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Erinnerungsforum > Gesundheit > Gesunderhaltung Gesundheitsgefahren > Topic: Zahn-Gesundheit
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Author Topic: Zahn-Gesundheit  (Read 4665 times)
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zoe
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Der biologisch abbaubare Kaugummi
« Reply #15 on: May 29, 2010, 09:56:00 pm »

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Der biologisch abbaubare Kaugummi


Das ist doch mal wieder ein gutes, sinnvolles Produkt: Chicza kommt aus Mexiko und ist der erste biologisch abbaubare Kaugummi aus nachhaltiger, ökologischer Landwirtschaft.

Herkömmliche Kaugummies bestehen nur zu höchstens 7% aus Gummimasse und enthalten einen hohen Anteil an künstlichen Polymeren auf Erdölbasis. Dazu weitere künstliche Zusatzstoffe, wie z.B. das gefährliche Aspartam.

Dieser Kaugummi Chicza wird aus dem süßen Saft des Chicozapote-Baumes gewonnen und enthält zu 40% natürliche Gummimasse. Bei der Herstellung wird der Saft des Baumes mit natürlichen Wachsen verschmolzen und dazu mit einem natürlichen Süßstoff, wie Agavensirup und mit natürlichen Geschmacksstoffen vermischt. Anschließend wird die Masse gepresst und zu Kaugummistreifen geformt. Bis jetzt gibt es die drei Geschmacksrichtungen Pfefferminze, Spearmint und Limone. ...
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/der-biologisch-abbaubare-kaugummi
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zoe
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Zahnarztlügen
« Reply #16 on: July 05, 2010, 07:12:17 pm »

Zahnarztlügen - Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt!
http://www.youtube.com/watch?v=KaBB_meFpa4


siehe auch:
http://www.zahnarztluegen.de/


Quote
Karies ist heilbar
Eine seltsame Gefahr nistet im Mund, lauernd und unsichtbar: Bakterielle Säureattacken auf die Zähne lösen das im Schmelz enthaltene Kalzium, der Zahn wird in seine Bausteine Kalzium und Phosphat zerlegt und damit „demineralisiert“. So entsteht das Loch im Zahn. Wer jetzt zum Zahnarzt geht, legt den Grundstein für eine lebenslange Patientenkarriere. Die moderne Zahnmedizin hält uns nämlich in ihrem heillosen System gefangen und verschleiert den größten Skandal der bohrenden Zunft: Karies ist heilbar! Wenn Bakterien den Zahn langsam zerstören, dann kann Karies durch eine Wiedereinlagerung von Mineralien ganz ohne Bohrer gestoppt und geheilt werden.  ...
http://www.zahnarztluegen.de/karies-ist-heilbar/
« Last Edit: July 05, 2010, 07:14:54 pm by zoe » Logged
isis
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Die größten Zahn-Irrtümer
« Reply #17 on: August 14, 2010, 06:16:06 pm »

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In einer Analyse knöpfen sich Zahnmediziner Mythen über den Zusammenhang von Nahrung und Zähnen vor, die sich hartnäckig in der Bevölkerung halten

Boston  - Die Gesundheit der Zähne hängt ganz entscheidend davon ab, wie man sich ernährt. Zu diesem Schluss kommen Forscher um Carole Palmer von der Tufts Unversity School of Dental Medicine in der Zeitschrift "Nutrition Today". In ihrer Analyse knöpfen sich die Zahnmediziner Mythen über den Zusammenhang von Nahrung und Zähnen vor, die sich hartnäckig in der Bevölkerung halten, und widerlegen sie auch.

Mythos 1: Zahnhygiene nur für Mund wichtig

Wenn Zähne krank sind, leiden meist auch der restliche Körper und Geist. Bei Kindern etwa können Zahnschmerzen wegen Karies, der bei weitem häufigsten Kinderkrankheit, die Konzentration in der Schule beeinträchtigen. Zudem bedeutet die Umstellung auf leicht kaubare Nahrung oft eine Verschlechterung der Ernährung, was laut Palmer die Hirnentwicklung oder das Körpergewicht schädigen kann. Fehlende Mineralstoffe während der Schwangerschaft steigern hingegen das spätere Karies-Risiko des Ungeborenen.

Mythos 2: Mehr Zucker heißt mehr Karie
s

Über die Entwicklung von Karies entscheidet nicht die Zuckermenge, sondern die Zeitdauer, in der Zucker und Zähne aufeinander treffen. Zum Problem wird dies besonders bei Süßigkeiten, die sich nur langsam auflösen, oder bei ständigem Konsum von Softdrinks. "Zähne sind in diesen Fällen länger den Säuren ausgesetzt, die Mundbakterien aus dem Zucker bilden", so die US-Zahnmedizinerin.

Mythos 3: Milchzahnkaries ist harmlos

Besonders weit verbreitet ist die Meinung, dass Kinder und Babys ruhig Zahnfäule haben dürfen, da Milchzähne ohnehin ausfallen. Weit gefehlt, so Palmer. Denn Karies schädigt die Entwicklung der Zahnkronen der bleibenden Zähne. Zudem kann ein zu früher Verlust eines Milchzahns dazu führen, dass der darunter liegende zweite Zahn in schlechter Position herauskommt und später zahnärztliche Korrektur braucht.

Mythos 4: Osteoporose schadet nur Rücken und Hüfte

Osteoporose kann auch das Ende von Zähnen bedeuten. Denn der Gesichtsknochen, der die Zähne zusammenhält, kann ebenso brüchig werden. "Damit macht sich fehlendes Kalzium, Vitamin D und K in der Ernährung auch im Kiefer bemerkbar", so Palmer. Um den Mundraum und seine tragenden Strukturen in Schwung zu halten, ist eine ausgewogene Ernährung unverzichtbar, denn Kiefer, Zahnfleisch, Lippen und Gaumen erneuern sich das ganze Leben lang.

Mythos 5: Dritte Zähne verbessern die Ernährung

Ähnlich wie Zahnschmerzen wegen Karies wirkt sich auch ein künstliches Gebiss aus, das schlecht passt und daher schmerzt. Ältere Menschen, die davon betroffen sind, werden automatisch Essen bevorzugen, das sie wenig kauen müssen. "Da steigt die Versuchung, zum Kuchen oder Süßgebäck zu greifen. Träger dritte Zähne sollten daher darauf pochen, dass ihr Gebiss gut sitzt. Zudem ist gesunde Ernährung und ausreichend Flüssigkeit weiter wichtig", so Palmers.

Mythos 6: Karies ist kein Thema für Erwachsene


Obwohl der "süße Zahn" nach der Jugend etwas schwindet, ist nur ein Prozent der Erwachsenen kariesfrei. Problematisch sind hier besonders der Zahnfleischrückgang, der Wurzelkaries begünstigt, sowie fehlender Speichel, der sonst den Mund reinigt. "Auch Antidepressiva, Harntreiber, Antihistaminika und Beruhigungsmittel trocknen den Mund aus. Wer diese einnimmt, sollte häufiger Wasser trinken", rät Palmer. Besonderes Augenmerk auf die Zähne sei weiter auch bei chronischen Krankheiten wie Diabetes zu raten.


http://derstandard.at/1280984267857/Analyse-Die-groessten-Zahn-Irrtuemer?seite=2#forumstart
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camper
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Re: Natriumfluorid in Zahnpasta
« Reply #18 on: August 15, 2010, 02:43:07 am »


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Der besonders milde und frische Geschmack von Signal Kariesschutz ist bei der ganzen Familie beliebt. Signal Kariesschutz schützt vor Karies, entfernt Plaque und hilft Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten. Die Zahncreme verfügt mit Natriumfluorid und Monofluorphosphat über ein hochwertiges Fluoridsystem, das den Fluor- und Calciumverlust Ihrer Zähne ausgleicht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass Natriumfluorid zu den wirksamsten Fluorverbindungen gehört. Signal Kariesschutz enthält 1450 ppm Fluorid, das Ihre Zähne wirksam schützt - sogar zwischen dem


Quelle: http://www.signal-zahnpflege.de/produktwelt/familienprodukte/index.asp


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Verwendung

Natriumfluorid wird als Holzschutzmittel und zum Konservieren von Klebstoffen verwendet. Bei der elektrolytischen Gewinnung von Aluminium dient es als Flussmittel, in der Metallurgie als Schlackenzusatz für Metallschmelzen.
Weitere Anwendungen:

    * Trübungs- und Flussmittel in der Glasherstellung
    * Zur Reinigung anderer Fluoride durch Bindung von überschüssigem Fluorwasserstoff
    * Fluorierungsmittel in der Organischen Chemie.
    * Einkristalle dienen in der Instrumentellen Analytik als Filter, Linsen und Prismen
    * In der Photometrie als Maskierungsmittel für Eisenionen
    * Fluoridierung von Trinkwasser, Speisesalz, Zahncreme usw., Fluortabletten
    * Reinigung von Uranhexafluorid bei der Wiederaufarbeitung
    * Als Phosphataseinhibitor in der Molekularbiologie

Vorsichtsmaßnahmen [Bearbeiten]

Natriumfluorid ist giftig. Das Einatmen von Stäuben ist zu vermeiden. Bei der Arbeit mit Natriumfluorid sind Handschuhe zu tragen. Als letal wird eine Menge von 15 mg/kg Körpergewicht angesehen.[6]


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumfluorid
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harakiri
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Zahnsanierung - Körperverletzung?
« Reply #19 on: September 02, 2010, 05:57:54 pm »

Zahnsanierung - Körperverletzung?

Das Problem

Bei nüchterner Betrachtung ist das ein wissenschaftlich anerkanntes und somit forensisch abgesichertes Therapiekonzept der Zahnmedizin: Zahnärzte werden zu Restauratoren ausgebildet, aber im Gegensatz zu Bildrestauratoren benötigen sie keinerlei Kenntnisse über chemische oder metallurgische Zusammensetzungen der zigtausenden marktüblichen Zahnwerkstoffe. Es ist zwar kaum vorstellbar, aber dieses Kapitel wird im Studium ausgeklammert, wie mir immer wieder versichert wird. Über die Toxizität von Kunststoffen und Metallen (Indium, Gallium, Kupfer, Nickel etc., auch in Goldlegierungen) weiß ein  universitär ausgebildeter Zahnarzt nichts.

Appelle

„Wegen der bis heute geringen Kenntnisse über systemische Effekte durch zahnärztliche Materialien tragen Ärzte und Zahnärzte eine große Verantwortung“, so Staehle (1). Und? - Was ist zu tun? - „Werkstoffkunde tut Not! Fangen wir an, etwas dafür zu tun.“ Das ist ein Appell von Professor Marx an die Zahnärzteschaft aus dem Jahre 1973. „Die hoffnungslose Situation zahnärztlicher Werkstoffkunde in der Bundesrepublik muss geändert werden!“ so der frühere BDZ-Präsident Professor Rehberg (4).

weiter http://www.dr-fonk.de/zahnsanierung_koerperverletzung.htm
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zoe
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Zwiebeln, Petersilie, Wasser: Starkes Trio für schöne Zähne
« Reply #20 on: July 07, 2011, 10:03:21 am »

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... Zwiebeln stoppen Kariesbakterien, Petersilie sorgt für frischen Atem und Wasser verleiht dem Zahnfleisch gesundes Aussehen.
Gesunde Ernährung hält auch Zähne und Zahnfleisch fit. Einige Nahrungsmittel eignen sich besonders für ein strahlendes Lächeln. Wer täglich rohe Zwiebeln isst, beweist nicht nur Geschmack, sondern tut auch für seine Zähne viel Gutes. Die Sulfide der Zwiebel, die den typischen Geschmack ausmachen, bekämpfen auch den Kariesverursacher Streptococcus mutans. Vor schlechtem Atem nach dem Genuss der scharfen Knollen kann ein altes Hausmittel schützen: frische Petersilie gegen unangenehme Mundgerüche. Dazu streut man einfach ein paar Esslöffel klein gehackte Petersilie über das Essen.

Ohne Wasser würde ein starker Partner fehlen. Es ist für den Zellstoffwechsel bekanntlich unentbehrlich, und so sorgt ausreichendes Trinken für pralles und gesundes Zahnfleisch, das die Zähne gut festhalten kann. ...
http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/alternativ/29_06_zwiebeln.php
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