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Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Topic: Die Gesetze der Pharma-Industrie (Read 23359 times)
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #15 on:
July 03, 2008, 02:54:55 pm »
Funny but True Facts About Big Pharma
, by Bill Maher
http://de.youtube.com/watch?v=MdHg6_pDbSI
Quote
"If you believe you need to take all the pills the pharmaceutical industry says you do, then you're already on drugs."
"We won't stop being sick if we don't stop making ourselves sick."
"The government isn't your nanny. They're your dealer and they subsidize illness in America. They have to. There's too much money in it. You see, there's no money in healthy people and there's no money in dead people. The money is in the middle, people who are alive (sort of) but with one or more chronic conditions that puts them in need of Celebrex, Nasalnex, Valtrex, or Lunesta."
"50 years ago children didn't even get Type 2 Diabetes. It's now an emerging epidemic as are a long list of ailments which used to be rare but have been 'mainstreamed.' Things like Asthma, autism, acid relfex, arthritis, allergies, adult acne, attention deficit disorder. And that's just the A's."
"In Hillary Clinton's health care plan, the words NUTRITION and EXERCISE appear just once. The word 'drugs' appear 14 times, just as the pharmaceutical companies wanted. You know, they're advertising weasels...
Love to say ' when diet and exercise fail'. Well, DIET and EXERCISE don't fail. A FACT brought home last week by a Duke University study that showed exercise, yes EXERCISE, is just as effective as a cure for depression as Paxil and Zoloft. So ASK YOUR DOCTOR if getting off your ass is right for you!"
"The answer just isn't another pill."
http://www.encognitive.com
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #16 on:
July 19, 2008, 10:34:01 pm »
Bundespräsidentenkandidatur
Gesine Schwan: Dubiose Spendenwerbung bei Ratiopharm
Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und mögliche SPD-Kandidatin für die Wahl zum Bundespräsidentenamt, hat beim Pharmakonzern Ratiopharm um eine Spende geworben und gleichzeitig eine Imageverbesserung des Unternehmens in Aussicht gestellt.
Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende WirtschaftsWoche in ihrer neuesten Ausgabe. Schwan habe dem Medikamenten-Hersteller angeboten, gemeinsam mit ihrem Ehemann Peter Eigen, Beirat im Antikorruptionsverein Transparency International, bei Ratiopharm eine ethisch saubere Unternehmenskultur zu installieren. In diesem Kontext legte sie Ratiopharm nahe, eine Viadrina-nahe Einrichtung mit einem „nennenswerten Betrag“ zu unterstützen. Dies empfand der damalige Ratiopharm-Chef Philipp Merckle als „Koppelung“ zwischen Dienstleistung und Spende. Schwan weist dies als „Fehlinterpretation“ zurück.
weiter
http://www.wiwo.de/politik/gesine-schwan-dubiose-spendenwerbung-bei-ratiopharm-293981/
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earthling
Guest
Das Medizin Kartell
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Reply #17 on:
July 23, 2008, 12:23:54 pm »
Das Medizin Kartell
Die sieben Todsünden der Gesundheitsindustrie
von Kurt Langbein u. Bert Ehgartner
Quote
VORWORT
Die Entdeckung des Altersgens, Ersatzorgane aus der Retorte, Durchbruch in der Krebstherapie, Impfung gegen Aids –etliche dutzendemal haben wir als Wissenschaftsjournalisten in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Erfolge der modernen Medizin zelebriert. Blinde werden sehend, Lahme gehend gemacht, Organe wie Hemden gewechselt, die Sehnsucht nach dem ewigen Leben bald erfüllt, chronische Patienten werden von ihren Leiden erlöst und Schwangerschaften außerhalb des Mutterleibs möglich.
Manche Jubeltermine sind einigermaßen vorhersagbar: Der April etwa, knapp bevor die US-Gesundheitsbehörden über neue Budgets entscheiden, sorgt zuverlässig für vollmundige Hoffnungsverkündungen, denn mit realistischen Prognosen
können die großen Fördertöpfe nicht geknackt werden. Manche sensationellen Coverstories sind schlicht ein Produkt redaktioneller Nöte: Hoffnung läßt sich gut verkaufen, Hoffnung auf Gesundheit und langes Leben allemal.
Oft führen die vielen Finanzströme der Pharma- und Medizingeräteindustrie zu allerlei Stiftungen, Kongressen, Agenturen und Publikationen auf im Detail schwer nachvollziehbare Art zu uniformen Buchstabenströmen in den großen Medien über die neuesten Hoffnungsträger für die Kranken und für den angeknacksten Börsenkurs. Allemal aber führt die Summe dieser Faktoren zu einem Zerrbild: dem Bild eines omnipotenten Medizinbetriebs als Gemeinschaftsprodukt der Forschungs- und Medienindustrie.
Doch hinter dem Flitter der Erfolgsmeldungen und Zukunftsverheißungen verbirgt sich die graue Realität: Trotz eines gigantischen Aufwands gibt es gegen die großen Killer der Wohlstandsgesellschaft – wie etwa den Herztod oder auch Krebs, Allergien und die Volkskrankheit Rheuma – nach wie vor allenfalls hinhaltende Mittel. Und das wird auch so bleiben, wenn die Medizin weiterhin in ihrem grundlegenden Irrtum verharrt, Krankheiten ausschließlich als fehlgesteuerte Organfunktionen zu begreifen und reparieren zu wollen.
In ihrem gewaltigen Siegeszug hat die naturwissenschaftlich orientierte Medizin in nur einem Jahrhundert fast alle ganzheitlich orientierten Wissenschaftsansätze an den Rand gedrängt. Patienten werden als Ansammlung von Risikofaktoren begriffen, Laborbefunde ersetzen das Gespräch. Der persönliche Hintergrund eines Patienten, seine Eigenheiten und Lebensumstände werden bei der Erstellung der Therapie nicht mehr berücksichtigt. Behandelt wird nicht die Person, sondern der Blutzuckerspiegel, der Blutdruck oder das Cholesterin.
Und an Studien, die den Erfolg dieser monokausalen Maßnahmen eindrucksvoll bestätigen, ist kein Mangel. Meist von den Herstellern der jeweiligen Präparate selbst finanziert, werden sie in den angesehensten Medizinjournalen publiziert.
Weltweit strömen daraufhin die Vertreter der Konzerne aus, und dann folgt die Massenverschreibung in der Praxis.......
free ebook (pdf)
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/pdf/medizinkartell.pdf
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #18 on:
July 23, 2008, 04:41:41 pm »
und hier was von
Goethe
(im Faust). Also eigentlich alles nix neues?
Quote
Hier war die Arzenei, die Patienten starben,
Und niemand fragte: wer genas?
So haben wir mit höllischen Latwergen*
In diesen Tälern, diesen Bergen
Weit schlimmer als die Pest getobt.
Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben:
Sie welkten hin, ich muß erleben,
Daß man die frechen Mörder lobt.
*(Arzneipulver, Gift welches man mit Fruchtmus, Honig, Zuckersirup oder Süßwein mischte)
Auch interessant diese Info, gefunden im
http://www.bunkahle.com/Forum/
:
Quote
Goethe war zuerst Logen-Mitglied und nach seinem Austritt; als er erkannte was der Zweck der Logen war, gab er in seinen Werken die Geheimnisse der Loge preis.
Er wurde nur deshalb nicht von der Loge verfolgt, weil das gemeine Volk die Botschaften in seinen Werken nicht erkannte.
siehe auch hier diese offizielle Freimaurer-Site
http://www.internetloge.de/arst/goethe.htm
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Last Edit: July 23, 2008, 04:53:37 pm by earthling
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Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #19 on:
August 03, 2008, 08:37:16 am »
Schleichwerbung für einen Pharmakonzern
Quote
[...]Vergangenen Montag hatten Blogger der anonym betriebenen Seiten Boocompany und Stationäre Aufnahme einen Zusammenschnitt von Bankhofers Auftritten auf YouTube publiziert. Dort ist unter anderem zu sehen, wie der Kräuter-Guru die Vorzüge der Klostermelisse lobt. Eine solche Pflanze existiert jedoch nicht – der Name ist ein eingetragenes Produkt der Firma Klosterfrau, ebenso wie die von Bankhofer häufig genannte "Königs-Artischocke". Donnerstag gab Bankhofer dem WDR gegenüber zu, von der Firma Klosterfrau für seine Dienste bezahlt zu werden. Einen Tag zuvor hatte er seinem Arbeitgeber noch schriftlich versichert, “mit keiner Firma, die mit dem Thema Gesundheit, Nahrungsergänzungen und Arzneimittel zu tun hat, einen Werbe- und PR-Vertrag“ zu besitzen. Die Firma Klosterfrau allerdings bestätigte die Beratertätigkeit, und Bankhofer zog nach. [...]
Quelle & alles lesen:
http://www.zeit.de/online/2008/31/blogs-stuerzen-bankhofer
http://www.youtube.com/watch?v=yy46vwuSoAg
Quelle:
http://www.youtube.com/user/boocompany
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Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #20 on:
August 17, 2008, 03:42:39 pm »
Ein medizinischer Insider packt aus: Ein Dokumentar-Roman
Quote
Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen.
Der Autor zeigt hemmunngslos auf auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über "Perpetuums Mobile" auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.
Quelle:
www.amazon.de
Leseproben & Kommentare:
http://www.artemodus.de/cars/Buchtip.html
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_07_22%20Timothys%20Story.pdf
http://www.bunkahle.com/news.cgi?num=1181640626
http://www.deutschlandnetz.de/modules/news/article.php?storyid=89
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Boomer
Guest
Dr. Rath Vortrag: Das Chemie-Pharma-Öl-KARTEL
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Reply #21 on:
September 06, 2008, 10:38:21 pm »
Dr. Rath Vortrag: Das Chemie-Pharma-Öl-KARTELL und die Polit-Helfer
Quote
Vortrag über Machenschaften des 2.WK - Beweisstücke des Nürnberger Prozesses gegen den Chemie/Pharma/Öl-Konzern IG Farben (BAYER, BASF, Hoechst)
http://video.google.com/videoplay?docid=8811031952524340682&hl=de
Siehe auch:
http://geldfreitv.blogspot.com/2008/09/dr-rath-vortrag-das-chemie-pharma-l.html
«
Last Edit: June 21, 2009, 10:51:49 am by zoe
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #22 on:
September 07, 2008, 02:08:47 am »
Profit over Life - The Nurember Pharma Tribunal
Das Online-Archiv der Dr. Rath Stiftung über die Original-Dokumente zum Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozess gegen das IG Farben-Kartell aus BAYER, BASF und Hoechst
http://nuernbergpharmatribunal.net/international/deutsch/about/index.html
Dieses Tribunal war Teil der Bemühungen, die die USA und andere Nationen nach dem Sieg über Nazi-Deutschland unternahmen, um die Verantwortlichen für die Verbrechen des Zweiten Weltkriegs zur Rechenschaft zu ziehen.
Zwischen 1945 und 1948 wurden im Justizpalast von Nürnberg mehrere internationale Kriegsverbrecher-Prozesse gegen verschiedene Verantwortliche durchgeführt, daher auch der Name „Nürnberger Tribunal.“
Das Nürnberger Tribunal bestand aus einer Serie von insgesamt 13 Prozessen. Der erste dieser Prozesse wurde gegen die so genannten „Hauptkriegsverbrecher“ geführt und trug den offiziellen Titel „Die USA, Frankreich, Großbritannien und die Sowjetunion gegen Hermann Göring und andere.“ Dieser Prozess fand 1945/46 statt und endete mit langen Gefängnisstrafen bzw. dem Todesurteil für die meisten Angeklagten.
Interessanterweise, wurde lediglich dieser erste Prozess gegen die politischen und militärischen Repräsentanten des Nazi-Regimes in den Geschichtsbüchern als „Das Nürnberger Tribunal“ beschrieben. Diese Verdrehung der historischen Wahrheit hatte den Zweck, die Aufmerksamkeit von den eigentlichen „Hauptkriegsverbrechern“ abzulenken, die mit ihrem gewaltigen ökonomischen Potential die Machtergreifung der Nazis und die Vorbereitungen für den Zweiten Weltkrieg überhaupt erst möglich machten, den Managern von IG Farben: Fritz ter Meer (1884-1967), Otto Ambros (1901-1990), Hermann Schmitz (1881-1960), Fritz Gajewski (1888-1962), Heinrich Buetefisch (1894-1969), Friedrich Jaehne (1879-1965), Carl Krauch (1887-1968), Carl Wurster (1900-1974).
alles:
http://nuernbergpharmatribunal.net/international/deutsch/about/kurze_einfuehrung.html
siehe auch:
I.G.-Farben-Prozess
http://de.wikipedia.org/wiki/I.G.-Farben-Prozess
Quote
Gegen 23 Angeklagte wurde Anklage erhoben. Bezogen auf sie wurden die folgenden Urteile gesprochen:
Carl Krauch (Aufsichtsratsvorsitzender der I.G. Farben) - 6 Jahre
Otto Ambros - 8 Jahre
Ernst Bürgin - 2 Jahre
Heinrich Bütefisch - 6 Jahre
Walter Dürrfeld - 8 Jahre
Fritz Gajewski - Freispruch
Heinrich Gattineau - Freispruch
Paul Häflinger - 2 Jahre
Erich von der Heyde - Freispruch
Heinrich Hörlein - Freispruch
Max Ilgner - 3 Jahre
Friedrich Jähne - 1 Jahr 6 Monate
August von Knieriem - Freispruch
Hans Kugler - 1 Jahr 6 Monate
Hans Kühne - Freispruch
Carl Lautenschläger - Freispruch
Wilhelm Mann - Freispruch
Fritz ter Meer - 7 Jahre
Heinrich Oster - 2 Jahre
Hermann Schmitz - 4 Jahre
Christian Schneider - Freispruch
Georg von Schnitzler - 5 Jahre
Carl Wurster - Freispruch
Sämtliche zu Haftstrafen verurteilten Angeklagten wurden vorzeitig aus der Haft entlassen.
Die meisten hatten innerhalb kürzester Zeit wieder Aufsichtsratsposten inne, einigen wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen.
siehe auch:
CBG-Aktionen zur IG FARBEN-HV: Gespenstisch-braunes Treiben
http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2001/SWB_04_01/IG_Farben_HV_01/ig_farben_hv_01.html
http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2001/SWB_04_01/Menschenversuche/menschenversuche.html
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Last Edit: September 07, 2008, 04:27:52 am by earthling
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Boomer
Guest
Gambit - Neue Wahrheiten über Seveso
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Reply #23 on:
September 07, 2008, 05:07:03 pm »
Gambit - Neue Wahrheiten über Seveso
Sendung vom 28.07.08
Leider nicht immer in deutsch, mit anderen Sprachen gemixt[/i]
Zu Google-Video:
Teil 1:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-520304978396636245&hl=de&fs=true
Teil 2:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=7120360661602892670&hl=de&fs=true
Siehe auch:
http://toxcenter.de/artikel/Das-Seveso-Gift.pdf
http://toxcenter.de/artikel/Seveso-hier-funktionierte-nur-die-Vertuschung.php
http://toxcenter.de/buecher/tox-info/ulf/seveso-bhopal-presse.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Sevesounglück
siehe auch ROCHE Infos:
http://www.roche.com/com_his_sev-d.pdf
http://www.roche.com/DE/home/company/com_hist/com_hist_1965.htm
siehe auch: Medizinische und toxikologische Erkenntnisse aus der Analyse zweier Umweltkatastrophen
- Irak 1971/72 (Methyl-Quecksilber) und in Seveso/Italien 1976 (Dioxin) -
http://vts.uni-ulm.de/docs/2007/5911/vts_5911_7907.pdf
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Last Edit: September 07, 2008, 11:33:39 pm by earthling
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Boomer
Guest
Studie zu den tödlichen Folgen von Aspirin
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Reply #24 on:
September 16, 2008, 08:15:59 pm »
Quote
Seit Mitte Juni ist bekannt, daß Aspirin nicht harmlos ist, sondern sogar tödlich wirken kann. 16.500 Opfer fordert das Acetylsalicylpräparat pro Jahr in den USA. Jetzt, 23.8.99, hat Dr. med. Matthias Rath, Arzt und Vitaminforscher im niederländischen Almelo, den Vorstandsvorsitzenden der Bayer AG, Manfred Schneider, bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen Körperverletzung und Tötung verklagt.
16.500 Menschen sterben jährlich an den Nebenwirkungen von Aspirin. Dies ist das Ergebnis der am 17. Juni von der Boston University School of Medicine veröffentlichten Studie zu den tödlichen Folgen von Aspirin.[...]
Quelle & Weiterlesen:
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite597.php
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Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #25 on:
September 26, 2008, 10:03:13 am »
Quote
[...]Zum Frühstück Ritalin, zum Kaffee Prozac - in US-Fernsehserien wie "Desperate Housewives" oder "Sopranos" gehören Psychopharmaka fast schon zum täglichen Brot. Dies spiegelt sich auch in einer neuen Statistik wieder, die ein Forscherteam jetzt im Fachblatt "Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health" veröffentlicht hat. Kinder und Jugendliche in den USA schlucken demnach etwa dreimal mehr Psychopillen als ihre Altersgenossen in Westeuropa.[...]
Zum Artikel:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,580407,00.html
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Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #26 on:
September 29, 2008, 03:56:38 pm »
Quote
Alte Medikamente unter neuem Namen verkauft
PLUS: Sie machen Ärzte zu ihren Handlangern
[...]Selbst für Fachleute schwer durchschaubar ist ein weiterer Trick der Pharmaindustrie – nämlich das Spiel mit absoluten und relativen Zahlen. Am Beispiel des Krebsmittels Herceptin: Laut Hersteller Roche kann dieses Medikament, das bei besonders bösartigen Brustkrebstumoren eingesetzt wird, die Chance auf ein krankheitsfreies Überleben um 30 Prozent verbessern. In absoluten Zahlen ist das allerdings nur eine Verbesserung um 1,8 Prozentpunkte (Verringerung von 5,3 auf 3,5 Prozent Todesfälle). HTA-Chefin Wild:
„In der Praxis bedeutet das, dass 55 Patientinnen behandelt werden müssen, damit eine etwas davon hat und länger lebt. Gleichzeitig hat aber eine von diesen 55 schwere kardiotoxische Nebenwirkungen, die bis zum Tod führen können. Und die Betroffene muss nicht dieselbe sein, die länger lebt.“
Selbst Ärzte lassen sich durch diese Art der Darstellung von Daten beeinflussen, sagt Internist Bonelli: „Im Rahmen einer Studie zur Cholesterinsenkung wurden Ärzte zunächst mit Relativzahlen und dann mit Absolutzahlen zum selben Medikament konfrontiert. Im ersten Fall haben 77 Prozent der Ärzte das Medikament verschrieben, im zweiten Fall waren es nur 24 Prozent.“ Wie aber soll sich da der einfache Patient zurechtfinden? Sylvia Groth vom Grazer Frauengesundheitszentrum, die Trainings zur Interpretation medizinischer Daten für Laien anbietet: „Das grundsätzliche Problem beim Pharmamarketing ist, dass sich die Partner nicht auf derselben Augenhöhe befinden. Wir Konsumenten sind wie Ruderer, die sich einem Ozeandampfer gegenübersehen.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.trend.at/articles/0839/580/220477/die-tricks-pharmaindustrie-mit-mitteln-pharmafirmen-profite
«
Last Edit: September 29, 2008, 03:58:56 pm by Boomer
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earthling
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #27 on:
October 20, 2008, 10:48:29 pm »
Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte
MEZIS - Mein Essen zahl ich selbst
Quote
Warum MEZIS? Wir Ärztinnen und Ärzte tragen große Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten. Doch beim Thema Arzneiverordnung wird es immer schwerer, richtig zu entscheiden....
Pharmahersteller finanzieren praktisch alle relevanten ärztliche Weiterbildungskongresse. Sie sorgen für die „richtigen“ Themen.
Und auch vor Ort sponsoren Hersteller die regionale Fortbildung. Und wir sind es eigentlich leid, dass Essen und der passende Wein uns in Stimmung bringen sollen. Wir ärgern uns, dass Rednerinnen und Redner die ständig von neuen Medikamenten berichten – manchmal werden sie vom Sponsor ja auch gleich mit den richtigen Powerpoint-Folien bestückt.
20 Millionen Mal pro Jahr besuchen 15.000 Pharmareferentinnen und -referenten unsere Praxen und Krankenhäuser. Ohne unsere Zustimmung analysieren sie unser Verschreibungsverhalten und versuchen es durch Gespräche, Muster und andere geldwerte Leistungen zu beeinflussen.
Wollen wir uns „objektiv“ in Zeitschriften informieren, so ist auch das mühsam geworden: Planung und Datenauswertung von Arzneimittelstudien liegen zu 90 % in der Hand von Herstellern, viele Medizinzeitschriften und selbst ärztliche Fachgesellschaften sind komplett von Anzeigenerlösen und Herstellersubventionen abhängig.
http://www.mezis.de/uber-mezis/warum-mezis.html
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Boomer
Guest
Politik machtlos gegen die Pharmalobby
«
Reply #28 on:
October 29, 2008, 08:21:06 pm »
Im Jahre 2003 gab Horst Seehofer vor laufender Kamera zu, dass sich die Politik gegenüber der Pharmalobby zurückziehen muss, weil diese zu stark ist. "Ja, das ist so, seit 30 Jahren - bis zur Stunde" gibt Seehofer zu.
http://de.youtube.com/watch?v=1BtjbGzf11A
Quelle:
http://de.youtube.com/user/stillAfreak2008
Siehe auch:
http://www.wahrheiten.org/blog/2008/10/29/deutsche-politik-gibt-zu-machtlos-gegen-die-pharmalobby-zu-sein/
«
Last Edit: October 30, 2008, 04:56:13 pm by Boomer
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Boomer
Guest
Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Reply #29 on:
November 14, 2008, 09:53:19 pm »
14.11.2008
Quote
Pharma-Manager packt aus
Tom Nesi leitete die PR-Abteilung von Bristol-Myers Squibb, nun hat er ein Buch veröffentlicht.
Telepolis - Jörg Auf dem Hövel
In einem Interview mit dem U.S. News and World Report plaudert der ehemalige Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Pharma-Konzern Bristol-Myers Squibb aus dem Nähkästchen. Trotz der Bemühungen der Arzneimittel-Zulassungsbehörden, so Tom Nesi, seien neue Medikamente immer nur an kleinen Patientengruppen getestet worden. Diese würden zudem gezielt ausgewählt. "Arzneimittelfirmen suchen sich nicht die krankesten Patienten, um die Wirkstoffe zu testen." Bei länger auf dem Markt befindlichen Substanzen gäbe es dagegen mehr Erfahrung, sowohl was die wissenschaftlichen Daten als auch die Anwendung durch Ärzte angehe. In seinem Buch "Poison Pills" analysiert Tom Nesi die Hintergründe des Vioxx-Skandals. Damals wurde unter erheblichen Marketingaufwand ein neues Schmerz- und Rheumamittel etabliert. Gratis-Packungen wurden versandt, Ärzte und Redaktionen der Fachmagazine beeinflusst. Später zeigten sich Risiken: Bei Patienten mit Vorgeschichte einer Herzerkrankung verzehnfachte sich das Risiko eines Infarktes unter Vioxx annähernd.
Aus Sicht von Nesi sollten Patienten daher gerade bei neuen Medikamenten Vorsicht walten lassen. "Je größer die Kampagne, desto vorsichtiger sollte man sein."
Quelle:
http://www.heise.de/tp/blogs/3/118899
Siehe dazu auch:
http://health.usnews.com/articles/health/2008/09/18/former-pharma-pitchman-beware-of-new-drugs.html
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Vioxx-Debakel-Warum-die-Katastrophe-nicht-verhindert-wurde/424154.html
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Last Edit: November 14, 2008, 09:56:05 pm by Boomer
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