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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Babynahrung
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Author Topic: Babynahrung  (Read 2307 times)
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earthling
Guest
Babynahrung
« on: May 01, 2008, 06:41:03 am »

ÖKO-TEST Babykost u. Babyschlafsäcke
Ausgerechnet die Produkte für die Allerkleinsten sind oft von besonders schlechter Qualität. So lautet das Fazit des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST: Die meisten fertigen Trinkmahlzeiten gehören vom Markt genommen. Auch bei Babyschlafsäcken gibt es teilweise erhebliche Mängel in Sachen Sicherheit und Materialqualität. weiter
 
Test Trinkmahlzeiten http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=67390
 
Test Babyschlafsäcke http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=10227

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earthling
Guest
Re: Babynahrung
« Reply #1 on: May 01, 2008, 04:09:02 pm »

interessante artikel-linksammlung auf http://www.babynahrung.org/ Aktionsgruppe Babynahrung e.V. (AGB)

u.a. diese Recherchen über Verunreinigung von Babymilch: click

siehe auch: Das Internationale Aktionsnetzwerk Säuglingsnahrung 
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earthling
Guest
Re: Babynahrung
« Reply #2 on: May 01, 2008, 04:15:48 pm »

weitere Presseartikel....

Babymilchskandal in Israel lesen

Babynahrung enthält ITX lesen

Nitrofen - ein Skandal versickert lesen

Kontaminierter Kinderkakao gelangte in Handel lesen

Waren in illegaler Lagerhalle umetikettiert lesen
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earthling
Guest
Re: Babynahrung
« Reply #3 on: May 24, 2008, 04:59:31 pm »

Hypoallergene Säuglingsnahrung

„Im stagnierenden Markt der Babynahrung”, erklärt Hans-Jürgen Klett, Vorsitzender der Geschäftsführung der Nestle Alete GmbH München, "geben wir mit innovativen Produkten mit Zusatznutzen die Möglichkeit zu neuer Wertschöpfung." (DER SPIEGEL 19/2002)

Innovativ bedeutet, dass neue Techniken angewendet werden, um den Kunstmilchmarkt mit weiteren Präparaten aufzustocken.
Der erwähnte Zusatznutzen und die Wertschöpfung sind in Bezug auf die Gesundheit der Kinder nicht zu erkennen, sehr wohl jedoch in wirtschaftlicher Hinsicht für die Hersteller derartiger Präparate.

Eltern können sich kaum noch orientieren bzw. entscheiden, welches Produkt sie nehmen wollen, denn das Angebot an Nahrungspräparaten für Säuglinge ist verwirrend groß. Rund 50 verschiedene Milchimitate füllen die Supermarktregale.
Besonders gefragt ist HA-Milch. Kein Wunder, denn sie wird von vielen Ärzten und Hebammen empfohlen, wenn Hauterkrankungen des Säuglings vorliegen (z.B. soge-nannte Neurodermitis). Aber Mütter geben dem Kind oft vorsichtshalber HA-Nahrung, um Hautkrankheiten zu verhüten. Beides ist nicht sinnvoll, sondern falsch und belastend für den kindlichen Organismus.
Immer wieder berichten uns Mütter von „Blähungen“, Durchfall, Erbrechen der Kinder. Die erwartete Heilung der Haut tritt nicht ein.

Den Eltern sei empfohlen, die HA-Milch zu probieren, bevor sie dem Kind verabreicht wird. Sie riecht und schmeckt abstoßend. Vor einigen Jahren hat man den Zuckeran-teil erhöht, um den bitteren Geschmack zu mildern. DER SPIEGEL 19/2002 drückt es drastischer aus: „Die bei der Eiweißzerkleinerung frei werdenden Aminosäuren verströmen aus dem Fläschchen einen Geruch, der an eine Mischung aus faulen Eiern und Sperma erinnert – was bei gesunden Erwachsenen unweigerlich einen Würge-reiz aufkommen lässt.“

Die hypoallergenen Kunstprodukte enthalten in der Regel Lactose, pflanzliche Öle, hydrolysiertes teilentmineralisiertes Molkenpulver, hydrolisiertes Molkeneiweiß, Stärke, Maltodextrin, Säureregulator Natriumcitrat, Calciumchlorid, Vitaminmischung (Vitamin C, Vitamin E, Niacin, Pantothenat, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin B2, Folsäure, Vitamin K, Biotin, Vitamin D, Vitamin B12), Magnesiumchlorid, Carnitin, Kupfersulfat, Kaliumjodid, Mangansulfat.
Es ist ein fabrikatorisch hergestelltes Imitat, wie es in der Natur nicht annähernd vorkommt. Diese Nahrung besteht fast zur Hälfte aus Fabrikzucker, gefolgt von minderwertiger Stärke, synthetischen Vitaminen, Mineralstoffen, Fabrikfetten u.a.m.
Statt gewöhnlicher Stärke werden physikalisch und/oder enzymatisch modifizierte Stärken bevorzugt. Quellstärke sorgt dafür, dass das Präparat „Fülle“ erhält und gut gleitet. Abgerundet wird alles durch Aromastoffe und Zusatzstoffe, die die Bildung einer Emulsion und deren Stabilität bewirken soll.

Hydrolisiertes Magermilchpulver ist neben H-Milch das Minderwertigste, was man aus ursprünglich frischer Rohmilch herstellen kann. Unter Hydrolyse versteht man generell die Aufspaltung von Stoffen zu kleineren Teilen unter Wassereinlagerung. In diesem Fall Aufspaltung von Eiweiß zu Aminosäuren. Dies kann thermisch, enzyma-tisch, mit Alkalien oder mit Säuren (Salzsäure) durchgeführt werden. Bevorzugt wird die Bearbeitung mit Salzsäure. Dabei gehen nahezu alle Vitalstoffe verloren. Das Ausgangsprodukt wird in seiner Zusammensetzung so verändert und beeinträchtigt, dass es seinen biologischen Wert verliert.
weiter gesundheitsberater.de

« Last Edit: May 24, 2008, 05:01:30 pm by earthling » Logged
Boomer
Guest
Re: Babynahrung
« Reply #4 on: September 16, 2008, 08:43:53 pm »


Quote
Bisphenol A wird als Hauptbestandteil bei der Herstellung von Kunststoffen eingesetzt. Es wird weltweit zur Beschichtung von Konservendosen und Folienverpackungen verwendet. Außerdem macht es Plastikschüsseln und Babyfläschchen hart und lichtdurchlässig.

Bisphenol A löst sich durch den Kontakt mit heißen Flüssigkeiten, sowie Säuren und Laugen von den Kunststoffbeschichtungen ab und wird so vom Menschen über die Mundschleimhäute aufgenommen.[...]


Zum Artikel: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-ia.html
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Boomer
Guest
Re: Babynahrung
« Reply #5 on: September 17, 2008, 07:38:59 am »


VERSEUCHTES MILCHPULVER
Über 400 Babys erkranken in China 13.09.08

432 Kinder mit Nierensteinen und ein Todesfall: China hat 700 Tonnen Babymilch vom Markt genommen, die mit der Chemikalie Melamin verseucht sein sollen. Offenbar wusste Hersteller Sanlu seit Wochen Bescheid. [...]
Zum Artikel: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,578089,00.html


China: Kontaminierte Babynahrung führt weltweit zur Verunsicherung 15.09.008
Peking/Wellington/Washington – Der Skandal um verseuchtes Milchpulver in China hat wesentlich größere Ausmaße angenommen als bisher bekannt: Mindestens 1.253 Babys sind nach dem Verzehr von vergiftetem Milchpulver erkrankt, zwei Säuglinge starben an der verseuchten Milch, wie das Gesundheitsministerium in Peking am Montag mitteilte. [...]
Zum Artikel: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33703


China: Kranke Kinder wegen verseuchtem Milchpulver
© ZEIT ONLINE, Tagesspiegel | 17.09.2008

In China sind bereits drei Kinder an verseuchtem Babymilchpulver gestorben und weitere 6244 erkrankt. Vier Milchhändler wurden verhaftet, mit rund 5000 Inspekteuren läuft eine landesweite Untersuchung der Milchindustrie.[...]
Zum Artikel: http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/17/2616350.xml

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Boomer
Guest
Re: Babynahrung
« Reply #6 on: October 01, 2008, 09:05:03 am »


Deutschland verbietet Einfuhr von Säuglingsnahrung aus China

Berlin (Reuters) - Als Reaktion auf den Skandal um verseuchte Milch in China gilt in Deutschland ab sofort ein umfassendes Einfuhrverbot für Säuglingsnahrung aus der Volksrepublik.[...]

Zum Artikel: http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE48T0PJ20080930
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Boomer
Guest
Re: Babynahrung - Bisphenol A
« Reply #7 on: January 30, 2009, 11:10:07 pm »

Bisphenol A
Eine in der aktuellen Ausgabe der Quelle: Zeitschrift Endocrinology veröffentlichte Studie weist nach, dass schon kleinste Mengen der Chemikalie Bisphenol A (BPA) die Hirnentwicklung stören können.
BPA wirkt wie ein künstliches Hormon und gefährdet bei einer Exposition insbesondere Säuglinge. Unfruchtbarkeit, Fehlbildungen und verfrühte sexuelle Reife können die Folge sein.

http://www.youtube.com/watch?v=t0ZTxIQm-NQ
Quelle: http://www.youtube.com/user/kotzlowsky
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earthling
Guest
Babynahrungsindustrie, Politik und Medien
« Reply #8 on: April 11, 2010, 12:30:50 am »

Quote
Machenschaften von Babynahrungsindustrie, Politik und Medien: 1,5 Millionen Babys sterben jährlich weltweit! (Teil 1) Eva Herman 08.04.2010

Es war wie immer: »Spiegel Online« brachte nach Ostern eine Meldung, die wie eine Neuigkeit klang – und zahlreiche Medien wiederholten sie eifrig, ohne nennenswerte zusätzliche Eigenrecherche, als Riesensensation: Stillen könnte vielen Säuglingen das Leben retten, lautete die grammatikalisch etwas verschwurbelte Titelzeile des Artikels. Man beruft sich auf eine Harvard-Studie, die aktuell feststellt, dass in den USA etwa 900 Kinderleben jährlich durch das Stillen gerettet werden, und dass die Kosten des Gesundheitssystems gar im Billionen-Dollar-Bereich jährlich gesenkt werden könnten.

http://info.kopp-verlag.de/news/machenschaften-von-babynahrungsindustrie-politik-und-medien-15-millionen-babys-sterben-jaehrlich.html


Quote
Machenschaften von Babynahrungsindustrie, Politik und Medien: 1,5 Millionen Babys sterben jährlich weltweit! (Teil 2) Eva Herman 09.04.2010

Es ist sehr lange – viele Jahre – her, dass in den Mainstream-Medien über die Zahl von früher einer Million und seit den 1990er-Jahren von jährlich 1,5 Millionen Babys berichtet wurde, die weltweit sterben müssen, weil sie nicht gestillt werden. Im Gegenteil, nur ein paar schwammige Erklärungen der Babynahrungsmittelindustrie wurden vor einiger Zeit veröffentlicht, die zu erklären versuchten, dass die jahrzehntelange, immer wiederkehrende und steigende Zahl eigentlich nicht stimme. Doch wer prüft heute schon noch? Wer dies täte, würde aller Wahrscheinlichkeit nach eine noch weitaus höhere Summe errechnen, denn zu keinem Zeitpunkt wurden weniger Babys auf der Welt gestillt als heutzutage.

http://info.kopp-verlag.de/news/machenschaften-von-babynahrungsindustrie-politik-und-medien-15-millionen-babys-sterben-jaehrlich-1.html
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zoe
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Muttermilch ist out-Babys brauchen Fleisch! - (Wer hat die Studie bezahlt-> CMA)
« Reply #9 on: July 26, 2010, 05:16:18 pm »


Quote
Muttermilch ist out – Babys brauchen Fleisch!

Oder Muttermilch ist schlecht, Fleisch ist besser? Das wollen sogenannte “Experten” mit einer Studie herausgefunden haben. Babys die gestillt werden, sollen zusätzlich mit Fleisch gefüttert werden.

Die Universität Bonn und ausgerechnet das Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) verkünden einen erschöpften Eisenspeicher und eine Eisenmangel-Anämie bei Babys, sollten diese nicht bereits nach dem vierten Monat oder aller-spätestens nach sechs Monaten zusätzlich mit Fleisch gefüttert werden. [...]
Bezüglich des Eisens: Allgemein haben Neugeborene einen Eisenspeicher der alleine schon locker bis zu fünf Monaten ausreicht. Zusätzlich nimmt das Baby das in der Muttermilch enthaltene Eisen besonders gut auf. Es wird bis zu 50% resorbiert. Das Eisen aus anderen Nahrungsquellen wird höchstens bis zu 5% resorbiert. ...
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