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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Hautpilze / Dermatomykose
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Author Topic: Hautpilze / Dermatomykose  (Read 9908 times)
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harakiri
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Hautpilze / Dermatomykose
« on: August 11, 2010, 08:45:51 am »

Eine Dermatomykose (von griechisch dérma, „Haut“ und altgriechisch , mýkes, „Pilz“ sowie der Endung -ose) ist eine von auf der Haut von Menschen und Tieren wachsenden Pilzen, den Dermatophyten, hervorgerufene Erkrankung.
Im weiteren Sinne werden auch Erkrankungen durch Hefen oder Schimmelpilze, bei denen es sich um opportunistische Erreger handelt, mit hinzugezählt.
Bei Menschen treten Hautpilze häufig am Fuß auf, weil dieser Feuchtigkeit im Boden (zum Beispiel von Schwimmbädern) oder in den Schuhen (Schweiß) vermehrt ausgesetzt ist. Diese Erkrankung wird auch als Fußpilz bezeichnet. Eine andere Form der Dermatomykosen ist die vaginale Pilzinfektion. Dermatomykosen treten auch in Hautfalten (oder großflächig) in der Leistenregion auf und auf der Kopfhaut, wo die Symptome (Schuppen) leicht mit denen einer Psoriasis verwechselt werden können, wobei letztere aber durchaus auch zusätzlich bestehen kann..

http://de.wikipedia.org/wiki/Dermatomykose

« Last Edit: August 13, 2010, 08:28:30 am by harakiri » Logged
harakiri
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Re: Hautpilze
« Reply #1 on: August 11, 2010, 08:55:16 am »

Quote
Basisinformationen Pilze

Man teilt diese üblicherweise in drei große Gruppen ein:
 
Hautpilze oder Dermatophyten - das sind die Kleinstlebewesen, die sich auf unsere Haut, Haare und Nägel spezialisiert haben.
 
Schimmelpilze, kennen Sie von verdorbenen Nahrungsmittel. Sie kommen allerdings überall in der Natur vor. Wenn Sie jetzt den nächsten Atemzug machen, werden Sie unweigerlich Schimmelpilzsporen mit der Luft aufnehmen. Das macht in der Regel nichts. Allerdings kann das ein großes Problemwerden, wenn sie auf einzelne der Schimmelpilze allergisch sein sollten.
 
Hefen (z.B. Candida albicans) ist die dritte Gruppe, die Sie als Bier-, Wein- oder Backhefe kennen, die aber auch als Krankheitserreger in Erscheinung treten.

http://www.weiss.de/krankheiten/pilzerkrankungen/


http://www.weiss.de/krankheiten/pilzerkrankungen/krankheitsbilder/
...
z.B.
http://www.weiss.de/krankheiten/pilzerkrankungen/krankheitsbilder/haarpilze/
http://www.weiss.de/krankheiten/pilzerkrankungen/krankheitsbilder/hautpilze/
http://www.weiss.de/krankheiten/pilzerkrankungen/krankheitsbilder/fusspilze/
http://www.weiss.de/krankheiten/pilzerkrankungen/krankheitsbilder/candida-allergien/
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harakiri
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Re: Hautpilze / Dermatomykose
« Reply #2 on: August 11, 2010, 09:10:01 am »

Hautpilze allgemein

Pilzerkrankungen der Haut und der Nägel sind sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten ein Problem. Viele von ihnen kehren trotz Behandlung hartnäckig wieder. Oft werden sie auch nicht erkannt oder falsch diagnostiziert. Die folgende kleine Übersicht soll dabei helfen, Hautpilzerkrankungen richtig zu erkennen und zu behandeln.

...http://www.hauss.de/~upload/pages/Neue_Seite_4182_12_7.asp
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harakiri
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Tinea capitis oder Kopfpilz
« Reply #3 on: August 11, 2010, 09:16:26 am »

Quote
Tinea capitis oder Kopfpilz ist eine durch Dermatophyten (vgl. DHS-System) hervorgerufene ansteckende Pilzinfektion der behaarten Kopfhaut. Die Erkrankung kommt vor allem im Kindesalter vor, betrifft aber auch Erwachsene. Bei männlichen Erwachsenen zeigt sich ein ähnlichen Krankheitsbild im Barthaarbereich. Der Fachbegriff dafür wäre Tinea barbae.

Zu schweren Entzündungsreaktionen kommt es auch bei einer tiefen Kopfpilzinfektion. Hierbei bilden sich einzelne oder mehrere rundliche Stellen. Die Herde sind stark entzündet und von Abszessen bedeckt, sie können nässen und es bilden sich dann eitrige Krusten. Im weiteren Verlauf entwickeln sich dann furunkelähnliche Infektionen. Die im Herd befindlichen Haare können mit einer Pinzette leicht herausgezogen werden. Zusätzlich können auch leichtes Fieber, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen auftreten. Oft sind auch die Lymphknoten am Hals geschwollen und druckempfindlich. Häufigster Erreger der tiefen Kopfpilzinfektion ist Trichophyton verrucosum. Die Übertragung erfolgt in der Regel über Rinder und über Gegenstände, die mit diesen Tieren Kontakt hatten.

Um sicher zu sein, dass nicht eine andere Erkrankung hinter den Symptomen steckt, sollten als mögliche Ursache abgeklärt werden: chronisches Kontaktekzem, Psoriasis, atopischen Ekzem, der Seborrhöe capitis (nach der Pubertät), Pityriasis, Alopezia areata, Pyodermien (Grind- oder Eiterausschläge), Karbunkel, Lupus erythematodes, Lichen ruber planus (Knötchenflechte mit Haarausfall) und Trichotillomanie.

http://www.medizinfo.de/hautundhaar/pilze/kopfpilz.shtml
 
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zoe
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Tinea faciei
« Reply #4 on: August 11, 2010, 09:48:47 am »

Quote
Tinea faciei (Trichophyton rubrum)
Tinea faciei ist der Name für ein gebrauchtes Infektion des Gesichts mit Dermatophyten Pilz. It does not include infection of the beard and moustache area, which is called tinea barbae . Es beinhaltet nicht Infektion der Bart und Schnurrbart Gebiet, das heißt Tinea barbae . Tinea faciei is uncommon and often misdiagnosed at first. Tinea faciei ist ungewöhnlich und oft auf den ersten fehldiagnostiziert.

Tinea faciei can be due to an anthropophilic (human) fungus such as Trichophyton rubrum. Tinea faciei kann aufgrund eines anthropophile (human) Pilze wie Trichophyton rubrum. (T. rubrum). (T. rubrum). Infection often comes from the feet (tinea pedis) or nails (tinea unguium) originally. Infektion oft kommt aus den Füßen (Tinea pedis) oder Nägel (Tinea unguium) ursprünglich. Zoophilic (animal) fungi such as Microsporum canis (M canis), from cats and dogs, and T. verrucosum, from farm cattle, are also common. Zoophilen (Tier-) Pilze wie Microsporum canis (M canis), von Katzen und Hunden, und T. verrucosum, von Hof Rinder, sind ebenfalls üblich.

http://translate.google.de/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.www.dermnetnz.org%2Ffungal%2Ftinea-faciei.html&sl=en&tl=de&hl=&ie=UTF-8

« Last Edit: August 11, 2010, 09:54:12 am by zoe » Logged
harakiri
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(Haut)Pilze und Essig
« Reply #5 on: August 13, 2010, 07:28:38 am »

Pilze und Essig

1) Hautpilze bei Pferden kriegt man wunderbar mit Apfelessigumschlägen weg
2) Bei Vaginalpilz werden verdünnte Essigzäpfchen/ Tampons eingesetzt - neben Joghurttampons
3) Ein renomiertes Labor, die führend in der Stuhldiagnostik sind, empfiehlt die Anwendung von Rotweinessig bei Pilzen.

Ich fasse die Argumentation kurz zusammen:
Essigsäure aktiviert/ unterstützt Stoffwechselvorgänge in der Leber durch die Abspaltung der Methylgruppe. Auch unterstützt der Essig die Ausscheidung der Speicheldrüsen und der Bauchspeicheldrüsen. Außerdem wird der Körper durch den Essig mit Vitaminen und Mineralstoffen, sowie Spurenelementen versorgt. Auch wenn Essig eine säure ist, so mobilisiert er im Körper die Basen, was bei einer dauerhaften Übersäuerung des Körpers wichtig ist.

aus: http://www.chlamydiapneumoniae.de/forum/apfelessig-milieuveränderung

Quote
Wenn der ph-Wert (Säureschutzmantel) der Haut und der Nägel stimmt, gibt es keinen Pilzbefall. Also zum Hautschutz eine Mischung aus Wasser (9Teile) und (Salat-)Essig (1Teil) machen und die Haut und Nägel damit einreiben; jedes Mal nach dem Waschen mit Essigwasser behandeln und erst danach eincremen. Die Wirkung wird dich erfreuen, weil die Haut wunderbar geschmeidig wird. Du kannst die Essig-Wasser-Mischung in eine kleine PET-Flasche abfüllen und immer dabei haben. Seifen oder Badezusätze nur mit neutralem oder sauren ph-Wert benützen. Alle Socken, Unterwäsche oder Kleidung im vorletzten Spülgang mit Essig behandeln. Keinen Weichspüler verwenden. Dann kann sich kein Pilz entfalten.
Diese Essigwasser-Mischung ist auch gut regelmäßig nach dem Baden anzuwenden. Besonders die Nagelränder, Nagelbett, Hautfalten, Finger- und Zehenzwischenräume gut einreiben und du bekommst nie Hautpilz. Wenn dich der Essiggeruch stört, kannst du ihn mit klarem Wasser wegspülen. Aber kein weiteres Mal Seife verwenden. Bei Scheidenproblemen, Pilz oder unangenehmen Geruch hilft eine mehrmalige Spülung mit Milchsäurebakterien (saure Milch) oder Essigwasser (wie oben).
aus: http://www.gutefrage.net/frage/welche-waschzusaetze-gibt-es-gegen-pilze


Quote
Es gibt Mittel aus dem naturheilkundlichen Bereich, die zuverlässig Pilze abtöten. Zum Beispiel Obstessig. Man stellt eine Mischung aus 2/3 Wasser und 1/3 naturreinem Obstessig her und wäscht das komplette Pferd täglich 3 Wochen lang damit ab. Obstessig tötet alle Pilzarten und auch Bakterien ab. Außerdem wird der ph-Wert der Haut dadurch optimiert. Obstessig sollte nie pur verwendet werden für die Haut.
Weitere Mittel gegen Pilze sind verdünntes Teebaumöl, kolloidales Silberwasser oder verdünntes Grapefruitkernextract. Diese Mittel kann man alle äußerlich anwenden. Sie werden fast immer gut vertragen. Wichtig ist, diese Mittel täglich anzuwenden für 3 Wochen am Stück und das ganze Pferd damit zu waschen.
aus: http://www.pferdewiki.de/wiki/Hautpilz


Quote
Wirkstoffe gegen Hautpilz
• Clotrimazol
• Aktiv-Sauerstoff
• Minzöl
• Geraniumöl
• Nelkenöl
• Walnußöl
• Terbinafin
• Bifonazol
• Ketoconazol
• Naftifin
• Benzoesäure
• Naftifin
• Undecylensäure
• Ciclopirox
• Knoblauchpaste (aber nur relativ schwache Wirkung)
• Teebaumöl (kein Arzneimittel)
• Lavendelöl (kein Arzneimittel)

Die Behandlung mit Antimykotika muss konsequent und gründlich erfolgen. Pilzerkrankungen sind generell sehr hartnäckig, unterstützend mit Ölekomposit Gewürznelke aber in den Griff zu bekommen.
Auch nach Abklingen der offensichtlichen Symptome sollte die Behandlung einige Zeit fortgesetzt werden (mindestens 6 Wochen), damit ein erneutes Aufflammen der Pilzinfektion vermieden wird. Besonders wichtig ist die Desinfektion der mit den Hautstellen in Kontakt geratenen Textilien und Schuhe. Desinfizieren von Textilien und Schuhen mit Essigessenz ....wenn man damit getränktes Papier zum Beispiel in Schuhe steckt.

aus http://www.gesundheitswink.de/Infothek/Hautpilz.pdf
http://www.gesundheitswink.de/produktediehelfen.htm
« Last Edit: August 13, 2010, 08:27:27 am by harakiri » Logged
harakiri
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Nelkenöl bei Pilzinfektionen der Haut
« Reply #6 on: August 14, 2010, 06:44:57 am »

Nelkenöl wird traditionell verwendet zur Mund- und Zahnpflege, sowie bei Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen; Infektanfälligkeit, in der Rekonvaleszenz, Verdauungsstörungen, Warzen, Hornhaut, Hautabschürfungen, Hautkrebs, Krätze, Insektenstiche, geistiger Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Pilzinfektionen von Haut, Ohr, Atmungsorgane und Genitalien.

Nelkenöl ist ein starkes Desinfektionsmittel und ein guter Luftreiniger, besonders geeignet für den Winterabend.

Eine Einreibung mit Nelkenöl wird traditionell verwendet bei Entzündungen der Mundschleimhaut, Rachenentzündung und Zahnschmerzen.

http://www.jameda.de/hausmittel/nelkenoel-einreibung/
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harakiri
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lokale Behandlung von Pilzen auf der Haut
« Reply #7 on: August 14, 2010, 06:45:49 am »

Zur lokalen Behandlung von Pilzen auf der Haut eignen sich oft auch die einfachen Mittel wie Fett, Säure oder Salz. Fett verwenden wir in Form von Öl. Einen gleichzeitigen Pflegeeffekt hat das Mandel- oder Avocadoöl. Zusätzlich keimtötende Eigenschaften besitzt das Teebaum- oder das noch wirksamere Nelkenöl. Immer zu versuchen sind die ätherischen hoch konzentrierten Öle. Mir ist kein Erreger bekannt, der in einem solchen Milieu überlebt. Nachteil der ätherischen Öle, ihre schnelle Flüchtigkeit, weswegen sie häufiger aufgetragen werden müssen und die Reizung empfindlicher Haut.
Säure wird in Form von Essig lokal und Salz als Bad angewendet.
Ein feuchter Hautbezirk ist stets trocken zu halten, weil ein feuchtes Milieu das Keimwachstum begünstigt.
Wie ich freundlicherweise darauf hingewiesen wurde, sollen auch die Silberpräparate bei oberflächlichen Mykosen recht nützlich sein, wie z.B. Dermazellon®, oder eine selbst hergestellte kolloidale Silberlösung.

Bei hartnäckigen Hauterscheinungen erweisen sich die selensulfidhaltigen Shampoos (Selsun, Selukos, Ellsurex) recht ordentlich. Die betroffenen Stellen werden an 4 aufeinander folgenden Tagen eingeschäumt und nach 10 Minuten wieder abgewaschen. Schwefelbäder, Schwefel- und Teersalben, Jodtinkturen sind ebenfalls geeignet oberflächliche Pilzerkrankungen zu beeinflussen. Zu berücksichtigen ist immer die Verträglichkeit, weshalb erst an einer kleinen Stelle mit der Behandlung begonnen wird.

Sehr zu empfehlen bei allen Hauterscheinungen ist die lokale Anwendung von Ozon, 30 - 70yg/ml.

http://www.urtherapie.de/mykose/#_Toc495807023
« Last Edit: August 14, 2010, 12:50:20 pm by harakiri » Logged
harakiri
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Das Schwefelbad zur Behandlung von Hautkrankheiten
« Reply #8 on: August 14, 2010, 12:21:55 pm »

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Das Schwefelbad zur Behandlung von Hautkrankheiten
Als Schwefelbad bezeichnet man ein spezielles medizinisches Bad. Dabei wird das Badewasser mit Schwefel versetzt, um verschiedene Krankheiten zu behandeln.
So können bestimmte Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Ekzeme oder Schuppenflechte sowie andere Beschwerden wie Allergien, Arthritis oder Rheuma gelindert werden. Darüber hinaus wirkt ein Schwefelbad entspannend auf Körper und Geist.

Schwefelbäder wurden bereits von den alten Römern als Behandlungs- und Entspannungsmethode angewandt. Im 17. Jahrhundert entstanden zahlreiche Kurorte, die die heilende Kraft des Schwefels anboten. Auch in der Gegenwart werden nach wie vor Schwefelbäder für therapeutische Kuranwendungen genutzt.

Da Schwefel ein wichtiger Teilbaustein für den Aufbau von Gelenkknorpeln ist, wendet man Schwefelbäder besonders bei Rheuma-Erkrankungen an, um Gelenkknorpel wieder zu regenerieren. Darüber hinaus wirkt Schwefel schmerzlindernd und entzündungshemmend. Auch Hautkrankheiten lassen sich durch ein Schwefelbad wirkungsvoll behandeln. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Desensibilisierung von Allergien. Darüber hinaus wirkt ein Schwefelbad senkend auf den Blutdruck, durchblutend auf die Haut sowie entlastend auf den Kreislauf. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt.

http://www.paradisi.de/Wellness/Baeder/Schwefelbad/Artikel/6841.php


http://www.psoriasis-netz.de/community/index.php/topic/3646-salz-und-schwefelbader/
http://www.psoriasis-netz.de/community/index.php/topic/757-schwefel-bder/
http://www.psoriasis-netz.de/community/index.php/topic/8303-vorstellung/

einige der genannten Heilmittel:
Schwefelbad Dr. Klopfer http://www.pharmazie.com/graphic/A/90/0-03390.pdf

http://heilkräuterwelt.de/heilkraut/eiche.html

http://www.netdoktor.de/News/Huminsaeuren-Pflanzenproduk-1133046.html
http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/letzte-sendungen/6619258.html
« Last Edit: August 14, 2010, 12:46:50 pm by harakiri » Logged
zoe
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Re: Hautpilze / Dermatomykose
« Reply #9 on: August 14, 2010, 01:03:29 pm »

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... Möglichkeiten der Naturheilkunde

Unterstützend wirkt bei Fußpilz eine Salbe mit Ringelblumenextrakt. Ist die Haut zwischen den Zehen aufgeweicht, kann ein Fußbad mit Zusatz von Eichenrindenextrakt durch seinen Gerbstoffgehalt das Austrocknen beschleunigen.

Gut gegen Hautpilze wirken die Öl-Essenzen von Lavendel, Rosmarin und Thymian. Die entsprechenden Öle werden 1 : 1 mit Olivenöl verdünnt und auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen.

Auch Knoblauchöl hat antimykotische Wirkungen. Es kann selbst hergestellt werden, indem eine Knolle fein geschnitten und mit einer halben Tasse Olivenöl übergossen wird. Man lässt das Ganze drei Tage mit einer Untertasse bedeckt an einem warmen, sonnigen Ort stehen und seiht das Öl dann ab.
http://www.gesundheitfuerkinder.de/haut/haut-und-nagelpilz.html?showall=1

Quote
Hautpilze
Bei Hautpilzen sollte Thymian mit etwas Wasser kochen, und es natürlich kalt auf die befallenen Stellen geben.
http://www.schaeckel.com/hausmittel.php
« Last Edit: August 14, 2010, 01:23:36 pm by zoe » Logged
zoe
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Haarpilz
« Reply #10 on: July 19, 2011, 01:14:39 pm »

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Haarpilz (kreisrunder Haarausfall)
2EßL.Wermuttee mit ein Liter Weißwein 25-30 Min. kochen und damit jeden Abend die Kopfhaut einreiben und ein Wolltuch darüber binden.
Morgens leicht mit Pappelsalbe einreiben. Haare mit Himbeer- und Salbeitee, oder Lauchschale (gekocht) waschen.
http://www.spiralex.de/kraeuter/h_d.html
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zoe
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Blutcandida
« Reply #11 on: September 05, 2011, 08:44:45 am »

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... Prävention
Wir können und sollten präventiv
oder prophylaktisch immer wieder,
d.h. mehrmals im Jahr, die SANUMMittel
EXMYKEHL D5 dil (oder
ALBICANSAN D5 dil und PEFRAKEHL
D5 dil und FORTAKEHL D5
dil) und zusätzlich unbedingt das
Hapten SANUKEHL Cand D6 dil,
wie oben beschrieben, einnehmen,
um einer Auskeimung der durch die
Nahrungskette hereinkommenden
Candidahefen zu entgehen. Damit
wird hoffentlich die wirklich biologische
Ausrichtung in unserer Nahrungsaufnahme
noch wesentlich
aktueller.
Auch das Pararizol ist präventiv hervorragend
geeignet, Candida nicht
erst auskeimen zu lassen oder
schon bestehenden Candidabefall,
speziell im Verdauungstrakt, abzubauen. ...
http://www.semmelweis.de/sanumpost/62/candida_blut.pdf
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