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POLITISCHE PONEROLOGIE - über Psychopathie und Soziopathie
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Topic: POLITISCHE PONEROLOGIE - über Psychopathie und Soziopathie (Read 12434 times)
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harakiri
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WAS IST EIN PSYCHOPATH?
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Reply #30 on:
November 04, 2010, 11:01:41 pm »
WAS IST EIN PSYCHOPATH?
Die Bezeichnungen Soziopath oder Psychopath erwecken oft Bilder von sadistischen, gewalttätigen Menschen wie Ted Bundy oder dem fiktiven Charakter des Dr. Hannibal „Der Kannibale“ Lecter aus dem Buch und Film DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER. Doch ich glaube, dass die einen Soziopath definierenden Charaktereigenschaften sogar ein viel breiteres Spektrum von Personen abdecken, als es sich die meisten von uns vorstellen können. Der Soziopath ist ein wahrlich egozentrisches Individuum, welches kein Gewissen und keine Gefühle für Andere hat, und für das soziale Regeln keine Bedeutung hat. Ich glaube, dass die meisten von uns soziopathische Individuen kennen oder mit ihnen in Kontakt stehen, ohne dass sie es überhaupt wissen.
weiter
http://quantumfuture.net/gn/zeichen/psychopathie/psychopath3.html
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harakiri
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Evolution: schneller mehr Gehirn durch Gemeinschaftsleben
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Reply #31 on:
December 01, 2010, 02:04:37 pm »
Evolution: schneller mehr Gehirn durch Gemeinschaftsleben
Von petrapez | 30.November 2010
Hochinteressante Untersuchung zur frühen Gehirnentwicklung von Säugetieren an der Oxford University offenbarte: Kooperationsbereitschaft führte schneller und viel früher zu mehr “Geist”.
Gewollte Vorurteile in die Gesellschaft durch Soziopathen kolportiert:
Der Mensch ist Opfer seiner gewalttätigen Triebhaftigkeit aufgrund der an ihn weiter vererbten Gene seiner Vorfahren und befindet sich im Gegensatz seiner Fähigkeiten des abstrakten Denkens und den daraus resultierenden technologischen Errungenschaften in soziologischer Hinsicht in seinem Verhalten noch im Stadium der angeblich unwirtlichen Steinzeit, in der die Gruppe von jedem Tag aufs Neue um ihr nacktes Überleben gegen Raubtiere, gegen konkurrierende Menschen um die Jagdgründe und um Nahrung kämpfen musste..........
Weiterlesen »
http://www.radio-utopie.de/2010/11/30/evolution-schneller-mehr-gehirn-durch-gemeinschaftsleben/
Quelle:
http://www.ox.ac.uk/media/news_stories/2010/102311.html
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Last Edit: December 01, 2010, 02:07:04 pm by harakiri
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harakiri
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Re: POLITISCHE PONEROLOGIE - über Psychopathie und Soziopathie
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Reply #32 on:
December 15, 2010, 10:44:13 pm »
ebook
http://www.fileuploadx.de/306120
Infokrieg TV Beitrag zum Thema
http://infokrieg.tv/wordpress/?p=2281
(ab 0:40)
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Last Edit: December 17, 2010, 01:06:39 am by harakiri
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harakiri
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Zeit ist Geld? : Der wirkliche Weltbetrug
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Reply #33 on:
January 07, 2011, 04:59:24 pm »
Quote from: harakiri on September 21, 2010, 03:25:57 pm
Michael Ende: Momo
Zeit ist Geld? : Der wirkliche Weltbetrug
Von Cheffe | 7.Januar 2011
Inspiriert durch eine Mail von Felix habe ich mich entschlossen diesen Artikel zu verfassen. Wir Menschen verehren nach meiner Meinung die falschen Ideale. Jeden Tag auf der Jagd nach dem Geld, opfern wir das einzige was wir nicht im Überfluss haben – unsere Zeit. Wir werden beraubt um das kostbarste Gut, welches uns auf Erden beschieden ist. Nicht uns um unser Geld zu bringen ist der große Weltbetrug, sondern uns unserer Zeit zu berauben. Von dieser Lebenszeit leben jene die wir gerne anprangern.
...
http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/01/07/zeit-ist-geld-der-wirkliche-weltbetrug/
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harakiri
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Pathocracy: Tyranny at the Hand of Psychopaths
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Reply #34 on:
January 25, 2011, 07:40:03 pm »
Pathocracy: Tyranny at the Hand of Psychopaths
Jack Mullen Activist Post January 25, 2011
Were people consciously aware something was about to change in a very bad way just before Lenin and Trotsky appeared on the scene in Petrograd in the spring of 1917? Did the German people realize accepting the ‘hope’ of Hitler would result in something so hideous and evil that tens of millions of people would die and a permanent bloodstain would appear on the history of Germany? What was life like months or years before the Armenians suffered genocide at the hands of the Turks, did they know that government imposed gun control was really disarmament before extermination? How about the Chinese before the tyrant Mao, or the North Koreans before the Kim Jung il family infestation? Did these people know what was coming, but didn’t know what they could do?
.....
http://www.infowars.com/pathocracy-tyranny-at-the-hand-of-psychopaths/
http://www.activistpost.com/2011/01/pathocracy-tyranny-at-hand-of.html
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madurskli
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Lechts, Rinks, scheiss egal, wacht auf!
POLITISCHE PONEROLOGIE und sog. freie Marktwirtschaft
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Reply #35 on:
February 07, 2011, 12:59:31 pm »
Diesen Artikel fand ich als Kommentar im Netz, den ich infolge seiner Klarheit und Prägnanz vollständig abbilde!
03/01/2011 von Wolfgang Rosner
Ich möchte mal drei Grundmuster der Gesellschaftsorganisation unterscheiden, die ihre Grundlagen in der Größenordnung archaischer Stämme von maximal einigen hundert Mitgliedern hatten:
Die auf dem individuellen Eigennutz aufbauende Anarchie des darwinistischen Dschungels, mit Kontrolle durch ein Kräftegleichgewicht, die sich in den Markt entwickelt;
Den moralisch fundierten Patriarchismus, der sich vom Familienältesten über den Stammeshäuptling in die religiös basierte Monarchie entwickelt;
Die partizipative Konsensfindung, die sich in verschiedener Ausprägung in pyramidal gestaffelte, sozial kontrollierte Räte (nach „Sowjet“-Muster) oder parlamentarische Repräsentativ-Demokratien entwickelt.
All diese drei Systeme funktionier(t)en zwar unterschiedlich, aber im Ergebnis jeweils recht gut, so lange die Herrscher das Herrschen als Nebenjob betrieben. Sobald aber die Gesellschaftseinheiten größer werden, werden die anstehenden Fragen komplexer, und Führen wird zum Vollzeit-Job. Es stellt sich dann die Frage, welche Personen an die Führungspositionen gelangen.
Ich denke (teilweise basiert auf Lobaczewski’s Ponerologie), daß die wirklich „guten“ in jeder Gesellschaft sich zunächst auf die realen Existenzfragen konzentrieren und das „Führen“ als lästige Pflicht sehen. Damit entsteht ein „Machtvakuum“, in das die „Pathokraten“ gerne hinein stoßen.
Und damit ist es letztlich egal, wie gut die ursprüngliche Gesellschaftsidee war – sie wird immer pathokratisch unterwandert.
Aus der freien Marktwirtschaft wird Konzerndiktatur.
Aus der weisen Königsherrschaft wird Tyrranei.
Aus der Räterepublik wird Stalinismus.
Und die partizipative Parlamentarik degeneriert zur mediengesteuerten Lobbyistenveranstaltung.
Mir persönlich ist auch die Freiheit des Marktes am sympathischsten.
Aber der Markt ist auch ein wüchsiger Nährboden für Pathokratie.
„Führung“ im Markt bedeutet wirtschaftlichen Erfolg, der allerdings nahtlos übergeht in die Monopol- und Konglomeratbildung und damit in wirtschaftliche Tyrannei.
„Da Deifl scheißt a’m grouß’n Haff’m“
sagen bei uns die Alten:
„Der Teufel sch… auf den großen Haufen“.
Das beginnt bereits in 1000er Größenordnung, also auf Ebene von Kleinstädten, wo die Mopopolisierungsmechanismen wirksam werden, z.B.:
- technische Kostendegression
- Erfahrungskurve
- Kundenbindung durch Angebotsbreite
- Marktkontrolle über Logistik-Kanäle (Handelsmacht)
- Rohstoffkontrolle
- Austrocknen / Aufkaufen der Konkurrenz
- Kontrolle der Investitionen der Konkurrenz über monopolisierte Finanzmärkte
- dito auch für Investition in Innovationen (vgl. Pharma!)
- Kontrolle der politischen Entscheidungsfindung über die bekannten Spiele
- Kontrolle der physichen Gewalt (Mafia, Security, Söldner, Militärkomplex)
- Kontrolle von Recht und Administration
- etc. ppp
Ergo: Alle Staatsgewalt geht vom Gelde aus…
Gleichzeitig nehmen natürliche Barrieren gegen das Monopol ab.
Der Grund liegt in der mathematischen Struktur der Marktgesetze.
Das neoklassiche Regelwerk ist im Prinzip ein Netz aus gekoppelten +- linearen (zumindest stückweise annähernd linearen) Abhängigkeiten.
So lange das so gilt, funktioniert Adam Smith’s „unsichtbare Hand“.
Ich hatte in jugendlichem Zahlenfetischismus einmal einen landwirtschaftlichen Betrieb samt Privatverbrauch (das war ja schon immer das Lieblingsmodell der Ökonomen) mit dem Werkzeug der linearen Optimierung (
http://de.wikipedia.org/wiki/Lineare_Optimierung
) durchgerechnet. (btw.: Angeblich haben gerade auch die sozialistischen Planer gerne damit gearbeitet). Die Brauchbarkeit der Ergebnisse mag relativ sein, aber es schärft das Denken in Zusammenhängen und Wechselwirkungen, über Einzelaspekte hinaus.
Wesentliche Erkenntnis: Ganz entscheidend dafür, was in so einem Optimierungsprozeß raus kommt, sind die Grenzen, die man von außen setzt.
Und diese Grenzen werden in unserer realen Welt an mindestens 3 Fronten permanent eingerissen:
Technisierung:
Die persönliche Arbeitskraft fällt gegenüber der Kapitalverfügbarkeit immer stärker als Limit für die Beteiligung des Einzelnen am Wirtschaftsgeschehen zurück
Transportwesen:
regionale Marktnähe als Monopolbremse wird durch Transporttechnik (Karawanen, Schiffe, Bahn, LKW, Flug, integrierte Logistik) weitgehend ausgehebelt
Virtualisierung:
Viele Produkte (Wissen, Software, Arts, …) brauchen gar nicht mehr physisch transportiert zu werden
Kolonialisierung:
Die Ponzi-Ökonomie des Geldsystems zwingt Gesellschaften zur Expansion auf Kosten anderer (bzw. versetzt solche, die das aggresiver angehen, in einen Wettbewerbs- = Selektionsvorteil)
Futurisierung:
Durch die Kreditmechanismen, verschärft im Aktienmodell, potenziert in den Optionsmodellen, endgültig abgehoben in den Derivatwetten, löst sich die Finanzwirtschaft, also der Austausch von Ansprüchen auf Leistung, immer mehr von der gegenwärtigen Realwirtschaft, also dem Erfüllen der Bedürfnsisse zzgl. der Befriedigung der angeblichen geldbasierten Ansprüche.
Nebenrechnung am Rande:
Bei einem weltweiten Derivatevolumen von 20 * dem BIP existieren also schon Ansprüche auf die Wirtschaftsleistung der nächsten 20 Jahre.
Auch ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 20:1 auf Aktien heißt, der Kuchen, der heute gegessen wird, muß 20 Jahre lang gebacken werden. Kommt noch die Staatsverschuldung (10 Jahre?) hinzu, so sind wir auf 50 Jahre im Voraus schon verkauft.
Wie definiert man Sklaverei?
Diese Entgrenzung verschiebt althergebrachte Gegenkräfte der Monopoliserung. Trotzdem werden unsere „du-sollst-Appelle“ immer noch nach dem Credo einer jahrhundertealten Lehre von der unsichtbaren Hand gebetet.
Ich denke, klassiche Nationalökonomie hat das durchaus verstanden.
Ein starker Staat über einem freien Markt kann die Grenzen so nachjustieren, daß der einzelne Mensch vernünftige Freiheit für seinen
Alltag verspürt, gleichzeitig aber niemand existentiell unter die Räder kommt oder einen überproportionalen leistungslosen Anteil am Schaffensergebnis anderer erhält.
Vielleicht kommt der Begriff des „Ordoliberalismus“ der Sache schon nahe.
Über dem Dschungel der Freiheit muß jemand/etwas die Systemgrenzen setzen und nachjustieren. Das hat wohl in so manchem mittelalterlichen Königsreich ganz gut geklappt, und auch in den ersten drei Jahrzehnten der Bundesrepublik.
Allerdings hat der globalisierte Dschungel die funktionierenden Nationalstaaten überholt und setzt nun den Rahmen für einen darwinistisch gesteuerten sub-Ordoliberalismus.
Die Idee einer übergreifenden Weltregierung wäre also insofern durchaus naheliegend – tja, wenn – sie nicht schon wieder pathokratisch unterwandert wäre. Ich weiß nicht ob Weißhaupts Idee und seine ersten Illuminaten tatsächlich schon von Anfang an auf Rothschilds Payroll standen. Ich weiß auch nicht, wie viele der heutigen Vasallen im Fettkranz der Hochfinanz durchaus noch an die Ehrlichkeit, gesellschaftliche Vernunft und moralische Integrität ihres Tuns glauben. Ich denke, es sind sicher einige. Aber im Kern ist das Treiben wohl zweifelsfrei pathokratisch gesteuert.
Aber ich glaube trotzdem – und wage das in diesem Blog zu schreiben – über eine Art Weltregierung werden wir wohl nicht herum kommen.
Die Frage ist allerdings:
- wer definiert diese
- wes’ Geist ist diese
- wer installiert diese
- wer führt diese aus
- wer kontrolliert diese
- welche Kompetenzen hat diese
Und da geht die Aktuelle Entwicklung imho in die absolut falsche Richtung.
Ein Abbau aller Handelsschranken und freie Finanzströme ist, als wollte man das Gedeihen von Organismen durch Auflösen der Zellwände fördern.
(vgl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zytolyse
, „Lyse … ist Zelltod“)
Die Ausbeutung der „zweiten“ und „dritten“ Welt durch das WTO-IWF-Kartell, das jetzt sogar als „Euro-Krise“ nach Europa importiert wird, zeigt deutlich, daß diese „Zytolyse der Nationen“ nicht von Ärzten, sondern von Parasiten verordnet wird.
Sollte es zu einem neuen Anlauf des Kulturzyklus in den nächsten Jahren kommen – und vieles deutet darauf hin – kommt es imho darauf an, nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten.
Wenn wir jetzt jede Art von Weltregierung verteufeln und eine reine Re-nationalisierung anstreben, lassen wir über den Nationen wieder ein Machtvakuum entstehen, das ganz schnell wieder von den alten (oder auch neuen) Pathokraten besetzt wird.
Ich denke, ein Weg in eine stabile, prosperierende, gerechte Zukunft braucht:
- starke Nationalstaaten
- weitreichende wirtschaftliche Souveränität derselben
- weitreichende Kontrolle des Aussenhandels durch die selben
- eine übergeordnete Weltregierung, die lediglich überwacht, daß die Spielregeln beachtet werden und keine internationalen Monopole auf wirtschaftlicher und/oder militärischer Basis entstehen
- Sanktionierung von schweren, anhaltenden Menschenrechtsverletzungen
- Notstandsverwaltung bei Anarchie (vgl. Somalia)
- Sanktionierung wirtschaftlicher und militärischer Aggressionen gegen souveräne Nationen
- Zusammenschlüsse unter Aufgabe der Souveränität nur auf Basis deutlicher Mehrheiten per Volksentscheid und unter Ausschluss propagandistischer Beeinflussung
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist meines Erachtens die Wiederherstellung von Wahrheit, Offenheit und moralische Integrität als demokratisches Urgut, denn Lüge, Geheimniskrämerei und juristische Winkelzüge sind die stärksten Waffen der Pathokraten.
Wahrheit als Rechtsgut kenne ich eigentlich nur mehr zum Schutz von Aktionärsinteressen in:
§ 15 WpHG verpflichtet die Emittenten zur sofortigen Veröffentlichung solcher Tatsachen, die den Börsenkurs der zugelassenen Wertpapiere eines Unternehmens erheblich beeinflussen
(vgl. auch das Protokoll zur HRE-Rettungs-Staatsnötigung
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/4456-finanzsystem-am-abgrund-das-hre-protokoll
)
Es gibt zwar noch auf dem Papier einen
§ 263 Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
doch wird dieser durch die Rechtssprechungspraxis komplett verwässert.
Sonst würde ja wohl die ganze Marketingbranche die Gefängnisse überquellen lassen….
Wie wäre es, diesen Tatbestand auch z. B. auf Lobbyismus auszudehnen?
… wer in der Absicht, eine politische Entscheidung zu beeinflussen, durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird zu XXX verknackt?
… wer als Inhaber eines Leerstuhls einer öffentlichen Universität gesellschaftiche Entscheidungen vorbereitet und unterstützt (Experten, Impfkommission, Rechtskommentare, Lehrpläne, …..) unterliegt uneingeschränkt dem beamtenrechtlichen Verbot der Vorteilsannahme (keine Vortragshonorare, Drittmittelstellen, Büchertantiemen, Drehtür-Positionen, Luxuskongresse, ….)
Ah, ja, und es wird wohl nicht ohne eine Rückverteilung/Stornierung von akkumulierter Monopolmacht gehen können. Wir brauchen einen Neuanfang in der einer Art eines „geordneten Weltkonkurs“.
Die Summe der im Finanzsystem angehäuften Forderungen an die gemeinsame Wirtschaftsleistung der Völker hat ein Ausmaß angenommen, das auf Sklaverei hinaus läuft (s.o.).
Eine Rückabwicklung, welches Vermögen nun „gerecht“ oder „ungerecht“ erworben wurde, erscheint mir nicht durchführbar bzw. nur ein gefundenes Fressen für pathokratische Winkeladvokaten und führt nur allenthalben zum neuen Aufreißen alter, halbverheilter Wunden (vgl. Vertriebenendebatte, Israel, Reparationen…).
Romeo’s Vorschlag zum „Haircut“ trifft das schon ganz gut.
Die Grenze von 30 Mio erscheint mir aber in den meisten Fällen sehr hoch.
Ich denke, Eigentum ist ok
- Zur Altersvorsorge
- Zur Vorsorge allgemeiner Lebensrisiken
- zum Erhalt selbstgeführter Familienunternehmen
- Als Anteil am Produktivvermögen
- als vererbbarer Leistungsanreiz im Umfang zur Sicherung einer Existenzbasis für die Erben
Bei einem großzügig ermittelten Wert von 50 Jahre * 20 TDEuro ergibt das 1 Mio, alles andere ist „disproportional großes leistungsloses Einkommen“
Auf jeden Fall plädiere ich für eine vollständige gesellschaftliche Kontrolle des Finanzsektors, denn Kreditvergabe ist Macht, Faktorallokation ist eine gesellschaftliche Grundentscheidung.
Produktivvermögen sollte vorwiegend in den Händen der Mitarbeiter liegen (Genossenschaften?).
Aktiengesellschaften, also unkontrollierten anonymen Handel von Produktivanteilen, würde ich eigentlich komplett verbieten wollen.
Weitere halbgare Thesen hier:
http://www.geld-frisst-mensch.de/thesen.php?nav=flat&ID=1
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Last Edit: February 15, 2011, 09:37:38 pm by madurskli
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harakiri
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Die Hierarchie der Unfähigen (Peter-Prinzip)
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Reply #36 on:
February 12, 2011, 01:02:09 pm »
Das Peter-Prinzip: Die Hierarchie der Unfähigen
Das Peter-Prinzip, so genannt nach seinem Erfinder
Laurence J. Peter
, beschreibt die Gesetzmäßigkeiten, die die Ursachen sind für die in aller Welt herrschende Unfähigkeit im öffentlichen Leben, in jedem Beruf. Es bietet eine komplette Diagnose der Unfähigkeit, liefert dazu aber auch die Therapie – in satirisch-ironischer Form, aber immer auf dem Boden der Tatsachen.
Quote
Das Phänomen der Unfähigkeit
Unfähigkeit können wir überall beobachten. Es gibt unfähige Lehrer, unfähige Richter, Beamte, Handwerker, Ärzte oder Manager. Unfähigkeit ist nicht auf einen bestimmten Beruf beschränkt. Dabei erwecken unfähige Menschen, besonders wenn sie auf einer höheren Stufe der Hierarchie stehen, oft den Eindruck, als ob sie stets genau wüßten, was sie tun und daß sie stets das Richtige täten.
Bei näherem Hinsehen stellt man jedoch fest, daß sie keine Ahnung von ihrer eigentlichen Aufgabe haben und sich in Nebensachen verlieren oder daß sie grandiose Fehlentscheidungen treffen, die oft genug nur deshalb nicht zu ihrer katastrophalen Wirkung kommen, weil der unfähige Chef fähige Mitarbeiter hat, die seine Entscheidungen in die richtigen Bahnen lenken, ohne daß er es merkt.
Peter hat viele Beispiele für das Phänomen der Unfähigkeit gesammelt und analysiert. Dabei stellte er fest, daß alle Fälle gewisse Gemeinsamkeiten aufwiesen. Alle Personen, die er beobachtete. waren in einer Position, die sie voll und gut ausfüllten. Weil sie sich als fähig erwiesen, wurden sie befördert und nahmen dann eine Stellung ein, für die sie unfähig und ungeeignet waren. Aus diesen Beobachtungen von vielen hundert Fällen formulierte Peter sein Prinzip:
In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.
weiter
http://private.freepage.de/hame/peter.htm
Literaturempfehlung:
Peter & Hull: Das Peter-Prinzip. Rowohlt Taschenbuch-Verlag, rororo Sachbuch Nr. 6793.
Peter: Das Peter-Programm. Rowohlt-Verlag, Hamburg.
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madurskli
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Lechts, Rinks, scheiss egal, wacht auf!
POLITISCHE PONEROLOGIE : Kapitel 10 ist nun übersetzt ins Deutsche!
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Reply #37 on:
February 26, 2011, 04:52:17 pm »
Kapitel 10 ist nun übersetzt ins Deutsche!
Eine Vision der Zukunft
Wenn menschliche Handlungen Früchte tragen sollen, müssen sie ihre Wurzeln im Boden zweier Zeiten haben: In Vergangenheit und Zukunft. Die Vergangenheit gibt uns Wissen und Erfahrungen, die uns lehren, Probleme zu lösen und uns warnen, wenn wir dabei sind, einen Irrtum zu begehen, den wir schon einmal begangen haben. Eine realistische, bewusste Wahrnehmung der Vergangenheit und ein zuweilen schmerzvolles Verständnis der in ihr begangenen Irrtümer und schlechten Taten ist deshalb eine notwendige Voraussetzung für eine glücklichere Zukunft.
Wenn wir nicht schauen woher wir kommen, können wir nicht begreifen wohin wir gehen!
Menschen, die aber auf die Vergangenheit fixiert sind, verlieren schrittweise ihren Bezug zur Gegenwart und sind deshalb nicht in der Lage, etwas Positives für die Zukunft beizutragen.
Quote
///Die Gestaltung und der Aufbau eines neues sozialen Systems sollte auch auf korrekten Unterscheidungen der Realität beruhen und entsprechende Detailbetrachtungen aufweisen, damit deren Umsetzung und Funktionsweisen effektiv sein können. Dies verlangt nach dem Verwerfen einiger traditioneller Gewohnheiten im politischen Leben, die menschlichen Emotionen und Egoismus einen zu großen Stellenwert erlaubten. Kreative Vernunft ist die einzige und nötigste Lösung, da sie mit echten Informationen agiert und neuartige Lösungen anstrebt, ohne dabei die Fähigkeit zu verlieren, unter realen Lebensumständen zu funktionieren.
Das Wiedererlangen des Rechtes, über sein eigenes Schicksal entscheiden zu können, ist besonders in einer von Pathokratie befallenen Nation eine teure und gefährliche Improvisation.
Gewalttätige Streitereien unter den Anhängern der verschiedenen strukturellen Konzepte, die häufig unrealistisch, unreif oder veraltet sein mögen, da sie in der zwischenzeit ihre historische Bedeutung verloren haben, können bis hin zu Bürgerkriegen führen.
Wir sollten uns deshalb von den Vorstellungen dessen leiten lassen,
was geschehen hätte sollen
, wenn damals eine Gesellschaft das Recht auf freie Entwicklung gehabt hätte;
wir sollten uns aber nicht von Daten aus der Vergangenheit leiten lassen, die zwar historisch real, aber in der Zwischenzeit überholt sind.
http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/kapitel10.html
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Last Edit: March 01, 2011, 12:42:56 pm by madurskli
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harakiri
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DER TRICK DES PSYCHOPATHEN: UNS GLAUBEN MACHEN, DASS BÖSES VON ANDERSWO KOMMT
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Reply #38 on:
March 01, 2011, 01:15:52 pm »
DER TRICK DES PSYCHOPATHEN: UNS GLAUBEN MACHEN, DASS BÖSES VON ANDERSWO KOMMT
http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/interview.html
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madurskli
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Lechts, Rinks, scheiss egal, wacht auf!
POLITISCHE PONEROLOGIE: 1. Auflage des Buches: "Politische Ponerologie"!
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Reply #39 on:
November 30, 2011, 09:05:41 pm »
1. Auflage des Buches: "Politische Ponerologie" auf Deutsch (2011)"
Überwachungsstaat: Politische Ponerologie. Die Wahrheit über das psychopathische/globele MONSTER!
Deswegen wollte ich mal eben mit wenigen Worten darauf die Allgemeinheit
hier aufmerksam machen. Ein Buch liest sich doch eben um weiten besser,
als ein grell strahlendes PDF.^^ Soweit ich das jedenfalls verstanden
habe, kann man das Buch noch nur in Frankreich oder in Österreich
bestellen. Aber denke ich mal, dass es auch in Deutschland bald
erhältlich sein wird, z.B. eben über den IK-Shop.
» Dr.
Andrzej M. Łobaczewski - Politische Ponerologie ... Eine Wissenschaft
über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Zu dem Buch heißt es nun u.a.:
Merkmale der 1. Auflage im Vergleich zur Online-Version:
* Komplett überarbeitet und korrigiert
* Nach der englischen Buchfassung ergänzt
* Fußnoten
* Literaturverzeichnis deutscher Bücher
* Umfangreiches Stichwortverzeichnis
* 380 Seiten insgesamt
http://de.sott.net/articles/show/2014-Das-1x1-der-Ponerologie-Lobaczewski-und-die-Wurzeln-der-Politischen-Ponerologie
http://de.pilulerouge.com/pp/
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Last Edit: November 30, 2011, 09:17:49 pm by madurskli
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