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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Die Gesetze der Pharma-Industrie
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Author Topic: Die Gesetze der Pharma-Industrie  (Read 23359 times)
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zoe
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Re: Die Gesetze der Pharma-Industrie
« Reply #180 on: May 31, 2011, 08:53:48 am »


Kurzer geschichtlicher Überblick über Krankheiten und Pandemien
http://www.slideshare.net/i.f.symptomforschung/tag/zeitgeist-das-kartenspiel-gunnar-torbohm
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Zwei neue Studien warnen: Ärzte könnten gefährlich für Ihre Gesundheit sein
« Reply #181 on: May 31, 2011, 02:10:32 pm »

Zwei neue Studien warnen: Ärzte könnten gefährlich für Ihre Gesundheit sein 31.05.2011  S. L. Baker
Die heutigen Ärzte lernen in ihrer Ausbildung, die Notwendigkeit – und die potenziellen Gefahren – jedes Medikaments, das sie verschreiben, kritisch zu hinterfragen. Und Chirurgen operieren nur, wenn sie physisch und geistig in der Lage sind, sicherzustellen, dass sie ihren Patienten keiner Gefahr aussetzen, stimmts? Leider zeigen zwei neue Untersuchungen, dass diese Annahmen falsch sind. Stattdessen liefern sie kritische Gründe, warum die vorherrschende Medizin ihre Gesundheit gefährden und sogar die Leben bedrohen kann.

Quintessenz: Medizinstudenten wird über einen verborgenen Lehrplan, der von den großen Pharmakonzernen entwickelt und umgesetzt wird (mit Zustimmung der medizinischen Fakultäten) beigebracht, die Verschreibung der von ihnen hergestellten Medikamente zu fördern. Gleichzeitig operieren zahllose Chirurgen, und schädigen manchmal ihren Patienten, weil ihre Leistungsfähigkeit durch Übermüdung und Schlaflosigkeit beeinträchtigt ist.

Hier die Tatsachen: In den Vereinigten Staaten werden Medizinstudenten mit medikamentenfreundlicher Propaganda der Pharmakonzerne überschüttet – und die Studenten sind dieser Propaganda während ihrer ganzen Ausbildung ausgesetzt, selbst in den Jahren, in denen sie selbst noch keine klinischen Erfahrungen in der Behandlung von Patienten sammeln. Forschungen, die unter der Leitung von Kirsten Austad und Aaron  S. Kesselheim von der Medizinischen Fakultät der Universität Harvard durchgeführt und erst vor Kurzem in dem medizinischen Internet-Fachjournal PLoS veröffentlicht wurden, ergaben, dass die großen Pharmakonzernen einen sehr wirkungsvollen versteckten Lehrplan, wie es die Harvard-Forscher nennen, entwickelt haben, mit dem sie die künftigen Ärzte dahingehend beeinflussen, die von den Pharmakonzernen hergestellten Medikamente und andere Therapien gutzuheißen und vorrangig zu verschreiben.
Die massiven und anhaltenden Kontakte mit den Pharmakonzernen werden von Berufsmedizinern begleitet, die eine positive Einstellung hinsichtlich der Vermarktung der verschreibungspflichtigen Medikamente verbreiten. Darüber hinaus entwickeln die Studenten keine gesunde kritische Einstellung gegenüber potenziell schädlichen Folgen dieser Marketingtechniken – und der Medikamente selbst. Die Harvard-Forschungsgruppe untersuchte alle vorliegenden Studien zu diesem Thema und sammelte die Ergebnisse aus einer Befragung von insgesamt 9.850 Medizinstudenten und an 76 verschiedenen medizinischen Hochschulen. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Medizinstudenten mit der Pharmaindustrie in Kontakt standen, und dass sich diese Kontakte in den klinischen Jahren der Ausbildung noch intensivierten.
Tatsächlich erhielten bis zu 90 Prozent der Studenten mit Patientenkontakt in irgendeiner Form Lehrmaterial von den Pharmakonzernen. Und die meisten Medizinstudenten hielten es für positiv und »cool«, Geschenke von den Pharmakonzernen anzunehmen. Sie rechtfertigten die Annahme dieser Werbegeschenke damit, dass sie praktisch gezwungen seien, diese Geschenke der Pharmakonzerne anzunehmen, weil sie in einer finanziell schwierigen Lage steckten. Andere Studenten erklärten, sie sähen kein ethisches Dilemma, weil andere Studenten ebenfalls Geschenke angenommen hätten.
Fast zwei Drittel der Studenten behaupteten, dass sie trotz der Tatsache, dass sie Werbematerial, Geschenke erhalten und auch andere Formen von Kontakten mit Pharmavertretern unterhalten hätten, dennoch auf wundersame Weise ihre Unvoreingenommenheit bewahren konnten. In der Frage, ob diese engen Kontakte zwischen Studenten und der Wirtschaft entweder von den Universitäten oder der Regierung reguliert werden sollten, war die Meinung unter den Studenten geteilt.

weiter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/s-l-baker/zwei-neue-studien-warnen-aerzte-koennten-gefaehrlich-fuer-ihre-gesundheit-sein.html
Weiterführende Informationen unter:
– http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001037
– http://www.cmaj.ca/cgi/doi/10.1503/cmaj.110402
 
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Selbsthilfegruppen: Von der Pharma-Lobby unterwandert
« Reply #182 on: June 02, 2011, 11:25:07 am »

Selbsthilfegruppen: Von der Pharma-Lobby unterwandert 02.06.2011 Niki Vogt
Früher traf man Pharmavertreter nur in den Wartezimmern von Ärzten. Seither haben sie ihre Marketingstrategien unmerklich verfeinert. Heute unterwandern sie Selbsthilfegruppen

Für die Pharmaindustrie sind Selbsthilfegruppen lohnende Zielobjekte. Nirgendwo sonst trifft man die Zielgruppe für bestimmte Präparate in konzentrierter Form an. Und nirgendwo sonst kommen ständig neue Patienten, die dankbar sind für Hinweise, welche Produkte Linderung ihrer Leiden versprechen. Mehr als drei Millionen Deutsche sind in mehr als 70.000 Selbsthilfegruppen organisiert. Die Patienten treffen dort auf Gleichgesinnte, die ohne Selbsthilfegruppen isoliert wären mit den Problemen. Sie stehen dort mit ihrem Leid(en) und den seelischen Tiefpunkten nicht mehr allein da: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Die Betreuung und Beratung durch ältere Gruppenmitglieder erspart Rückschläge, aber auch falsche Hoffnungen. Man vertraut solchen Selbsthilfegruppen und ihren Mitgliedern. Vor allem, wenn es um Ratschläge für Therapien und Medikamente geht. Das ist verständlich.

So wie Vermögensberater ausnutzen, um über die persönlichen Beziehungen eines Kunden in dessen Freundes- und Bekanntenkreis neue Kunden zu suchen, so nutzt auch die Pharmabranche die Selbsthilfegruppen aus....

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/niki-vogt/selbsthilfegruppen-von-der-pharma-lobby-unterwandert.html
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Wie Ärzte von Medizingeräteherstellern gekauft werden
« Reply #183 on: June 08, 2011, 11:44:52 am »

Wie Ärzte von Medizingeräteherstellern gekauft werden M. K. Tyler 07.06.2011

Sind Ärzte tatsächlich immun gegen Werbung? Jahr für Jahr geben Pharmakonzerne und Medizingerätehersteller Millionen Dollar aus, um Mediziner für sich zu gewinnen. All-inclusive Reisen nach Hawaii, Dauerkarten für Sportveranstaltungen, exklusive Dinners, teurer Wein, T-Shirts, Kappen, Schlüsselanhänger und Kugelschreiber. Alles natürlich gesponsert von Firma X. Kein Wunder, dass Ärzte deren Propaganda völlig unkritisch glauben.

 mehr … http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/m-k-tyler/wie-aerzte-von-medizingeraeteherstellern-gekauft-werden.html
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Alpenparlament TV - Jetzt reicht's mit den Gesundheits-Lügen
« Reply #184 on: June 17, 2011, 11:00:48 am »

Alpenparlament TV - Jetzt reicht's mit den Gesundheits-Lügen 14.06.2011
Katrine Eichberger im Gespräch mit dem Sachbuchautor und Vortragsreferenten Johannes Holey.

Wir leben in einer Zeit des Fortschritts, der uns zahlreiche Vorteile und Erleichterungen, sowie ein gesundes und langes Leben, verspricht. Trotzdem werden immer mehr Menschen psychisch und körperlich krank, allen voran die Nervenleiden und Herz-Kreislauferkrankungen. Warum ist das so? Wo verbergen sich die Krankmacher? Wie kann man sich davor schützen? Und warum ist es trotz allem wichtig, dankbar und glücklich, mit offenen Augen durchs Leben gehen?

Alpenparlament TV - Jetzt reicht's mit den Gesundheits-Lügen 1/4

Alpenparlament TV - Jetzt reicht's mit den Gesundheits-Lügen 2/4

Alpenparlament TV - Jetzt reicht's mit den Gesundheits-Lügen 3/4

Alpenparlament TV - Jetzt reicht's mit den Gesundheits-Lügen 4/4
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Murdoch’s media malpractice and the genetic altering through DNA vaccines
« Reply #185 on: July 21, 2011, 11:52:38 am »

Murdoch’s media malpractice and the genetic altering of human beings through DNA vaccines
                   
Ethan A. Huff,
Natural News
July 20, 2011

Rupert Murdoch’s media empire News Corp., which represents the second largest media conglomerate in the world behind the Walt Disney Company, is taking a severe beating as Murdoch himself is having to address various criminal allegations, including that hisNews of the Worldtabloid illegally hacked private phone lines and committed various other crimes (http://www.naturalnews.com/033034_News_of_the_World_scandal.html).
But Murdoch’s media malpractice runs even deeper as his strong connections to the pharmaceutical industry also fueled his media machine’s fabrication of lies against Dr. Andrew Wakefield, as well as hid from the public the true dangers of DNA vaccines that permanently corrupt human genes and cause autism.
Murdoch has built quite a reputation for himself as a scoundrel of sorts, as many Americans who identify with the “left” side of the political spectrum have accused him of pandering to the “right” by skewing the news to appeal to “conservatives” (Murdoch owns FOX News, after all).
But what Murdoch’s organization is actually doing on all fronts with its various media outlets, including FOX, is pushing much bigger agendas that supersede any alleged “right vs. left” paradigm. One such agenda is News Corp.’s routine censorship of the dangerous truth about drugs and vaccines, which include smear campaigns like those levied against Dr. Wakefield who conduct legitimate research that contradicts mainstream medical thought.
News Corp. systematically destroyed the reputation of Dr. Wakefield, lied about his work
If you are unfamiliar with the Dr. Wakefield story, you can read more about it in previous NaturalNews articles (http://www.naturalnews.com/Andrew_Wakefield.html). But as a quick recap, Dr. Wakefield basically discovered through credible research that the combination measles, mumps, and rubella (MMR) vaccine was linked to mental and physiological health problems, and that the individual measles vaccine should be given to children instead until further research on the safety of MMR could be conducted.
The findings were credible, responsibly-derived, and honest in their assessment — but they resulted in a tirade of lies and slander against Dr. Wakefield....

http://www.prisonplanet.com/murdochs-media-malpractice-and-the-genetic-altering-of-human-beings-through-dna-vaccines.html
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Organisierte Wirtschaftskriminalität im deutschen Gesundheitswesen
« Reply #186 on: August 21, 2011, 12:09:39 pm »

Organisierte Wirtschaftskriminalität im deutschen Gesundheitswesen 17.08.11

Bis zu 18 Milliarden Euro gehen jährlich durch Betrug und Korruption im deutschen Gesundheitswesen verloren. Diese Zahl nannten Transparency International Deutschland und der Verbraucherzentrale Bundesverband. Ein Manko des Berichtes: Er beruht auf Schätzungen: Genaue Zahlen dazu, wie oft im deutschen Gesundheitswesen bestochen, betrogen und falsch abgerechnet wird, gibt es nicht. "Je mehr man sucht, desto mehr findet man", sagt Dina Michels, die bei der KKH Allianz die Prüfgruppe Abrechnungsmanipulation leitet. Und bisher, so ihr Eindruck, werde nur ein "kleiner Prozentteil" aufgedeckt. Bei vielen Ermittlern herrsche Rechtsunsicherheit und "Beißhemmung", berichtet Staatsanwalt Marcus Röske von der Zentralstelle für Korruptionsstrafsachen in Verden. Und der SPD-Experte Karl Lauterbach betont, dass es sich bei den Betrügern zwar um eine Minderheit der Ärzte handle. Diese besitze aber "enorme Energie".

weiter http://newspresso.gulli.com/1832-organisierte-wirtschaftskriminalitaet-im-deutschen-gesundheitswesen-17-08-2011
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„Die Medizin Mafia“ Ghislaine Saint-Pierre Lanctôt
« Reply #187 on: August 24, 2011, 01:47:05 am »

„Die Medizin Mafia“ von Ghislaine Saint-Pierre Lanctôt

http://www.wahrheit-jetzt.de/Die_Medizin_Mafia.pdf

Ghislaine Lanctot - Die Medizin-Mafia - Eine Ärztin packt aus!


http://www.amazon.de/Medizin-Mafia-Ghislaine-Saint-Pierre-Lanctot/dp/3875691377
http://www.eco-world.de/scripts/basics/eco-world/service/literatur/basics.prg?a_no=243

-----
Typische Mainstream-Rezension: "Wirre Weltverschwörungsfantasie"
http://rezensionen.literaturwelt.de/content/buch/l/t_lanctot_ghislaine_sain_die_medizin_mafia_pehi_15491.html
« Last Edit: August 24, 2011, 01:57:29 am by harakiri » Logged
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USA: Gardasil Injektionen für 12-Jährige, aber Sonnenbänke verboten
« Reply #188 on: October 11, 2011, 12:11:22 pm »

Jerry Brown legalizes 12-year-old children giving ‘consent’ to Gardasil vaccine injections, but bans tanning beds for those under 18
                   
Mike Adams
Natural News
October 11, 2011

Insanity prevailed in California once again today as Governor Jerry Brown signed bill AB499 allowing 12-year-old children the ability to consent to being injected with Gardasil vaccines without their parents’ knowledge; yet at the same time the Governor banned the use of tanning beds by anyone under 18 unless they received parental consent ....

http://www.prisonplanet.com/jerry-brown-legalizes-12-year-old-children-giving-consent-to-gardasil-vaccine-injections-but-bans-tanning-beds-for-those-under-18.html
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Insider packen aus: Die grausamen Methoden der Pharmabranche
« Reply #189 on: October 12, 2011, 11:04:18 am »

Die grausamen Methoden der Pharmabranche 10.10.2011
Pharmafirmen sind brutal auf Gewinnerzielung ausgerichtet. Menschen werden lebensrettende Medikamente vorenthalten. Die erschreckende Wahrheit dahinter: Die Politik steckt mit ihnen unter einer Decke. Ein Insiderbericht.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/die-grausamen-methoden-der-pharmabranche/4736388.html?p4736388=all


„Ein Chefarzt klagt an“
Ein Arzt schreibt über seine Erfahrungen als Chefarzt und schreibt, wie es hinter den Kulissen abläuft. Ärzte werden in das Business „Medizin“ gezwängt, ein Geschäft, das sie nicht als solches sehen. Was suchen eigentlich Idealisten, die Menschen heilen wollen, in einer Welt, die nach Fallpauschalen abrechnet und in der alle anderen vorgeben, wie es langzulaufen hat, nur nicht der, der für das Wohl der Patienten verantwortlich ist?
Wer nach der der Lektüre noch Bock hat, sich von Ärzten behandeln zu lassen, ist entweder wirklich krank oder ein Narr. Und wer anschließend noch weiter Arzt bleibt, der ist auch ein Narr, oder? Ein altgedienter Pfleger aus der Chirurgie: „Wenn die Medizin zum Geschäft wird, dann taugt sie nichts mehr.“ Es bliebe dem nichts mehr hinzuzufügen.
http://assistenzarzt.wordpress.com/2007/09/24/ein-chefarzt-klagt-an/
http://www.ullsteinbuchverlage.de/econ/buch.php?id=10975&page=suche&auswahl=a&pagenum=1&page=buchaz&PHPSESSID=42fc09bbf53aa88bc7625c196cba121c


Prof. Dr. Peter Yoda: Ein medizinischer Insider packt aus
Prof. Dr. Peter Yoda (Pseudonym) war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden.
Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen. Der Autor zeigt hemmunngslos auf auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden.
http://www.nlnv.de/front_content.php?idart=548
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zoe
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Enorme Dunkelziffer beim Medikamentenmissbrauch
« Reply #190 on: November 03, 2011, 02:53:08 pm »

Quote
Enorme Dunkelziffer beim Medikamentenmissbrauch
1,5 Millionen Bundesbürger sind von Medikamenten abhängig. Gegen jedes Zipperlein werden schnell mal Pillen eingeworfen – ob Angst, Schmerz, Übergewicht, Stress oder Schlaflosigkeit. ...
http://www.welt.de/gesundheit/article13695658/Enorme-Dunkelziffer-beim-Medikamentenmissbrauch.html
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Vorsicht: Medikamente rauben dem Körper lebenswichtige Nährstoffe
« Reply #191 on: December 19, 2011, 02:20:20 pm »

Vorsicht: Medikamente rauben dem Körper lebenswichtige Nährstoffe Patricia Alda 18.12.2011
Nicht selten wundert man sich: Woher rührt die plötzlich auftauchende Müdigkeit? Oder unangenehme Bein­krämpfe? Depressionen? Gewichtszu­nahme? Schwindel und noch vieles andere mehr? In ihrer Ratlosigkeit beginnen Betroffene nicht selten sinnlose Odysseen von Arzt zu Arzt. Doch schwinden die gesundheitlichen Probleme während der Therapien nicht, sondern das Gegenteil ist oft der Fall. Im Kampf ge­gen die vielen scheinbar unerklärlichen großen und kleinen Zip­perlein stellt sich jetzt die amerikanische Autorin Suzy Cohen an die Seite ratloser Menschen. Mit ihrem neuen Buch  Vorsicht Nährstoffräuber! gibt sie den Patienten die beste Waffe aller Zeiten an die Hand: Natürliches Wissen. Das Buch ist mit seinen Übersichten und Erläuterungen ein wertvolles Nachschlagewerk in Sachen Gesundheit geworden, für alle Menschen, denen Körper und Wohlbefinden nicht ganz einerlei sind.

Sie sind fies, klein und unsichtbar. Und sie stecken in einem knallbunten Outfit, bevor sie ihren heimtückischen Angriff im Körper des Menschen starten. Man kann vor ihnen, den Nährstoffräubern, nur warnen. Das tut die bekannte amerikanische Apothekerin Suzy Cohen in ihrer deut­schen
 
Buch-Neuerscheinung. Als gelernte Apothekerin erkennt sie die Errungenschaften der Schulme­dizin mit ihren herkömmlichen Arzneien durchaus an, doch legt sie Wert darauf, über die Verschreibung von Tabletten hinaus zu denken und zu handeln. In einer einfachen und klaren Sprache legt sie in den drei Teilen ihres Buches anschau­lich und verständlich dar, um was es ihr geht: »Mir war es schon immer ein Anliegen, den Men­schen dabei zu helfen, ihren Körper zu verstehen und ihre Gesundheit zu erhal­ten.«
Gleich zu Beginn verweist sie auf ein Dilemma der Schulmedizin, das nicht nur in Amerika, sondern vor allem auch bei uns in Deutschland zu beobachten ist. Durch­aus haben die von Ärzten verschriebenen Medikamente eine hohe Wirksamkeit und erhalten oftmals das Leben eines Patienten.
Cohen hat in ihrem Beruf als Apothe­kerin häufig die Erfahrung gemacht, dass beide Wirkungen eintreten können: Dem kranken Körper werden von den Arzneimitteln Nährstoffe entzogen oder deren Aufnahme wird durch die Medikamente gehemmt. Wird der Nährstoffmangel zu groß, gerät das Leben des Patien­ten wiede­rum in Gefahr.
Doch auch in weniger schlimmen Fällen werden nicht selten durch die Einnahme von pharmazeutischen Medikamenten unerfreuliche Nebenwirkungen ausgelöst. Dadurch entstehen wiederum neue, scheinbar unerklärliche Erkrankungen. Diese neuen Krankheiten werden ihrerseits wieder mit weiteren Medika­menten behandelt: Ein Teufelskreis. Die Nährstoffräuberei geht so unendlich weiter. Cohen spricht in diesem Zusammenhang von einem »Medikamenten-Karussell, von dem man nur schwer wieder abspringen kann.«
An anderer Stelle erklärt die Autorin weiter: »Medikamente können die Fähigkeit des Körpers beein­trächtigen, gif­tige Verbindungen, von denen wir tagtäglich umgeben sind, zu absorbieren, zu verdauen, zu transportieren, aufzuspalten oder auszuscheiden – einfach nur, indem sie ihm lebenswichtige Nährstoffe rauben. Dieser stufen­weise Prozess beeinträchtigt Ihre Lebensqualität und kann doch jahrelang un­entdeckt blei­ben, während Sie immer weitere Medikamente verordnet be­kommen.«
Es gibt Statistiken, wonach 2008 allein in den USA 64 Prozent aller Amerikaner täglich drei oder mehr Arzneien einnahmen. Über ein Drittel, nämlich 36,7 Prozent, nahmen jeden Tag sogar fünf oder noch mehr Medikamente zu sich.
Durch die skizzierten Wechselwirkungen mit Nährstoffen leiden Millio­nen Menschen auf der Welt, ohne jedoch recht zu wissen, was ihnen eigentlich fehlt. Und dies, ob­wohl der »Nährstoffräuber-Effekt« mittlerweile wissenschaftlich unum­stritten ist und nicht mehr erforscht werden muss...

weiter http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/patricia-alda/vorsicht-medikamente-rauben-dem-koerper-lebenswichtige-naehrstoffe.html

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Gesundheit ist machbar
« Reply #192 on: January 21, 2012, 02:12:55 am »

Gesundheit ist machbar JANUAR 20, 2012

Jo Conrad unterhält sich mit Gerhard Schneider und Maria Mirl über verschiedene Wege zur Heilung.

http://bewusst.tv/2012/01/gesundheit-ist-machbar/
http://bewusst.tv/wp-content/media-upload/2012/01/SchneiderMirl.wmv

---

die-Schneider-Methode.com
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Pharma-Industrie-Medikamente werden mit Mikrochips versehen
« Reply #193 on: February 10, 2012, 02:04:00 am »

Aus für die Privatsphäre – England will Medikamente mit Mikrochips versehen JB Bardot
Unter dem Vorwand, Patienten an die verordnete Einnahme ihrer Medikamente erinnern zu wollen, werden in Großbritannien bis Ende 2012 Medikamente mit einem neuen Mikrochip namens Helius oder Raisin Personal Monitor ausgestattet. Der Chip wurde von der kalifornischen Firma Proteus Biomedical entwickelt. Anscheinend trauen es die Mächtigen den britischen Bürgern nicht zu, ihre Medizin ohne Überwachung einzunehmen. Durch die zusätzliche Helius-»Smart Pill« wird den Menschen das Recht genommen, selbst darüber zu bestimmen, auf welche Weise sie für ihre Gesundheit sorgen. Und wozu wird diese »neue« medizinische Technik wohl sonst noch eingesetzt werden?

 mehr … http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jb-bardot/das-aus-fuer-die-privatsphaere-england-will-medikamente-mit-mikrochips-versehen.html
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Mikrochip im Bauch soll an Tabletteneinnahme erinnern
« Reply #194 on: February 10, 2012, 07:47:49 am »

Quote
Mikrochip im Bauch soll an Tabletteneinnahme erinnern
Ein winziger Chip im Körper eines chronisch kranken Menschen könnte in Zukunft an die Tabletteneinnahme erinnern. Wenn der Träger die Pille vergessen hat, soll solch ein Chip selbstständig künftig per SMS daran erinnern. Dies lässt zumindest die Firma Novartis verlauten.

...

Wie funktioniert der Pillenchip?
Ein Mikrochip ist ein winziges elektronisches Bauelement, das je nach Konzeption auch Signale abgeben kann. Der Pillen-Chip der Firma Novartis erzeugt ein bestimmtes, elektrisches Signal, sobald die Tablette, in der er sich befindet, von der Magensäure zersetzt wird. Dieses elektrische Signal wird an einen anderen Chip gesendet, der in einem Pflaster auf der Schulter des Patienten befestigt wird. ...

Was passiert mit dem Pillen-Chip im Magen?...
Der Chip in der Pille ist nur so groß wie ein Sandkorn. Er beinhaltet eine winzige Batterie, die aus Nahrungsmitteln hergestellt ist und gut verdaulich sei, so die Herstellerfirma. Wenn die Batterie mit Wasser in Kontakt kommt, erzeugt sie ein elektrisches Signal, das durch das Gewebe des Patienten geleitet wird. Pro Pille kostet dieser Mikrochip nur wenige Cents. Der Preis für das Pflaster mit dem Funkchip wird allerdings wahrscheinlich deutlich höher liegen. ...
http://www.diabetesgate.de/forschung/Mikrochip_im_Bauch_6453.php

http://www.sueddeutsche.de/wissen/vergessene-pillen-signal-aus-dem-bauch-1.136573
« Last Edit: February 10, 2012, 07:49:26 am by zoe » Logged
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