pharmaindustrie auf.
Wussten Sie,
• dass große Pharmakonzerne 35.000 Euro pro Jahr und niedergelassenem Arzt ausgeben, um den Arzt dazu zu bringen, ihre Produkte zu verschreiben?
• dass anerkannte Wissenschaftler und Ärzte mit teuren Reisen, Geschenken und ganz schlicht mit Geld gezielt bestochen werden, um über Medika mente mit schwerwiegenden Nebenwirkungen positiv zu berichten?
• dass mehr als 75 Prozent der führen den Wissenschaftler in der Medizin von der Pharmaindustrie bezahlt werden?
• dass Medikamente im Handel sind, bei deren Zulassung Bestechung im Spiel war?
• dass die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet und sie in gezielten Marketingkampagnen bewirbt, um den Absatzmarkt für ihre Produkte zu vergrößern?
• dass es für viele neu zugelassene Medikamente keine Langzeitstudien gibt und niemand weiß, welche Auswirkung eine dauerhafte Einnahme hat?
• dass die Pharmaindustrie zunehmend Kinder im Visier hat?

Nebenwirkung Tod ist ein außergewöhnliches Buch. Es wurde von einem hochrangigen Pharmamanager geschrieben. Von einem, der für Verschleierung, Betrug, Irreführung der Öffentlichkeit und der Gesundheitsbehörden verantwortlich war. Der Produkte skrupellos in Märkte „gedrückt“ hat, egal ob dabei Patienten umkamen. Der dies für Konzerne getan hat, die von sich behaupten, ethisch zu handeln. Und trotzdem Mittel verkaufen, von denen sie wissen, dass sie tödliche Wirkungen haben. Und das nur aus einem Grund: um Umsatz und Gewinn zu maximieren. Auch wenn sie dafür über Leichen gehen. John Virapens Insiderbericht ist wahr, aktuell und selbst erlebt und hofft Sie und Ihre Famile aufrütteln und schützen zu können.

siehe auch http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/01/12/a0260
siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Virapen
siehe auch http://www.trafoberlin.de/3-89626-605-5.htm
siehe auch http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/01/12/a0259
siehe auch http://www.lizzy-online.de/print.php?sid=11508&POSTNUKESID=ab90bbf29c154ea57a86be9a7a5492f8
siehe auch http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/607_a_story_from_a_pharma-insider.html

siehe hierzu auch diesen ausführlichen "Zeitenschrift"-Artikel "Prozac - Bekenntnisse eines Pharma-Täters"
« Last Edit: May 17, 2008, 03:18:37 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
"In Lies We Trust" - Len Horowitz
« Reply #5 on: February 16, 2008, 11:47:07 pm »

In Lies We Trust - Len Horowitz 2007
Are we winning the wars officials say we must? Wars against cancer, AIDS and terrorism?

Quote
Hollywood films and health officials herald happy endings, but family and friends everywhere are ill and getting sicker, fatter, more depressed, and broke popping pills and paying medical bills.
Now officials urge you to prepare for the worst bioterrorist attacks in history (aside from nuclear explosions, and escalating "natural" disasters).
This controversial documentary produced by "World Leading Intellectual" and drug cartel critic, Sir Leonard George Horowitz, exposes officials, corporations, and American intelligence agencies for historic devil-doing.
This unique film takes you inside the policies, politics, and propaganda of genocide with a twist of humor. Horowitz exposes unprecedented fraud, malfeasance, and murder as a clear and present danger to you and your loved ones.
In Lies We Trust examines the CIA's direction of Hollywood, and modern medicine, and will have you rethinking their impacts on the way you think about current events, increasing threats of outbreaks, cancer, and AIDS.
Where do you suppose skyrocketing rates of these and other modern plagues came from?
This award-winning doctor advances compelling analyses of documents explaining our modern maladies as
"socio-political impositions" not made in Heaven.
In Lies We Trust examines the military-medical-petrochemical-pharmaceu tical profiteers behind medical maddness; their political prostitutes, and shoddy scientists.
Stunning evidence including secreted interviews explains why millions of innocent and gullible people worldwide have been killed, and billions more are now being frightened into drug addictions, side-effects, profitable illnesses, and premature death.
Watch In Lies We Trust: The CIA, Hollywood & Bioterrorism to learn why your life is entrusted to Manchurian candidates who don't even know how and why they aim to kill you.
Horowitz brilliantly critiques the government's new 24-hour television network and feature documentary, History of Bioterrorism, which is now broadcasting daily over the Dish Network.
September is "National Preparedness Month." Officials say you must prepare for the worst bioterrorist attacks, yet they use fear and gross inaccuracies (propaganda) examined by Horowitz for your edutainment and informed choice.

http://video.google.de/videoplay?docid=-8674401787208020885


siehe auch http://www.tetrahedron.org/news.html
http://web.mac.com/len15/healthyworld_media/Blog/Blog.html
http://web.mac.com/len15/healthyworld_media/In_Lies_We_Trust_Trailer.html

http://www.ekklesia-nachrichten.com/sofortiger-stopp-der-schweinegrippe-impfaktion-schweinegrippenpandemie-und-zwangsimpfaktion
« Last Edit: October 12, 2009, 06:06:23 am by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #6 on: March 12, 2008, 03:30:35 pm »

Direktmarketing am Patienten
Wie uns die Pharmaindustrie manipuliert
TV Sendung am Donnerstag, 13.03.2008, 22.00 bis 22.30 Uhr SWR
Lange Zeit haben Pharmaunternehmen vor allem Ärzte und medizinische Meinungsführer umgarnt, diese zu Kongressen eingeladen, ihnen Abendessen bezahlt und sie großzügig mit Geschenken bedacht. Nun haben die Arzneimittelhersteller das Direktmarketing am Endverbraucher entdeckt.
 
Sie sponsern Selbsthilfegruppen, richten ihnen eigene Homepages ein und beauftragen PR-Agenturen, um den direkten Kontakt zum Patienten herstellen zu können. Der Aufwand lohnt sich, denn wenn Patienten erst einmal von ihrer Selbsthilfe-Organisation von einem Medikament überzeugt wurden, fordern sie es meistens von ihren Ärzten und die Umsätze der betreffenden Unternehmen gehen nach oben. Odysso zeigt, wie die Arzneimittelhersteller Patienten manipulieren und die Selbsthilfegruppen dabei ihre Glaubwürdigkeit verspielen.

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=3116984/1f2wx1m/
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #7 on: April 27, 2008, 04:11:23 am »

Großer Einfluss - Die Pharma-Industrie in den Medien
[NDR, Zapp, 20. Juni 2007]
http://www.youtube.com/watch?v=vXUUV_v24Oo

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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #8 on: April 27, 2008, 04:12:34 am »

Pharmakonzerne manipulieren Ärztefortbildungen
[NDR, Panorama, 16. August 2007] - Ärztefortbildungen müssen frei von wirtschaftlichen Interesse sein. So hat es die Bundesregierung beschlossen. Damit das auch wirklich gelingt, müssen die Landesärztekammern Fortbildungen seit 2004 zertifizieren. Der Einfluss der Pharmaindustrie auf die Weiterbildung sollte mit dieser Regelung beendet werden. Doch gelungen ist dies offenbar nicht. Pharmaunternehmen machen weiterhin auf Lehr-Veranstaltungen unverblümt Werbung für ihre Produkte und laden die Ärzteschaft zum gemütlichen Abendessen ein. Zudem unterhält fast jeder Konzern inzwischen ein eigenes Fortbildungsportal im Internet, wo er in kostenlosen Schulungen fleißig die Wirkstoffe der eigenen Medikamente anpreist.
http://www.youtube.com/watch?v=T7vknKO4JZc

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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #9 on: June 09, 2008, 04:49:52 pm »

Ghostwriting der Pharmaindustrie
Unglaublich, aber wahr: Pharmafirmen schreiben die Bewertungen zu ihren eigenen Medikamenten in der Regel selbst. Es wird allerdings so dargestellt, als hätten unabhängige Gesundheitsexperten, denen ausschließlich das Wohlergehen der Verbraucher am Herzen liegt, diese Bewertungen verfasst.
weiter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pharmawerbung-ia.html

Wie Studien gefälscht werden
In einer 9 jährigen Studie über Vitamine, an der 8.000 Frauen teilnahmen, wurde den Probandinnen Antioxidantien in Form von Vitamin C und E gegeben. Das Ergebnis war eine Verringerung der Anzahl der Schlaganfälle um 31% und die der Herzanfälle um 22% bei den Teilnehmerinnen, die regelmäßig die Vitamine einnahmen. Natürlich konnte nur bei den Probandinnen ein positives Ergebnis erzielt werden, die die Antioxidantien auch tatsächlich eingenommen hatten - das hatten sehr viele über diesen langen Zeitraum jedoch nicht getan… Und genau dieses Ergebnis - nämlich der Frauen, die die Antioxidantien nicht über den Zeitraum eingenommen hatten - wurde in den Medien veröffentlicht. Auf diese Weise werden dann aus wirkungsvollen Nahrungsergänzungen wirkungslose Präparate.
weiter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1168-vitamine.html
« Last Edit: June 12, 2008, 01:18:06 pm by earthling » Logged
Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #10 on: June 19, 2008, 07:04:51 am »

Den Behörden können sogar Todesfälle verschwiegen werden
Ein Interview mit Peter Gøtzsche von Martin Frei in Lausanne (tagesanzeiger.ch)

Quote
[...] In Ihrem Vortrag in Lausanne haben Sie unter anderem behauptet, Forscher würden – sogar durch ihre Vorgesetzten – unter Druck gesetzt, wenn sie herausfinden, dass ein Medikament zu Todesfällen führt. Die Firmen können doch kein Interesse daran haben, mit ihren Wirkstoffen Menschen ins Jenseits zu befördern. Das kommt doch früher oder später heraus.

Das sind Mythen, wie sie die Pharmaindustrie propagiert. Ich bin überzeugt: Wenn eine Firma einen Blockbuster mit gefährlichen Nebenwirkungen hat, rechnet sie durch, wie teuer es käme, wenn sie mit den Informationen herausrücken würde respektive wie teuer allfällige Prozesse würden. Es geht da um viel Geld.
[...]

Zum Beispiel werden viele Studien, die ein ungünstiges Licht auf ein Medikament werfen, der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht. So hat eine Analyse von Studien, die bei der US-Arzneimittelbehörde eingereicht wurden, gezeigt, dass von 38 Studien, die ein für den Sponsor positives Ergebnis hatten, 37 auch veröffentlicht wurden. Von 24 Studien mit negativem Ergebnis wurden hingegen nur 8 publik – und 5 davon hatten in der Publikation plötzlich ein positives Ergebnis! In der medizinischen Forschung ist so vieles verzerrt, ich habe dort so viel Unredlichkeit gesehen – es macht mich zynisch. Das Mammografie-Screening ist dafür nur ein Beispiel. [...]


Weiterlesen: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/wissen/medizin/876505.html
« Last Edit: June 19, 2008, 09:33:10 am by Boomer » Logged
earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #11 on: June 21, 2008, 02:27:51 pm »

Vorsitzender der Impfkommission wechselt zu Novartis

Der bisherige Vorsitzende der “Ständigen Impfkommission” (STIKO am Robert-Koch-Institut), Prof. Schmitt von der Uni Mainz, erhält gleich von 9 Impfstoffherstellern Zuwendungen. Ihm wurde auch ein Preis über 10.000 Euro verliehen, für seine Verdienste, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Der Preis wurde gestiftet von dem Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV).

Prof. Schmitt wechselte nun zu dem Impfstoffhersteller Novartis.

http://www.radio-utopie.de/2008/06/19/vorsitzender-der-impfkommission-wechselt-zu-novartis/
http://www.impfschaden.info/aktuelles/vorsitzender-der-stiko-geht-zu-novartis.html

siehe auch: Impfkommission im Interessenkonflikt
Unabhängig und neutral soll Impfstoffkommission empfehlen, welche Impfungen Krankenkassen zahlen müssen. Doch immer mehr zweifeln daran, ob die Kommission wirklich unabhängig ist.
weiter http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/impfkomission-im-interessenskonflikt/?src=MT&cHash=f77dc1c0d5

siehe auch im Impf-Thread http://www.erinnerungsforum.net/forum/index.php/topic,184.msg2059.html#msg2059
« Last Edit: June 21, 2008, 03:02:03 pm by earthling » Logged
Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #12 on: June 26, 2008, 09:49:17 pm »


Frontal 21 beleuchtet die Pharmaindustrie und ihre unseriösen Methoden der Arztbindung. Mit deren Hilfe werden überteuerte Medikamente an die Patienten gebracht.

Zu YouTube:
http://de.youtube.com/profile_videos?user=yinyangmen

Oder zu MyVideo:
http://www.myvideo.de/news.php?rubrik=uoijv&searchWord=pharma+mafia+frontal
Logged
earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #13 on: July 03, 2008, 01:49:09 pm »

mal ein Gedicht zum Thema.... Grin  Wie heißt es doch, allerdings etwas abgewandelt, bei Eugen Roth:
 
Was bringt die Pharma um ihr Brot?
a: die Gesundheit und
b:der Tod.
Drum hält die Pharma, auf dass sie lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.


Noch ein (Original)gedicht:

Kassenhass

Ein Mann, der eine ganze Masse
Gezahlt hat in die Krankenkasse,
Schickt jetzt die nötigen Papiere,
Damit auch sie nun tu das ihre.
Jedoch er kriegt nach längrer Zeit
statt baren Gelds nur den Bescheid,
Nach Paragraphenziffer X
Bekomme er vorerst noch nix,
Weil, siehe Ziffer Y,
Man dies und das gestrichen schon,
So daß er nichts, laut Ziffer Z,
Beanzuspruchen weiter hätt.
Hingegen heißt's, nach Ziffer A,
Daß er vermutlich übersah,
Daß alle Kassen, selbst in Nöten,
Den Beitrag leider stark erhöhten
Und daß man sich, mit gleichem Schreiben,
Gezwungen seh, ihn einzutreiben.
Besagter Mann denkt, krankenkässlich,
In Zukunft ausgesprochen häßlich.

Aus der Wunderdoktor. Mehr hier: http://www.alphazalpha.de/literatur/texte/roth-wunderdoktor.html

mehr Gedichte von Eugen Roth (die u.a. auch medizinisch gesehen positive Wirkungen haben) hier:
http://www.muenic.de/gedichte/roth.html
Zitate von Eugen Roth
http://www.zitate-zitat.de/autoren.php/36630/Roth,-Eugen
Quote
"Ja, der Chirurg, der hat es fein: Er macht dich auf und schaut hinein. Er macht dich nachher wieder zu; auf jeden Fall hast du jetzt Ruh. Wenn mit Erfolg, für längere Zeit, wenn ohne – für die Ewigkeit."


« Last Edit: July 03, 2008, 01:59:04 pm by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #14 on: July 03, 2008, 02:47:04 pm »

die wahren Drogen-Dealer in der USA (ebenso in der EU)
Big Bucks, Big Pharma (Documentary)
http://de.youtube.com/watch?v=81DmeC_EXKI

Quote
Newly released by the Media Education Foundation, "Big Bucks, Big Pharma" pulls back the curtain on the multi-billion dollar pharmaceutical industry to expose the insidious ways that illness is used, manipulated, and in some instances created, for capital gain. Focusing on the industry's marketing practices, media scholars and health professionals help viewers understand the ways in which direct-to-consumer (DTC) pharmaceutical advertising glamorizes and normalizes the use of prescription medication, and works in tandem with promotion to doctors. Combined, these industry practices shape how both patients and doctors understand and relate to disease and treatment. Ultimately, Big Bucks, Big Pharma challenges us to ask important questions about the consequences of relying on a for-profit industry for our health and well-being.
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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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