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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Hanf / Cannabis / THC
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Author Topic: Hanf / Cannabis / THC  (Read 18684 times)
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harakiri
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Re: Hanf / Cannabis / THC
« Reply #90 on: June 22, 2010, 12:47:42 am »

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harakiri
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Kalifornien verdient prächtig an Cannabis
« Reply #91 on: July 10, 2010, 12:27:49 pm »

Kalifornien verdient prächtig an Cannabis 09.07.2010
Kaliforniens wichtigste Nutzpflanze ist nicht Wein oder Weizen, sondern Cannabis. Das Geschäft mit dem grünen Gold ist milliardenschwer, und demnächst könnte es sogar komplett legalisiert werden. von Helene Laube, San Francisco

Der größte Marihuanaschmuggler in der Geschichte der Westküste trägt Polohemd. Gern in Cannabisgrün, mit ausgebeulten Jeans und Komfortschuhen dazu. Bruce Perlowin ist kein Scarface-Typ - eher ein Althippie, mit einem Gesicht wie ein ungemachtes Bett. Als "King of Pot" befehligte er in den 70er- und 80er-Jahren fast 100 Schiffe, mit denen er Cannabis im Wert von 1 Mrd. Dollar unter der Golden Gate Bridge hindurch in die Bucht von San Francisco schleuste. Mit 25 war er Multimillionär, mit 32 wurde er verhaftet und zu neun Jahren Knast verurteilt.
"Der Chef der zuständigen Drogen-Taskforce sagte damals, ich hätte meine Schmuggelorganisation wie ein Fortune-500-Unternehmen betrieben", erzählt Perlowin stolz und faltet sich auf einem unbequemen Metallstuhl vor einem Café nahe San Francisco in den Lotussitz. Heute steigt der bald 60-Jährige wieder groß ins Cannabisgeschäft ein - ganz legal als Unternehmer. Munter schwurbelt er über seine Medical Marijuana Inc. und Marijuana Inc., die außer Marihuana selbst so ziemlich alles anbieten sollen, was mit der Droge zu tun hat: von Steuer-Software für Cannabis-Apotheken und mit Liquiditätsproblemen kämpfende Lokalbehörden, über den Verkauf von Lizenzen für Cannabis-Messen, hin zu Cannabis-Gehöften mit freier Logis für Kriegsveteranen und einer Network-Marketing-Organisation für Nutzhanf-Produkte. "Wir könnten nächstes Jahr 1 Mrd. Dollar Umsatz machen", glaubt er.
Perlowin ist einer von zahllosen Geschäftsleuten an der Westküste, die auf die Marihuanaindustrie setzen. Mit einem Produktionswert von geschätzten 14 Mrd. Dollar ist das weitgehend illegale Rauschmittel die größte Nutzpflanze für den menschlichen Konsum - und ein Riesengeschäft im Golden State. Landesweit hat das grüne Gold mit einem Wert von 36 Mrd. Dollar Nutzpflanzen wie Mais (23 Mrd. Dollar) und Soja (18 Mrd. Dollar) überholt. Maßgeblich verantwortlich dafür ist ein kalifornisches Gesetz aus dem Jahr 1996, das Anbau, Verkauf und Konsum von Marihuana für medizinische Zwecke gestattet.

weiter http://www.ftd.de/wissen/natur/:milliardengeschaeft-kalifornien-verdient-praechtig-an-cannabis/50134168.html
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harakiri
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Die Zaubersteuer
« Reply #92 on: July 26, 2010, 10:20:52 pm »

Götz Widmann - Die Zaubersteuer

http://www.youtube.com/watch?v=BYaObBQTkpk
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harakiri
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Marijuana Test Resulted in Tens of Thousands of Wrongful Convictions
« Reply #93 on: August 02, 2010, 02:05:59 am »

Has the Most Common Marijuana Test Resulted in Tens of Thousands of Wrongful Convictions? July 28, 2010  
More than 800,000 people are arrested on marijuana charges each year in the United States, many on the basis of an error-prone test

Artikel: http://www.alternet.org/story/147613/has_the_most_common_marijuana_test_resulted_in_tens_of_thousands_of_wrongful_convictions



http://www.alternateforce.net/narcopch.html
http://www.odvinc.com/Web%20Tubes_Pouches_Art/test_prod_desc.html
http://www.bvda.com/EN/sect9/en_9_3a.html
« Last Edit: August 02, 2010, 02:10:22 am by harakiri » Logged
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Bakterien können Cannabis-Wirkstoff produzieren
« Reply #94 on: August 18, 2010, 09:22:08 am »

Quote
Ein neues Verfahren lässt viele Schwerkranke hoffen. Für den Einsatz als Medikament wird allerdings eine Gesetzesänderung notwendig.

THC werde in Deutschland bislang aus Faserhanf gewonnen, dessen Anbau oder Einfuhr legal ist. „Da die Fasern weniger als 0,2 Prozent THC enthalten, ist der Produktionsprozess entsprechend aufwendig“, so Kayser. Aus der Cannabispflanze, die bis zu 25 Prozent THC enthalten kann, darf der Wirkstoff aus juristischen Gründen in Deutschland nicht gewonnen werden. Als Ausweg bleibe nur die Herstellung von synthetischem THC. Dies sei jedoch „extrem aufwendig und teuer“, so Kayser.

Insgesamt könnten in Deutschland so gerade einmal 20 Kilogramm pro Jahr produziert werden. „Der tatsächliche Bedarf liegt aber bei über einer Tonne“, schätzt Kayser. Koste das Kilo bislang rund 50.000 Euro, rechnet Kayser mit Kosten von künftig rund 2500 Euro je Kilogramm THC.
.....
Bei dem von dem Dortmunder Forscher in den vergangenen fünf Jahren entwickelten Verfahren kommen Koli-Bakterien (Escherichia coli) zum Einsatz. Ihnen werden die isolierten Gene, die in der Cannabispflanze für die THC-Bildung zuständig sind, eingepflanzt.

Entsprechend vermehrt können die Bakterien dann durch Fermentation THC produzieren. Zusammen mit einem Pharmaunternehmen plant die Uni Dortmund nun die Gründung eines Unternehmens zur THC-Produktion nach dem neuen Verfahren. Kayser rechnet damit, dass dieses THC als Arzneistoff frühestens 2016 auf den Markt kommen kann.



http://www.welt.de/wissenschaft/article9059512/Bakterien-koennen-Cannabis-Wirkstoff-produzieren.html
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harakiri
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Umstrittene Reformpläne: Cannabis-Medikamente auf Rezept
« Reply #95 on: August 20, 2010, 02:39:32 am »

Umstrittene Reformpläne: Cannabis-Medikamente auf Rezept 17. August 2010,
Die schwarz-gelbe Koalition will dafür sorgen, dass Schwerstkranke und Sterbende leichter cannabishaltige Arzneien erhalten können. Die Reformpläne stoßen auf unterschiedliches Echo. Für die Arbeitsgemeinschaft "Cannabis als Medizin" gehen sie nicht weit genug..

....Die Arbeitsgemeinschaft "Cannabis als Medizin" (ACM) sprach in einer Reaktion von Irreführung. Für die betroffenen Patienten ändere sich vorerst gar nichts, kritisierte der ACM-Vorsitzende Franjo Grotenhermen. Er hält die Neuregelung für unzureichend. Die Koalition habe lediglich beschlossen, dass die Medikamente zugelassen werden dürfen, wenn ein Pharmaunternehmen einen entsprechenden Antrag stellt. Bislang gebe es aber nur einen derartigen Antrag für ein Präparat gegen Multiple Sklerose. "Patienten mit anderen Erkrankungen (...) haben auch dann keinen Zugang zu entsprechenden Medikamenten.

http://www.stern.de/gesundheit/umstrittene-reformplaene-cannabis-medikamente-auf-rezept-1594210.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article9062886/Reform-bei-Cannabis-Medizin-irrefuehrend.html

http://www.cannabis-med.org/german/germany/acm.htm
http://archiv.hanflobby.de/acm/
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Die Rausch - Droge - Cannabis
« Reply #96 on: September 13, 2010, 06:36:20 am »

Die Rausch - Droge - Cannabis


Referat http://www.referate10.com/referate/Biologie/13/Die-Rausch---Droge---Cannabis-reon.php
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Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde
« Reply #97 on: September 24, 2010, 04:11:19 am »

Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde 5. Mai 2009
Woher kam das Wort Marihuana? Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine grosse Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.

Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten.html
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Die wirtschaftlichen Gründe für die Legalisierung von Marihuana
« Reply #98 on: October 25, 2010, 04:49:05 am »

Die wirtschaftlichen Gründe für die Legalisierung von Marihuana 8. Oktober 2010
Quote
Vor langer Zeit, Mitte der 30er Jahre, litt Amerika noch immer unter der Großen Depression. Alle „G-Men“, die im Krieg gegen den bösen Alkohol gekämpft hatten, wären demnächst auf der Straße gestanden.
Harry Anslinger, der Assistent des Prohibitionskommissars im Prohibitionsbüro, wurde zum ersten Kommissar des Bundesbüros für Drogen im Finanzministerium (FBN) bestellt und weigerte sich zuerst einmal, seine Macht (und seine Armee von G-Men) aufzugeben. Mit der Hilfe zum Beispiel von William Randolph Hearst, dem Eigentümer mehrer prominenter Zeitungen begann er mit einem Komplott, um Hanf zu verbieten ... sie bezeichneten diesen als das böse Marijuana und belogen unsere damaligen Gesetzesmacher im Kongress und erreichten, dass er als Suchtgift ohne medizinischen Wert klassifiziert wurde ...

Damit begann der KRIEG GEGEN DIE DROGEN.

Das sind alles bekannte Tatsachen ... allein aufgrund dieser ... sollte diese Klassifizierung aufgehoben werden ...

Aufgrund der Tatsache, dass Marihuana grundsätzlich harmlos ist, sollte jeder Gesetzesmacher in unserem Kongress heute das Bundesverbot aufheben ...

----------------------------------------------

Verschanzte Profiteure werden nicht leicht ihre extrem gewinnbringenden Pfründe aufgeben. Anders gesagt, weder Cops (Polizisten) noch Drogenhändler wollen ihre Helikopter und die anderen coolen Spielzeuge aufgeben.

Jeder Konservative, der glaubt, dass dieser vom Steuerzahler finanzierte Schwindel für alle Zeiten weiter betrieben werden soll, muss sich fragen, was es eigentlich heißt, konservativ zu sein.

Nutzlose vom Steuerzahler finanzierte soziale Programme wie der Krieg gegen Drogen haben mit Konservatismus nichts zu tun.

http://www.antikrieg.com/aktuell/2010_10_25_diewirtschaftlichen.htm
http://blogs.reuters.com/great-debate/2010/10/08/the-economic-case-for-legal-marijuana/
« Last Edit: October 25, 2010, 04:50:49 am by harakiri » Logged
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Grünen-Politiker Tom Koenigs fordert die weltweite Legalisierung von Drogen
« Reply #99 on: November 09, 2010, 02:32:18 am »

"Die Nachfrage nach Drogen wird künstlich unterdrückt" 08.11.2010, 13:27 Uhr
Grünen-Politiker Tom Koenigs fordert die weltweite Legalisierung von Drogen

Angesichts der weltweiten Drogenkriege in Mexiko und Guatemala fordert der Bundestagsabgeordnete der Grünen und ehemalige UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Tom Koenigs, die Legalisierung aller Drogen. Im Interview mit t-online.de erklärt er, welche Auswirkungen eine Freigabe auf Deutschland hätte.

Herr Koenigs, Sie behaupten, der staatliche weltweite Kampf gegen den Drogenhandel sei gefährlicher als die Drogen selbst. Das müssen Sie uns erklären.

Tom Koenigs: Es hat sich gezeigt, dass in den letzten 50 Jahren der Kampf gegen Drogenanbau und -handel stark militarisiert wurde. Das Einzige, was damit erreicht wurde, ist die Destabilisierung ganzer Staaten, wie Mexiko, Kolumbien oder Guatemala. Die Anzahl der Menschen, die diesem Drogenkrieg zum Opfer fallen, steigt immer weiter - ein Vielfaches der Opfer, die unmittelbar am Drogenkonsum sterben. Es stellt sich die Frage, ob diese repressive Strategie wirklich zum Erfolg führt. Ich denke nein.

weiter http://nachrichten.t-online.de/gruenen-politiker-tom-koenigs-nur-legalisierung-verhindert-drogenkriege/id_43371108/index

http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Koenigs
http://www.tomkoenigs.de/
http://www.gruene-bundestag.de/cms/abgeordnete/dok/303/303103.tom_koenigs.html

http://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-tom-koenigs-530711.html
« Last Edit: November 09, 2010, 02:46:22 am by harakiri » Logged
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Cannabispolitik der USA: Razzien in Abgabestellen und Lizenzen für Pharmafirmen
« Reply #100 on: June 01, 2011, 12:37:21 pm »

USA: Razzien in Abgabestellen und Lizenzen für Pharmafirmen 31. Mai 2011
Während die Föderalregierung Druck auf das nationale Krebsinstitut ausübt, da ihre Beschreibung von Cannabis zu befürwortend ist; während die Drogenverfolgungsbehörde DEA Razzien in Bundesstaat nach Bundesstaat mit legalem medizinischen Marihuana durchführt; während föderale Verfolger versuchen, Beamte in Rohde Island, Maine, Arizona, Colorado und Washington einzuschüchtern – gibt die DEA zu, dass 55 Pharmafirmen nun Lizenzen erhalten haben um in den USA Cannabis anzubauen.
..... http://www.hanfplantage.de/usa-razzien-abgabestellen-lizenzen-pharmafirmen-31-05-2011
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Legalisierung von Marihuana kann jahrzehntelange Drogentyrannei beenden
« Reply #101 on: June 29, 2011, 02:38:12 pm »

Neuer Vorstoß von Ron Paul zur Legalisierung von Marihuana könnte vier Jahrzehnten Drogentyrannei ein Ende bereiten Mike Adams 28.06.2011
Vier Jahrzehnte »Krieg gegen das Rauschgift« haben nur dazu geführt, dass Millionen Unschuldiger leiden, dass unsere Gefängnisse überfüllt sind mit gewaltlosen Bürgern, dass Milliarden Dollar für Strafverfolgung und das (Un-)Rechtssystem verschleudert werden und dass sich Untergrund-Drogenbanden – die allerdings sehr gewalttätig sind – die Taschen vollstopfen. Das Marihuana-Verbot in Amerika ist eine verhängnisvolle Politik, sowohl im direkt politischen als auch im medizinischen Sinne.
Der Krieg gegen das Rauschgift hat mit dem Verbot des Straßenhandels die Banden noch reicher gemacht, weil dadurch der Wert der Drogen, die nach wie vor reichlich vorhanden sind, in die Höhe getrieben worden ist. Und jetzt wird eingestanden, dass die US-Behörde Alcohol, Tobacco and Firearms den mexikanischen Drogenbanden tatsächlich Zehntausende Waffen übergeben hat, sodass genau die gewaltsamen Bandenkriege entstehen konnten, die die Behörde nach eigenem Bekunden doch bekämpft. Wie sich herausstellt, trägt die US-Regierung tatsächlich zum gewalttätigen Drogenkrieg bei!

Quote
Endlich gibt es eine Lösung für das Marihuana-Verbot
Es ist an der Zeit, diese rechtlichen Fiktionen und den Krieg gegen das Rauschgift in Amerika zu beenden. Die Lösung liegt darin:

Marihuana im ganzen Land zu LEGALISIEREN.
Marihuana zu REGULIEREN und den Verkauf durch lizensierte Anbieter zuzulassen.
Den Verkauf von Marihuana zu BESTEUERN und die Steuereinnahmen zur Finanzierung von Hilfsprogrammen für den geringen Prozentsatz der Konsumenten, die süchtig werden, zu verwenden.

Diese Maßnahmen werden dazu führen, dass

die Drogenbanden ausgeschaltet werden. Wenn Marihuana plötzlich legal ist, wer würde es dann noch von einem Straßendealer kaufen?
die Drogengewinne einbrechen. Ist etwas legal, sinkt der Preis. Plötzlich lässt sich mit dem Handel der Drogen kein Geld mehr verdienen, den Drogengangs wird augenblicklich die Geschäftsgrundlage entzogen.
die Einnahmen der Bundesstaaten aus der Besteuerung des legalen Marihuana-Verkaufs gewaltig steigen.
die Zahl der Jugendlichen, die die Droge ausprobieren, sinkt. Warum sollten Teenager etwas probieren wollen, das LEGAL ist? Die Legalisierung von Marihuana nimmt vielen jungen Leute den »Spaß« an dem Stoff. Es ist nicht mehr cool, sondern irgendwie langweilig. Und man muss davon husten.
die vielen Milliarden eingespart werden, die die Bundesstaaten jetzt für Verhaftung, Strafverfolgung und Inhaftierung wegen Besitz von Marihuana ausgeben. Dieses Geld könnte zum Bau von Schulen oder Straßen, zur Schaffung von Arbeitsplätzen, für Qualifizierungsprogramme und ähnliche Dinge verwendet werden. Und haben Richter eigentlich nichts Besseres zu tun, als Marihuana-Raucher zu bestrafen?
Schluss machen mit der Überfüllung der Gefängnisse. Aufhebung der Urteile für die, die nur wegen Marihuana-Besitz im Knast sitzen. Lasst sie raus und macht Schluss mit überfüllten Gefängnissen. Reserviert die Gefängnisse für die wirklichen Kriminellen wie Mörder, Kinderschänder und Wall-Street-Banker.
eine freiere, gerechtere Gesellschaft entsteht, die die Menschenwürde achtet. Wer Süchtige wie Kriminelle behandelt, nimmt ihnen die Würde, es bedeutet einen Netto-Verlust für die gesamte Gesellschaft. Wenn wir hinter der Sucht das Menschliche anerkennen, kann im Umgang unserer Gesellschaft mit Drogenabhängigen die Menschenwürde wieder Einzug halten.
 
Es ist an der Zeit, den gescheiterten Krieg gegen das Rauschgift zu beenden, Schluss zu machen mit der Tyrannei der DEA und anderen Bundesbehörden, die Jahr für Jahr durch Beobachtung und Verfolgung von Menschen, die nur ihr Gras rauchen wollen, Milliarden Dollar verschwenden.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/neuer-vorstoss-von-ron-paul-zu-legalisierung-von-marihuana-koennte-vier-jahrzehnten-drogentyrannei-e.html
« Last Edit: June 29, 2011, 02:46:28 pm by harakiri » Logged
harakiri
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Marihuana hilft gegen Brustkrebs
« Reply #102 on: August 23, 2011, 09:53:52 pm »

Marihuana hilft gegen Brustkrebs
Schon 2010 berichtete CBS über die Fähigkeit von medizinisch angewendeten Marihuana, Brustkrebszellen zu töten. Auch bei vielen anderen aggressiven Krebsarten wirkt sich eine Nutzung von Cannabis positiv aus, es gibt sogar ein Patent darauf seit über 30 Jahren von der US-Regierung. In dem folgenen Video geht es um die Testungen von Cannabinoiden gegen menschliche Krebsarten. Es wurde vermutet, dass die verschiedenen anderen Cannabinoiden im Marihuana, neben dem THC, auch eine Rolle bei der Modulierung der Effekte des THC bewirken.
http://www.hanfplantage.de/marihuana-hilft-gegen-brustkrebs-23-08-2011
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harakiri
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Report: Global War On Drugs Is A Failure
« Reply #103 on: September 30, 2011, 06:57:24 am »

Report: Global War On Drugs Is A Failure June 07, 2011 C-SPAN
http://MOXNews.com

Report: Global War On Drugs Is A Failure pt.1

Report: Global War On Drugs Is A Failure pt.2

Report: Global War On Drugs Is A Failure pt.3
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Harry J. Anslinger – Der Mann, der das Hanf verbot
« Reply #104 on: November 15, 2011, 04:32:39 am »

Harry J. Anslinger – Der Mann, der das Hanf verbot Montag, 14. November 2011
Jeder Kiffer, der schon mal mit dem Gesetz in Konflikt kam, hat das einem Mann zu verdanken: Harry J. Anslinger. Er ist der Mann, welcher der Menschheit das Hanf verbot. Im Kampf gegen Cannabis verbreitete er absurde Studien, haarsträubende Räuberpistolen und konstruierte Lügengeschichten. Wie er selbst zugab. Heute vor 36 Jahren starb das Arschloch.

Hätte die Morphiumsüchtige Schwangere Misses Anslinger abgetrieben, wäre die Welt heute ein grosses Amsterdam. Leider aber gabar sie 1892 den Balg, der sein Leben dem Kampf gegen Cannabis verschrieb. Bis 1917 war Anslinger noch Eisenbahndetektiv, 13 Jahre später bereits Chef des Federal Bureau of Narcotics, das von seinem Schwiegeronkel Andrew Mellon gegründet worden war. Anslinger versuchte von Beginn an, Cannabis in den Zuständigkeitsbereich seiner Behörde zu lenken. Erste Versuche scheiterten jedoch aufgrund fehlender Unterstützung und Widerstandes der AMA (American Medical Association).
Erst als Anslinger begann, rassistische Hetzkampagnen gegen das von ihm verabscheute Kraut zu führen, bekam er von der weissen Bürgerlichkeit Unterstützung. Anslingers grössstes Argument war, dass Schwarze, Mexikaner und andere Minderheiten im Cannabisrausch weisse Frauen vergewaltigen würde. Die Leute waren schockiert. Anslinger setzte noch einen drauf. Mit dem Film „Reefer Madness“, der 1937 in die Kinos kam, verbreitete Anslinger den Mythos der mexikanischen Mörderdroge: Marihuana. Im Film wird ein amerikanischer Musterschüler Marihuana abhängig, der nach dem Konsum eines Joints zur mordenden Bestie wird. Amerika war entsetzt und wusste nicht, dass es sich bei Marihuana um die Nutzpflanze Hanf handelt. Es wurde sogar eine regelrechte Verschleierungskampagne geführt. Denn darum ging es in Wirklichkeit: Die Nutzpflanze Hanf sollte verboten werden. Zugunsten der synthetischen Kunstfaser Nylon. Denn Anslinger stand auf der Gehaltsliste des Chemiekonzerns DuPont, der unbedingt seine neue Kunstfaser etablieren wollte, aber gegen die günstige Hanfnaturfaser nicht konkurrenzieren konnte.

In einer Nacht- und Nebelaktion paukte 1937 Anslinger das Marihuana-Gesetz durch – 80 % des Kongresses wusste nicht, dass sie mit dem Marihuana-Gesetz die Nutzpflanze Hanf verbieten würden. Als sie das merkten, kam es zu einem Aufstand. Doch es war zu spät.

Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 wurde der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schliesslich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
1970 zieht sich Anslinger ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch „the murderers“ offenbarte er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äusseren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, welchen er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95 % seiner Quellen aus Zeitungsausschnitten aus Boulevardzeitungen bestanden.

http://www.seite3.ch/Harry+J+Anslinger+Der+Mann+der+das+Hanf+verbot/413561/detail.html
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