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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Hanf / Cannabis / THC
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Author Topic: Hanf / Cannabis / THC  (Read 18684 times)
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Boomer
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Hanf / Cannabis / THC
« on: June 21, 2008, 06:50:27 pm »

Hanf, das Milliarden Dollar Kraut - Dokumentation Discovery-Channel

(Marihuana, Bang, El-keif, Knaster, Weed, Grüne Göttin unv. = Hanfgewächse) Auch wenn man mit diesem Kraut den Weg des Lichtes (Erkenntnis) folgen kann, kann man es auch für die heutige Zeit nutzen, nicht nur als Medikament. Auto´s bauen die mit 120 km/h auf ein Hindernis fahren, ohne einen Kratzer Wie das geht? ... Papier herstellen ohne einen Baum zu schaden (OCB). Warum? Schaut Euch den Film einfach an!

Zu Google-Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=6227764886026539612&hl=de&fs=true
« Last Edit: April 29, 2009, 09:38:07 pm by Boomer » Logged
earthling
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Hanf, die grüne Kraft
« Reply #1 on: July 08, 2008, 11:39:58 am »

Hanf, die grüne Kraft

Was ist überhaupt Hanf? 

Nun, kurz gesagt, Hanf ist die Pflanze, die von Botanikern `Cannabis Sativa` genannt wird. Es gibt noch andere Pflanzen, die Hanf genannt werden, aber Cannabis ist die nützlichste Vertreterin dieser Familie. Sativa läßt sich übrigens auch mit "nützlich" übersetzen, also Cannabis = Hanf , Sativa = nützlich, also nützlicher Hanf. 
Hanf wird seit prähistorischen Zeiten für viele unterschiedliche Zwecke verwendet. Hanf-Fasern sind das bekannteste Produkt der Pflanze. Mit dem Begriff Hanf werden deswegen auch Seile und Tücher bezeichnet. Diese Produkte werden allerdings nur aus dem Stengel der Pflanze gewonnen. 

Was ist dann genau Cannabis? 

Cannabis ist, wie schon gesagt, die mannigfaltigste Vertreterin der Hanf-Familie. Den aus den Fasern gewonnenen Stoff nannte man in England "canvass", Segeltuch, da Hanfstoffe die einzigen waren, die nicht beim Kontakt mit Salzwasser auf hoher See verroteten. Die Cannabis - Pflanze hat noch drei weitere wichtige Eigenschaften: sie produziert viele Samen, Zellstoff für die Papierindustrie (sogenannte Pulpe) und Medizin. 
Die Pulpe kann, neben der Papierherstellung, sogar als Treibstoff verwendet werden. Die Samen wiederum können für Nahrungsmittel verwendet werden, vom Schweinefutter bis zum vegetarischen Fleischersatz. Das Öl aus den Samen kann als Basis für Farben und Lacke dienen. Die Medizin wird aus den Blüten und Blättern der Pflanze gewonnen und kann gegen eine Vielfalt von Krankheiten eingesetzt werden. 

weiter: http://archiv.hanflobby.de/recht/gruene-kraft/index.html
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earthling
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Klimaschutz und Umweltschutz durch Hanf
« Reply #2 on: July 08, 2008, 11:41:37 am »

Klimaschutz und Umweltschutz durch verstärkte CO2-Aufnahme

Nach neuesten Erkenntnissen ist die CO2-Aufnahmefähigkeit der Meere und Urwälder durch die fortschreitende Verschmutzung und gnadenlose Abholzung bereits überschritten. Mittlerweile geben die Meere CO2 sogar wieder ab.

Als Retter in letzter Not könnte eine Pflanze wieder stark in den Vordergrund gelangen: Hanf.
                                           
Mit seinen weit über 50.000 positiven Eigenschaften kann die Pflanze Hanf (THC-frei, also rauschfrei) einen enorm wichtigen Beritrag leisten, um den Klimawandel noch aufzuhalten. Hanf benötigt kaum Wasser und wächst sehr schnell - der ideale CO2-Speicher.

http://www.klima-allianz.com/hanf.php
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Darius
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Cannabiskonsum wird Legal
« Reply #3 on: September 10, 2008, 09:06:46 am »

http://de.youtube.com/watch?v=_HxY328IOm4
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"Wahrhaftigkeit macht frei" - "Ich bin der ich bin"
www.einhorn-botschaften.de
Boomer
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Cannabis wirksam gegen resistente Bakterien
« Reply #4 on: September 23, 2008, 09:45:59 am »

Quote
[...]Durch den ständigen Kontakt mit Antibiotika verändert sich das Erbgut dieser Bakterien und macht sie langfristig unzerstörbar. Alleine in Italien seien jährlich 18.000 Todesfälle auf die Bakterien zurückzuführen. Die Untersuchungen der Wissenschaftler dauerten drei Jahre und stellten die Cannabis-Substanzen CBD und CBG als die Substanzen heraus, die am effektivsten gegen die Bakterien wirken, die gegen Penicillin resistent sind. Diese Cannabinoide sind nich halluzinogen. Noch gibt es keine Studien mit Menschen, es ist also fraglich, ob sich aus diesen Substanzen ein Medikament entwickeln lässt. Die Forscher räumen zudem ein, dass es sein könnte, dass die Wirkung der Substanzen im Blutserum verloren gehen könnte. Denkbar sei aber eine äußerliche Anwendung wie z.B. in Kosmetika.[...]

Quelle & zum Artikel: http://www.die-topnews.de/cannabis-wirksam-gegen-resistente-bakterien-319677
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earthling
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Krankenkassen lehnen Cannabis-Freigabe ab
« Reply #5 on: October 15, 2008, 02:32:23 pm »

Krankenkassen lehnen Cannabis-Freigabe ab
13.10.2008  Eine Freigabe von Cannabis oder Cannabisprodukte auf Rezept lehnen die gesetzlichen Krankenkassen ab. Solang der Nutzen nicht hinreichend geprüft sei, sei sowohl die Verordnung als auch die Anwendung abzulehnen.

Dies geht laut der „Passauer Neuen Presse“ aus einer Stellungnahme des GKV-Spitzenverbands hervor. Der Gesundheitsausschuss des Bundestages befasst sich diese Woche mit Anträgen, die eine erleichterte medizinische Verwendung von Cannabis beziehungsweise eine Freigabe bei schweren Erkrankungen wie etwa HIV, Multipler Sklerose, chronischen Schmerzen und Krebs befürworten.

http://www.focus.de/gesundheit/ticker/passau-krankenkassen-lehnen-cannabis-freigabe-ab_aid_340436.html
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earthling
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Cannabis-Freigabe / Die Mär von der Einstiegsdroge
« Reply #6 on: October 15, 2008, 02:40:40 pm »

Cannabis-Freigabe
Die Mär von der Einstiegsdroge
Mit dem drohenden Ende der Heroinfreigabe für Schwerstabhängige kommt auch Schwung in die Debatte über das Verbot von Cannabis. Die Juristin Nicole Krumdiek hat sich Gesetzeslage angesehen und kommt zu dem Ergebnis: Ein Verbot ist rechtlich nicht länger haltbar.

Krumdiek: Mich interessiert die Frage, ob das Verbot von Cannabis aus juristischer Sicht noch gerechtfertigt ist. Der Gesetzgeber braucht einen legitimen Zweck, um etwas unter Strafe zu stellen. In diesem Falle ist das vor allem die Volksgesundheit. Nationale und internationale Studien kommen aber übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass das Gefährdungspotenzial gering ist. Cannabis ist eine relativ harmlose Substanz mit berechenbarem Risikopotenzial. Natürlich möchte man sich keinen Piloten vorstellen, der vor dem Abflug erstmal ein Tütchen raucht. Aber Cannabis hat zur Folge, dass man sich eher unterschätzt, vorsichtig ist. Bei Alkohol ist das Gegenteil der Fall.
   Ich plädiere darauf, dass man den Menschen Eigenverantwortlichkeit überträgt. Wenn etwas nicht groß gefährlich ist, dann besteht ja für den Staat auch nicht die Notwendigkeit, das strafrechtlich zu verbieten. Das Strafrecht ist immer nur das letzte Mittel, um ein Verhalten zu sanktionieren. Und die Selbstschädigung ist in unserem Rechtsystem grundsätzlich straffrei. Es verbietet ja auch keiner, jeden Tag Fast Food zu essen oder Bungee-Jumping zu machen. Das muss dann auch für den Umgang mit Cannabis gelten. Die bestehenden Gefahren sind so hinreichend kalkulierbar, dass ein Verbot nicht mehr gerechtfertigt ist.
   National wie international sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse einhellig: Cannabis fungiert nicht als Einstiegsdroge. Es ist höchstens die erste illegale Droge. Voran geht immer noch der Konsum von Zigaretten und Alkohol.
   Die Angst vor der Freigabe von Cannabis? Meiner Meinung nach ist das eine jahrelang gepflegte staatliche Panikmache. Aber bei Cannabis ist die Angst geschürt, auch durch gezielte Verschleierung in den Medien, etwa im "Spiegel". Dort wurden bewusst falsche Sachen wieder gegeben, Studien falsch zitiert. In der 4000-jährigen Geschichte von Cannabis ist nicht ein einziger Todesfall auf Cannabis zurückzuführen, auch wenn oft von "Drogentoten" die Rede ist. Das Cannabisverbot kommt ja aus den USA. Dort ist es vor allem aufgrund moralischer und rassistischer Einstellungen entstanden. Deutschland hat dem seinerzeit nur zugestimmt, um selbst weiter Opiumhandel betreiben zu können.

alles http://www.stern.de/politik/deutschland/:Cannabis-Freigabe-Die-M%E4r-Einstiegsdroge/582890.html

siehe auch Metastudie von Frau Dr. Nicole Krumdiek http://www.chanvre-info.ch/info/de/Wie-gefahrlich-ist-Cannabis.html
http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-9543-2
http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1171976745.html
« Last Edit: October 15, 2008, 02:45:34 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: Hanf, das Milliarden Dollar Kraut
« Reply #7 on: October 20, 2008, 02:57:09 am »

The Union: The Business Behind Getting High
Marijuana Documentary
http://de.youtube.com/view_play_list?p=82076FCA07690AF9


film sehen: http://joox.net/cat/2/id/12068
« Last Edit: October 20, 2008, 02:59:08 am by earthling » Logged
Darius
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Re: Wie gefährlich ist Cannabis ?
« Reply #8 on: November 16, 2008, 11:32:12 am »

Interessante wie entwirrende Metastudie von Frau Dr.Nicole Krumdiek - Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der
Universität Bremen und Mitglied des Bremischen Instituts für Kriminalpolitik.

http://www.chanvre-info.ch/info/de/a.prn5406
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Re: Hanf, das Milliarden Dollar Kraut
« Reply #9 on: November 16, 2008, 11:38:34 am »

Info`s über Cannabinoide

Das Cannabinoid - System existiert seit etwa 600 Millionen Jahren, es ist somit älter als die Dinosaurier. Lesen
sie die eindeutigen Ergebnisse des Proffessor R.Melamede, Ph.D.Leiter des Biologie - Departments der Universität
Colorado.

http://www.chanvre-info.ch/info/de/a.prn3226

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earthling
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Re: Hanf, das Milliarden Dollar Kraut
« Reply #10 on: December 02, 2008, 12:51:53 am »

Rekultivierung von Wüsten zu fruchtbarem Ackerland!
 
Die Wüsten dieser Welt wachsen. Die Ursache sind geophysikalische Veränderungen durch das Zusammenwirken landwirtschaftlicher Monokultur, Mißbrauch von Kunstdünger, verdunstungsbeschleunigende Bewässerungsprojekte (die das Austrocknen und die Desertifizierung beschleunigen) und andere Einflußfaktoren.
 
Alle Wüsten sind durch zivilisatorische Überlastung der Umwelt entstanden: "Die Wüste ist in uns"!
 
Eine der am besten geeigneten Pflanzen nicht nur für die Rekultiveirung von Wüsten:
Die Wunderpflanze THC freier Hanf (noch verboten, es besteht Hoffnung auf Freigabe).

Hanf, der wertvollste, billigste und vielseitigste Rohstoff der Welt.

Hanf hat ca. 50.000 überragende Eigenschaften, wenn die genutzt werden, können die meisten Probleme in der Natur, in der Umwelt, in der Energieversorgung, für Produkte hochwertige Materialbeschaffung und im Gesundheitswesen ohne Gift und ohne Strahlung in der zivilisierten Welt dauerhaft gelöst werden. (wächst ohne Dünger auch in der Wüste)..

alles http://www.zukunfts-allianz.org/zukunftsallianz/de/wuestenbegruenung.htm
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Boomer
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Re: Cannabis sativa
« Reply #11 on: December 13, 2008, 11:17:36 am »

Quote
Zusammenfassung über das Mittel Cannabis sativa e seminibus

Ohne eine, im strengen rechtlichen Sinne, therapeutische Indikationenangabe zu machen, können der hier vorgestellten spagyrischen/homöopathischen Arznei zusammenfassend folgende Eigenschaften zugeschrieben werden:

1. Linderung von Beschwerden bei Zytostatika-Therapie (Übelkeit, Erbrechen, generelles Unwohlsein)
2. Linderung bzw. Auflösung von Spastizität bzw. Muskelspasmen nach unfallbedingter Rückenmarksverletzung
3. Bewegungsharmonisierung
4. Senkung des Augeninnendrucks (z.B. bei der Glaukom-Behandlung)
5. Frequenzneutrale Förderung der Herzdurchblutung
6. Adjuvanter Einsatz in der Schmerztherapie
7. Verbesserung der Zellkernteilung (Mitose)
8. Stärkung des Immunsystems (hier: adjuvant in der AIDS-Therapie, onkologische Nachsorge)
9. Funktionsverbesserung und Harmonisierung der endokrinen Drüsen
10. Einsatz in der Sucht- und Drogenentzug-Therapie

Quelle & alles lesen: http://www.cannabismedizin.at/radtke_cannabis_e_seminibus.htm

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Boomer
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Re: Hanf als Heilmittel
« Reply #12 on: December 13, 2008, 11:36:28 am »

Asthma: Das Rauchen von Cannabis könnte über 80% der Betroffenen helfen und über die Wirkungen der gängigen, legalen toxischen Antiasthmatika hinaus die statistische Lebenserwartung von Asthmakranken um 2 bis 4 Jahre verlängern. Die Anwendung von Cannabis gegen Asthma läßt sich über Jahrtausende in der Literatur zurückverfolgen.

Glaukom oder grüner Star führt durch fortschreitende Erhöhung des Augeninnendrucks zur Erblindung. 90% der Opfer des grünen Stars wäre mit Cannabis zu helfen. Es hat verglichen mit den herkömmlichen Medikamenten zur Reduzierung des Augeninnendrucks die doppelte bis dreifache Effektivität. Außerdem hat Cannabis keine schädlichen Nebenwirkungen auf Leber und Nieren, und es besteht nicht die Gefahr plötzlicher Todesfälle, wie sie bei den legalen Präparaten der Pharmaindustrie wiederholt aufgetreten sind.

Ein Tumor ist eine Wucherung des Gewebes. Studien am Medical College of Virginia kamen zu dem Ergebnis, daß sich mit Cannabis ungeahnte Erfolge bei der Eindämmung vieler gutartiger Tumore und bösartiger Krebsgeschwülste erzielen lassen.

Antibrechmittel (Reisekrankheit) und Appetitanreger bei der Chemotherapie von Aids- und Krebskranken. Mit einer Chemotherapie läßt sich der Krankheitsverlauf bei Krebs und Aids günstig beeinflussen; die dabei leider regelmäßig auftretende Übelkeit zählt zu den unangenehmsten Nebenwirkungen dieser Behandlungsmethode. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für die AIDS-Chemotherapie; selbst bei Reisekrankheit läßt sich der nervöse Magen mit Cannabis beruhigen.

Epilepsien: Bei 60% aller Epilepsien zeigt Cannabis eine positive Wirkung. Man kann mit Bestimmtheit sagen, daß es bei sehr vielen (wenn auch nicht allen) Formen der Epilepsie das beste Heilmittel ist; außerdem vermag Cannabis die nach einem Anfall auftretenden mentalen Traumata zu mildern. Ein Cannabisextrakt wirkt besser als das gemeinhin als Antiepileptikum verschriebene Dilantin, das überdies zu gefährlichen Nebenwirkungen führen kann.

Multiple Sklerose: Auch bei Menschen, die an multipler Sklerose erkrankt waren, ließ sich nach der Einnahme von Cannabis eine erhebliche Minderung der typischen nervösen Symptome (Muskelschwäche, Zittern) feststellen.

Lindert Rückenschmerzen

Muskelkrämpfe: Schließlich ist Cannabis das denkbar beste morphinfreie Antispasmodikum: Als Zigaretten geraucht oder als Kräuterpackung angewandt, zeigt es - etwa bei Schmerzen durch Verspannungen der Rückenmuskulatur - eine hervorragende Wirkung.

Antimikrobielle/ antibakterielle Wirkung von CBD: Aus jungen noch nicht erblühten Pflanzen lassen sich Cannabidiolsäuren (CBD) gewinnen. Diese Stoffe können als Antibiotika eingesetzt werden.

Lindert Arthritis- & Rheumatismusbeschwerden

Zystische Fibrose: Cannabis ist ein lokales Analgetikum (schmerzstillendes Mittel). Bis zum Jahr 1937 bestanden nahezu sämtliche Hühneraugenpflaster, Senfpflaster, Muskelsalben und Rheumapackungen in erster Linie aus Cannabisauszügen. In Südamerika war es bis in die 60er Jahre üblich, Rheumatismus mit den Blättern und/oder Blütenspitzen des Hanfs zu behandeln, die in Wasser oder Alkohol erhitzt und anschließend auf die schmerzenden Gelenke gelegt wurden.

Herpes: In einer Studie der University of Florida konnte nachgewiesen werden, daß Herpesviren abgetötet werden, wenn sie mit THC in Berührung kommen. Herpes läßt sich aber nicht durch das Rauchen von Cannabis heilen.

Reinigung der Lungen und Sekretlösung: Cannabis ist der beste natürliche Schleimlöser, mit dem sich die Lungen von den durch Smog, Staub und Tabak aufgenommenen Schadstoffen reinigen lassen. Es bewirkt eine deutliche Erweiterung der Bronchien und ermöglicht so eine erhöhte Aufnahme von Sauerstoff. Den gleichen Effekt hat es auf die Bronchiolen, in denen die Atemluft unmittelbar zu den Lungenbläschen geleitet wird.

Schlaf und Entspannung/Beruhigung: Cannabis erweitert die Arterien, dadurch wird der Blutdruck gesenkt und die Körpertemperatur um durchschnittlich 0,5 Grad verringert; auf diese Weise wirkt es streßabbauend. Wer abends Cannabis raucht, erfreut sich ein der Regel eines erholsamen Schlafes. Die meisten Menschen können sich unter dem Einfluß von Cannabis wesentlich tiefer entspannen; verglichen mit den Wirkungen der verschreibungspflichtigen Schlafmittel läßt sich bei Cannabis die im Schlaf höchstmögliche Aktivität der für Entspannungszustände typischen Alpha-Wellen feststellen. Bei den verschreibungspflichtigen Schlafmitteln, den sogenannten "legalen, sicheren und nützlichen" Drogen, handelt es sich meist um synthetisch hergestellte Wirkstoffe wahrhaft gefährlicher Pflanzen - etwa Mandragorawurzel (Alraune), Bilsenkraut und Tollkirsche. Man vermutet, daß Cannabis mehr als die Hälfte der Beruhigungsmittel wie Valium, Librium, Thorazine, Stelazine usw. und die meisten Schlafmittel ersetzen könnte.

Behandlung von Lungenemphysemen: Die medizinische Forschung belegt, daß schon sehr maßvolles Cannabisrauchen den meisten Patienten mit Lungenemphysemen Linderung bringen würde. Die Lebensqualität von Millionen Betroffener könnte so verbessert, ihre Lebenserwartung erhöht werden.

Erleichterung bei Streß und Migräne: Cannabis hilft vorzüglich gegen die Todesursache Nummer eins - Streß. Die Wirkung von Cannabis hängt zwar stark von den psychischen und sozialen Voraussetzungen der Konsumenten ab; die häufigste Reaktion ist allerdings "ein ruhiger, leicht euphorischer Zustand. Während Tabak die Arterien verengt, werden sie von Cannabis erweitert. Und weil Migräne aus krampfhaften Verengungen der Arterien bei gleichzeitiger übermäßiger Entspannung der Venen entsteht, lassen die gefäßerweiternden Effekte, mit denen Cannabis auch auf die Hirnhaut einwirkt, einen Migräneanfall für gewöhnlich abklingen.

Appetitanreger: Den meisten Cannabiskonsumenten dürfte der "Freßtrip" bekannt sein. Diese freilich nicht immer auftretende Stimulation des Appetits macht Cannabis in vielen Fällen zu einem hervorragenden Mittel gegen Anoxerie (krankhafte Appetitlosigkeit) und Anoxeria nervosa (Magersucht). Der appetitstimulierende Effekt von Cannabis könnte auch das Leben derer verlängern helfen, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden; um länger zu leben, müssen sie besonders viel essen.

Aids & Depressionen: Der bekannteste Effekt von Cannabis dürfte dessen stimmungsaufhellende Wirkung sein. Bei Depressionen ein nicht unerwünschter Effekt. Würde Cannabis bei der Behandlung von Aids-Kranken eingesetzt, könnten sie die stimmungsaufhellende, appetitanregende, schlaffördernde und schmerzlindernde Wirkung dieses Naturheilmittels nutzen, statt Medikamente zu demselben Zweck zu nehmen.

Cannabis und Alterserkrankungen: Älteren Menschen, die häufig unter Arthritis, Schlaflosigkeit und anderen typischen Alterserkrankungen leiden, könnte mit Cannabis geholfen werden. Es heißt - und das ist von der medizinischen Forschung zu einem guten Teil belegt -, daß Cannabis in diesem Bereich die beste umfassende Wirkung zeigt: bei der Behandlung von mentalen Verfallserscheinungen alter Menschen, von Senilität und möglicherweise sogar der Alzheimer Krankheit; es wirkt dem Nachlassen des Langzeitgedächtnisses entgegen und kann bei einer Vielzahl weiterer Alterssymptome eingesetzt werden.

Quelle: http://www.dhm.de/museen/hanf/hemp0153.htm
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Boomer
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Re: Hanfmilch / Trinkhanf
« Reply #13 on: January 10, 2009, 12:49:47 pm »

Ein kleiner Werbetext ...

Quote
Auf der letzten Anuga (Allgemeine Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung), der weltgrößten Fachmesse der Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie vom 13. bis 17. Oktober 2007 in Köln, stellte „hanf & natur“ ein neues Getränk vor, das nicht nur für Allergiker attraktiv ist.

Die Spezialisten für Speisehanf haben ihre Produktpalette um einen leckeren cholesterinfreien Gesundheitsförderer erweitert, dem jede rauscherzeugende Wirkung fehlt, da er kein THC enthält und somit bedenkenlos für die ganze Familie geeignet ist:

Der neue „Hanf-Drink“ enthält zahlreiche Mineralien wie Kalzium, Kalium, Phospor, Eisen und Vitamine wie D2, B12 und B2. Neben allen essenziellen Aminosäuren versorgt Speisehanf den menschlichen Körper mit allen benötigten ungesättigten Fettsäuren, die eine lebenswichtige Rolle bei der Erhaltung vitaler Zellen, bei der Synthese bedeutsamer Hormone und für einen ausgewogenen Lipidgehalt im Blut spielen. Vor allem sticht hier das hanftypische Gleichgewicht zwischen den wichtigen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren hervor, die in großer Menge vorhanden sind und im idealen Verhältnis für die menschliche Ernährung zueinander stehen. Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte und ist vergleichbar mit Volleiweiß oder Fleisch, aber frei von Cholesterin und ungesunden trans-Fettsäuren. Die Vielfalt an Mineralsalzen und Spurenelementen liefert dem Körper Bau- und Vitalstoffe, die ebenso wie die wichtigsten Vitamine eine ungestörten Zellstoffwechsel garantieren. Ein Drittel der Inhaltsstoffe sind Kohlenhydrate, die ausreichend Brenn- und Ballaststoffe für die gesunde Verdauungsarbeit im Körper zuleiten.[...]

Quelle: http://hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2007/12/s08_hanfdrink.php

Siehe auch:
http://www.hanfmilch.at/
http://www.interview-blog.de/unternehmerinnen-und-geschaftsideen/die-hanfmilch-ist-noch-ein-baby-mit-unglaublichen-talenten-im-gesprach-mit-christian-frenkenberger-bioboxat/1/
« Last Edit: January 10, 2009, 11:29:07 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Infos über Speisehanf
« Reply #14 on: January 10, 2009, 11:32:00 pm »

Quote
Speisehanf - der moderne, gesunde Zusatz zu nahezu allen Lebensmitteln. Speisehanf überzeugt durch hochwertige Inhaltsstoffe für eine vollwertige Ernährung.

Speisehanf-Saat (geschält oder ungeschält) liefert

    * alle lebensnotwendigen Aminosäuren (essentielle wie nicht-essentielle)
    * im Samenöl - 75-90% ungesättigte Fettsäuren im genau richtigem Verhältnis für die menschliche Ernährung
    * 2-4% Gamma-Linolensäure für gesunde Blutwerte
    * die meisten Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, uvm.)
    * verdauungsstärkende Ballaststoffe
    * viele Vitamine (wie B-Vitamine, Vitamin E, etc.)

Speisehanf unterstützt mit seinen lebensnotwendigen Inhaltsstoffen den gesunden Stoffwechsel aller Zellen und stärkt die körperlichen Abwehrkräfte. Speisehanf gehört daher in die tägliche Nahrung für Vitalität und Wohlbefinden jedes Menschen. [...]

weiter http://www.krautrausch.de/tee/weiteretees/infozuspeisehanf.php
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