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Ernährung und Gesundheit
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Topic: Ernährung und Gesundheit (Read 5210 times)
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camper
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Ernährung und Gesundheit
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on:
October 30, 2007, 08:10:31 pm »
Ernährung und Gesundheit - Dr. Urs Hochstrasser, Schweiz
Lebensreformtage 2007, Dr. Urs Hochstrasser
Schweiz - 66 Min. - 30.10.2007
http://video.google.com/videoplay?docid=8281594409789825694
Thema: Ernährung und Gesundheit
Die Ernährung ist ein zentraler Punkt unserer Gesundheit an Körper, Seele und Geist. Ebenso ist sie von hervorragender Bedeutung für unsere Leistungsfähigkeit sowie unserem Wohlbefinden. Die Lebendige Nahrung oder Sattwa-Nahrung wurde lange als Geheimlehre unterrichtet. Nunmehr ist die Zeit reif, diese Form der Ernährung unter die Menschen zu bringen. Dr. Urs Hochstrasser hat sich seit mehr als 15 Jahren eingehend mit der lebendigen Nahrung befasst und die Frage zu klären versucht, wie man sich wirklich gesund ernähren kann. Zur Person: Geb. 1955 Ganzheitstherapeut, Leiter der School of Life, das Institut für Ganzheitstherapie. Ausbildung: Urs Hochstrasser hat eine erfolgreiche internationale Laufbahn im Gastgewerbe hinter sich. Dabei hat er festgestellt, dass es noch mehr und dringenderes für die Menschheit gibt. Sein zweiter Bildungsweg: Ernährungswissenschaft in Amerika und Indien. Verhaltenspsychologie Columbia University N.Y. Dr. in Alternativmedizin und Akupunktur, Open International University, Colombo, Sri Lanka. Erfahrung: Ehemaliger Mitarbeiter in der Bircher- Benner Klinik Zürich. Forschung und Mitarbeit im Hippocrates Health Institut Boston. Seit 1994 Inhaber und Leiter der School of Life Autor von Büchern: Ich bin das Glück / Rohkost die lebendige Nahrung / Kinderernährung lebendig und schmackhaft / Food for a Golden Age«
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Last Edit: June 01, 2009, 03:02:30 pm by earthling
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earthling
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Die therapeutischen Erfolge der Rohkostbehandlung
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Reply #1 on:
June 01, 2009, 03:02:19 pm »
Diabetis heilen mit Rohkost
http://www.symptome.ch/vbboard/diabetes/43741-simply-raw-diabetes-rohkost-heilen.html
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm
Lebensmittel: Die staatlich konzessionierte Selbstvergiftung
11. Behandlung von Krankheiten - von Michael Palomino
http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrBircher-Benner/Bircher11_krankheiten-behandeln.htm
Die therapeutischen Erfolge der Rohkostbehandlung
„Geheimarchiv der Ernährungslehre", 2. Auflage 1986, Bircher-Benner Verlag
Der Vegetarier 3/89, Seite 111-116
http://www.vebu.de/alt/nv/dv/dv_1989_3__Die_Rohkostforschungen_von_Eppinger_und_Kaunitz.htm
Heilung durch Rohkost
http://www.regina-rau.de/F_Deutsch/F_Them_Seit/F_Roh/T-FKB_BuschSilvio.html
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Last Edit: June 01, 2009, 03:06:02 pm by earthling
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earthling
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Blutgruppenernährung
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Reply #2 on:
June 01, 2009, 03:08:42 pm »
"Die gesunde Nahrung" an sich gibt es nicht, sondern nur die für den jeweiligen Menschen verträgliche Nahrung!
Was einem Menschen wunderbar hilft, das nützt dem nächsten überhaupt nichts, und ein dritter wird davon sogar krank!
Der "Verbrennungsmotor" Mensch läuft bei falscher Nahrungs-Mischung nicht optimal. Jeder braucht ein eigenes Verhältnis zwischen den Anteilen von Fett - KH - Eiweiß, sonst verrußt der "Motor" und zündet nicht richtig. (Beachte Barry Sears; Bodo Köhler; William Wolcott; Jan Prinzhausen). Du brauchst die richtige Mischung für deinen persönlichen Stoffwechsel, den du für dich herausfinden musst. Ein anderer Vergleich: Es gibt Holzöfen und Ölöfen: das schnell brennende Holz schadet einem Ölofen, nicht aber dem Holzofen. Für das Gleichgewicht in den homöostatischen Regulationssystemen des Menschen gibt es einiges zu beachten. Ein Mischungs-Verhältnis, das dem einen gut tut, das schadet dem anderen offensichtlich.
http://www.josef-stocker.de/gesund1.htm
Blutgruppenernährung
http://josef-stocker.de/blood.pdf
siehe auch
http://www.geschichteinchronologie.ch/DrDAdamo-index.html
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zoe
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Gefährliche Mahlzeiten - Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst
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Reply #3 on:
June 29, 2009, 10:25:42 pm »
Quote
Gefährliche Mahlzeiten - Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst
Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind.
Nahrung kann Gene ein- und ausschalten.
Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher.
Dass aber erworbene Eigenschaften auf eine nachfolgende Generation übertragen werden können, widerspricht der klassischen Evolutionstheorie und galt bislang in der Wissenschaft als absurd. Sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb erstmals in der Geschichte der Neuzeit damit zu rechnen ist, dass die Gesundheit der nachfolgenden Generation schlechter sein könnte als die der Eltern. [...]
Quelle & weiter:
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/hitec/129670/index.html
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zoe
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Re: Eisenstaub in Cornflakes bzw. Eisen 100%
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Reply #4 on:
June 30, 2009, 06:36:00 pm »
Metal Filings In Your Freaking Cereal
http://www.youtube.com/watch?v=5ahlawrQHeA
Eisen 100%
Magnetic food: Metal Bits in YOUR Cereal! Yummy!
http://www.youtube.com/watch?v=V265pGgsBnM
siehe auch diese indische Kellogs-Werbung:
http://www.youtube.com/watch?v=8IaBgXsuyP0
Video-Demonstration über das Verhalten von Ferrofluiden
http://www.youtube.com/watch?v=zpBxCnHU8Ao
Ferrofluid demonstration, electromagnets power controlled by sound.
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Last Edit: September 02, 2009, 02:10:55 pm by earthling
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zoe
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Re: Lebensmittelbranche - Jeder hat Probleme mit Fremdkörpern
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Reply #5 on:
July 01, 2009, 08:44:16 am »
Quote
[...]
Jeder hat Probleme mit Fremdkörpern
Die Untersuchung belegt: Keines der befragten Unternehmen aus der Lebensmittelbranche hat nie Probleme mit Fremdkörpern gehabt: 28% haben selten, 46% manchmal und 27% oft damit ihre Schwierigkeiten. Die untersuchten Produkte waren zum Teil rieselfähig, flüssig, pastös, fließfähig mit Stücken und fest, was zeigt, dass auch alle Aggregatzustände gleichermaßen betroffen sind. Bewertet nach der Ungelöstheit des Problems mit Fremdkörpern, kam Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Raeuber, Qualitätsbeauftragter bei Zentis und Mitglied der Arbeitsgruppe, zu dem Ergebnis, dass durchaus Handlungsbedarf besteht, und zwar in erster Linie für die Detektion und Ausschleusung von Glas aus dem Produktstrom, an zweiter Stelle müssen Insekten erkannt und verbannt werden, an dritter Stelle stehen Fruchtstein, Holz und Mineralien. [...]
Quelle & weiter:
http://www.suesswarentechnik.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=1203
Quote
LEITFADEN FÜR DIE METALLSUCHE BEI DER LEBENSMITTELHERSTELLUNG
[...]
Ziel: 100%iges Auffinden von Metallen
Für jedes Produkt oder jeden Prozeß gibt es ein Loma IQ2 Metallsuchgerät, das Ihren
Anforderungen entspricht. Bei verpackten oder unverpackten sowie auf dem Band oder in einer
Rohrleitung beförderten Produkten wird das IQ2 Metallsuchgerät jedes mit Metall verunreinigte
Produkt finden und aussondern. [...]
Quelle & weiter:
http://www.loma.com/_de/docs/GuidetoMetalDetectionDE.pdf
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earthling
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Why junk food really is addictive
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Reply #6 on:
July 20, 2009, 07:18:17 pm »
Why junk food really is addictive
29 Jun 2009
Ice cream and chocolate bars are addictive because the mix of ingredients in them activates our "bliss point", according to Professor David Kessler, a leading scientist.
Snacks, cereals and ready meals can trigger the brain in the same way as tobacco, according to the former head of America's food standards watchdog.
Professor Kessler*, ex-commissioner of the US Food and Drug Administration (FDA)
, claims that manufacturers have created combinations of fat, sugar and salt that are so tasty many people cannot stop eating them even when full.
He argues that
manufacturers are seeking to trigger a "bliss point" when people eat certain products
, leaving them hungry for more.
http://www.telegraph.co.uk/foodanddrink/foodanddrinknews/5673512/Why-junk-food-really-is-addictive.html
*
http://en.wikipedia.org/wiki/David_Aaron_Kessler
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Last Edit: July 20, 2009, 07:20:28 pm by earthling
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zoe
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Re: Ernährung und Gesundheit
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Reply #7 on:
August 16, 2009, 09:14:44 pm »
DB 029 Schadstoffe in der Nahrung
http://www.youtube.com/watch?v=8w_LFrzp170
V 001 Darmhirn / second brain / brain bowel
http://www.youtube.com/watch?v=KLbg2dh2tjo
V 040 der Verdaungsvorgang
http://www.youtube.com/watch?v=z9CR0iilf7Q
V 041 Verdaungsvorgang im Dickdarm / bacteria function in colon
http://www.youtube.com/watch?v=qfdyDvqfvaA
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earthling
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Re: Ernährung und Gesundheit
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Reply #8 on:
August 21, 2009, 05:22:23 am »
Die besten Überlebensmittel
http://www.welt.de/wissenschaft/article160290/Walnuss_und_Co.html
Erstaunliche gute FotoInfo für eine Mainsteam-Zeitung. Allerdings sind wieder ein paar Ernährungsmythen mit dabei.... Rotwein... da ist der rote Farbstoff gesund, und der ist in allen roten Fruchtsäften. Tip: Hollunder. Normaler (Nicht-Bio/NichtTop-Qualtiäts-)Rotwein ist Sondermüll. Bei Schokolade: Nur die 80% oder mehr Bitterschokolade hat gesundheitliche positive Wirkungen. Tip: Nur in Bio-Qualtiät kaufen. Bei Lachs.. tja, wenn man den ohne Schwermetalle und aus Naturfang bekommen könnte, dann ja... die kommerzielle Lachszucht ist die Chemo-Hölle auf Erden!
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Last Edit: August 21, 2009, 05:27:08 am by earthling
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earthling
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Götterspeisen der alten Ägypter waren Junk-Food
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Reply #9 on:
February 28, 2010, 09:41:09 pm »
Götterspeisen der alten Ägypter waren Junk-Food
26.02.2010
Die Götterspeisen der alten Ägypter führten eher zum frühen Tod als zur Unsterblichkeit. Dreimal am Tag wurde den Göttern ein Buffet mit Fleisch und Süßigkeiten aufgetischt - gegessen allerdings wurden die Himmelsspeisen dann von den Priestern und ihren Familien. Die bekamen von dem viel zu fettigen Junk-Food verkalkte Arterien und Herzprobleme, berichten jetzt Rosalie David von der University of Manchester und ihre Kollegen.
Die Wissenschaftler hatten Hieroglyphen und Bilder an Tempeln ausgewertet. Zudem bestätigen Mumien von ägyptischen Priestern die ungesunde Lebensweise: Röntgenaufnahmen offenbarten die unmissverständlichen Zeichen von verkalkten Arterien und Herzkrankheiten. Verstopfte Arterien durch eine zu reichhaltige Ernährung seien demnach kein Problem der Moderne - es gehe zurück auf uralte Zivilisationen, kommentiert David.
WEITER
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1023700
Atherosclerosis and diet in ancient Egypt
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(10)60294-2/fulltext
http://www.manchester.ac.uk/aboutus/news/display/?id=5499
http://www.guardian.co.uk/science/2009/nov/17/heart-disease-ancient-egyptians
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Last Edit: February 28, 2010, 09:44:13 pm by earthling
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isis
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Junk Food kann so süchtig machen wie Drogen
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Reply #10 on:
March 29, 2010, 12:52:49 pm »
Quote
Wer sich hemmungslos mit fetter Wurst, Fritten oder auch Kuchen mit Sahne vollstopft, kann nach Erkenntnis von US- Forschern genauso abhängig werden wie ein Drogen-Junkie. Das Hirn spielt Fettleibigen, die den Konsum von kalorienreichem, ungesundem Essen nicht lassen können, den gleichen Streich wie Rauchern, Sex-, Heroin- und Kokainsüchtigen, berichten Paul J. Kenny und Paul M. Johnson im Fachjournal „Nature Neuroscience“.
Das Team vom Scripps Research Institute aus La Jolla (US- Bundesstaat Kalifornien) wies im Versuch mit Ratten nach, dass Junk Food das chemische Gleichgewicht im Hirn ähnlich aushebeln kann wie jedes andere Suchtmittel. Betroffen ist das „Reward System“, das ein Wohlgefühl auslöst und Mensch wie Tier vorübergehend befriedigt. Doch ebenso wie Drogensüchtigen spielt das System auch den Dicken einen Streich: Je mehr sie zulangen, desto mehr Nachschub verlangt das Gehirn, um das gleiche Glücksgefühl wie beim letzten Mal zu erzeugen.
Laut Kenny „verloren die Ratten im Verlauf der Studie komplett die Kontrolle über ihr Essverhalten“ – das Hauptmerkmal für Sucht. „Sie ließen selbst dann nicht nach, wenn sie mit Elektroschocks rechnen mussten. Das zeigt, wie wichtig ihnen das Schlemmen war.“ Das Forscherteam fütterte die Nager mit allem, was auch für Menschen verlockend ist: Würstchen, Schinkenspeck und Käsekuchen.
Kaum hatte das Experiment begonnen, legten die Ratten auch schon an Gewicht zu. Als ihnen das fette Essen gestrichen und stattdessen Salat und Gemüse vorgesetzt wurde, verweigerten sie die Nahrung und hungerten lieber. „Wenn das Tier die Hirnzentren fürs Wohlbefinden mit dem schmackhaften Essen überreizt, passt sich das System an und schraubt seine Aktivität zurück. Das heißt, dass das Hirn ständig mit weiterer Zufuhr (von Junk Food) stimuliert werden muss, um nicht in einen Dauerzustand negativen Befindens zu verfallen“, erläutert Kenny.
Molekulare Studien bestätigten inzwischen den Zusammenhang. Das Scripps-Team konzentrierte sich dabei auf den Rezeptor, an den der Botenstoff Dopamin andockt. Dopamin wird vom Hirn als Reaktion auf Reize wie Sex, Schlemmern und Drogengenuss ausgeschüttet. So ist auch der Rezeptor (D2) seit längerem für seinen entscheidenden Einfluss auf Sex- und Drogensucht bekannt. Tatsächlich sprach D2 auch auf den Genuss von reichlich Junk Food an.
http://www.welt.de/wissenschaft/hirnforschung/article6971034/Junk-Food-kann-so-suechtig-machen-wie-Drogen.html
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isis
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Orangensaft neutralisiert fettreiches Essen
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Reply #11 on:
April 03, 2010, 11:33:40 am »
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Die in Orangensaft steckenden Flavonoide senken Entzündungsprozesse des Organismus, zeigt eine amerikanische Studie
Buffalo - Nach einem Mahl mit viel Fett und Kohlenhydraten wirkt sich ein Glas frisch gepresster Orangen positiv auf den Organismus aus. Laut Wissenschaftler der University of Buffalo kann der Saft den oxidativen Stress teilweise neutralisieren, der durch ungesundes Essen ausgelöst wird, und schützt somit die Blutgefäße vor Schädigungen. Hervorgerufen werde dieser Effekt durch wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe in der Orange, sogenannte Flavonoide, so die Forscher im "American Journal of Clinical Nutrition".
.....
Schutz der Blutgefäße
"Gezeigt wurde somit erstmals, dass Orangensaft nach fett- und kohlenhydratreichen Essen den zu erwartenden Anstieg an Sauerstoffradikalen und anderen Entzündungsprozessen auf Zell- als auch auf Molekülebene bremst", berichtet Studienautor Husam Ghanim. Bedeutend sei dies deshalb, da die nach einem ungesunden Essen gebildeten freien Sauerstoffradikale die Gefäßwände schädigen und dadurch zu höherem Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle führen.
Orangensaft könne diesen negativen Prozessen jedoch entgegenwirken. Den Schlüssel dafür sehen die Wissenschaftler in den Pflanzenfarbstoffen Naringenin und Hesperidin, die wichtige Antioxidanten sind und in der Orange in großen Mengen vorkommen. (pte)
http://derstandard.at/1269448766636/Herz-und-Kreislauf-Orangensaft-neutralisiert-fettreiches-Essen
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isis
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Zwiebel statt künstlicher Konservierungsmittel
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Reply #12 on:
April 19, 2010, 09:47:06 pm »
Zwiebel statt künstlicher Konservierungsmittel
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Zwiebel macht haltbarer, bremst Bakterien, die Nahrung zersetzen
Rohe Zwiebel sind gesund und eignen sich hervorragend dazu, Nahrung länger haltbar zu machen. Zu diesem Schluss kommen spanische Forscher im "International Journal of Food Science and Technology". Sie suchten in Extrakten von drei Zwiebelsorten nach antioxidant sowie antimikrobiell wirkenden Inhaltsstoffen. Mehrere der gefundenen Substanzen zeigten sich als wirkungsvolle Gegenmittel für Bakterien, die Lebensmittel vergiften oder zersetzen.
.....
Vorteile auch für Gesundheit
"Dank dieser Eigenschaften ist die Zwiebel eine natürliche Alternative zu künstlichen Konservierungsmitteln, die sonst in der Nahrungsindustrie verbreitet sind", berichtet Studienleiter Jonathan Santas, Ernährungswissenschaftler an der Universität Barcelona.
Daneben dürfte Zwiebel auch die gesündere Alternative zu künstlichen Konservierungsstoffen sein. Frühere Studien haben gezeigt, dass Flavonoide wegen ihrer Antioxidantien besonders positive Auswirkungen auf den Körper verleihen. So hemmen sie Entzündungen, schützen das Herz, erweitern die Gefäße und wirken auch dem Krebs entgegen.
http://derstandard.at/1271374679620/Gesunde-Alternative-Zwiebel-statt-kuenstlicher-Konservierungsmittel
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isis
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Ananas - Enzyme gegen Schmerz und Schwellung
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Reply #13 on:
May 14, 2010, 03:11:34 pm »
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Entzündungshemmendes Bromelain wird aus der Ananas gewonnen
Beim Zähne ziehen verhindern sie die eine dicke Backe, beim Sport bekämpfen sie den Muskelkater und bei Virusinfektionen stärken sie die Immunabwehr. Gelenkspezialisten, wie der Wiesbadener Professor Klaus Miehlke, sehen in Enzymen eine wirksame und sanfte Alternative zu klassischen antirheumatischen Medikamenten. Wissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten suchen nach neuen Einsatzmöglichkeiten von Enzymen gegen Krankheiten, meldet der deutsche Reportagedienst obx-medizindirekt.
Enzyme sind Eiweißstoffe, die in sämtlichen Körperzellen produziert werden und als Biokatalysatoren chemische Reaktionen ermöglichen beziehungsweise beschleunigen. Sie helfen bei der Verdauung, stellen in den Körperzellen Energie bereit und ermöglichen die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen.
Neben der körpereigenen Produktion können Enzyme dem menschlichen Organismus auch extern zugeführt werden. Jedoch sind nicht alle Enzym-Präparate auch nützlich: Unnötig ist es nach Ansicht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, die in Supermärkten und Drogerien angebotenen medizinisch nicht wirksamen Enzympräparate zu schlucken. Vor allem als Nahrungsergänzungsmittel sind Enzyme nach Ansicht vieler Mediziner über flüssig. Auch als Schlankmacher bringen sie allenfalls den Herstellern Vorteile.
.....
Enzyme, wie das aus der Ananas gewonnene Bromelain oder die aus den Verdauungsorganen von Schweinen und Rindern stammenden Enzyme Chymotrypsin und Pankreatin, wirken entzündungshemmend. Sie beschleunigen den Abbau der bei Entzündungen entstehenden Plasmaproteine und Fibrinablagerungen sowie deren Abtransport über das Blut und das Lymphsystem. Enzyme können Entzündungen nicht verhindern, sondern nur ihren Ablauf beschleunigen. Das erklärt ihre Breitbandwirkung bei vielen Erkrankungen,schränkt aber auch gleichzeitig ihre Einsatzmöglichkeiten ein: Enzyme wirken nach dem bisherigen Stand der Forschung nur gegen Erkrankungen, die mit Entzündungen oder Gewebeverletzungen verbunden sind.
http://derstandard.at/1271376645824/Ananas-Enzyme-gegen-Schmerz-und-Schwellung
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zoe
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Wer gesunde Nahrungsmittel will, gilt als geisteskrank
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Reply #14 on:
April 01, 2011, 12:47:07 pm »
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Wer gesunde Nahrungsmittel will, gilt als geisteskrank
Mike Adams
Im Rahmen ihrer schier unaufhörlichen Versuche immer neue »geistige Störungen« zu erfinden, hat die Psychiatrieindustrie jetzt ihre bisher absurdeste Erkrankung ans Licht der Welt gebracht: die Störung, sich gesund ernähren zu wollen.
Das ist beileibe kein Witz: Wenn man sich bemüht, nur gesunde Nahrungsmittel zu essen, ist man »geistig erkrankt« und benötigt wahrscheinlich dringend medikamentöse Behandlung, vielleicht sogar mit starken Psychopharmaka. So berichtete die englische Tageszeitung The Guardian: »Die Fixierung auf gesunde Ernährung kann auf eine ernste psychologische Störung hindeuten.« Diese »Störung« werde als Orthorexia nervosa bezeichnet; dieser lateinische Begriff bedeutet im Wesentlichen »nervlich bedingtes Bemühen um richtiges Essen«.
Aber man kann dieses Krankheitsbild nun nicht einfach »Störung, bei der man ein nervös ausgeprägtes Verlangen nach gesundem Essen hat« nennen; das hörte sich ja so an, als wüsste man gar nicht, worüber man eigentlich redet. Am besten übersetzt man es dann ins Lateinische, da hört es sich gleich viel gelehrter an (auch wenn es das nicht ist). Auf ähnliche Weise sind viele Namen für Erkrankungen entstanden: Ärzte beschreiben die Symptome, die sie erkennen. Die Bezeichnung »Osteoporose« beispielsweise ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet so viel wie »Knochen, der aussieht wie ein Tuffstein«, d.h. ein Knochen mit Löchern.
Nun zurück zur neuen, frisch erfundenen Krankheit Orthorexia nervosa. Der Guardian berichtet weiter: »Bei einer Orthorexia entwickelt man im Allgemeinen strenge Regeln in Bezug auf das Essen. Man vermeidet den Kontakt mit Zucker, Salz, Koffein, Alkohol, Weizen, Gluten, Hefe, Soja, Mais und Molkereierzeugnissen. Das ist der Einstieg in Diätregeln. Alle Lebensmittel, die mit Pestiziden oder Herbiziden in Berührung gekommen sind oder künstliche Zusatzstoffe enthalten, sind ebenfalls verboten.
Moment mal – wenn man Chemikalien, Molkereiprodukte, Soja und Zucker zu meiden sucht, macht das einen zum Geisteskranken? Genau, so ist es. Zumindest wenn es nach diesen Experten geht. Wenn man sich heutzutage darum bemüht, Pestizide, Herbizide und genetisch manipulierte Zusatzstoffe wie Soja und Zucker zu vermeiden, stimmt etwas nicht mit einem.
Heißt das sozusagen im Umkehrschluss, dass derjenige, der Junkfood (»minderwertige Kost«) vorzieht, gilt als »normal«? Wenn man industriell hergestellte, minderwertige Nahrungsmittel mit synthetischen Chemikalien isst, dann ist das in Ordnung. Die geistig Gestörten sind diejenigen, die sich für biologisch angebaute Lebensmittel entscheiden. ...
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/wer-gesunde-nahrungsmittel-will-gilt-als-geisteskrank.html
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