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Nanotechnologie
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Topic: Nanotechnologie (Read 5180 times)
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Boomer
Guest
Nanotechnologie
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on:
June 17, 2008, 08:34:33 pm »
Tagesschau Nachrichten über Nanotech in Nahrungsmitteln
11.03.08
http://www.toxcenter.de/
Zu Google Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-5884096880563407380&hl=de
«
Last Edit: April 29, 2009, 09:41:02 pm by Boomer
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earthling
Guest
Re: Nanotech
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Reply #1 on:
June 17, 2008, 10:42:23 pm »
EU startet Anhörung zur Nanotechnologie
Europäischer Rahmen für Nanotech-Entwicklung
Die EU-Kommission hat eine Anhörung zur Zukunft der Nanotech-Entwicklung in der Union initiiert. Der für das Industrieressort zuständige Kommissar Günter Verheugen wies darauf hin, dass es bisher keinen "soliden Rechtsrahmen" für Forschung, Entwicklung und Herstellung von Nanotech-Produkten in der EU gebe.
Gesundheitliche Folgen
Um diesen Rahmen schaffen zu können, bittet die Kommission nun die verschiedenen Interessengruppen aus Industrie und Nichtregierungsorganisationen um Stellungnahmen. Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou sagte, dass die Nanotechnologien "eine sichere, integrierte und verantwortungsvolle" Entwicklung durchlaufen sollten.
Die weltweite Wertschöpfung mit Nanotechnologien wird nach Schätzung der Kommission bis 2015 ein Volumen von 750 bis 2.000 Milliarden Euro erreichen.
alles:
http://futurezone.orf.at/it/stories/286239/
siehe auch:
Kommission eröffnet Dialog zu Nanotechnologien: wirtschaftlicher und ökologischer Nutzen durch sichere Produkte
siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanotechnologie
Quote
Der Report eines der weltgrößten Rückversichereres Swiss Re. äußert die Befürchtung, dass Nanotubes ähnliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben könnten wie Asbest. Versicherungen wird empfohlen, die Risiken von Nanotechnologie auf keinen Fall unbegrenzt zu versichern.
Quote
viele Labor- und Tierstudien haben gezeigt , dass Nanopartikel […] eigenartige biologische Reaktionen hervorrufen und viel toxischer sein können als größere Partikel derselben Chemikalien“.
«
Last Edit: June 17, 2008, 10:54:38 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Nanotech
«
Reply #2 on:
June 17, 2008, 10:54:18 pm »
Nano-Pionier weist Kritik an Gefahren der Technologie zurück
Befürchtungen, nach denen eine molekulare Nanotechnologie unkontrollierbare Risiken mit sich bringt, hat der Nanotech-Visionär Eric Drexler als überholt zurückgewiesen. Im Interview mit Technology Review weist er darauf hin, dass "im Gegensatz zu früheren Überlegungen Selbst-Replikation nicht notwendig" für eine derartige künftige Produktionstechnik sei.
Drexler selbst hatte diese Bedenken 1986 mit seinem ersten Buch Engines of Creation ausgelöst, in dem er autonom agierende und sich selbst vervielfältigende Nanoroboter -- so genannte Assembler -- als Grundlage einer nanotechnologischen Industrieproduktion der Zukunft beschrieben hatte. Damals hatte er die Möglichkeit nicht ausschließen wollen, dass solche Assembler außer Kontrolle geraten und Lebewesen zersetzen könnten. Dieses Szenario ist seitdem unter dem Begriff "Grey Goo" bekannt geworden. Bislang galt es unter Kritikern als der GAU der Nanotechnik.
http://www.heise.de/newsticker/Nano-Pionier-weist-Kritik-an-Gefahren-der-Technologie-zurueck--/meldung/50415
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Boomer
Guest
Re: Nanotech in Nahrungsmitteln
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Reply #3 on:
June 18, 2008, 07:24:28 am »
[...]
Zitat: Zeit-Fragen
Appetit auf Nano?
Eine neue Lebensmittelgeneration: Nebenprodukt der Kriegsforschung
von Yvonne Rappo
Nano-Technologie ist eine klassische Dual-use-Technik, die sowohl militärisch als auch zivil nutzbar ist. Zivile und militärische Anwendungen sind im Bereich der Nano-Technik kaum unterscheidbar. Mit Nano-Technologie wird im Lebensmittelbereich machbar, was an die irreale Welt von Science-fiction erinnert. So könnte sich in naher Zukunft die Nano-Multi-Geschmack-Pizza per Knopfdruck in eine «Margherita», «Prosciutto e funghi» oder «Quattro stagioni» verwandeln, je nachdem ob sie in der Mikrowelle mit 400, 800 oder 1600 Watt erhitzt wird. Mit unterschiedlicher Erhitzung lassen sich Nano-Kapseln, die entsprechende Geschmacks- und Farbstoffe enthalten, erst bei bestimmten Temperaturen freisetzen, so dass die Pizza unterschiedlich schmeckt und farblich anders aussieht.
Was ist Nano-Technologie?
Ein Teilgebiet der Nano-Technologie ist die Beschäftigung mit Nano-Teilchen. Das sind Teilchen, die kleiner als 100 Nanometer sind. Die Masseinheit «Nanometer» ist ein Milliardstel Meter. Teilchen dieser Grössenordnung zeigen andere chemische und physikalische Eigenschaften als grössere Teilchen der gleichen chemischen Zusammensetzung. Beispiele veränderter physikalischer Eigenschaften sind: Das Auftreten von Magnetismus, Auftreten von elektrischer Leitfähigkeit, Farbveränderungen (zum Beispiel sind Gold-Nano-Partikel rot). Je kleiner die Teilchen eines Stoffes werden, desto grösser ist das Verhältnis von Oberfläche und Volumen. Diese gigantische Oberfläche führt zum Beispiel zu erhöhter Reaktivität. Durch das Herstellen von diesen Kleinstpartikeln bekommen Stoffe ganz neue Eigenschaften, wie sie in der Natur nicht vorkommen, mit bisher problematischer Wirkung auf Mensch, Tier und Umwelt. Beispielsweise zeigten Mäuse in einer Studie der Universität Rochester bei grösseren Teflon-Partikeln zwar auch krankhafte Reaktionen, erholten sich aber nach einiger Zeit weitgehend. Wurden die Mäuse dagegen nur 15 Minuten Teflon in der Grösse von 20 Nanometer ausgesetzt, starben alle Mäuse innerhalb von 4 Stunden. Die Giftigkeit der Nano-Partikel ist wahrscheinlich in ihrer Kleinheit begründet. (Günter Oberdörster, Toxicology of ultrafine particels: in vivo studies, Royal Society of London 10/2000).
Die Nano-Technologie lässt sich in verschiedener Hinsicht mit Gentechnik vergleichen: wie diese greift sie in vitale Prozesse ein. Nano-Technologie wird als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts propagiert. Dies würde eine Revolution im Bereich unserer Lebensmittel bedeuten. Die Witze aus unserer Jugendzeit über Ernährung per Astronautenpillen rücken unangenehm in die Nähe.
Lebensmittel – ein sensibler Bereich
Menükarte: Siliciumdioxid zu den Pommes-frites oder titanisierte Schokolademousse zum Dessert?Lebensmittel und Verpackungen für Lebensmittel der Nano-Generation sind bereits in Gebrauch, ohne dass bisher darüber eine Diskussion stattgefunden hat.Bereits heute werden natürliche Farbstoffe, Aromen und Vitamine in Nano-Kapseln eingehüllt und Getränken beigemischt.Einigen Lebensmitteln wurden Nano-Partikel künstlich zugesetzt: Bestimmte Ketchup-Sorten etwa enthalten Siliciumdioxid, damit sie dickflüssiger werden. Bei Salatdressing werden Titandioxide als Aufheller beigemischt, und Aluminium-Silicate sollen das Zusammenbacken von pulverförmigen Lebensmitteln verhindern. (Andrea Borowski, «Süddeutsche Zeitung» vom 2.11.2006)
Nano-Partikel können unter anderem Konsistenz, Farbe, Geschmack oder Aussehen von Lebensmitteln beeinflussen oder die Lagerfähigkeit verlängern. So ist zum Beispiel der trübe «Fettreif» (grauweissliche Oberfläche) auf Schokolade ein Problem. Süsswarenhersteller müssen ihre Produkte oft über einen längeren Zeitraum lagern. Auf Temperaturschwankungen reagieren Pralinen und Schokolade aber sehr empfindlich. So sind die Hersteller gezwungen, für genau definierte Lagerbedingungen zu sorgen, damit der Konsument Schokolade in bester Qualität kaufen kann. Da in der neoliberalen Wirtschaft alles teuer ist, werden Titandioxid-Partikel auf die Schokoladenoberfläche aufgebracht, die nur mit dem Elektronenmikroskop zu erkennen sind. Sie verhindern das «Ausblühen» der Fettanteile. Der US-amerikanische Nahrungsmittelkonzern Mars hat seine Nano-Tech-Erfindung 2003 patentieren lassen.
Titandioxid-Nano-Partikel sind bislang vor allem durch ihren Einsatz in Sonnencremes bekanntgeworden; dass sie auch Lebensmittel, zum Beispiel Schokolade, ewig jung halten sollen, ist neu. (vgl. Marita Vollborn, Vlad D. Georgescu, «Die Joghurtlüge», Campus Verlag 2006, S. 169, ISBN-13 978-3-593-37958-6).
In unmittelbarer Zukunft
Das Verfalldatum von Lebensmitteln wird sich in Zukunft auch ohne Brille durch gespenstische Farbveränderungen bequem erkennen lassen. Die saure Milch wird mittels Nano-Indikator in der Packung plötzlich rot gefärbt. Oder das Pouletfleisch in der Packung zeigt durch Blaufärbung an, dass das Verbrauchsdatum bereits überschritten wurde oder dass die Verpackung undicht geworden ist.
Risiken unbekannt?
Wenn Hersteller Nano-Teilchen in Lebensmitteln, Kosmetika oder Medikamenten gezielt einsetzen, dann kommen die Nano-Partikel in Kontakt mit Haut oder dem Verdauungssystem. Überall dort, wo sie direkt in Esswaren und Getränken eingesetzt werden, ist die Aufnahme in den Körper die Regel. Nach heutigem Forschungsstand sind die Risiken beträchtlich. Die körperfremden Nano-Partikel können in Gewebeschichten eindringen, die grösseren Partikeln nicht zugänglich sind. Wenn sie dort einmal eingedrungen sind – wie lange bleiben sie, und was richten sie dort an? Unklar ist auch, wie sich Nano-Partikel im Gehirn auswirken. Weil sie so klein sind, können sie die Blut-Hirn-Schranke passieren, die sonst nicht ohne weiteres überwunden werden kann. Über die Wirkung unlöslicher Fremdstoffe im Hirn ist noch wenig bekannt. Es gibt schon Hinweise auf entzündliche Veränderungen. Es gibt auch einige wissenschaftliche Tierversuche zu den Wirkungen.
Aufsehen erregten vor zwei Jahren Versuche, in denen bestimmte Nano-Partikel aus Kohlenstoff, sogenannte «Buckyballs» (verharmlosender Ausdruck für die sogenannten Buckminster Fullarene), die Gehirne von Fischen schädigten. Auch die Schädigung der Lunge wurde durch Tierversuche nachgewiesen. Kleinste Kohlenstoffröhrchen, Nano-Tubes, können beim Einatmen in der Lunge hängenbleiben und dort verklumpen. Experimente bei Laborratten haben ergeben, dass die Klumpen gross genug waren, um die Bronchien zu verstopfen, so dass die Ratten daran erstickten. Ähnliche Folgen sind schon lange beim Baustoff Asbest bekannt.
Zwar sind Nano-Tubes tausendmal kleiner als Asbestfasern; klebten sie aber in den Experimenten der Empa (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) zu grösseren Nadeln zusammen, glichen sie sowohl im Aussehen wie in der Giftigkeit den Asbestfasern und waren für die Zellen besonders schädlich. Demnach erweisen sich die Nano-Tubes aus toxikologischer Sicht als überaus problematisch. [...]
© Rumpelstilz 27-02-2008 Politik-Global
Weiterlesen:
http://politikglobal.blogspot.com/2008/02/nano-partikel-in-unserer-luft-und-in.html
«
Last Edit: June 18, 2008, 10:03:39 am by Boomer
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Boomer
Guest
Re: Nanotech in Nahrungsmitteln
«
Reply #4 on:
August 31, 2008, 03:36:58 pm »
12.03.08
Quote
BUND fordert Verkaufsstopp von Nanopartikeln in Lebensmitteln
Berlin/ Deutschland - Obwohl es eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Belege für mögliche Gesundheits- und Umweltgefahren gibt, werden nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Lebensmittelbereich nachweislich in rund einhundert zum Teil auch in Deutschland verkauften Produkten Nanomaterialien eingesetzt.[...]
Quelle:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2008/03/bund-fordert-verkaufsstopp-vor.html
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanogesetz?
«
Reply #5 on:
August 31, 2008, 04:45:01 pm »
28.08.08
Quote
Nanogesetz: Zu klein für die Politik
Um zu verhindern, dass gefährliche Nanopartikel freigesetzt werden, braucht es Regeln. Im Moment kämpft der Gesetzgeber gegen das Unbekannte.[...]
Quelle:
http://www.woz.ch/artikel/2008/nr35/dossier%20nanotechnologie/16759.html
Logged
Boomer
Guest
Re: Nano-Gegner
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Reply #6 on:
August 31, 2008, 04:48:35 pm »
Folgender Ausschnitt ist aus der Sendung Tracks vom 09.11.2006
http://www.youtube.com/watch?v=j7-BQosoPQU
Quelle:
http://www.youtube.com/user/riotcity
http://www.youtube.com/watch?v=w6nr8R46Ppk
Quelle:
http://www.youtube.com/user/riotcity
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #7 on:
August 31, 2008, 05:06:45 pm »
Und hier ein PRO-NANO-Video:
Werbebeitrag
http://www.erilo.de/
Quote
Dieses Video zeigt einen Beitrag vom MDR in der Sendung "Einfach genial" über die Verwendung von Nano Produkten und beweist damit, dass Nano Produkte wirksam sind.
Bliebe noch die Frage zu klären, wie gesund sie sind!
http://www.youtube.com/watch?v=uNRd_5Tm_58
Quelle:
http://www.youtube.com/user/Publisher3
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #8 on:
August 31, 2008, 05:29:55 pm »
Heftige Diskussion um Nanotechnologie
Teil 1:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16709/1.html
Teil 2:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16710/1.html
Quote
11.02.04
Aktuelle Studien verdeutlichen erneut die gesundheitlichen Gefahren der Nanotechnologie, die sich zunehmend öffentlicher Kritik ausgesetzt sieht. Die Angst der Menschen vor der Technik aus der Zwergenwelt wächst. Die Wissenschaftler sehen die Risiken, verweisen aber auch - wie die Industrie - nachdrücklich auf die positiven Potenziale.
Die Nanotechnologie bewegt sich zwischen Heilsversprechen und Albtraum
[...]
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #9 on:
August 31, 2008, 05:35:28 pm »
Quote
17.05.06
Das Forschungsministerium und mehrere Unternehmen investieren insgesamt 7,6 Millionen Euro in die Erforschung der Sicherheit mikroskopisch kleiner Nano-Teilchen. Beteiligt sind auch mehrere Universitäten und Forschungsinstitute. Im Rahmen des Projekts "NanoCare" sollen insbesondere die Auswirkungen industriell hergestellter Nanopartikel auf Gesundheit und Umwelt untersucht werden, wie das Ministerium mitgeteilt hat.[...]
Quelle:
http://www.3sat.de/nano/bstuecke/92110/index.html
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie - Nutzen und Gefahren
«
Reply #10 on:
August 31, 2008, 05:40:37 pm »
Quote
31.07.08
Nanotechnologie: Nutzen und Gefahren
[...]Auch wenn derzeit die Menge künstlich erzeugter Nanopartikel in der Umwelt verschwindend gering ist, will die Bundesregierung
frühzeitig
ihre möglichen gesundheitlichen Auswirkungen analysieren.
Risiken im Umgang mit neuen Nanomaterialien werden daher gemeinsam von Wissenschaft und Industrie im Projekt NanoCare untersucht. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt zunächst bis 2009 mit etwa 5 Millionen Euro. Die Industrie steuert 2,6 Millionen Euro bei. Darüber hinaus kooperiert das Bundesforschungsministerium bei dieser Frage eng mit den Bundesministerien für Umwelt, Arbeit, Verbraucherschutz und Gesundheit.
Quelle & alles lesen:
http://www.bundesregierung.de
Mit Audio-Beitrag:
Interview mit Prof. Dr. Georg Reiners zur Nanotechnologie
«
Last Edit: August 31, 2008, 05:58:40 pm by Boomer
»
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Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #11 on:
September 01, 2008, 07:40:34 pm »
Quote
Gut rieselndes Salz und Getränke, die den Körper effektiv mit Vitaminen versorgen - das und mehr versprechen sich Lebensmittelfirmen von Nanopartikeln. Umweltschützer befürchten hingegen, dass die Mini-Teile Krankheiten auslösen könnten - und fordern ein Verkaufsverbot.[...]
Zum Artikel
(11.03.08)
:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,540764,00.html
Siehe auch:
http://www.n-tv.de/907286.html
http://www.zeit.de/2004/16/Aufm__Nanosoldiers?page=all
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr9-vom-2522008/appetit-auf-nano/
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Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #12 on:
September 03, 2008, 12:47:10 pm »
Quote
Muskeln aus Metall
für Miniaturroboter oder Kleinprothesen – das ist eine der Visionen, die durch eine Entdeckung des Forschungszentrums Karlsruhe Wirklichkeit werden könnte. Wissenschaftler entwickelten ein neuartiges nanoporöses Metall, das sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung reversibel ausdehnt. So kann elektrische Energie direkt in mechanische Energie umgewandelt werden. Weltweit erstmalig lassen sich damit an einem Metall makroskopisch messbare Längenänderungen durch Anlegen von geringen elektrischen Spannungen hervorrufen. [...]
Quelle & Weiterlesen:
http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK&node=1298&document=ID_007530
Siehe auch:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/materialwissenschaften/bericht-17789.html
http://science.orf.at/science/news/72826
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #13 on:
September 18, 2008, 12:14:02 pm »
Quote
[...]Forscher warnen vor der schädlichen Wirkung von Nanostoffen, doch der Gesetzgeber schläft. Da Unternehmen die Stoffe weder melden noch prüfen lassen müssen, fischt der Bund im Trüben.[...]
Zum Artikel:
http://politikglobal.blogspot.com/2008/09/0809-20-na-nano-rhrchen-und.html
Logged
Boomer
Guest
Re: Nanotechnologie
«
Reply #14 on:
October 23, 2008, 11:03:25 am »
Quote
Autos und Flugzeuge aus Wunder-Papier
Es ist 500-mal stärker und zehnmal leichter als Stahl: Ein Papier aus Nanoröhren könnte der Werkstoff der Zukunft werden. Forscher hoffen, aus dem Material schon bald Computer, Autos und sogar Flugzeuge bauen zu können. [...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,585822,00.html
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