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foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
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Topic: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen (Read 6561 times)
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earthling
Guest
foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
on:
April 27, 2008, 01:42:55 pm »
http://www.foodwatch.de/
Quote
Saubere, gesunde und ungiftige Lebensmittel? Leider nur ein Märchen.
Foodwatch informiert Verbraucher über Gift im Essen, über die Drahtzieher von Gammelfleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft foodwatch für die Rechte der Verbraucher - und vor allem für Transparenz im Markt.
interessanter artikel zum
Verbraucherinformationsgesetz (VIG)
«
Last Edit: April 27, 2008, 01:51:30 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #1 on:
May 27, 2008, 03:14:42 pm »
NAHRUNGSMITTELKENNZEICHNUNG
Verbraucherschützer enttarnen Kalorienbomben
Industrie und Verbraucherschützer streiten erbittert um die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Jetzt hat foodwatch zu einem einfachen Trick gegriffen, die Angaben der Konzerne grafisch umgesetzt - und siehe da: Aus angeblich gesunden Lebensmitteln werden Zuckerbomben.
Hamburg - Papier ist geduldig - auch, wenn es um die Verpackungen von Lebensmitteln geht: "Mit weniger Zucker" heißt es da bei Kellogg's Frosties, "aktiviert die Abwehrkräfte" lockt Actimel von Danone und Nestlé bewirbt seine Trio-Frühstücksflocken gar mit einer "Vollkorngarantie". Die Botschaft an den Verbraucher ist klar: Kauf' mich, iss' mich - denn ich bin gesund.
Was weniger deutlich auf der Packung steht, ist das, was tatsächlich in den Lebensmitteln drin ist: 25 Gramm Zucker pro 100 Gramm sind es bei den Frosties, bei Actimel 11,4 Gramm Zucker und bei Nestlé gar 37 Gramm - das hat die Verbraucherorganisation foodwatch anhand der Nährwertangaben auf den Packungen ausgerechnet. Zwar geben die Hersteller selbst die Nährwerte an - allerdings mit einem System, das es dem Verbraucher nicht gerade einfach macht, die tatsächlichen Inhaltsstoffe zu erkennen.
Denn obwohl es sich um das gleiche Produkt handelt, klingen die Angaben der Lebensmittelindustrie ganz anders: So heißt es auf der Frosties-Packung, mit einer Portion von 30 Gramm decke ein Erwachsener acht Prozent seines täglich empfohlenen Zuckerbedarfs, bei Danone entspricht ein Fläschchen Actimel vier Prozent des täglichen Kalorienbedarfs. Und mit den Nestlé-Cerealien sollen über elf Prozent des täglichen Zuckerbedarfs gedeckt werden. "Das ist ein System, das vom Konsumenten nicht verstanden wird und es den Herstellern erlaubt, den tatsächlichen Anteil an Zucker, Fett und Salz bewusst zu verschleiern", sagt Matthias Wolfschmidt von foodwatch.
"Mehrheit der Produkte übersüßt"
Tatsächlich tobt seit langem ein erbitterter Streit zwischen Industrie, Politik und Verbraucherschützern über die Nährwertkennzeichnung: Gesundheitsexperten und Verbraucherorganisationen fordern eine farbliche Kennzeichnung der Inhaltsstoffe nach einem Ampelsystem. Mit den Farben grün (niedrig), gelb (mittel) und rot (hoch) soll dem Verbraucher einfach und schnell signalisiert werden, was er isst. Die Lebensmittelindustrie lehnt dieses System jedoch ab - angeblich, weil es bestimmte Lebensmittel diskriminiere. Sie hat sich stattdessen auf das sogenannte GDA-System (Guideline daily amount) verständigt, das den Nährwert bezogen auf Portionsgrößen angibt.
Dass beide Systeme zu extrem unterschiedlichen Ergebnissen kommen, zeigen aktuelle Untersuchungen von foodwatch: "Wir haben 32 Produkte beispielhaft mit der Ampelkennzeichnung versehen und dabei festgestellt, dass die überwältigende Mehrheit der Produkte übersüßt ist", sagt Wolfschmidt. Nur zwei der untersuchten Waren bekommen in punkto Zuckergehalt eine grüne Ampel, 26 dagegen sogar die rote Ampel. Weil die GDA-Kennzeichnungen das aber nicht so explizit zeigen, zieht der Nahrungsmittelexperte daraus nur einen Schluss: "Mit ihrer Kennzeichnung will die Nahrungsmittelindustrie ihre stark zuckerhaltigen Produkte als wertvollen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung erscheinen lassen."
weiter:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554852,00.html
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earthling
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #2 on:
May 27, 2008, 03:17:20 pm »
Ampelkennzeichnung
32 Beispiele, warum die Industrie die Ampel fürchtet
Im Rahmen einer eigenen Kampagne kämpfen die großen Lebensmittelkonzerne gegen die Ampelkennzeichnung. foodwatch zeigt, warum die beteiligten Unternehmen so große Angst vor der Ampel haben: Für ihre Frühstücksflocken und Kinderjoghurts würde es rote Punkte nur so hageln.
weiter
http://www.foodwatch.de/e10/e13946/e15289/
übersicht
Kinderlebensmittel
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earthling
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
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Reply #3 on:
July 20, 2008, 04:48:42 pm »
Leere Worte statt konkreter Taten - Niederschmetternder EU-Bericht zu Schlachttieruntersuchungen
Der SANCO-Bericht der EU über Schlachttieruntersuchungen in Österreich bestätigt abermals die Kritik von Tierschützern an den herrschenden, ineffizienten Überwachungs- und Kontrollmechanismen. Beanstandet wurde unter anderem, dass notgeschlachtete Tiere per Ausnahmeregelung OHNE Schlachttieruntersuchung für den menschlichen Verzehr freigegeben werden.
weiter
http://www.vier-pfoten.at/Pfoten/pressetext.php?id_pressetext=69&PHPSESSID=c8driic6612ksvg45rg93j5vv0
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earthling
Guest
Tiermehl-Skandal
«
Reply #4 on:
August 06, 2008, 12:13:18 am »
Recherche 2008
Rinder-Tiermehl illegal zur Verfütterung exportiert
foodwatch hat dokumentiert, dass Tiermehl aus Deutschland als "Mineraldünger" nach Malaysia exportiert wurde und dort zur Fütterung an Nutztiere bestimmt ist. Besonders gefährlich: Das Tiermehl enthielt Rindermaterial, dessen Verfütterung seit der BSE-Krise strengstens verboten ist.
Offiziell deklariert als "mineralische oder chemische Düngemittel" hat die deutsche Firma SubsTrade GmbH aus Fehmarn (Schleswig-Holstein) mehr als 500 Tonnen Tiermehl nach Malaysia verschifft. Die Ladung enthielt auch Tiermehl, das aus kranken und verendeten Rindern hergestellt wurde. Das hat die Analyse eines unabhängigen Labors gezeigt. Die Ausfuhr von Wiederkäuermaterial ist seit der BSE-Krise strengstens verboten, um eine Verfütterung auch im Ausland auszuschließen und die Ausbreitung der Rinderseuche zu stoppen.
weiter
http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/bse_und_tiermehl/tiermehl_schmuggel/recherche_2008/index_ger.html
«
Last Edit: August 06, 2008, 12:16:28 am by earthling
»
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Boomer
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #5 on:
August 07, 2008, 10:56:00 am »
Informativer Block!
Quote
[...]zwei zusätzliche Gründe, kein Fleisch zu essen. Das ist einmal der
Gesetzentwurf über die Kennzeichnung gentechnikfreier Lebensmittel
und die Meldung, dass die
US-Lebensmittelaufsicht die Freigabe für Klonfleisch
erteilt.[...]
http://blog.zeitcollector.net/2008/01/16/wieder-zwei-grunde-mehr-kein-fleisch-zu-essen/
23.01.2008:Der Bundestags-Agrarausschuss gab heute grünes Licht für das Gentechnik-Gesetz.
Quote
[...]Verbraucher sollen gentechnisch veränderte Produkte künftig leichter erkennen können: Dazu soll eine neue Kennzeichnung "ohne Gentechnik" dienen. Doch garantiert dieses Etikett keine vollkommen gentechnikfreien Lebensmittel: Bei tierischen Lebensmitteln sollten gentechnisch veränderte Zusatzstoffe bei den Futtermitteln erlaubt werden, wenn es zu ihnen keine Alternative gebe. Verbraucherschützer und Umweltverbände begrüßten die Regelung dennoch.
Allerdings darf die Kennzeichnung "ohne Gentechnik" unter bestimmten Voraussetzungen auch dann auf tierischen Lebensmitteln auftauchen, wenn gentechnisch veränderte Zusatzstoffe bei der Zucht eingesetzt werden. Dabei gehe es etwa um Vitamine, Enzyme und Medikamente, die ohne Gentechnik nicht in ausreichenden Mengen hergestellt werden könnten.
Die Futtermittel müssen,
abgesehen von den Zusatzstoffen
laut Koalitionseinigung, weiter gentechnikfrei hergestellt werden, damit das Label "ohne Gentechnik" auf den Lebensmitteln prangen darf. Erlaubt sind dabei Verunreinigungen von bis zu 0,9 Prozent, die etwa durch angrenzende Anbauflächen von Genpflanzen stammen können.[...]
http://www.swr.de/landesschau-bw/ratgeber/-/id=2254282/nid=2254282/did=2946128/199zytl/index.html
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Boomer
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #6 on:
August 14, 2008, 09:15:08 am »
Interesse an Nährwertangaben steigt
ots.CorporateNews: The Nielsen Company
Quote
Hamburg (ots) - . - Konsumenten prüfen verstärkt Nährwertangaben auf verpackten Lebensmitteln - Mehr als die Hälfte der Deutschen versteht Angaben nicht vollständig - Fettgehalt interessiert Verbraucher weiterhin am meisten, gefolgt von Angaben zu Zucker, Kalorien und Konservierungsstoffen.
Immer mehr Konsumenten möchten wissen, was in den Lebensmitteln steckt, die sie kaufen, und lesen daher die Nährwertangaben auf der Verpackung. Zwar verstehen noch viele Deutsche die Nährwertangaben nicht vollständig, besonders achten sie jedoch auf Fett, Zucker und Kalorien. Das sind die Ergebnisse einer Befragung zum Thema Lebensmittelkennzeichnung und Nährwerte, die Nielsen im Mai 2008 unter rund 28.000 Internetnutzern in 51 Ländern weltweit durchführte.
Jeder zweite Deutsche achtet heute bei verpackten Lebensmitteln häufiger auf die Nährwertangaben als noch vor zwei Jahren. Allerdings werden diese häufig nicht völlig verstanden: Nur 43 Prozent der Deutschen verstehen die Nährwertangaben meistens, der Großteil (51%) gibt an, nur teilweise erfassen zu können, was da steht. Immerhin noch 5 Prozent sagen, dass sie Nährwertangaben überhaupt nicht verstehen.[...]
Quelle & weiterlesen:
http://kurse.focus.de/news/otsCorporateNews-The-Nielsen-Company_id_news_82300672.html
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Boomer
Guest
Weideflächen an der Ems mit Dioxin belastet
«
Reply #7 on:
August 15, 2008, 09:23:09 am »
Alarmierende Dioxin-Werte im Gras entdeckt - aber nicht in der Milch
Quote
Ostfriesland/lni – Nach den Giftfunden an der Ems hat es bei den laufenden Labor-Untersuchungen ein alarmierendes Ergebnis gegeben. Wie das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) gestern in Oldenburg mitteilte, wurde bei der fünften von neun auszuwertenden Proben mehr als das Dreifache des zulässigen Grenzwertes gemessen. In dem analysierten Gras, das vom Ostufer der Ems stamme, hätten sich in einem Kilogramm 4,34 Nanogramm der gefährlichen Dioxine und Polychlorierten Biphenyle (PCB) gefunden. Der Grenzwert liegt bei 1,25 Nanogramm. Für Verbraucher gab es gestern indes auch eine erste Entwarnung. Nach ersten Analyseergebnissen ist die Milch der Kühe, die auf den flussnahen kontaminierten Flächen weiden oder dort gemähtes Gras fressen, nicht gefährlich belastet. "Die Grenzwerte werden deutlich unterschritten", sagte Bernhard Aue, Abteilungsleiter im LAVES gestern nach einer Krisensitzung. Fest steht nun, dass es auch im Emsland Kontrollen geben wird und erste Flächen bei Leer gesperrt werden.
Quelle:
http://harlinger.de/Redaktion/tabid/70/Default.aspx?ArtikelID=271655
Siehe auch:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/08/12/920181.html
http://www.sn-online.de/newsroom/politik/zentral/politik/niedersachsen/art668,659161
http://www.emderzeitung.de/?id=20&nid=26306
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Boomer
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #8 on:
August 27, 2008, 05:48:05 pm »
Über die Konsequenzen einer unzureichenden Ernährung und welche Rolle diese spielen, denn der Mensch ist, was er isst.
Videovortrag von Birgit Doll:
http://www.spirit-tv.de/video.php?id=45
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Boomer
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #9 on:
August 29, 2008, 12:13:48 pm »
Produkte unter der Lupe
(Rheinland-pälzische) Landesamt untersucht im vergangenen Jahr 21 000 Proben:
http://www.linie1-magazin.de/linie1/news/Rheinland/artikel.php?id=31295
Logged
Boomer
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #10 on:
September 26, 2008, 09:58:40 am »
Quote
[...]Fast jede vierte Butter hat bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest schlecht abgeschnitten. Von 35 getesteten Sorten gaben die Qualitätskontrolleure acht Butterpäckchen die Note "mangelhaft". Darunter waren auch vier Bioprodukte. Der Grund für die schlechten Noten waren unter anderen Keime, die auf zu wenig Hygiene bei der Herstellung schließen ließen.[...]
Zum Artikel:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/26/943442.html?cmf=1
Logged
Boomer
Guest
Re: foodwatch / Nahrungsmittelkontrollen
«
Reply #11 on:
October 14, 2008, 06:25:14 pm »
13.10.08
Quote
Bei Kopfsalat, Äpfeln, Zuchtchampignons oder Grün- und Wirsingkohl wurde 2007 häufig die gesetzliche Grenze für Rückstände an Pflanzenschutzmitteln überschritten, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) mitteilte. Zerkleinertes Obst und Gemüse enthalte zudem oft Bakterien und Fäkalkeime.
Bei einigen Proben von Kopfsalat, Grünkohl und Tomaten seien schon nach einmaligem Essen gesundheitliche Probleme nicht auszuschließen gewesen, berichtete das Bundesamt am Montag in Berlin.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/ratgeber/1186517.html
Siehe auch:
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/pflanzenschutzmittel-obst-und-gemuese-stark-belastet_aid_340339.html
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/215520
Logged
Boomer
Guest
PCB auch in der Wesermarsch
«
Reply #12 on:
November 10, 2008, 08:07:21 pm »
Quote
Nach Gift-Funden an den Flüssen Ems und Elbe sind Recherchen von NDR Info zufolge auch bei Untersuchungen von
Proben aus der Wesermarsch erhöhte Werte von dioxinähnlichen Polychlorierten Biphenylen (PCB) festgestellt worden.
[...]
Die Ursache für die erhöhten PCB-Werte ist unklar.
[...]
Ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums betonte, das Problem PCB-Belastung sei bekannt. Für die Bevölkerung bestehe nach seiner Einschätzung keine Gefahr. Aber: Es gebe Überlegungen, auch entlang weiterer Flüsse im Land Proben zu entnehmen.
Quelle:
http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/wesermarsch102.html
Siehe auch:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/index.php/topic,522.msg3114.html#msg3114
Logged
earthling
Guest
Unterschiede zwischen Bio-Siegel und Verbänden
«
Reply #13 on:
November 19, 2008, 06:30:15 pm »
ÖKOLOGISCHER LANDBAU
Unterschiede zwischen Bio-Siegel und Verbänden
http://www.echt-bio.de/cm/eb/info/info.php?we_objectID=4955
Logged
Boomer
Guest
Re: Weißwein mit Schimmelpilzgift
«
Reply #14 on:
December 04, 2008, 10:49:37 am »
Quote
Das Amt für Verbraucherschutz in Düsseldorf teilte mit, dass Lebensmittelprüfer in beinahe jeder fünften Probe Weißwein Spuren des Schimmelpilzgiftes Ochratoxin A gefunden haben. Der Grenzwert sei aber in keinem einzigen Fall erreicht oder überschritten worden.[...]
Quelle & weiter:
http://www.krankenkassenratgeber.de/news/gesundheit/wei-wein-mit-schimmelpilzgift.html
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