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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Aspartam
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Author Topic: Aspartam  (Read 8074 times)
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camper
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Aspartam
« on: October 21, 2007, 08:00:39 pm »

tip

http://www.youtube.com/watch?v=GdvRfKWYnjU
« Last Edit: September 06, 2008, 05:49:59 am by earthling » Logged
earthling
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Aspartam
« Reply #1 on: November 07, 2007, 06:23:18 am »

ASPARTAM

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist und unter "NutraSweet", "Equal", "Spoonful" und "Equal-Measure" in den Handel und die Lebensmittel kommt. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat.

Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam verursacht sind, u.a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle, Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge, Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust, Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen. Außerdem können folgende chronische Krankheiten durch die Einnahme von Aspartam ausgelöst oder verschlimmert werden: Multiple Sklerose, Epilepsie. chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler, Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes. Aspartam besteht aus drei Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe Gesundheitsrisiken bergen.

Im Buch "Prescription for Nutritional Healing" von James und Phyllis Balch wird Aspartam als "chemisches Gift" aufgeführt. Asparagin- Säure(-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von Aspartam)

Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat vor kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam besteht zu 40 % aus dieser Asparagin-Säure; Glutamin-Säure ist zu 99 % Monosodiumglutamat (MSG). Der von MSG verursachte Schaden wird auch in Blaylocks Buch behandelt. Blaylock führt Referenzen von fast 500 Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen von freien radikalen Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren Nahrungsmitteln ernste chronische neurologische Störungen und viele andere akute Symptome verursachen.

Wie Asparagin und Glutamin Schäden verursachen

Asparagin und Glutamin fungieren als Neurosender im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen.

Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calzium in den Zellen zulassen. Dieser Calziumzufluß löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten. Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden. Sie "reizen" oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.

Asparagin-Säure ist eine Aminosäure. In ihrer freien Form (Proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen, kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin), zu einer hohen Menge dieser Neurosender in bestimmten Teilen des Gehirns.

Die Bluthirnschranke, eine Barriere im Gehirn die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit nicht voll entwickelt, und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronischen und akuten Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Zu viel Glutamin und Asparagin fangen langsam an, die Neuronen zu zerstören. Eine große Mehrheit (75 % +) der Nervenzellen in einem bestimmten Teil des Gehirns sterben ab, bevor klinische Symptome einer chronischen Krankheit bemerkt werden. Einige der vielen chronischen Krankheiten, zu welchen das lange Ausgesetztsein von anregenden Aminosäuren-Schäden beisteuert, sind: MS, ALS, Gedächtnisverlust, Hormonprobleme, Hörverlust, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Wassersucht, Wahnsinn, Gehirnschädigungen und neuroendokrine Erkrankungen. Die Risiken der Einnahme von Reiztoxinen für Säuglinge, Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Personen mit bestimmten chronischen Gesundheitsproblemen sind groß.

Auch die Föderation der amerikanischen Gesellschaften für experimentelle Biologie (Federation of American Societies for Experimental Biology, FASEB), die Probleme gewöhnlich verniedlicht und die FDA-Linie einnimmt, stellte kürzlich in einem Bericht fest, daß es klug wäre, wenn Schwangere, Säuglinge und Kinder den Gebrauch der Diätergänzungen wie L-Glutamin-Säure vermeiden würden.

Die Existenz von Beweisen der potentiellen endocrinen Reaktionen, z.B. erhöhten Cortisol- und Prolactinspiegel, sowie unterschiedliche Hormonreaktionen zwischen Männern und Frauen könnte auch einen Zusammenhang andeuten. Die zusätzliche Gabe von L-Glutamin-Säure sollte von Frauen im Gebäralter und Personen mit Affektkrankheiten vermieden werden.

Asparagin-Säure von Aspartam hat die gleichen schädlichen Wirkungen im Körper wie Glutamin-Säure. Über den genauen Mechanismus der akuten Reaktionen zu übermäßig viel freien Asparagin- und Glutamin-Säure wird momentan debattiert. Wie der FDA berichtet wurde, sind diese Reaktionen: Kopfschmerzen/Migräne, Übelkeit, Unterleibschmerzen, Müdigkeit (verhindert den Eintritt von Glukose ins Gehirn), Schlaf- und Sehschwierigkeiten, Beklemmungen, Depression und Asthma/Brustenge.

Eine allgemeine Beschwerde von Personen, die unter der Wirkung von Aspartam leiden, ist Gedächtnisverlust. Ironischerweise suchte der Hersteller von Aspartam, G.D. Searle, im Jahre 1987 eine Droge, um den Verlust des Gedächtnisses, der durch die erregende Aminosäure Schädigung verursacht wird, zu bekämpfen.

Blaylock ist einer von vielen Wissenschaftlern und Ärzten, die sich um die erregenden Aminosäure-Schädigung durch Einnahme von Aspartam und MSG Sorgen machen.Einer der vielen Experten, die sich gegen die Schädigung ausgesprochen haben ist Adrienne Samuels Ph.D., ein Experimentalpsychologe, der sich im Forschungsentwurf spezialisiert hat. Ein anderer ist Dr. John Olney, Prof. der Psychiatrie, Schule der Medizin der Washingtoner Universität, ein Neurowissenschaftler und Forscher und einer der weltbekanntesten Autoritäten für Reiztoxine (Im Jahre 1971 teilte er der Firma Searle mit, daß die Säure Löcher in Mäusegehirnen verursacht hat). Mit dabei ist Francis J. Waickman, Dr. med., ein Empfänger des Rinkel und Forman Preises und amtlich anerkannt in Kinderkrankheiten, Allergien und Immunologie.

Andere besorgte Wissenschaftler sind John R. Hain, Dr. med., amtlich zugelassene Gerichtspathologe und H.J. Roberts, Dr. med.. F.A.C.P., F.C.C.P., Diabetesspezialist und in einer nationalen medizinischen Publikation als "bester Arzt der Vereinigten Staaten" auserkoren.

John Samuels ist auch besorgt. Er erstellte eine Liste der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die genügt, um die Gefahren der übermäßigen Einnahme von freier Glutamin-und Asparagin-Säure zu zeigen. Es gibt viele mehr, die hier aufgeführt werden können.

Phenylalanin (-CH2-CH2_C6H6 =Phe 50 % der Aspartam-Bestandteile)

Phenylalnin ist eine Aminosäure, die üblicherweise im Gehirn vorhanden ist. Personen mit der genetischen Krankheit der Phenylketonorie (PKU) können Phenylalanin nicht umwandeln. Dies führt zu gefährlich hohen Mengen an Phenylalanin im Gehirn (manchmal tödlich).

Bei einer Einnahme von Aspartam - insbesondere im Zusammenhang mit Kohlehydraten - wurde gesehen, daß auch Menschen, die nicht am PKU erkrankt sind, große Mengen von Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Dies ist nicht einfach eine Theorie, da diese nicht an PKU Erkrankten, die lange Zeit große Mengen an Aspartam zu sich nahmen, viel Phenylalanin im Blut hatten. Große Mengen Phenylalanin im Gehirn können eine Abnahme von Seratonin in Gehirn verursachen, die in emotionalen Krankheiten wie z. B. Depressionen ausarten kann.

Menschliche Versuchsreihen haben gezeigt, daß die Phenylalaninmenge im Blut durch die ständige Einnahme von Aspartam wesentlich erhöht wird. Sogar eine einmalige Anwendung hat die Menge an Phenylalanin im Blut ansteigen lassen.

Vor dem amerikanischen Kongreß zeigte Dr. Louis J. Elsas auf, daß sich hohe Mengen am Blut-Phenylalanin in verschiedenen Teilen des Gehirns konzentrieren können, was sehr gefährlich für Säuglinge und Föten ist. Er hat auch gezeigt, daß Ratten Phenylalanin besser umsetzen können als Menschen.

Im "Wednesday Journal" erschien in einem Artikel "An Aspartam Nightmare" (Ein Aspartam-Alptraum) ein Bericht über extrem hohe Phenylalaninmengen verursacht durch Aspartam. John Cook fing an, 6 bis 8 Diätgetränke am Tage zu trinken. Die ersten Symptome waren Gedächtnisverlust und häufige Kopfschmerzen. Es verlangte ihn nach mehr Getränken, die mit Aspartam versetzt waren. Sein Zustand verschlechterte sich so sehr, daß er das Opfer von Launenhaftigkeit und heftigen Wutanfällen wurde. Obwohl er kein PKU-Erkrankter war, wurde durch eine Blutanalyse eine Phenylalaninmenge von 80 mg/dl festgestellt. Die Analyse zeigt auch abnormale Gehirnfunktion und Gehirnschäden auf. Nachdem er diese Angewohnheit aufgab, verbesserten sich seine Symptome dramatisch. Wie Blaylock in seinem Buch andeutet, waren frühere Studien der Phenylalanin-Zunahme im Gehirn fehlerhaft.

Forscher, die spezifische Gehirnregionen maßen und nicht den Durchschnitt im Gesamtgehirn, stellten wesentliche Steigerungen der Phenylalaninmengen fest. Speziell der Hypothalamus, die Medulla Oblongata und der Corpus Striatum zeigten die größte Ansammlung an Phenylalanin in den Gehirnteilen. Blaylock führt weiter aus, daß diese massive Steigerung von Phenylalanin im Gehirn Schizophrenie oder eine Empfänglichkeit für Anfällen verursachen kann. Daher kann der lang anhaltende Gebrauch vom Aspartam eine Verkaufssteigerung der Mittel wie Prozac und Drogen, die Schizophrenie und Anfälle kontrollieren, bedeuten, die die Wiederaufnahme von Seratonin hemmen. Methanol, auch als Holzalkohol bekannt (CH3OH 10 % des Aspartam) Methanol / Holzalkohol ist ein tödliches Gift. Einige Menschen werden sich vielleicht an Methanol erinneren, als ein Gift, das einigen Alkoholikern mit Blindheit geschlagen oder Tod beschert hat, zur Zeit eines der schwerwiegendsten Probleme in GUS-Staaten.

Methanol wird im Dünndarm langsam freigesetzt,wenn die Methylgruppe auf das Enzym Chymotryptin trifft. Die Absorbierung von Methanol vom Körper wird erheblich beschleunigt, wenn freies Methanol eingenommen wird. Wenn Aspartam auf über 30°C (86°F) erhitzt wird, sondert sich freies Methanol ab. Es passiert, wenn ein Aspartam haltiges Produkt schlecht gelagert oder erhitzt wird, z.B. als Teil des Nahrungsmittels "Yello" (Wackelpudding). Im Körper löst sich Methanol in Ameisensäure und Formeldehyd auf. Formeldehyd ist ein tödliches Neurotoxin.Eine EPA Einschätzung über Methanol legt dar, daß Methanol "als ein sich anhäufendes Gift angesehen wird wegen des langsamen Ausfließens nach der Absorbierung. Im Körper wird Methanol zu Formaldehyd und Ameisensäure oxydiert; beide Stoffe sind toxisch". Sie empfehlen eine Beschränkung auf 7,8 mg täglich. Ein Liter eines mit Aspartam gesüßten Getränks enthält ca. 56 mg Methanol. Menschen, die sehr viele Aspartam versetze Produkte zu sich nehmen, nehmen bis 250 mg Methanol täglich oder 32 mal mehr als die EPA-Höchstmengenempfehlung ein.

Symptome der Methanolvergiftung sind: Kopfschmerzen, Summen im Ohr, Benommenheit, Übelkeit, Verdauungsschwierigkeiten, Schwäche, Schwindelanfälle, Abkühlung, Gedächtnislücken, Taubheit, schießende Schmerzen in den Gliedmaßen, Verhaltensstörungen und Nervenentzündungen.

Die meisten bekannten Probleme der Methanolvergiftung sind Sehschwierigkeiten, wie verschwommene Sicht, allmähliche Verringerung des Sichtfeldes, betrübte Sicht, Verdunklung der Sicht, Netzhautschäden und Blindheit.
Formaldehyd ist ein bekanntes Krebs förderndes Gift, es verursacht Netzhautschäden, stört die DNA-Reproduktion und verursacht Geburtsdefekte. Menschen sind viel empfindlicher für die toxische Wirkung von Methanol als Tiere, weil ein paar Schlüsselenzyme fehlen. Daher zeigen Aspartam- oder Methanolversuche bei Tieren nicht die genaue Gefahr für Menschen auf.

Wie von Dr. Woodrow C. Monte, Direktor des Ernährungslabors der Arizona State University (Food Science md Nutrition Laboratory) angedeutet wurde: "Es gibt keine Menschen- oder Säugetierstudien, um die möglichen Wirkungen der dauerhaften Darreichung von Methylalkohol auszuwerten. Er war so um die nicht beschlossenen Fragen der Sicherheit besorgt, daß er bei der FDA Klage eingereicht hat, um sich diesbezüglich Gehör zu verschaffen. Er bat die FDA, "etwas langsamer bei der Frage der alkoholfreien Getränke zu treten, um einige wichtigen Fragen zu beantworten. Es ist nicht fair, daß Sie uns wenigen mit der ganzen Bürde der Beweisführung belasten, uns, die sich sorgen und nur sehr begrenzte finanzielle Möglichkeiten haben. Wir müssen sie daran erinnern, daß Sie die letzte Verteidigung der amerikanischen Öffentlichkeit sind. Sollten Sie den Gebrauch (von Aspartam) zulassen, gibt es buchstäblich nichts, was ich oder meine Kollegen tun können, um eine Umkehrung einzuleiten. Aspartam wird sich dann zu Saccharin gesellen, den Schwefel-Faktoren, und Gott weiß, wie viele andere fragliche Komponenten sich zusammengetan haben, um die humane Konstitution mit Zustimmung der Regierung zu schädigen". Kurz danach billigte der Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hayes jr., den Gebrauch von Aspartam in alkoholfreien- Getränken. Er verließ dann die FDA, um eine Stelle bei der Public Relations Firma der G.D. Searle anzunehmen. Es wurde darauf hingewiesen, daß einige Fruchtsäfte und alkoholische Getränke kleine Mengen von Methanol enthalten.

Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, daß Methanol nie alleine auftritt. In jedem Fall ist Äthanol dabei, gewöhnlich in viel höheren Mengen. Äthanol ist das Gegengift für eine Methanolvergiftung des Menschen.

Die US-Truppen der Golfkriegsaktion "Desert Storm" bekamen große Mengen Aspartam gesüßter Getränke, die durch die Sonne in Saudi Arabien auf über 86°F (30°C) erhitzt wurden, "spendiert". Viele kehrten mit zahlreichen Erkrankungen, die den Symptomen einer Formaldehydvergiftung ähnelten, nach Hause zurück. Das freie Methanol, das in dem Getränken vorhanden ist, kann zu diesen Krankheiten beigetragen haben. Andere Teilsubstanzen von Aspartam wie z. B. DKP (wird weiter unten erwähnt) können auch eine Rolle spielen.

In einem im Jahre 1993 verabschiedeten Gesetz, das nur noch als gewissenlos bezeichnet werden kann, billigte die FDA den Gebrauch von Aspartam als Zutat in zahlreichen Lebensmitteln, die immer auf über 30°C (86°F) erhitzt werden.

Diketopiperazin (DKP)

Diketopiperazin (DKP) ist ein Nebenprodukt des Stoffwechsels von Aspartam. DKP steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von Gehirntumoren. Olney hat beobachtet, daß DKP während der Vermengung mit Stickstoff im Magen eine Verbindung herstellt, die N-Nitrosourea, eine starke Gehirntumor bildende Chemikalie, ähnlich ist.Einige Autoren behaupten, daß DKP erst nach der Einnahme von Aspartam gebildet wird. Ich weiß nicht, ob dies korrekt ist. Es ist wahr, daß sich DKP in flüssigen Aspartam haltigen Produkte während einer zu langen Lagerung bilden kann.

G.D. Searle führte Tierversuche bezüglich der Sicherheit von DKP aus. Die FDA stellte fest, daß ihr viele Fehler während der Experimente unterlaufen waren: Bürokratische Irrtümer; durcheinander geratene Tiere, Tiere, die die nötigen Drogen nicht bekamen; pathologische Proben gingen durch unsachgemäße Handlung verloren usw. Diese schlampigen Laborhandlungen können erklären, weshalb sowohl Test- als auch Kontrolltiere 16 mal mehr Gehirntumore aufwiesen, als man von Experimenten von dieser Länge erwartet.

Ironischerweise wurde kurz nach der Entdeckung dieser Fehler die von G.D. Searle empfohlenen Richtlinien von der FDA übernommen, um die industriellen FDA-Normen für gute Laborpraktiken zu entwickeln.

Dr. Jacqueline Verrett, FDA-Toxologin, sagte vor dem US-Senat aus daß DKP eine Ursache für Gebärmutterpolypen und Veränderungen des Blutcholesterins ist.

Aspartambedingte Leiden

Die Bestandteile von Aspartam können zu vielen verschiedenen Leidensarten führen. Einige dieser Probleme entwickeln sich langsam; andere sind unmittelbare, akute Reaktionen. Ungeheuer viele Menschen erleiden die durch Aspartam verursachten Symptome, nur haben sie keine Ahnung, weshalb sie keine Abhilfe durch Kräuter oder Drogen bekommen. Es gibt andere Verwender von Aspartam, die scheinbar keine unmittelbare Reaktion haben. Aber auch diese Individuen sind empfindlich für die Langzeitschäden, der durch erregende Aminosäuren, Phenylalanin, Methanol und DKP verursacht wird. Einige der vielen Erkrankungen, die mir unter die Haut gehen, sind wie folgt:

Geburtsfehler

Dr. Diane Dow Edwards, eine Forscherin, wurde von Monsanto bezahlt, um eventuelle Geburtsfehler durch die Einnahme von Aspartam zu untersuchen.Der Geldhahn wurde aufgrund vorläufiger Daten, die Schäden aufzeigten, zugedreht. Ein Genetikexperte der Kinderheilkunde der Emory Universität sagte aus, daß Aspartam Geburtsfehler verursacht.

In dem Buch "While Waiting: A Prenatal Guidebook" von George R. Verrill, Dr. med, und Anne Marie Mueser wird die Aussage gemacht, daß hohe Dosen von Aspartam in Verbindung stehen mit Problemen wie Schwindel über sanfte Gehirnveränderungen bis hin zur geistigen Behinderung.

Krebs

Die Genehmigung von Aspartam ist eine Verletzung des Delaney Zusatzartikels, der dafür sorgen sollte, daß krebsverursachende Substanzen wie Methanol, Formaldehyd und DKP nicht in unseren Nahrungsmitteln gelangen. Der verstorbene Dr. Adrian Gross, ein Toxologe der FDA, sagte vor dem US-Kongreß aus, daß Aspartam Krebs erzeugt. Die Verordnung einer erlaubten täglichen Einnahme von jeglicher Menge ist demnach für die FDA illegal. Er sagte, daß Searles Versuche "zum größten Teil unzuverlässig" sind, und daß "zumindest eine Studie ohne vernünftige Zweifel dargelegt hat, daß Aspartam dazu imstande ist, Krebs in Versuchstieren zu erzeugen..."

siehe auch http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/291.e951_aspartam.html
« Last Edit: September 06, 2008, 06:00:31 am by earthling » Logged
earthling
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Aspartam
« Reply #2 on: November 16, 2007, 03:52:42 pm »

ASPARTAM

Sweet Misery - World

The artificial sweetener, aspartame, is the bedrock of the diet industry. Found in everything from fizzy drinks to vitamin pills and marketed under a variety of different names, it is difficult to detect and even harder to avoid. But how safe is it? Does it really cause brain tumours, blindness and other serious illnesses? This shocking documentary investigates how the FDA came to approve such a potentially dangerous product.

trailer

http://www.youtube.com/watch?v=-oFG8eqJq8U
« Last Edit: September 06, 2008, 05:51:13 am by earthling » Logged
earthling
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FDA Aspartame Conspiracy
« Reply #3 on: November 16, 2007, 03:55:29 pm »

Sweet Misery, A Poisoned World - FDA Aspartame Conspiracy
Do you know who makes up the FDA? Or, Who they are looking out for?
If you haven't seen the Corporation yet... GO WATCH it.


http://www.youtube.com/watch?v=5vkBD0lyUVE
http://www.youtube.com/watch?v=tNg2ydX0trw
http://www.youtube.com/watch?v=wnjurPhUMws
http://www.youtube.com/watch?v=xPltbAJrlu0
http://www.youtube.com/watch?v=8ucr0WhExsU
http://www.youtube.com/watch?v=9d4yZAgxFwA
http://www.youtube.com/watch?v=cQSGeAuKSsc
http://www.youtube.com/watch?v=IL0Ey6iQIko
http://www.youtube.com/watch?v=qiJAXysGMxM
« Last Edit: September 06, 2008, 05:53:32 am by earthling » Logged
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US-Studie beweist: Süßstoffe sind Dickmacher
« Reply #4 on: February 11, 2008, 07:01:44 pm »

Süßstoffe machen dick

Wer schlank sein möchte, will Kalorien einsparen. Wenn man zu Süßstoffen greift, passiert jedoch genau das Gegenteil: Der Körper wird durch die kalorienlose Süße so verwirrt, dass er sogar noch an Gewicht zulegt.


Für Kalorienbewusste und Diätiker scheinen Süßstoffe eine gute Möglichkeit zu sein, Zucker und damit Kalorien einzusparen. Wie eine US-amerikanische Studie mit Ratten nun aber ergab, bewirken Süßstoffe eine Gewichtszunahme. Die fehlenden Kalorien führten dazu, dass der Körper Essen schlechter verwertete und nach immer mehr verlangte.

Süßstoff: Wer Zucker durch die kalorienlosen Ersatzstoffe ersetzt, nimmt nicht ab, sondern zu

Süßstoff: Wer Zucker durch die kalorienlosen Ersatzstoffe ersetzt, nimmt nicht ab, sondern zu
Susan Swithers und Terry Davidson von der Purdue University in Indiana fütterten Ratten mit Joghurt, der entweder mit herkömmlichem Zucker gesüßt war oder mit Saccharin. Das Ergebnis: Ratten, die den kalorienlosen Süßstoff gefressen hatten, legten über den Versuchszeitraum mehr Gewicht zu als die Vergleichsratten. Die Süßstoffratten fraßen danach größere Mengen. Die Zuckergruppe war schon mit kleineren Portionen zufrieden, schreiben die Forscher im Fachblatt "Behavioral Neuroscience".

Die Wissenschaftler glauben, dass Süßstoffe den Stoffwechsel des Körpers durcheinanderbringen. Gibt es keine Verbindung mehr zwischen Süße und Kalorien, fährt der Körper irgendwann bei süßen Mahlzeiten die Verdauung nicht mehr auf das normale Maß hoch. Die Nährstoffe werden schlechter verwertet, und der Körper verlangt nach immer mehr Kalorien. Das scheint auch der Fall zu bleiben, wenn der Süßstoff wieder durch Zucker ersetzt wird.

Messungen der Kerntemperatur der Ratten scheinen diese Erklärung zu bestätigen. Die Kerntemperatur steigt, wenn der Verdauungsapparat aktiv wird: je höher die Temperatur, desto höher auch die Leistung der Verdauungsorgane. Swithers und ihre Kollegen maßen bei den mit Süßstoff gefütterten Ratten eine deutlich geringere Kerntemperatur. Dies belege, so die Forscher, dass die Verdauung hier nicht effektiv arbeite.

Wer abnehmen wolle, solle daher besser auf die künstliche Süße verzichten. Die Forscher betonen allerdings, dass die Reaktion von Erfahrungen gesteuert wird. Ist sich der Mensch des Problems bewusst, könnten die negativen Folgen vermieden werden.

Studien aus den USA zeigen jedoch, dass dies bei vielen Menschen offenbar nicht funktioniert: Seit Einführung von Diäterfrischungsgetränken ist die Zahl der der Fettleibigen deutlich gestiegen. Andere Forschergruppen sehen zudem einen Zusammenhang zwischen dem Genuss von Diätgetränken und einem erhöhten Risiko für Fetteinlagerungen im Bauchbereich, Bluthochdruck und Insulinresistenz.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,534417,00.html
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earthling
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Re: Aspartam
« Reply #5 on: September 06, 2008, 05:50:54 am »

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam
http://www.prohumanitas.ch/pdf/Aspartam.pdf
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earthling
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Re: Aspartam
« Reply #6 on: September 06, 2008, 06:02:34 am »

Kampfstoff Aspartam
Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.
weiter http://webengine.uboot.com/blog/abcWar


Aspartam - ein hochgiftiger Süßstoff, den wir Donald Rumsfeld zu verdanken haben
http://politblog.net/nachrichten/2006/06/25/144-aspartam-ein-hochgiftiger-susstoff-den-wir-donald-rumsfeld-zu-verdanken-haben
« Last Edit: September 06, 2008, 06:10:14 am by earthling » Logged
Kristallkind
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Ehre Mutter Erde und Vater Himmel!


Re: Aspartam
« Reply #7 on: November 01, 2008, 10:47:39 pm »

"Nochmals etwas zum Thema Aspartam..."  Angry

Quote
Aspartam - Light

Jene Menschen,die sich nicht auskennen, und nicht lesen können - aber vor allem UNINFORMIERT sind, die erwischt das "süße Gift" ASPARTAM.
Aspartam ist eine DNS manipulierte (Gen-Veränderung) chemische Zeitbombe, die man in rund 3000 (!!!) Produkten weltweit, anstelle von Zucker verwendet.
Sei finden Aspartam in Light / Lite Produkten, in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süßspeisen, Puddings, Malz- und Frühstückszerealien, Tees, Fruchsäften, Backmixturen, Multivitamienprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurts, usw.  Aspartam ist ein Produkt der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und der Firma Nutriasweet vertrieben wird.  Alles ist im Besitz einer Illuminatenfamilie, nämlich der Rockefeller Familie in New York.
Zur Verschleierung seiner (Aspartam) tödlichen Eigenschaften wird es auch unter dem Namen Equal und Spoonfultm in den Verkehr gebracht.

DIE EINZIGE TREFFENDE BEZEICHUNG: EIN CHEMISCHES GIFT !!!

Aspartam besteht aus primär drei Bestandteilen:
1) Aspartic Acid (40 % des Inhalts) - dieser Teil greift die Hirnsubstanz des Menschen an und kann bis zu 90 Krankheitsbilder vermitteln.  Die betroffene Hirnzelle wird bis zum Punkt der Selbstvernichtung aufgeputscht und verkalkt - kurzum VERBLÖDET in Langzeitwirkung den Menschen.

2) Phenylalanine (50 % des Inhalts) - ist eine Aminosäure die unter Umständen tödliche Auswirkungen hat.  Nutriasweet selbst meint, nur jeder 15.000'ste Mensch wird von Schizophreniestörungen betroffen.

3) Methanol (10 % des Inhalts) - dieses wird im Körper zu Formicsäure und Formaldehyd zerlegt.  Symptome sind Sehstörungen bis Blindheit.

Aspartam zerfällt in 16 zusätzliche und ununtersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht voll erforscht sind.
Die Tatsache, dass man trotz dieses Wissen Aspartam nach wie vor in tausende Produkte mischt, lässt auf eine "teuflische Absicht" schliessen!  Millionen Menschen werden für den Profit geschädigt und qualvoll krepieren.  - Verblödet selbstverständlich auch!
Diese tödlichen Gefahren aus der Retorte der Chemie und Pharmamafia dient lediglich internationalsozialistischer Profitsucht.
Hinweise für "Selbstmordkandidaten": Trinken Sie nur jeden Tag 2 Liter Cola-Light.  Sie überschreiten die höchst zulässige Menge, um fast das 10 fache. Prost Mahlzeit!

verfasst von Roland
   

   


Ergänzung vom 12.04.06 - folgender Bericht wurde uns von furfor.de zugesandt


Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist.  Absicht?
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ziemlich sicher nicht.  Warum?
Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola = ebenfalls verseucht.... ?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittel keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.  Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.
Sie glauben es nicht?  Lesen Sie weiter!

Nebenwirkungen von Aspartam - veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999).  Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester".
Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4kcal/g (16,8 kJ/g).
Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker-Geschmacks" ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin.  Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen.
Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür.  (Quelle: G.Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich.  Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.
Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn".  Deshalb müssen Lebensmittel mit Apartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein.  Außerdem verursacht ein erhöhter Pheneylalalingehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.
Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serontoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.



Weiter im Text hier: http://www.wfg-gk.de/gesund7.html
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Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.- Charles Maurice de Talleyrand
earthling
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Zuckeraustauschstoffe
« Reply #8 on: January 16, 2009, 01:28:51 am »

Zuckeraustauschstoffe
Zuckeraustauschstoffe gehören zu den Zuckerersatzstoffen
Sehr häufig werden die Süßstoffe mit den so genannten Zuckeraustauschstoffen verwechselt. Zuckeraustauschstoffe sind - anders als die Süßstoffe - Energielieferanten. Zuckeraustauschstoffe sind nur etwa halb so "schwer" wie Zucker (Saccharose), aber sie sind auch nur etwa halb so süß. Mit ihren 2,4 Kalorien pro Gramm verwendet der menschliche Körper die Zuckeraustauschstoffe insulinabhängig.
http://www.qualimedic.de/zuckeraustauschstoffe.html
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earthling
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Re: Aspartam
« Reply #9 on: February 19, 2009, 03:14:55 pm »


Tödliche Süße?
Die unterschätzten Gefahren von Aspartam
Vom Kampfstoff zum Süßungsmittel
Ursprünglich wurde Aspartam bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher sicherlich auch recht potenter biochemischer Kampfstoff (kein Witz!) eingelagert. Dann erkannten die Chemiker von G. D. Searle and Company das lukrative Potential des Giftes (was ist ein Kampfstoff sonst?) und machten 1965, man glaubt es kaum, tatsächlich einen Süßstoff daraus – nachdem es vorher als Mittel gegen Magengeschwüre taxiert worden war. Dass es tatsächlich im Körper verheerende Auswirkungen (wie ein Kampfstoff eben) auslöst, werden wir später noch sehen. G. D. Searle and Company wurde 1985 von Monsanto übernommen, jenem US-Chemiegiganten, der aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr herauskommt.
Die Zulassung von Aspartam unter dem Produktnamen NutraSweet durch die FDA (Food&Drug-Administration, die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) ist eine obskure und abenteuerliche Geschichte von toten Laborratten, die plötzlich wieder lebten, bis hin zu gefälschten Dokumenten. Wie der renommierte Neurochirurg und außerordentliche Professor am Ärztezentrum der Universität von Mississippi, Dr. Russel L. Blaylock, in seinem Buch „Excitotoxins, The taste that kills“ eindrücklich darlegt, waren hier offensichtlich Vorteilsnahme, Korruption und aggressiv gefälschte Labortests im Spiel.
Mike Wallace vom US-Fernsehsender CBS News bemerkte dazu, dass kaum jemand wisse, dass die Zulassung von Nutra- Sweet tatsächlich eins der Verfahren mit den meisten Einsprüchen in der Geschichte der FDA gewesen ist. Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam einfach ein Bevollmächtigter der FDA und entschied selbstherrlich, dass Nutra-Sweet ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Dieser Mann war Arthur Hull Hays, ein durch Präsident Reagan Ernannter, der wenige Monate, nachdem er Nutra-Sweet zugelassen hatte, aus der FDA ausschied und eine lukrative Beraterposition bei Monsanto (!) annahm.
alles http://www.sein.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3272&Itemid=203
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zoe
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Re: Aspartam
« Reply #10 on: April 18, 2009, 09:31:22 pm »

Quote
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter! ...
http://www.hackemesser.de/aspartam.html

Siehe auch:
http://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Essen_Trinken/07_10_aspartam.php
« Last Edit: April 18, 2009, 09:36:49 pm by zoe » Logged
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Re: Aspartam
« Reply #11 on: June 07, 2009, 10:11:52 pm »

Quote
Was ist Aspartam
Aspartam, oh mann, wie ich dieses Zeug hasse, hier sind mal ein paar Clips aus "Sweet Misery - A poisoned World" mit deutschen Untertiteln, für alle die immer noch nicht glauben was das für ein Dreckszeug ist.
-----------
Nachtrag:
Habe mich kürzich mit meinem Hausarzt über Aspartam unterhalten und der erzählte mir von einem Kollegen mit 2 übergewichtigen Patienten, die trotz des Umsteigens auf Light-Getränke nicht an Gewicht verloren haben. Nach dem Absetzen der Light-Getränke und Umsteigen auf Wasser verloren sie plötzlich Gewicht. Ein weiterer Patient der auf Multiple Sklerose diagnostiziert wurde und sich von besagtem Kollegen eine 2. Meinung holen wollte wurde von dem Arzt aufgefordert Kaugummis und Light-Getränke zu meiden, woraufhin die MS-Symptome verschwanden. Der Patient erfreut sich nun wieder bester Gesundheit.


http://www.youtube.com/watch?v=steONCU2DN0
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zoe
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Re: Aspartam
« Reply #12 on: July 04, 2009, 10:09:36 pm »

Warnung: Aspartam!
http://contracoma.blogspot.com/search/label/Aspartam

Quote
[...]Guter Witz:
Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod.
Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z.T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken. [...]
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earthling
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Aspartame - the hidden poison for society
« Reply #13 on: July 06, 2009, 12:16:44 pm »

Aspartame - the hidden poison for society  (clip style science)

http://www.youtube.com/watch?v=9FeOtSNU900


Quote
Dr. H.J.Roberts: Aspartame is an artificial sweetener, an additive. And its a chemical, its not a natural product. The molecule is made up of three components, two are amino acids the so called building blocks of protein. One is called Phenyalanine, wich is about 50% of the molecule, and the other is Aspartic acid, wich is like 40% of the molecule. The other 10% is a so called Methyl ester, wich as soon it is swalled, becomes free methol alchol, Methanol with alcohol. Wich is a POISON, a real poison.


Quote
Dr. Blaylock: Were developing a society because of all these different toxins, known to affect brainfunctions. We see in our society not only has alot more people of lower IQ, but alot fewer people of higher IQ. In other words a dumbing down, a chemical dumbing down of society. So everyone is sort of mediocre, that leaves them dependent on government, because they cant excell. We have these people of lower IQ who are totally dependent, and we have this mass of people who believes anything whatever they are told, because they cant really think clearly. And very few people of very high IQ, have good cognitive functions, who could figure this all out, and thats what they want.
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earthling
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Aspartame Danger
« Reply #14 on: July 06, 2009, 12:20:29 pm »

Aspartame Danger
http://www.youtube.com/watch?v=dv9pIUVdmpw

One new study says Aspartame, used as an sweetener in many foods, may be a cancer causing substance.
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