Säure-Basen-Haushalt

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zoe:
Wissenschaftliche Fakten über die großen Mythen des Säure-Basen- und Energiestoffwechsels von gesunden und malignen Zellen
http://www.drjacobsinstitut.de/?RegEnergetik%2FS%E4ure-Basen

earthling:
Sanum-Therapie von Dr. Enderlein
Informationen zu Übersäuerung und was man dagegen tun kann.

Der Magen ist nicht nur Verdauungsorgan
http://www.semmelweis.de/sanumpost/38/magen.pdf

Übereiweißung und Übersäuerung
http://www.semmelweis.de/sanumpost/33/uebereiweissung.pdf

Übersäuerung – Krank ohne Grund?
http://www.semmelweis.de/sanumpost/53/buchbesprechung.pdf

Die Entsäuerung - eine Basistherapie
Säuren und Basen erfordern Gleichgewicht im Organismus
http://www.semmelweis.de/sanumpost/27/sb.pdf

Der Säure-Basen-Haushalt und die Zahnheilkunde
Ist Karies nur ein Fluor- und Zahnputzproblem?
http://www.semmelweis.de/sanumpost/07/sbh_zahn.pdf

Der Säure-Basen-Haushalt - ein Basisgeschehen im Organismus
Ernährungs- und Lebensführungsfehler sind entscheidende Faktoren
http://www.semmelweis.de/sanumpost/07/sbh.pdf

Mykosen in Erkennung und Behandlung
Das Entstehen der Krankheit, Symptome und erprobte Therapien
http://www.semmelweis.de/sanumpost/30/mykosen.pdf

siehe auch http://www.erinnerungsforum.net/forum/allgemeines-ueber-gesundheit/die-'sanum-therapie'-nach-prof-gunther-enderlein/

zoe:
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Krank durch zuviel Eiweiß und Säure im Körper
16 seitiger Vortrag von HP Angelika von Frankenberg

Eiweiß ist durch nichts anderes zu ersetzen, wenn der tagtägliche Zellerneuerungsprozess einwandfrei funktionieren soll. Eiweiß findet sich vorwiegend in Milchprodukten, Eiern, Sojaerzeugnissen, Nüssen, Hülsenfrüchten, Hefe, Fleisch und Fisch, in kleinen Mengen auch in Kartoffeln und in Getreide.

Welches Eiweiß ist am verträglichsten? Es ist das wenig belastende, gesäuerte Milcheiweiß, da es sich um bereits vorverdautes Eiweiß handelt: Buttermilch, Kefir, Quark, Dickmilch, Joghurt (+). Tierische Eiweiße werden generell zwar schnell im Dünndarm resorbiert, da sie zu hoher Enzymausschüttung und Salzsäureproduktion anregen, aber ihr Ein- und Umbau in die Körperzelle ist relativ schlecht. Nach den mikroskopisch belegten Erkenntnissen des Eiweißforschers Prof. Wendt wird das Eiweiß von Schweinefleisch z.B. nicht in die Zelle aufgenommen, sondern im Zwischenzellgewebe des Körpers eingelagert.

Im Darm werden nämlich die Proteine nicht, wie man früher annahm, in einzelne Aminosäuren zerlegt, sondern dringen als großmolekulare Polypeptide ins Blut, deshalb kann der menschliche Körper die artspezifischen Eiweiße vom Schwein, aber auch vom Rind und anderer Tiere nicht in den eigenen Stoffwechsel einbeziehen und muss sie ablagern: im genannten Zwischenzellgewebe, an den Wänden der Blutgefäße, in den Gelenken, im Bindegewebe und in den Lymphdrüsen. Entsprechend sind die Ursachen für Arterienverschlüsse (was auch ein Übersäuerungsproblem sein kann), Folge: Leistungsschwäche des Gehirns, Funktionsstörungen der Organe, Rheuma, Fibromyalgie Syndrom, Osteoporose und Allergien. [...]
http://www.von-frankenberg.de/downloads/eiweiss.pdf

zoe:
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... Unser Körper – ein Aquarium
Die neue Biologievon Dr. Robert Young gründet auf der einfachen Tatsache, daß die unterschwellige Ursache jeder Krankheit in der Übersäuerung des Körpers zu finden ist. Die alte Biologie, basierend auf der Arbeit von Louis Pasteur am Ende des 19 Jahrhunderts, geht im Gegensatz dazu davon aus, daß Bakterien von außen in den Körper eindringen und somit Krankheit verursachen. Young hat herausgefunden, daß die Bakterien von außen keine Angriffsfläche haben, wenn der Körper einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt hat.
Stellen wir uns zum Beispiel einmal vor, unser Körper wäre ein Aquarium. So ist offensichtlich, wie wichtig es ist, die Balance der Körperflüssigkeiten, in denen wir täglich schwimmen, aufrecht zu erhalten. Stellen wir uns weiter vor, daß die Fische in diesem Aquarium unsere Zellen und Organsysteme sind, die alle von diesem Lebenswasser umgeben sind und von seiner Reinheit abhängen. Dieses Wasser transportiert Nahrung und beseitigt Abfall. Was geschieht wohl, wenn wir Abgase, Rauch und schadstoffschwangere Luft in den Filter des Aquariums leiten, der das Wasser mit Sauerstoff versorgt? Das Wasser füllt sich mit Kohlenmonoxyd und Schadstoffen, was den pH-Wert des Wassers senkt und ein saures Milieu schafft, das die Gesundheit der Fische – sprich unserer Zellen und Organe – bedroht. Geben wir nun zu viel oder falsches, säurebildendes Futter ins Wasser, sind die „Fische“ nicht mehr in der Lage, alles zu verdauen. Das Futter beginnt, sich zu zer set zen und zu verfaulen. Dabei bauen sich giftige Säureabfallprodukte auf. So entsteht noch mehr Säure, die den optimalen alkalischen pH-Wert verändert.
Genau das tun wir unseren Körperflüssigkeiten, und damit auch Zellen und Geweben, an. Wir vergiften sie mit zu viel und falscher Nahrung, mit Rauchen, chemischen Medikamenten und exzessiven Lebensgewohnheiten. Das scheint lange gut zu gehen, doch irgendwann bricht das komplette System zusammen und es stellen sich jede Menge Beschwerden und Probleme ein.
Was also machen, wenn der „Fisch“ krank ist? Geben wir ihm Medikamente, noch mehr gutes Essen? Werfen wir Vitamine ins Wasser, legen dem Fisch die Hände auf? Was immer wir tun, wird dem Fisch nichts nützen, da sein Lebensraum verschmutzt ist und er wegen der vielen Säuren und Gifte nicht mehr mit lebenswichtigen Substanzen versorgt werden kann. Der „Fisch“ würde trotz all unserer Bemühungen in der giftigen Brühe zugrunde gehen.
Da hilft nur eines: das Wasser wechseln. Danach erst sorgen wir für ein optimales Lebensumfeld.
Der pH-Wert der Körperflüssigkeiten beeinflußt jede Zelle des Organismus. Größere pH-Wert Störungen werden von unserem Körper nicht toleriert, denn unser gesamter Stoffwechsel ist von einem ausgewogenen inneren alkalischen Milieu abhängig. Ein chronisch saurer pH-Wert zerstört Körpergewebe, indem die 90’000 Kilometer Venen und Arterien langsam angenagt werden, ähnlich wie sich Säure in Marmor hineinfrißt. Wenn dies unbemerkt bleibt, stört es die zellulären Funktionen, vom Herzschlag bis zu den Synapsen im Gehirn.[...]
http://www.zeitenschrift.com/magazin/56-uebersaeuerung.ihtml

zoe:
Der Urin-PH zeigt an, was der Körper fähig ist, an Säure auszuscheiden
http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/ph-wertmessung.php

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Übersäuerung mit GERINGER Entgleisung:
[...]wenn bei einer Messung der pH-Werte des Urins, einige der Messwerte nach 10:00 Uhr im sauren Bereich liegen (Werte < 6,4). Bei einem Menschen mit einem gesunden Säure-Basen-Haushalt ist der erste Urin am Morgen immer im stark sauren Bereich (5,0 bis 6,0). Der Körper scheidet die über Nacht anfallenden Säuren am Morgen aus. Das ist gewollt und ein gutes Zeichen für die Funktion von Leber und Nieren. Danach steigen die Werte jedoch an und liegen über den Tag verteilt um den neutralen Bereich herum mit Werten von pH 6,4 bis 8,0. Werden während des Tages aber Werte niedriger als 6,4 gemessen, so ist dies ein Zeichen für eine Übersäuerung des Körpers, denn der Körper versucht die überschüssige Säure während des Tages loszuwerden. Der Körper funktioniert insoweit noch gut, denn er ergreift selber die richtige Kompensation – Säure raus. Sind die Werte konstant sehr tief (Werte < 6,0), dann ist hier schon eine sehr starke Säureausscheidung erforderlich, um das Gleichgewicht im Körper noch aufrecht zu erhalten. [...]
http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/entsaeuerungskur-1.php

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Übersäuerung mit MITTLERER Entgleisung:
[...]wenn bei einer Messung der pH-Werte des Urins, die Messwerte nach 10 Uhr nur sehr geringe Schwankungen um den neutralen Bereich aufweisen. Die Messergebnisse liegen zwischen pH 6,7 und pH 7,3, somit fehlt die Dynamik eines gesunden Körpers, bei dem die Werte um mehr als einen ganzen pH-Wert schwanken. Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt (SBH) zeichnet sich mit einem sauren Urin (pH 6,4 - 6,7) vor und einem basischem Urin (7,3 - 8,0) nach den Mahlzeiten aus. Fehlt diese Dynamik so ist dies ein Zeichen, dass der SBH nicht stimmt. [...]
http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/entsaeuerungskur-2.php

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Übersäuerung mit STARKER Entgleisung:
[...] wenn bei einer Messung der pH-Werte des morgendlichen Urins der erste Messwert am Morgen im basischen Bereich liegt (Werte > 6,5). Bei einem Menschen mit einem gesunden Säure-Basen-Haushalt ist der erste Urin am Morgen immer im sauren Bereich, sodass eine Abweichung in den basischen Bereich als nicht normal und somit nicht gesund bezeichnet werden kann. Ein gesunder Organismus scheidet über Nacht alle überschüssigen Säuren (saure Abfallprodukte aus dem Stoffwechsel) aus, die sich über den Tag gesammelt haben. Selbst bei einer sehr guten Ernährung und einem gutem Lebensstil fallen jeden Tag saure Abfallprodukte an, weshalb diese Säureausscheidung am Morgen bei jedem messbar sein sollte.[...]
http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/entsaeuerungskur-3.php

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