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Author Topic: PANDEMIEN: H5N1/H1N1/EHEC/Vogel-bzw.Schweinegrippe/E Coli  (Read 142439 times)
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earthling
Guest
« Reply #810 on: November 22, 2009, 10:26:11 PM »

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Pandemie-Planung bei der ThyssenKrupp AG

Dr. Klaus Etzler, Leitender Arzt ThyssenKrupp AG
Juni 2007

Experten sind sich sicher, dass in den nächsten Jahren eine weltweite Influenza-Pandemie ausbrechen wird. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Pandemie innerhalb der nächsten dreißig Jahre wird mit 90 % angegeben.

http://www.3m-pressnet.de/3m/opencms/newsdata/sicherheit/Pandemie-Planung_bei_der_ThyssenKrupp_AG.html


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IBM wusste 2006, dass Pandemie geplant war. November 21, 2009
IBM internes Dokument bestätigt Vorwissen über eine geplante Pandemie!

Hier ist  der Beweis, dass diese Impfaktion schon lange geplant war:

“Services & Global Procurement pan IOT Europe, Pandemic Plan Overview,” lautet die Überschrift eines offiziellen Dokuments, das im Jahr 2006 an Rang hohe Mittarbeiter der Unternehmensleitung von IBM Frankreich verteilt wurde. In diesem geheimen Dokument steht:

Es gibt eine 100 prozentige Chance, dass innerhalb der nächsten 5 Jahre eine Pandemie ausbricht!
Wärend dessen werden maximal 30% der Arbeitskräfte zur Verfügung stehen!
Wir werden 2 Wellen der Pandemie einplanen, jede dauert 12 Wochen, mit einer “Atempause?” von ebenfalls 12 Wochen! http://welt-blog.ch/2009/11/ibm-wusste-2006-dass-pandemie-geplant-war/
« Last Edit: November 22, 2009, 10:38:58 PM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #810 on: November 22, 2009, 10:26:11 PM »

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earthling
Guest
« Reply #811 on: November 23, 2009, 03:00:18 PM »

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Merckle - Ratiopharm - GSK - Schweinegrippe

Am 5. Januar 2009 stirbt der Unternehmer Adolf Merckle in der Nähe seines Wohnortes Blaubeuren, Ortsteil Weiler. Er soll auf Bahngleisen von einem Zug erfaßt worden sein, die Polizei tippt wegen eines gefundenen Abschiedbriefes auf Selbsttötung. Zu seinen Firmenimperium gehören der Pharma-Hersteller Ratiopharm und der Pharma-Großhändler Phoenix, sowie der Baustoffe-Hersteller HeidelCement.
Wegen Fehlspekulationen hätten sich größere finanzielle Verbindlichkeiten ergeben, ob die sogenannte Banken- und Finanzkrise dabei eine Rolle spielte, ist aus den Meldungen nicht recht zu ersehen. Laut der Zeitung Handelsblatt ist sein Sohn Ludwig Merckle nun zum Verkauf gezwungen:
Zitat: "...Merckle hatte nach dem Freitod seines Vaters Adolf Merckle Anfang des Jahres eine kompliziert verschachtelte und hoch verschuldete Firmengruppe geerbt, die mit akuten Liquiditätsproblemen kämpfte. Einen Überbrückungskredit konnte er sich nur gegen die Verpflichtung sichern, maßgebliche Beteiligungen zu verkaufen. Dazu gehörten insbesondere die Pharmagruppe Ratiopharm, eine rund 80-prozentige Mehrheitsbeteiligung am ebenfalls hoch verschuldeten Baustoffhersteller Heidelberg Cement und Anteile am Pharmagroßhändler Phoenix. Merckle selbst musste die Geschäftsführung der Holdingfirma VEM Vermögensverwaltung räumen und den Verkaufsprozess weitgehend mehreren Treuhändern sowie Restrukturierungsexperten überlassen..."
Als Kaufinteressent für Ratiopharm wird unter anderen der Konzern Glaxo-Smith-Kline (GSK) genannt. Dieser hat es geschafft, einen für das Unternehmen risikolosen Vertrag über die Lieferung von "Schweinegrippe-Impfstoffen" mit BRD-Bund und Ländern abzuschießen, wobei die Vertragsbedingungen dermaßen einseitig sind, daß man auf Seiten der Verwaltung eine Absicht, weswegen auch immer, und nicht allein Dummheit vermuten kann. - Oder seit wann übernimmt ein Käufer "aus Versehen" die Verantwortung für die Menge und Sicherheit der zu liefernden Ware?
Handelsblatt: "...Während sich GSK mit dem Vertrag lediglich verpflichtet, im Pandemiefall den Ländern ein Viertel ihrer "in Dresden produzierten Pandemie-Impfstoffe" zur Verfügung zu stellen, müssen die Länder jede produzierte Menge vom Pharmakonzern abnehmen. Diese Abnahmepflicht bleibe bis zum Ende der Pandemie bestehen."
Weil aber angebliche Pandemien von der WHO ausgerufen werden, bestimmt nun eine am Vertrag unbeteiligte Organisation über dessen Dauer.


Wichtige Texte dazu:

Adolf Merckle - Biografie
http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=2576&RID=1
http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Merckle
http://www.google.com/search?hl=de&source=hp&q=Adolf+Merckle&btnG=Google-Suche&lr=&aq=null&oq

Lichtblick für Merckle-Entschuldung 17.09.2009
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/lichtblick-fuer-merckle-entschuldung;2457989
Merckle-Gruppe kann bei Ratiopharm auf hohen Preis hoffen 05.11.2009
http://www.handelsblatt.com/newsticker/unternehmen/standardwert-merckle-gruppe-kann-bei-ratiopharm-auf-hohen-preis-hoffen;2479272
„HB“: Glaxosmithkline drückt Risiken bei Pandemie-Impfoff dem Staat auf 23.11.2009
http://www.handelsblatt.com/newsticker/unternehmen/absatz-hb-glaxosmithkline-drueckt-risiken-bei-pandemie-impfoff-dem-staat-auf;2487891
Impfstoff-Hersteller übervorteilt Bund und Länder 23.11.2009
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schweinegrippe-risiken-impfstoff-hersteller-uebervorteilt-bund-und-laender;2487870

weiteres zu Merckle:
Zum „Todesermittlungsverfahren“ -art20-h.r.Kern Blaubeuren, 14.01.2009
http://www.artikel20grundgesetz.de/Merck-Blaubeuren
Adolf Merckle verspekuliert sich mit VW-Aktien, 17. November 2008
http://www.faz.net/
« Last Edit: November 24, 2009, 02:20:23 AM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #811 on: November 23, 2009, 03:00:18 PM »

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earthling
Guest
« Reply #812 on: November 23, 2009, 04:33:41 PM »

Profit für Roche durch “Vogelgrippe“ und jetzt für GlaxoSmithKline durch “Schweinegrippe“-Impfungen
Warnung vor Pandemrix® / Mediziner: „Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst“ 04.11.2009
Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) warnt nachdrücklich vor dem „Impfstoff für das Volk“.

Quote
Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten“, warnt der dbu vor dem GSK-Produkt. Nicht nur wegen des „bisher eher milden Verlaufs der Schweinegrippepandemie“ warnen die Umweltmediziner vor der Pandemievaccine Pandemrix®. Es bestünden vielmehr „erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes“. In der Zulassungsphase sei „ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet“ worden. Daher bestehe „noch kein eindeutiger Konsens, ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen solle.
Es bestehen auch „erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen“.
Der Hersteller und amtliche Stellen verschweigen laut dbu, dass Squalen (eine Substanz aus Haifischleber, aber auch im Olivenöl enthalten), im Gegensatz zur Aufnahme durch den Mund, „bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist“. Dadurch könnten Autoimmunkrankheiten provoziert und bereits bestehende aktiviert werden. Squalen, so die dbu-Mediziner, „wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS).

alles http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14438
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Erinnerungsforum
« Reply #812 on: November 23, 2009, 04:33:41 PM »

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zoe
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« Reply #813 on: November 23, 2009, 07:39:10 PM »

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Schweinegrippe: Schwere Nebenwirkungen lösen Rücknahme von 170.000 Impfdosen aus
Kanadische Gesundheitsbehörden haben 170.000 Impfdosen vom Markt genommen, nachdem schwere allergische Reaktionen beobachtet worden waren. Die Chargen betreffen den Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in Quebec. LifeGen.de hatte bereits vergangene Woche hierzulande gefordert, die Impfung gegen Schweinegrippe auf Grund fehlender Langzeitstudien zu stoppen. Angesichts der dramatischen Lage rät LifeGen.de allen Imfwilligen in Deutschland, ihren Gesundheitszustand vor dem Impfung durch einen Zweitarzt genau dokumentieren zu lassen, um ggf. Schadensersatzforderungen zu einem späteren Zeitpunkt stellen zu können. Zeitgleich zum jetzigen Impf-Desaster ist ein neues Sachbuch des Biotechmagazins LifeGen.de erschienen, das sich ausführlich mit dem Thema H1N1/A und den massiven Risiken der Impfung befasst. (Foto Credits: CDC)

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-11-22-3212&pc=s02
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earthling
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« Reply #814 on: November 24, 2009, 02:10:04 AM »

zum Gerücht, daß mit dem Schweineimpfstoff ein Chip gespritzt wird:

Die Ärzte müssen i.d.R. warten bis sie 10 Leute zusammen haben, dann kann geimpft werden, weil eine Ampulle für 10 Menschen reicht, und einmal geöffnet nur geringe Haltbarkeit hat. Der Chip ist aber NICHT in dem Impfstoff!

Die RFID-Chips sind in der Nadel. Die Impfnadeln werden mit dem Impfstoff geliefert und NUR mit ihnen darf der Impfstoff gespritzt werden. Jede Nadel hat eine Nummer die zusammen mit der Personalausweisnummer eingetragen wird.
Bei fehlenden Nadeln darf nicht gespritzt werden, auch wenn Impfstoff vorhanden und impfwillige Patienten darauf warten. Dies ist bereits in deutschen Artzpraxen vorgekommen.

Quelle: internet.
« Last Edit: November 24, 2009, 02:11:49 AM by earthling » Logged
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