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Aus für Heilpflanzen und Naturheilverfahren
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Topic: Aus für Heilpflanzen und Naturheilverfahren (Read 9366 times)
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Uwe
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Aus für Heilpflanzen und Naturheilverfahren
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November 08, 2010, 12:47:52 pm »
( Eilt: Petitionsende 11.11. zum EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen )
Ich bitte die Moderation, diesen Beitrag bis zum Petitionsende am 11.11.10 ggf an die geeignetste Stelle zu verschieben.
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU
ab dem 1 April 2011 in Deutschland nicht greift.
Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark eingeschränkt.
Begründung
Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben.
Naturstoffe , denen man eine Heilwirkung zuschreibt werden nicht mehr als Lebensmittel eingestuft, sondern als Arznei. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Unsere Gesundheit wird dadurch nicht geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Wir sollten selber entscheiden was gut für uns ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel.
Dadurch erfahren auch Krankenkassen eine Erleichterung weil immer mehr Leute dazu übergehen,
Naturprodukte ohne Rezeptschein zu kaufen.
------------------------------
Zur Vorgehensweise:
Es ist sinnvoll, sich über den nachfolgenden link erstmal zu registrieren, danach den link erneut aufzurufen, dann landet man direkt in der Petition. Ansonsten muß man die Peitition erst suchen, was bei ihrer Menge etwas mühsam sein kann.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032
Derzeit gibt es schon knapp 70.000 Mitzeichnungen, das ist schon ganz ordentlich. Jede weitere Stimme erhöht das Gwicht der Petition. Bitte diesen Text weiterverbreiten, danke
.
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Last Edit: April 20, 2011, 12:21:52 am by harakiri
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harakiri
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Re: Eilt: Petitionsende 11.11. zum EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen
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Reply #1 on:
November 08, 2010, 05:15:42 pm »
danke für hinweis.
infos bereits hier gepostet:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/politische-aktionen-demonstrationen-initiativen/msg25773/#msg25773
wir lassen aber den beitrag hier in der rubrik
Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren
als doppel erstmal stehen, vielleicht nützt es ja. außerdem wird es sich lohnen, den ausgang und den weiteren verlauf der petition zu verfolgen....
das hauptthema dazu ist allerdings hier:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/der-codex-alimentarius/
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harakiri
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Unterzeichnet unbedingt auch die europäische Petition (Heilpflanzenverbot)
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Reply #2 on:
November 10, 2010, 12:48:12 am »
Unterzeichnet unbedingt auch die europäische Petition:
http://www.gopetition.com/petition/39757.html
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harakiri
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Re: Eilt: Petitionsende 11.11. zum EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen
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Reply #3 on:
November 10, 2010, 12:50:41 am »
Petition gegen das Verkaufsverbot von Naturprodukten
9. November 2010
Mit meinem Artikel vom 20. September
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html
ist das Thema über die Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) bekannt geworden, die faktisch zu einem Verbot von Produkten aus Heilpflanzen hinausläuft ohne Zulassung. Jetzt gibt es eine Petition dagegen, wo ihr euch bis zum 11.11 eintragen könnt:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Petition gegen das Verkaufsverbot von Naturprodukten
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/petition-gegen-das-verkaufsverbot-von.html
http://www.youtube.com/watch?v=G4rrawW_UqM
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harakiri
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Initiative Pro Heilpflanzen/Petition gegen das geplante Heilpflanzen-Gesetz
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Reply #4 on:
November 12, 2010, 12:41:29 am »
Quote
Die Petition gegen das geplante Heilpflanzen-Gesetz gilt laut wikipedia inzwischen als eine der Unterschriftenstärksten Petitionen und hat inzwischen weit über 100.000 Unterschriften erreicht.
Wir haben jedoch keine Garantie, dass diese Petition Erfolg hat. Das ist Ermessenssache und abzuwarten, ob die Anzahl der Menschen, die etwas anderes wollen als die Politiker beschlossen haben, die Verantwortlichen im Bundestag überzeugen kann.
Im Rahmen dieser Aktion hat sich eine
Initiative Pro Heilpflanzen
entwickelt und es wurde eine Webseite ins Leben gerufen, siehe
www.pro-heilpflanzen.de
.
Auf dieser Webseite wird auch darüber berichtet, dass
noch eine weitere Petition zu diesem Thema direkt bei der EU
eingereicht wurde. Siehe :
www.gopetition.com/petition/39757.html
Es wäre eine Überlegung wert, auch diese Petition zu unterzeichnen, um der Sache mehr Nachdruck zu verleihen.
Weiterleiten ˆ auch ins Ausland ˆ ist ausdrücklich erwünscht.
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harakiri
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Martin Ballaschk kommentiert: Deutschland ist unreif für direkte Demokratie!
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Reply #5 on:
November 12, 2010, 11:07:14 pm »
Quote
Die Legende vom Heilpflanzenverbot
11.11.2010
Martin Ballaschk kommentiert, warum eine Online-Petition gegen eine neue EU-Richtlinie völlig überflüssig ist.
Martin Ballaschk
Seit einigen Wochen machen im Internet Kettenbriefe und Foreneinträge die Runde, die zur Unterzeichnung einer Online-Petition des deutschen Bundestags aufrufen. Laut dieser Petition soll es durch eine neue EU-Richtlinie ab April 2011 unmöglich werden, Naturheilmittel und Heilkräuter frei und ohne Zulassung zu verkaufen: "Was einfach in der Natur wächst, ist illegal", so der empörte Tenor. Damit sollen die Profite der Pharmaindustrie gesichert werden, in deren Augen "sanfte Naturheilmittel" unerwünscht seien, da nicht patentierbar und damit unprofitabel. Im Petitionsforum ereifert man sich daran, dass Bananen, Kräutertees und Körperpflegeprodukte illegalisiert werden sollen.
Das klingt völlig absurd – und ist es auch: Ganz offensichtlich haben weder die Petenten noch die Mitzeichner verstanden, worum es in der EU-Richtlinie 2004/24/EG eigentlich geht. Diese wurde, nebenbei bemerkt, bereits 2005 mit der 14. Novelle des deutschen Arzneimittelgesetzes in nationales Recht umgesetzt (§ 39a-d und § 141 AMG).
....
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1054113
Oh, ein Oberschlaumeier! Hat Martin Ballaschk auch schonmal das dahinterliegende Grundlagenwerk angeschaut, genannt CODEX ALIMENTARIUS? Sicherlich nicht, aber groß tönen...."Nun könnte man darin eine Bestätigung sehen, dass Deutschland bisweilen doch noch nicht reif für direkte Demokratie ist." Was für ein Arschloch! Wer wohl diese Medienhure bezahlt? Na, wer wohl?
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Last Edit: November 12, 2010, 11:09:22 pm by harakiri
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harakiri
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Der Deutsche Heilpraktikerverband & die Heilpflanzen-Petition...
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Reply #6 on:
November 14, 2010, 04:17:20 pm »
...der Eindruck verhärtet sich: Die etablierten "Alternativ-"Mediziner (Heilpraktiker/Homöophatie-Verbände) haben anscheinend ihre Claims zusammen mit den Pharma-Giganten abgecheckt und sind nur an ihrem geduldeten Status Quo interessiert....oder doch alles ganz anders?
Stellungnahme der Arzneimittelkommission zur EU-Richtlinie THMPD
07.11.2010
siehe original:
http://www.heilpraktiker.org/ftp_pdf/meldungen_3_11_10/PANIKMACHEGILTNICHT.pdf
Quote
Guten Tag an den Vorstand des
Deutschen Heilpraktikerverbandes
Bayern,
Ihrer Schrift mit dem liebevollen Titel “Panikmache” kann nicht zugestimmt werden.
Wenn Sie die Petition anschauen würden, würde schnell klar werden, daß dies keine Petition der Heilpraktiker ist und sie auch nicht nur von Heilpraktikern unterzeichnet wird. Das sind (sicher) naturheilkundlich bewanderte Bürger, die zunehmend massiv missbrauchtes Vertrauen zu den Verantwortlichen verlieren und sich die Natur nicht verbieten lassen wollen.
Über Ihre Einlassung, den Heilpraktikern würde doch nichts entzogen werden, kann man sich so seine Gedanken machen. Zumindest erzeugt sie einigermaßenes Unverständins, wenn man weiß, daß die traditionell bewährten Heilpflanzen jedoch allen anderen entzogen würden. Wenn man das Schreiben richtig versteht, geht es Ihnen wohl hier eher nicht um jahrhundertealten Erhalt probater Anwendungen mit hilfreichen und natürlichen Mitteln für alle Menschen.
Ein ziemlich bitterer Beigeschmack, wenn Sie abschwächen und Ihren Status Quo mit der Entrechtung aller Nicht-Heilpraktiker verteidigen.
.....Auch wenn dieses Verbot Ihre Interessen nicht verletzen würde, erwartet man von einer Einrichtung, die sich das anspruchsvolle Ziel setzt, den Menschen helfen zu wollen, auch Hilfe bei uneigennützigen Aktivitäten. Alles andere bliebe bei der allseits beliebten Symptombehandlung, die zweifellos und selbstredend das bestehende Geschäft sichert.
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/stellungnahme-der-arzneimittelkommission-zur-eu-richtlinie-thmpd
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/stellungnahme-der-arzneimittelkommission-zur-eu-richtlinie-thmpd
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Last Edit: November 14, 2010, 04:23:50 pm by harakiri
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harakiri
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Re: Eilt: Petitionsende 11.11. zum EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen
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Reply #7 on:
November 14, 2010, 04:29:40 pm »
http://en.wikipedia.org/wiki/European_Directive_on_Traditional_Herbal_Medicinal_Products
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html
http://www.ayurveda-verband.eu/uploads/tx_newslist/Rede_Praful_Patel_02.pdf
Eine detaillierte Beschreibung der Problematik:
http://www.anh-europe.org/files/100713_ANH-Briefing_Paper_THMPD_German.pdf
....insbesondere der Schlüsselbedenken von Seite 3 und 4:
Quote
1. Diskriminierung von außereuropäischen Traditionen der Pflanzenmedizin dadurch, dass mindestens 15 der geforderten 30 Jahre als Basis verlangt wird, um eine schon lange etablierte, traditionelle Anwendung zu belegen. Diese Anforderungen liegen vor, weil in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Standards in der Pharmakovigilanz vermutet werden. Sie gehen davon aus, dass die Standards außerhalb Europas geringer sein könnten als innerhalb Europas. Diese Bestimmungen benachteiligen die Ayurveda, die Traditionelle Chinesische Medizin, die Süd-Ost-Asiatische, die Tibetische, die Amazonische und Südafrikanische Traditionen, die zu den ältesten und den am weitesten entwickelten Pflanzenbasierten Gesundheitstraditionen weltweit zählen.
2. Spezielle Kombinationen von pflanzlichen Produkten könnten verboten werden. Der „traditionelle Gebrauch“ nach THMPD stützt sich auf die Verwendung einer einzigen Pflanze oder einer spezifischen Kombination von Pflanzen. Das verhindert innovative Kombinationen, die aus wissenschaftlichen Erkenntnissen erwachsen. Ein Amendment (Einbeziehung), diesen Widerspruch zu lösen, wird gerade von der EU-Kommission geprüft, wird aber der Zustimmung des EU-Parlaments bedürfen.
3. An die Produkte werden Kriterien angelegt wie an Pharma-Produzenten und sie werden GMP unterworfen. Nach THMPD müssen die Hersteller eine pharmazeutische Herstellungspraxis nachweisen, als GMP bezeichnet: die Einhaltung von strengen Reinheits-, Stabilitäts- und Genotoxizitätskriterien. Die Anforderungen sind identisch mit der Herstellung von konventionellen Arzneimitteln, und fallen unter die Bestimmungen der selben Richtlinie
(2001/83/EG). Bei den als Mischung zusammengesetzten Produkten können diese Kriterien nicht erfüllt werden, weil Mischungen komplex sind, die bekannten Marker maskiert sein können und in anderen Fällen Standards fehlen, um potentielle Marker zu identifizieren.
4. Traditionelle Arzneimittel werden nur zugelassen, wenn sie für die Anwendung von nur geringen Beschwerden angemeldet werden: dabei haben generell die traditionellen Medizinsysteme ein Spektrum entwickelt, das alle Beschwerden und Erkrankungen abdeckt, die in ihrem Umfeld vorkommen. Das Zulassungsverfahren kann also ethnischen Minoritäten, die Produkte ihres traditionellen medizinischen Systems nutzen wollen, sogar innerhalb
der EU diskriminieren. Während Nahrungsergänzungsmittel (NEM), deren Inhaltsstoffe die Gesundheit unterstützen (oder das Krankheitsrisiko reduzieren) wie z.B. für das Herz- Kreislauf- oder das Nervensystem, legal in der EU verkauft werden dürfen, werden diese im THMPD-Verfahren verboten.
5. Exzessive Kosten, die durch das THMPD-Verfahren entstehen: Die hohen Kosten, die durch die Anforderungen der nach THMPD geforderten Daten entstehen, setzen sich zusammen aus der Zusammenstellung von Dossiers in Form von bibliographischen Zusammenstellungen und durch Expertengutachten, aber auch durch die Anforderungen an toxische Daten, die üblicherweise komplett erhoben werden müssen, da Daten darüber nicht verfügbar sind. Diese Kosten sind für viele KMUs nicht tragbar.
6. Pflanzliche Produkte, die signifikante Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten, werden verboten sein und werden nur dann genehmigt, wenn die Wirkung dieser Nährstoffe als „vernachlässigbar“ gegenüber den pflanzlichen Komponenten bewertet wird.
7. Pflanzliche Produkte, die nicht-pflanzliche Inhaltsstoffe enthalten, die weder Vitamine noch Mineralstoffe sind, sind derzeit verboten: Möglicherweise wird das noch in einem Amendment der Richtlinie Berücksichtigung finden, auch wenn zu befürchten ist, dass die Befriedigung des HMPC hinsichtlich Verifizierung der Sicherheitsdaten zu einer Herausforderung und sehr teuer werden wird.
8. Anstieg der Kosten für den Endverbraucher und Beschneidung der Wahlfreiheit: die hohen Kosten für die Beantragung werden den Endverbraucher treffen und werden von einigen wirtschaftlich nicht zu tragen sein. Damit wird das Recht der Bürger in ihrer Wahlfreiheit, was sie für ihre Gesundheit tun wollen, beschnitten.
9. Kontrolle durch den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA: Genehmigungen werden vom HMPC-Ausschuss kontrolliert, der überproportional stark mit „konventionellen“ Pharmakologen gegenüber Praktizierenden der Naturheilkunde und anderen Experten mit speziellen Erfahrungen über traditionelle medizinische Praktiken besetzt ist.
10. Auswirkung auf außereuropäische Lieferanten von pflanzlichen Rohstoffen: Viele der Rohstoffe, die potentiell unter die THMPD fallen, werden in außereuropäischen Ländern in Handarbeit geerntet oder werden von kleineren Bauern und Gemeinschaften produziert . Wenn Produkte, die solche Rohstoffe enthalten, als Nahrungsergänzungsmittel mit pflanzlichen Komponenten (botanical-containing food supplement) verboten werden, und auch nicht unter THMPD erlaubt werden können, dann könnte das diese ländlichen Gemeinschaften besonders stark treffen.
gute Satire:
http://www.urkostmitbrigitte.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=11732&p=79821#p79796
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Last Edit: November 14, 2010, 04:32:20 pm by harakiri
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harakiri
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Was ist die THMPD?
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Reply #8 on:
November 14, 2010, 04:39:33 pm »
Quote
Was ist die THMPD?
Die THMPD ist eine EU-Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (Richtlinie 2004/24/EG)
. Sie dient der Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden.
Zubereitungen aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel, Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, werden nun als medizinische Produkte deklariert, die extra ein Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Diese Naturheilmittel dürfen künftig nur noch auf den Markt gebracht werden, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen der EU-Richtlinie THMPD erfüllen.
Diese Zulassungsverfahren sind sehr teuer und aufwändig und bieten nur sehr wenig Spielraum für die Einsatzmöglichkeiten dieser Produkte. Allopathische, also chemische Medikamente der Pharmakonzerne müssen solche Zulassungsverfahren zwar auch durchlaufen, aber das dafür benötigte Kapital hat die Pharmaindustrie natürlich locker in der Tasche sitzen. Was machen jedoch die Hersteller solcher Naturpräparate (überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen)?
Auch werden Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Zubereitung und Anwendung von Kräutern eingeschränkt. Der Einsatz von Kräutern in Kombination mit Vitalstoffen (wie Vitamine, Mineralien, etc.) wird limitiert.
Bereits am 30. Oktober 2005 mussten Bestimmungen der THMPD von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, weshalb seit dem schon viele preiswerte und wirksame Naturheilmittel vom Markt verschwunden sind, bzw. nicht mehr in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung vertrieben werden dürfen. Ab April 2011 treten diese Bestimmungen dann in vollem Umfang in Kraft. Das bedeutet: Alle Naturheilmittel, bzw. Nahrungsergänzungen die trotz jahrhundertelanger traditioneller Anwendung nicht – im Sinne der EU-Richtlinien - den Anforderungen einer allgemeinen medizinischen Verwendung, einer anerkannten Wirksamkeit und eines annehmbaren Sicherheitsgrads entsprechen, dürfen nicht mehr hergestellt und vertrieben und für Behandlung und Therapie angewendet werden.
Eine Ausnahme gewähren uns die EU-Bürokraten:
Die EU hat für bestimmte traditionelle Naturheilmittel ein spezielles vereinfachtes Registrierungsverfahren geschaffen. Demnach ist es erforderlich, dass das entsprechende Naturheilmittel bisher mindestens 30 Jahre medizinisch verwendet wurde, davon mindestens 15 Jahre in der EU-Gemeinschaft.
Wurde das entsprechende Naturheilmittel jedoch nicht bereits 15 Jahre in der EU-Gemeinschaft verwendet, gibt es noch einen neuen europäischen Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel, welcher sogenannte Pflanzenmonographien erstellt.
Quelle:
http://www.ayurveda-verband.eu/
(dort mehr dazu)
siehe auch
http://bertjensen.info/eu-richtlinie-thmpd-–-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilmittel/
http://www.anh-europe.org/
.....HIER DIE HARTEN FAKTEN:
Das BfArM im Dialog: Das Registrierungsverfahren traditioneller pflanzlicher Arzneimittel
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/Termine-und-Veranstaltungen/Dialog_und_Sonstige/2006/060216-Dialog.html?nn=1014474
Kostenverordnung für die Zulassung von Arzneimitteln durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (AMG-Kostenverordnung - AMGKostV)
http://www.gesetze-im-internet.de/amgkostv/BJNR251000003.html
(runterscrollen zu Punkt 10: Registrierung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel gemäß § 39a ff. AMG)
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Last Edit: November 14, 2010, 04:42:34 pm by harakiri
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harakiri
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Nachbetrachtung Petition Heilpflanzenverbot
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Reply #9 on:
November 18, 2010, 10:31:52 pm »
Nachbetrachtung Petition Heilpflanzenverbot
Klaus Lohfing-Blanke 17.11.2010
Am gestrigen Tage las ich, wie viele andere offenbar auch, über eine Irritation die Petition betreffend sehr erstaunt, ob sich wohl 121.000 Mitzeichner getäuscht hätten. Es war von viel Panikmache die Rede.
Auf MM-news dazu zum EU Naturmedizinverbot: Sieg der Pharma Lobby, welcher sich mit einer Gesetzgebung der EU befaßt, daß man Phytomedizin und pflanzliche Heilmittel in Zukunft genehmigen lassen muß. Norbert Knobloch (Autor des Artikels) drückte es im übertragenen Sinne als gesetzliche Verbotsbestrebung der EU aus.
Es gab etwas Irritationen dazu. Erst sah ich die Meldung im Ticker von NNE. Etwas später dahin zurückgekehrt, als ich mir die Seite der EU-Petition angesehen habe und noch unschlüssig war bemerkte ich, daß die Meldung aus dem Laufband verschwunden war. Das spornte mich an, mal etwas genauer hinzuschauen. Ich stolperte über einen kleinen Blog, wo sich jemand die Mühe machen wollte, die Bundestagspetition zum Keine Umsetzung des Verkausfsverbotes für Heilpflanzen vom 20.09.2010 zu hinterfragen.
Dort bemängelte man, daß offenbar 121.000 Leute sich wohl irrten, als sie die Petition ohne groß Nachzudenken, unterschrieben haben. Ich las in dem Artikel Panikmache um das “Heilpflanzenverbot” - Können 121.000 Petitions-Unterzeichner irren? nichts von Codex Alimentarius, dessen Inhalt für den, der sich damit beschäftigt hat, diese Petition schlüssig erscheinen lassen muß.....
....
http://www.dieechtenvolksvertreter.de/?L%F6sungen:Petitionen:Nachbetrachtung%0APetition_Heilpflanzenverbot
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harakiri
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aristo blog: Petition gegen Heilkräuterverbot - Irrtum oder bewußte Täuschung?
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Reply #10 on:
November 19, 2010, 02:33:30 am »
Bloggerkleinkrieg, oder was ist da los?
Quote
Petition gegen Heilkräuterverbot - Irrtum oder bewußte Täuschung?
Mittwoch, November 17, 2010 aristo blog
Auf zahlreichen Blogs, Foren, Webseiten und mit Emailaktionen wurde eine Petition beworben die 121.000 Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet haben.
Damit hat sich diese Petition Platz 4 unter den erfolgreichsten Petitionen gesichert. Seit einigen Tagen nun berichten Kritiker dieser Petition, das die Petition etwas verlange, was gar nicht beabsichtigt ist....
weiter
http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry101117-173813
Gegendarstellung und Gegen-Gegendarstellung:
Quote
Petition gegen Heilpflanzenverbot - Nachspiel / Freeman antwortet / Nachspiel
Freitag, November 19, 2010
Ich habe gestern zwei Beiträg geschrieben. Einen über die Petition gegen Heilpflanzenverbot, einen über die nachlassende Qualität vom ASR-Blog. Nun erreicht mich eine Mail des "Unterstützers" von Frau Heim. Und eine Mail von Freeman....
http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry101119-001708
siehe dazu auch diese ARISTO BLOG-Artikel:
Eine Ikone der Bloggerszene aufs Korn genommen - Alles Schall und Rauch oder was?
http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry101118-020737
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harakiri
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Petition: Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen
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Reply #11 on:
November 19, 2010, 02:39:00 am »
Quote
Petition: Arzneimittelwesen - Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen vom 20.09.2010
Es war eine einfache Petition, die von der Frau Wasilka Heim, sie hat den Wunsch geäußert, dass eine Richtlinie der EU in Deutschland “nicht greift”, die ihrer Meinung nach dazu führt, dass es verboten werde, “Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben”.
Diese Petition ist vordergründig einfach zu verstehen und für juristisch bewanderte Fachleute vordergründig auch einfach zu widerlegen.
Deutschland hat nicht das Recht, eine Richtlinie nicht zu erfüllen, viele Verträge und Abkommen stehen dem entgegen. Die Basis für die zu verabschiedenden Verordnungen ist längst fixiert, seit 2004, da war nur noch etwas “durchzuwinken”.
Trotzdem ist die Petition nun die mit dem viertgrößten Zuspruch geworden
. Damit hat Frau Heim eine beeindruckende Menge Menschen hinter sich gebracht (insgesamt 121.819 Zeichnungen). Einige Verbände und einige Journalisten haben ebenfalls vordergründig argumentiert, es seien durch Kettenbriefe fehlgeleitete Menschen zur Unterzeichnung animiert worden.
Aber das ist eine zu simple Erklärung. Wer die in Teilen durchaus tiefgründig, intelligent und kontrovers geführten Diskussionen zur Petition überfliegt, kann eine sehr tiefe Besorgnis der Menschen erkennen, die es verdient, dass sie nicht einfach abgetan wird....
http://www.pro-kraeuter.org/2010/11/pro-heilpflanzen-startet-jetzt/
siehe auch mehr im forum
http://forum.pro-kraeuter.org/
siehe auch diese äußerst rege diskussion zum superverächtlichen artikel auf spiegelfechterblog:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4534/heilkrauterpetition-mit-nebenwirkungen#comment-90762
weit runterscrollen, dann wird die Ätze langsam ausgedünnter bis neutralisiert....
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Last Edit: November 19, 2010, 02:48:16 am by harakiri
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harakiri
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Petition zum Arzneimittelwesen – wirklich eine dubiose Aktion?
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Reply #12 on:
November 19, 2010, 02:53:05 am »
zuerst:
http://blogs.taz.de/drogerie/2010/11/04/pharmalobby_kaempft_fuer_verbot_von_heilpflanzen/
dann dies:
http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/dubiose-aktion-fuer-heilkraeuter/
dann das:
Petition zum Arzneimittelwesen – wirklich eine dubiose Aktion?
13.11.2010
Der am 4. November 2010 in diesem Blog veröffentlichte Artikel »Pharmalobby kämpft für Verbot von Heilpflanzen« mit dem Hinweis zur Unterzeichnung der Petition »Arzneimittelwesen – Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen« hat heftige Reaktionen hervorgerufen. Jost Maurin bezeichnete die Petition am 11. November 2010 in der TAZ als »Dubiose Aktion für Heilkräuter«. In dem Artikel heißt es:
»Doch nicht nur das Bundesgesundheitsministerium, sondern auch die größten Verteidiger der Naturheilmittel, Hersteller und Heilpraktiker, halten die Petition für unbegründet. Einer der größten deutschen Produzenten, Salus, bezeichnet sie sogar als “groben Unfug”.....
http://blogs.taz.de/drogerie/2010/11/13/petition_arzneimittelwesen_wirklich_eine_dubiose_aktion/
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Last Edit: November 19, 2010, 02:59:37 am by harakiri
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harakiri
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Das EU-Heilpflanzenverbot, das es gar nicht gibt
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Reply #13 on:
November 19, 2010, 03:10:26 am »
Quote
Das EU-Heilpflanzenverbot, das es gar nicht gibt
von Martin Ballaschk, 09. November 2010
Habt ihr schon von der e-Petition „Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen“ gehört? Entsprechende Kettenmails und Foreneinträge machen gerade die Runde. Wie es scheint, haben weder die Petenten, noch die Mitzeichner verstanden, worum es in diesem „Verbot“ eigentlich geht, sodass schon der Antragstext der Petition völlig ins Leere läuft ...
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/detritus/alternativmedizin/2010-11-09/das-eu-heilpflanzenverbot-das-es-gar-nicht-gibt
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harakiri
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Kräuter: Arznei oder Lebensmittel?
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Reply #14 on:
November 19, 2010, 03:26:37 am »
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Kräuter: Arznei oder Lebensmittel?
08.04.2006
In Brandenburg dürfen Bauern keine Kräutertees mehr produzieren und verkaufen. Begründung: Nach dem Arzneimittelgesetz bräuchten sie dazu eine pharmazeutische Ausbildung. Grüne: Damit wird die Verwertung traditionellen Wissens monopolisiert
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, heißt es. Weil er weder Arzt noch Apotheker ist, darf Landwirt Thomas Beutler keine Tees mehr produzieren und verkaufen, die Risiken und Nebenwirkungen haben könnten. Insgesamt elf Kräuter wie Birkenblätter, Malvenblüten, Frauenmantelkraut und Hirtentäschel hat das Brandenburgische Gesundheitsministerium als Arzneimittel statt als Lebensmittel eingestuft. Bauern ist damit die Produktion untersagt. Was wie eine Provinzposse begann, beschäftigt jetzt auch den Deutschen Bundestag. Die bündnisgrüne Abgeordnete Cornelia Behm hat einen schriftlichen Bericht der Bundesregierung über Kräuter vom Bauern angefordert. Auch im Agrarausschuss ist das Thema angemeldet.
.........
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/04/08/a0140
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/02/02/a0213
-----basics:
BITTERER FENCHEL
http://eur-lex.europa.eu/Notice.do?mode=dbl&lang=de&ihmlang=de&lng1=de,en&lng2=bg,cs,da,de,el,en,es,et,fi,fr,hu,it,lt,lv,mt,nl,pl,pt,ro,sk,sl,sv,&val=484516:cs&page=
PFEFFERMINZÖL
http://eur-lex.europa.eu/Notice.do?mode=dbl&lang=en&ihmlang=en&lng1=en,de&lng2=bg,cs,da,de,el,en,es,et,fi,fr,hu,it,lt,lv,mt,nl,pl,pt,ro,sk,sl,sv,&val=510202:cs&page=
.... auch wenn das alles noch rel. harmlos klingt...die regulierungswütigen EU-Bürokraten werden nicht vorher haltmachen, bis alles erfaßt, verplant, per verordnung incl. strafandrohung bei zuwiderhandlung totgeregelt ist, bzw. nur noch Pharmagiganten den Markt beherrschen. das ist alles Teil des CODEX ALIMENTARIUS. Von der anderen Seite arbeitet die Gen-Tec-Agro-Industrie an der Zerstörung der natürlichen Pflanzen... diese Psychopathen wollen TOTALE KONTROLLE, TOTALE MACHT. Vorher werden die nie aufgeben... NEUE WELTORDNUNG bzw. NEUE MENSCHHEITS-UNTERDRÜCKUNGS-UND AUSBEUTUNGS-ORDNUNG....DEPOPULATION INCLUSIVE
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Last Edit: November 19, 2010, 03:37:13 am by harakiri
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