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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Säure-Basen-Haushalt
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Author Topic: Säure-Basen-Haushalt  (Read 22192 times)
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earthling
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Säure-Basen-Haushalt
« on: November 07, 2007, 02:40:59 am »

Säure-Basen-Haushalt

Das Verhältnis von Säuren zu Basen ist für die Funktion aller Stoffwechselvorgänge im Organismus von großer Bedeutung. Für einen normalen Stoffwechsel ist ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen erforderlich. Dieses Gleichgewicht ist entscheidend für die Struktur und Funktion von Proteinen, die Permeabilität von Membranen, die Verteilung von Elektrolyten sowie die Funktion des Bindegewebes.

Damit die vielfältigen Prozesse in unserem Körper geregelt ablaufen können, muß der pH-Wert des Blutes sowie der extra- und intrazellulären Kompartimente unter allen Umständen innerhalb einer geringen Schwankungsbreite konstant gehalten werden. Dazu sind verschiedene Puffersysteme (Regulationssysteme, die Säure- bzw. Basenüberschüsse kompensieren) vorhanden, die ständig entsprechend der aktuellen Säure- bzw. Basenbelastung des Organismus in Anspruch genommen werden.

http://www.saeure-basen-forum.de/
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earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #1 on: November 07, 2007, 02:42:36 am »

Zivilisatose
Gesundheit durch Entschlackung


Peter Jentschura und Josef Lohkämper haben in fast 20-jähriger Forschungsarbeit das Wesen und die Ursache der modernen Zivilisationskrankheiten herausgearbeitet. Sie haben herausgefunden, dass das gleichzeitige Auftreten von Mineralstoffverzehr (z.B. Osteoporose) und von Verschlackung (z.B. Rheuma) das zentrale Phänomen der sogenannten ZIVILISATOSE ist. Es ist Ihnen gelungen, ein neues und effektives Entschlackungssystem zu entwickeln, mit dem jede Entschlackung ohne Heilkrise bzw. Erstverschlimmerung durchgeführt werden kann.

Was sind Schlacken?

Schlacken sind neutralisierte Säuren und Gifte, die in den verschiedenen Geweben und Organen des Körpers abgelagert werden. Ätzende Säuren und aggressive Gifte, wie z.B. Harnsäure aus Zellverfall und Fleischkonsum, Essigsäure aus Fett- und Süßwarenkonsum, Gerbsäure aus schwarzem Tee und Kaffe, Milchsäure aus Muskeltätigkeit, Schwefelsäure aus Schweinefleisch und zurückgehaltenen Winden und alle Giftstoffe aus unserer Umwelt erzeugen einen ständigen Neutralisierungsbedarf. Ohne eine schnelle Neutralisierung würden sie Gewebe, Organe und Drüsen verätzen und funktionsunfähig machen. Um das zu vermeiden, opfert der Körper unablässig aus seinen Mineralstoffdepots Spurenelemente und Mineralstoffe, um die Säuren und Gifte zu neutralisieren. Die so gebildeten Salze werden Schlacken genannt.

Die Verschlackung des Menschen ist also immer gleichzeitig Mineralstoffverzehr und Schlackenablagerung. Im Körper wird der Teil der Schlacken abgelagert, der nicht über die Niere/ Blase, den Darm und die Haut ausgeschieden werden kann.

Was sind Mineralstoffdepots?

Normalerweise befinden sich die wertvollsten Stoffe des menschlichen Körpers, seine Spurenelemente und Mineralstoffe, in den Schatzkammern des Organismus. Das sind die Haut, der Haarboden, die Zähne und die Nägel, die Gefäße, Knochen, Sehnen und Kapseln. Wenn der Mensch jeden Tag mehr Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich nähme, als er zur Neutralisierung der immer wieder anfallenden Säuren und Gifte benötigt, so würden diese Mineralstoffdepots für Jahrzehnte unangetastet bleiben, und der Mensch würde sich entsprechend lange oder länger als bisher bester Schönheit und Gesundheit erfreuen.

Was ist der Stoffwechselunterschied zwischen Mann und Frau?

Schon Hildegard von Bingen lehrte vor 800 Jahren, dass die Frau während ihrer fruchtbaren Periode einmal im Monat ihre „schlechten Säfte“ ausscheidet. Das sind nach unserem heutigen Verständnis Säuren und Gifte. Die Möglichkeit dieser Ausscheidung hat der Mann nicht. Er muss die ständig anfallenden Säuren und Gifte sofort neutralisieren. Seine Neutralisierungspotentiale sind dementsprechend etwa 10 Jahre früher aufgezehrt als diejenigen der Frau. Daraus resultiert seine kürzere Lebenszeit.

Warum hat der Mann Haarausfall und die Frau Cellulite?

Mineralstoffspeicher sind Haarboden, Knorpel, Knochen, Haut usw., wovon der Haarboden als erstes geleert wird, da die Mineralstoffe schnell zur Verfügung stehen. Beim Mann wird dieser Speicher 30 - 40 Jahre eher geleert als bei der Frau. Er verliert deshalb bereits ab dem ca. 30. Lebensjahr seine Haare, die Frau erst nach dem ca. 70-75. Lebensjahr. Die Frau hat bis zu den Wechseljahren weniger Neutralisierungsbedarf, da sie überschüssige Säuren und Gifte mit der Menses ausscheidet. Sind die Speicherkapazitäten der Körperflüssigkeiten vor dem Zyklusende erschöpft, werden die überschüssigen Säuren als Cellulite-Schlacken in den Hüften, Oberschenkeln und Oberarmen abgelagert. Außerdem kommt es zu Kopfschmerzen, Migräne, Ödemen zwecks Säureverdünnung und anderen Missbefindlichkeiten, die unter dem Begriff prämenstruelles Syndrom zusammengefasst werden. Mit der Säureausscheidung am Ende der Periode, sind auch die Symptome des PMS verschwunden.

Was ist altern?

Die stoffliche Alterung des Menschen ist kontinuierlicher Verzehr von Spurenelementen und Mineralstoffen zwecks Neutralisierung von Giften und Säuren und die Ablagerung der gebildeten Schlacken. Die fortschreitende Verschlackung geschieht in einer ganz bestimmten Reihenfolge, in der „Hierarchie der Lebenswichtigkeit“. Dabei versucht der Organismus grundsätzlich, sich immer in einem Höchstmaß von subjektiv empfundenen Wohlbefinden zu halten. Die Verschlackung fängt an im Fettgewebe, über das Bindegewebe, dann Muskeln und Gefäßwände. Dann folgen die inneren Organe und zuletzt die „Zentralen“ Herz und Gehirn. Gleichzeitig entleeren sich die zur Säureneutralisierung notwendigen Mineralstoffdepots, angefangen vom Haarboden, über die Gefäße und Knorpel, bis hin zu dem Gebiss und den Knochen. Die Folge sind Ablagerungskrankheiten wie z.B. Arteriosklerose, Nieren- und Gallensteine, Rheuma, Alzheimer und Schlaganfall, Mineralstoffraubkrankheiten wie z.B. Haarausfall, Parodontose, Osteoporose, Kopfschmerzen und Migräne und Ausscheidungskrankheiten, wie z.B. Akne, Ekzeme und Neurodermitis.

Wie geschieht effektive Entschlackung?

Eine tiefgreifende Entschlackung sollte in 3 Stufen ablaufen:

1. Schlackenlösung durch Teetrinken, wobei wichtig ist, dass im Tee sämtliche chemischen Elemente anwesend sind, derer wir Menschen stofflich bedürfen. Nur dadurch wird gewährleistet, dass alle unterschiedlichen Schlacken gelöst werden. Diese Schlackenlösung darf nicht mit Entschlackung verwechselt werden und muss umso vorsichtiger erfolgen, je verschlackter der Mensch ist.

 2. Säureneutralisierung und Remineralisierung durch die Zufuhr ausreichend großer Mengen geeigneter, und vor allen Dingen pflanzlicher Mineralstoffpräparate, welche in der Lage sind, den gesamten Bedarf an Spurenelementen und Mineralstoffen zu decken. Erfolgt keine gleichzeitige Neutralisation, kann es zu Entschlackungskrisen kommen, da die gelösten Säuren den Körper überfluten.

 3. Ausleitung bzw. Ausscheidung gelöster Säuren und Schlacken durch basische Fuß- und Vollbäder, basische Wickel oder Waschungen über die Haut. Die Haut ist eine Hilfsniere des Körpers. Über sie scheidet der Körper ständig Säure und Giftstoffe aus. Der angebliche „Säureschutzmantel“ ist also in Wirklichkeit die saure Müllabfuhr des Körpers via Haut. Die Auslaugung von Säuren über die Haut  ist sehr wichtig, weil die Niere eine Ausscheidungssperre für Säuren bei pH 4,4 bis max. 4 hat und daher nicht beliebig sauer ausscheiden kann.

Zusätzlich zum Tee sollte die doppelte Menge stilles, mineralarmes Wasser getrunken werden. Wasser hat nicht die Aufgabe, den Körper mit Mineralstoffen zu versorgen, sondern überschüssige Säuren und Giftstoffe über die Blase / Niere aus dem Körper auszuscheiden. Durch mineralarmes Wasser geschieht die Reinigung des Körpers von innen. Die im Wasser gelösten Mineralsalze sind ohnehin nur sehr schlecht verwertbar, Mineralstoffe müssen pflanzlicher Natur sein, um den Körper optimal zu versorgen.

Dieses einfach zu praktizierende Entschlackungskonzept bietet die Möglichkeit lokaler Anwendungen bis hin zu umfassenden Entschlackungskuren, dessen praktischer Nutzen mittlerweile tausendfach bestätigt wurde.

http://www.balance-online.de/texte/083.htm
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earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #2 on: November 07, 2007, 02:45:15 am »

Übersäuerung
Entsäuerung und Entschlackung
Remineralisierung


Die Übersäuerung unseres Körperstoffwechsels mit der einhergehenden Entmineralisierung und Verschlackung unseres Organismus steht am Anfang einer langen Kette von chronischen Leiden und verschiedenen Zivilisationskrankheiten.

Ein Blick in die Entstehung von Übersäuerung und deren Folgen, zeigt uns einen Ansatz zur Therapie und zur Wiedergewinnung unseres ursprünglichen Säure-Basen-Gleichgewichtes, z.B. durch Entsäuerung bzw. Vermeidung von Übersäuerung. Ein Thema, das in der Schulmedizin bisher nur stiefmütterlich behandelt wurde und in seiner ganzen Tragweite oft auch nicht erkannt wird. Der Ansatz zu einer konsequenten Entsäuerung, verbunden mit der dauerhaften Umstellung von Lebens- und Ernährungsweisen, wäre hierbei wünschenswert. 

weiterlesen http://www.orgovital.de/
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earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #3 on: November 07, 2007, 02:46:35 am »

Zivilisatose
Wie verläuft die lebenslange Verschlackung?


Der zur Säure- und Giftneutralisierung notwendigeSubstanzverzehr führt gleichzeitig zur stofflichen Verarmung des Körpers und zu seiner Verschlackung, Verätzung und Vergiftung. Dieses zeitgleiche Geschehen nennen wir Zivilisatose.

hier die schautafel sehen: http://www.algavital.com/Themen/AFAZivilisatose.htm

oder hier: http://www.haarmonie.at/naturgemaess_leben/zivilisatose.html

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earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #4 on: November 07, 2007, 02:49:56 am »

Ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt sorgt für Schönheit und Gesundheit

Das Regenata-Konzept nach Peter Jentschura

Dauerhafte Schönheit und Gesundheit definiert Peter Jentschura in seinem Bestseller „Gesundheit durch Entschlackung“ als „schlackenfreie, nicht verätzte, nicht vergiftete, nicht verpilzte Zellen, Gewebe, Gelenke und Organe mit intakten Funktionen“ und als „gut gefüllte Mineralstoffdepots.“ Diese Depots, die Säulen unserer Schönheit und Gesundheit, befinden sich in der Haut und in kräftigen Haaren, starken Zähnen, stabilen Knochen, Knorpeln und Sehnen. Durch unsere modernen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten fallen Säurenund Gifte an, die unsere Gesundheitund Schönheit durch Strukturverluste ,Ablagerungen oder Ausscheidungen beeinträchtigen. Basisch ausgleichende Vitalstoffe in Form von natürlichen,energiereichen Mineralstoffen und Spurenelementen sind in den vielfach verarbeiteten Nahrungsmitteln kaum noch vorhanden, sondern nur noch große Mengen an „leeren“ Kalorien.

weiterlesen http://www.naturel.biz/ein_ausgewogener_saeurebasenhaushalt_sorgt_fuer_schoenheit_und_gesundheit-artikel.html

siehe auch: Gesundheit durch Entschlackung von Volkmar Schwabe
http://www.comedverlag.de/files/schwabe/Schwabe_2005-04_Gesundheit_durch_Entschlackung.pdf

siehe auch: http://www.amazon.de/Gesundheit-durch-Entschlackung-Peter-Jentschura/dp/3933874335

siehe auch: http://www.amazon.de/Zivilisatoselos-Leben-frei-Zivilisationskrankheiten-unserer/dp/3933874300/ref=pd_bxgy_b_img_b/302-5990175-3932030

« Last Edit: November 07, 2007, 02:57:00 am by earthling » Logged
earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #5 on: November 07, 2007, 06:07:33 am »

Das Kalium-Mißverständnis

Säure-Basen-Haushalt

(von Hans-Heinrich Jörgensen)

Das Kalium-Mißverständnis ist nur eines der vielen Mißverständnisse, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, Literatur und Diskussion des Säure-Basen-Haushaltes ziehen. Ich will versuchen, einige davon ins rechte Licht zu rücken. Am Kalium wird ganz besonders deutlich, wie leicht wir uns durch die falsche Interpretation richtiger Beobachtungen aufs Glatteis führen lassen.
Daß die "Übersäuerung" - ich setze das bewußt in Anführungsstriche, denn in Wirklichkeit handelt es sich ja um einen Basenmangel - zum krankmachenden Faktor geworden ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Unsere Flüsse und Meere, unsere Wälder und Felder machen das fatal deutlich. Es liegt auf der Hand, daß auch der Mensch nicht ungeschoren davonkommt.

weiter: http://www.nam.de/kalmiss.htm
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earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #6 on: April 09, 2008, 01:05:07 pm »

Die Mutter vom Basen-"Guru" Jentschura wird 95! Ich gratuliere hierzu herzlichst.

hier ein Artikel/Video über die dienstälteste Drogeristin in Deutschland, Frau Margarete Jentschura:

http://www.p-jentschura.de/news/grosses-medieninteresse-fuer-margarete-jentschura.html
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Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #7 on: April 14, 2008, 04:54:41 pm »


Säuren und Basen im Gleichgewicht
Ein Artikel von Marianne Camenzind (4 Doppelseiten) aus den Otmarsan Nachrichten 3 / 2005

Sie beschreibt in kurzer und verständlicher Weise, wodurch das Gleichgewicht gestört wird und durch welche Nahrungsmittel die Balance zwischen Säure und Basen im Körper wieder hergestellt werden kann ...
Zum Artikel: Säuren und Basen im Gleichgewicht


Säuren und Basen im Gleichgewicht halten
Gesundheitsbrief - Ausgabe 1 (4 Seiten) von Nature Power Trading Ltd.

Dieser Brief vermittelt Tipps, welche zum Ausgleich gegen Übersäuerung des Körpers angewendet werden können. Denn Übersäuerung entwickelt sich langsam zu einer Zivilisationskrankheit ...
Zum Gesundheitsbrief: Säuren und Basen im Gleichgewicht halten


Nie wieder sauer - Der pH-Wert ist das Maß aller Dinge
Text - Auszug: Seite 22-31 von Dr. med. Christiane May-Ropers

Schwerpunkt dieses Auszuges liegt auf den PH-Wert Messungen und die vier schwerwiegenden Irrtümer, die sich immer weiter vererbt haben. Als einfache Lösung den Säure-Basen-Haushalt wieder auszugleichen, wird die Einnahme von Natrium-Bicarbonat (Basen-Pulver) empfohlen ...
Zum Textauszug: Nie wieder sauer - Der pH-Wert ist das Maß aller Dinge

« Last Edit: April 20, 2008, 11:05:34 am by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #8 on: May 16, 2008, 05:54:33 pm »


TV-Gesundheit mit Michael Ehrenberger

Quote
Der Säure-Basenhaushalt ist eine der wichtigsten Regulative für unsere Gesundheit. Leidet der Körper an einen Mangel an Mineralstoffen, dann spricht man von Übersäuerung. Dieser Zustand ist, wenn er längere Zeit anhält, eine Grundlage für chronische Erkrankungen wie Allergien, Diabetes und Gefäßschäden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie man eine Übersäuerung erkennen kann und was man dagegen tut.


Mit 2 Videos!

Video 1 (Einführung): http://www.tv-gesundheit.at/?p=14
Video 2 (Details):      http://www.tv-gesundheit.at/?p=10

« Last Edit: May 16, 2008, 05:57:50 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #9 on: May 16, 2008, 09:41:12 pm »

ÖKO-TEST Online-Forum › Diskussionen: Allgemein › Ernährung › Bestes Basenpulver

http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1138555930

(Hier streitet man sich in Sie-Form vor allem am Ende Cheesy)

Aus dem Faden:
Basenpulver  Nach Dr. Kern
Artikel erschien in: ÖKO-TEST Dezember 2006 - Rubrik: Magazin

------------

weitere Links:
http://www.basenpulver.com/Die_Rolle_der_UEbers.17.0.html
http://www.p-jentschura-kur.com/die-vier-saeulen.html

Basenpulver aus Calciumcitrat und Magnesiumcitrat (Forum):
http://www.symptome.ch/vbboard/s-ure-basen-haushalt/12756-basische-citrate.html#post121661
http://www.symptome.ch/vbboard/s-ure-basen-haushalt/12756-basische-citrate.html#post148304
« Last Edit: May 17, 2008, 04:35:09 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #10 on: May 17, 2008, 04:47:16 pm »

Quote
Hildegard empfiehlt bei Übersäuerungen im Körper eine Basensuppe. Zubereitung: Gemüse (z.B. Fenchel, Karotten, Sellerie, Zucchini) auskochen und anschließend abseihen. Anwendung: Von dieser Brühe 2-3 Mal pro Tag ¼ Liter trinken bzw. die Abendmahlzeit durch diese Brühe ersetzen. Tipp: Einige Tage vor großen Wanderungen (oder anderen großen Belastungen) von dieser Brühe trinken. Das wirkt sich enorm auf die Leistungsfähigkeit aus![/size]

Quelle:  http://www.heilpraxis-augsburg.de/?cat=25
Rezept: http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/kochen/stories/211396/

Basensuppe

(Gemüse nach Wahl hinzufügen)
200 g Kartoffeln
100 g Sellerie
100 g Karotten
100 g Lauch oder Zucchini oder Fenchel)
1,5 l Gemüsebrühe (Grundrezept: 500 g kochfertiges Gemüse 1,5 l Wasser) oder "Himalaya Kristallsalz" resp. Natursalz und Pfeffer (reicht auch zum Würzen)
2 EL Olivenöl
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
2 EL frische Gartenkräuter

Damit sie besonders nahrhaft wird, teilt man das Gemüse in zwei Haufen, kocht aus dem ersten Teil die Suppe und reibt den zweiten Teil in die nicht mehr kochende Suppe.


Liste mit Basischen / Sauren Nahrungsmittel:
http://www.herr-riester.de/DL/ListeLebensmittel.pdf
http://www.pascoe-global.com/sites/bt/content/e434/e642/index_ger.html
« Last Edit: June 03, 2008, 09:05:37 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #11 on: May 26, 2008, 09:40:31 pm »


Quote
Was hat Bluthochdruck mit Übersäuerung zu tun?
Robert M. Bachmann, Birgit Kofler-Bettschart
   

Enorm wichtig: die Säure-Basen-Balance

Säuren und Basen gelangen mit der Nahrung in unseren Körper, wo dann die Stoffwechselprozesse dafür verantwortlich sind, ob ein eher saures oder eher basisches Milieu entsteht. Für eine störungsfreie Arbeit aller Körperfunktionen,auch des Blutdrucks, ist es sehr wichtig, dass Säuren und Basen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Denn nur bei einem exakt festgelegten Säuregrad (er wird als pH-Wert gemessen) können die chemischen Prozesse des Stoffwechsels optimal ablaufen. Das ist für unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit von größter Bedeutung.

Die richtige Balance zwischen Säuren und Basen ist die Grundlage für einen funktionierenden Organismus und damit auch für Ihre Gesundheit. Da diese Balance für Zellen und Gewebe so wichtig ist, verfügt unser Körperstoffwechsel über zahlreiche Möglichkeiten, wie er den störungsanfälligen Säure-Basen-Haushalt in einem engen Rahmen beständig halten kann. Inzwischen ist klar,dass es zu vielen chronischen Erkrankungen kommen kann oder sich solche Erkrankungen kontinuierlich verschlechtern können, wenn das notwendige Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen aus den Fugen gerät. Und dazu kommt es bei vielen Menschen immer häufiger, trotz aller natürlicher Regulationsmechanismen, die dem Körper zur Verfügung stehen. Denn wir essen häufig zu viel vom Falschen und bewegen uns zu wenig.

Quelle: http://www.competence-site.de/lifestyle/gesundheit.nsf

Leseprobe:
http://www.competence-site.de/lifestyle/gesundheit.nsf
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Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #12 on: May 26, 2008, 09:45:17 pm »

Quote
Die wirklichen Ursachen von Bluthochdruck
Dr. med. Alois Riedler

Mülldeponie Körper
Das Gitternetzwerk [des Bindegewebes] ist außerordentlich komplex aus Zucker und Eiweiß aufgebaut und hat ein immenses Vermögen, Wasser zu speichern. Jede Substanz, die in die Zelle hinein will, muß aus den Blutgefäßkanälen heraus und durch dieses feine Sieb hindurch. Die Vorstellung, daß aus den Blutgefäßen ein paar dünne Abzweigungen in die Zelle hineingehen, ist falsch. Der gesamte Stoffwechsel, der Stofftransport und auch der Sauerstoff müssen durch dieses komplexe Feld hindurch.

Dieses Siebsystem hat eine ähnliche Funktion wie unsere Niere. Es kann aber auch Substanzen speichern. Normalerweise müssen unerwünschte Stoffe wieder aus dem Körper entfernt werden, zum Beispiel über die Niere, den Darm oder die Lunge. Alles, was nicht über die üblichen Organe ausgeschieden werden kann, wird im Körper deponiert, und zwar in diesem losen Bindegewebe mit seinen komplexen dreidimensionalen Raumgitternetzen. Hier finden die Ablagerungen statt. Hier ist die Mülldeponie des Körpers.

Deponiert werden in erster Linie saure Stoffwechsel-Endprodukte, die unser Körper produziert. Normalerweise werden diese Produkte über die Niere zum Beispiel als Harnsäure, über die Lunge als Kohlensäure und auch über die Haut ausgeschieden. Wenn der Körper dies jedoch nicht mehr kann, dann deponiert er die Stoffe im Bindegewebe. Diese Zucker-Eiweißnetze haben eine sehr hohe Speicherkapazität.

Es werden aber nicht nur Stoffwechsel-Endprodukte gespeichert, sondern auch alle von außen eingebrachten überflüssigen Substanzen und Schadstoffe - auch solche, die mit dem Wasser zugeführt werden. Besonders problematisch sind Pestizide und Schwermetalle. die darüber hinaus auch noch eine zerstörende Wirkung auf das Gewebe ausüben.

Wenn wir in unserem Organismus täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65 Kilo und in 50 oder 60 Jahren 22 Kilo. Die Folge dieser Verschlackung ist jedoch nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Versäuerung und eine Verfettung des Bindegewebes ein.

Durch die Verschlackung und Verfettung wird natürlich die Passage vom Blutgefäß zur Zelle immer schwieriger. Wo früher relativ freier Zugang möglich war, befindet sich jetzt feste Substanz, die den Fluß mit fortschreitendem Alter mehr und mehr behindert.

Der Organismus versucht auszugleichen, indem er im Gefäßsystem den Druck erhöht. In den zivilisierten Ländern akzeptiert man daher wie selbstverständlich, daß mit steigendem Alter auch der Blutdruck steigt. Daß hoher Blutdruck aber nur Ausdruck der immer schlechter werdenden Durchlässigkeit dieses Zwischengewebes ist, ist bis in das Bewußtsein der orthodoxen Medizin noch nicht vorgedrungen. Das Zwischenzellgewebe befindet sich sozusagen im Niemandsland der Medizin. 

Der Organismus erhöht also seinen Druck im Gefäßsystem. Wenn dieser Druck zu hoch wird, wird der Arzt aufgesucht. Dieser verschreibt dann meist ein Medikament, das den Druck wieder senken soll, ohne jedoch zu überlegen, warum der Druck überhaupt steigen mußte. Wenn hier nicht nach der Ursache gefragt wird und keine sinnvolle Korrektur erfolgt, dann verschlimmert sich das Ganze noch weiter. Der Körper erhält eine chemische Substanz, die zwar den Druck senkt, aber dadurch gleichzeitig die Versorgung der Zellen drosselt, die jetzt von weniger Flüssigkeit erreicht werden. Außerdem wird mit dem Medikament ein synthetischer Stoff in den Körper eingebracht, der unter Umständen wieder im Bindegewebe abgelagert wird, weil er nicht ausgeschieden werden kann.


Zu hoher Blutdruck ist auf Dauer nicht bekömmlich. Irgendwann brechen die Gefäße und es kommt zu einem Stop der Durchblutung.

Bevor diese Situation eintritt, gibt es jedoch schon Probleme auf Zellebene. Die Zelle erhält weniger und weniger Nahrung und steht damit unter immer größerem Streß, bis schließlich ihre Funktion erlahmt und sie abstirbt. [...]

Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs oder Osteoporose sind untrennbar mit diesen Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung verbunden. Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und schleichend fortschreitender Vorgänge im Organismus und besonders im Bindegewebe. Leider sind viele Menschen derart unsensibel, daß sie erst dann aufmerksam werden, wenn die Katastrophe bereits eingetreten ist.

Hier schließt sich der Bogen zum Wasser hin, denn durch hochwertiges Wasser, durch Wasser, das in der Lage ist, Lösungsmittel zu sein, können wir für die Reinigung unseres Bindegewebes sorgen. Nicht umsonst ist es gerade bei dem intensivsten Reinigungsprozeß, den wir kennen, dem Fasten, besonders wichtig, hochwertiges Wasser mit besten Lösungsmitteleigenschaften zuzuführen, das heißt Wasser, das nicht durch darin enthaltene Stoffe bereits in seiner Aufnahmefähigkeit beschränkt ist.

Jahre und Jahrzehnte vor Eintritt einer Katastrophe muß gehandelt werden.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/bluthochdruck.html
« Last Edit: May 27, 2008, 08:45:57 am by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #13 on: May 27, 2008, 08:45:28 am »


Quote
Übersäuerung und Entschlackung
Johann Holledauer, Autor des Buches "Das globale Spiel"

Übersäuerung

Von der Natur ist vorgesehen, daß Säuren auch durch die Haut ausgeschieden werden. Wenn man aber diverse Hautcremes aufträgt, dann schmiert man damit so starke Säuren auf die Haut (pH- 2,5 bis 5), dass die Säuren die durch die Haut austreten sollen, schwächer konzentriert sind und deshalb nicht heraus können. Wegen dem dadurch versperrten Weg der Säureausscheidung steigt der Säuregehalt im Körper. Füllt der pH-Wert des Blutes gegen 7,2, beginnen die roten Blutkörperchen steif zu werden und müssen mit einem erhöhten Blutdruck durch die Kapillaren gepresst werden, die nur ein Drittel des Durchmessers von den roten Blutkörperchen haben. Fällt der pH-Wert noch weiter, werden sie noch steifer und verstopfen die Karpillargefäße (feinste Äderchen im Gehirn), so dass das dahinterliegende Gewebe nicht versorgt werden konnte und deshalb abgestorben ist. Im Körper ist das dann Mangeldurchblutung. Im Gehirn ist das aber eine Katastrophe oder auch Gehirnschlag genannt, weil sich im Gegensatz zu anderen Zellen Nervenzellen nach der Geburt nicht mehr teilen und Schäden deshalb auch nicht mehr repariert werden können.

Zwar versucht der Körper mit dem Erhöhen des Blutdrucks ein Verstopfen so lange als irgend möglich zu verhindern, aber auch da ist einmal eine Grenze erreicht. Gehirnschlag ist die dritthäufigste Todesursache und geht immer mit einem erhöhten Blutdruck einher. Falsch ist aber zu behaupten, der erhöhter Blutdruck ist die Ursache für den Gehirnschlag. Würden die blutdrucksenkenden Medikamente das halten, was sie versprechen, würde der Patient im selben Moment am Gehirnschlag sterben, weil mit den künstlich reduzierten Blutdruck die durch die Säure zu steif gewordenen roten Blutkörperchen nicht mehr durch die engen Karpillaren passen würden und verstopfen würden, was den Tod zur Folge hätte.

Wenn ein Mann täglich 2 Liter Wasser trinkt, dann gratuliere ich, das ist schon sehr gut, fünf Liter schaden auch nicht, muss aber nicht sein. Es sollten pro Tag und kg Körpergewicht 0,03 Liter reines Wasser sein, das ist perfekt. Auch ist der Wassermangel nicht die Ursache von Haarausfall. Die Ursache ist auch hier eine Übersäuerung, die Säuren binden sich mit den Mineralstoffen aus den Haarboden, um sie als Schlacke abladen zu können. Beginnt jemand mit "Naturglatze" seinen Körper zu entgiften, achtet penibel darauf, Säuren zu vermeiden, verwendet basische Körperpflege und nimmt jeden Tag eine Messerspitze Mineralstoffkonzentrat auf pflanzlicher Basis zu sich, dann hat dieser Mann nach spätestens 6 Monaten wieder Haare und nach einen Jahr schon mehrere Friseurbesuche hinter sich, das ist vielfach erprobt.

Bei Übersäuerung, rede ich nicht von der Magensäure, die kennt er und neutralisiert sie, wenn er sie nicht mehr braucht, aber z.B. die Harnsäure, und die Essigsäure durch Zucker, die kann er nicht neutralisieren, die gehen über die Darmwände ins Blut und werden im ganzen Körper verteilt.

Man kann auch zum Diabetiker zu werden, ist, indem man seinen Körper viele Jahre langstark übersäuert. Diese Säuren verätzen dann die Bauchspeicheldrüse und setzen sie so außer Funktion.

Entschlackung

Basische Körperpflege beginnt damit, dass man alle Körperpflegeprodukte dort hin verfrachtet, wo sie hingehören, in den Mülleimer. Man vermeide sämtliche Hautcremes, Körperlotionen, Handcremes, Labello, und was es sonst noch gibt, die sind alle sehr sauer und verhindern ein Ausscheiden der Säuren durch die Haut. In Reformhäusern kannst du dich auch beraten lassen, welches basische Schampo für deinen Haartyp geeignet ist.

Beginnen wir im Mund: Zum Zähneputzen verwendt man Speisesoda oder in Deutschland auch Speisenatron genannt. Man bekommt es im Reformhaus und es kostet 100g ca. 1,2 Euro, damit kommt man ca. 3-4 Monate aus. Die ersten Tage wird man ein ungewohntes leichtes Brennen am Zahnfleisch spären, das ist die Reaktion der Lauge mit der Säure, welche sich im Zahnfleisch und Zahnstein gebunden hat. Auch Zahnfleischbluten ist während der ersten Woche möglich, aber auch das ist nur ein Zeichen, das Schlacke und Rückstände herausgeholt werden, und es hört spätestens nach einer Woche auf.

Als Seife verwende man Kernseife, die sollte man in jedem Kaufhaus bekommen.Basisches Badesalz von der Fa. Figurreform (große Dose ca. 25 Euro) wird manüber ein Reformhaus bestellen müssen. Wer eine Badewanne hat, dann zwei Messlöffel dem Wasser zugeben, diese Lauge zieht Säuren wie ein Magnet aus der Haut, anschließend mit der Hand abstreifen und den Rest auf der Haut lufttrocknen lassen. Durch die so verbleibende basische Schicht, kann der Körper auch nach dem Bad weiter Säuren herausziehen und auf der Haut neutralisieren, ohne dass ein Juckreiz (ätzen der Säure auf der Haut) entstehen würde.

Wer keine Badewanne hat, der kann mit normalem Wasser Duschen, unter Verwendung von Kernseife; in einem Waschbecken und 2 Liter warmen Wasser einenhalben Messlöfel basisches Badesalz auflösen und damit den Körper nach dem Duschen abreiben. Auch hier das Selbe: Auf der Haut lufttrocknen lassen.

Zusätzlich kann man ein auf Pflanzenbasis hergestelltes Mineralstofkonzentrat in Wasser oder Fruchtsaft auflösen und trinken, auch das ist sehr basisch und neutralisiert die Säuren im Körper, zusätzlich liefert es auch die Mineralstoffe, die der Körper braucht, um Säuren binden zu können. ...

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/uebersauerung.html
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earthling
Guest
Re: Säure-Basen-Haushalt
« Reply #14 on: July 01, 2008, 03:15:02 am »

Entsäuern: Das Gleichgewicht von Säuren und Basen muss stimmen

Beim Entsäuern geht es nicht darum, jegliche Säurezufuhr zu vermeiden. Unser Körper braucht täglich Säuren, z. B. für die Verdauung, sonst wird er innerhalb kurzer Zeit krank.
Ziel sollte es sein, die Zufuhr von säurelastiger Nahrungsmittel auf ein gesundes Maß zu reduzieren und mahr basenreiche Lebensmittel zu sich nehmen.
Basen sind die "Gegenspieler" der Säuren. Säuren und Basen müssen im Körper in einem gewissen Verhältniss vorliegen. Basen puffern ein Zuviel an Säuren ab.

weiter und mehr: http://www.gesund-heilfasten.de/Entsaeuern_und_Entschlacken.html
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