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Verstecktes Gift (Spielzeug, Reinigungsmittel, Nahrungsmittel, Kleidung...)
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Topic: Verstecktes Gift (Spielzeug, Reinigungsmittel, Nahrungsmittel, Kleidung...) (Read 9326 times)
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Boomer
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Verstecktes Gift (Spielzeug, Reinigungsmittel, Nahrungsmittel, Kleidung...)
«
on:
June 17, 2008, 08:10:07 pm »
Verstecktes Gift - Spurensuche nach Schadstoffen
Verstecktes Gift in Kinderspielzeugen, Nahrungsmitteln, Kontainerladungen mit Billigprodukten. Ausgestrahlt am 25.05.08
Quote
Die Gefahr im Kinderzimmer wächst. Mit neuen Technologien ist man den Schadstoffen in Spielzeugen und anderen Alltagsgegenständen auf der Spur.
Der Ingenieur Alexandros Giannikos und sein Team haben ein Gerät entwickelt, das in nur wenigen Sekunden Schadstoffe in Spielzeugen aufspürt. Ob Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom oder Arsen - der so genannte Toy-Checker kann gleichzeitig bis zu 26 Schwermetalle nachweisen.
Quelle:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/hitec/magazin/121903/index.html
Zu Google-Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=3274800435090866621&hl=de
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Last Edit: October 21, 2010, 01:28:43 pm by harakiri
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Boomer
Guest
Re: Verstecktes Gift (Spielzeug, Reinigungsmittel ...)
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Reply #1 on:
July 25, 2008, 01:00:54 pm »
Viele Putzmittel schaden mehr als sie helfen
Quote
[...]Zum Einsatz kommen sie vielfach beim normalen Hausputz: Antibakterielle Zusätze finden sich in Allzweckreinigern, Spülmitteln, WC- und Badreinigern und auch Vollwaschmitteln. Doch Experten warnen vor allzu übertriebener Hygiene: Viele Reiniger gehören nicht in den Putz-, sondern in den Giftschrank. Antibakterielle Pflegeseifen und Hygienespüler zur Wäschedesinfektion stehen bei Verbraucherschützern, Umweltverbänden und Stiftung Warentest auf dem Index. Denn sie können selbst banale Krankheiten nicht verhindern und sogar Allergien auslösen. Die Risiko-Reiniger erkennt man an ihren Labeln: "antibakteriell", "Antibacteria", "Bakterienstopp" oder "Santizid". [...]
Quelle & mehr lesen:
http://www.ard.de/ratgeber/haus-garten
Weitere Infos:
Zuviel Putzen ist gar nicht gesund
Triclosan – gefährlicher Bakterienkiller in Gebrauchsartikeln
Chemikalienpolitik und Schadstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel
Lebensgefahr – unsichtbare Gifte
Putzen ohne Gift
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Boomer
Guest
Giftstoffe in Schulartikel
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Reply #2 on:
August 29, 2008, 10:58:18 am »
Quote
[...]Die Stiftung Warentest warnt vor Giftstoffen
in Buntstiften, Malkästen und Radierern.
Die Tester nahmen Schulartikel aller Preiskategorien auf Schadstoffe wie Weichmacher, Benzol und Schwermetalle unter die Lupe und orientierten sich bei der Bewertung an den europäischen Grenzwerten.[...]
Ganzen Artikel lesen:
http://www.focus.de/gesundheit/news/stiftung-warentest-giftstoffe-in-schulartikeln-entdeckt_aid_328321.html
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earthling
Guest
Kinder stark mit giftigen Weichmachern belastet
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Reply #3 on:
November 08, 2008, 12:02:44 am »
Umweltbundesamt-Studie
Kinder stark mit giftigen Weichmachern belastet
Viele Kinder in Deutschland sind laut einer Studie des Umweltbundesamtes zu stark mit bestimmten Weichmachern belastet. Eine Untersuchung von 600 Urinproben von 3- bis 14-Jährigen habe ergeben, dass die Mengen einiger dieser gesundheitsschädlichen Chemikalien über verschiedenen Schwellenwerten lägen, berichtet Kerstin Becker, Mitautorin der Studie. "Da gibt es Handlungsbedarf." Die Phthalate, die untersucht wurden, dienen als Weichmacher im PVC, andere finden sich auch in Nagellack oder Tablettenkapseln.
weiter
http://www.stern.de/kinderkrankheiten/aktuelles/:Umweltbundesamt-Studie-Kinder-Weichmachern/644482.html
http://www.focus.de/gesundheit/news/weichmacher-schadstoffe-im-kinderurin_aid_346063.html
basics:
http://www.bfr.bund.de/cd/3862?index=68&index_id=4875
siehe auch (bereits von 2004!)
http://www.naturkost.de/meldungen/2004/040318gv1.htm
Weichmacher DEHP
http://www.arbeitsmedizin.uni-erlangen.de/Koch_Phthalate.htm
http://www.bfr.bund.de/cm/208/taegliche_aufnahme_von_diethylhexylphthalat.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Weichmacher
http://www.bfr.bund.de/cd/6855
http://www.allum.de/index.php?mod=noxe&n_id=19
http://www.konsumo.de/news/1147-DEHP:-Sch
ädlicher-PVC-Weichmacher-immer-noch-verbreitet
http://www.agpu.com/im-fokus/im-fokus/article/scenihr-deh.html
http://www.baubiologie-thiesen.de/Schadstoffe_Weichmacher.html
http://www.bund.net/index.php?id=1039
http://agoef.de/agoef/schadstoffe/weichmacher.html
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/phrisiko.html
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/21320/
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Last Edit: November 08, 2008, 12:14:00 am by earthling
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earthling
Guest
Antibakterielle Reinigungsmittel
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Reply #4 on:
November 30, 2008, 04:27:43 pm »
Putzen, Putzen, Putzen und kein Ende
"Es soll doch alles sauber sein!"
Wohlgemerkt: es geht um den Haushalts-/ Privatbereich
Der bedenkliche Einsatz von antibakteriellen Reinigungsmitteln im Haushalt
Salmonellen, Staphylococcen, Escheriae - überall lauern "fiese" Bakterien
Mikroben sind überall. Schon die Urgroßeltern hatten eine wahre Bakterienangst. Durch Erziehung und Erfahrung wissen wir: viele für uns unsichtbare Lebewesen teilen unser Lebens- und Wohnumfeld. Unter den Mikroben, das sind Bakterien, Viren, Hefen, Pilzsporen, sind nur einige, deren Lebensbedingungen für Menschen potentiell schädlich und gefährlich sind: die Krankheitskeime.
Überdies werden wir durch Werbung (bildhaft im Fernsehen dargeboten) dazu aufgefordert, unsere Umwelt durch den Einsatz von "neuartigen" Reinigern "nicht nur sauber, sondern keimfrei" zu halten. Wer möchte schon mit Schädlingen und Keimen zusammenleben, die (da unsichtbar) überall lauern können, um ihr Leben zu unserem Schaden zu führen. Antibakteriell heißt das Schlagwort, dass manchen grübeln lässt, ob herkömmliche Reinigung mit Seife und Waschpulver ausreichend für seine Gesundheit ist. Antibakteriell meint desinfizierend.
weiter
http://www.g-haase.de/umwelt_antibakteriell.html
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Last Edit: October 21, 2010, 01:30:49 pm by harakiri
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earthling
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Antischimmelsprays, Desinfektionsmittel und Insektensprays
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Reply #5 on:
November 30, 2008, 04:36:31 pm »
Giftig: Biozid-Produkte oftmals falsch gekennzeichnet
Düsseldorf (ddpw). Ein großer Teil giftiger Biozid-Produkte wie Insektensprays ist laut einer Untersuchung des NRW-Verbraucherschutzministeriums nicht korrekt gekennzeichnet. Es seien insgesamt 94 Produkte untersucht worden, sagte NRW-Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Donnerstag in Düsseldorf. Bei nur acht Produkten seien keine Mängel festgestellt worden. «Das ist eine Quote, die wir so nicht hinnehmen werden», betonte der Minister. Uhlenberg warnte, dass die Produkte bei einer falschen Anwendung eine Gefahr für Mensch und Umwelt seien. Eine korrekte Kennzeichnung sei unerlässlich. «Wir werden daher auf verschiedenen Ebenen auf die Hersteller einwirken», kündigte er an. Bei den Produkten handelt es sich um Mittel, mit denen bestimmte Organismen chemisch oder biologisch abgetötet werden. Dazu gehören
Antischimmelsprays, Desinfektionsmittel und Insektensprays, aber auch antimikrobielle Müllbeutel und Spülmittel.
Bei vielen untersuchten Produkten sei die Kennzeichnung als gesundheits- oder umweltschädlich unzureichend oder sogar falsch gewesen. So hätten zwei der im Handel gefundenen Mittel als «sehr giftig» eingestuft werden müssen. Gekennzeichnet waren sie aber nur mit dem Gefahrensymbol für «gesundheitsschädlich». Damit waren sie den weiteren Angaben zufolge frei verkäuflich, während sehr giftige Biozide nur nach ausführlicher persönlicher Beratung an Käufer abgegeben werden dürfen. Auf vielen der überprüften Verpackungen fehlten zudem die obligatorischen Hinweise auf Erste-Hilfe-Maßnahmen, das Verfallsdatum und die korrekte Entsorgung des abgelaufenen Produktes.
weiter
http://www.netdoktor.de/News/Giftig-Biozid-Produkte-oftm-1121854.html
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Last Edit: October 21, 2010, 01:30:14 pm by harakiri
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earthling
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Re: Verstecktes Gift (Spielzeug, Reinigungsmittel ...)
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Reply #6 on:
November 30, 2008, 04:38:36 pm »
Minimalkriterien für Reinigungsmittel
http://www.umweltverband.at/fileadmin/Image_Archive/umweltverband/oebs/Reinigung-Ausschreibung2008-end.pdf
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Boomer
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Re: Wohngifte
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Reply #7 on:
December 04, 2008, 10:09:22 am »
Buuaaahhh!!!
Quote
[...]
Wie kann man Wohngifte in den eigenen vier Wänden aufspüren?
Karl-Jürgen Prull: In diesem Zusammenhang ist das Vorhandensein von Spinnen beziehungsweise Spinnenweben sehr interessant. Spinnen reagieren sehr sensibel auf Insektizide, die in allen möglichen Baustoffen stecken. Wenn die Spinnen in einem Haus lange genug überleben, um Spinnenweben bilden zu können, ist das ein gutes Zeichen. Ein weiteres Indiz für Wohngifte sind häufig auftretende Krankheiten bei Haustieren. Außerdem Grünpflanzen: Wenn sie ständig eingehen, dann stimmt etwas nicht.[...]
Quelle & alle lesen:
http://vorort.bund.net/wesermarsch/prull-1.htm
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Boomer
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Krebsgefahr durch Gummiprodukte (PAK)
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Reply #8 on:
January 14, 2009, 09:01:02 pm »
Quote
Krebsgefahr durch Gummiprodukte: Experten warnen vor dem Schadstoff PAK
Hinter der Abkürzung PAK verbergen sich polycyclische, aromatische Kohlenwasserstoffe. Zahlreiche PAK sind krebserzeugend; schädigen das Immunsystem, die Leber wie auch das Erbgut. Aus diesem Grund sollten Hersteller darauf achten, dass in Produkten wie Gummigriffe, Radschläuche oder Schuhe keine PAK-Anteile befinden. Report machte den PAK-Test
mit erschütternden Ergebnissen.
http://www.youtube.com/watch?v=Mu1zuJA8Mfg
Quelle:http://www.youtube.com/user/Manipulated83
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zoe
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Re: Nervengift bedroht unsere Gesundheit (Brommethan-Begasung in Asien)
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Reply #9 on:
June 13, 2009, 01:08:03 pm »
Quote
„Tausende Container mit Holzpaletten kommen täglich in den großen Seehäfen in Hamburg und Rotterdam an. Doch viele dieser Container mit Textilien, Kinderspielzeug und Lebensmitteln sind mit Nervengiften begast. Eine Gefahr für die Arbeiter und den Endverbraucher.
Mit solchem Spielzeug spielen dann unsere Kinder! Und unsere Bundesregierung macht nichts dagegen...
Nervengift bedroht unsere Gesundheit
Brommethan
Begasung in Asien
http://www.youtube.com/watch?v=Xl3IfT_n1FI
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zoe
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Re: Gifte in unserem Alltag
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Reply #10 on:
June 13, 2009, 01:38:02 pm »
Quote
"Wissenschaftler warnen vor krebserregenden Weichmachern in verschiedenen Plastikprodukten. Doch die sind weiterhin im Handel. Warum bewegt sich der Verbraucherschutz nur im Schneckentempo?"
Gifte in unserem Alltag
http://www.youtube.com/watch?v=z1Vo_nWKDkE
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zoe
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Re: Tampons können krebsverdächtige Substanzen enthalten (Ökotest)
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Reply #11 on:
July 09, 2009, 09:44:46 pm »
Ich habs schon geahnt, ... und jetzt ist auch klar, wo der Gebärmutterhalskrebs her kommt ... hm hm ... durch einen Virus ... nee, is klar
Quote
Rund zwei Milliarden Tampons
gehen jährlich über den Ladentisch. ÖKO-TEST hat den Marktführer sowie 15weitere Marken unter die Lupe genommen.
Keine Marke war ohne Mängel, in fünf Produkten fanden die Labore sogar krebsverdächtiges Formaldehyd.
[...]
Unser Testergebnis ist ein echter Skandal: Die besten elf Produkte erhalten nur ein "befriedigend". Fünf Produkte sind jedoch nur "mangelhaft" und schlechter, weil sie eine krebsverdächtige Substanz enthielten.
Unser Testergebnis ist ein echter Skandal: Die besten elf Produkte erhalten nur ein "befriedigend". Fünf Produkte sind jedoch nur "mangelhaft" und schlechter, weil sie eine krebsverdächtige Substanz enthielten.
Über das krebsverdächtige Formaldehyd in fünf Produkten waren wir sehr überrascht. In allen Fällen wird zwar der Grenzwert für Formaldehyd, der für Hygienepapier wie Taschen- oder Kosmetiktücher festgelegt ist, nur zu zehn bis 20 Prozent ausgeschöpft. Da ein Tampon aber naturgemäß über Stunden im Körper verbleibt, bewerten wir diesen Stoff strenger.
Die überwiegende Anzahl der Marken zeigt zudem, dass es leicht möglich ist, formaldehydfreie Tampons zu produzieren.
Quelle für den bedenklichen Stoff ist übrigens die Folie, mit denen die Tampons einzeln verpackt sind, teilten uns die Anbieter mit. Zudem würden die Verpackungen die Grenzwerte für Formaldehyd in Folien, die mit Lebensmittel in Kontakt kommen dürfen, einhalten.
Der nächste Hammer: In 14 Marken fand das beauftragte Labor umstrittene
halogenorganische Verbindungen
. "Die Rückstände könnten aus der Bleiche der Fasern mit Chlorverbindungen stammen", erklärt Dr. Reinhardt Thiel vom Verband Deutscher Papierfabriken. Das heute in Europa gebräuchliche ECF-Bleichverfahren (elementar chlorine free) arbeitet mit Chlorverbindungen wie Chlordioxid oder Hypochlorit. Das belastet zwar die Umwelt viel weniger als die Bleiche mit elementarem Chlor, kann aber immer noch unerwünschte halogenorganische Rückstände in den Produkten verursachen. Eine gänzlich chlorfreie Bleiche ist mit Sauerstoff möglich (TCF, total chlorine free). Aus den nach Anbieterangaben so gebleichten Tampons von Pelz und Aldi Nord lösten sich auch keine Rückstände. Probeweise kauften wir noch Tampons in Österreich, da wir wussten, dass dort die Firma Lenzing TCF-gebleichte Tamponfasern produziert. Von den sechs eingekauften Produkten waren vier frei von Rückständen. Darunter auch die o.b. Tampons, die wir als deutsche Ware mit den umstrittenen Rückständen testeten. Alles Zufall, kommentiert Anbieter Johnson & Johnson. "Die eingekauften Rohstoffe werden flexibel geliefert", so heißt es auf Anfrage. Was bedeutet, dass Johnson & Johnson zwar Zugriff auf sauerstoffgebleichte Ware hat, sie aber weder in Österreich noch in Deutschland konsequent einsetzt.
[...]
Die Rückstände an halogenorganischen Verbindungen nahmen wir zum Anlass, weitere Untersuchungen durchzuführen. Denn die ehemals in Europa angewendete konventionelle Chlorbleiche führte nicht nur zu einer starken Belastung der Umwelt, sondern konnte die Produkte mit giftigen Dioxinen belasten. Die Analyse zeigte aber:
Dioxine sind in Tampons offenbar kein Thema.
Welches Bleichverfahren hauptsächlich für Tamponfasern angewendet wird, konnte uns aber der zuständige Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW) nicht sagen. Trotz dieser Informationslücken und unserem Nachweis von Formaldehyd und halogenorganischer Verbindungen in den Tampons versicherte uns Birgit Huber vom IKW, dass die Tamponrohstoffe "unter Berücksichtigung höchster Qualitätsmerkmale" ausgewählt werden. Wir meinen, es geht noch viel besser. [...]
Quelle & alles lesen:
http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc=63853&pos=0&splits=0:1397:3895:4469:6309:7373
Siehe auch:
http://www.amenita.de/fitness-gesundheit/gesundheit/oekotest-auch-ob-tampons-mit-chemikalien-verunreinigt/
http://de.wikibooks.org/wiki/Alternative_Menstruationshygiene/_Hygieneartikel/_Konventionelle_Artikel/_Tampons
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Last Edit: July 09, 2009, 09:54:12 pm by zoe
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zoe
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Re: Was so manche Frau über Tampons nicht weiß …
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Reply #12 on:
July 22, 2009, 01:10:45 pm »
Quote
[...] Die für Tampons verwendete Baumwolle ist überwiegend genmanipuliert. Außerdem werden 25 % der weltweit verwendeten Pestizide und Insektizide bei der Baumwollproduktion eingesetzt. Darunter fünf der neun giftigsten (!) Pestizide. Häufig wird bei dieser genmanipulierten Baumwolle auch ein Insektengift nachgewiesen, welches aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt.
In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden.
Außerdem verwenden Hersteller die Chemikalie Dioxin zur Bleichung der Baumwolle (damit das Tampon so schön weiß ist und somit Sauberkeit vorgaukelt). Dioxin ist auch schon in sehr geringen Mengen giftig.
All diese giftigen Stoffe kommen in Berührung mit der empfindlichen Körperstelle und wandern in den Körper der Frau.[...]
Quelle & weiter:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/was-frau-ueber-tampons-nicht-weiss
Edit: mögliche Alternative...
Die Mooncup
http://www.salveowellness.eu/product.asp?id=576&lang=de&gclid=CPv7w8af6ZsCFQUUzAodgmRKpA
Mooncup - Mondtasse
http://www.youtube.com/watch?v=45OKCwWK6Bc
http://www.mondtasse.de/shop/de/gebrauchsanweisung/das-einfuehren.php
http://www.mondtasse.de/shop/de/gebrauchsanweisung/das-entfernen.php
http://www.mondtasse.de/shop/de/gebrauchsanweisung/die-reinigung.php
http://www.geburtspool.de/xtcommerce/product_info.php?info=p35_Mooncup.html
oder siehe einen Beitrag höher ...
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Last Edit: September 20, 2009, 07:39:56 pm by zoe
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earthling
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Paraffinkerzen erzeugen giftige Dämpfe
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Reply #13 on:
August 22, 2009, 07:53:20 pm »
US-STUDIE
Paraffinkerzen erzeugen giftige Dämpfe
Belastung der Raumluft mit krebserregenden Giftstoffen - Produkte aus Soja oder Bienenwachs unbedenklich
Frankfurt/Main - Die aus Paraffin hergestellten Kerzen die Raumluft mit einer ganzen Reihe krebserregender Giftstoffe.
Bedenkliche Substanzen in der Luft: Denn der
Grundstoff Paraffin wird aus Erdöl hergestellt.
Die von der Kerzenflamme erreichte Hitze genügt nicht, um die in Paraffin enthaltenen Stoffe vollständig zu verbrennen. Wie die Forscher der South Carolina State Universität beim Abbrennen solcher Kerzen in geschlossenen Kammern feststellten, entweichen stattdessen etliche bedenkliche Substanzen in die Raumluft, darunter Alkane, Alkene, Ketone, Toluol oder Benzol.
Tägliche Anwendung problematisch: "Wenn man gelegentlich eine Paraffinkerze anzündet, werden einen die Emissionen wohl nicht beeinflussen", sagt der Wissenschafter Amid Hamidi. "Aber Paraffinkerzen jahrelang jeden Tag anzuzünden oder regelmäßig im unbelüfteten Bad um die Badewanne aufzustellen, kann Probleme verursachen." Dazu zählen etwa allergische Ekzeme, Irritationen der Atemwege oder Asthma bis hin zu Lungenkrebs.
http://derstandard.at/fs/1250003810518/US-Studie-Paraffinkerzen-erzeugen-giftige-Daempfe
Kerzen machen krank: Paraffinkerzen in geschlossenen Räumen sind ein Gesundheitsrisiko
http://www.menshealth.de/health/allg-gesundheit/zu-viele-kerzen-machen-krank.132859.htm
http://www.menshealth.de/health/allg-gesundheit/zu-viele-kerzen-machen-krank.132859.htm
Günstige Alternativen zu Industriewachs-Kerzen:
Selbstherstellen von Sojakerzen
http://www.howtodothings.com/de/hobbies/how-to-make-soja-kerzen
Alternativ sind auch Öllampen zu empfehlen:
http://www2.archlsa.de/lightkultur/light2001/expo5-10schalenlampen.htm
http://www.licht-museum.de/page/licht15.htm
bzw. Schwimmlichter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmlicht
empfehlenswert: Schwimmlichter aus GLASFASER-CARBON z.b.
http://www.schwimmlichter-shop.de/webshop/index.php
http://www.schwimmkerzen.ch/product_info.php?cPath=190&products_id=2879
)
Oder die - allerdings rel. teuren - Bienenwachskerzen.
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Last Edit: August 22, 2009, 08:31:59 pm by earthling
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earthling
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Zeitbombe Phthalate / Weichmacher
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Reply #14 on:
September 18, 2009, 12:46:09 am »
Quote
Phthalate
werden bei der Herstellung einer Vielzahl von flexiblen Kunststoffen – vor allem bei Weich-PVC – u.a. in Spielzeug, Kosmetik-, Haushalts-, Bau- und Medizinprodukten sowie in Materialien im Kontakt mit Lebensmitteln eingesetzt (vgl. FB 1 - 2706 – 217533). Die Phthalate sind nicht chemisch im PVC gebunden und können daher beim Kontakt mit Flüssigkeiten oder Fetten herausgelöst werden bzw. ausgasen. Aufgrund der breiten Anwendung von Phthalaten in Kunststoffprodukten kann es zu vielfältigen Expositionen (oral, inhalativ, dermal, evtl. intravenös) kommen. Über das allgegenwärtige Vorkommen von Phthalaten in der Umwelt sowie durch Verpackungen (Deckeldichtungen, Weich-PVC-Folien) oder andere Gegenstände (z.B. Milchschläuche, Förderbänder) können sie in Lebensmittel gelangen. Für die Anwendung von Phthalaten im Kontakt mit Lebensmitteln gibt es in Deutschland gutachterliche Empfehlungen in Form der Kunststoffempfehlungen des BfR (
http://www.bfr.bund.de/cd/447
). Danach sind Phthalate für den Kontakt mit fetthaltigen Lebensmitteln nicht geeignet.
http://www.bfr.bund.de/cm/208/uebergang_von_phtalaten_aus_twist_off_deckeln_in_lebensmit.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Phthalsäureester
science
http://www3.interscience.wiley.com/journal/122353466/abstract?CRETRY=1&SRETRY=0
http://www.efsa.europa.eu/EFSA/efsa_locale-1178620753812_1178620770530.htm
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Last Edit: September 18, 2009, 12:57:07 am by earthling
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