Hanf, das Verbot und die Chance auf ein globales Wirtschaftswunder
Die Geschichte vom Hanf ist eigentlich ein spannender Kriminalroman. Wie hat man es geschafft eine wahre Wunderpflanze, deren Nutzungsmöglichkeiten nahezu unerschöpflich sind, in der jüngeren, – vermeintlich aufgeklärten – Gesellschaft zu verbieten und zu dämonisieren?
Die Antwort ist wie immer relativ einfach: durch Propaganda, Macht und Lügen!
Bereits zur Zeit der Christianisierung wurden “heidnische” Kräuter und rituelle Pflanzen der Naturmedizin von christlichen Religionen zugunsten des Weines (als rituelles Rauschmittel) verdrängt und verboten.
Hier gibt es Ähnlichkeiten zur Hexenverfolgung, der Inquisition usw., Hanf galt schon immer als eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt, in nahezu allen Kulturen und Völkern der Frühzeit wurde der Hanf auch aufgrund der nahezu unerreichten Faserqualität und der umfangreichen Möglichkeiten zur Nutzung kultiviert und verehrt.......
Wirtschaflicher Nutzen und Wege aus der Krise
Der Nutzen vom Hanf ist seit Ewigkeiten bekannt, so können Brennstoffe, Dämmstoffe, sogar ganze Autokarosserien hergestellt werden. Hanf ist einsetzbar als Ersatz für Kohle und Öl und schlägt Baumwolle und Chemiefasern in seinen Eigenschaften um Längen. Die Liste der Einsatzbereiche ist schier endlos, so kann der Faserhanf als Ersatz für Holz, Kunststoffe und als Grundnahrungsmittel benutzt werden, wie sehr Hanf als Arznei eingesetzt werden könnte, füllt zig Bücher.
Man sieht also mit welchen “Gegnern” es die Pflanze zu tun hat und wessen Interessen es ist, das der Hanf nicht als das angesehen wird, was er ist: ein Wunder der Natur, das sehr viele wirtschaftliche Probleme auf der Welt mit einem Schlag aufheben könnte.
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