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Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde
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Topic: Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde (Read 8649 times)
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earthling
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Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde
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on:
March 19, 2008, 06:54:17 pm »
Wissenschaftliche Studie stellt fest, dass Horrorgeschichten über Fluorid den Tatsachen entsprechen
Von Millionen Amerikanern konsumiertes industrielles Abfallprodukt verringert den IQ und verursacht Krebs
Die Massenmedien werden sich eine neue Taktik einfallen lassen müssen um diejenigen lächerlich zu machen, welche sich gegen die Fluoridierung des Trinkwassers aussprechen, nachdem ein umfangreicher neuer Bericht des Scientific American zu dem Schluss gelangte dass „wissenschaftliche Ratschläge in Richtung Fluoridierung sich ändern könnten“, da neue Beweise bekannt wurden welche dieses Gift mit Beeinträchtigungen der Zähne, der Knochen, des Gehirns, der Schilddrüse sowie mit der Absenkung des IQs in Zusammenhang bringen.
„Heute trinken fast 60 % der US-Bevölkerung fluoridiertes Wasser, darunter Bewohner von 46 der 50 größten US-amerikanischen Städte,“ berichtet Dan Fagin von Scientific American. Fagin ist der preisgekrönte Umweltjournalist und Direktor des Wissenschafts-, Gesundheits- und Umweltberichtprogramms der Universität von New York.
„Außerhalb der USA hat sich die Fluoridierung nach Kanada, UK, Australien, Neuseeland und wenige andere Länder ausgebreitet. Kritiker dieser Praktik wurden von etablierten Forschern und öffentlichen Gesundheitsämtern in diesen Ländern sowie in den USA grundsätzlich als Eiferer und Spinner abgetan (in anderen Ländern ist die Fluoridierung jedoch selten und umstritten).“ weiter:
http://infokrieg.tv/fluorid_studie_210108.html
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Last Edit: August 16, 2009, 05:03:24 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Flourid
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Reply #1 on:
March 19, 2008, 07:00:22 pm »
truth about fluoride
Quote
Is the water your drinking killing you? It is if it's fluoridated! Drink Natural spring water instead. You can usually buy a gallon for under a dollar. Make sure there is no fluoride in it! Also, don't use regular toothpaste (it contains around 1,000 ppm of fluoride). They even tell you on the side of the toothpaste tube to "contact a poison control center immediately" if you swallow your toothpaste.
http://video.google.de/videoplay?docid=-1749578584754949539&q=fluorid
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earthling
Guest
Re: Fluorid
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Reply #2 on:
March 19, 2008, 07:04:36 pm »
Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde
aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker
Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert.
Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das natürlich von offizieller Seite abgesegnet werden mußte, ist einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte.
Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon eine Reihe von Ländern erfaßt, bevor sie auch in der Bundesrepublik aufgenommen wurde.
weiter
http://www.tolzin.de/fluor/index.php
Schleichende Vergiftung durch Fluor
Fluor kann den freien Willen des Menschen ausschalten. Schon kleine wiederholte Verabreichungen von Fluor führen zu Schädigungen des Gehirns. Auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird immer willenloser und passiver. Nicht umsonst ist Fluor der wichtigste Bestandteil in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln. Früher wurde es eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten, wie zum Beispiel bei den Sowjets und Nazis. Wird es heute eingesetzt, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten? Interessant ist, dass das Trinkwasser in sogenannten Krisengebieten, wie zum Beispiel Nordirland, mit Fluor versetzt wird. Anscheinend will man hier die Bevölkerung ruhig stellen und Aufständen und Krawallen vorbeugen. Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: „In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt.“ (Nach Bruker, M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995.)
weiter
http://www.wahrheitssuche.org/fluor.html
zum oben zitierten Buch:
Vorsicht Fluor!
von Max O. Bruker (Autor), Rudolf Ziegelbecker (Autor) ISBN-10: 389189013
http://www.amazon.de/Vorsicht-Fluor-Max-O-Bruker/dp/3891890133
Quote
Meisterwerk der Fluoridkritik
Schon seit über 20 Jahren weisen die Autoren auf die fragwürdige Massenmedikation ganzer Nationen hin, die uns vom Säugling bis zum Greis vor Karies bewahren soll. Dass die Wirklichkeit anders aussieht wird in diesem Buch wissenschaftlich und akribisch genau nachgewiesen. Die Historie des Fluorrummels ist genauso spannend wie erschreckend und man fragt sich, wie es um die etablierte Wissenschaft eigentlich bestellt ist, wenn sie wieder Mal nur als Handlanger von Interessengruppen dient. Warum steckt man zahnlosen Säuglingen Fluortabletten mit einer Selbstverständlichkeit in den Rachen, als wäre es unvermeidlich?
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Last Edit: March 19, 2008, 10:53:07 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #3 on:
March 19, 2008, 11:14:02 pm »
Trinkwasserfluoridierung Basel - eine moderne Sondermülldeponie
Seit Mai 1962 werden (bzw. wurden) dem Basler Trinkwasser jährlich ca. 60 Tonnen des hochgiftigen Zell-, Enzym- und Speichergiftes Natriumsilikofluorid (Na2SiF6) zugesetzt, welches die Basler Bürger zwangsweise trinken müssen.
Angeblich bekommen die Kinder davon bessere Zähne. Na2SiF6 ist ein hochgiftiges Abfallprodukt aus der Phosphorsäureherstellung in der Phosphat-Kunstdüngerindustrie und gehört eigentlich auf eine Sondermülldeponie. So gesehen stellt die Trinkwasserfluoridierung (TWF) eine heimtückische Methode der Verteilung von Sondermüll mittels Trinkwasser über die Stadt und Land dar. Für die Basler TWF wird diese Chemikalie angeblich aus Dänemark importiert. weiter:
http://www.neurodermitis.ch/Ursachen/Zaehne/twf_basel.html
Umstellung von der Trinkwasser- zur Salzfluoridierung in Basel
Ende Juni 2003 erfolgt in Basel-Stadt der Übergang von der Trinkwasser- zur Salzfluoridierung. Auf diesen Zeitpunkt hin stellen die Industriellen Werke Basel (IWB) die Zusetzung von Fluorid zum Trinkwasser ein. Dies, nachdem der Grosse Rat im April 2003 die Aufhebung der Trinkwasserfluoridierung beschlossen hat. Neu wird nun auch im Kanton Basel-Stadt fluoridiertes Kochsalz als freiwillige Basisvorbeugung gegen Karies eingesetzt.
weiter
http://www.bs.ch/mm/2003-06-24-sd-001.htm
Basel-Stadt schafft umstrittene Trinkwasserfluoridierung ab
http://www.news.ch/Basel+Stadt+schafft+umstrittene+Trinkwasserfluoridierung+ab/136556/detail.htm
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Last Edit: March 19, 2008, 11:17:23 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #4 on:
March 19, 2008, 11:27:12 pm »
Fluor - Das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe?
...Das Fluor im Natriumfluorid der Fluoridtabletten, also in einer synthetischen, durch chemische Prozesse hergestellten Form, hat nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz. Also könnte das künstlich hergestellte Fluorid das natürliche nicht einmal dann ersetzen, wenn man - aus welchen Gründen auch immer - mit der täglichen Nahrung wirklich nicht ein einziges fluoridhaltiges Molekül zu sich nähme.
Doch ist ja nicht die "Nichtwirkung" des synthetischen Fluors als Spurenelement von Belang, sondern seine Wirkung als Gift - und die ist extrem ausschlaggebend!!
Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. In der Schweiz wurde 40 Jahre lang das Trinkwasser zwangsweise fluoridiert, in Deutschalnd hat mit im Raum Kassel über 2 Jahre lang ein gleiches Experiment durchgeführt.
In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser inzwischen, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein - durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz....
alles:
http://www.naturepower.ch/2775.html
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earthling
Guest
Re:Fluor, Aspartam, Natrium-Glutamat, Phosphorsäure-Ester
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Reply #5 on:
March 20, 2008, 02:15:44 am »
Toxische Ursachen für CFIDS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)
Artikel von Grazyna Fosar und Franz Bludorf, in dem ausführlich über mögliche CFIDS-Auslöser/Ursachen wie
Fluor, Aspartam, Natrium-Glutamat und Phosphorsäure-Ester
informiert wird.
lesen:
http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm
hier mehr zum
CFIDS-Syndrom
auf der site der obigen Autoren.
Aus der Sicht der Allgemeinmedizin (nebst der Problematik, das Syndrom überhaupt als Krankheit anzuerkennen) findet man hier Infos:
http://www.fatigatio.de/
Bundesverband Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS/CFIDS/ME).
«
Last Edit: March 20, 2008, 02:28:17 am by earthling
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #6 on:
March 26, 2008, 02:04:59 am »
Professional Perspectives:
Fluoride in Tap Water
Part of a new series of "Professional Perspectives" on Fluoride. In this short video, Dr. Bill Osmunson -- a general and cosmetic dentist -- explains why he is now concerned about fluoride and water fluoridation. For more information, see:
http://www.FluorideAction.Net
.
http://www.youtube.com/watch?v=_Ys9q1cvKGk
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #7 on:
March 26, 2008, 02:13:57 am »
History of Flouride
1922 Aluminum production (along with production of toxic by-product sodium fluoride) increases. Aluminum cookware is mass introduced in the US, beginning the gradual accumulation of aluminum in the brains of Americans. Additional aluminum is injected into society in "antacids".
1931 Fluoride in drinking water is found to be the cause of brown teeth - now known as dental fluorosis.
1931 H.Trendley Dean of the U.S. Public Health Service initiates studies on fluorides under the jurisdiction of Treasury Secretary Andrew Mellon. Mellon is founder of Alcoa aluminum, who is one of the main suppliers of toxic sodium fluoride as a by-product of aluminum manufacture. He publishes a purposely skewed study showing that, at 1ppm, fluoride results in the reduction of tooth decay.
1937 German manufacturing trials for nerve gas Tabun begin using fluorides.
1938 German chemist Schrader discovers Sarin, 10 times more lethal than Tabun, which is made with various compounds including Sodium Fluoride, which is later dumped into planetary water supplies to placate the population.
1940 Soviet concentration camps maintained by fluoride administration to inmates to decrease resistance to authority and induce physical deteriorization.
1942 Germany becomes world's largest producer of aluminum (and Sodium Fluoride)
1943 Researchers from the US Public Health Service examine the health of residents of Bartlett, Texas to see if the 8ppm fluoride in the drinking water was affecting their health. It was checked again in 1953. They find that the death rate in Bartlett was three times higher than a neighboring town which contained 0.4 ppm fluoride.
1943 The Journal of the American Medical Association on September 18, 1943, states, "fluorides are general protoplasmic poisons, changing the permeability of the cell membrane by inhibiting certain enzymes. The exact mechanism of such actions are obscure. The sources of fluorine intoxication are drinking water containing 1ppm or more of fluorine, fluorine compounds used as insecticidal sprays for fruits and vegetables (cryolite and barium fluoro- silicate) and the mining and conversion of phosphate rock to superphosphate, which is used as a fertilizer. That process alone releases approximately 25,000 tons of pure fluorine into the atmosphere annually."
1944 The city manager of Grand Rapids, Michigan announces that the Michigan State Department of Health is planning a long range experiment with fluoridated water and that Grand Rapids was selected as the location for the experiment. The city commission approves a motion to fluoridate on July 31, and decide it is to begin in January 1945, despite the warning issued three months earlier by the American Dental Association. Grand Rapids becomes the first city in the United States to conduct this experiment. It was to serve as the test city to be compared against un-fluoridated Muskegon for a period of ten years relative to tooth decay, at which time it would be determined whether or not fluoride was "safe and effective." Dr. H. Trendley Dean was put in charge of the project. The experiment was terminated early with the pronouncement that fluorides in public water supplies was "safe". See 1945.
1944 Oscar Ewing is put on the payroll of the Aluminum Company of America (ALCOA), as an attorney, at an annual salary of $750,000. Within a few months, Ewing was made Federal Security Administrator, with the announcement that he was taking a big cut in salary. The US Public Health Service, then a division of the FSA, comes under the command of Ewing , and he begins to vigorously promote fluoridation nationwide. Ref: May 25-27 Hearings before the Committee on Interstate and Foreign Commerce. A by-product of aluminum manufacture is toxic c. Ewings public relations strategist for the fluoride campaign was the nephew of Sigmund Freud, Edward L. Bernays. Bernays conducts a public relations campaign to promote fluorine ingestion by applying Freudian theory to induce public acceptance. It was one of Bernays most successful campaigns.
1945 As a result of government propaganda on fluorides, the ten year Michigan study was terminated after 1 year. The fluoride-free control city, Muskegon, was then fluoridated to conceal any differential between the two cities.
siehe auch
http://www.fluoride-history.de/
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #8 on:
April 08, 2008, 04:11:40 pm »
Fluorid in Großküchen gegen Karies?
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/51102/index.html
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #9 on:
April 24, 2008, 01:58:27 pm »
Dangers of Fluoride
http://www.youtube.com/watch?v=_-_Li0axoPE
http://www.youtube.com/watch?v=rixggDO-VMs
Quote
Lynne McTaggart laid out the dangers of fluoride use which have been generally ignored by health professionals and communities at large. "It's a rat poison," McTaggart said of fluoride which is added to the water supply of two thirds of America's cities. It's also in toothpaste, and in many other products one wouldn't suspect, such as canned beverages, baby food, pharmaceuticals, and pesticides, she said.
McTaggart said numerous studies show that fluoride does not prevent tooth decay, and in some cases actually contributes to poor dental health. Additionally, some studies have shown that children in communities that have higher levels of fluoride in their water have up to 10% lower IQs, than in locations with lower levels of the chemical. This kind of "mass medication" doesn't take into account "bio-individuality," and is particularly harsh on children, she indicated.
By banding with other anti-fluoride groups, of which there is a growing number, people can make their voices heard to oppose local fluoridation efforts, McTaggart suggested. On an individual level, she advised using a "reverse osmosis" filtration system on your water faucet, as well as choosing toothpastes that don't contain fluoride.
Lynne McTaggart, an investigative journalist, and editor of the newsletter "What Doctors Don't Tell You," began work on "The Field" four years ago as a personal quest. Her research took her to many areas around the globe, meeting with top frontier scientists in Russia, Germany, France, England, South American, Central America and the USA. During these meetings, she saw what these scientists were working on and it seemed to overthrow the current laws of biology, chemistry and physics. Their theories and experiments also compounded into a new science, a new view of the world.
For several years she immersed herself in quantum physics and pored through hundreds of scientific papers to decoding what was often impenetrable work. In many cases she had to pester the scientists to explain aspects of physics in order to check facts and interpretations. Lynne concludes that her work paints a picture of an interconnected universe and a new scientific theory which makes sense of 'supernatural 'phenomena.
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Boomer
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #10 on:
October 11, 2008, 10:27:40 pm »
Fluor - Angriff auf die Volksgesundheit
Infokrieg Radiosendung
http://www.youtube.com/watch?v=bzoP-UMmqXY
Quelle:
http://www.youtube.com/user/weltzufluss
«
Last Edit: October 31, 2008, 04:36:15 pm by earthling
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earthling
Guest
FLOUR - Wie aus einem Gift ein Medikament wurde
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Reply #11 on:
October 20, 2008, 11:21:10 pm »
FLOUR
Wie aus einem Gift ein Medikament wurde
Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!
Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte.
Z. B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.
weiter
http://www.triangel-butzbach.de/index.php?option=com_content&task=view&id=37&Itemid=47
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Boomer
Guest
Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung
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Reply #12 on:
October 30, 2008, 09:00:02 pm »
Quote
Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert. ...
Quelle & weiterlesen:
http://www.nlnv.de/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=46&idart=200&m=&s
Siehe auch:
http://www.nirakara.de/Fluor.htm
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earthling
Guest
Re: Fluorid (u.a. in Trinkwasser)
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Reply #13 on:
October 31, 2008, 04:47:02 pm »
Der Mainstream-Chemiker zu SALZ:
interessante Grundlagen-Infos incl. Auflistung aller chem. Zusätze. Natürlich ist nach Sicht dieses Chemikers raffiniertes Salz genauso gut wie unbehandeltes sprich UR-Salz... klar, wessen Brot ich ess des Lied ich sing
Speisesalz, Kochsalz oder Tafelsalz
(umgangssprachlich einfach „Salz“) ist das in der Küche für die menschliche Ernährung verwendete Salz. Es besteht hauptsächlich aus Natriumchlorid mit einem Anteil von bis zu drei Prozent anderer Salze wie unter anderem Magnesiumchlorid und -sulfat. Zur Verbesserung seiner Eigenschaften werden meist noch geringe Mengen anderer Stoffe hinzugefügt. Derart bearbeitetes Salz wird auch raffiniertes Salz genannt.
weiter
http://www.chemie.de/lexikon/d/Speisesalz/
siehe auch diese infos zu
Kaliumfluorid
und
Natriumflorid
http://www.toxcenter.de/stoff-infos/k/kaliumfluorid.pdf
http://www.toxcenter.de/stoff-infos/n/natriumfluorid.pdf
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Last Edit: October 31, 2008, 04:49:28 pm by earthling
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earthling
Guest
Chlor im Trinkwasser
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Reply #14 on:
November 02, 2008, 04:41:37 am »
Wasser heißt Leben
Heute wird viel getan, um das öffentliche Trinkwasser jedem in guter Qualität zur Verfügung zu stellen.
Die viel benutzte Aussage, dass wir in Deutschland das beste Trinkwasser haben ist oft zu hören. Doch wer weiß schon welche Stoffe dem Trinkwasser zugesetzt werden, um diese so gesunde Qualität auch zu gewährleisten.
In der Märkischen Oderzeitung erschien ein Beitrag zur Keimbeseitigung im öffentlichen Trinkwasser des Wasserverbandes Strausberg-Erkner. Dem Wasser wird zur Keimbeseitigung für zwei Monate
Chlor
zugesetz. Der Amtsartz versichert in dem Bericht: "Wir schätzen ein, dass für die Bevölkerung keine Gesundheitsgefahren bestehen."
Daraufhin interessierte mich, welche Chlorverbindungen eingesetz werden dürfen. Da ja Chlor erwiesenermaßen krebserregend ist.
weiter
http://www.paul-aus-petershagen.de/aktuelles/070317_trinkwasser.html
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