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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Schwermetall-Belastung
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Author Topic: Schwermetall-Belastung  (Read 10937 times)
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zoe
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Bitterschokolade: Cadmium - ein Thema?
« Reply #30 on: October 17, 2010, 10:13:20 am »

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Bitterschokolade: Cadmium - ein Thema?
...Durch die steigende Nachfrage nach Bitterschokoladen rückt aber auch das Problem Cadmium in Schokoladen wieder verstärkt in den Blickpunkt des Interesses. "Cadmium und Kakao" war deshalb auch ein Thema in den Medien. Seit vielen Jahren ist bekannt, dass insbesondere Edelkakaosorten aus Südamerika hohe Cadmiumgehalte aufweisen können. Ursache für die erhöhte Cadmiumbelastung  der südamerikanischen Kakaobohnen sind die naturgemäß hohen Cadmiumgehalte der dortigen vulkanischen Böden. Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade, das heißt, je bitterer die Schokolade, um so höher auch deren Cadmiumgehalt. ...
http://www.ernaehrungsportal-bw.de/servlet/PB/menu/1235168_l2/index.html
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zoe
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Kaffee kann voller Pestizide, Insektizide und Schwermetalle sein
« Reply #31 on: October 17, 2010, 10:19:54 am »

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... Kaffee kann voller Pestizide, Insektizide und Resten von chemischen Düngemitteln stecken. Eine Patientin von Detox-Experte Dr Ray kam sechs Monate nach einer Entgiftung zur Nachuntersuchung in seine Praxis und es zeigte sich, dass die Frau erneut mit Quecksilber und Cadmium belastet war. Auf die Frage, was sich in Ihrem Leben und Tagesablauf geändert habe, erwähnte die Frau, sie würde den Morgenkaffee nicht mehr daheim, sondern bei einer bekannten Kaffee-Kette trinken. Dr. Ray testete daraufhin den fraglichen Kaffee und stellte fest, dass in ihm Cadmium und Quecksilber steckten. ...
http://www.entgiften-statt-vergiften.com/cms/Themen.142+M595f51d8537.0.html
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zoe
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Gesundheitliche Auswirkungen von Barium
« Reply #32 on: December 22, 2010, 11:38:59 am »

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Gesundheitliche Auswirkungen von Barium
Die natürlich vorkommenden Bariumkonzentrationen sind sehr gering. Höhere Mengen können nur im Boden und in manchen Nahrungsmitteln gefunden werden. Dazu zählen Nüsse, Seetang, Fische und bestimmte Pflanzen. Die Konzentrationen sind aber so klein, dass sie gewöhnlich für die Gesundheit keine Gefahr darstellen.
Jene Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit mit Barium hantieren müssen, können jedoch so stark damit belastet sein, dass gesundheitliche Schäden auftreten. Das größte Risiko geht vom Einatmen von mit Barium-Sulphat oder Barium-Karbonat gesättigter Luft aus.
Auch auf manchen wilden Mülldeponien ist Barium stark vertreten. Leute, die in der Nähe solcher Plätze leben, können eventuell mit gefährlichen Konzentrationen belastet sein, in dem sie Bariumstaub einatmen, dort wachsendes Gemüse essen oder Wasser trinken, welches viel Barium enthält. Auch der Hautkontakt mit Barium kann gefährlich sein. ...

http://www.lenntech.de/pse/elemente/ba.htm#ixzz18pd9BRca
« Last Edit: December 22, 2010, 01:34:40 pm by zoe » Logged
zoe
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Barium in Trinkwasser
« Reply #33 on: December 22, 2010, 01:57:33 pm »

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Barium
Die meisten Lebensmittel enthalten wenig Barium, auch Trinkwasser ist bariumarm. Die Aufnahme erwachsener Mischköstler ist geringer als bei Vegetariern (auch hier kein toxikologisches Risiko). Vergiftungserscheinungen werden meist als Folge missbräuchlicher Verwendung von Bariumsalzen (z. B. Suizidversuche) ausgelöst. Typische Symptome sind Muskelkrämpfe, Lähmungen, Herzstörungen, Atem- und Herzstillstand. Bariumsulfat (BaS04) ist in Wasser und Salzsäure (Magen!) unlöslich und wird als Röntgenkontrastmittel bei Magen-Darm-Untersuchungen eingesetzt.
http://www.laborzentrum.org/dokumente/i-essentielle-spurenelemente.pdf


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Bariumhaltige (wasserunlösliche) röntgenpositive Kontrastmittel
Bariumhaltige Kontrastmittel sind Standardkontrastmittel für Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes. Die oben bereits erwähnten wasserlöslichen jodhaltigen Kontrastmittel für die Diagnostik des Magen-Darm-Traktes kommen bei bestehenden Gegenanzeigen gegen bariumhaltige Kontrastmittel wie Verletzungen der Wand von Speiseröhre, Magen oder Darm bzw. Fistelbildung zur Anwendung. ...
http://giftfrei.wordpress.com/category/schwermetalle/barium/

Quote
Zunehmendes Problem Arznei im Trinkwasser
Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber - und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. ...
http://www.n-tv.de/panorama/Arznei-im-Trinkwasser-article13667.html

Barium in Trinkwasser
http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1003484

Quote
Der Bariumgehalt ist mit ca. 40 µg/L erhöht (im Vergleich zu den meisten Trinkwässern in Deutschland) aber noch weit unter dem Grenzwert von 700 µg/L der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) und dem Grenzwert von 2000 µg/L der EPA ( US-amerikanische Umweltbehörde). Die neue deutsche Trinkwasserverordnung von 2001 sieht für Barium keinen Grenzwert vor....
http://www.gupf.tu-freiberg.de/umwelt/wasser.html
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harakiri
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Amalgam ist viel gefährlicher als uns Behörden weismachen wollen
« Reply #34 on: January 31, 2011, 05:37:20 am »

Amalgam ist viel gefährlicher als uns Behörden weismachen wollen 29. January 2011
Schon äußerst geringe Mengen an Quecksilber können zu chronischen Entzündungen führen und somit viele Krankheiten wie Autismus, Alzheimer etc. verursachen. (Kempurraij et al. J Neuroinflammation 2010,7:20)

weiter http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/amalgam-ist-viel-gefaehrlicher-als-uns-behoerden-weismachen-wollen

-------
http://www.occup-med.com/qc/content/6/1/2/abstract/

videoDr. Joachim Mutter - Amalgam, Supergifte & Nano-Technologie (AZK - 27.06.09)

Amalgam Teil I: Dr. med. Banzhaf über Amalgam

Amalgam II: Dr. med. Joachim Mutter über Amalgam


http://www.zahnklinik.de/
« Last Edit: January 31, 2011, 06:58:30 am by harakiri » Logged
harakiri
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Amalgam - Sondermüll im Mund!
« Reply #35 on: February 10, 2011, 01:32:21 am »

Amalgam - Sondermüll im Mund!
Amalgam besteht aus Silber, Blei, Zink, und zu mehr als 50% aus Quecksilber. Die silbrig-grauen Plomben färben sich im Laufe der Jahre durch Korrosion in schwarzgrau.
Besonders gefährlich dabei: die Hg. (Quecksilber) Salze. Hg. ist giftiger als Blei oder Arsen und reagiert leicht im Körper. Bei ca. 38 Grad Celsius entstehen Hg.-Dämpfe -> Methylquecksilber, das wesentlicher giftiger und aggressiver ist als “normales” ( =gebundenes ) Hg. Dieses Methyl-Hg. gelangt über die Zahnwurzel/-fleisch direkt in die Blutbahn und ins Gehirn, oder über den Magendarmtrakt in die einzelnen Organe.

Dies beweist ein Versuch mit Schafen. Ihnen hat man radioaktiv markierte Hg-Isotope in die Zähne implantiert. Nach bereits 29 Tagen konnte man die radioaktiven Teilchen in Darm, Leber, Lunge, Niere und Gehirn wiederfinden. Über die Hypophyse gelangt das Hg. ins endokrine System und Rückenmark.
http://rechtsverlag.at/Solaris/beitrag/amalgam1.htm
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harakiri
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Dr. med. Joachim Mutter über Nanotechnologie und Supergifte
« Reply #36 on: February 10, 2011, 01:33:01 am »

Dr. med. Joachim Mutter über Nanotechnologie und Supergifte
Videovortrag von der AZK
« Last Edit: February 10, 2011, 01:35:54 am by harakiri » Logged
harakiri
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Schwermetalle haben im Körper nichts zu suchen.
« Reply #37 on: March 14, 2011, 03:52:03 am »

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Schwermetalle haben im Körper nichts zu suchen. Die meisten, besonders die, die tief aus der Erde gekommen sind, kennt der Körper nicht. Er kann daher überhaupt nicht mit ihnen umgehen.

Er kann sie auch nicht herauseitern, wie er es z.B. mit Holzsplittern kann.

Nein, Metalle verschiebt der Körper und dann versucht er sie dort zu lagern, wo er zunächst meint, sie würden ihm nicht schaden.

So lagert er sie zunächst im Bindegewebe. Vorraussetzung ist natürlich, dass ausreichend Bindegewebe vorhanden ist. Bei Sportlern z.B. hat der Körper diese Möglichkeit nicht. Bei ihnen lagert er sie zeitiger in Nervenzellen, Rückenmark und Gehirn ein, als er dies bei Menschen tut, die reichlich Bindegewebe haben. Sportler haben übrigens x- mal häufiger Multiple Sklerose, als "normale" Menschen.

Merkt euch also bitte diese Reihenfolge: Zunächst lagert er im Bindegewebe, wenn möglich. Später erst in Nerven und Gehirn. Denn so herum muss später auch die Ausleitung laufen. Aber dazu später.

Schwermetalle haben wir überall. Vergiftungen mit Schwermetallen ebenfalls. Das Internet ist voll mit Beschreibungen, und ich bitte euch zunächst, auch selbst mal zu diesem Thema zu surfen.

Einen Teil der Schwermetallbelastung haben wir aus der Umwelt, wie Atemluft oder schwermetallhaltigen Speisen und Trinkwasser. Etwa die achtfache Belastung jedoch kommt aus den Zahnfüllungen.


http://www.kinderwunschhilfe.de/index.php?id=76
http://www.kinderwunschhilfe.de/index.php?id=77
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zoe
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Wie Sie Ihren Körper von Schwermetallen und anderen ...
« Reply #38 on: June 10, 2011, 08:52:08 am »

Entgiften von A bis Z: Wie Sie Ihren Körper von Schwermetallen und anderen ...

http://books.google.com/books?id=F2VivQ_jWT4C&lpg=PA146&dq=hulda%20clark&hl=de&pg=PA10#v=onepage&q=hulda%20clark&f=false
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zoe
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Suchen Sie Cadmium in Ihrem Trinkwasser!
« Reply #39 on: June 10, 2011, 12:50:06 pm »

Das ist ja interessant, das habe ich mal ausgependelt und war ganz verwirrt, wie das Leitungswasser cadmiumhaltig sein kann. Abhilfe boten die Wasserreinigungszeichen: http://www.pendelrute.at/1870797.htm

Quote
... Suchen Sie Cadmium in Ihrem Trinkwasser! Cadmium kommt von den Wasserrohrleitungen. Tatsächlich können Sie an einem verzinkten Rohr kratzen, um eine Cadmiumprobe zu erhalten. Wasser durch ein Metallrohr leiten oder in einem Metallbehälter aufbewahren, ist genauso leichtsinnig, wie vom Boden zu essen. Wasser nimmt alles auf, womit es in Berührung kommt, ganz einfach weil es nass ist! Sie können die Verunreinigung des Wassers durch Metall nicht sehen, wie Sie auch nicht Salz oder Zucker in wasser gelöst nicht sehen können. Cadmium, wie auch andere Metalle sind in Wasser löslich. Je älter die Wasserrohrleitungen sind, desto weicher ¨ und verrosteter sind sie und desto mehr nimmt das durchfliessende Wasser vom Metall auf. Falls Sie Cadmium in Ihrem heissen oder kalten Wasser nachweisen können, so wird es unmöglich sein, es herauszufiltern. Es bringt auch nichts, wenn Sie zu abgefülltem Wasser wechseln. Die Cadmiummenge, die durch das Waschen in Ihren Kleidern abgelagert wird, reicht aus, um Ihre Nieren und Nebennieren zu belasten. ...
http://www.drclark.net/de/drclark_protocol/illness/heart_diseas.php
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