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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Schwermetall-Belastung
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Author Topic: Schwermetall-Belastung  (Read 10937 times)
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camper
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Schwermetall-Belastung
« on: September 13, 2007, 08:42:17 pm »

Schwermetalle sind der Verursacher zahlreicher Krankheitsbilder. Dazu gehören unter vielen auch Alzheimer und Parkinson. Gibt es eine Möglichkkeit diese Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten und wie könnte dies geschehen. Live Talk mit Helmut Scholze.

http://video.google.de/videoplay?docid=-5958960081571080658

live Net Concept 2010 e. V.
« Last Edit: March 24, 2008, 09:40:56 pm by earthling » Logged
Boomer
Guest
Einwirkungen von Schwermetalle auf lebende Organismen
« Reply #1 on: June 19, 2008, 08:21:30 pm »


1. Signalsubstanzen
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-8258654726726513815&hl=de&fs=true



2. Das Immunsystem
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=2657798801656233356&hl=de&fs=true
« Last Edit: June 23, 2008, 07:41:05 pm by Boomer » Logged
earthling
Guest
Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #2 on: December 07, 2008, 03:08:30 pm »

Schwermetalle

Die für die Gesundheit kritischsten Schwermetalle sind Blei, Cadmium und Quecksilber, deren Vorkommen in Lebensmitteln eng mit der Umweltverschmutzung in Zusammenhang steht. Normalerweise  Huh? werden bei uns die Grenzwerte  Cool die von der WHO aufgestellt wurden, nicht überschritten und die Belastung nahm in den letzen Jahren ab.  Huh? Roll Eyes

https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/hinweise/toxikologie/schwermetalle.htm

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earthling
Guest
Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #3 on: December 07, 2008, 03:12:22 pm »

Pflanzliche "Staubsauger" ziehen Schwermetalle aus dem Boden
Schwermetalle im Boden stellen den Menschen vor zunehmende Probleme. Vor allem die Düngung von Ackerflächen mit industriellen Klärschlämmen sorgt dafür, dass sich die natürlicherweise eher selten vorkommenden toxischen Metallverbindungen immer mehr in den oberen Bodenschichten anreichern. Dort bleiben sie, denn sie sind nicht abbaubar. Oder sie werden von Pflanzen aufgenommen und gelangen so in die menschliche Nahrungskette. Stephan Clemens vom Institut für Pflanzenbiochemie in Halle forscht an sogenannten Metallhyperakkumulierern. Das sind Pflanzen, die Schwermetalle von Natur aus besser tolerieren als andere. Mit dem Wissen um die allgemeinen Mechanismen der Metallaufnahme und -speicherung bieten sich bald elegante Lösungswege, schwermetallverseuchte Böden von ihrem Übel zu befreien.

Arabidopsis halleri ist eine enge Verwandte der genetischen Modellpflanze Arabidopsis thaliana. Man findet Hallerie auf mittelalterlichen Bergbauhalden im Harz. Im Gegensatz zu ihrer wohlerforschten "Schwester" Thaliana toleriert und speichert Hallerie Cadmium und auch Zink. In ihrer genetischen Information sind die beiden Arten jedoch weitgehend identisch, d.h. Hallerie besitzt keine spezielle Luxusausstattung an Toleranzgenen. Die Ursachen für diese Unterschiede in der Fitness sind eher quantitativer Natur. Beim Aktivitätsvergleich mehrerer tausend Gene fanden die Hallenser Wissenschaftler, dass in der metalltoleranten Halleri etwa 20 Gene stärker angeschaltet werden als in Thaliana. Das heißt: Innerhalb der Pflanzenzellen werden spezielle Eiweiße, die für die Schwermetalltoleranz offenbar bedeutsam sind, in viel größeren Mengen hergestellt. Einige dieser Gene tragen u.a. die Information von Eiweißen, die an der Herstellung bestimmter Metalltransporter beteiligt sind. Andere der stärker aktivierten DNS-Abschnitte sind in ihrer Funktion noch gänzlich unbekannt. Deren Aufklärung ist die nächste zu nehmende Hürde für Clemens und Kollegen.

Mit dem Wissen um die Funktion der Gene könnte man schnell wachsende Pflanzen gentechnisch derart verändern, dass sie besonders viel der toxischen Schwermetalle in ihren Blättern speichern. Diese Pflanzen würde man auf den verseuchten Böden aussähen und nach der Wachstumsphase einfach abernten. Mit ihnen ein Großteil der giftigen Stoffe. Diese Form der Dekontamination wird in Fachkreisen Phytoremediation genannt. Nach dem Verbrennen der abgeernteten Pflanzen könnte man die Schwermetalle in hochkomprimierter Form deponieren. (Bisher löst man das Problem, indem man den verseuchten Boden etwa einen Meter tief abträgt und im Ganzen einlagert.)

Zweitens gilt es Pflanzen zu "erschaffen", die besonders wenig der toxischen Verbindungen aufnehmen. Dazu gehört u.a. Tabak, der in gewissen Mengen Cadmium speichert. Cadmium schädigt Lungen und Nieren und gilt als potentiell krebserregend. Der Konsum von etwa 35 Zigaretten am Tag genügt, um die von der WHO vorgeschriebenen Grenzwerte an aufgenommenem Cadmium zu erreichen. Andere Arbeitsgruppen, die Cadmiumtoleranz bei Tabak untersuchen, erhalten daher einen Teil ihrer Forschungsgelder vom Tabakkonzern Philipp Morris.

weiter http://www.innovations-report.de/html/berichte/umwelt_naturschutz/bericht-15069.html
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Boomer
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Bleivergiftung
« Reply #4 on: January 27, 2009, 08:22:37 pm »

28.11.05
Quote
Anhaltende globale Verunreinigung der Erdatmosphäre mit Blei

Neue Studien des Instituts für Umwelt-Geochemie der Universität Heidelberg, die jetzt in Geophysical Research Letters veröffentlicht wurden, zeigen eindeutig: 95 bis 99 Prozent des Bleis in der Luft der kanadischen Hocharktis ist immer noch industriellen Ursprungs

Blei-Messungen von Schnee- und Eisproben aus einer entlegenen Gegend in der kanadischen Hocharktis zeigen sogar in den jüngsten Proben, dass 95% bis 99% des Bleis immer noch aus industriellen Quellen stammen. Der Haupteintrag dieses Bleis findet in den Wintermonaten statt, wenn die Luftmassen aus Eurasien (Nordeuropa und Nordasien) in die Arktis kommen. Das haben neue Studien des Instituts für Umwelt-Geochemie der Universität Heidelberg und des Geological Survey of Canada herausgefunden.[...]
Quelle & alles lesen: http://www.uni-heidelberg.de/presse/news05/2511blei.html

Siehe auch:
http://www.medizin.fu-berlin.de/StudentenCafe/klausuren/pdf/AM/AM-Blei-1.PDF
« Last Edit: January 27, 2009, 08:50:05 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Re: Bleivergiftung
« Reply #5 on: January 27, 2009, 08:38:43 pm »


"Petkov hat entdeckt, dass Knoblauch die Entgiftung bei chron. Bleivergiftung fördert.
Knoblauch wirkt radioaktiver und chemischer Belastung entgegen
wird wg. der Schwefelverbindungen zur Ausleitung von Schwermetallen benutzt, insbes. Quecksilber..
hoher Gehalt an Schwefel/Cystein macht Knoblauch zu einem Chelatbildner für toxische Metalle."

http://www.gesundohnepillen.de/knoblauch.htm

Zitatsammlung Schwermetalle:
http://www.gesundohnepillen.de/schreiber.htm#Amalgam
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Boomer
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Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #6 on: January 29, 2009, 12:33:56 pm »

Quote
[...]

Haaranalysen in der Umweltmedizin

Im Haar lassen sich giftige Schwermetalle und essenzielle Spurenelemente nachweisen. Haaranalysen sind gut geeignet, um die Belastung mit Arsen, Blei, Kadmium und Quecksilber in einer größeren Bevölkerungsgruppe zu überprüfen. Die Methode hat den Vorteil, dass es - außer dem psychologisch quälenden Abschneiden eines Haarbüschels - zu keinem schmerzhaften Eingriff kommt. Kinder eignen sich für solche Screeningmethoden besonders gut, da bei ihnen in der Regel die Haare noch nicht kosmetisch behandelt sind.

In der Praxis richtet sich das Augenmerk vor allem auf Blei und Quecksilber. Noch immer sind in Deutschland in bis zu 10% der Haushalte alte Wasserrohre aus Blei im Einsatz - wird das Trinkwasser aus der Leitung verwendet, kann das insbesondere bei Kindern zu einer erhöhten Belastung mit Symptomen wie Überaktivität führen. Auch Quecksilber kann vor allem bei Kindern zu Krankheitszeichen und Entwicklungsstörungen führen.

Hier im Haar nachweisbare Substanzen und ihre häufigsten Aufnahmequellen:

* Blei: belastetes Trinkwasser, pflanzliche Lebensmittel mit großer Blattoberfläche (z.B. Grünkohl), Innereien; Autoabgase, Batterien, Farben, Töpferwaren

* Quecksilber: Amalgamfüllungen, Fisch, (v.a. Hai, Heilbutt, Schwertfisch, Stör, Thunfisch, Aal, Barsch, Hecht, Zander),Thermometer

* Cadmium: Lebensmittel (Innereien, Meeresfrüchte, Wildpilze); Zigarettenrauch, Autoabgase; Farben, Batterien, Düngemittel

[...]

Quelle & weiter http://www.gesundheit.de/krankheiten/haut-haare/haaranalytik/index.html


Schwermetallen auf der Spur:
http://www.ciryos.de/pageID_6967868.html
« Last Edit: January 29, 2009, 01:01:16 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Magnetnanopartikel filtern Blei aus dem Blut
« Reply #7 on: January 29, 2009, 02:26:11 pm »

20.01.09
Quote
Magnetnanopartikel filtern Blei aus dem Blut
Forscher entwickeln effektives Verfahren zur Beseitigung von Bleivergiftungen

Blei ist eines der gefährlichsten Schwermetalle und vor allem für Kinder sehr giftig. Sichere Verfahren um das Blei aus dem Blut zu entfernen, werden deshalb händeringend gesucht. Wie die Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, hat nun ein koreanisches Team einen neuen, vielversprechenden Ansatz dazu entwickelt.
[...]
Meist werden Blei und Bleisalze über Nahrungsmittel oder das Trinkwasser aufgenommen. Bleirohre und bleihaltige Glasuren von Keramikgefäßen sind oft die Bleiquelle.
[...]
Eine Entgiftung könnte im Prinzip wie bei einer Blutwäsche (Dialyse) erfolgen: Das Blut wird aus dem Körper geleitet und in einer speziellen Kammer mit den biokompatiblen Magnetpartikeln versetzt. Mithilfe von Magnetfeldern ließen sich die beladenen Magnetpartikel dann entfernen. Das gereinigte Blut wird dem Patienten anschließend wieder zugeführt. Anders als bei der Chelattherapie werden dem Körper dabei keine lebenswichtigen Mineralien und Spurenelemente entzogen.
Quelle & zum Artikel: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-9395-2009-01-20.html

Siehe auch:
http://idw-online.de/pages/de/news296358
http://www.analytik.de/meldungen/2429.html
« Last Edit: January 29, 2009, 02:29:23 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #8 on: January 29, 2009, 02:47:47 pm »


Quote
Blei kontaminiert die Pflanzen vorwiegend durch eine äußere Verunreinigung mit Staub und Niederschlag. Pflanzliche Lebensmittel enthalten größtenteils anorganische Bleiverbindungen.[...]
Weiter http://www.uni-potsdam.de/u/ewi/Etox/e-tox-scripts/Metalle.pdf

Quote
[...]Blei gelangt vor allem mit Emissionen der Industrie in die Umwelt. Staub und Niederschläge lagern sich direkt auf die Oberfläche von Pflanzen ab. Daher sind Obst oder oberirdisch wachsende Gemüsearten mit großen Oberflächen besonders betroffen. Über kontaminierte Futtermittel kann Blei auch in Lebensmittel tierischer Herkunft gelangen. Dort lagert sich Blei besonders in Lebern und Nieren von Schlachttieren an. Lebensmitteluntersuchungen zeigen seit Jahren einen rückläufigen Trend bei der Verunreinigung mit Blei. Ursache dafür sind eine Abnahme der industriellen Blei-Emission, sowie die Verwendung bleifreier Kraftstoffe.[...]
Quelle & alles lesen: http://www.cvua.nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=105&Itemid=83
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Boomer
Guest
Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #9 on: February 02, 2009, 08:43:27 pm »

Eine Dokumentation über die Bleivergiftung Beethovens
http://video.google.com/videoplay?docid=5474721691990396099

http://video.google.com/videoplay?docid=-7467183070869771302

Logged
Boomer
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Ausleitung von Schwermetallen (Blei) mit der Mikroalge Spirulina platensis
« Reply #10 on: February 04, 2009, 01:38:26 pm »

Quote
Ausleitung von Schwermetallen (Blei) mit der Mikroalge Spirulina platensis
Untersuchungsergebnisse von Personen, die permanenten Bleibelastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind
Dr. chem. L. P. Loseva und Dr. med. H. W. Jurinok, Klinik des wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Strahlungsmedizin, Minsk, Weißrußland


Zusammenfassung

Ziel dieser Arbeit war herauszufinden, welche Rolle die Mikroalge Spirulina platensis und eine spezielle Variante mit einem erhöhten Selengehalt (Spirusana® plus/Selen hefefrei) bei der Ausleitung von Schwermetallen spielen kann. Die Ergebnisse sind ermutigend.

Die Studie wurde bei Personen mit chronisch hohen Bleibelastungen durchgeführt. Nach einer zweimonatigen Ergänzung der täglichen Ernährung mit diesen Mikroalgen (5 Tabletten à 400mg, 30 Minuten vor dem Essen mit 0,5 Liter Flüssigkeit) stellten die mit Blei belasteten Testpersonen ein erheblich gesteigertes Wohlbefinden fest.

80% der Probandinnen berichteten von einer deutlichen Verbesserung ihres Gesundheitszustandes, einer Gewichtsverringerung sowie einer Normalisierung des Schlafes. In 90% der Fälle verschwand oder verblaßte der Bleirand am Zahnhals (Bleisaum), es verkleinerten sich die Lymphknoten; die Trockenheit der Lippen verringerte sich und die Obstipation nahm ab. In 20% der Fälle wurde eine Erhöhung des Appetits festgestellt.

Im Vergleich zu Spirulina platensis (Spirulina platensis Hau®) erzielte die Spezialität (Spezifität = Spirusana® plus) bei den mit Blei belasteten Personen noch bessere Werte. Nach 2monatigem Verzehr dieser Spezialität war der Bleigehalt im Blut und Urin bei 70% der Probandinnen gegenüber dem Ausgangswert zu Beginn der Studie um das Dreifache reduziert. Bei Einnahme von Spirulina platensis allein war der Bleigehalt um das 2,3 fache reduziert. Die Bleigehalte im Blut verringerten sich nach zwei Monaten auf die WHO-Normwerte.

Der enzymatische Status im Lipid-Oxidationssystem und im Oxidationsschutz verbesserte sich erheblich. Die Ergebnisse zeugen von der Bedeutung von Spirulina platensis bei der Normalisierung der Lipid-Peroxidation und des Oxidationsschutzes. Vor allem Malondialdehyd (MAD), ein Endprodukt eines gestörten Fettstoffwechsels, nahm erheblich ab. MAD bildet an Proteine gebundene unlösliche Komplexe, die sich in den Zellen ansammeln und diese schädigen können.

Der Verzehr von Spirulina platensis übte weiterhin einen positiven Einfluß auf das Gewebe des Periodonts (Wurzelhaut der Zähne) aus. Weiterhin erhöhte sich durch den Verzehr von Spirulina platensis der Lysozym-Titer (körpereigenes Abwehrenzym) von 1/1000 auf 1/2500 (Kontrolle 1/3100) deutlich. Hierdurch verringerte sich die Anfälligkeit der Mundhöhle gegen Infektionen stark.

Durch diese Arbeit wurde erstmals nachgewiesen, daß durch den Zusatz der Mikroalge Spirulina platensis und der Spirulina-Spezialität zur täglichen Ernährung Schwermetalle ausgeleitet werden und einer Belastung prophylaktisch vorgebeugt werden kann. ...
Quelle: http://www.naturheilpraxis.de/nh/archiv/2000/nhp05/a_sanatur.html

Siehe auch:
http://www.spirulenium.de/doku/Studie%20-%20Entgiftung.pdf
« Last Edit: February 04, 2009, 01:48:32 pm by Boomer » Logged
Boomer
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Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #11 on: February 11, 2009, 10:59:34 pm »

Quote
Schizophrenie auf Blei zurückzuführen
Forscher der Columbia Universität in New York haben Hinweise dafür gefunden, dass Bleibelastungen zu Schizophrenie führen können, berichten die Wissenschaftler beim Treffen der American Association for the Advancement of Scienes AAAS, das derzeit in Seattle stattfindet. Die Daten beziehen sich auf Untersuchungen von schwangeren Frauen in den 60-er Jahren, berichtet BBC-Online.[...]
Quelle & weiter: http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-25849.html

http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/psyche/11_01_schizophren.php
« Last Edit: February 11, 2009, 11:01:30 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Schwermetall-Belastung
« Reply #12 on: February 21, 2009, 08:44:38 pm »

Quote
[...]Reines Trinkwasser wird vielerorts zur Mangelware. Trink- und Leitungswasser in Deutschland kommt immer seltener aus Quellen oder Tiefbrunnen. Ca. 50% - 70% wird Flüssen, wie dem Rhein, und Seen, wie dem Bodensee, entnommen. Im Trinkwasser wurden über 1200 Gift- und Schadstoffe, von denen erst 150 wissenschaftlich erforscht sind, nachgewiesen. Die Trinkwasserqualität ist von Ort zu Ort, ja selbst von Haus zu Haus (je nach Hauszuleitung und Hausleitung) sehr unterschiedlich. Die Analysen der Wasserwerke sind leider auch nicht ausreichend, da sie nicht das Rohrleitungssystem bis zum Verbraucher berücksichtigen.

Blei:
Bleirohre sind Deutschland noch häufiger im Gebrauch, als man vermuten würde, vor allem in den neuen Bundesländern. Blei ist ein starkes Gift, das für Schwangere, Säuglinge und Kinder besonders gefährlich ist. Die Symptome einer chronischen Bleivergiftung sind Kopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen und Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Kopf- und Gliederschmerzen, blaßfahle Färbung der Haut; die Folgen sind Entwicklungsstörungen des Gehirns und ZNS, Blutarmut, Immunschwäche, Nierenschäden, Leberschäden, Unfruchtbarkeit und vermehrt Fehlgeburten.

Kupfer: Allgegenwärtig im Trinkwassernetz sind Kupferrohre. Kupferionen sind ein wichtiges Spurenelement, das im Körper wichtige, ja essentielle Funktionen übernimmt (z. B. bei der Blutbildung). Der Körper kann allerdings nichts mit den für physiologische Verhältnisse riesigen Kupferbrocken anfangen, die wir aus der Trinkwasserleitung aufnehmen. Das Kupfer muß entweder wieder ausgeschieder werden oder lagert sich ab. Besonders für Babys kann Kupfer schädlich bis tödlich sein. Sympotme einer Kupfervergiftung sind Magen-Darmstörungen, Müdigkeit und Apathie, gelblich verfärbte Augen, Haarausfall, Reizungen der Augen, Depression. Die Langzeitfolgen einer chronischen Kupfervergiftung sind Leberschäden (bis hin zur Zirrhose), Allergien, allgemeine Immunschwäche, Nierenschäden, Nervenschäden (Lähmungen, Zittern). In Tumorgewebe sind regelmäßig stark erhöhte Kupferkonzentrationen vorzufinden, so daß eine Beteiligung an der Tumorgenese, wie sie Dr. Clark vermutet, nicht auszuschließen ist. Es gibt in Deutschland keine Grenzwerte für Kupfer. Die EG-Richtlinien liegen bei 3 mg/l, also 3 mal höher als die Grenzwerte der WHO (1 mg/l).[...]
Quelle: http://www.naturmednet.de/biblio/vn/0407.wasser.html

Quote
Der Mensch benötigt täglich ca. 2 bis 3 mg Kupfer. Bei einer erhöhten Zufuhr von Kupfer durch die Nahrung oder die Umwelt über einen längeren Zeitraum kann es zu einer Kupfervergiftung kommen. Es gibt verschiedene Quellen in der Umwelt, die bei einer Langzeitbelastung zu einer Kupfervergiftung führen können, zum Beispiel durch einen erhöhten Kupferwert des Leitungswassers durch Verwendung alter Rohre oder durch die in der Landwirtschaft eingesetzten kupferhaltigen Fungizide und Pestizide. Vor allem der Konsum von Tabakwaren und das Arbeiten in kupferverarbeitenden Betrieben führen zu einer erhöhten Belastung mit Kupfer.[...]
Quelle: http://www.kliniken.de/lexikon/Medizin/Innere_Medizin/Klinische_Toxikologie/Gift/Kupfervergiftung.html


Quote
3. Chronische Kupfervergiftungen in Deutschland
Seit 1978 tritt in Deutschland eine Erkrankung auf, die vorwiegend Säuglinge und Kleinkinder befällt, die sich vorwiegend als Lebererkrankung äußert und deren Ursache zunächst unerkannt blieb. Erst 1986 wurden Ursache und Pathogenese der Erkrankung aufgedeckt: Die Kinder, fast ausschließlich Säuglinge, hatten eine Vergiftung erlitten durch Kupfer im Trinkwasser, das aus kupfernen Leitungen stammte und mit dem die Milchnahrung für die Säuglinge zubereitet worden war (7, 20, 21, 59, 60). Ursache für die Kupferkontamination des Trinkwassers sind korrosive Prozesse in den Leitungen, in deren Folge Kupfer in das von Natur aus fast kupferfreie Trinkwasser gelangt. Als chronische Vergiftung erkannt wurde die Erkrankung durch eine starke Kupferanreicherung in der Leber der Patienten, die nur auf eine überhöhte Kupferzufuhr mit der Nahrung zurückgeführt werden konnte. (21).
Histopathologische Untersuchungen der Leber der Kinder deckten eine Zirrhose auf, die identisch war mit einer bis dahin vorwiegend in Indien aufgetretenen Lebererkrankung, der sog. Indian Childhood Cirrhosis (siehe Kapitel 2). Für diese Erkrankung, deren Ursache für fast 100 Jahre nicht erkannt worden war, war kurz zuvor ebenfalls Kupfer als Ursache entdeckt aber nur von wenigen Untersuchern akzeptiert worden. Weitere Untersuchungen in Indien und auch die Beobachtungen in Deutschland haben dann das Kupfer als Krankheitsauslöser gesichert.[...]
Quelle: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=980921422&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=980921422.pdf


Quote
[...]Vitamin-C-Mangel erhöht die Kupferwerte ebenfalls
Dr. Yvonne Hitier aus Frankreich untersuchte die Kupferspiegel bei Meerschweinchen, die Vitamin C-armes Futter erhielten. Als bei den Tieren Zeichen von Vitamin C-Mangel auftraten, stiegen die Kupferspiegel im Blutserum ständig an, bis zum Zeitpunkt des Todes der 2,5-fache Wert erreicht war. Dies ist insofern ein Teufelskreis, als hohe Kupferspiegel nachweislich Vitamin C zerstören. Die ursprüngliche Megavitamin-Therapie befasste sich in erster Linie mit Niacin und Niacinamid. Die Pioniere dieser Therapie stellten dann fest, dass Vitamin C in Megadosen half. Daraus lassen sich zwei mögliche Schlussfolgerungen ziehen:
 1. hohe Kupferspiegel können eine ähnliche Psychose wie bei der Pellagra auslösen, und
 2. der kombinierte Mangel an Niacin und Vitamin C kann synergistisch die Kupferspiegel ansteigen lassen.[...]
Quelle: http://www.orthomedis.ch/histapenie.htm

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Boomer
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Re: Schwermetall-Entgiftung
« Reply #13 on: February 25, 2009, 10:46:33 pm »

Quote
Entgiftung und Schwermetallausleitung

Vorab:

Handelsüblichen Kosmetika und Körperpflegemittel sind häufig belastet, auch wenn als "pflanzlich" oder "biologisch" etikettiert: Titan, Zirkonium, Benzalkonium, Wismut, Antimon, Barium, Strontium, Aluminium, Zinn, Chrom, und Lösungsmittel wie Benzol und PCB. Besonders Mundwässer, Haarsprays, Massageöle, Badezusätze, Parfüms und Kölnisch Wasser, Gleitcreme und Lotionen sind ausnahmslos schadstoffbelastet und sollten daher nie verwendet werden. Insbesondere nicht während der Entgiftungstherapie!
[...]
2.) Ausleitphase: Nachdem man die Mobilisierung durch Versuch, Irrtum und Erfolg optimiert hat,  Cheesy sollte man die verschiedene Ausleitungsmittel ausprobieren, und zwar wieder eins nach dem anderen (nicht gleichzeitig!) . Hat man die Effektivität der einzelnen Mittel festgestellt, kann man kombinieren.
[...]
Wichtig! Während der Ausleitungsphase mit Koriander Vorsicht mit Vitamin-C. Vitamin-C und vermutlich auch andere Antioxidantien wie Selen heben die mobilisierende Wirkung von Koriander auf. Die Menge Vit.-C im Blut während der Wirkung von Koriander ist entscheidend. Da Koriander nur eine kurze Zeit mobilisiert, steht einer Vitamin-C Gabe einige Stunden später nichts im Wege.
[...]
(b) Hohe Gaben von Vit.C (oral) plus Kalzium zur Aluminium Ausleitung. Kein Vitamin C während der Ausleitungsphase mit Koriander einnehmen.
(Anmerkung: Apfelessig soll auch Alu Ausleiten können oder Zeolith)
[...]
- Wenn man schnell ausleiten will, muß man sich auf schwere Vergiftungserscheinungen einstellen. Man hat die Wahl zwischen brutal & schnell und sanft & langsam. Schnell & sanft ist nicht möglich. (Jip, auch schon festgestellt ...)  Undecided Grin

- Ausleitung nimmt den Körper mit. Wenn er zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, sollte man eine längere Pause machen (in dieser Zeit jedoch weiter Leber und Nierenmittel nehmen). [...]
alles lesen: http://www.praxis-thormann.info/Theraphieangebote/Entgiftung/entgiftung.htm

Ansonten eigentlich wie üblich
, siehe auch:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/index.php?topic=70.0
http://www.naturmednet.de/biblio/vn/broschuere.aus.html
« Last Edit: February 27, 2009, 11:08:45 pm by Boomer » Logged
zoe
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Re: Blei und Cadmium aus Keramik
« Reply #14 on: May 11, 2009, 12:52:57 pm »


Quote
Blei und Cadmium aus Keramik

Die farbige Glasur von Keramikgeschirr kann Schwermetalle wie Blei und Cadmium enthalten. Je nachdem, ob die Keramik bei hohen oder niedrigen Temperaturen gebrannt wurde und welche Art von Lebensmitteln wie lange in den Gefäßen aufbewahrt wird, können Schwermetalle herausgelöst werden. Im menschlichen Körper können diese Schwermetalle gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen. Besonders Kinder sind gefährdet. [...]
Quelle & weiter: http://www.bfr.bund.de/cm/216/blei_und_cadmium_aus_keramik.pdf

Siehe auch:
http://www.symptome.ch/vbboard/gifte/1471-blei-cadmium-keramik.html#post10770
http://www.symptome.ch/vbboard/gifte/1471-blei-cadmium-keramik.html#post10771
http://www.symptome.ch/vbboard/gifte/1471-blei-cadmium-keramik.html#post10772
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