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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Hanf / Cannabis / THC
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Author Topic: Hanf / Cannabis / THC  (Read 18684 times)
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harakiri
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Cannabis History - How marijuana got illegal
« Reply #105 on: November 15, 2011, 04:37:53 am »

Cannabis History - How marijuana got illegal
Cannabis History - How marijuana got illegal - Part 1

Cannabis History - How marijuana got illegal - Part 2

Cannabis History - How marijuana got illegal - Part 3

Cannabis History - How marijuana got illegal - Part 4

Cut out from " Hooked - Illegal Drugs and How They Got That Way - Marijuana "

http://www.youtube.com/user/hampapartiet#p/u
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harakiri
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Outdoor marijuana growing
« Reply #106 on: November 15, 2011, 04:44:44 am »

Pot-growing grandmother http://www.youtube.com/user/hampapartiet
Pot-growing grandmother (The video's owner prevents external embedding)
Kristi, 68, has been growing and dispensing marijuana from her home in northern California since the 1970s.

Outdoor marijuana growing: Budding Stage
Outdoor marijuana growing: Budding Stage


Jamaican Ganja Field - Pot Nursery


Sarah Miss High Times on the Ganja Farm in Nor-Cal 2007


Go Organics! with Jorge Cervantes


Garden of Weeden -- 22-SEP-2011

http://www.youtube.com/user/SeanEthan1

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Kyle Kushman & Shiloh Massive Veganic Cannabis Cultivation
Kyle Kushman & Shiloh Massive Veganic Cannabis Cultivation Trailer
« Last Edit: November 15, 2011, 04:58:20 am by harakiri » Logged
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Amerika braucht den Hanfanbau, keine Bailouts für unprofitablen Anbau
« Reply #107 on: December 01, 2011, 05:16:56 am »

Quote
Amerika braucht den Hanfanbau, keine weiteren Bailouts für den Anbau von unprofitablen Feldfrüchten
 
Das Beste für Amerika wäre ein Agrargesetz, das den industriellen Hanfanbau legalisiert – ein solcher Schritt würde den Weg für eine Ära landwirtschaftlichen Reichtums im Land freimachen.
Gegenwärtig importieren die USA jedes Jahr Tausende Tonnen Hanfprodukte – Hanfsamen und -fasern, Kleidung aus Hanf und Hanföle – aus Kanada, China und anderen Ländern. Warum in aller Welt ist es Farmern in den USA untersagt, diese Produkte anzubauen, wenn wir sie ohnehin aus Kanada importieren?
Würde irgendjemand in Washington klar denken, so würde er den Farmern in Amerika den Hanfanbau gestatten. Dann könnten sie statt der Pennies für ein Bushel Mais oder Sojabohnen Dollars für ein Bushel Hanf verdienen. Mehrere Hundert Millionen Dollar flössen in die Wirtschaft zurück, in Landwirtschaft und Hanfverarbeitung könnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Legalisierung des Hanfanbaus wäre das bestmögliche »Arbeitsgesetz«.
Und das ist längst nicht alles, denn Hanf wächst ohne Pestizide, er braucht allenfalls sehr geringe Mengen an chemischem Dünger. Er ist also umweltfreundlich und bringt den Farmern Geld in die Kasse, die Nachfrage nach Hanfprodukten ist riesig.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/us-kongress-umgangen-neuer-superausschuss-treibt-geheimes-agrargesetz-voran.html
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harakiri
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Abweichende Meinung im Krieg gegen die Drogen „unpatriotisch“
« Reply #108 on: December 08, 2011, 05:36:21 am »

Abweichende Meinung im Krieg gegen die Drogen „unpatriotisch“ Glenn Garvin  5. Dezember 2011
Ich muss mich bei Kyle Vogt entschuldigen. Als ehemaliger Militärpolizist ist er jetzt Mitglied der Gruppe LEAP (Law Enforcement Against Prohibition - Bekämpfung der Prohibition mit rechtlichen Schritten http://www.leap.cc/). Die Gruppe besteht aus ehemaligen Polizisten, Staatsanwälten und Richtern und unterstützt die Beendigung des Kriegs gegen die Drogen.  

Als ich Vogt früher in diesem Jahr für eine Kolumne interviewte, ergab alles, was er über die hohen Kosten und die mickrigen Ergebnisse des Kriegs gegen die Drogen sagte, perfekt Sinn. Er machte jedoch eine Behauptung, die ich, obwohl ich höflich lächelte, nicht glaubte und auch nicht in meiner Kolumne erwähnte: dass nämlich viele Dutzende von Drogenfahndern Kontakt mit LEAP aufgenommen hätten, um ihre Unterstützung auszudrücken.

„Sie haben Angst,“ sagte Vogt. „Jeder Polizist, der sagt, dass er der Auffassung ist, dass Drogen legalisiert werden sollten, wird gefeuert.“ Im bürgerrechtsbewussten Amerika, in dem die Anwälte in den Angriffsschwadronen der ACLU (Bürgerrechtsbewegung) patrouillieren? Bleib auf dem Boden, Freund, dachte ich. Der Krieg gegen die Drogen richtet so schon genug Schaden an, ohne dick aufgetragene paranoide Vorstellungen.

Aber es stellt sich heraus, dass die Grenze zwischen Paranoia und Realität im Krieg gegen die Drogen in der Tat sehr schmal ist. Am Wochenende brachte die New York Times einen Bericht über Bryan Gonzalez, einen jungen Agenten, der von der Grenzwache der Vereinigten Staaten von Amerika gefeuert wurde. Grund: Gonzalez sagte zu einem anderen Agenten, dass die Legalisierung von Marihuana sowohl in den Vereinigten Staaten von Amerika als auch in Mexico Leben retten würde. Und er erwähnte LEAP.

Als der andere Agent die Unterhaltung seinen Vorgesetzten berichtete, löste das eine interne Untersuchung aus, die mit einem offiziellen Brief endete, mit dem Gozalez entlassen wurde wegen „seiner persönlichen Ansichten, die den Grundwerten von Agenten der Grenzwache zuwiderliefen, welche da sind Patriotismus, Engagement und Korpsgeist.“

Fürs erste ist dieser Satz eine glatte Lüge. Die „Grundwerte“ der Grenzwache, geht man nach deren eigener Website, bestehen darin, der amerikanischen Öffentlichkeit zu dienen mit „Wachsamkeit, Integrität und Professionalismus.“ Kein Wort von Patriotismus, Engagement oder Korpsgeist.

Wenn es aber so wäre? Seit wann ist es denn unpatriotisch, für eine Änderung der Strafgesetze der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein? Hätte Gonzalez zu seinem Kollegen von der Grenzwache gesagt, er sei der Meinung, dass die Haftstrafen für Drogenschmuggler verdoppelt werden sollten, wäre das auch unpatriotisch gewesen?

.... http://antikrieg.com/aktuell/2011_12_08_abweichende.htm
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harakiri
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Rohe (THC)-Hanfblätter — Das Wunderheilmittel
« Reply #109 on: January 22, 2012, 09:03:19 pm »

Rohe (THC)-Hanfblätter — Das Wunderheilmittel — 10. JANUARY 2012
Cannabis in roher Form genossen, entweder als Saft aus den Hanfblättern oder in Form der  Hanfblätter selbst, hat phänomenale Heilwirkungen. Der Verzehr wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und scheint direkt gegen Krebszellen zu wirken.

Allerdings gilt dies nicht für den mittlerweile in der EUdSSR zugelassenen Nutzhanf, da dieser kaum THC enthält. Das heilende THC wurde beim Nutzhanf herausgezüchtet; natürlich nur, um uns vor Suchtkrankheiten zu schützen!

The Power of RAW Cannabis..avi


mehr videos http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/rohe-thc-hanfblatter-das-wunderheilmittel-videos/
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harakiri
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Run from the Cure | The Rick Simpson Story
« Reply #110 on: February 04, 2012, 02:49:32 am »

Dokumentation über Hanf-Öl und seine heilende Wirkung.
RUN FROM THE CURE - The Rick Simpson Story ( Second Edition )


Quote
Wunderpflanze Hanf, die Geschichte von Rick Simpson, welcher mit Hanföl verschiedene Krebsarten geheilt hat. Zu seiner Gerichtsverhandlung vor dem obersten Gerichtshof, wo er wegen des Besitzes und Handels mit Hanf schuldig gesprochen wurde und zwar obwohl er vor dem Anbau eine Abteilung der regionalen Polizei über den medizinischen Anbau benachrichtigt hatte. Zur Verhandlung bestätigten 6 Polizeioffiziere, dass Rick Simpson nicht in das Bild eines Händlers passt. Weiter waren 10 Patienten sowie 6 Ärzte anwesend und bereit als Zeuge für Rick Simpson auszusagen, jedoch wurde allen die Aussage vom Gericht verweigert.

Rick Simpson Story After a serious head injury in 1997, Rick Simpson sought relief from his medical condition through the use of medicinal hemp oil. When Rick discovered that the hemp oil (with its high concentration of T.H.C.) cured cancers and other illnesses, he tried to share it with as many people as he could free of charge. When the story went public, the long arm of the law snatched the medicine – leaving potentially thousands of people without their cancer treatments – and leaving Rick with unconsitutional charges of possessing and trafficking marijuana! Run from the Cure, The Rick Simpson Story

Quelle: http://www.cannabisculture.com/articles/5081.html


Rick Simpson - Cannabis Cures


an alle die den Kampf aufnehmen wollen!
http://phoenixtears.ca/make-the-medicine/
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Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Hanferzeugnissen
« Reply #111 on: February 15, 2012, 02:58:40 pm »

Hanf ( Cannabis Sativa )

    zählt zu den höchstentwickelten Pflanzen dieser Erde und nutzt die Sonnenenergie effektiver als viele andere Pflanzen
    gedeiht in fast allen Klimazonen, auf fast allen Böden und ist gegen Schädlinge aller Art weitgehend resistent
    eignet sich optimal als Pionierpflanze und ist selbstverträglich
    ist als Vor- und Zwischenfrucht mit allen anderen Nutzpflanzen anbaubar
    besticht durch seine einzigartige Vielseitigkeit, was die Verwendbarkeit der Erträge anbelangt

Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Hanferzeugnissen läßt erahnen, wie wichtig die Wiedereingliederung dieser Kulturpflanze in unsere Wirtschaft ist. Da ökologische Folgekosten immer stärker miteinbezogen werden müssen, ist der Raubbau und die Ausbeutung fossiler Rohstoffe schon lange unbezahlbar. Darum sollten wir lernen unsere täglichen Bedürfnisse mit nachwachsenden Rohstoffen zu befriedigen, so daß auch folgenden Generationen eine lebenswerte Erde vorfinden.

Der Hanf kann hierbei eine Schlüsselrolle spielen. Wenn er grossflächiger angebaut wird, und sowohl die Ernte-, als auch die Verarbeitungstechnik dahingehend weiterentwickelt werden, daß die gesamte Pflanze - vom Stiel bis zum Samen - als Rohstoff genutzt wird, dann können Hanferzeugnisse sowohl in regionalen Wirtschaftskreisläufen eine entscheidende Rolle spielen, als auch dem ökologischen Ausverkauf der Erde entgegenwirken.



In fast allen Kulturen der Welt wurden zu fast allen Zeiten Hanferzeugnisse genutzt. Funde von Hanfschnur in China werden auf Zeiten datiert, in denen die Schrift noch nicht erfunden war. Hanfsamen waren in vorchristlichen Zeiten eine übliche Grabbeilage, die den Verstorbenen auf seinem Weg ins Jenseits begleiteten. Auch in unseren Breitengraden galt der Hanf jahrhundertelang als wichtige Nutzpflanze. Karl der Große ordnete um 800 den Hanfanbau an, um die Herstellung kriegswichtiger Gerätschaften, wie Seile, Planen usw., zu gewährleisten, um nur ein Beispiel zu nennen.

Bis Anfang unseres Jahrhunderts war der Hanf eine unersetzliche Kulturpflanze. Erst die Entdeckung des Holzaufschlussverfahrens verdrängte den Hanf aus der Papierherstellung, da der Wald als unendlich verfügbare Ressource angesehen wurde. Baumwollprodukte eroberten aufgrund der billigen und menschenverachtenden Sklavenarbeit den Textilmarkt.

Reefers Madness: Als - nach dem Fall der Alkoholprohibition in den USA - dann noch eine Hetzkampagne gegen Marihuana (mexkanisch für Hanf) iniziert wurde, verloren die meisten Menschen das Wissen um die alte Kulturpflanze und der "Mythos des Mörderkrauts", der Einstiegsdroge, wurde geschaffen.

Um diesem Mythos zu begegnen arbeiten seit dem Verbot einzelne Menschen und Gruppen daran, das Wissen um die Nutzungsmöglichkeiten der Hanfpflanze zu bewahren. Einige von ihnen gründeten im August 1992 den H.A.N.F. e.V. (Hanf als Nutzpflanze fördern) um das Wissen über den Hanf zu sammeln, zu ordnen und an Interessierte weiterzugeben.

http://www.hanfmuseum.de/
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Merkel bei Youtube: Kanzlerin vor der Hanf-Frage
« Reply #112 on: February 15, 2012, 03:04:24 pm »

http://www.youtube.com/user/DeutscherHanfverband am 02.11.2011
Meine Frage an Frau Merkel

Merkel über Cannabis

Meine Reaktion auf die Antwort von Frau Merkel


Quote
Merkel bei Youtube: Kanzlerin vor der Hanf-Frage 18.11.2011

Ob sie mit dieser Frage gerechnet hat? Maximilian Plenert vom Hanfverband möchte von Angela Merkel wissen, wie sie über die Legalisierung von Cannabis denkt. Die Youtube-Community hat durch ihr Votum das Thema ganz oben auf die Liste der Fragen gesetzt, die die Kanzlerin von heute an in Videobotschaften beantworten wird. Doch Plenert ist auch ohne Antwort schon zufrieden.

http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-bei-youtube-kanzlerin-vor-der-hanf-frage-1.1190591

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Guatemala will Drogenhandel entkriminalisieren
« Reply #113 on: February 26, 2012, 02:38:54 am »

Guatemala will Drogenhandel entkriminalisieren – USA entsetzt über diese Idee
21. Februar 2012
Guatemalas Präsident Pérez Molina will neue Strategien gegen Gewalt und Korruption diskutieren und zeigt sich von der Notwendigkeit der Legalisierung des Drogenshandels überzeugt, da dies die einzige Strategie sei, die die Mafia wirklcih treffen könnte. Die USA reagierten entsetzt auf seinen Vorschlag.
Guatemalas Präsident Otto Pérez Molina hat sich für eine Debatte zur Legalisierung des Drogenhandels ausgesprochen. Es sei an der Zeit, an einer neuen Strategie im Kampf gegen die Drogen zu arbeiten, um die Gewalt und Korruption in ganz Südamerika zu reduzieren.
Während eines Treffens mit seinem salvadorianischen Amtskollegen Mauricio Funes stellte Pérez die wachsende Bedeutung überregionaler Lösungen heraus: “Von den südamerikanischen Staaten, die mehrheitlich die Drogen produzieren, über Mittelamerika, durch das die Drogen transportiert werden, bis zu den Verbraucherstaaten, wie den USA”, müssten alle Länder mit einbezogen werden...

http://www.freitag.de/community/blogs/freiheitsliebender/guatemala-will-drogenhandel-entkriminalisieren
http://diefreiheitsliebe.de/allgemein/guatemala-will-drogenhandel-entkriminalisieren-usa-entsetzt-uber-diese-idee
http://amerika21.de/nachrichten/2012/02/48896/entkriminalisierung-von-drogen
http://amerika21.de/meldung/2011/11/42248/santos-kokain
----
http://www.globalcommissionondrugs.org/
http://www.globalcommissionondrugs.org/Report
----

...der einzig richtige Weg! Bravo. Dann ist auch Schluß mit den Drogendeals des CIA und dem Transport durch US-Militärflugzeuge, und der Finanzierung von weltweiten False-Flag-Terror. Denn mit den Einnahmen werden diese US-Terrorakte u.a. finanziert. Und eine Schwächung der Mafia-Kartelle ist allemal gut. Die Gewinner werden dann hoffentlich endlich die Anbauer sein, und die Konsumenten, die geprüfte Ware erhalten können, und keine Schwarzmarkt-Produkte, die oft mit gefährlichsten Substanzen gestreckt werden, gerade beim Kokain. Und DAS gilt für alle Drogen, bis hin zum Heroin. Wer schon an der Nadel hängt und nicht mehr davon loskommt, sollte zumindest reine Ware erhalten. Einem chronischen Alkoholiker würde man auch keinen Brennspiritus zumuten. Außerdem: Drogenkonsum ist nicht gleich Drogenkrankheit und Sucht, genauso wie das Feierabendbier in Deutschland kaum als regelmäßige Befriedigung einer krankhaften Sucht angesehen wird. Aber die WAR ON DRUGS sind genauso wie der WAR ON TERROR in Neocon-Thinktanks ausgebrütete Konzepte, die nur einem dienen: der Errichtung und Vollendung der NWO!

siehe auch:

Krieg gegen Drogen ist gescheitert von Tom Koenigs, Grüne, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Menschenrechte
Nur die Entkriminalisierung von Rauschgift wird die mörderischen Kartelle vernichten. Mit militärischen Mitteln lassen sie sich nicht besiegen.
...Im Drogengeschäft geht es um riesige Gewinne. Die Prohibition fungiert derzeit als Gewinngarant der Drogenkriminalität. Jede neue polizeiliche, militärische oder strafrechtliche Maßnahme vergrößert nur die Risikoprämien der Händler. Der größte Teil der Gewinne wird von den Großhändlern und Dealern gemacht, die an die Endkunden verkaufen. Kolumbianische Bauern erhielten 2008 etwa 450 Euro pro Kilo Kokain, Zwischenhändler zahlten den Transporteuren 1500 Euro, in Deutschland kostet das Kilo schließlich zwischen 25000 und 50000 Euro. Der Ertrag hat sich verhundertfacht. Dagegen erhalten kolumbianische Bauern für ein Kilo Kaffee einen Euro, in Deutschland zahlt man zwei bis acht Euro. Durch Prohibition wird das Produkt Droge künstlich verknappt, obwohl es wie Kaffee in unbegrenzter Menge produzierbar ist. Erst durch eine Entkriminalisierung der Produktion, des Handels und des Konsums schrumpfen die Gewinne, die Kartelle verschwinden, der Krieg ist aus....
http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-krieg-gegen-drogen-ist-gescheitert,1472602,4812886.html
http://www.tomkoenigs.de/cms/default/dok/382/382544.mut_zur_rationalen_drogenpolitik_entkrim.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,727767,00.html
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Zoll beschlagnahmt Hanf von Cannabispatienten - Polizei- u. Pharmagewalt incl.
« Reply #114 on: March 03, 2012, 07:06:54 pm »

Zoll beschlagnahmt Hanf von Cannabispatienten - Polizeigewalt incl.  28.02.12
Marcel Knust (27) aus Duisburg leidet seit frühester Kindheit an einem stark ausgeprägtem Tourette-Syndrom in Verbindung mit ADHS. Knust ist einer von ca. 70 Cannabispatienten in Deutschland. Es gibt kein anderes Medikament für sein Leiden außer Cannabis. Bisher hatte der Patient dafür mehr als 18.000 Euro selbst zur Beschaffung nach Apothekenpreisen in Deutschland aufwenden müssen. Seine Krankenkasse beteiligt sich nicht an den Kosten.
In den letzten Tagen hatte Knust nicht genügend Geldmittel zur Verfügung, sein in Deutschland gültiges Cannabis-Rezept in benötigter Menge einzulösen, und musste sich stattdessen Cannabis in Holland besorgen, um seine Schmerzen lindern zu können. Anschließend geriet er auf dem Rückweg in eine Polizeikontrolle, bei der 2 Gramm mitgeführter Cannabis sichergestellt wurden. Knust berichtete hanfjournal.de in diesem Zusammenhang ausserdem, dass, 45 Minuten nachdem dieser auf eine Polizeiwache gebracht wurde, eine hinzugezogene Notärztin ihm unterstellte zu simulieren, er habe kein Tourette-Syndrom. Sie wollte den Patienten mit dem zweifelhaften Medikament Haloperidol* ruhig spritzen, damit dieser anschließend besser in die geschlossene Psychatrie nach Süchteln gebracht werden kann. Nur ein beherzter und erfolgreicher Fluchtversuch bewahrte Knust vor einer menschenrechtswidrigen und unwürdigen Zwangseinweisung.

http://newspresso.gulli.com/2465-zoll-beschlagnahmt-hanf-von-cannabispatienten-polizeigewalt-incl-03-03-2012

http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2012/141_februar/s38_0212_cannabismedizin_beim_zoll.php

----
siehe zur Rechtslage auch dies: http://www.eu-info.de/leben-wohnen-eu/5861/8257/mitnahme-betaeubungsmittel/

* siehe auch zur Lieblingsdroge - der chemischen Zwangsjacke - der Psycho-KZ-Weißkittelgilde: http://de.wikipedia.org/wiki/Haloperidol
« Last Edit: March 03, 2012, 07:16:22 pm by harakiri » Logged
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“Der Wandel ist greifbar” - Georg Wurth/Hanfverband
« Reply #115 on: March 25, 2012, 11:38:58 pm »

“Der Wandel ist greifbar” – ein Gespräch mit Hanfverbandgeschäftsführer Georg Wurth 20. März 2012
Georg Wurth ist der Geschäftsführer des deutschen Hanfverbandes. Wir haben mit ihm ein Interview gemacht und ihn zur aktuellen Drogenpolitik in Deutschland befragt.
http://diefreiheitsliebe.de/politik/grune/der-wandel-ist-greifbar-ein-gesprach-mit-hanfverbandgeschaftsfuhrer-georg-wurth
« Last Edit: March 25, 2012, 11:42:13 pm by harakiri » Logged
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Hanf – diskriminierte Wunderpflanze der Natur (Mathias Bröckers)
« Reply #116 on: April 09, 2012, 08:47:16 pm »

Hanf – diskriminierte Wunderpflanze der Natur (Mathias Bröckers)
http://www.youtube.com/watch?v=0TgIOXEiad8

http://www.alpenparlament.com/

http://www.politaia.org/landwirtschaft/hanf-diskriminierte-wunderpflanze-der-natur-mathias-brockers_360p-avi/

http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Herer
http://www.amazon.de/Wiederentdeckung-Nutzpflanze-Hanf-Jack-Herer/dp/345311566X
http://www.amazon.de/Wiederentdeckung-Nutzpflanze-Hanf-Jack-Herer/dp/303788181X

http://www.amazon.de/Der-Cannabis-Anbau-Weiterverarbeitung-THC-Messverfahren/dp/3037881348/
http://sensiseeds.com/hanfsamen/whitelabel/white-label-jack-herer
http://www.kindgreenbuds.com/marijuana-strains/jackherrer.html

http://www.amazon.de/Hanf-Heilmittel-Ethnomedizin-Anwendungen-Rezepte/dp/3855026343

http://www.taz.de/!51186/
http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2010/02februar/s26_0210_premiere_im_hanfmuseum.php
http://hanf-portal.net/aufklaerung/information/11-jack-herer.html
« Last Edit: April 09, 2012, 09:05:25 pm by harakiri » Logged
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Spanisches Dorf: Mit Cannabis aus der Krise
« Reply #117 on: April 15, 2012, 01:08:01 am »

14. APRIL 2012

Spanisches Dorf: Mit Cannabis aus der Krise
Ein katalanisches Dorf geht einen ungewöhnlichen Weg, um die Gemeindekasse zu füllen und der internationalen Schuldenkrise zu trotzen. In Rasquera soll Cannabis angebaut werden. Ein Vorhaben, das die Einwohner des Dorfes spaltet. Bisher war Rasquera für eine andere Spezialität bekannt.

Spanisches Dorf: Mit Cannabis aus der Krise | Journal Reporter



Spanisches Dorf stimmt über Cannabis-Anbau ab
« Last Edit: April 15, 2012, 01:23:06 am by harakiri » Logged
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Trinkhanf
« Reply #118 on: April 16, 2012, 01:21:48 am »

Trinkhanf
APRIL 15, 2012  
Aus THC-freiem Hanfsamen wird in Österreich Trinkhanf gewonnen, und dieser kann einen ganz wesentlichen Beitrag zu ausgewogener und gesunder Ernährung leisten.
http://bewusst.tv/trinkhanf/
http://Hanfmilch.at/
http://www.biobox.at/

http://bewusst.tv/wp-content/uploads/2012/04/Hanfmilch.wmv

http://mein.salzburg.com/interessen/gsund_frisch/2010/06/hanfkrackers---der-extrem-gesu.html
http://mein.salzburg.com/interessen/gsund_frisch/2009/06/hanfmilch-hat-mir-mein-leben-g.html

Hanfmilch hat mir mein Leben gerettet
« Last Edit: April 16, 2012, 02:02:15 am by harakiri » Logged
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Cannabis-Doku von Arte
« Reply #119 on: April 16, 2012, 02:25:24 am »

Eine Cannabis-Doku von Arte
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