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Radioaktivtät und Strahlenkrankheit
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Topic: Radioaktivtät und Strahlenkrankheit (Read 20876 times)
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Boomer
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Radioaktivtät und Strahlenkrankheit
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October 11, 2008, 09:14:51 pm »
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Wellness in radioaktivem Wasser
[...]Wenn jemand vorschlägt, Schulen und Konferenzsäle in Atomkraftwerken einzurichten oder sich eine Skulptur mit radioaktiver Strahlung in die Wohnung zu stellen, so denkt man vielleicht an einen zynischen Witz. Doch der amerikanische Professor Don Luckey meint es ernst. In einer kürzlich erschienenen Publikation fordert er die gesundheitsfördernde Anwendung radioaktiver Strahlung («Int. J. Low Radiation», Bd. 5). Er vertritt die Position, dass eine gewisse Menge Radioaktivität lebensnotwendig ist, niedrige Strahlendosen das Krebsrisiko mindern und Krankheiten heilen können.
[...]
Die Idee der Strahlenhormesis ist also, dass die Schutzmechanismen besser funktionieren, wenn sie durch niedrig dosierte Strahlen gefordert werden. Eine Reihe von Studien an Zellkulturen konnten einen Trainings-Effekt tatsächlich nachweisen («Journal of Nuclear Medicine Technology», Bd. 31). So verkrafteten mehrere Zelltypen eine tödliche Strahlendosis deutlich besser, wenn sie zuvor mit niedrig dosierten Strahlen behandelt wurden.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/wellness_in_radioaktivem_wasser_1.797641.html
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Last Edit: March 14, 2011, 04:52:40 am by harakiri
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Boomer
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Re: Radioaktivtät
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Reply #1 on:
October 11, 2008, 09:28:20 pm »
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[...]
Radioaktive Wässer und Erden
Eine wichtige Rolle für die Akzeptanz der Radioaktivität als vitalisierendes Heilmittel spielte die Entdeckung natürlicher Radioaktivität in Heil und Badewässern, deren gesundheitsfördernde Eigenschaften man aus Erfahrung kannte. In der Umgebungsstrahlung glaubte man, ein Wirkprinzip gefunden zu haben, und bald wurde auch radioaktives Trinkwasser kommerziell vertrieben. Damit sollte es möglich sein, die Heilwirkung
von Kurbädern im eigenen Heim zu imitieren. Zudem gab es eine Vielzahl Behältnisse und Geräte, die Brunnenwasser mit radioaktiver Strahlung anreichern sollten.
[...]
In Deutschland sorgten die Strahlenschutzverordnung von 1960 und das Arzneimittelgesetz von 1961 für eine weitgehende Marktbereinigung, eine entsprechende erste Strahlenschutzverordnung in der Schweiz datiert aus dem Jahre 1963. Der Einsatz radioaktiver Produkte zur Therapie ist seither streng reglementiert und Radiumschwachtherapie beschränkt sich auf Kureinrichtungen wie die «Radon-Stollen» im österreichischen Bad Gastein [20] oder in Bad Kreuznach. Sie berufen sich noch heute auf die heilsame Wirkung schwach radioaktiver Strahlung.
Quelle & alles lesen:
http://www.saez.ch/pdf_d/2006/2006-20/2006-20-310.PDF
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harakiri
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Die Radioaktivitätslüge / Die verschwiegenen Fallouts
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Reply #2 on:
March 14, 2011, 02:32:30 am »
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Die uralte Radioaktivitätslüge
Wie jedes Jahr zweimal gingen meine Eltern 14 Tage lang auf einen Ärztekongress nach Bad Gastein oder Brixen oder Grado. Ich ging immer mit und langweilte mich unendlich während den Vorträgen. Die Eltern meinten, ohne regelmäßige Fortbildung sei man kein guter Arzt. Später machte ich dort Kurse für Autogenes Training u.ä. oder begann mich für Vorträge zu interessieren.
Damals strich ich durch das noble, uralte Hotel der Österreichischen Monarchie. Plötzlich sah ich, wie Zimmermädchen mit dem Hausmeister einen Kleiderschrank von einem hohen Stockwerk mühsam in den Keller schleppten. Es war komisch. Kurze Zeit später wiederholte sich dieses. Da ich immer alle Leute ausfragte („Anamnese“) fragte ich auch hier. Ich war dort als Arztsohn bekannt und alle waren sehr freundlich zu mir. Dann sagten sie, sie „transportieren eine Leiche“. Ich lachte, weil ich es für einen Witz hielt. Dann sagten sie, wenn ich nicht weiter sage, dürfte ich in den Schrank sehen. Ich tat beides. Tatsächlich lag dort eine Leiche. Dann begleitete ich sie und fragte nach.
Ich hörte: „Immer kommen uralte Kranke zu uns. Die extreme Höhenlage setzt ihnen sehr zu. Dann gehen sie in den heißen Radon-Stollen und schlafen dort längere Zeit ein. Das hält ihr Kreislauf nicht aus. Wenn sie heimkommen ist es ihnen schwindlig und am Abend sterben sie im Herzversagen oder am Schlaganfall“.
Meine Eltern ergänzten: „Das stark radioaktive Radon ist ein Gift, das Ungewohnte zudem noch akut schädigt. Es sei völliger Quatsch, Alte oder gar Kranke damit zusätzlich zu belasten. Aber es ist jahrhundertlange Tradition und bringt dem Ort viel Geld, daher bleibt man bei diesem Mist.“
Danach übernachteten meine Eltern nur noch im gesunden Hofgastein.
Ich konnte jedoch diese widersinnige Behandlung nicht vergessen und diskutierte sie noch oft. Anlass dazu waren die sinnlosen Schritte der Medizin wie:
· Röntgenbilder der Lunge oder gar Untersuchung unter dem Bildschirm bei jedem Wehwehchen
· Röntgenbild der Lunge bei jeder Narkose, jedem Klinikaufenthalt
· Kopfröntgen bei jedem Sturz
· Galle- oder Magenröntgen oft, obwohl man dabei nichts sehen kann
· Einzelbilder von jedem Zahn ohne jeglichen Gonadenschutz
· Fußröntgen in jedem Schuhgeschäft, ob der Schuh passt
· usw.
Die gesamte Medizin glänzte durch eherne Gesetze der Gedankenlosigkeit.
Kurz darauf kam der aufgeregte Direktor der Münchner Universität zu meinem Vater und warnte ihn, er solle uns Söhne nicht ungeschützt in den Regen lassen, denn der Physiklehrstuhl habe nachgewiesen, dass eine extrem hohe Plutonium-Radioaktivität durch die letzten 50 amerikanischen oberflächlichen Atombombenversuche über München abgeregnet war. Alles sei streng geheim. Die gesamte Universität sei gewarnt. Nur die Kinder, die Knochenkrebs zu erwarten hatten, erfuhren bis heute nichts.
Nach Tschernobyl, als ich Empfehlungen veröffentlichte, wie man Wild vor dem Essen mit Berliner Blau entgiften kann, erwiderte mir der Ordinarius der Toxikologie mit der damaligen Messtabelle, dass der Fall out 20 Jahre vorher über sehr viele Jahre wesentlich schlimmer gewesen wäre.
Heute wird die hohe Strahlenaktivität der Computertomographie, die leicht durch ein Kernspin ersetzt werden kann, für wenig aussagekräftige Krebsvorsorge-Untersuchungen ähnlich heruntergespielt.
Der Brand im Kernkraftwerk Krümmel 6/07 wurde auch anfangs bagatellisiert, genaues erfährt man stets erst nach Jahrzehnten. Wer nicht selbst die Radioaktivität misst, muss rechnen, bei jedem Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität stoisch zu hören:
„Zu keinem Zeitpunkt war die Bevölkerung gefährdet“. Diese Meldung ist für den schlimmsten Vorfall vorbereitet!
Heute übernimmt die staatliche GSF mit 1700 Mitarbeitern und einem Etat von 177 Mio Euros die Beruhigung der Bevölkerung.
http://www.toxcenter.de/artikel/Radioaktivitaetsluege-uralt.php
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Last Edit: March 14, 2011, 04:26:14 am by harakiri
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harakiri
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Behandlung der Strahlenkrankheit, u.a. verursacht durch radioaktivem Fallout
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Reply #3 on:
March 14, 2011, 03:38:14 am »
Handbuch der Umweltgifte / Kapitel: Radioaktivität
Ausgabe 6/06 Auszug (Dr. Daunderer)
http://toxcenter.de/artikel/Radioaktivitaet-KT-Dr-Daunderer.pdf
Quote
Das Ausmaß eines Super-Gaus ist abhängig von meteorologischen Verhältnissen:
a) Windstille oder Inversionslage:
höchste Strahlenaktivität im Umkreis des Kernkraftwerkes. Die Zentralzone hat einen Radius von etwa 5 km, dort sind die meisten Todesfälle zu erwarten. Die Augenzone hat einen Radius von 35-50 km (oder mehr).
b) starker Wind aus einer Richtung:
Die radioaktive Wolke kann bis zu einem Radius von 1000 km stark erhöhte Dosiswerte bringen.
c) Regen:
Beim Abregnen wird die radioaktive Wolke ausgewaschen, und der Bewuchs bzw. die Erde erreichen maximale Dosiswerte (Tschernobyl/Bayern). Hier kann die Nahrungskette wie in der Zentralzone radioaktiv verseucht werden.
Atomkraftwerke
Eine Studie von Professor Eberhard Greiser vom Bremer Institut für Präventionsforschung hat 1994 ergeben, daß im Umkreis von fünf Kilometern um den Reaktor des AKW das Risiko für Erwachsene, an Blutkrebs zu erkranken, um 78 Prozent größer ist als im Durchschnitt der umliegenden Kreise. In der Umgebung von Krümmel war in der Vergangenheit bereits eine Häufung von Leukämie-Fällen bei Kindern festgestellt worden: 1990 bis 1991 waren dort sechs Kinder erkrankt (Stuttgarter Nachrichten, 10.9.94).
Quote
Als erstes muß festgestellt werden, daß es bei der Radioaktivität keinen »Schwellenwert« gibt, vor dessen Überschreitung die Einwirkung radioaktiver Strahlen unschädlich wäre. Selbst die geringe »natürliche Radioaktivität« schädigt die Zellen des Körpers.
Fünf Möglichkeiten
1. Die Strahlung beschädigt die Zelle nicht.
2. Die Strahlung tötet die Zelle.
3. Die Zelle wird funktionsunfähig, überlebtaber.
4. Die Zelle wird beschädigt, wird jedoch durch bestimmte Körperenzyme repariert.
5. Die beschädigte Zelle vervielfältigt sich in der neu entstandenen Struktur so lange, bis die Zellart als Krebsgeschwulst andere Organe in Funktion oder Erhalt bis zum Ausfall beeinträchtigt.
Die Belastung durch »Inkorporation« auf dem Nahrungspfad ist viel gefährlicher als eine erhöhte unmittelbare Strahlenbelastung. Denn wenn Sie von Strahlen »beschossen« werden, wie beispielsweise bei einem Röntgenapparat, so können Sie sich der Strahlung entziehen oder auch das Gerät ausschalten. Wenn Sie aber verseuchte Lebensmittel essen (inkorporieren), dann nehmen Sie die Strahlungsquelle in Ihren Körper auf! Angenommen, Sie schlucken mit einem verseuchten Glas Milch einige strahlende Atome Strontium 90, so werden diese in Ihren Körper eingebaut und bestrahlen dann intensiv »aus nächster Nähe« Ihre Körperzellen - lebenslänglich!
Akute Strahlenkrankheit
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Geringe Belastung
In der Frühphase verspüren Sie die Symptome eines »Strahlenkaters«. Er wird spürbar rund vier bis zwölf Stunden, nachdem Sie einer Strahlung ausgesetzt waren. Diese muß auf etwa 25-50 Rem (0,25-0,5 Sv) geschätzt werden, höchst selten vertragen Betroffene 100 Rem (1 Sv) bei gleichen Krankheitszeichen. Der Strahlenkater kann etwa drei bis vier Tage andauern.
Symptome:
Zuerst werden Sie Kopfschmerzen, Nervosität und Reizbarkeit empfinden. Der Zustand steigert sich wie bei einer schweren Migräne zur Übelkeit mit Erbrechen und Durchfall. Appetitlosigkeit und Mattigkeit stellen sich ein.
Erklärung:
Durch die Bestrahlung verändert sich das Blutbild. Es werden weniger weiße Blutkörperchen, weniger Lymphozyten und Blutplättchen gebildet. Die Darmschleimhäute erneuern sich nicht mehr rasch genug.
Behandlung:
Jede weitere Strahlendosis ist zu meiden. Schonen Sie Ihre Kräfte. Bekämpfen Sie die Symptome, zum Beispiel den Durchfall mit dünnem schwarzen Tee oder Kamillentee. Schonkost!
Folgen:
Sie erholen sich nach etwa zwei bis drei Wochen, wenn keine weitere Belastung durch Strahlen erfolgt. Dann heilen die aktuellen Schäden ab, wobei eine erhöhte Krebsbereitschaft für Ihr restliches Leben bleibt!
Höhere Belastung:
Die geschilderten Symptome können auch der Beginn einer schweren Strahlenkrankheit sein. Bei ihr verlaufen die Anfangszeichen wie bei einem Strahlenkater. Dann tritt sogar eine Phase der Erholung ein. Die Betroffenen befinden sich in einer guten Verfassung. Je nach erhaltener Dosis dauert diese Zeit, in der die Strahlenkrankheit sich weiter entwickelt, etwa zwei bis drei Wochen. Jede Anstrengung kann die Krankheit, die dann wieder ausbricht, verschlimmern. Deswegen muß der Patient vollkommene Ruhe bewahren. Jede Bewegung würde Abwehrkräfte verbrauchen, auf die der Verstrahlte angewiesen ist. Der weitere Verlauf hängt davon ab, ob man von einer hohen Dosis von etwa 100-400 Rem (1-4 Sv) (Ganzkörperdosis) getroffen wurde oder ob die Dosis doch darunter lag.
Symptome:
Das Krankheitsbild ist je nach dem Schweregrad verschieden. Es kann sich sofort oder erst nach einer »Latenzphase« von einigen Wochen ausbilden. Zu den Krankheitsanzeichen des Strahlenkaters gesellen sich Fieber, blutig-schleimige Durchfälle, Blutungen in und unter der Haut; die Schleimhäute, auch im Mund- und Rachenbereich, werden rissig. Infektionen können den entkräfteten Körper befallen.
Erklärung:
Alle Organe mit rascher Zellteilungsrate sind geschädigt. Das sind die Schleimhäute der Luftwege, im Magen- und Darmtrakt sowie die Keimdrüsen. Diejenigen Zellen des Knochenmarks, die neue Zellen produzieren sollen, sind zerstört. Deswegen gibt es keinen »Nachschub«, so daß sich Infekte und Fieber einstellen. Die Blutgerinnung ist gestört, da sich keine Blutplättchen mehr bilden. Daraus erklärt sich auch die Neigung zu spontanen Blutungen. Es gibt auch keine Neubildung von Darmzellen. Dadurch ist die Funktion des Darms nachhaltig gestört, so daß der Elektrolythaushalt des Körpers entgleist. Es kann sogar die Darmwand reißen.
Behandlung:
Wie in der Frühphase. Verletzungen müssen vermieden werden, desgleichen Druck auf den Körper (Blutungsneigung); der Kontakt zum Kranken und seinen Ausscheidungen ist zu meiden, da alles radioaktiv verseucht ist!
Große Vorsicht: Atemschutz, Schutz bei Kontakt!
Folgen:
Etwa 5 bis 10% der Kranken werden sterben. Die anderen erholen sich nach Wochen, wobei sie lebenslänglich an den Spätschäden leiden werden. Die am stärksten geschädigten Organe haben eine verminderte Leistung; es besteht erhöhtes Krebsrisiko und eine verminderte Lebenserwartung.
Hohe Belastung:
Eine hohe Belastung wird hervorgerufen durch eine Ganzkörperdosis von 400-600 Rem (4-6 Sv).
Symptome:
Die bereits beschriebenen Symptome verschärfen sich. Durch die Geschwüre im Mund- und Rachenbereich wird die Nahrungsaufnahme sehr erschwert. Es gibt spontane innere Blutungen. Der Patient liegt apathisch da, seine Haare fallen aus.
Erklärung:
Wie oben angegeben. Daß die Haare ausfallen, hängt damit zusammen, daß die durch die Strahlung zerstörten Haarzellen sich nicht mehr neu bilden.
Behandlung:
Der Flüssigkeitshaushalt des Körpers muß sorgsam aufrecht erhalten werden. Schmerzstillende Mittel sollten verabreicht werden, stets mittels Ampullen (Tabletten sind wegen der gestörten Magen- und Darmresorption nicht einsetzbar); Antibiotika, um die Infektionen zu beherrschen; Kreislaufmittel. Das Pflegepersonal muß sich gegen die Körperstrahlung schützen
.
Folgen:
Es wird schwierig, diese Belastung zu überleben. Bei einer Ganzkörperdosis bis zu 300 Rem (3 Sv) wird es bis zu 20% Todesfälle geben; die andern erholen sich erst innerhalb mehrerer Monate. Bis 400 Rem (4 Sv) gibt es etwa 50% Tote. Die
Überlebenden benötigen mindestens fünf Monate zur Erholung, bleiben dann aber in schlechter Verfassung und haben mit Sicherheit Folgeschäden erlitten: Sterilität, Krebs, Leukämie.
Quote
Enterohepatische Elimination von Radiocäsium
Schwangere, Kleinkinder oder Ostblockreisende sowie stillende Mütter, die eine mehr oder minder begründete Angst vor
radioaktivem Cäsium
haben, können mit
Berliner Blau (BB)
behandelt werden. BB (K-Fe-III-hexacyanoferrat-II) ist ein unlöslicher Komplex, der im Magen-Darm-Trakt nicht resorbiert oder aufgespalten wird und über den Stuhl den Körper bei Nichtvorhandensein von Cäsium oder Thallium wieder verläßt. Falls Blut aus Muskeln oder anderem Gewebe in der Leber umgebaut wird und Cäsium über die Galle in den Darm gelangt (enterohepatischer Kreislauf), wird Kalium und Eisen gegen Cäsium im BB ausgetauscht und verläßt in dem Zyankomplex über den Darm den Körper. Da BB als völlig ungefährlich gilt, kann diese Behandlung jederzeit empfohlen werden. Als Radiogadase Cs (Fa. Heyl, 60 K. à 0,5 g, 66,- DM; Generic: 100 K. 67,- DM) ist BB zu dieser Indikation in der BRD zugelassen und eingehend untersucht. 70% des aufgenommenen Cäsiums werden aus dem Körper eliminiert. Dosis und Behandlungsdauer richten sich nach den gemessenen Urinwerten.
Aus:
http://toxcenter.de/artikel/Radioaktivitaet-KT-Dr-Daunderer.pdf
(Therapie / Erste und letzte Hilfe)
Quote
Berliner Blau
ist ein lichtechtes, tiefblaues, anorganisches Pigment. Als altes Pigment ist das C.I. Pigment Blue 27 (77510) auch unter den Namen Pariser Blau, Französischblau, Eisencyanblau, Turnbulls Blau, Bronzeblau, Preußisch Blau, Pottascheblau, Chinesischblau, Miloriblau, Stahlblau, Tintenblau, Tonerblau bekannt, wobei sich diese Varianten durch Anwendung, Herstellung und Farbstich unterscheiden können.
Berliner Blau wird aus einer Lösung von Eisen(III)-Salz und gelbem Blutlaugensalz hergestellt
und findet Verwendung als Anstrichmittel und zum Tapetendruck sowie als
Gegenmittel bei Vergiftungen mit radioaktivem Cäsium oder Thallium.
In der Medizin wird Berliner Blau bei einigen Vergiftungen – insbesondere mit metallischem Caesium und Thallium – als Mittel zur Bindung des Giftes verwendet, welches dann zusammen mit dem Farbstoff ausgeschieden wird. Es wurde beispielsweise nach der Katastrophe von Tschernobyl eingesetzt, um Tiere zu dekontaminieren, die radioaktives Caesium-137 aufgenommen hatten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Blau
Schilddrüsenprophylaxe mit Jod bei Reaktorzwischenfällen
Durch rechtzeitige Blockade der Schilddrüse mit Jodid läßt sich bei Reaktorzwischenfällen die Einlagerung von Radiojod in die Schilddrüse vermindern. In den Richtlinien des Hauptausschusses für Atomenergie wird die Kaliumjodidprophylaxe für eine Organexposition von 200-1.000 mSv (0,02-0,1 rem) für sinnvoll erachtet. Welche Bedeutung in einer solchen Situation dem isolierten Schutz der Schilddrüse zukommt, läßt sich schwer abschätzen. Die hochdosierte Jodprophylaxe kann zwar die Schilddrüse vor Strahlenschäden bewahren, ist aber kein universell wirksamer Strahlenschutz. Im Ernstfall kann die Prophylaxe ein trügerisches Sicherheitsgefühl hervorrufen. Andere Maßnahmen wie Evakuierung werden durch die Jodeinnahme nicht überflüssig.
Aus:
http://toxcenter.de/artikel/Radioaktivitaet-KT-Dr-Daunderer.pdf
(Prophylaxe)
Quote
Schon lange vor der Katastrophe von Tschernobyl bewertete Kallee den
Nutzen und das Risiko der Jodprophylaxe bei Kernreaktorunfällen
. Nach dem Reaktorunfall untersuchte er Lebensmittel aus vom radioaktiven Fallout betroffenen Regionen und entwickelte eine Methode, radioaktiv belastetes Fleisch — insbesondere Rentier- und Rehfleisch — durch Pökeln zu dekontaminieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ekkehard_Kallee
Schilddrüsenbelastung nach Tschernobyl
http://www.staff.uni-marburg.de/~kunih/all-doc/sdnachtsch.pdf
siehe aktuell auch:
http://www.infowars.com/panic-buying-stocks-of-potassium-iodide-exhausted-in-u/
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Last Edit: March 16, 2011, 12:53:49 am by harakiri
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harakiri
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Ausleitung von Radioaktivtät mit Mikroalgen / mit Zeolith
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Reply #4 on:
March 14, 2011, 03:43:20 am »
Ausleitung von Radioaktivtät mit Spirulina
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Ergebnisse internationaler wissenschaftlicher Studien
Seit dem Eintritt in die Atomära bzw. seit der Abgabe radioaktiver Stoffe in Abluft und Abwasser entwickelt sich Krebs langsam aber sicher zum Killer Nummer 1, und jeder dritte leidet bereits unter allergischen Reaktionen.
Dennoch bietet uns die Natur in ihrer grenzenlosen Weisheit mit der Spirulinaalge einen deutlichen Schutzeffekt gegen Gammastrahlen, wie die chinesischen Forscher Qishen et al. 1989 herausfanden. In zahlreichen russischen Studien mit Tschernobyl-Kindern wurde diese Untersuchung bestätigt; z. B. wurden 100 Kinder von Loseva und Dardynskaya täglich mit 5g Spirulina behandelt, wodurch sich die Radioaktivität des Urins in nur knapp drei Wochen um 50 % reduzierte.
http://www.grenzenlos.net/archiv_new/arc_ges_spirulina1.htm
Quote
Untersucht man die energetische Wirkung der Selen-Spirulina auf den Menschen mit Hilfe der Bioelektronik-Messung nach Prof. Vincent so zeigt sich, dass ihre bioelektrischen Werte (wie Elektronenpotential, Widerstand, ph-Wert bzw. Säure-Basen-Verhältnis) exakt den Werten eines Menschen mit schweren Leiden wie Krebs entgegengesetzt sind. Das heißt, die Schwingungen der Selen-Spirulina können gerade diesen Menschen die ihnen fehlenden Schwingungsanteile zuführen. Sie sind also, wie Prof. Popp es bildlich formuliert hat, der Geigenbogen, der hier den kranken Organismus wieder in den richtigen Rhythmus und in „Schwung“ bringen kann. Tatsächlich
weiß man aus medizinischen Studien, dass Selen-Spirulina das Immunsystem stärken, Schwermetalle und radioaktive Elemente ausleiten und den Allgemeinzustand verbessern.
http://www.grenzenlos.net/archiv_new/arc_ges_mikroalgen.htm
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Ausleiten mit dem Naturmineral Klinoptilolith-Zeolith
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Aus wissenschaftlicher Sicht ist es geradezu erstaunlich, welche Erkentnisse mittlerweile über die Wirkungsweise des Zeolith bekannt sind. Ein Wissenschaftler, der sich intensiv mit Zeolith befasst, ist
der Neurophysiologe Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht aus Berlin. Er hat in Studien herausgefunden, das Zeolith nicht nur ein einfaches Mineral ist. Es nährt den Körper und befreit ihn durch die Ionenaustauschfunktion von Schadstoffen und Toxinen. Sogar
Radioaktivität im Körper verschwindet bei der Anwendung von Klinoptilolith-Zeolith.
Als Basistherapeutikum kann Klinoptilolith-Zeolith bei allen chronischen Erkankungen, einschliesslich Tumorerkrankungen, Anwendung finden!
http://www.mediana-institut.com/navleft/themen/ernaehrungentgiftung.html
Zeolith: Bindung und Ausleitung von Radioaktivität
Wie aus der Selektivitätsreihe des Rohstoffs ersichtlich ist, hat der verwendete
Zeolith auch zu radioaktiven Kationen (Cäsium) eine hohe Affinität
. Ungefähr 500.000 t Zeolith (v.a. Klinoptilolith) wurden 1986 für die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl verwendet, der Großteil zum Errichten von Schutzwällen und für landwirtschaftliche Anwendungen im betroffenen Gebiet. Die Dekontamination von Trinkwasser wurde ebenfalls über Klinoptilolith vorgenommen. Außerdem konnte der 137Cs-Gehalt des Drainagewassers des ummantelten Reaktorkerns mit Hilfe von
Klinoptilolith-Filtern
um 95% reduziert werden. In Bulgarien wurde der Cäsium-Gehalt der Kuhmilch durch Beifügung von 10% Klinoptilolith zum Kuhfutter um beachtliche 30% gesenkt.
Zur Dekontamination von Kindern wurden Schokolade und Kekse mit 2 bis 30 Gewichtsprozent Klinoptilolith zubereitet.
http://www.globalis.ag/zeolith-tmaz/globalium-zeolith-tmaz/in-zukunft-als-medizinprodukt/
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Last Edit: March 14, 2011, 03:56:56 am by harakiri
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harakiri
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Messgeräte für Radioaktivität
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Reply #5 on:
March 14, 2011, 04:03:02 am »
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Radioaktivität
(von lat. radius, ‚Strahl‘; Strahlungsaktivität), radioaktiver Zerfall oder Kernzerfall ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, sich spontan unter Energieabgabe umzuwandeln. Die freiwerdende Energie wird in fast allen Fällen als ionisierende Strahlung, nämlich energiereiche Teilchen und/oder Gammastrahlung, abgegeben.
Der Begriff selbst (frz. radioactivité) wurde 1898 von Marie Curie geprägt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivität
Messgeräte für Radioaktivität
Quote
In der Kernphysik gibt es für den Nachweis und die Messung der verschiedensten Teilchenstrahlen eine Vielzahl von Detektoren, die jeweils für die Untersuchung bestimmter Strahlenarten geeignet sind. Ein bekanntes Beispiel ist der Geigerzähler. Ionisationskammern und Nebelkammern sind zum Nachweis von Alpha-, Beta- und Gammastrahlung verwendbar, Szintillationszähler (gekoppelt mit Photomultipliern) und Halbleiterdetektoren dienen der Detektion von Beta- und Gammastrahlen. Für den Strahlenschutz werden zur Messung der Strahlenbelastung verschiedene Dosimeter verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivität#Messger.C3.A4te_f.C3.BCr_Radioaktivit.C3.A4t
Der
Geigerzähler
(auch Geiger-Müller-Indikator oder Geiger-Müller-Zählrohr) ist ein technisches Gerät, das eine mögliche ionisierende Strahlung messen kann. Er wurde unter der Leitung des Physikers Hans Geiger erfunden. Sein Assistent Walther Müller verbesserte die Erfindung 1928 wesentlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geigerzähler
http://blog.mineralium.com/wie-funktioniert-ein-geigerzahler/
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Last Edit: March 14, 2011, 04:24:34 am by harakiri
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1982 "Rechtsstreit des Jahrhunderts" - überirdische Atomwaffentests
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Reply #6 on:
March 14, 2011, 04:18:33 am »
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Der "Rechtsstreit des Jahrhunderts": Weil sie oder Angehörige während der überirdischen Atomwaffentests in Nevada schwere Gesundheitsschäden erlitten, verklagen 1192 US-Bürger ihre Regierung.
Die einen, etwa 200 000 amerikanische Soldaten, mußten schriftlich versichern, "niemals etwas von ihrer Mission" verlauten zu lassen. Sie wurden in Schützengräben beordert und - unmittelbar im Anschluß an die großen Explosionen - mit dem Manöverbefehl, "die feindlichen Truppen zu entdecken, zu bekämpfen und zu vernichten", in den Brennpunkt des Geschehens geschickt.
Den anderen, mehr als 25 000 Menschen im Dreistaateneck Nevada, Utah und Arizona, versprach der Veranstalter ein spektakuläres Schauspiel: "Kommen Sie her, und schauen Sie zu, wie Geschichte gemacht wird." Angst brauche niemand zu haben, versicherte die zuständige Atomic Energy Commission (AEC) und beruhigte immer wieder: "Keine Gefahr für die Gesundheit."
So wurden sie alle Zeugen, als zwischen 1951 und 1962 mehr als 100 nukleare Sprengsätze auf der "Las Vegas Bombing and Gunnery Range" in der Wüste von Nevada gezündet wurden.
Ziel der Versuche mit den Bomben sei es, wie die AEC versprach, "das Ende aller Weltkriege herbeizuführen". In Wahrheit sollten die Soldaten, so erklärt heute der damalige Kongreßabgeordnete, spätere US-Innenminister und jetzige Rechtsanwalt Stewart Udall, "auf den atomaren Krieg" vorbereitet werden.
Zwei Jahrzehnte nach dem vorerst letzten US-Atomtest unter freiem Himmel sieht die Bilanz der nuklearen Kriegsübungen düster aus: Unter den Soldaten, denen damals gesagt worden war, "nicht die Bombe" sei "ihr ärgster Feind" in der Wüste von Nevada, sondern "die Sonne", ist die Zahl der Krebserkrankungen erheblich höher als bei ihren ehemaligen Kameraden, die "das Land, in dem die gigantischen Pilze wachsen" (so das Verteidigungsministerium), nicht gesehen haben.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14357433.html
(20.12.1982)
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harakiri
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Verschwiegene Atomkatastrophen in der einstigen UdSSR
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Reply #7 on:
March 14, 2011, 04:22:59 am »
Verschwiegene Atomkatastrophen in der einstigen UdSSR
http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Verschwiegene_Atomkatastrophen_in_der_einstigen_UdSSR
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War auch Deutschland betroffen?
Es gibt einen Filmausschnitt, der im deutschen Fernsehen gezeigt wurde, der diesen Vorgang belegte. Und wenn in der ehemaligen UdSSR eine Gasquelle nicht mehr so wollte, wie sie sollte, was tat man: Atombombe rein und zünden. Hierdurch kamen auch so manche radioaktiven Stoffe in Deutschlands Gasheizungen.
War Tschernobyl der einzige Super-GAU?
Andererseits stellt sich die Frage: War Tschernobyl wirklich der einzige Super-GAU in der ehemaligen UdSSR?
1986 wollte man ja die Katastrophe auch erst verheimlichen, nur hat der Wind dummerweise radioaktive Stoffe nach Skandinavien und Westeuropa getrieben, so dass dies nicht mehr möglich war. Aber es kann durchaus sein, dass mindestens ein früherer Super-GAU verheimlicht wurde, denn normalerweise bläst der Wind in den Gebieten der ehemaligen UdSSR in Richtung Osten und da hätte unter Umständen der Fallout nie das riesige Staatsgebiet verlassen.
Oder er wäre noch zu den Zeiten, als Atombomben oberirdisch getestet wurden, als Ergebnis einer Atombombenexplosion gehalten worden. Und auch heute noch gehen von Russlands Strahlenquellen enorme Gefahren aus: zu Beginn der 90er Jahre wurden wiederholt hochradioaktive Stoffe von Gangstersyndikaten nach Westeuropa geschmuggelt und auch heute noch gibt es in Russland zahlreiche kaum gesicherte Strahlenquellen.
So wurden in der ehemaligen UdSSR manche abgelegenen Umsetzer, Bojen, Leuchttürme und Funkfeuer mit Isotopenbatterien zur Stromversorgung ausgerüstet. Isotopenbatterien erzeugen aus der Zerfallswärme hochradioaktiver Substanzen, wie Pu238, Sr90, Pm147, usw. elektrischen Strom mit Hilfe von Thermoelementen. In der Tat gab es schon einige Fälle, wo Diebe leichtfertig diese Isotopenbatterien klauten und öffneten und sich hierbei Strahlenkrankheiten zuzogen.
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harakiri
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Erhöhte Strahlungsmesswerte in München
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Reply #8 on:
March 15, 2011, 11:47:49 am »
Erhöhte Strahlungsmesswerte in München
Am 11.03.2011 wurden erhöhte Strahlenmesswerte in München festgestellt. Um 19 Uhr lag der Wert bei ca. 9 Bq/qm und stieg bis 03.00 Uhr auf ca. 182 Bq/qbm.
Laut Landesamt für Umwelt ist dies auf natürliche Aktiviät zurück zu führen.
Hier die Grafik mit Werten vom 12.03. 12 Uhr bis 14.03 12 Uhr.
http://aristo.excusado.net/comments.php?y=11&m=03&entry=entry110314-131252
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harakiri
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Jodtabletten können teilweise vor Strahlungsschäden schützen
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Reply #9 on:
March 16, 2011, 01:02:16 am »
Jodtabletten können teilweise vor Strahlungsschäden schützen
, dürfen aber nicht einfach auf eigene Faust eingenommen werden. Die Schilddrüse kann durch eine Überdosierung massiv geschädigt werden. Das hat ernsthafte Gesundheitsschäden zur Folge.
http://www.suite101.de/content/jodtabletten-nach-atomunfall---apothekerkammer-warnt-vor-einnahme-a105379
Im Falle tatsächlicher radioaktiver Belastung kann eingenommenes Jod allerdings in der Tat verhindern, daß die Schilddrüse das radioaktive Jod aus kontaminierter Luft, Getränken und Nahrungsmitteln aufnimmt und speichert. Damit würde sich die Krebsgefahr deutlich erhöhen.
Durch die Jodtabletten wären die Jodspeicher der Schilddrüse gefüllt, und sie würde kaum radioaktives Umweltjod aufnehmen.
Wer sich immer über die aktuelle Strahlenlage informieren will, kann das über die Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz tun.
http://odlinfo.bfs.de/
siehe aktuell auch:
http://www.infowars.com/panic-buying-stocks-of-potassium-iodide-exhausted-in-u/
auch interessant:
http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=17124&s=3a2d2bcb20cf571764061d5ed88ce34b9fcafff5
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Last Edit: March 16, 2011, 01:13:00 am by harakiri
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harakiri
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Die Japan-Super-Gau-Wolke.... wann kommt sie nach Europa?
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Reply #10 on:
March 16, 2011, 03:17:28 am »
Quote
Ein Eintreffen unverdünnter Luftmassen aus Japan in Europa und Österreich ist aufgrund der Meteorologie weiterhin auszuschließen.
http://www.zamg.ac.at/aktuell/index.php?seite=1&artikel=ZAMG_2011-03-15GMT08:26
Quote
Japan: Die Atom-Wolke könnte in 2 Wochen Europa erreichenLaut schwedischen Experten sollen uns die Atom-Wolken erreichen, sie rechnen aber nur mit geringen Auswirkungen
http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=65&special=details&News_ID=18023
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/deutschland-nach-dem-verheerenden-erdbeben-in-japan-jetzt-atom-voralarm.html
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harakiri
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Leuren Moret, Expertin über Strahlung und öffentliche Gesundheit
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Reply #11 on:
March 16, 2011, 02:29:17 pm »
Interview mit der Geophysikerin Leuren Moret
16. März 2011
Leuren Moret ist eine Geophysikerin, unabhängige Wissenschaftlerin und internationale Expertin über Strahlung und öffentliche Gesundheit. Sie hat sich sehr intensiv mit der Aufklärung der Bevölkerung über die zerstörerische Eigenschaften von Uranmunition beschäftigt, die von den USA, den NATO-Staaten und Israel in den Kriegen eingesetzt wird. In dieser Eigenschaft hält sie Vorträge, informiert Medien und spricht mit Parlamentarier und Kongressabgeordneten. Sie schrieb ihre Dissertation basierend auf ihre
Forschung über den Staub in der Atmosphäre und wie dieser über die ganze Erde transportiert
wird. Sie hat aufgezeigt, wie die Umweltverschmutzung in Form von Staub in weniger als einer Woche von Asien nach Nordamerika gelangt. Sie sagt, wir sind global gesehen eine Umwelt.
Wenn man etwas in einem Land rauslässt, dann wird es irgendwann wo anders landen, egal wie viele Kontinente und Ozeane dazwischen liegen....
Quote
Frage: Die japanische Regierung sagt, sie haben die radioaktive Strahlung im Griff. Glauben sie das?
Moret:
Ich würde nichts was eine Regierung sagt glauben und speziell nicht was die Stromkonzerne sagen.
Ich habe mit japanischen, kanadischen und amerikanischen Regierungsvertretern zu tun gehabt und die meisten sagen nicht die Wahrheit. Die glaubwürdigsten Aussagen kommen von gewissen Wissenschaftlern die ich kenne und vertraue, und auch von gewissen Aktivisten die ich rund um die Welt kenne. Denn sie sind vor Ort, dort wo die Ereignisse passieren, sie messen und beobachten die Strahlungsintensität auf der ganzen Welt. Sie sind sehr über die Situation in Japan besorgt und liefern die besten Information und Daten.
Frage: Sie benutzen das Wort „beängstigend“. Ist das die richtige Bezeichnung für die Situation?
Moret: Ich glaube es ist der richtige Ausdruck, denn einige der Wissenschaftler aus Russland und Europa, sind selber durch die Katastrophe in Tschernobyl betroffen worden. Ich war in den Testgebieten in Nevada, hab die Auswirkungen der Atombombentests auf die indianische Bevölkerung gesehen, wie die Verseuchung auf ihre Stammesgebiete sich ausbreitete. Ich war auf der ganzen Welt und habe die Bevölkerung die einer Strahlung ausgesetzt war studiert. Ich kenne mich deshalb sehr gut mit den Schäden aus, welche die radioaktive Strahlung anrichten kann, besser als die meisten Experten die von den Medien befragt werden und ihre Meinung verkünden.
Frage: Verringert sich nicht die Intensität der Strahlung, bis sie zum Beispiel an die Küste von Kalifornien über den Pazifik kommt?
Moret: Nein,
die radioaktiven Teilchen bleiben zusammen wie eine Blase. Wenn es dann regnet, wird in dem Gebiet wo der Regen fällt die Bevölkerung und die Landschaft davon betroffenen und es können die verschiedenen durch Strahlen verursachten Erkrankungen entstehen.
Diese Verseuchung wirkt sich auch auf die Gene aus und wird auf zukünftige Generationen übertragen.
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Interview mit der Geophysikerin Leuren Moret
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/03/interview-mit-der-geophysikerin-leuren.html
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Last Edit: March 16, 2011, 02:34:06 pm by harakiri
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harakiri
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Strahlenmessung live in Tokyo
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Reply #12 on:
March 16, 2011, 02:38:48 pm »
Strahlenmessung live in Tokyo.
10 cpm wäre "normal", zur Zeit dieses Postings ist es über 13....
http://www.ustream.tv/channel/geiger-counter-tokyo
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Last Edit: March 16, 2011, 02:42:30 pm by harakiri
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harakiri
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"Was ist Radioaktivität" und "Wie wirkt sie" / Strahlenschutzanzüge
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Reply #13 on:
March 16, 2011, 06:45:43 pm »
Wie viel halten Strahlenschutzanzüge aus?
Das kommt auf die Art der Strahlung an bzw. die Art von Spaltprodukten. Gegen Gammastrahlung helfen Anzüge soviel wie Pfeifen im Walde.
Die Schutzkleidung schützt vor der Aufnahme der radioaktiven Stoffe in den Körper....und das ist ungeheuer wichtig, weil dann kann man nach x Stunden raus, hat eine genaue (schädliche) Einmaldosis abbekommen, aber nicht mehr. Ohne Anzug hat man den Mist im Körper und er strahlt weiter, Krebs ist dann bei den Mengen an Zeug eigentlich schon garantiert!
Aus einem Gefahrgutlehrgang der Feuerwehr
Es geht nicht nur ums nicht einatmen, ein Spaltprodukt kann auch z.B. über die Augen (Tränendrüsen) in den Körper gelangen und sich dort festsetzen. Hinsichtlich des Schädigungspotentials kommt es darauf an wie stark das/die Teilchen strahlen.
Aus dem Internetforum
http://www.wzforum.de/
siehe auch
"Was ist Radioaktivität" und "Wie wirkt sie"
:
http://www.wzforum.de/forum2/read.php?9,2128737
Bei der Feuerwehr wird ein Chemikalienschutzanzug Typ 3 mit Dosimeter empfohlen.
Schutzanzug Dräger SPC 3800 (ab 140,42 EUR / Stk.)
http://www.ace-technik.de/schutzanzug-draeger-spc-3800.90694.html
siehe auch
http://www.strahlenschutz-weber.de/
ebay: aus BW/THW-Lagerbeständen
http://de.wikipedia.org/wiki/ABC-Schutz
http://www.karcher-futuretech.com/futuretech-de/Products/ABC_Schutzbekleidung/Luftdurchlaessige_ABCSchutzanzuege.htm
Personendosimeter
http://www.leifiphysik.de/web_ph09_g8/umwelt_technik/08dosimeter/dosimeter.htm
ebay
Ok, den meisten bleibt jetzt wohl das Lachen im Halse stecken, aber das ist auch nicht gut für die Schilddrüse. Kleiner Hinweis: Irgendwann sterben wir alle mal, also nutzt die Zeit gut, und nicht nur für die Angsterzeugung zu gunsten der Reptos und ihren menschlichen nixblickenden machtgeilen Marionetten:
Hardstyle Bundesheer (im ABC Anzug)
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Last Edit: March 26, 2011, 03:43:44 am by harakiri
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harakiri
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Cäsium trägt Radioaktivität in viele Körperzellen
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Reply #14 on:
March 16, 2011, 06:58:53 pm »
Cäsium trägt Radioaktivität in viele Körperzellen
Die Strahlenbelastung nach einem Reaktorunfall ist langfristig auch durch radioaktives Cäsium geprägt, das sich im Körper wie Kalium verhält...
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/644870/caesium-traegt-radioaktivitaet-viele-koerperzellen.html
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