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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Bio-Food & Co.
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Author Topic: Bio-Food & Co.  (Read 2562 times)
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earthling
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Bio-Food & Co.
« on: March 07, 2008, 06:03:53 pm »

Wachstum des Biolandbaus hält weltweit an
Neue Daten und Fakten zum Ökolandbau

Die weltweit biologisch bewirtschaftete Fläche ist im Jahr 2006 gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Millionen auf 30,4 Millionen Hektar gestiegen; mehr als ein Drittel davon liegt in Australien/Ozeanien und knapp ein Viertel in Europa. Dies sind die wichtigsten Aussagen der neuesten Studie zum weltweiten Biolandbau, die jetzt vorgestellt wurde. Eine zweistellige Zuwachsrate wies 2006 der globale Biomarkt aus: Sein Volumen stieg auf 38,6 Milliarden US-Dollar.

Weltweit werden 30,4 Millionen Hektar der landwirtschaftlichen Nutzfläche ökologisch bewirtschaftet. Die größte Biofläche befindet sich in Australien mit 12,3 Millionen Hektar, gefolgt von China (2,3 Millionen Hektar), Argentinien (2,2 Millionen Hektar) und den USA (1,6 Millionen Hektar). Der größte Teil der globalen Biofläche liegt in Ozeanien (42 %), gefolgt von Europa (24 %) und Lateinamerika (16 %). Spitzenreiter beim Anteil an der gesamten Landwirtschaftsfläche sind die europäischen Alpenländer wie Österreich (13 %, 361.487 Hektar) und die Schweiz (12 %, 125.596 Hektar).

weiter http://www.naturkost.de/meldungen/2008/080302ev2.htm

Fast jede fünfte Möhre aus Bio-Anbau

Der Bio-Anteil am Gesamtverkauf aller Karotten in der Bundesrepublik Deutschland ist weiter deutlich gestiegen. Im März 2007 wurde der bisherige Höchstwert von 19,3 Prozent erreicht.

weiter http://www.schrotundkorn.de/2007/200707a04.html
« Last Edit: March 07, 2008, 06:44:01 pm by earthling » Logged
earthling
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #1 on: March 07, 2008, 06:59:36 pm »

Zur Zukunft des Bio-Fachhandels

Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Von der Agrarwende zur Konsumwende?", einem vom BMBF geförderten Verbundvorhaben mehrerer Forschungsinstitute im Rahmen der SozialÖkologischen Forschung
Von Achim Spiller, Julia Engelken und Sabine Gerlach, Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Agrarökonomie
Die Ergebnisse finden Sie in der pdf-Datei "Von der Agrarwende zur Konsumwende?" Diskussionspapier Nr. 6

http://www.konsumwende.de/Dokumente/Biofachhandelsstudie.pdf

weitere Studien/Quelle http://www.konsumwende.de
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earthling
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #2 on: March 07, 2008, 10:47:49 pm »

Bio bleibt auf dem Vormarsch

In Nürnberg ruft die Lebensmittelmesse Biofach: Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln sprengt weiter das Angebot. Wer Biobauer werden will, muss eine Durststrecke überwinden, kann dann aber ein Fünftel mehr verdienen.

Der ungebrochene Bio-Boom sorgt in Deutschland trotz jüngster Produktionsausweitung für anhaltende Nachschubprobleme. Erstmals seit Jahren ist 2007 zwar die ökologisch bewirtschaftete Fläche um knapp sechs Prozent auf über 873.000 Hektar ausgeweitet worden, hat der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (Bölw) ermittelt und diese Zahlen zum Auftakt der weltgrößten Fachmesse für Bio-Lebensmittel Biofach in Nürnberg vorgelegt.

Die Nachfrage wuchs mit einem bundesweit rund 15-prozentigen Umsatzschub im Handel auf 5,3 Milliarden Euro aber deutlich stärker. Andere Schätzungen liegen noch höher. Um gut ein Fünftel auf damit rund 5,5 Milliarden Euro haben heimische Verbraucher ihre Ausgaben für Bio-Lebensmittel im Vorjahr laut Marktforschungsgruppe Gfk gesteigert. Am Fazit ändert das nichts.

"Die Nachfrage erlaubt ein noch stärkeres Wachstum", stellt Bölw-Geschäftsführer Alexander Gerber klar. Zudem werden die potenziellen Segnungen des hier zu Lande boomenden Bio-Markts ins Ausland zu dortigen Bio-Bauern exportiert, die zunehmend deutsche Kunden versorgen, sagt Bölw-Chef Felix Prinz zu Löwenstein.

Etwa ein Drittel der hier zu Lande vertilgten Bio-Ware kommt wegen der Abgebotlücke aus dem Ausland, schätzen Experten. Heimischen Landwirten entgehe damit Geschäft und der Bio-Gedanke werde wegen Warentransporten über oft viele Ländergrenzen hinweg teils aufgeweicht. Profiteuere des deutschen Bio-Booms sind vor allem Italien und Spanien, wo die Bio- Anbauflächen über den hiesigen liegen.

In Deutschland werden nicht einmal fünf Prozent aller Bauernhöfe ökologisch bewirtschaftet, was EU-weit Rang 13 bedeutet. An der Spitze liegen Österreich mit 13 Prozent und Italien mit neun Prozent. Grund dafür ist, dass in Deutschland die meisten Bundesländer 2005/06 geneigten Biobauern die Umstellhilfen gestrichen haben.

weiter http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-bio-bleibt-auf-dem-vormarsch.103324
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Boomer
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Bio, Burger oder Genfood – Streit ums Essen
« Reply #3 on: November 20, 2008, 04:52:14 pm »

Quote
Die Köchin fordert eine klare Kennzeichnung von Lebensmitteln. "Ich möchte nicht von der Lebensmittelindustrie manipuliert werden", sagt die Restaurantbesitzern. "Bioprodukte sind meistens gesünder und schonen die Umwelt", sagt Sarah Wiener, die sich als Schirmherrin für die Aktion "Haushalt ohne Genfood" engagiert. "Die Deutschen müssen wieder lernen, dass Qualität ihren Preis hat."[...]

Quelle: http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=29.04.2008&startseite=true

Zum Video:
http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=26883
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Boomer
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #4 on: December 21, 2008, 02:45:21 pm »

Die 6 großen BIO-Irrtümer
http://video.google.com/videoplay?docid=3938155174548440100

Quelle:http://video.google.com/videoplay?docid=3938155174548440100
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Boomer
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #5 on: December 21, 2008, 02:54:06 pm »


Galileo - Bio-Nahrung
http://video.google.com/videoplay?docid=7039768757456755683

Quelle:http://video.google.com/videoplay?docid=7039768757456755683
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Boomer
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #6 on: December 21, 2008, 02:55:39 pm »


Quarks - Biogemüse
http://video.google.com/videoplay?docid=1633456716628632493

Quelle:http://video.google.com/videoplay?docid=1633456716628632493
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earthling
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #7 on: March 07, 2009, 09:23:35 pm »

BIO-LEBENSMITTEL
"Niemand will tiefgekühlte Teiglinge aus Thailand"

7.03.2009 Von Krise keine Spur: Der Bio-Handel will auch 2009 deutlich wachsen. Daran ändere auch die schlechte Wirtschaftslage nichts, sagt Verbandssprecherin Elke Röder im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Im Gegenteil - die Kunden verlangten mehr Nachhaltigkeit.

SPIEGEL ONLINE: Frau Röder, die Biobranche will in diesem Jahr mit zehn Prozent wachsen. Woher nehmen Sie Ihren Optimismus?

Röder: Zum einen sind wir eine kleine Branche mit einem Marktanteil von 3,5 Prozent - da sind zweistellige Wachstumsraten nicht ungewöhnlich. Für 2009 rechnen wir dennoch mit einem entschleunigtem Wachstum. Zum Glück haben unsere Bioläden es mit Verbrauchern zu tun, die sich informieren und sich Gedanken machen. Diese Kundengruppe wächst seit 30 Jahren kontinuierlich, denn die Fragen nach einer nachhaltigen Wirtschaftsform werden dringender. Von daher ist dieses Wachstum schön, aber nicht besonders verwunderlich.

weiter http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611512,00.html

Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) http://www.n-bnn.de/
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zoe
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #8 on: June 04, 2009, 02:33:14 pm »

Bio! Bio? - Extra 3 - NDR
Ruhiges Gewissen: Ist dort, wo bio drauf steht auch wirklich bio drin? Extra 3 hat sich Bio-Chips und Bio-Marsh-Mellows etwas näher angesehen
http://www.youtube.com/watch?v=H-WJ_TnbvK8
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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #9 on: July 30, 2009, 11:36:11 am »


Wonach man nicht sucht, das wird man auch nicht finden! Roll Eyes

Quote
Nach der britischen Lebensmittelbehörde gibt es keine Unterschiede zu herkömmlichen Lebensmitteln, untersucht wurden aber nur die Nährstoffe.

Eine groß angelegte Studie der britischen Lebensmittelbehörde Food Standards Agency kam nun zu dem Schluss, dass Biolebensmittel sich nicht von herkömmlichen Lebensmitteln unterscheiden. Es mache keinen Unterschied für die Gesundheit, von welchen Lebensmitteln man sich ernähre. Wer gesund leben will, müsse, so der Rat, vor allem auf Vielfalt der Lebensmittel achten, die er zu sich nimmt. Die Behörde rühmt sich, die größte und systematischste Studie über die Komposition von biologischen und konventionellen Lebensmitteln gemacht zu haben.
[...]
Da aber die Studie seltsamerweise nicht untersuchte, wie es um Giftstoffe wie Herbizide, Pestizide, Fungizide oder andere Inhalte wie Hormone steht oder welche Auswirkungen die landwirtschaftliche Kultur auf die Umwelt hat, ist sie eigentlich vernachlässigenswert oder als Versuch zu betrachten, die herkömmliche Landwirtschaft rein zu waschen. Das wollte man nicht, heißt es allerdings, man sei neutral und erkenne an, dass es auch andere Gründe gebe, um biologische Lebensmittel zu kaufen. [...]
Quelle & weiter: http://www.heise.de/tp/blogs/6/142768
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earthling
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Großstudie zeigt: Bioprodukte sind besser als konventionell erzeugte
« Reply #10 on: August 24, 2009, 04:39:47 am »

Großstudie zeigt: Bioprodukte sind besser als konventionell erzeugte 19.08.2009

Ökoprodukte sind ernährungsphysiologisch besser als konventionell erzeugte. Das zeigen die Ergebnisse des fünfjährigen europäischen Projekts "Quality Low Input Food" (QLIF), die von Vertretern des Deutschen Naturschutzrings (DNR) und des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) am Dienstag in Berlin präsentiert wurden. Projektleiter Dr. Urs Niggli von der FiBL erläuterte: "Nach den Ergebnissen von QLIF enthalten Ökoprodukte bei verschiedenen Kulturen wie Kohl, Salat, Tomaten oder Kartoffeln gegenüber dem konventionellen Anbau deutlich höhere Gehalte an Antioxidantien, Vitaminen und bioaktiven Stoffen. Biomilch weist vor allem im Sommer 40 bis 60 Prozent mehr Omega-3-Fettsäuren und konjugierte Linolsäuren (CLA) sowie 30 bis 70 Prozent mehr Vitamine, Carotinoide und andere Antioxidantien auf."
Ursachen

Hauptursache für das bessere Abschneiden der Ökoprodukte ist der Großstudie zufolge die organische Düngung, deren Wirkung bisher unterschätzt wurde. Sie erhöht gegenüber der mineralischen Düngung beim konventionellen Landbau nicht nur die Gehalte an bioaktiven Stoffen, sondern beeinflusst auch die Genexpression, die Eiweißprofile und die Konzentration von Stoffen, welche die Abwehrkräfte der Pflanzen stärken. Sekundäre Pflanzenstoffe beziehungsweise bioaktive Stoffe wirken im tierischen und menschlichen Körper als Antioxidantien. Das sind Substanzen, die als Radikalfänger im menschlichen Organismus bei der Infektionsabwehr entzündungshemmend wirken und das Risiko für bestimmte Krebs- und arteriosklerotische Erkrankungen verringern.

Bei der Biomilch spielt die artgerechte Fütterung der Tiere mit Gräsern und Kräutern eine wichtige Rolle für die Zusammensetzung der Milch. Die günstigere Zusammensetzung der Fettsäuren ist vorteilhaft für die menschliche Gesundheit. LDL-Cholesterin-Werte lassen sich senken; die Verklumpung von Blutplättchen in den Blutgefäßen wird vermindert.
Kritik an britischer Studie

Diese Ergebnisse widerlegen die vor kurzem veröffentlichte Studie der britischen Food Standard Agency (FSA), die großes Aufsehen in der deutschen Öffentlichkeit erzeugt hatte. DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen bemängelte: "Auffallend ist, dass die FSA-Studie kurz vor der Veröffentlichung der Ergebnisse des QLIF-EU-Forschungsprojektes erfolgte, natürlich ohne deren Erkenntnisse zu berücksichtigen." Zudem seien gezielt Studien ausgeschlossen worden, die den höheren Gehalt von bioaktiven Stoffen bei Bioobst belegten.

Auch der erste DNR-Vizepräsident Prof. Dr. Hartmut Vogtmann übte Kritik an der FSA-Studie: "Problematische Rückstände von Pestiziden, Wachstumsregulatoren, Schwermetallen und Nitraten wurden erst gar nicht berücksichtigt, da sie nach Ansicht der FSA nicht relevant für die Ernährung sind." Dabei seien die negativen chronischen Wirkungen bereits geringer Konzentrationen dieser Schadstoffe für Kleinkinder längst bekannt, betonte Vogtmann. Die Ökoprodukte schnitten dagegen gerade bei diesen gefährlichen Substanzen sehr gut ab. Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum QLIF-Projekt: http://www.qlif.org.

http://www.oekolandbau.de/
http://www.oekolandbau.de/service/nachrichten/detailansicht/meldung/grossstudie-zeigt-bioprodukte-sind-besser-als-konventionell-erzeugte/zurueck-zu/5/
http://www.fibl.org/de/schweiz/themen/qlif.html
http://www.dnr.de/presse/index.php


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Re: Bio-Food & Co.
« Reply #11 on: September 19, 2009, 07:51:23 pm »

Nano 3sat über Biolandbau
http://www.youtube.com/watch?v=dCKVPLFS9mg
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Re: Weltweit bewiesen: Bio ist besser
« Reply #12 on: October 11, 2009, 02:43:09 pm »

Quote
Weltweit bewiesen: Bio ist besser

Neueste Studien aus der Schweiz, den USA und England belegen: In Bio-Lebensmitteln finden sich weniger Pestizide und mehr gesunde Inhaltsstoffe. Warum eine britische Studie jüngst dennoch etwas anderes verkündete.
[...]
Andererseits berichtet Niggli von einer Studie aus den USA, die untersuchte, welche Stoffwechselprodukte (Metaboliten) von Pestiziden sich im Urin von Kindern finden. „Bei Kindern, die auf Bio-Nahrung umgestellt wurden, ging der Metaboliten-Spiegel im Urin massiv runter. Das heißt, die Niere musste weniger Pestizid-Abbauprodukte ausscheiden. Der Körper spülte sich sauber.“ [...]
Quelle & alles lesen: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/weltweit-bewiesen-bio-ist-besser
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Re: PAN Germany kritisiert Panorama-Bericht zum Bioanbau
« Reply #13 on: December 02, 2009, 08:48:14 pm »

Quote
PAN Germany kritisiert Panorama-Bericht zum Bioanbau

PAN Germany kritisiert die durch die Panorama-Beiträge vom 7. und 8. Oktober 2009 vermittelte Verharmlosung des chemischen Pflanzenschutzes in der konventionellen Landwirtschaft. Mit Statements wie „Bio ist auch gespritzt“ versucht Panorama den Eindruck zu erwecken, es gäbe keine Unterschiede zwischen dem Pflanzenschutz im konventionellen und im biologischen Anbau. Außerdem werden Pestizidrückstände in Lebensmitteln als Problem von Gestern dargestellt, Daten über Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln werden nicht präsentiert, Risiken von Mehrfachrückständen in Lebensmitteln und das Problem von Pestizidrückständen im Grund- und Oberflächenwasser bleiben unerwähnt. Der Unterschied zwischen dem konventionellen Landbau mit seinem System des intensiven Einsatzes chemisch-synthetischer Pestizide auf den einen Seite und dem kontrolliert biologischen Landbau mit seinen Verfahren des vorsorgenden und biologischen Pflanzenschutzes auf der anderen Seite, wird nicht einmal ansatzweise thematisiert. ...
http://www.food-monitor.de/2009/10/pan-germany-kritisiert-panorama-bericht-zum-bioanbau/agrar/bio-und-oekolandbau/

http://www.oekolandbau.de/service/nachrichten/detailansicht/meldung/pan-germany-und-schrotkorn-kritisieren-panorama-bericht-zum-bioanbau/zurueck-zu/5/


Quote
Panorama: Bio-Lebensmittel: Das Geschäft mit dem guten Gewissen
Wer im Bioladen kauft, der bekommt ein großes Paket gutes Gewissen. Bio ist gut für die Tiere, gut für Klima und Umwelt und natürlich gut für die Gesundheit. Das ist das Bild, mit dem die Bio-Branche nach wie vor für sich wirbt - doch ist das wirklich so?


http://www.youtube.com/watch?v=H-muCG7ndCo
« Last Edit: December 02, 2009, 09:00:34 pm by zoe » Logged
earthling
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Legaler Etiketten-Schwindel bei Bio-Produkten
« Reply #14 on: February 25, 2010, 04:44:56 am »

Legaler Etiketten-Schwindel bei Bio-Produkten 11.09.2009
Wo Bio draufsteht, ist nicht nur Natur drin. Eine Lücke in der EU-Bio-Verordnung ermöglicht es Herstellern, legal Aromastoffe aus dem Labor in Bio-Produkten zu verwenden. So muss Bio-Erdbeer-Joghurt keine einzige Erdbeere enthalten. Foodwatch wirft den Herstellern Etiketten-Schwindel vor.....
http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Legaler-Etiketten-Schwindel-bei-Bio-Produkten-id18464.html

siehe auch:

Wie mit Testsiegeln geschwindelt wird 10.08.2009
Das Vertrauen der Verbraucher in die Urteile von Stiftung Warentest oder Öko-Test ist hoch. Ein gutes Testergebnis kurbelt den Verkauf daher kräftig an. Das ruft dreiste Trickser auf den Plan. Sie drucken falsche oder alte Siegel auf Produkte und Prospekte - und haben wenig zu befürchten.....
http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Wie-mit-Testsiegeln-geschwindelt-wird-id75746.html
« Last Edit: February 25, 2010, 04:47:27 am by earthling » Logged
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