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Author Topic: Gehirnforschung  (Read 31159 times)
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earthling
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« Reply #45 on: June 25, 2009, 04:10:06 AM »

Spiegelneuronen verändern unser Verhalten
Grundsätzliches über die Aktivierung des Wunschverhaltens bei Zielgruppen. Doch wer wünscht sich was, für wen? Wer aktiviert wen, in welchem Sinne? Wer hat die Möglichkeiten dazu? Das Grundprinzip und die Wirksamkeit der Fernsehwerbung für Erwachsene (Rollenbilder und Begehrllichkeiten schaffen) und des "Kinderfernsehens" wird einem durch die Beiträge bewusster. (Aufnahme von WDR Fernsehen - Planet Wissen )

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« Reply #45 on: June 25, 2009, 04:10:06 AM »

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zoe
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« Reply #46 on: July 23, 2009, 10:40:24 PM »

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Alpha-, Beta, Delta- und Gamma-Wellen - Die Frequenzen unserer Gehirn-Wellen
   
Bei den messbaren Gehirnströmen wird im wesentlichen zwischen Alpha-, Beta, Delta- und Gamma-Wellen unterschieden. Delta-Wellen im Bereich von vier Hertz kennzeichnen den Tiefschlaf. Wenn wir wach sind erhöht sich die Frequenz: Alpha-Wellen treten im ruhigen und entspannten Wachzustand auf und bewegen sich im Bereich um zehn Hertz. Beta-Wellen liegen im Frequenzbereich von 13 bis 30 Hertz und sind ein Zeichen für geistige Aktivität oder auch Alarmbereitschaft. Gamma-Wellen sind Hirnaktionsströme in einer Frequenzbreite von 30 bis 50 Hertz und mehr, die während mystischen und transzendenten Erfahrungen gemessen werden können. Erfahrungen beim verstärkten Auftreten von Gammawellen werden als "Verschmelzungserlebnisse", "Selbstentgrenzung" oder auch als "Gefühl universellen Wissens" beschrieben. Der amerikanische Psychophysiologe Edgar Wilson hat die Hirnströme von Menschen in transzendenten Erfahrungszuständen untersucht und konnte hochfrequente Gammawellen von über 100 Hertz nachweisen.
Quelle: http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/delta/93575/index.html

Siehe auch ab Minute 6 in dem Vortrag von B. Lipton:http://www.youtube.com/watch?v=yEKksp8TjYQ
Quote
Lt. Gehirnforschung befindet sich das Bewusstsein:
Bis 2 Jahre nur Delta Bereich
Ab 2 Jahre kommt der Theta Bereich dazu
Ab 6 Jahre der Alpha Bereich
und erst ab 12 Jahren kommt der Beta Bereich dazu


Und siehe auch http://www.graviflight.de/ELF_Abwehr/body_elf_abwehr.html
Quote
[...] Um dies zu ändern müssen wir also wieder Herren unseres Bewusstseins werden und ständig in der Gegenwart leben. Wir müssen uns dem Einfluss der ELF-Wellen ständig entziehen und somit die Frequenz unserer Gehirnwellen in dem oberen Bereich des Beta-Bandes etablieren. Dieser obere Bereich (um 35-40 Hz.) steht für hohe Wachsamkeit, scharfe Aufmerksamkeit und volle Bewusstheit. [...]


Definitiv tut man sich gutes, wenn man sich so wenig wie möglich im Beta-Wellen-Bereich aufhält, ... aber das muss man erst mal hinkriegen ... Grin
« Last Edit: July 23, 2009, 10:43:57 PM by zoe » Logged
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« Reply #46 on: July 23, 2009, 10:40:24 PM »

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zoe
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« Reply #47 on: July 25, 2009, 01:27:53 PM »

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Delta-Wellen (0 - 4 Hz)
Wenn wir schlafen oder weitgehend unbewußt agieren, dominieren Delta-Wellen. Sie stehen in Zusammenhang mit Heilung (in Delta werden Wachstumshormone ausgeschüttet), trance-ähnlichen und "nicht-physischen" Zuständen. In Kombination mit anderen Gehirnwellen wird ihnen eine "Radar-ähnliche" Qualität nachgesagt (Anna Wise).
Deltawellen spielen auch im Austausch zwischen Heiler und Patient eine wichtige Rolle (Messungen von Günter Haffelder, Institut für Kommunikation und Gehirnforschung), 0.1 Hz Craniosacrale Frequenz, die eine Reihe von körpereigenen Oszillatoren (darunter Puls und Atem) in Harmonie bringen und dadurch das Immunsystem, die generelle geistige und körperliche Verfassung und Performance steigern soll. Lässt sich gut mit Effekten wie Phaser und Flanger realisieren.

0.5 Hz
0.5 Hz wird mit tiefer Entspannung, einer Reihe natürlicher Körperrhythmen und zur Vorbereitung auf den Schlaf verbunden (manche Angaben 0.55 Hz).

1 Hz

Allgemeines Wohlgefühl, Balance und Harmonie. Die Frequenz wird in Verbindung mit dem Wachstumshormon gebracht (Michael Hutchison).

1.1 Hz

Die Frequenz 1,1 Hz steht gem. Forschungsergebnissen von Equinox in Zusammenhang mit einer erhöhten Ausschüttung von Endorphinen und Serotonin.

1.45 Hz

Robert deStrulle bezeichnet 1,45 als "Tri-Thalamisches Resonanzformat", das eine Resonanz zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Zirbeldrüse herstellen soll und er schreibt, "daß einige Ärzte und Audiologen der New England Dyslectic Center Group mit dem tri-thalamischen Format ganz ausgezeichnete Behandlungserfolge bei Legasthenie erzielt hätten, und daß eine weitere Studie in Arbeit sei, die eine wesentliche Verbesserung der Situation von Alzheimer-Patienten belege. Bisher konnten derartige Berichte noch nicht bestätigt werden ... (Jonathan Goldman)."

1.5 Hz

Jean Charles Genet, Direktor des National Center for Integrative Medicine and The National Research Center for Chronic Fatigue, beschreibt, daß seine Patienten bei dieser Frequenz eine deutliche Linderung ihrer Symptome erfahren.

2.5 Hz

Frequenz gegen Schlafstörungen und Schmerzen; soll Endorphine, körpereigene Opiate, freisetzen. Generell erzeugen, so Equinox, die Frequenzen zwischen 0.5 und 4 Hz eine tiefe Entspannung, fördern den Schlaf und lindern Schmerzen durch Stimulierung des Endorphin-Systems.


Theta-Wellen (4 - 8 Hz)

treten im Traumschlaf, während bestimmter Trancezustände und in tiefer Meditation auf. Die Formationen des Unterbewußten sind aktiv, das Tor zur Kreativität steht offen. Dieser Zustand ist charakterisiert durch plastisches Vorstellungsvermögen, erhöhte Lern- und Erinnerungsfähigkeit, Fantasiebilder, Inspiration bis hin zu Traumsequenzen. Typisch für Gipfelerfahrungen und ideal für freies Assoziieren und kreatives Denken - wenn man dabei nicht einschläft. Thetawellen treten auch bei bestimmten mentalen Dysfunktionen verstärkt auf und bei Kindern wird bis zum zehnten, zwölften Lebensjahr ein hoher Daueranteil von Theta-Wellen gemessen.

    * Für Biofeedback-Forscher Elmer und Alyce Green (Menninger Foundation) sind Thetawellen ideal, um "eine neue Art des Körperbewußtseins zu erfahren, das eng mit völligem Wohlbefinden zusammenhängt" und gehen mit "physischer Gesundheit und Regeneration" einher.

    * Dr. Thomas Budzynski, der den "twilight state", lange Jahre wissenschaftlich untersuchte, fand Menschen in Theta hyper-beeinflußbar, wie in einer hypnotischen Trance und fähig, große Mengen Stoff in kurzer Zeit zu lernen. Theta, so Budzynski, ist ideal für Superlearning und um Suggestionen für Veränderungen im Verhalten zu ankern: "Während des hypnagogen Stadiums, dem Dämmerzustand zwischen Wachen und Schlaf, hat der Mensch die Eigenschaft, verbalen Lernstoff und fast alles, was sich verarbeiten läßt, unkritisch aufzunehmen."


4 Hz - Grenzfrequenz

Forschungen von Dr. Margaret Patterson und dem Biochemiker Dr. Ifor Capel am Marie Curie Cancer Memorial Foundation Research Department in Surrey, England, zeigten, daß Frequenzen um 4 Hz die Produktion von Catecholaminen anregen, die wichtig für Erinnerung und Lernen sind. Als Grenzfrequenz zwischen Delta und Theta läßt sich 4 Hz auch über die Ohren, oder - wie es die Schamanen tun - über Trommeln oder Rasseln induzieren.

6 Hz

Richardson und McAndrew untersuchten 1990 den Einfluß von optisch-akustischen Mindmachines auf das Vorstellungsvermögen. Sie konnten zeigen, daß Frequenzen zwischen 6 und 10 Hz effektiver sind, als höhere Frequenzen (18 Hz ff). 6 Hz scheint zur Unterstützung bildhafter Vorstellung besonders geeignet zu sein. Das bestätigte auch J. Glickson (allerdings nur 4 Probanden) und die Arbeiten von Lehmann, Koukou & Andreae zeigten 1979 anhand von EEG-Studien, daß im Alpha-Bereich nur 9% der Testpersonen innere Bilder sehen konnten, 59% dagegen im Theta-Zustand.

6.5 Hz
Die als Theta 2 bekannte Frequenz geht bei 32-73% der Bevölkerung mit frontalen Aktivitäten bei der Lösung mentaler Aufgaben einher (Yamaguchi, 1983).

7. 5 Hz
taucht in den letzten Jahren häufiger in News- und Diskussionsgruppen auf, meist in Verbindung mit der Stimulation überraschender Einsichten und kreativer Problemlösungen. Eine der Quellen ist Dr. Barbara Brown (auch als "Pionier der Hirnwellenforschung" beschrieben) gemäß welcher bei Applikation sanfter elektrischer Signale von 7.5 Hz Gefühle "ozeanischer Selbstentgrenzung, außergewöhnlicher mentaler Klarheit und PSI Erfahrungen, verbunden mit einem Gefühl spiritueller Kraft" auftraten. Andere zitieren Itzhak Bentov, der auf interessante 5.5 Hz-Phänomene in unserem Blutkreislauf (stehende Wellen) stieß.


SPECIAL: 7.83 Hz / 8 Hz - Schumannwelle und Grenzfrequenz
Ein biologisches System auf dieser Frequenz befindet sich in Übereinstimmung mit der Resonanzfrequenz der Erde und dem irdischen Magnetfeld, "der elektromagnetischen Matrix für alles Leben auf diesem Planeten, die Frequenz in der sich alle Lebensformen entwickelt haben und die bis vor wenigen Jahrzehnten noch die vorherrschende elektromagnetische Frequenz war, in der sich alles Leben abspielte (Michael Hutchison)." Taucht in Verbindung mit Obertönen von 14, 20, 26, 33, 39 und 45 Hz auf (Schumannwellen).

Als einer der ältesten Taktgeber auf dem Planeten prägten sie weite Strecken der Evolution. Schumannwellen finden sich als Resonanzfrequenz in zahlreichen Körperrhythmen und üben eine Vielzahl positiver Wirkungen aus. Von Entspannung und Zentrierung über bessere Wundheilung bis zu Superlearning und schnelleren Reaktionen (elektromagnetische Stimulation mit 7.8 Hz bei Affen).

    * Dr. Norman Shealy setzte Probanden 20 Minuten lang einem Flackerlicht von 7.8 Hz aus, wobei eine "signifikante Steigerung von über 25 % bei der Konzentration des Wachstums-Hormons DHEA festgestellt wurde (mit 7,8 Hz und allen Farben)". Bei 31,2 Hz (4 x 7.8 Hz) war die Resonanz noch höher.
      Zusätzlich stieg auch die Konzentration von Betaendorphinen und dem Hormon Gonadoliberin um 25 % an (fördert über die Freisetzung von Testosteron Muskelwachstum und Triebkraft).

    * Am Forschungszentrum Aspen, Colorado, entdeckte man, daß Delphine diese Frequenz selbst erzeugen und von 7,83 Hz-Schallquellen angezogen werden.

    * Dr. Ulrich Warnke, Gehirn-Magie. Der Zauber unserer Gefühlswelt): "Thalamus und Gehirnrinde (Kortex) bilden eine Einheit. Vom gesamten Informationstransfer erhält der Thalamus eine Kopie. Das jeweilige Muster schlägt sich in einer ununterbrochenen Oszillatorenrhytmik nieder, ganz ähnlich wie der Herzrhythmus. Der Thalamus ist der Schrittmacher der elektrischen Gehirnaktivität, des EEG. Die Frequenzen des Thalamus varieren um 7,8 Hz herum. Langsame Frequenzen bis 15 Hz innerhalb des Gehirns werden vom Thalamus synchronisiert". Ein wichtiger Teil des Thalamus ist der Hippokampus, eine Art Lernzentrum. Die Nervenzellen des Hippokampus sind die Schrittmacher einer ganz bestimmten Oszillation, des Thetarhythmus (4 bis 7 Hz). Bei Kindern ist dieser Rhythmus immer dominierend, bei Erwachsenen dagegen nur im Schlaf, bei tiefer Entspannung und bei Meditation.


Schumannwellen - Tendenz steigend?
Seit geraumer Zeit liest man über einen Anstieg der Schumannwellen, die derzeit tatsächlich Schwankungen unterworfen sind. Gleichzeitig sind die Messungen umstritten, im Gegensatz zu denen der Geophysiker um Gabriella Sátori am ungarischen Nagycenk-Observatorium. Die Crew erforscht seit Jahren die Entwicklung der Schumannwellen und kam zu dem Schluß, daß nicht nur die Intensität, sondern auch die Frequenz erheblich schwankt und sich in Richtung 8 Hz bewegt. Das klingt lapidar, bildet aber die wichtige Grenze zwischen Theta und Alpha, den Übergang zwischen zwei völlig verschiedenen Bewußtseinszuständen.

Mögliche Folgen
Theta verbindet uns mit unseren unbewußten Anteilen, Trance sowie Erinnerungen an die Kindheit und steigert die Empfänglichkeit für Suggestionen. Alpha steht für bewusste, ruhige Aufmerksamkeit - ein gänzlich anderer Bewußtseinszustand. Ob wir uns aber, wie Gregg Braden vermutet, bereits dadurch auf dem Weg zu einer höheren Schwingung und Bewußtseinsebene befinden und ob es sich dabei um einen Transformationsprozeß der Erde und der Menschheit handelt - who knows?
Vielleicht kommt es auch zu einem Polsprung, wie Professor Bannerjee, Universität New Mexico, vermutet. Seinen Forschungen zufolge hat das Magnetfeld in den letzten 4.000 Jahren die Hälfte seiner Intensität eingebüßt, was in der Erdgeschichte meist Vorbote eines Polsprungs war. Fragen über Fragen ...

Fakt ist, daß die elektromagnetischen Aktivitäten des Menschen in den letzten Jahren dramatisch zugenommen haben und wir in einer biologisch verwirrenden Vielfalt künstlicher Felder und Frequenzen leben, deren Wirkung auf Lebewesen weitgehend unter thermischen und technischen Aspekten betrachtet wird. Equinox über die Folgen: "Wir lernen das Ausmaß der negativen Einflüsse dieser neuartigen Strahlung erst langsam kennen: ohne Warnung durch unsere Sinnesorgane vollzieht sich der elektromagnetische Stress auf jeder Körperebene und entfernt den Organismus aus seiner natürlichen elektro- magnetischen Koppelung mit unserer Erde."

These Angels Don´t Play Haarp

Das gilt erst recht für HAARP, das HighFrequency Active Auroral Research Projekt. Die großflächige Antennen- und Senderinstallation in Alaska dient zur Erforschung der Aurora und die geplante Leistung soll 100 Gigawatt, 100 Milliarden Watt betragen. Die größte, modernste und stärkste elektromagnetische Waffe wird von der US Army betrieben, offiziell zu Forschungszwecken. HAARP führt globale Experimente mit Schumannwellen und ELF-Modulationen durch und produziert Störfelder von globalem Ausmaß. US-Patentschriften legen nahe, daß sich so das Wetter (und das EEG) lokal und global manipulieren läßt - und einige der Patentinhaber sollen an HAARP mitarbeiten.

Die schon ...
Und wie immer die gute Nachricht: Mit akustischer, optischer oder elektromagnetischer Stimulation von 7.83 Hz erden Sie ihre körpereigenen Oszillatoren und verbinden sich wieder mit Mutter Erde - wichtig, nicht nur am PC.


Alpha-Wellen (8 - 14 Hz)
tauchen in der Entspannung auf, bei geschlossenen Augen und ausgeglichenen Menschen. Charakteristisch sind wohlige Empfindung, ruhiges, fließendes Denken, zuversichtliche Stimmung und ein Gefühl der Integration von Kopf und Körper. Alphawellen sind "eine stabilisierende Kraft, die einen mit den vertrauten Daten alltäglicher Prozesse versorgt. Wenn wir gesund und stressfrei sind, produzieren wir eine Menge Alpha. Fehlt die Alpha-Aktivität, kann das ein erstes Signal für Streß, Sorgen, Gehirnschäden oder Krankheit sein. Alphawellen werden im Superlearning und Mentaltechniken (Silva-Mind-Control) genutzt und in drei verschiedene Frequenzbänder eingeteilt. Eine bestimmte Alpha-Unterdrückung kann den Zugang zu nicht-physischen Räumen ermöglichen, die außerhalb unserer normalen Glaubenssätze liegen. Dies geschieht im Tiefschlaf sowie in transzendentalen Zuständen und transformiert die Wahrnehmung der Realität.

Der untere Alphabereich (8-10 Hz) ist für Selbstwahrnehmung, Balance und Kopf-Körper-Integration zuständig, der mittlere Alphabereich (10-12 Hz) für Zentrierung, Heilung und die Verbindung zwischen Körper und Geist, der obere Alphabereich (12-14 Hz) ist typisch für einen Zustand entspannter Aufmerksamkeit und Konzentration.

10 Hz
Prädestiniert zur Stabilisierung und Harmonisierung. Eine biologische "Universal"-Frequenz", die sich im EEG von vielen Säugetieren findet ("Unter klinischen Bedingungen ist die Stimulationsfrequenz von 10 Hz am besten geeignet, eine Stabilisierung und Harmonisierung des Organismus herbeizuführen, wobei es offenbar keine große Rolle spielt, ob es sich um elektrische, elektromagnetische oder Licht- und Klang-Impulse handelt (Equinox)").

So zeigen alle Lebewesen, bei denen man ein EEG ableiten kann, ein Frequenzmaximum bei etwa 10 Hz. Die gefundenen EEG-Frequenzen sind offenbar der Ausdruck einer engen Zusammenarbeit des Nervensystems mit dem niederfrequenten Erdmagnetfeld (Equinox). Forschungen von Dr. Margaret Patterson und Dr. Ifor Capel am Marie Curie Cancer Memorial Foundation Research Department in Surrey, England, konnten zeigen, daß eine Frequenz von 10 Hz die Produktion von Serotonin anregt. Eine weitere Besonderheit: Unter 10 Hz signalisiert die menschliche Stimme Entspannung, über 10 Hz beginnt der Stressbereich (Angabe eines Herstellers von Stimm-Stress-Analysen). Bei der Untersuchung von 135 ProbandInnen fand Equinox folgende Verteilung der bevorzugten Alpha-Frequenzen:

9,0 - 9,5 Hz: 20%
9,5 - 10,0 Hz: 29%
10,0 - 10,5 Hz: 18%
10,5 - 11,0 Hz: 13%
Sonstige: 10 %

Einige Therapeuten empfehlen daher, das individuelle Alpha-Fenster vor der Behandlung zu ermitteln, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Wir verzichten meist auf eine aufwendige EEG-Untersuchung und nehmen 10 Hz als sicherste "Universalfrequenz" bei bestem Erfolg an ... Auch der Begründer von Silva Mind Control, Jose Silva, sieht in 10 Hz einen Schlüssel zur Leistungsfähigkeit des Gehirns und zu zahlreichen höheren mentaler Fähigkeiten (Equinox)."

11.5 - 13.5 Hz
Der Bereich zwischen 11.5 und 13.5 Hz wird häufig als Grundlage für den kreativen Fluß von Ideen bezeichnet … andere Quellen empfehlen einen Frequenzverlauf beginnend bei 6 Hz und einer längeren Verweildauer auf 10 Hz.

12 - 14 Hz

Dr. Thomas Budzynski empfiehlt ein Alpha 3 Training (12 - 14 Hz) zur Steigerung der kognitiven Fähigkeiten.

12 - 15 Hz
Frequenz aus den ADD-Neurofeedback-Protokollen (Sherman und Lubar), sensorimotor rhythm, SMR. Liegt zwischen den Alpha- und Betawellen und bietet das beste aus zwei Welten: Relaxed bei gleichzeitig aktivierter vegetativer Motorik. Ein Plus an SMR-Aktivitäten im EEG signalisiert Intelligenz und schnelle Reaktion.
Optisch-akustische Stimulation mit SMR-Frequenzen läßt die Anfallshäufigkeit bei Epileptikern sinken. Das Gefühl ist vergleichbar mit einer Katze vor einem Mauseloch: entspannt, aber jederzeit bereit zum Sprung. So wie die Mitte uns ermöglicht, schnellstmöglich nach beiden Seiten hin zu reagieren.


DOSSIER:
Alphawellen und Blinzeln
Rund 15 mal in der Minute tun wir´s - wo doch für die Reinigung des Auges ein Lidschlag alle zwei Minuten reichen würde. Doch je mehr wir in Bedrängnis geraten, desto häufiger wird mit den Wimpern geklimpert. Blinzel-Papst Professor Joseph Tecce von der Boston Universtity analysierte das Fernsehduell der Präsidentschaftskandidaten Bush und Dukakis. Auf das Reizthema Abtreibung angesprochen, kam Bush damals mächtig ins Trudeln: 89 Lidschläge pro Minute, einsamer Rekord. Und warum?

EEG-Messungen zeigen, daß beim Blinzeln der Anteil entspannender Alpha-Wellen steigt, ein Liedschlag unter Stress dauert daher eine halbe Sekunde, im entspannten Zustand blinzeln wir doppelt so schnell. US-Psychologe John Stern: In die Enge getrieben, "bleibt nur noch eins: den Aggressor optisch ausschalten, indem man die Lider so oft wie möglich schließt. Blinzeln öffnet uns ein Fenster, durch das man ins Gehirn des anderen sehen kann. Und je mehr Aufmerksamkeit wir akustischen oder optischen Signalen schenken, desto weniger blinzeln wir".


DOSSIER:
Alpha - aus den Tagebüchern von Ken Wilber
"Alpha Wellen entsprechen dem wachen, aber entspannten Bewusstsein, Beta Wellen intensivem und analytischem Denken. Theta Wellen entstehen normalerweise nur im Traumzustand und manchmal in Zuständen intensiver Kreativität, und Delta Wellen sind normalerweise nur im Zustand des traumlosen Tiefschlafs zu beobachten. Alpha und Beta Wellen sind also dem grobstofflichen Reich zugeordnet, Theta Wellen dem feinstofflichen und Delta Wellen dem kausalen Reich. Man könnte auch sagen, dass Alpha und Beta Wellen Ich-Zustände anzeigen, Theta-Wellen Seelen Zustände und Delta Wellen Geist Zustände. Delta-Wellen haben vermutlich etwas mit dem Zustand des reinen Zeugen zu tun, den die meisten Menschen nur im traumlosen Tiefschlaf erleben ...

Am Anfang des Videos bin ich an der Maschine zu sehen; ich befinde mich im normalen Wachbewusstsein, weshalb man in beiden Hemisphären eine große Alpha und Beta Aktivität sieht. Außerdem sieht man aber auch sehr viele Delta Wellen; in beiden Hemisphären liegen die Delta Anzeigen im Maximumbereich, was vermutlich auf den Zustand der konstanten oder stabilen Zeugenschaft zurückzuführen ist. Dann versuche ich, in eine Art Nirvikalpa Samadhi - vollständiges Erlöschen der Geistestätigkeit - einzutreten, und innerhalb von vier bis fünf Sekunden gehen alle Anzeigen des Geräts vollständig auf null zurück. Es sieht so aus, als ob derjenige, der da angeschlossen ist, absolut hirntot sei. Keine Alpha, keine Beta , keine Theta Wellen; nur die Delta Wellen sind noch im Maximum.

Nach einigen Minuten dieses Zustands beginne ich mit einer Mantra Visualisierungstechnik, der Yidam Meditation, die für mich seit jeher eine Übung der feinstofflichen Ebene ist, und schon werden neben den weiter im Maximum bleibenden Delta Wellen viele Theta Wellen sichtbar. Die Tatsache, dass bei einer völlig wachen Versuchsperson Theta Wellen auftreten, was normalerweise nur im Traumzustand der Fall ist, und Delta Wellen, die normalerweise nur im Tiefschlaf auftreten, scheint auf eine Gleichzeitigkeit von grobstofflichem, feinstofflichem und kausalem Zustand hinzuweisen (z.B. Turiyatita). Auf alle Fälle ist dies ein auffälliger Befund."


DOSSIER:
Meditative Hirnwellen
"Im Zustand der Meditation schläft unser Gehirn nicht etwa ein, vielmehr befindet es sich im Zustand optimaler Leistungsfähigkeit. Es ist entspannt und gleichzeitig jederzeit bereit, auf externe Stimuli angemessen zu reagieren ...", sagt der japanische Neurophysiologe Dr. Tomio Hirai, dessen Studie mit 48 japanischen Zen-Meistern und Schülern ergab, daß sich mit der Dauer der Meditationserfahrung auch die Gehirnwellen verschieben: Novizen (mit fünf oder weniger Jahren Praxis) produzieren Alphawellen zwischen 10 und 12 Hz. Meister mit 10 bis 20 Jahren Meditationspraxis lagen zwischen 7 und 8 Hz. Weitere Untersuchung von Dr. Tomio Hirai zeigen, daß Patienten bereits von einem kurzen, täglichen Thetatraining profitieren, insbesondere was Schmerzreduktion und allgemeines Wohlgefühl betrifft. Inzwischen sind mehrere tausend Arbeiten über Meditation veröffentlicht, viele beschäftigen sich mit ihren psychischen und physischen Auswirkungen und Bioparametern wie Atem, Herz, Muskelspannung, Metabolismus und Gehirnwellen.

    * Die Biofeedback-Pioniere Elmer and Alyce Green zeigen, daß bereits wenige Minuten Thetatraining täglich einen profunden Effekt auf die Gesundheit hat, inclusive Immun-Stimulierung, Zunahme von Kreativität und Wohlgefühl.

    * Laut Maxell Cade setzt sich State V (awakened mind) aus Betawellen (15-17 Hz), Alphapeaks (7-8 Hz), Thetazunahme (5-6 Hz) und mehr Deltawellen zusammen.

    * Das and Gastaut (1955) untersuchten erfahrene Yogis und fanden im Samadhi-Zustand unter anderem hohe Amplituden von 40 Hz Aktivitäten im Gehirn.

    * Der Neurologe Wolfgang Larbig, Psychol. Institut der Universität Tübingen, untersuchte, wie Schmerz in extremen Situationen unterdrückt werden kann. Er zeichnete die Gehirnwellen eines Fakirs auf und "wie bei einem Weltklassesprinter vor dem Start zeigt der Körper des Fakirs höchste Leistungsbereitschaft, peitschten die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin seinen Kreislauf auf Alarmstufe eins". Doch parallel zu den Betawellen zeigte das EEG immer langsamere Hirnaktivitäten, bis sich der Fakir willentlich in einen schlafähnlichen Zustand versenkt hatte. So konnte er selbst tiefe Fleischwunden ohne Schmerzen ertragen.


Äußere Entkopplung ermöglicht innere Synchronisation In dem, was man allgemein "mal abschalten" nennt, liegt eine große präventive Bedeutung für die Gesundheit. Denn durch dieses Abschalten von den äußeren Rhythmen gibt man dem inneren Rhythmus die Möglichkeit, sich zu entfalten und damit eine gewissermaßen freiwillige Reorganisation vorzunehmen, bevor diese durch eine Erkrankung erzwungen wird. Dies war wohl auch ein Sinn des biblischen 7. Tages, des Ruhetages (Dr. Lebrecht von Klitzing)."


Beta-Wellen (14 - 35 Hz)

Wenn wir in einem normalen, wachen Zustand sind, mit offenen Augen, den Fokus auf die äußere Welt gerichtet oder mit konkreten Problemen beschäftigt sind, dominiert Beta. Betawellen werden mit Konzentration und Kognition assoziiert, aber auch mit Stress, Hektik und Sorge. Ein hoher Anteil an Beta-Wellen korrespondiert mit einem erhöhten Ausstoß von Streßhormonen. Beta wird in mehrere Bereiche aufgeteilt, darunter:

    * SMR Beta (12- 15 Hz): entspannte Aufmerksamkeit nach außen (Grenzbereich mit oberem Alpha)

    * Mittleres Beta (15-18 Hz): aktiv gerichtete Aufmerksamkeit nach außen

    * Hohes Beta (18-35 Hz): Stressbereich, Angst, hohe Anspannung


      15 - 18 Hz
      Ein Training in diesem Bereich kann im Neurofeedback zur Therapie hyperaktiver Jugendlicher (attention deficit disorder, ADD) eingesetzt werden.

      18 Hz
      Der Arzt und Mindmachine-Entwickler Davie Sievers (David Paradise) hat im Training mit Athleten festgestellt, daß 18 Hz sie in einen "Ok, dann-laß-uns-mal-machen-Zustand versetzt, was - auch wegen seiner langanhaltenden Wirkung - der ideale Ausgangspunkt für optimale Leistungsbereitschaft ist".

      20 Hz
      Equinox: "In der Frauenheilkunde konnten wir beobachten, daß Frequenzen um 20 Hz Schmerzen und Stress auslösen können und somit vermieden werden sollten".

      Frequenzangaben Equinox
      Die schottische Ärztegruppe Equinox arbeitete in den Achtzigern erfolgreich mit Alkohol- und Opiatabhängigen, die sie mit cranialer Elektrostimulation behandelten.
      Auszug aus "Das Equinox System", herausgegeben von Lutz Berger, Brain Tech: "Es wurden Hinweise gefunden, daß Frequenzen kleiner 10 Hz eher auf das Endorphin-System wirken, Frequenzen über 10 Hz eher dem Serotonin-System zugeordnet werden können ... Die Analgesie, die mit Frequenzen um 200 Hz erreicht werden kann, wird durch Serotonin-Antagonisten (z.B. p-chloro-Phenylalanin) wieder rückgängig gemacht und findet bei Zerstörung des Raphekernes, einem Serotonin-Hauptspeicher, gar nicht erst statt. Im Equinox-System bevorzugen wir folgende Frequenzen/ Bereiche:

      2,5 Hz: zur Entspannung, bei Schlafstörungen, bei Schmerzen (Endorphine)
      10 Hz: zur Stabilisierung, Harmonisierung, als "Universal"-Frequenz
      80-160 Hz: gegen Schmerzen (Serotonin), schwere Erschöpfungszustände

      Diese Frequenzen können zur Behandlung auch kombiniert werden, unsere Geräte ermöglichen , zu der gewählten Frequenz, (meist 80-160 Hz) die Frequenz 1,1 Hz dazuzumischen. Hierdurch wird eine Kombinationswirkung von Endorphinen und Serotonin erreicht."


      Gammawellen (35 - 100 Hz ff)
      sind wenig erforscht und treten bei Angstzuständen, Hyperaktivität, Spannungen, aber auch bei körperlichen und geistigen Spitzenleistungen (peak performance) auf.
      Gammawellen begleiten viele Geisteskrankheiten, darunter Schizophrenie; sie tauchen aber auch bei mystischen und transzendenten Erfahrungen auf. Vielleicht deuten sie auf den Verlust der Ichgrenzen hin. Erfahrungen beim verstärkten Auftreten von Gammawellen reichen von Verschmelzungserlebnissen mit externen Dingen oder Menschen bis hin zu einem Gefühl universellen Wissens. Die Untersuchungen des amerikanischen Psychophysiologen Edgar Wilson haben bei Menschen mit transzendenden Erfahrungszuständen extrem hochfrequente Gammawellen bis zu 128 Hz nachgewiesen.

      40 Hz
      Zunehmend zeigt sich, daß die Frequenz von 40 Hz ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis des Bewußtseins ist. Prof. Dr. Rodolfo Llinas, Neurologe an der New York University, sieht darin eine Art "Bindemechainismus" des Gehirns. Dr. Charles Gray und Dr. Wolf Singer fanden heraus, daß größere Netzwerke von Neuronen, die sich in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns befinden, ihre Kooperation mit 40 Hz synchronisieren. Der Psychophysiologe D. E. Scheer zeigte, daß "ein schmales Frequenzband um 40 Hz eine focussierte Erregung anzeigt, die mit dem Lernprozeß in Verbindung steht" und ein Training mit 40 Hz soll das Erinnerungsvermögen verbessern und gegen Lernstörungen helfen.


      DOSSIER:
      A new Theory of Consciousness
      Ober- und Untertöne spielen im Gehirn eine wichtige Rolle, Hirnwellen schwingen sich in harmonikalen Sprüngen auf externe Stimuli ein und Neurofeedback-Forscher Marty Wuttke entdeckte, daß bei Alkoholikern obertonreiche Hirnwellen-Anteile fehlen, charakteristisch für Suchterkrankungen.
      Umgekehrt stimuliert ein spezielles Biofeedback-Training die harmonischen Theta- und Alphaaktivitäten und die Rückfallquote bei wird deutlich gesenkt.

      Das gilt insbesondere für 40 Hz, wie Marvin W. Sams in "A New Theory of Consciousness" (HEALTH/ SCIENCE, New Mexican 7/04/95) zeigt. Im Zentrum steht dabei die Ableitung harmonischer Untertöne von 40 Hz, die bekannte Frequenzen aus dem Neurofeedback in einen völlig neuen Zusammenhang stellt:

      SMR: 13.0 - 13.5 Hz x 3 = 40 Hz
      Alpha: 9.5 - 10.0 Hz x 4 = 40 Hz
      Alpha/Thetagrenze: 7.5 - 8.0 Hz x 5 = 40 Hz
      Theta 2: 6.5 Hz x 6 = 40 Hz
      Theta 4: 4.0 Hz x 10 = 40 Hz
      Delta: 1.3 Hz x 30 = 40 Hz

 Quelle : u.a. M. Berger
Quelle: Freigeistforum

Siehe auch:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/allgemeines-ueber-gesundheit/magnetismus/msg4570/#msg4570
« Last Edit: July 25, 2009, 05:59:37 PM by zoe » Logged
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« Reply #47 on: July 25, 2009, 01:27:53 PM »

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« Reply #48 on: August 02, 2009, 08:58:48 PM »

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Buddhistisches Denken nutzt das Gehirn besser

Neurowissenschaftler können heute erklären, was Buddhisten seit Jahrtausenden wissen und leben: Das Gehirn ist wandlungsfähig – und zwar viel mehr, als die westliche Welt es für möglich gehalten hätte. Je mehr man das Gehirn trainiert, desto besser wird es. Eine Revolution der Hirnforschung verändert das Menschenbild.[...]
Quelle & weiter: http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article4232023/Buddhistisches-Denken-nutzt-das-Gehirn-besser.html
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« Reply #49 on: October 19, 2009, 08:00:44 PM »

Was ist Realität?
Prof. Dr. Wolf Singer vom Max Planck Institut für Hirnforschung Frankfurt
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