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Author Topic: Gehirnforschung  (Read 31223 times)
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Boomer
Guest
« Reply #30 on: December 16, 2008, 05:22:00 PM »

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Entschlüsselung der menschlichen Sprache im Gehirn
Holländischen Hirnforschern ist es gelungen, die gehörten Laute und die Identität der Sprecher im Gehirn zu erkennen

Die enormen Sprachfähigkeiten, wie wir sie im Alltag erleben und gebrauchen, bereiten uns keine große Mühe. Forschern gibt es jedoch ein Rätsel auf, wie wir ohne Anstrengung aus einem ganzen Strom an Umgebungsgeräuschen die Worte eines bestimmten Sprechers auswählen können. In der vorliegenden Studie wurde nun versucht, anhand von Mustern der Hirnaktivierung zu erkennen, welchen Laut eine Versuchsperson gerade hört und von welchem Sprecher er stammt. Auch wenn das Experiment noch weit von komplexeren Sätzen entfernt ist, stellt sich die Frage, ob mit einem solchen Verfahren gedankliche Inhalte entschlüsselt werden könnten. Das könnte nicht nur Patienten nützen, die keinen anderen Kontakt mehr mit der Außenwelt haben, sondern auch als Eingriff in die Psyche eines Menschen missbraucht werden.[...]

Quelle & zum Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29348/1.html
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« Reply #30 on: December 16, 2008, 05:22:00 PM »

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Boomer
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« Reply #31 on: December 23, 2008, 05:20:10 PM »

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Das Wissen, wo sich ein Wesen im Raum befindet, ist im Gehirn auf überraschend komplizierte Weise organisiert - ein einfaches x-y-z-Koordinatensystem reicht dafür nicht

Dass die Informationen, die das Gehirn über das Hier (abgesehen vom Jetzt) speichert, so detailliert vorliegen, überrascht evolutionsbiologisch nicht. Ein Säugetier muss nicht nur wissen, wo es sich gerade aufhält, es muss auch die Bewegungen seiner Feinde und Opfer einschätzen und die Beschaffenheit seiner Umgebung abschätzen. All diese Daten stets neu zu erheben oder aus aktuellem Input zu berechnen, würde im Ernstfall zu viel Zeit kosten. Das Gehirn führt deshalb dauernd eine interne Karte unserer Umgebung, ein fortlaufend aktualisiertes Modell, das schnelle Entscheidungen erlaubt.[...]

Quelle & zum Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29402/1.html
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Erinnerungsforum
« Reply #31 on: December 23, 2008, 05:20:10 PM »

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Boomer
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« Reply #32 on: February 05, 2009, 08:38:58 PM »

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Neuro - Science - Uni Hamburg - neue Studien - Gehirnforschung
Neuroscience Uni Hamburg Gehirn Scan Hinweise dass sich Erwachsenengehirne erholen können, wenn man neues lernt.

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Erinnerungsforum
« Reply #32 on: February 05, 2009, 08:38:58 PM »

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Boomer
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« Reply #33 on: February 07, 2009, 04:27:59 PM »

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Wie die Bildschirmfarbe das Hirn beeinflusst

Eine Arbeit, zwei Ergebnisse: Leuchtet der Bildschirm rot, verbessert sich das Gedächtnis. Schimmert er hingegen blau, steigert das die Kreativität. US-Forscher haben untersucht, wie sich die beiden Farben auf die Hirnleistung auswirken - mit eindeutigem Ergebnis.[...]
Quelle & zum Artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,605746,00.html
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Boomer
Guest
« Reply #34 on: February 15, 2009, 02:26:29 PM »

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Dass starke Gefühle physische Schmerzen verursachen, wissen romantische Schriftsteller längst. Forscher haben den Effekt nun auch messtechnisch nachgewiesen
Winter adé! Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Dass mir das Herze lacht! Was Hoffmann von Fallersleben in diesen vier Zeilen beschreibt, beschäftigt auch heute noch die Wissenschaft. Wie funktionieren Schmerz und Freude? Klar ist immerhin, wo das Gehirn beides verarbeitet. Für Schmerzen sind primär der dorsale anteriore cinguläre Cortex (dACC) zuständig, die Inselrinde und der somatosensorische Cortex. Während letzterer die Lokalisierung physischer Schmerzen übernimmt ("wo hat die Biene gerade zugestochen?"), ist der dACC für den unangenehmen Teil zuständig - eben den Aspekt des Schmerzes, der ihn uns als unangenehm empfinden lässt ("ah, das brennt so!").
[...]
In beiden Fällen aber haben Schmerz und Belohnung eine Funktion. Der Schmerz gibt uns zu verstehen, was dem Körper gerade unangenehm ist, das Belohnungssystem hilft dabei, solche Fehler künftig zu vermeiden. Schmerz und Belohnung, wie Zuckerbrot und Peitsche, motivieren, aus Erfahrungen zu lernen. Wer Hunger leiden muss, empfindet Durst, bekommt er dann etwas zu trinken, wird er von Freude bestimmt. Ähnliches gilt beim Menschen als soziales Wesen offenbar auch für seine sozialen Bedürfnisse, wie ein japanisches Forscherteam nun im Wissenschaftsmagazin Science zeigt.[...]
Quelle & weiter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29728/1.html
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