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Author Topic: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte  (Read 27000 times)
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earthling
Guest
« Reply #40 on: October 16, 2009, 02:41:18 AM »

Hormone im Trinkwasser


Natur & Leben, ZDFinfokanal, 16.08.2009
Unsere und die Gesundheit unserer Nachkommen liegt in unserer Hand. Zahlreiche Medikamente landen im Hausmüll. So werden chemische Inhaltsstoffe in die Umwelt abgegeben und gelangen teilweise ins Grundwasser. Selbst gut funktionierenden Kläranlagen gelingt es nicht, alle Stoffe zu eliminieren. Seit rund zehn Jahren erforschen Wissenschaftler weltweit verstärkt das Vorkommen und die Wirkung von Arzneimitteln in der Umwelt. Dabei wurden die Experten überall fündig, wenn auch nur in geringen Mengen. Die gefundenen Substanzen spiegeln eine ganze Reihe von Arzneimitteln wider: Schmerzmittel, Antirheumatika, verschiedene Analgetika, aber auch Röntgenkontrastmittel. Alte oder unverbrauchte Arzneimittel sollten gesammelt und bei der Apotheke Ihres Vertrauens zur fachgerechten Entsorgung abgegeben werden.

Untersuchungen belegen, dass diese Stoffe bei einigen Tierarten zu Geschlechtsveränderungen und Unfruchtbarkeit führen können. So ließen sich bei Fischen unterhalb einer Kläranlage aufgrund der Hormone Verweiblichungseffekte beobachten. Beispielsweise bilden männliche Bachforellen in ihren Hoden Eizellen aus. Ebenso wurden Krallenfrösche beobachtet, die ihre männlichen Geschlechtsteile gänzlich zurückbilden und somit fortpflanzungsunfähig sind. In vielen Flüssen und Seen beobachten die Forscher schon seit Jahren verschiedene Missbildungen bei Tieren. Dass die Hormone in der Umwelt ihre Wirkung auf die Tierwelt haben, gilt als unumstritten. Doch wie sieht die Gefahr für den Menschen aus? Sollte man von dem Glas Wasser aus der heimischen Leitung abraten und ist jeder unbeabsichtigte Schluck aus dem Badesee gleichzeitig ein Hormoncocktail? Die Experten sind sich uneins. Für viele Wasserexperten sind die nachgewiesenen Mengen im Trinkwasser eindeutig nicht Besorgnis erregend. Denn die nachgewiesenen Konzentrationen entsprechen einem Zehntausendstel einer Tagesdosis eines Medikaments. Ein Mensch müsste schon mehr als vier Millionen Liter Wasser trinken, um die Wirkstoffmenge einer Tablette zu sich zu nehmen.

Einige Experten sehen allerdings auf längere Sicht eine Gefährdung des Menschen besonders angesichts der verschiedenen Substanzen. Denn das bunte Gemisch der Arzneimittelreste kann unvorhersehbare Wechselwirkungen haben. Beispielsweise wird das Medikament Diclofenac nur bei akuten Schmerzen für relativ kurze Zeit in hoher Dosis aufgenommen. Über das Trinkwasser indes könnte jeder ständig ein bisschen Anti-Rheumatika schlucken, vielleicht schon sein Leben lang. Und wie das nach Jahren auf den Körper wirkt, kann noch keiner sagen, warnt auch das Deutsche Ärzteblatt. Mediziner befürchten, dass sich das Problem im Laufe der nächsten Jahrzehnte verschärfen wird, weil die Menschen hierzulande immer älter werden. Viele Rückstände gelangen vor allem durch die menschlichen Ausscheidungen ins Abwasser. Zu den Hauptverursachern zählen nicht etwa die Krankenhäuser, sondern zu 80 Prozent die privaten Haushalte.
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« Reply #40 on: October 16, 2009, 02:41:18 AM »

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zoe
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« Reply #41 on: October 29, 2009, 06:00:27 PM »

Die Chemiefalle


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Im Naturparadies Alpen stehen Forscher vor einem Rätsel. Im Thuner See beobachten sie mysteriöse Veränderungen an den Felchen. Fast die Hälfte der Fische hat missgebildete Geschlechtsteile. Sind chemische Stoffe, die ähnlich wie Hormone wirken, die Ursache für die Deformation? Droht auch den Menschen Gefahr? Der Film beschäftigt sich mit den Auswirkungen hormonaktiver Chemikalien. Hormonaktive Chemikalien bestimmen unseren Lebensalltag. Sie stecken in Plastik, Kosmetik, Medikamenten und gelangen laufend in die Umwelt. Gleichzeitig machen Wissenschaftler weltweit alarmierende Beobachtungen: Eisbären bringen Zwitter zur Welt, Fische verweiblichen, Kaulquappen entwickeln sich nicht mehr zu Fröschen. Und: Die Spermienqualität der europäischen Männer soll sich in den letzten 50 Jahren massiv verschlechtert haben. Hormone in winzigen Mengen steuern Entwicklung und Verhalten von Tier und Mensch. Chemikalien ähneln oft den körpereigenen Hormonen und können das sensible System stören - besonders gefährlich ist das bei Schwangeren und Säuglingen. Die Chemieindustrie sieht dennoch keine Gefahr. Gesetzliche Kontrollmechanismen funktionieren nicht. Der Film zeigt Auswirkungen von hormonaktiven Chemikalien. Ist die zehn Monate alte Lilly ein Opfer dieser Substanzen? Sie ist weder Junge noch Mädchen. Und was ist mit dem 37 Jahre alten Oliver J.? Seine Frau kann nicht schwanger werden, weil sich in seinem Ejakulat überhaupt keine Spermien befinden.
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Erinnerungsforum
« Reply #41 on: October 29, 2009, 06:00:27 PM »

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earthling
Guest
« Reply #42 on: December 16, 2009, 01:21:57 PM »

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Der Plan von Obamas Wissenschaftsberater John P. Holdren für die Sterilisation der Bevölkerung durch das Trinkwasser July 13, 2009
In Flüssen und Seen gefundene Antiandrogene verweiblichen Männer und verringern die Spermienproduktion

Schockierende Konzepte fur eine Massensterilisation der Bevölkerung durch Zwangsmedikation via der Trinkwasserversorgung, wie sie von US-Präsident Obamas führendem Wissenschaftsberater in dessen Buch Ecoscience von 1977 vorgeschlagen worden waren, sind bereits im Gange während weltweit die Spermienproduktion schwindet und geschlechtsverändernde Chemikalien unsere Flusse und Seen vergiften. Wie wir bereits am Samstag betont hatten, befürwortete John P. Holdren nicht nur ein globales Regime um Zwangsabtreibungen, die Sorgerechtsübernahme von außerehelichen Kindern sowie verhütende Körperimplantate umzusetzen, sondern forderte außerdem das "Hinzufugen eines sterilisierenden Stoffes zum Trinkwasser und zu Grundnahrungsmitteln". Holdren fügte hinzu dass der sterilisierende Stoff klar umrissene Bedingungen erfüllen müsse sodass nur Menschen betroffen sind und nicht etwa Nutzvieh.

"Er muss durchweg effektiv sein trotz stark unterschiedlichen Dosen die Individuen aufnehmen und trotz unterschiedlicher Fruchtbarkeit und Empfindlichkeit von Individuen; er muss frei sein von gefährlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen und er darf keine Auswirkungen haben auf Mitglieder des anderen Geschlechts, auf Kinder, alte Menschen, Haustiere oder auf Nutzvieh,"

schrieb Holdren mit seinen Co-Autoren Paul Ehrlich und Anne Ehrlich. Holdren merkt an dass der Vorschlag zur Massensterilisation der Bevölkerung gegen deren Willen "Leute zu schockieren scheint", dennoch scheint ihn dies nicht großartig zu stören. Die Spermienproduktion ist weltweit seit 1989 um ein Drittel gesunken, in den vergangenen 50 Jahren insgesamt um die Hälfte. Der Absturz beschleunigt sich während mehr und mehr Paare Schwierigkeiten haben, Kinder zu bekommen.....

http://infokrieg.tv/2009_07_16_holdren_eugenik_antiandrogene.html


http://de.wikipedia.org/wiki/John_Holdren
http://belfercenter.ksg.harvard.edu/experts/140/john_p_holdren.html

ECOSCIENCE: POPULATION, RESOURCES, ENVIRONMENT
PAUL R. EHRLICH STANFORD UNIVERSITY
ANNE H. EHRLICH STANFORD UNIVERSITY
JOHN P. HOLDREN UNIVERSITY OF CALIFORNIA, BERKELEY
W. H. FREEMAN AND COMPANY San Francisco
http://www.amazon.com/Ecoscience-Population-Environment-Paul-Ehrlich/dp/0716700298
http://www.questia.com/PM.qst?a=o&d=98156598


http://de.wikipedia.org/wiki/Antiandrogene
http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffgruppe/Antiandrogene.html
« Last Edit: December 16, 2009, 02:53:00 PM by earthling » Logged
Erinnerungsforum
« Reply #42 on: December 16, 2009, 01:21:57 PM »

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earthling
Guest
« Reply #43 on: December 25, 2009, 09:04:34 PM »

Quote
Studie zu belastetem Mineralwasser aus Plastikflaschen 12.03.2009 1
Hormone aus der Plastikflasche

Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen  Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück.

http://www.tagesschau.de/inland/wasserflaschen100.html


Die Studie:
Endocrine disruptors in bottled mineral water: total estrogenic burden and migration from plastic bottles 6 November 2008
Martin Wagner & Jörg Oehlmann http://www.springerlink.com/content/515wg76276q18115/fulltext.pdf
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earthling
Guest
« Reply #44 on: December 25, 2009, 09:11:18 PM »

Gefährliches Plastik: Weichmacher in Kunststoffen 11.08.2005
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Um sie elastisch zu machen werden ihnen sogenannte Weichmacher zugesetzt. Die wichtigste Gruppe dieser Substanzen sind die Phtalate. Zwischen Kunststoff und Phtalaten kommt es nicht zu einer chemischen Verbindung. Stattdessen saugt der Kunststoff die Weichmacher ähnlich auf wie ein Schwamm Wasser. Wie ein Schwamm aber nach und nach wieder trocknet, so geben auch die Kunststoffe die Phtalate wieder ab. Sie verbreiten sich praktisch überall und gelangen auch in unsere Nahrungsmittel. Beim Essen nehmen wir sie dann auf. Im Körper haben Phtalate eine hormonähnliche Wirkung. Die Produktion von Testosteron, dem männlichen Geschlechtshormon, wird verringert. Gleichzeitig werden immer mehr Östrogene, also weibliche Hormone, hergestellt. Das empfindliche Gleichgewicht der Hormone wird also gestört.
http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/2098130-hintergrund-2097988.html
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