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Author Topic: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte  (Read 28266 times)
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zoe
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« Reply #45 on: January 05, 2010, 10:13:32 PM »


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Sauberes Wasser wird immer knapper

Michael Grandt
Weltweit haben 25 Prozent der Landbevölkerung keinen Zugang zu Trinkwasser, 40 Prozent leben ohne sanitäre Infrastruktur. Es könnte bald zu größeren Konflikten um den Rohstoff Wasser kommen. ...
http://info.kopp-verlag.de/news/sauberes-wasser-wird-immer-knapper.html
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« Reply #45 on: January 05, 2010, 10:13:32 PM »

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earthling
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« Reply #46 on: January 09, 2010, 06:04:12 AM »

Jedes achte Mineralwasser kritisch für Säuglinge 18.09.2009
Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger. foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen...

http://www.foodwatch.de/e10/e2569/e13515
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« Reply #46 on: January 09, 2010, 06:04:12 AM »

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earthling
Guest
« Reply #47 on: January 11, 2010, 10:52:29 AM »

Quote
Mineralwasser aus PET-Flaschen verunreinigt  25.01.06
In PET-Flaschen abgefülltes Mineralwasser ist mit Antimon (Sb), einem potentiell toxischen Schwermetall verunreinigt. Wissenschaftler fanden heraus, dasss diese Verunreinigung durch die Lagerung in der PET-Flasche entsteht. Mit Dauer der Lagerung in der Plastickflasche erhöht sich die Konzentration um das mehrere Hundertfache.

Prof. William Shotyk http://www.shotyk.uni-hd.de/ und seine Mitarbeiter am Institut für Umwelt-Geochemie der Universität Heidelberg bestimmten Antimon im Wasser von 15 kanadischen Handelsmarken, das in Flaschen abgefüllt wurde, und 48 Marken aus ganz Europa. Sein Team analysierte Antimon auch in unberührtem, ursprünglichem Grundwasser aus einer ländlichen Gegend Kanadas, in deionisiertem Wasser, in PET-Flaschen abgefülltem Wasser dreier Marken sowie im Wasser einer neuen kanadischen Marke, das kommerziell in Polypropylenflaschen abgefüllt wird.

....Wie gefährlich Antimon sein kann, beschreibt das Umweltlexikon: "Antimon ist ein toxisches Spurenelement, das meist mit Schwefel und Arsen vorkommt. Wenn es in das Blut gelangt wirkt es sehr giftig. Über Magen und Darmwände wird Antimon und seine Verbindungen allerdings nicht gut aufgenommen. Bei oraler Aufnahme rufen sie starken Brechreiz hervor, so dass A.-Vergiftungen selten auftreten.

Die Toxizität von A. kann nur schwer beurteilt werden, da es fast immer mit anderen giftigen Metallen wir Blei und Arsen auftritt, deren Wirkung im Vordergrund steht. Antimontrioxid wirkte im Tierversuch eindeutig kanzerogen. Die kanzerogene Wirkung des Metalloxids ist dagegen umstritten. Antimon wirkt allerdings teratogen und mutagen."
http://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Essen_Trinken/25_01_mineralwasser.php



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Antimonoxide
Katalysator zur Herstellung von Polyester und PET (Antimon(III)-oxid)
als Weißpigment zur Färbung von Polystyrol, Polyethylen und Polypropylen
mit Zinn dotiert als transparent-leitfähige Beschichtung („ATO“ Antimon-Tin-Oxide), beispielsweise auf Gläsern zur Herstellung von Displays oder in elektrisch leitfähigen Pigmenten („Minatec“) für Fußbodenbeläge zur Ableitung elektrostatischer Aufladungen.
in Pigmenten („Lazerflair“) für die LASER-Markierung von Kunststoffteilen, wegen der starken Absorption von Infrarot-Strahlung üblicher Markierungslaser (Nd-YAG).
in Tarnanstrichen wegen der starken Infrarot-Absorption.
als Flammschutzmittel als Bestandteil von flammfesten und flammhemmenden Farben, Kunststoffen und Textilien für Kabelumhüllungen, Autositzbezüge, Vorhangstoffe, Kinderbekleidung u. ä.
Antimonsalze als Bestandteil von Pestiziden, Beizen und Feuerwerksartikeln http://de.wikipedia.org/wiki/Antimon


siehe auch: http://www.usnews.com/health/blogs/on-women/2009/3/12/plastic-water-bottles-should-you-avoid-the-disposable-kind-too
http://www.usnews.com/health/diet-fitness/heart/articles/2008/09/17/5-ways-to-keep-bisphenol-a-or-bpa-out-of-your-food.html
« Last Edit: January 11, 2010, 11:06:13 AM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #47 on: January 11, 2010, 10:52:29 AM »

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earthling
Guest
« Reply #48 on: February 02, 2010, 01:13:18 AM »

Bei 90% aller getesteten Babies in den USA wurde BPA im Nabelschnurblut gefunden E. Huff, Natural News, 28.01.2010
Beim ersten Test dieser Art überhaupt hat die Environmental Working Group (EWG) Bisphenol A (BPA) im Nabelschnurblut von Babies gefunden. Neun von zehn Proben enthielten die Chemikalie BPA, eine schockierende Zahl, wenn man sich die ellenlange Liste chronischer Krankheiten ansieht, die mit der Aufnahme von BPA in Zusammenhang stehen.

BPA, das bei der Herstellung von Polykarbonat und Epoxidharzen Verwendung findet, geriet in den letzten paar Jahren wegen seiner Rolle bei der Entwicklung von Krebs, Schäden des Hormonsystems, Fortpflanzungsproblemen und neurologischen Störungen in den Blickpunkt. Trotz der anhaltenden Versicherungen der US-Nahrungsmittel- und Arzneibehörde (FDA) die Chemikalie sei sicher, haben viele Plastikhersteller damit begonnen diesen Zusatzstoff aus ihren Produkten zu entfernen.

Studien zeigen fortlaufend, dass BPA selbst in geringen Dosen gefährlich ist und in Verbraucherprodukten nicht verwendet werden sollte.

http://www.propagandafront.de/bei-90-aller-babies-in-den-usa-wurde-bpa-im-nabelschnurblut-gefunden.html
http://www.naturalnews.com/028042_babies_BPA.html


Bisphenol A – Biologieprofessor zu Fakten über Behältnisse die zellverändernde Sexualhormone abgeben Wise Up Journal, 12.11.2009, Gabriel O´Hara
http://www.propagandafront.de/bisphenol-a-biologieprofessor-zu-fakten-uber-behaltnisse-die-zellverandernde-sexualhormone-abgeben.html
http://www.wiseupjournal.com/?p=1227

Bisphenol A (BPA) Contaminating Our Food

Bisphenol A is found in most plastic food containers today. Not only is it found in plastic containers, but also in the lining of most cans. BPA is essentially a synthetic estrogen that enters the body when one consumes food or beverages out of plastic or plastic-lined containers. This is not only harmful to the male reproductive system, but has been found to also stimulate breast cancer growth in women. Knowing this, it should be of no surprise that the sperm count of the average Western male is on a steady decline as many males are becoming more and more feminine. What most people don't know is that Bisphenol A was actually considered as the form of estrogen to be used in estrogen pills going back to the 1930s.

For more information on Bisphenol A, see:  http://en.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A
« Last Edit: February 02, 2010, 01:16:55 AM by earthling » Logged
zoe
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« Reply #49 on: February 04, 2010, 08:53:58 PM »

Drinking water contaminated with pharma meds and mood stabilizers
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