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Zahn-Gesundheit
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Topic: Zahn-Gesundheit (Read 4665 times)
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Boomer
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Zahn-Gesundheit
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on:
October 27, 2008, 01:53:36 pm »
Zahn-Selbstbehandlung
Quote
[...]Zahnschmelzregenerierung und Zahnerhalt mittels aufbauender zahnfreundlicher Diät: kariöse Zähne ohne Zahnarzt behandeln & “Löcher” in den Zähnen ohne Füllungen versorgen[...]
Zum Beitrag:
http://www.paradisenow.net/heilung.html
«
Last Edit: April 29, 2009, 08:47:01 pm by Boomer
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Boomer
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Re: Zahnherde / Zahn-Organ-Tafel
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Reply #1 on:
November 30, 2008, 11:28:47 am »
Quote
[...]Über die Beziehung der Zähne zu unseren Organen gibt die "ZAHN-ORGAN-TAFEL" Auskunft. Die darauf zusammengefassten Erkenntnisse beruhen auf jahrzehntelangem Erfahrungsgut von Ganzheitsmedizinern, die zusammen mit Bio Zahnärzten täglich am Patienten ihre Erfahrungen machen konnten, fern von jeder akademischen Theoretisierung. Einige ihrer Erkenntnisse sind schulmedizinisch noch nicht anerkannt. Eine weitere wichtige Seite beschäftigt sich mit Zahnstörfeldern.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Zahnherde.htm
Siehe auch:
http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Zahn-Organ-Tafel.htm
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Boomer
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Re: Zahn-Gesundheit
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Reply #2 on:
December 02, 2008, 08:05:22 pm »
29.05.07
Quote
Zahlreiche Studien der zurückliegenden 30 Jahre haben die präventive Wirkung von Xylit gegenüber Zahnplaque, Kariesentstehung und Bakterienwachstum nachgewiesen
Xylit hemmt das Wachstum derjenigen Bakterien (zum Beispiel Streptococcus mutans), die die Kariesentstehung im Mund erst ermöglichen. Die "Ylievieska-Studie" hat gezeigt, dass Kinder in den ersten sechs Lebensjahren vor Karies nahezu geschützt sind, wenn die Mundhöhle vor dem ersten Zahndurchbruch mittels Xylit von diversen Bakterien "saniert" wurde. Und in der "Belize-Studie" wurde schon vor 1990 offenbar, dass Xylit in Kaugummis hochsignifikant die Kariesentstehung verhindert.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_allgemeinmedizin_vorsorge_xylit_1180432001.htm
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earthling
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Re: Zahn-Gesundheit
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Reply #3 on:
December 03, 2008, 12:58:44 am »
Birkenharz - der vermutlich älteste Zahnpflege-Kaugummi der Welt.
Quote
Medizinische Anwendung: Die Birke wird wegen ihrer heilenden Wirkung auch als „Nierenbaum" bezeichnet. So sorgt ein Tee aus Birkenblätter für eine „Durchspülung"des Körpers, regt die Nierenfunktion an und wirkt harntreibend,
harndesinfizierend, entwässernd, stoffwechselfördernd und entgiftend. Bei Gelenkschmerzen wirken frische Birkenblätter äußerlich aufgelegt lindernd. Die getrockneten Blätter enthalten ca. 8 % Gerbstoff, 9 % Zucker,
0,05 % ätherisches Öl. Birkenteer wird zum Öffnen von Abszessen (vgl. Zugsalbe) verwendet. Das Birkenöl (auch Wintergreenöl) in Salben verarbeitet hilft bei Schrunden, Hornhaut und rheumatischen Beschwerden.Bei den Indianern Nordamerikas wurde mit dem Holz zur Desinfektion geräuchert, Birkenasche half bei bakteriellen Hautkrankheiten und das
Wurzelpulver diente als Mundspülung.
Birkenharz ist der vermutlich älteste Zahnpflege-Kaugummi der Welt.
Bei Ausgrabungen in Südschweden wurden 9.000 Jahre alte Birkenharzstücke mit deutlich sichtbaren Zahnabdrücken gefunden. Bei den chemischen Untersuchungen kam zusätzlich die
Bakterien abtötende, desinfizierende Wirkung des Birkenharzes
zum Vorschein.
http://www.hessenpark.de/deutsch/details/subseiten/pix/stappel/pdf/birke.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Birkenpech
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Boomer
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Re: Zahn-Gesundheit - Das Ölziehen
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Reply #4 on:
December 22, 2008, 09:18:40 pm »
Quote
Das Ölziehen
ist eine traditionelle Methode der russischen Volksheilkunde. Sie bewirkt eine gründliche Entgiftung und wirkt heilend auf den ganzen Organismus.
[...]
Technik der Anwendung
Pflanzenöl, am besten kaltgepreßtes und unraffiniertes Sonnenblumenöl, wird in den Mund genommen und in der Mundhöhle, bei geschlossenem Mund ohne Hast und ohne besondere Anstrengung etwa 15 bis 20 Minuten lang gespült, gesaugt und durch die Zähne gezogen.
Zu Beginn ist das Öl dickflüssig, wird aber durch die intensive Bewegung im Mund und durch das Beimischen des Speichels dünnflüssiger. Die ausgespuckte Flüssigkeit sollte von milchigweißer Farbe sein. Wenn sie gelb bleibt, war die Zeit des Ölbewegens im Mund nicht lange genug.
Das Sonnenblumenöl darf nicht geschluckt werden, da es mit Bakterien, Toxinen und Schadstoffen aus Schleimhäuten und Geweben angereichert ist!
Nach dem Ausspucken die Mundhöhle gründlich mit warmem Wasser spülen und die Zähne mit der Zahnbürste reinigen.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.m-eubel.de/pdf/oelziehen.pdf
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Boomer
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Re: Zahn-Organ-Zuordnung
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Reply #5 on:
March 03, 2009, 08:16:15 pm »
Herdsanierung im Zahn - Kieferbereich
http://www.dr-tilch.de/leistungen/zahnorganbez.htm
http://www.bnz.de/images/pdf/zahn-organ.pdf
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Solve et Coagula
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Öl-Spülungen für die Entgiftung
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Reply #6 on:
March 14, 2009, 04:59:00 pm »
Öl-Spülungen für die Entgiftung
Sehr viele fettlösliche Gifte können den Menschen stören und vor allem neurologische Symptome verursachen, so z.B. Konservierungsstoffe, Lösungsmittel, Verdünner und Reste von Antibiotica, aber auch Viren- und Bakterien-Bestandteile, die sich über Jahre in den Geweben einlagern können. Ähnlich können auch Wurzelfüllungsstoffe aus Zähnen wirken. Mit den üblichen Ausleitungsmassnahmen werden diese Stoffe nicht ausgeschieden. Sie müssen mit Fetten ausgeleitet werden. Zu diesem Zwecke gibt es Ölspülungen, eine uralte, aus Russland stammende Methode zur Entgiftung und Befreiung von neurologischen Symptomen.
Indikationen: Ölspülungen wirken bei neurologischen Symptomen des Kopfes, wie Schwindel, Ohrensausen, Neuralgie, Sensibilitätsstörung, Zahnherden, Augenstörungen, Kopfweh, Migräne, wiederholte Anginen und Heiserkeit, chronischer Nasennebenhöhlenentzündung, Zahnfleischschwund, aber auch bei Nackenschmerzen und zur allgemeinen Entgiftung (auch bei Rauchern wichtig).
Praxis: Den Mund mit kalt gepresstem Sonnenblumenöl, Sesamöl, oder Traubenkernöl spülen Dazu 1 El Öl in den Mund nehmen und 10 bis 15 Minuten spülen; das Öl intensiv im Munde hin und her bewegen. Durch den Speichelfluss wird das Öl sehr dünnflüssig, schaumigdreckig und hochgradig mit Schlacken belastet. Öl ausspucken und die Zähne mit Alkala N putzen. Die Spülung jeden Tag machen, am besten morgens. Nach wenigen Wochen wird der Kopf schon sehr befreit sein.
Auszug aus dem hervorragenden Buch von Dr. med Thomas Rau, Biologische Medizin: Die Zukunft des natürlichen Heilens. Das Buch kann hier bestellt werden:
https://www.paracelsus.ch/de/online-shop/literatur-medien/buecher/?
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zoe
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Re: Neuer Ansatz für haltbarere Zahnfüllungen
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Reply #7 on:
May 25, 2009, 08:16:55 pm »
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Neuer Ansatz für haltbarere Zahnfüllungen
Zahnfüllungen aus einem langlebigen und besonders stabilen Material könnten bald Kunststoff als Füllmittel ablösen. Wissenschaftler von der Universität von Montreal haben den neuen, auf Gallensäure basierenden Stoff entwickelt. [...]
Quelle & weiter:
http://www.focus.de/gesundheit/ticker/medizin-neuer-ansatz-fuer-haltbarere-zahnfuellungen_aid_402277.html
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zoe
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Re: Zahn-Gesundheit
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Reply #8 on:
June 12, 2009, 09:21:32 am »
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Antimikrobieller Schutz für Synthetikfasern
Das Herrausragende dieser Zahnbürste ist die antibakterielle Eigenschaft der Borsten, die durch eine Legierung der Borsten mit Silberionen erreicht wird. Schon deswegen ist die Zahnbürste weltweit einmalig. Die Entwicklung des mikrobielles Schutzes erfolgte in der Schweiz durch die Sanitized AG in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich. Die Sanitized AG ist der weltweit führende Spezialist für mikrobiellen Hygieneschutz mit jahrelanger Erfahrung bei Silberprodukten. Dieser besondere Schutz für Synthetikfasern wird unter dem Markennamen Sanitized® vertrieben. In Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, dem Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wurde das Produkt für die Anwendung von Zahnbürsten weiterentwickelt.
Silberionen hemmen Stoffwechselprozesse der Mikrobenzelle
[...]
Quelle & weiter:
Mit Video über die Kampagne!
http://www.silber-zahnbuerste.de/geschaeftskonzept.html
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zoe
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Re: Zahn-Gesundheit
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Reply #9 on:
September 08, 2009, 05:46:17 pm »
Zahnersatz ist teuer!
http://www.youtube.com/watch?v=9iYDuqYHg0c
AUAHHH - Und hier ein bisschen Schleichwerbung für Amalgam ...
Es sondert nur ein bisschen Quecksilber ab ...
Quote
... Gesundheitliche Gefahren von Amalgam konnte eine Langzeitstudie der TU München nicht bestätigen. Amalgam sondert Quecksilber ab, was sich besonders in Nieren und dem Nervensystem ablagert, die Konzentration sei aber lt. der Münchener Wissenschaftler weit unter dem, für die Gesundheit kritischen Bereich ...
http://video.google.com/videoplay?docid=1711756389290445531
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zoe
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Re: Günstiger hochwertiger Zahnersatz aus dem Ausland
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Reply #10 on:
September 08, 2009, 06:09:48 pm »
Video von RTL über Zahnersatz aus dem Ausland
http://www.dentaltrade-zahnersatz.de/dentaltrade-zahntechnik/filme/rtl-bericht-2007.html
Siehe auch:
http://www.zahnhilfepraxis.de/aerzte/index.php
Günstiger hochwertiger Zahnersatz aus dem Ausland
http://www.youtube.com/watch?v=0edvcIx5ucA
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Last Edit: September 08, 2009, 06:22:27 pm by zoe
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zoe
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Re: Immuntoxikologie dentaler Werkstoffe
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Reply #11 on:
September 13, 2009, 03:47:30 pm »
Quote
Immuntoxikologie dentaler Werkstoffe
Die seit Jahren kontrovers geführte Diskussion über das gesundheitsschädigende Potential von verdeutlicht die Problematik der Biokompatibilität eines körperfremden Ersatzmaterials. Aber auch bezüglich anderer dentaler Werkstoffe oder Implantatmaterialien (Schwermetalle, Kunststoffe, Zemente, Wurzelfüllmaterialien, Titan, Silikon) werden immer wieder kritische Stimmen laut.
Die Komplexität der Thematik spiegelt sich in der Einschätzung des Schädigungspotentials von Quecksilber wider. Kaum ein anderes Metall ist bezüglich seiner Toxizität besser erforscht und trotzdem scheint keine klare Aussage möglich. Seit langem ist bekannt, daß Quecksilber aus Amalgamfüllungen in meßbaren Mengen freigesetzt wird. Ein Teil der aufgenommenen Hg-Menge wird im Körper gespeichert, wobei für einzelne Organe erhebliche Unterschiede bestehen. Die Hauptmenge (50 – 90 %) wird in den Nieren deponiert, der Rest in Leber, Gehirn, Schilddrüse, Hypophyse, Pankreas und Geschlechtsorganen. Zumindest in einigen Organen wie Gehirn, Niere, endokrine Drüsen bleiben Restmengen von Quecksilber über Jahre nachweisbar (WHO, 1991). Nylander berichtete bereits 1987, daß Quecksilber vor allem in Niere und Gehirn hohe Konzentrationen erreicht, die direkt mit der Zahl der Amalgamfüllungen korrelieren. [...]
Quelle & weiter:
http://www.gesunder-zahnersatz.de/media/dentalmetalle.pdf
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zoe
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Biologische Zahnheilkunde
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Reply #12 on:
April 17, 2010, 08:13:15 am »
Quote
Biologische Zahnheilkunde
...
Myristica
11 Tropfen Nestmann
Einzelpotenz Myristica sebifera D 3. Gilt in der klassischen Homöopathie als das "homöopathische Messer". Einschmelzen akuter und subakuter Eiterungen. Prozesse wie Furunkel etc öffnen sich teilweise von selbst. Einnahmemodus: 3 x tägl 10 Tropfen, zur Reifung von Abszessen Steigerung bis auf 6 x tägl 10 Tropfen ...
http://www.drvolkmer.de/BiologZHK/nestmann2.htm
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zoe
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Orale Streptokokken
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Reply #13 on:
April 18, 2010, 10:59:59 am »
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Orale Streptokokken
Orale Streptokokken (Streptokokken der Mundhöhle), auch Viridans-Gruppe genannt, wachsen mit einem gelber Hof auf Nährböden. Sie sind für 50-70 Prozent der bakteriellen Entzündungen der innersten Schicht der Herzwand verantwortlich. Durch feine Risse in der Mundschleimhaut gelangen sie in das Gefäßsystem, vermehren sich dort und gelangen über das Blut an die Herzklappen. Begünstigende Faktoren sind Herzfehler, rheumatische Herzinnenhautentzündung, voran gegangene herzchirurgische Eingriffe und künstliche Herzklappen.
Die Isolierung des Erregers erfolgt aus der Blutkultur des Patienten. Bestimmte Stämme können sich an den Zahnschmelz überziehenden Eiweißkörpern anheften und eine klebrige Substanz, so genannte Polysaccharide aufbauen. Hier können auch andere Bakterien ansiedeln und den Zahnbelag bzw. die Zahnplaque bilden. Als Endprodukt des Stoffwechsels dieser Bakterien entstehen organische Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und die Bildung von Karies fördern.
http://www.apotheken-umschau.de/Infektion/Streptokokken-A050829ANONI013464.html
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zoe
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Was machten eigentlich unsere Großeltern, wenn sie Ärger mit den Zähnen hatten?
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Reply #14 on:
May 19, 2010, 05:40:33 pm »
Quote
Was machten eigentlich unsere Großeltern, wenn sie Ärger mit Zahnfleisch oder Zähnen hatten?
Das heutige unübersehbare Tabletten- und Mundwasserangebot mit seinen z.T erheblich schädigenden Nebenwirkungen kannten sie glücklicherweise nicht. Sie nutzten Eigenschaften der unverfälschten Natur und heilten oder besserten damit teilweise oft nachhaltiger; zwar nicht so tabletten-bequem, dafür aber ohne jede schädliche Nebenwirkung.
Natürlich sollte bei Schmerzen im Mundbereich immer umgehend der Zahnarzt aufgesucht werden; es gibt Schmerzursachen, die nur er beseitigen kann und deren Behebung Schlimmeres verhütet. Aber zur Überbrückung ist eine Nelke im Zahn besser als ein Nierenschaden durch Tabletten.
Ich habe für meine Patienten alte Rezepturen durchstöbert, um Möglichkeiten
wiederzuentdecken, sich naturgemäß, nebenwirkungsfrei und z.T. wirkungsvoller als mit Fertigarzneien zu behandeln. Unsere alten Volksheilmittel sind vielleicht nicht ganz bequem - aber ihre Wirkung und der Erhalt unserer Gesundheit sind es wert, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. ...
http://www.mensch-und-zahn.de/40857/42474.html
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