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Author Topic: Gehirnforschung  (Read 29294 times)
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earthling
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« Reply #60 on: January 03, 2010, 01:37:05 AM »

Priming the unconscious: a variety of techniques, Dr. Thomas Budzynski. 6. Symposium der DGEIM
Apparative Möglichkeiten für Medizin und Bewußtseinsforschung, Heidelberg, 16. Oktober 2004. Weitere Informationen unter www.dgeim.de



http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Budzynski
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« Reply #60 on: January 03, 2010, 01:37:05 AM »

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earthling
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« Reply #61 on: January 05, 2010, 12:45:54 PM »

The "Little Brain In the Heart"
http://www.heartmath.org/research/research-our-heart-brain.html

Quote
Das HeartMath Institute in Boulder Creek (Colorado), welches mit der Standford Universität assoziiert ist, forscht Rund ums Thema «Herz».
Eine bestimmte Tatsache hat Ihre Forschungen in ein bestimmtes Gebiet gelenkt. In der Embryonalentwicklung eröffnete sich den Wissenschaftlern ein Paradoxon, als erkannt wurde, dass das Herz zu schlagen beginnt, bevor sich das Gehirn bildet. Die Frage die sich den Wissenschaftlern nun direkt gestellt sahen war folgende: Kraft welcher Intelligenz der Herzschlag beginnt und reguliert wird?
Zum grossen Erstaunen der wissenschaftlichen Welt haben sie am HeartMath Institut herausgefunden, dass das Herz Gehirnzellen besitzt. Ja, mit richtigen Gehirnzellen! Es sind derer nicht so viele Gehirnzellen wie das Hirn besitzt, aber immerhin an die 40 000.

Im weiteren Verlauf der Forschung fanden sie heraus, dass das Herz und das Gehirn einen kontinuierlichen zweiweg Dialog pflegen, welcher die Funktionen des anderen jeweils beeinflussen. Zudem scheint es, dass das Herz weit mehr Informationen an das Hirn sendet als umgekehrt. Zudem beeinflussen die vom Herzen ausgesendeten Signale die Wahrnehmung, die emotionalen Prozesse und höhere kognitive Funktionen.
Das oben beschriebene System wird unter Neurocardiologen als «Herz Gehirn» bezeichnet.
Unter energetischen Betrachtungen produziert das Herz von allen Organen (inklusive dem Gehirn) das grösste und kraftvollste Energiefeld. Das HeartMath Institut stellte fest, dass dieses Energiefeld etwa 2.5 bis 3 Meter Durchmesser und die donutförmige Gestalt des Torus (http://de.wikipedia.org/wiki/Torus) hat. Dieser Torus birgt in sich noch einen kleineren Torus welcher auf der gleichen Achse ausgerichtet ist. Randbemerkung: die Torusform halten viele für die einzigartigste und ursprünglichste Form des Universums.
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« Reply #61 on: January 05, 2010, 12:45:54 PM »

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earthling
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« Reply #62 on: February 05, 2010, 12:09:00 AM »

Epigenetik - Wenn sich der Schrecken im Erbgut festsetzt
Umwelteinflüsse wie starker Stress während der Geburt und traumatische Erlebnisse in frühester Kindheit können das Erbgut nachhaltig verändern. Damit gerät ein Dogma der Biologie ins Wanken, dass nur Mutationen das Erbgut formen können. Dass schwere Belastungen in früher Kindheit das Risiko erhöhen, an schweren Depressionen und Angststörungen zu erkranken, ist seit langer Zeit auch beim Menschen bekannt. „Kleinkinder, die schweren körperlichen Bestrafungen, Missbrauch, aber auch emotionaler Vernachlässigung ausgesetzt waren, besitzen ein größeres Erkrankungsrisiko für Depression“, sagt Florian Holsboer, Direktor am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Der molekulare Mechanismus dahinter war allerdings bislang ungeklärt. Im Experiment mit Mäusen konnten die Wissenschaftler zeigen, wie Stress dauerhafte Veränderungen der Erbsubstanz hervorruft...

... Epigenetik nennen Molekularbiologen das Phänomen, welches in einem alten Streit vermittelt: Während Modelle, die auf den Erkenntnissen des Naturforschers Charles Darwin basieren, davon ausgehen, dass nur Gene vererbbare Merkmale prägen, ging Darwins Zeitgenosse, der Biologe Jean-Baptiste de Lamarck, davon aus, dass sich die Wirkung der Umwelt in nachfolgenden Generationen niederschlagen müsse. Heutige Forscher sind davon überzeugt, dass sich die beiden Mechanismen ergänzen, und erforschen, wie epigenetische Regulationen des Erbmoleküls ablaufen...

http://www.welt.de/wissenschaft/article5835490/Wenn-sich-der-Schrecken-im-Erbgut-festsetzt.html
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« Reply #62 on: February 05, 2010, 12:09:00 AM »

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zoe
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« Reply #63 on: February 12, 2010, 09:40:38 PM »

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Hirnschäden verraten Sitz der Spiritualität
Ist Glauben Glaubenssache oder etwas, das im Gehirn gesteuert wird? Seit langem suchen Neurobiologen nach dem physischen Prinzip von Religiosität. Jetzt haben italienische Forscher zumindest für spirituelle Empfindungen einen speziellen Ort in der grauen Masse ausfindig gemacht. ...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,677540,00.html


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Forscher finden den Ursprung des spirituellen Erlebens
Undine - Operationen von Hirnpatienten fördern häufig überraschende Erkenntnisse zutage: Wissenschaftler der italienischen Universität von Undine wollen nun erste Hinweise auf den Sitz der Spiritualität im Gehirn gefunden haben.Im Journal "Neuron" berichten die Hirnforscher um Cosimo Urgesie, dass bei Patienten, denen ein Tumor in einer bestimmten Hirnregion entfernt wurde, die sogenannte Selbsttranszendenz zugenommen hat.Dahinter verbirgt sich die Fähigkeit, von sich selbst zu abstrahieren und sich weniger als isoliertes "Ich" zu fühlen, sondern mehr als Teil des gesamten Universums. Diese Empfindung kann, so die Psychobiologen, in einer starken Ausprägung sogar zu spirituellem Erleben führen.Die Forscher hatten 68 Patienten mit verschiedenen Hirnschäden mit einem standardisierten Test vor und nach der Operation auf ihre Fähigkeit zur Selbsttranszendenz getestet. ...
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article6359006/Forscher-finden-den-Ursprung-des-spirituellen-Erlebens.html
« Last Edit: February 12, 2010, 09:43:00 PM by zoe » Logged
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« Reply #64 on: July 19, 2010, 04:58:41 PM »

Das Hirn und ich


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