harakiri
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« Reply #75 on: January 26, 2011, 06:18:12 am » |
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Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie 29.11.2010 (Zentrum der Gesundheit) Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte. Eine Studie – veröffentlicht im International Journal of Cancer – untersuchte die Aktivität von Chlorophyllin, einem Chlorophyll -Derivat. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass es im Vernichten von Darmkrebszellen zehnmal wirksamer war als das chemotherapeutische Medikament Hydroxyurea, das normalerweise während der Krebsbehandlung eingesetzt wird. Beide Substanzen – die chemische und die natürliche – töteten die Krebszellen, indem sie ein und dieselbe Zellteilungsphase blockierten, und zwar durch die Reduzierung des für die Zellteilung unverzichtbaren Enzyms Ribonukleotidreduktase (RNR). Professor Rod Dashwood, Direktor des Cancer Chemoprotection Program am Linus-Pauling-Insitut sagt: „Mit den Chlorophyllin-Dosen, die wir in unseren Versuchen benutzten, war das Chlorophyllin in der Lage, die Aktivität dieser Enzyme nahezu vollständig zu stoppen.“ weiter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chloropyllin-ia.html
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zoe
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« Reply #76 on: February 06, 2011, 01:55:45 pm » |
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Regulationsprinzipien biologischer Systeme - diagnostische und therapeutische Konsequenzen, Dr. med. Manfred Doepp. 6. NetzwerkForum der DGEIM, 16.-17. Mai 2009, Stadthalle Heidelberg. Weitere Informationen unter www.dgeim.de
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harakiri
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« Reply #77 on: April 11, 2011, 11:01:11 am » |
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Krebs: Statistiken werden geschönt 05.06.2008 (Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Symptomatische BehandlungenNach wie vor wird Krebs hauptsächlich symptomatisch mittels Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandelt, während die wirklichen Ursachen für diese Erkrankung unberücksichtigt bleiben. Immer noch werden die natürlichen Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs zu wenig beachtet, so daß eine gesunde Ernährung sowie eine ausgeglichene Lebensweise in diesem Zusammenhang weitgehend ignoriert werden. Geringer Erfolg durch ChemotherapieBei bestimmten Krebsarten ist eine Operation durchaus sinnvoll. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat. Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt. Höhere Überlebensrate ohne BehandlungEs konnte belegt werden, daß die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistiken geändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung größer erscheinen zu lassen.... http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html
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harakiri
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« Reply #78 on: April 13, 2011, 07:49:13 am » |
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Garten-Wolfsmilch - Vom Unkraut zur Heilpflanze 12.04.2011 (Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Garten-Wolfsmilch gegen Asthma, Warzen und Krebs
Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen. In früheren Zeiten brachte man der kleinen unscheinbaren Pflanze deutlich mehr Wertschätzung entgegen.
So galt sie in der volksmedizinischen Tradition vieler Länder seit etlichen Jahrhunderten als pflanzliches Therapeutikum gegen Beschwerden wie Asthma, Warzen und verschiedene Arten von Krebs.
Garten-Wolfsmilch zerstört Hautkrebs-Zellen
Eine Gruppe australischer Wissenschaftler (von verschiedenen medizinischen Institutionen in Brisbane) wollte wissen, was hinter den volksheilkundlichen Behauptungen steckt und testete den Saft der Garten-Wolfsmilch an Menschen, die an Hautkrebs litten.
Die Forscher staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Saft bemerkenswert gut auf nicht-melanomatöse Hauttumore wirkt. Offenbar liege das an einem Stoff namens Ingenol-Mebutat. Er ist im Saft der Garten-Wolfsmilch enthalten und zerstört eindeutig Krebszellen.
Hauttumore reagieren auf Garten-Wolfsmilch
Zu den nicht-melanomatösen Hauttumoren gehört beispielsweise der weiße Hautkrebs. An dieser Krankheit leiden viele Hunderttausend Menschen weltweit. Im Vergleich zum malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist der weiße Hautkrebs nur selten tödlich, kann jedoch den Patienten im Laufe der Zeit - besonders wenn er sich nicht behandeln bzw. (mehrfach) operieren lässt - mit unschönen Hautveränderungen entstellen.
Diese krebsartigen Hautveränderungen treten normalerweise an solchen Stellen des Körpers auf, die am häufigsten der Sonne ausgesetzt sind (z. B. Kopf, Nacken, Ohren und Handrücken).
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mittel-gegen-hautkrebs-ia.htmlhttp://derstandard.at/1295570862149/Heilender-Pflanzensaft-Garten-Wolfsmilch-hilft-gegen-weissen-Hautkrebs---- http://www.naturalium.de/Bluetenpflanzen/E%20Gartenwolfsmilch.htm
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« Reply #80 on: May 06, 2011, 09:35:36 am » |
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Die Herausbildung von Tumoren ist eine jahrelange Periode, die in mehreren Stufen verläuft. Eine Frage die sich dadurch ergibt ist, ob der Deuteriumentzug den Ausgang dieses komplizierten Vorganges günstig beeinflussen kann. Nach den Ergebnissen der Forschungen, klinischen Tests, und Verwendung des Stammbucheingetragenen Veterinärmedizins Vetera können wir sagen, dass bei dem Konsum von verminderten deuteriumhaltigen Wasser (DDW) die reduzierte D- Konzentration den Wachstum des Tumors eingrenzt, und zu dessen vollständigem oder partikulären Absterben führt. http://www.preventawasser.com/?Op=deuteriumhttp://www.hyd.hu/de/http://preventa-ddw.de/http://deuterium-reduziertes-wasser-gegen-krebs.com/http://blog.viciente.at/2011/05/wasser-mit-anti-tumor-wirkung/Hier ein ausführlicher Bericht von G. Somlyai www.deuterium-reduziertes-wasser-gegen-krebs.com/downloads/erfahrungsheilkunde.pdf
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« Last Edit: May 06, 2011, 09:37:18 am by harakiri »
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« Reply #81 on: June 15, 2011, 12:21:33 pm » |
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Die wirkliche Ursache von Krebs http://www.drclark.net/de/drclark_protocol/cancer/advanced_cancer/cause.phpDie Entstehung aller Tumoren http://www.drclark.net/de/drclark_protocol/cancer/advanced_cancer/beginning.phpDrei Krebsentferner http://www.drclark.net/de/drclark_protocol/cancer/advanced_cancer/tumor_removers.phpKrebsvorbeugung Der erste Schritt zur Krebsvorbeugung ist , dass Sie Ihr Wasser auf Bleichmittel testen müssen. Die Statistiken sprechen eine klare Sprache. Bei keinem Fall von Krebs in einer Serie von vielen hunderten, wenn nicht tausenden von Patienten fehlte der Nachweis von Bleichmittel in ihren Tumoren und ihrem Trinkwasser. Kein Fall wurde ausgelassen. All diese Patienten waren bereits von ihren Krebsspezialisten diagnostiziert worden. Es gab keinen Irrtum bei Diagnose der Krankheit. Alle Krebspatienten brachten Wasserproben mit, die Bleichmittel enthielten. Wir suchten weiter. In allen Fällen, in denen wir einen Mißerfolg erlebten und die Patienten verstarben, hatten diese uns anfänglich eine Probe ihres Trinkwassers gesandt, waren aber später zu Orten zurückgekehrt, in denen es schädliches Wasser gab. Dies wurde ahnungslos getan, da sie daran glaubten, dass das Wasser gut sei. Alle Patienten, die zurückkamen weil ihr Krebs zu Haus wieder aufgetreten war hatten wieder schlechtes Wasser benutzt. Und alle Patienten, denen es zu Haus gut ging waren zum Gebrauch von gebleichtem Wasser nach NSF-Standard,* Regenwasser oder Brunnenwasser übergegangen. Das Bild ist klar. Wie kann man Krebs bekommen, wenn man kein Wasser mit Bleichmitteln benutzt hat? Die Wahrscheinlichkeit ist vermutlich weniger als einer in Tausend Fällen (wenn ich davon ausgehe, dass ich tausend Tests unternommen habe). http://www.drclark.net/de/drclark_protocol/cancer/advanced_cancer/cancer_prevention.phpAbwehrkraft des Immunsystems ... Bis zum Jahr 1999 wurden einige tausend Krebsopfer untersucht, auf Toxine in ihren Nahrungsmittel, ihrer Luft, ihrem Wasser, ihren Körperpflegeprodukten, ihrer Bekleidung und ihren Zähnen. Welche davon wären in allen vorhanden? Das war mein Projekt. Alles deutete auf das Wasser hin. Sie verwendeten eine Art davon. Allerdings konnte man keinen Unterschied weder sehen, schmecken oder fühlen bei den verschiedenen Wasserarten, die von den Menschen verwendet wurden. Und doch gab es eine 100%ige Verbindung des Vorkommens eines polulären Desinfektionsmittel im Wasser und Krebs. Es gab auch eine 100%ige üUbereinstimmung in der Abwesenheit des Desinfektionsmittels und Freiheit von Krebs.
Das Wasser aus ihrem Wasserhahnen in der Küche bringt diesen Krebs verursachenden Wirkstoff mit.
Dieses Wssser hat das Potential Ihr Immunsystem zu zerstören, ohne dass Sie das bemerken. Wasser ohne dieses Desinfektionsmittel besitzt Kräfte, die wieder eine Genesung erlauben. http://www.drclark.net/de/drclark_protocol/immuninty.php
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« Last Edit: June 15, 2011, 12:24:37 pm by zoe »
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« Reply #82 on: June 17, 2011, 09:06:43 am » |
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Neues Buch eines führenden Krebsexperten attackiert Nationales Krebsinstitut der USA und Amerikanische Krebsgesellschaft Neev M. Arnell 17.06.2011 In seinem neuen Buch macht der führende Krebsexperte Dr. Samuel S. Epstein das Nationale Krebsinstitut in den USA (National Cancer Institute, NCI) und die Amerikanische Krebsgesellschaft (American Cancer Society, ACS) dafür verantwortlich, dass Amerika auf dem besten Wege ist, den Krieg gegen den Krebs zu verlieren. In dem Buch National Cancer Institute and American Cancer Society: Criminal Indifference to Cancer Prevention and Conflicts of Interest (zu Deutsch: Nationales Krebsinstitut und Amerikanische Krebsgesellschaft: Kriminelle Gleichgültigkeit gegenüber Krebsprävention und Interessenkonflikte) beschuldigt Epstein das NCI und die ACS, Steuer- und Spendengelder in Milliardenhöhe ausschließlich für die Erforschung von Behandlungsmethoden ausgegeben und die Prävention völlig vernachlässigt zu haben. Dies habe zu einem drastischen Anstieg der Rate der Krebserkrankungen geführt, sodass inzwischen fast die Hälfte aller Männer und mehr als ein Drittel aller Frauen von der Krankheit betroffen seien. Darüber hinaus bestünden nicht nur vielfältige Interessenkonflikte bei NCI und ACS, sondern beide hielten auch umfangreiche Informationen über vermeidbare Auslöser von Krebserkrankungen zurück. Epstein, der in der Vergangenheit als Berater für den Umwelt- und Infrastrukturausschuss des US-Senats (Committee on Public Works) tätig war, ist ein international anerkannter Experte in Bezug auf vermeidbare Ursachen von Krebserkrankungen, insbesondere den Kontakt mit krebserregenden Stoffen durch Lebensmittel, Luft, Wasser, Haushaltsprodukte, Kosmetika, verschreibungspflichtige Medikamente oder Karzinogene am Arbeitsplatz.Epstein ist emeritierter Professor für Umwelt- und Arbeitsmedizin an der University of Illinois School of Public Health und Vorsitzender der Vereinigung Cancer Prevention Coalition (Krebs-Präventions-Koalition). Er ist Autor von mehr als 270 experten-überprüften Artikeln und 20 Büchern, unter dem sich auch das 1978 erschienene preisgekrönte Werk The Politics of Cancer (zu Deutsch: Krebspolitik) befindet. Er war Gast in amerikanischen Fernsehsendungen wie NPR, 60 Minutes, Face the Nation, Meet the Press, The McNeil/Lehrer News Hour, Good Morning America und The Today Show. Als Experte hat er maßgeblich zum Verbot gefährlicher Produkte wie DDR, Chlordan und Aldrin beigetragen. In seinem neuen Buch erhebt er scharfe Vorwürfe gegen das Krebsestablishment wegen der indifferenten Haltung zur Prävention, die seinen Angaben zufolge bei der ACS an regelrechte Feindseligkeit grenzt. Laut Epstein gibt es drei Hauptkategorien vermeidbarer Ursachen, darunter: 1. Umweltschadstoffe in Luft, Wasser und Boden, am Arbeitsplatz und im Essen; 2. krebserregende Inhaltsstoffe in Haushaltsprodukten, insbesondere Schädlingsbekämpfungsmitteln; 3. krebserregende, verschreibungspflichtig Medikamente und hochdosierte, zu diagnostischen Zwecken eingesetzte Strahlung, insbesondere Computertomographien in der Kinderheilkunde. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/neev-m-arnell/neues-buch-eines-fuehrenden-krebsexperten-attackiert-nationales-krebsinstitut-der-usa-und-amerikanis.html
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« Reply #83 on: June 29, 2011, 09:37:38 am » |
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... Umprogrammierung durch Malonsäure? Mein Augenmerk fiel erneut auf die Malonsäure, auf die uns Frau Dr. Clark schon vor Jahren aufmerksam gemacht hatte („Heilung aller fortgeschrittenen Krebsarten“, Hulda Regehr Clark, New Century Press) und über die ich auch in meinem Vortrag im April 2000 (Krebs, Metastasen und ihre Behandlung) berichtete. Zur Erinnerung: die Malonsäure hat drei uns bislang bekannte Quellen:
Einmal die Nahrung, wobei ich mich hier nicht so sehr an die Liste mit malonsäurehaltigen Produkten halte, sondern vielmehr versuche, den Patienten anzuregen, alle Nahrungsmittel, die in Plastik abgepackt sind, zu meiden und darauf zu achten, dass die Nahrungsmittel aus biologischem Anbau kommen. Es ist mir klar, dass dies eine Forderung ist, die in der heutigen Zeit nahezu nicht zu erfüllen ist. Die zweite Quelle sind Bandwürmer und Bandwurmstadien, die Malonsäure produzieren. Diese testen wir dann bei jedem Patienten sorgfältig durch. Als dritte Quelle sind malonsäurehaltige Kunststoff-Füllungen in den Zähnen zu erwähnen, die in diesem Fall unverzüglich entfernt werden müssen. Als es mir gelang, bei sehr schwer erkrankten Patienten, die bereit waren, alles Erdenkliche zu tun, um eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes zu erlangen, das umliegende Gewebe des Tumors malonsäurefrei zu bekommen, Meine sehr verehrten Damen und Herren, Dies ist eine Sensation und der Beweis dafür, dass etwas an dieser Hypothese wertvoll sein muss. Ich darf Sie an dieser Stelle daran erinnern, dass, im Grunde genommen, die gesamte immunologische Forschung danach sucht, wie man das Immunsystem wieder dazu bringen kann, Tumorgewebe als Feind zu entlarven und anzugreifen. ... http://www.selbsthilfe-baklayan.com/cancer04.htmPetersilienwasser entgiftet Malonsäure siehe H.Clark Aufzeichnungen
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harakiri
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« Reply #84 on: July 06, 2011, 04:24:44 am » |
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Garrett is a 15-year old boy living in the Alaskan wilderness with a menagerie of orphaned animals. Growing up close with nature has given him a deep understanding of nutritional needs required by diet sensitive animals on the reserve. Unfortunately, the untimely and tragic death of his mother propelled him into a downward spiral and he risked flunking out of school. This led to his fathers decision to home-school Garrett. His first assignment was to study a controversial book written by Dr. Max Gerson. Written over 50 years ago, Dr. Gerson found that diet could, and did, cure cancer. Controversial at the time (and even today), Garrett took on the challenge of researching this amazing therapy, which drew the interest of his neighbors in the small Alaskan community. With the help of Dr. Gersons daughter, Charlotte Gerson, and grandson, Howard Strauss, they gave him the ammunition needed to go in search for the truth a truth that would affect not only him, but his entire Alaskan village all of whom wanted to know if these claims were true. After a number of cancer patients, who were diagnosed as terminal, shared their stories and their medical records with Garrett, it became abundantly clear that, contrary to the disinformation campaign spear-headed by the multi-billion dollar medical and pharmaceutical industry, a cure for virtually all cancers and chronic diseases does exist and has existed for over 80 years! Garretts mission now is to tell the world.
alle Teile http://www.youtube.com/playlist?list=PL80E98D1D6E8AE257
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« Last Edit: July 06, 2011, 04:43:59 am by harakiri »
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« Reply #85 on: July 28, 2011, 10:39:31 am » |
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Sonnenlicht schützt vor Hautkrebs
Die Annahme, daß regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden Hautkrebs verursacht, ist falsch. Vielmehr belegen viele Untersuchungen genau das Gegenteil: maßvolles Sonnenbaden mindert das Hautkrebsrisiko.
…
Der weltweite Vergleich entkräftet ebenfalls die Theorie, Hautkrebs sei auf Sonnenlicht zurückzuführen. Man beachte die extrem niedrigen Hautkrebsraten in tropischen Ländern, Wüstenländern wie Oman und Algerien, und besonders in tropischen Hochländern.
…
Schon nach einem einzigen ausgiebigen Sonnenbad erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Blut, der erst im Laufe einiger Tage allmählich wieder das Ausgangsniveau erreicht.
…
Regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden, Aufenthalt und Arbeit im Freien erlauben es der Haut, den Selbstschutz aufzubauen. Dazu gehören die Pigmentierung, die dickere Hornhaut sowie die Bildung von Vitmain D.
…
An der Universität von Iowa wurden im Jahre 2003 alle 18 epidemiologischen Studien ausgewertet, die in den letzten 38 Jahren die Frage zu beantworten suchten, ob die Verwendung von Sonnenschutzmitteln das Risiko für Hautkrebs senken können. Das eindeutige Ergebnis: Der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln vermag das Hautkrebsrisiko nicht zu reduzieren.
…
http://blog.viciente.at/2011/07/hautkrebs-durch-sonnenlicht-ein-mythos/
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« Reply #87 on: November 25, 2011, 01:35:38 pm » |
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Natron gegen Krebs
Natron [Soda, Backpulver aus Natriumbicarbonat auch: Natriumbikarbonat] ist basisch. Es ist auch negativ geladen. Folglich hilft es, Ihren sauren Zustand zu reduzieren. Aber es tut viel mehr als das.
Dr. Tullio Simoncini entdeckte im Zuge seiner Forschung, dass alle sauren Krebse etwas gemeinsam haben. Sie werden alle durch einen Pilz zusammengehalten. Dieser Pilz erzeugt einen auf Säure basierenden Klebstoff, der ihn und die Krebs-Zellen zusammenhält. ... Aber Candida bildet Toxine, die den Apoptose-Prozess direkt verschlimmern. Wenn sich Ihre Zelle nicht selbst zerstört, wenn sie fehlschlägt, kann sie weiter degenerieren zu endloser Teilung. An diesem Punkt wird es krebsartig. Dr. Simoncini behauptet, dass Candida sich verflechtet mit Geschwülsten, um seine Unsterblichkeit zu schützen. Um die Geschwulst zu zerstören, müssen wir diesen Pilz außer Gefecht setzen.
Man könnte jetzt wohl annehmen, dass Antipilz-Medikamente es tun könnten. Sie tun es nicht. Keiner hat jemals Krebs mit einem Antipilz-Medikament geheilt.
Aber Natron tut es!
Wir wissen schon seit Jahren, dass Natriumbikarbonat alle Arten von Pilzen und Kleinstlebewesen tötet. Es funktioniert tatsächlich so gut, dass es Patente in Europa und den Vereinigten Staaten für seinen Gebrauch gegen diese Eindringlinge gibt ... http://www.gesundheit-wissen24.de/ernaehrung/krebs/news/natron-gegen-krebs-1/... Uns wurde die Formel so mitgeteilt:
auf 5 Teelöffel Natriumhydrogencarbonat (Kaiser Natron) kommen 15 Teelöffel Ahornsirup und 5 enerCHI-Kügelchen werden zuvor in wenig Wasser aufgelöst und dem Gemisch beigegeben.
Was passiert nun in der Zelle? Es wurde berichtet:
Das im Ahornsirup gut gebundene Natron wird in die Krebszelle “eingeschmuggelt” und entfaltet seine alkalische (basischer pH-Wert) Wirkung. Die Folge: die entartete Zelle stirbt ab. So einfach ist das. ... http://blog.viciente.at/2009/07/und-tchuus-krebs/
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« Last Edit: November 25, 2011, 01:52:28 pm by zoe »
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« Reply #88 on: January 26, 2012, 11:28:14 pm » |
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26.01.2012 Krebsmedikamente machen Tumore aggressiver und gefährlicherS. L. Baker Wenn Befürworter der Naturheilkunde vor dem herkömmlichen Waffenarsenal zur Krebsbekämpfung wie Chemotherapie und Bestrahlung warnen, so sind sie in der Regel darüber besorgt, dass diese Therapien den Patienten auf vielfältige Weise schwächen und ihm schaden. Wissenschaftler dagegen ziehen einige dieser Therapieformen aus anderen Gründen in Zweifel. Es erweist sich nämlich, dass manche Chemotherapie einen Tumor zwar kurzfristig absterben oder schrumpfen lässt, tatsächlich aber bewirken kann, dass sich die bösartige Geschwulst langfristig weit gefährlicher entwickelt... http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/s-l-baker/eilmeldung-krebsmedikamente-machen-tumore-aggressiver-und-gefaehrlicher.html
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harakiri
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« Reply #89 on: February 11, 2012, 09:25:25 am » |
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Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko! 06.02.2012 (Zentrum der Gesundheit) - Darmkrebs ist in den meisten Industrienationen die dritthäufigste Krebserkrankung nach Prostata- und Brustkrebs. Wissenschaftler wiesen nach, dass das Darmkrebs-Risiko einerseits mit Sonnenschein und andererseits mit bestimmten Lebensmitteln reduziert werden kann. Je höher der durch UV-Strahlung gebildete Vitamin-D-Spiegel im Blut steigt, umso geringer ist das Darmkrebs-Risiko. Isst man gleichzeitig beispielsweise Äpfel, Broccoli und Blumenkohl, senkt man das Darmkrebs-Risiko weiter, während zuckerhaltige und ballaststoffarme Nahrungsmittel das Darmkrebs-Risiko erhöhen können. Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmkrebs-risiko-senken-ia.html#ixzz1m3UaC1r4
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