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Anstieg der Lebensmittelpreise/Verschlechterung der Nahrungsmittel-Inhalte
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Topic: Anstieg der Lebensmittelpreise/Verschlechterung der Nahrungsmittel-Inhalte (Read 4439 times)
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camper
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Anstieg der Lebensmittelpreise/Verschlechterung der Nahrungsmittel-Inhalte
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September 11, 2007, 08:29:03 pm »
Aldi erhöht Lebensmittelpreise
6.9.2007 Nach den zahlreichen Ankündigungen über gestiegene Lebensmittelpreise schafft Discounter Aldi jetzt Fakten. Nahezu das halbe Stammsortiment wird teurer. Aldi will mit einer Anzeigenkampagne die Preiserhöhungen erklären....
Quelle
http://www.tagesspiegel.de/
hier gehts weiter...
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Aldi-Lebensmittel;art271,2374202
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Last Edit: January 24, 2011, 05:19:36 pm by harakiri
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earthling
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Anstieg der Lebensmittelpreise
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Reply #1 on:
August 08, 2008, 05:30:50 pm »
Preissteigerungen/ Presse 2007
Gestiegene Rohstoffpreise als Begründung
Lebensmittel: Preise schießen in die Höhe
Aldi hat es vorgemacht, jetzt ziehen einige Lebensmittelketten nach: Nach der Preiserhöhung bei Milchprodukten sollen jetzt auch Käse, Wurst oder Backwaren deutlich teurer werden. Ob die ganze Branche mitmacht, ist aber noch offen. weiterlesen
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/lebensmittelhandel/preise/070907.jhtml
Lebensmittelpreise
Dominoeffekt im Regal
Fast wie auf Kommando: Nach Aldi hat nun auch der Discounter Rewe steigende Preise für seine Lebensmittel angekündigt. Weitere Händler sollen folgen. weiterlesen
http://www.focus.de/finanzen/news/lebensmittelpreise_aid_132143.html
Lebensmittelpreise
Auch Bier wird teurer
Die Preiserhöhungen bei Nahrungsmitteln nehmen kein Ende: Nach Butter, Milch und Getreide soll jetzt auch Bier deutlich teurer werden. Grund sind die gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Energie. weiterlesen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,504820,00.html
Lebensmittelpreise
Experten befürchten höchsten Preisanstieg der Geschichte
Der weltgrößte Nahrungsmittelhersteller Nestlé hebt die Preise für sein Eis an - und dabei wird es nicht bleiben. Experten erwarten, dass Grundnahrungsmittel bis 2009 kontinuierlich teurer werden. Das wäre der längste Preisanstieg der Geschichte. weiterlesen hhttp://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,500656,00.html
Kostenlawine
Aldi erhöht Lebensmittelpreise
Nach den zahlreichen Ankündigungen über gestiegene Lebensmittelpreise schafft Discounter Aldi jetzt Fakten. Nahezu das halbe Stammsortiment wird teurer. Aldi will mit einer Anzeigenkampagne die Preiserhöhungen erklären. weiterlesen
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Aldi-Lebensmittel;art271,2374202
Lebensmittelpreise
Chinas Durst lässt Milchpreise steigen
In Deutschland wird Milch teurer, weil der Verbrauch im Reich der Mitte stark ansteigt. Weil es eine Reihe von Lebensmittelskandalen gab, kaufen Chinesen nicht zuletzt Milch aus dem Ausland. Wenn das so weitergeht, absorbiert China künftig ein Drittel der Welt-Milchproduktion. weiterlesen
http://www.welt.de/wirtschaft/article876711/Chinas_Durst_laesst_Milchpreise_steigen.html
aber auch BIO hat seine Horror-Schlagzeilen:
Produktionsengpässe
Deutsche Bio-Lebensmittel werden zur Mangelware
Der Markt für Bio-Lebensmittel hat sich zu einem milliardenschweren Geschäft ausgewachsen - doch die deutschen Bauern können die begehrte Ware nicht im gewünschten Umfang liefern. weiterlesen
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/521/131288/
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Last Edit: August 08, 2008, 05:34:24 pm by earthling
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earthling
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Re: Anstieg der Lebensmittelpreise
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Reply #2 on:
September 02, 2008, 11:15:31 pm »
Analogkäse
Der Preiskrieg der Milchbauern und die allgemeine Erhöhung der Lebensmittelpreise
haben uns auch eine ganze Weile beschäftigt. Und schon trifft uns die nächste Hiobs-Botschaft: Käse auf Pizza, Cheesburgern und in Fertiggerichten ist oftmals nepp. Er sieht so aus wie Käse, schneidet sich wie Käse, riecht auch so aber ist kein Käse.
Analogkäse wird diese Käse-Imitation genannt. Niemand weiß davon, aber beinahe jeder isst ihn. Fabrikanten und Pizzabäcker verwenden ihn in großem Maß. Analogkäse besteht aus einem Gemisch aus Palmöl, Stärkemehl, Wasser, Milcheiweiß und Salz. Er ist wesentlich preisgünstiger als echter Käse und muss auch nicht mindestens zwei Wochen reifen.
In den Medien aufgedeckt wurde der Neppkäse-Skandal vergangene Woche in den Niederlanden. Man geht davon aus, dass durchschnittlich 25% bis 40% des Käses in Fertigprodukten, Snacks, Pizza und Pasta unecht ist.
Der Markt für den Analogkäse wächst stark. „Das ist auf der einen Seite eine Centfrage“, erklärt Herman Brand, kommerzieller Manager beim Käsehandel Noordhoek. „Er ist viel billiger als echter Käse“. Aber die Eigenschaften vom Analogkäse spielen auch eine Rolle. „Der eine Hersteller will Käse, der schmilzt, der andere möchte welchen, der nicht schmilzt. Wird er im Ofen bei 400 Grad gebacken, kommt herkömmlicher Käse nicht mit. Mischt man Käse mit Analogkäse, kann man die gewünschten Eigenschaften erreichen.“
weiter
http://www.fairvital.com/newsletter/newsletter_0908.htm
siehe auch
http://www.ksta.de/html/artikel/1218660451727.shtml
Quote
25.08.2008 -
In Zusammenarbeit mit einem renommierten Produzenten von Analogkäse hat die Emsland Group, Emlichheim
, in ihrem R&D-Applicationcenter eine neue Kombination aus verschiedenen Stärken entwickelt, mit der es möglich ist, Kaseinat zu ersetzen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus der Kartoffelstärke Emes KSA 1502, der Erbsenstärke Emden ESH 15 sowie der vollkommen neuen OSA-Stärke Emfix K 02. Die speziell eingesetzte Erbsenstärke nimmt positiven Einfluss auf die Textur des Analogkäses, die mit konventionellen Stärken nicht erreicht werden. Die OSA-Stärken bewirken, dass die pflanzlichen Öle gebunden werden und gewährleisten eine kontinuierlich homogene Konsistenz. Den Geschmack beurteilten die bei einer Blindverkostung befragten Probanden durchweg positiv, ebenso die Textur. Durch den Einsatz dieser Produktneuentwicklung ist es möglich, den Kaseinat-Anteil um circa 30 bis 50 % zu senken und der Lebensmittelindustrie eine qualitativ überzeugende und zugleich wesentlich kostengünstigere Alternative zu bieten.
www.emsland-group.de
http://www.lebensmitteltechnik-online.de/Rohstoffe.html
Siehe auch:
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Analogkaese%20Liste.htm
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Last Edit: May 22, 2009, 09:19:48 am by zoe
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earthling
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Re: Anstieg der Lebensmittelpreise
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Reply #3 on:
September 08, 2008, 12:12:29 am »
Griechenland
Robin Hood der Supermärkte
"Nie Geld gestohlen oder jemandem wehgetan"
Die Teuerung bewegt seit Wochen die Gemüter in Griechenland.Am Donnerstag war es wieder so weit: 20 zum großteil vermummte Unbewaffnete stürmten zu Mittag in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki einen Supermarkt und verschenkten die erbeuteteten Lebensmittel danach an die Bevölkerung.
weiter
http://www.ariva.de/Robin_Hood_der_Supermaerkte_t344082?page=0
http://de.indymedia.org/2008/09/226204.shtml
http://go.orf.at/news/s29164.html
http://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&article_id=904555
http://www.nachrichten.at/weltspiegel/729954?PHPSESSID=460d13432f76ee4fd8fd7b5877872989
http://diepresse.com/home/panorama/welt/411830/index.do
ähnlich aber eher witzig diese Info:
Maskierte "Superhelden": Vom Gourmetmarkt ins Gericht
(Hamburg/Altona)
http://www.welt.de/welt_print/article959411/Maskierte_Superhelden_Vom_Gourmetmarkt_ins_Gericht.html
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Last Edit: September 08, 2008, 12:20:03 am by earthling
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zoe
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Re: Verbraucherschützer decken Lebensmittel-Tricksereien auf
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Reply #4 on:
July 10, 2009, 05:22:06 pm »
Quote
Verbraucherschützer decken Lebensmittel-Tricksereien auf
Pflanzenfett statt Kuhmilch, gepresstes Eiweiß statt Fisch, Geschmacksverstärker statt Meerrettich: Immer mehr Lebensmittelhersteller sparen an den Zutaten - ohne dass der Verbraucher es merkt. Eine Liste der Verbraucherzentrale Hamburg nennt die Plagiatoren.
[...]
Selbst die Bio-Vollkorntoast-Brötchen von Aldi Nord bestehen nur zu 60 Prozent aus Vollkornmehl, obwohl die Leitsätze für Brot und Kleingebäck 90 Prozent vorschreiben. Gestreckt wird hier mit Weizenmehl, damit das keinem auffällt, wird mit Gerstenmalzsirup gefärbt. [...]
Quelle & weiter:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,635367,00.html
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zoe
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Re: Anstieg der Lebensmittelpreise
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Reply #5 on:
August 14, 2009, 09:35:43 pm »
Frontal21 zum Thema Analogkäse.
Hier die ungekürzte Fassung, die am 07.04.2009 ausgestrahlt wurde.
http://www.youtube.com/watch?v=a4ykadZprPs
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zoe
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Re: Nicht alle sind über Imitate empört - Käse aus Pflanzenfett
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Reply #6 on:
August 15, 2009, 04:06:26 pm »
Quote
Nicht alle sind über Imitate empört
Käse aus Pflanzenfett für Allergiker und Veganer
[...]
astronomen, die sich den Pflanzen-Käse zunutze machen wollen, sollten offensiv damit werben, meint Waltner. „Sie könnten zum Beispiel eine Veganer-Pizza auf ihre Speisekarte nehmen.“ Es komme ja nur auf die wahrheitsgemäße Kennzeichnung an. Das hatte auch das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen betont: Das Produkt ist nicht verboten, es müsse nur richtig deklariert werden.
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Kaese-aus-Pflanzenfett-fuer-Allergiker-und-Veganer-_arid,1573347_regid,2_puid,2_pageid,4289.html
---
Quote
Analog-Käse ist nicht vegan!
... Diese Aussage ist unseren Recherchen nach falsch. Gastromix enthält „Labkasein“ und ist damit nicht für Veganer geeignet. ...
http://www.rezeptefuchs.de/magazin/analogkaese
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Last Edit: August 15, 2009, 04:42:23 pm by zoe
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zoe
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Lebensmittel zum abgewöhnen - Der Wahnsinn in unserer Lebensmittelindustrie!
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Reply #7 on:
April 29, 2010, 03:51:11 pm »
Quote
Fertigprodukte der Lebensmittelindustrie werden zunehmend zusammengepanscht,es ist wie Billiger Wein in schönen Schläuchen, wenn es denn Wein ist. Es ist auch nicht immer Klar was man da zu sich nimmt! Es wird geschummelt als wenn es kein Morgen mehr gäbe,sei es Aspartam, Glutamat, Künstliche Aromen, Klebfleisch, künstliche Farbstoffe, Analogkäse, die liste ist Lang.
In dem Blog Könnt ihr noch einiges mehr erfahren Denkt an eure Gesundheit!
http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/04/14/alzheimer-aus-der-tute-wie-uns-die-lebensmittelindustrie-um-den-verstand-bringt/
Lebensmittel zum abgewöhnen - Der Wahnsinn in unserer Lebensmittelindustrie!
http://www.youtube.com/watch?v=h7R1ijLj_GI
weiter:
http://www.youtube.com/results?search_query=Lebensmittel+zum+abgew%C3%B6hnen+-+Der+Wahnsinn+in+unserer+Lebensmittelindustrie
siehe auch hier als playlist
http://cropfm.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-1411-45.html#12802
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Last Edit: April 29, 2010, 09:21:02 pm by earthling
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zoe
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Klebefleisch
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Reply #8 on:
December 22, 2010, 05:55:20 pm »
geklebte Lebensmittel
http://www.youtube.com/watch?v=6gwQHzXMzrc
Systematischer Irrsinn - Klebefleisch
http://www.youtube.com/watch?v=ziWoEmDLT3Q
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harakiri
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Transglutaminase - Streptokokken als Enzymlieferanten. Achtung, Allergiegefahr!
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Reply #9 on:
December 22, 2010, 08:46:15 pm »
Brust oder Keule? Klebefleisch aus Resten in aller Munde?
01.09.2010
Quote
Von einem saftigen Steak kann auch der Fachmann das zusammengeklebte Stück nicht unterscheiden. Ob der Koch nun das Filet aus einem ganzen Stück herausgetrennt, oder aus den Resten der Woche zusammengeklebt hat, muss er nicht verraten. Foodwatch schlägt Alarm. „Es werden zwar keine Retortenprodukte, Chemie eingesetzt, aber es ist bisher nicht untersucht, was der Kleber im menschlichen Körper bewirkt“.
Streptokokken als Enzymlieferanten
Gewonnen wird der Proteinkleber aus Streptokokkenbakterien (Streptomyces mobaraensis). Dieses Bakterium ist im menschlichen Körper nicht willkommen, verursacht Entzündungen und Infektionen. Die Enzyme, die das Bakterium im Fermenter produzieren, sind Protein – Glutamin – y – Glutamyltransferasen, sie sorgen für eine molekulare Vernetzung der Proteine. Nach Herstellerangaben können alle Proteinhaltigen Lebensmittel, also alle Arten Fleisch, Fisch und Milchprodukte so perfekt verbunden werden. „Proteinstränge werden vernetzt und die funktionalen Charakteristika der Proteine wie der Ernährungswert, Beschaffenheit, Geschmack und die Haltbarkeit verbessert“, wirbt der deutsche Vertrieb des in Japan hergestellten Pulvers. Ob der Genießer anschließend Antibiotika braucht, ist noch nicht erforscht. Der Schaden im Körper, die Infektion wird ja nicht von den Bakterien selbst, sonder von ihren Ausscheidungen verursacht und die sind Bestandteil des Produkts. Der nicht informierte Verbraucher kann damit nicht beurteilen, was der Genuss dieses Steaks, des Käses bewirkt. Der Arzt kann es nicht nachvollziehen, weil ja niemand weiß, dass Klebefleisch verzehrt wurde. Ausführliche Studien liegen nicht vor. Zöliakiepatienten, also Menschen, die gegen bestimmte Getreideprodukte allergisch sind, sollten derartige Produkte nicht verzehren, weil Transglutaminase das Gluten verändert, welches den allergischen Entzündungsprozess verursacht.....
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Brust oder Keule? Klebefleisch aus Resten in aller Munde?
http://www.suite101.de/content/brust-oder-keule-klebefleisch-aus-resten-in-aller-munde-a85474
siehe dazu
http://de.wikipedia.org/wiki/Transglutaminase#Anwendung_als_Fleischkleber
http://de.wikipedia.org/wiki/Zöliakie#Diagnostik
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Last Edit: December 22, 2010, 08:49:45 pm by harakiri
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harakiri
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Brot, Butter, Benzin oder Strom – weltweit steigen die Preise
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Reply #10 on:
January 27, 2011, 09:53:26 pm »
Die Finanzkrise treibt die Preise
26.01.2011
Ob Brot, Butter, Benzin oder Strom – weltweit steigen die Preise, das Leben wird teurer. Kommt nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise jetzt die große Inflation?
...Die Teuerung auf breiter Front ist nicht auf Deutschland beschränkt. Weltweit steigt die Inflation. In einigen Schwellenländern hat sie bereits zweistellige Werte erreicht. Noch sind es
in erster Linie die Preise für Energie und Nahrungsmittel
, die die Preise treiben. Doch das Risiko, dass der Auftrieb auf andere Güter überschwappt, steigt. "Die milliardenschweren Liquiditätsspritzen der Notenbanken haben den Nährboden für höhere Inflationsraten bereitet", warnt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank.....
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/die-finanzkrise-treibt-die-preise-454117/
Weltbank: Zeit der billigen Lebensmittel vorbei
Publiziert am 27.01.2011
http://news.orf.at/stories/2038811/
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Last Edit: January 28, 2011, 01:44:37 am by harakiri
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madurskli
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Lechts, Rinks, scheiss egal, wacht auf!
„Spekulanten“ halten Agrarpreise stabil und retten so Menschenleben
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Reply #11 on:
February 04, 2011, 11:20:26 am »
„Spekulanten“ halten Agrarpreise stabil und retten so Menschenleben
4.2.2011
(ich kann es nicht lassen noch etwas auf diesem Widersinn herum zu reiten).
Quote
Arbitrage zwischen verschiedenen Zeitpunkten heißt, günstiger kaufen, als man verkauft. Am Ende führt das zu einem stabilen Preis. Immer wenn es ein sehr hohes Angebot an zum Beispiel Weizen durch etwa eine überdurchschnittlich gute Ernte gibt, fallen die Preise und dann kaufen die Arbitrageure, was die Nachfrage und damit den Preis wieder erhöht. Der Arbitrageur lagert jetzt den Weizen, er „hortet“ wie der Hamster. In schlechten Zeiten, wenn das Angebot sinkt, etwa weil es im Winter keiner Ernte gibt, oder auch spontan eine Naturkatastrophe eintritt, steigen die Preise. Nun wittert der Arbitrageur sein Geschäft und verkauft den gelagerten Weizen, wodurch aber das Angebot wieder steigt und die Preise wieder sinken. Dadurch entsteht ein stabiler Preis auf dem Markt. Die Arbitrageure kaufen und verkaufen solange zwischen den verschiedenen Zeitpunkten, bis sich die Preise im Zeitverlauf angleichen und man keine Gewinne mehr aus den Preisdifferenzen ziehen kann. Der sogenannte „Spekulant“ sorgt für schlechte Zeiten vor. Er verhindert Verschwendung in guten Zeiten, da er Ware aufkauft und lagert, wenn sie im Überfluss vorhanden ist. Er sorgt für das notwendige Angebot in schlechten Zeiten, wo er vor hat, sie zu etwas höheren, als seinen Einkaufspreisen in guten Zeiten zu verkaufen. Es ist ein ehrliches und nützliches Geschäft und der Arbitrageur hat dabei Lagerkosten und geht ein Risiko ein, weil er die Preisentwicklung in der Zukunft auch falsch einschätzen kann. Gleichzeitig steht ein Arbitrageur beziehungsweise Händler im Wettbewerb mit anderen Händlern. In den Medien lügt man aber mehrheitlich und sagt, die „Spekulanten“ führen zu Preisschwankungen und Krisen. Das Gegenteil ist der Fall. Die „Spekulanten“ stabilisieren die Preise und gleichen reale Krisen, wie beim Weizen etwa die Überernte bis hin zur Dürre, aus.
http://infowars.wordpress.com/2011/01/25/terminkontrakte-aigner-will-handel-mit-agrarrohstoffen-einschranken-und-provoziert-so-hungertote/
So lautet die blauäugige und verklärende Entschuldigung des gebarens unserer Raubtierkapitalisten.
Wie die stabilen Preise, dank dieser wunderbaren Selbstregulierung aussehen betrachten wir etwas genauer:
Lebensmittelpreise steigen auf Rekordhoch!
Verkündet heute die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO).
http://www.google.ch/search?q=lebensmittelpreise&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&tbo=u&tbs=nws:1&source=og&sa=N&hl=de&tab=wn
Selbstverständlich haben die Grosslagerhalter von Agrargrundstoffen blitzartig auf verkaufen umgestellt!
Was die Lebensmittelpreise deutlich auf ein normales Niveau fallen liess!!!
Oder doch nicht? Haben sie es überhaupt jemals, nachweisbar getan, die netten?
Bereits seit Jahren zeichnet sich der Trend ab, das dem eben NICHT so ist! Seit dem Jahr 2005 wurden Nahrungsmittel um 13 Prozent teurer. Alle Verbraucherpreise zusammen stiegen in dem Zeitraum dagegen nur um 8,2 Prozent. Damit sind Niedrigverdiener besonders stark von den steigenden Preisen betroffen, da sie einen relativ großen Teil ihres Geldes für Lebensmittel ausgeben müssen.
Auch in diesem Jahr dürften die Lebensmittelpreise weiter steigen. Verbraucher müssten sich auf “moderate Preissteigerungen” einstellen, hatte die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) am Mittwoch in Berlin mitgeteilt. Grund dafür sei, dass die Agrarrohstoffpreise im Laufe des Jahres 2010 “sprunghaft” gestiegen seien. Viele Hersteller hätten bereits Preiserhöhungen angekündigt.
Die Preisentwicklung steht inzwischen ganz oben auf der Agenda vieler Regierungen weltweit, weil sie Sorgen etwa um gewaltsame Proteste und Ausfuhrverbote weckt (sprich
Hungerrevolten
). Zudem steht zu befürchten, dass Spekulanten die Situation ausnutzen könnten und die Preise mit Blick auf einen schnellen Profit weiter in die Höhe treiben könnten.
Es ist tatsächlich nicht einzusehen warum die "lieben" Spekulanten bei steigenden Preisen ihre Lager leeren um die Preise stabil zu halten!
Irgendwie wären sie bescheuert wenn sie dies täten.
Quote
Die Preissteigerungen bei Lebensmitteln treffen die Ärmsten am härtesten, weil sie einen grösseren Anteil ihres Einkommens dafür aufwenden müssen.
Die UNO-Ernährungsorganisation FAO hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass die Lebensmittelpreise weltweit auf einen Höchststand geklettert sind. Vor drei Jahren hatte eine ähnlich dramatische Entwicklung zu Unruhen etwa in Haiti, Ägypten und Kamerun geführt und Forderungen nach einer stärkeren Regulierung der Agrarmärkte geweckt.
Steigende Lebensmittelpreise bergen sozialen Sprengstoff, wie wir rundum sehen.
Eine Palmölplantage des asiatischen Agro-Riesen Wilmar in Indonesien.
Wo ist Palmoel drin?
http://www.globaleducation.ch/globaleducation_de/resources/AN_Ln/Tropenoel_Unterrichteinheiten.pdf
Als «neuen Kolonialismus» bezeichnet Jacques Diouf, was seit einigen Jahren in Afrika, Asien und Südamerika eingesetzt hat: der Run von Staatsfonds und immer häufiger auch privaten Investoren auf fruchtbares Agrarland – mit dem Ziel, die eigene Nahrungsmittelversorgung zu sichern oder gute Geschäfte mit steigenden Agrarpreisen zu machen.
«Land Grabbing»
nennt sich die Investitionsmöglichkeit im Business mit Agrarland. Fonds und Agroinvestment,reichen aber auf diesen Raubzügen nicht aus.
Dem Grundbedürfnis
ESSEN
wird nun noch eins oben aufgesetzt:
Für jede Tonne CO2, die bei der Herstellung von Fleisch und Milch an die Atmosphäre freigesetzt wird, sollen Konsumenten künftig 60 Euro Klimasteuer zahlen.
http://www.greeninvestment.ch/Klimasteuer+auf+Fleisch+und+Milch+gefordert/475450/detail.htm
Vieleicht sollte man sich einfach der Meinung des indonesischen Präsident Susilo Yudhoyono Bambang anschliessen? Er empfahl seinen Landsleuten am Donnerstag, doch ihr Gemüse künftig selbst anzubauen. «Die Haushalte müssen einfach kreativ sein», erklärte er in einer Kabinettssitzung.
Thia Leute, traut keinem nach der Geburt!
Weder den Ergüssen eines "Ralph Bärligea", noch einer Regierung, der es offensichtlich auch nur darum geht Hungerrevolten zu verhindern!
Denn beide Systemtreuen sind im Grunde nicht um einen gesunden, freien Markt bemüht.Sondern nur darum, zu verhindern das die Frösche aus der Pfanne springen
:
Überwachungsstaat - wie der Frosch im heißen Wasser
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Last Edit: February 05, 2011, 10:51:29 am by madurskli
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harakiri
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James Turk: Der wirkliche Grund für die steigenden Rohstoffpreise
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Reply #12 on:
February 05, 2011, 05:32:25 am »
James Turk: Der wirkliche Grund für die steigenden Rohstoffpreise
James Turk, FGMR.com, 03.02.2011
In einem heute von The Wall Street Journal veröffentlichten Artikel wurden der jüngste Preisanstieg von Weizen beleuchtet. In dem Artikel wird das schlechte Wetter für die Preisentwicklung verantwortlich gemacht und erklärt, dass der „globale Weizenmarkt zwischen eiskalten Winden und dem Schirokko gefangen ist.“
Die Zeitung warnt, dass „sich Investoren [daher] vor einem Schleudertrauma in Acht nehmen sollten, wenn sich das Wetter wieder normalisiert.“ Angesichts der Tatsache, dass Weizen „seit Anfang Dezember um 13% gestiegen“ ist, handelt es sich hierbei natürlich um einen wirklich guten Ratschlag – wenn dem Wetter die Schuld dafür zu geben wäre.
In Wirklichkeit treibt es den Weizenpreis natürlich nicht nur aufgrund des schlechten Wetters in die Höhe. Der Weizenpreis steigt bereits seit Juni vergangenen Jahres – eine Tatsache, die im Artikel des Wall Street Journal bequemerweise einfach übergangen wird, vielleicht weil sie nicht mit der Prämisse zu vereinbaren ist, dass das schlechte Wetter für die steigenden Weizenpreise verantwortlich sein soll.
Sollen wir tatsächlich glauben, der Markt hätte bereits vor 7 Monaten gewusst, dass das gegenwärtige weltweite Wetter so schlimm sein würde, dass es Einfluss auf die Weizenernten hat? Oder ist Weizen – das sich seit den Tiefstständen im Juni 2010 um USD 3,50 pro Bushel oder um 70% verteuert hat – aus einem anderen Grund über mehrere Monate hinweg gestiegen? Wichtiger noch, warum steigen gegenwärtig auch alle anderen Rohstoffpreise?
So stieg Kupfer seit Juni vergangenen Jahres beispielsweise um USD 3,40 pro Kilo oder um 59%. Ist hier auch das schlechte Wetter daran schuld?
Nein, natürlich nicht. Hier läuft gerade etwas anderes ab.
Vielleicht stieg Weizen während dieses Zeitraums stärker als Kupfer, weil das schlechte Wetter tatsächlich einen gewissen Einfluss auf die Weizenproduktion hatte – angesichts der durch die Bank weg gestiegenen Rohstoffpreise ist es jedoch völlig offenkundig, dass wir hier nach anderen Faktoren Ausschau halten müssen, um der Ursache für diesen starken Preisanstieg auf die Spur zu kommen.
Zum Glück müssen wir dann doch nicht allzu lange nach der Ursache suchen: Man muss sich lediglich die ganze gegenwärtig überall auf dem Planeten stattfindende Gelddruckerei durch die Zentralbanken vergegenwärtigen, welche auch unter dem Begriff „quantitative Lockerung“ bekannt ist.
Durch die quantitative Lockerung wird bei Waren und Dienstleistungen ein enormer sich aufstauender Inflationsdruck geschaffen, der sich bereits seit mehreren Monaten in den auf Geldentwertung am empfindlichsten reagierenden Bereichen zeigte – namentlich den Rohstoffpreisen.
Der Artikel des Wall Street Journal schließt mit der Warnung, dass „politische Stürme dem Weizenpreis Auftrieb bescheren könnten.“ Das könnte durchaus sein, aber aktuell ist der sich gerade zusammenbrauende Geld-Storm bei weitem wichtiger, und es gibt eine sichere Methode, wie man sich vor diesem schützen kann – durch den Kauf von physischem Gold....
Lesen Sie mehr
http://www.propagandafront.de/161950/james-turk-der-wirkliche-grund-fur-die-steigenden-rohstoffpreise.html
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harakiri
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USD 25 für einen Laib Brot?
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Reply #13 on:
February 05, 2011, 05:54:36 am »
Auszug aus Artikel:
Donald Trump: USA droht hyperinflationärer Wirtschaftszusammenbruch
The Economic Collapse, 03.02.2011 /
www.propagandafront.de
Quote
„…man wird schon recht bald USD 25 für einen Laib Brot zahlen. Schauen Sie nur, was mit unseren Lebensmittelpreisen passiert ist. Sie schießen durch die Decke. Wir könnten wie Ägypten enden. In den Straßen könnte es auch zu Aufständen kommen.“
Der Preis für Mais ist alleine im vergangenen Jahr um 88% gestiegen, während der Preis für Weizen während desselben Zeitraums um atemberaubende 114% explodierte. Wollen wir hoffen, dass wir in den Vereinigten Staaten in nächster Zeit keine USD 25 für einen Laib Brot zahlen müssen, aber in einigen Gebieten auf dem Planeten, fühlt sich der Brotpreis bereits jetzt schon so hoch an.
Aktuell leben rund 3 Milliarden Menschen auf der Welt, die mit USD 2 am Tag oder mit noch weniger Geld auskommen müssen – der größte Teil dieses Geldes wird für Nahrungsmittel ausgegeben. Wenn die Nahrungsmittelpreise in stark verarmten Gebieten des Planeten um 10% oder 20% ansteigen, dann ist auf einmal die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen in Gefahr.
Die Aufstände, die wir jüngst in Ägypten, Tunesien und anderen Ländern sahen, sind zwar nicht ausschließlich auf steigende Nahrungsmittelpreise zurückzuführen, diese spielten jedoch mit Sicherheit eine gewichtige Rolle dabei.
http://www.propagandafront.de/161720/donald-trump-usa-droht-hyperinflationarer-wirtschaftszusammenbruch.html
mit video
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harakiri
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Essen im Eimer - Die globale Lebensmittelverschwendung
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Reply #14 on:
February 16, 2011, 02:36:03 am »
Essen im Eimer - Die globale Lebensmittelverschwendung
doku 2010
http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1486
Essen im Eimer
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