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Kaffee
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Topic: Kaffee (Read 6421 times)
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Boomer
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Kaffee
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November 21, 2008, 06:44:24 pm »
Ratgeber-Kaffee-(ARD)
http://www.youtube.com/watch?v=lYSDrXWAsmM
Quelle:
http://www.youtube.com/user/nedflanders71
Quote
Gesünder als viele glauben
Espresso, Latte Macchiato oder Café au Lait - Kaffee ist ein wahrer Genuss. Das beliebteste Getränk der Deutschen ist auf Erfolgskurs. Da beruhigt diese Erkenntnis: Die braunen Bohnen sind gesünder, als viele glauben.[...]
Quelle:
http://www.ard.de/ratgeber/essen-trinken/lebensmittelkunde/kaffee-der-schwarze-genuss...
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Last Edit: April 29, 2009, 08:43:41 pm by Boomer
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Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #1 on:
November 21, 2008, 06:50:10 pm »
Quote
Die meisten Deutschen entscheiden sich täglich für ihre Tasse Kaffee – immerhin 73 Milliarden Tassen trinken wir Deutschen jährlich. In jeder Tasse des anregenden Getränkes stecken dabei 100 mg Koffein. Wenn wir ihn in Maßen genießen, hat Kaffee überaus positive Wirkungen.
Im 17. und 18. Jahrhundert setzte sich der Kaffee langsam, aber sicher in Europa durch. Zunächst wurde Kaffee zum Frühstück getrunken, später immer mehr auch bei den anderen Mahlzeiten. Die Beliebtheit des Kaffees beruht vor allem auf seiner anregenden Wirkung. Diese kann im Wesentlichen auf das enthaltene Coffein und die Chlorogensäuren zurückgeführt werden. Eine Kaffeebohne enthält zwischen 0,8% und 2,5% Koffein. Der Koffeingehalt im Kaffee wird aber auch durch die Kontaktdauer des Wassers mit dem Pulver bestimmt. In der üblichen Menge - nicht mehr als vier Tassen täglich - ist kein gesundheitliches Risiko verbunden. [...]
Quelle & alles lesen:
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/kaffee/index.html
Siehe auch:
http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/kaffee.pdf
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Last Edit: February 28, 2009, 06:38:06 pm by Boomer
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Kristallkind
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Re: Kaffee
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Reply #2 on:
November 21, 2008, 06:52:33 pm »
Der Wachmacher ist doch gesund
Quote
Obwohl immer noch Mythen über die Schädlichkeit von Kaffee im Umlauf sind, ist das Aufgussgetränk doch zum Trendgetränk geworden: Ob als Latte Macciato, Espresso, Milchkaffee oder Cappuccino - Kaffee ist "in". Kaffeefreunde können sich freuen, denn all die schlechten Eigenschaften, die dem Kaffee zugeschrieben wurden, stimmen nicht.
Bei vielen Menschen ist es noch da, das schlechte Gewissen nach der dritten Tasse Kaffee. Das kann doch nicht gesund sein ... Immer wieder wurde in diversen Studien vor erhöhtem Blutdruck, Schwindel, Herzklopfen und Unruhegefühl gewarnt. Doch was gesundheitliche Bedenken angeht, kann jetzt Entwarnung gegeben werden: Kaum ein Lebensmittel wurde in den letzten Jahren so intensiv erforscht wie der Kaffee. Und nach und nach offenbart sich, dass viele ältere Studien, die ihm Schädliches unterstellt haben, methodische Mängel hatten.
Koffein - ein Wachmacher
Kaffeemühle
Der bekannteste Inhaltsstoff des Kaffees ist das Koffein. Koffein macht nicht nur wach, es hat auch andere positive Eigenschaften. Drei bis fünf Tassen am Tag können Konzentration und Denkfähigkeit steigern. Die anregende Wirkung des Koffein hält unterschiedlich lange an. Zwischen zwei und sieben Stunden braucht die Leber für den Abbau.
Bisher wurde ausschließlich Koffein für die höhere Aktivität des Nervensystems und den steigenden Blutdruck verantwortlich gemacht. Das scheint nach neuesten Forschungen aber nur die halbe Wahrheit zu sein: In Kaffee muss es weitere Inhaltsstoffe geben, die anregend wirken. Das belegen Tests mit entkoffeiniertem Kaffee. Welche Stoffe das sind, können die Forscher aber noch nicht sagen.
Mythos Flüssigkeitsräuber
Espressotasse mit Wasserglas
Bildunterschrift: Wasser und Kaffee - in südlichen Ländern gehören sie zusammen.
Man kennt das: Kaum hat man Kaffee getrunken, drückt die Blase. Das hat den Kaffee in den Verdacht gebracht, dem Körper große Mengen Flüssigkeit zu entziehen. Auch dieses hartnäckige Vorurteil ist inzwischen widerlegt: Eine Studie des Nebraska Medical Center in den USA belegt, dass Kaffee nicht als Flüssigkeitsräuber einzustufen ist. Eine Testgruppe musste über mehrere Tage hinweg koffeinhaltige Flüssigkeit trinken, eine zweite währenddessen die gleiche Menge koffeinfreier Getränke zu sich nehmen. Die anschließende Auswertung ergab: Kaffee unterstützt ebenso wie andere Getränke die täglich empfohlene Flüssigkeitszufuhr.
Gefiltert, nicht gekocht
Cappuccino
Koffein kann auch unerwünschte Folgen haben. Rund zehn Prozent aller Menschen reagieren koffeinsensitiv. Das heißt, dass das Koffein bei ihnen vorübergehend leicht den Blutdruck erhöht - und somit das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen steigt. Für Menschen mit erhöhten Blutfettwerten birgt Kaffee ebenfalls ein Risiko. Studien zeigen, dass Kaffeegenuss eine leichte Erhöhung des Cholesterinspiegels zur Folge hat. Dies aber nur, wenn der Kaffee gekocht und nicht gefiltert wird. Für Kaffeeliebhaber empfiehlt sich daher papiergefilterter Kaffee oder Espresso. Denn auch durch die Hochdruckmethode bei der Espresso-Zubereitung werden die Kaffeefette weitgehend entsorgt. Der kräftige Italiener hat noch andere Vorteile. Kaffeetrinker mit empfindlichem Magen vertragen ihn besser.
Kaffee macht schön
Lächelne Frau
Und nun das Beste: Kaffee kann schlanker machen. Mit Koffein kann man den Stoffwechsel anregen und dazu beitragen, dass die Nahrung mehr verbraucht und weniger gespeichert wird. Kaffee kann also eine Diät unterstützen. Noch eine Überraschung: Die Bitterstoffe im Kaffee schützen die Zähne vor Karies. Und Kaffee enthält sogar ein wichtiges Vitamin: Niacin. Eine Tasse Kaffee deckt fünf bis zehn Prozent vom Tagesbedarf. Niacin ist gut für die Haut und unterstützt die Stoffwechselfunktionen.
Kaffee macht Lust
Zudem hat Kaffee die gleiche Wirkung wie Licht. Er hebt den Serotoninspiegel im Gehirn und somit die Stimmung - für trübe, dunkle Zeiten ideal. Spitzenreiter im Kaffeetrinken sind deshalb die Skandinavier. Und ein weiterer positiver Nebeneffekt. Kaffee soll aphrodisierend wirken. Er soll nicht nur die Lust steigern, sondern auch die Beweglichkeit der Spermien.
Quelle:
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-ernaehrung-espresso-kaffee-ID1202225841176.xml
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Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.- Charles Maurice de Talleyrand
Kristallkind
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Warum Kaffee gut für die weibliche Gesundheit ist
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Reply #3 on:
November 21, 2008, 06:55:48 pm »
Warum Kaffee gut für die weibliche Gesundheit ist
Quote
Zwei aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen anscheinend besonders vom täglichen Kaffeekonsum profitieren. Die Ursachen für die geschlechtsspezifischen Wirkungen sind allerdings noch ungeklärt.
Eine Langzeitstudie von Karen Richie, Wissenschaftlerin am Französischen Institut für Gesundheit und Medizinische Forschung, und Alex de Mendonça von der Universität Lissabon konnte zeigen, dass Koffein offensichtlich eine positive Wirkung auf Denk- und Sprachvermögen von Frauen im fortgeschrittenen Alter ausübt. Vier Jahre lang waren insgesamt rund 7000 Männer und Frauen über 65 beobachtet worden, doch der positive Effekt von Koffein wurde hauptsächlich bei den weiblichen Probanden feststellbar. Ab einem Genuss von drei Tassen Kaffee pro Tag war eine deutliche Erhöhung des Denkvermögens nachweisbar.
Dass sich die gleiche Menge auch positiv auf körpereigene Schutzmechanismen gegen Darmkrebs auswirkt, zeigt zudem eine vom japanischen Gesundheitsministerium unterstützte Studie. Über mehrere Jahre hinweg hatte man 96.000 Männer und Frauen zwischen 40 und 69 beobachtet und feststellen können, dass bei Frauen, die täglich Kaffee konsumieren, ein bis zu 56 Prozent geringeres Risiko auf die Erkrankung bestehe. Verantwortlich sei dabei etwa die durch Kaffee beförderte Absonderung von Gallensäure, sowie die eindämmende Wirkung auf den Cholesterinspiegel.
Unabhängig von den erfreulichen Ergebnissen liegen in beiden Fällen jedoch derzeit noch keine schlüssigen Erklärungen vor, warum die Wirkung der schwarzen Bohne vor allem bei Frauen derart positiv ausfällt.
Quelle:
http://www.helloarticle.com/de/warum-kaffee-gut-fuer-die-weibliche-gesundheit-ist-r2958.htm
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Kristallkind
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Re: Kaffee
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Reply #4 on:
November 21, 2008, 07:55:55 pm »
Quote
Noch vor 60 Jahren war „echter Bohnenkaffee“ ein Luxusgut. Wer sich keinen Bohnenkaffee leisten konnte, hat als Placebo „Muckefuck“ (Getreidekaffee) getrunken.
Mittlerweile ist Kaffee zum Getränk Nr. 1 der Deutschen geworden. Kaffee hat einen Gesellschaftscharakter erhalten. Ob beim Frühstück, beim Geschäftstermin oder im Büro – Kaffee darf da nicht mehr fehlen. Durch das breite Angebotsspektrum an Kaffeegetränken wird heutzutage auch die jüngere Generation gelockt. So treffen sich gerne Freunde im Café zu einem Latte Macchiato, Eiskaffee, Milchkaffee o. ä.
Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr lag 2004 bei 6,4 kg. Muss uns das Sorgen machen, war doch Kaffee lange als gesundheitsgefährdendes Getränk verschrien?
Welche Wirkung hat Kaffee auf unseren Körper?
Aufgrund seines Koffeingehaltes wirkt Kaffee anregend auf das Herz-Kreislaufsystem und die Organe. Die Herztätigkeit wird gesteigert, der Blutdruck erhöht, die Blutgefäße und Bronchien werden geweitet. Bei erhöhtem Kaffeekonsum (mindestens 8 Tassen) kann es zu Extremreaktionen wie Herzrasen, Nervosität, Bluthochdruck kommen. Bei regelmäßig hohem Kaffeekonsum können sich diese nervösen Reaktionen bis hin zu Angstanfällen und Schlaflosigkeit steigern.
Eine bekannte Wirkung des Kaffees ist auch die anregende Wirkung auf den Verdauungstrakt und die Nierentätigkeit. Die morgendliche Tasse Kaffee trinken viele, um der Verdauung auf die Sprünge zu helfen. Die befürchtete harntreibende Wirkung von Kaffee äußert sich allerdings nur bei Personen, die unregelmäßig Kaffee trinken. Durch die im Kaffee enthaltenen Polyphenole wird der Kohlenhydratstoffwechsel angekurbelt. Auch werden die Fette bei aktiven Menschen schneller mobilisiert. Von einem Kaffeekonsum vor körperlicher Aktivität ist jedoch trotzdem abzuraten, da nach Kaffeekonsum die Durchblutung des Herzmuskels reduziert wird.
Die Wirkung von Kaffee auf unseren Körper ist stark abhängig von unserer individuellen Verträglichkeit und unserem Stoffwechsel. Besonders vorsichtig beim Kaffeekonsum sollten Herzkranke, Hypertoniker und Magenpatienten sein. Aufgrund der zusätzlichen Belastung des Verdauungstraktes und des Herz-Kreislaufsystems sollten diese Patienten eher auf Kaffee verzichten.
Ist Kaffee gesundheitsschädlich?
Entgegen früherer Behauptungen, Kaffee sei schlecht für unsere Haut, unsere Organe, unser Herz-Kreislaufsystem etc., weiß man heute das Gegenteil. Es ist bewiesen, dass Kaffee hochwertige Inhaltsstoffe besitzt. Neben Antioxidantien, die unsere Zellen vor freien Radikalen der Umwelt schützen, enthält Kaffee insbesondere die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Stickstoff und Phosphor und das Vitamin Niacin. Diese Vitalstoffe wirken sich positiv auf unser Immunsystem aus. Neben der Infektabwehr kann uns Kaffee auch vor Krebs, insbesondere Nierenkrebs schützen.
Wenn Sie keine Probleme mit dem Herz oder dem Verdauungstrakt haben, können Sie Kaffee also jetzt erst recht und mit gutem Gewissen genießen. Jedoch ist es trotzdem wichtig, das Maß zu halten: Während ein normaler Kaffeekonsum (bis zu 4 Tassen täglich) eine Schutzwirkung erfüllt, kann ein übermäßiger Genuss durchaus giftig sein. Zu viel Koffein ist sogar tödlich – ab 12 Tassen Kaffee täglich wird es bereits kritisch.
Um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen eignet sich Kaffee in hohen Mengen also nicht. Hinzu kommt, dass Kaffeekonsum häufig zur Übersäuerung führt. Um das auszugleichen benötigt der Körper ausreichend Flüssigkeit zur Neutralisation. Es empfiehlt sich übrigens immer, ein Glas Wasser zum Kaffee zu trinken.
Übrigens: Wussten Sie, dass Milch aufgrund seines Fettgehaltes den Koffeingehalt des Kaffees neutralisiert? Reagieren Sie also sensibel auf Koffein, möchten auf den Genuss jedoch nicht verzichten, probieren Sie doch einen Milchkaffee oder Cappucino.
Was ist Fair Trade Kaffee?
Fair Trade bedeutet fair gehandelt und soll die Plantagenarbeiter (insbesondere in Afrika und Südamerika) unterstützen, die vor Ort häufig ausgenutzt und schlecht behandelt werden. Der größte Teil des Kaffeepreises entsteht durch Handel und Steuern. Dem Produktionsland selbst bleibt nur ein geringer Anteil. Dies führt dazu, dass kein Geld vor Ort vorhanden ist, um ein sicheres, arbeiterfreundliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Fair Trade Kaffee ist durch ein entsprechendes Siegel versehen. Mit dem Kauf von „fair gehandeltem“ Kaffee wird uns versichert, dass ein großer Teil des Geldes den Plantagenarbeitern zu Gute kommt, damit sie unter angenehmeren Arbeitsbedingungen und mit einer entsprechenden Entlohnung arbeiten. Fair Trade Kaffee erhalten Sie in großen Supermärkten, in Bioläden und Eine-Welt-Geschäften.
Was unterscheidet Espresso von normalem Kaffee?
Espresso unterscheidet sich durch die Kaffeebohne und das Aufbrühverfahren von gängigem Kaffee. Die Bohne des Espressos ist deutlich aromatischer. Die Espressobohne ist dunkler, da sie länger geröstet wurde. Die Zubereitung von Espresso geschieht nicht in einer herkömmlichen Kaffeemaschine. Durch ein spezielles Druckverfahren wird der heiße Wasserdampf durch das sehr feine Espressopulver geleitet.
Espresso schmeckt wesentlich intensiver als Bohnenkaffee, sodass viele zu der Annahme kommen, Espresso sei koffeinhaltiger. Tatsächlich hat bei gleicher Menge Kaffeepulver eine Tasse Espresso (25ml) weniger Koffein als eine Tasse Kaffee (125 ml). Dies liegt daran, dass bei der Herstellung von Espresso das Wasser kürzeren Kontakt mit dem Pulver hat als bei dem Aufbrühen von Bohnenkaffee.
Quelle:
http://www.planetsenior.de/getraenke_kaffee/
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Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.- Charles Maurice de Talleyrand
Kristallkind
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Ehre Mutter Erde und Vater Himmel!
Wie gesund ist Kaffee wirklich?
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Reply #5 on:
November 21, 2008, 07:58:54 pm »
Wie gesund ist Kaffee wirklich?
Quote
eder Deutsche trinkt einen halben Liter am Tag: Was steckt drin, was ist schädlich? Immer mehr Studien belegen, die positive Wirkung - Kaffee wirkt gegen Diabetes, Gicht, Parkinson oder Leberleiden. Doch der Konsum kann auch ungesund sein.
Quote
n Deutschland florieren die Coffeeshops. Starbucks hat seit Anfang des Jahres allein 15 Filialen eröffnet. Ein lohnendes Geschäft, denn schließlich steigt der Kaffeekonsum ungebremst. 160 Liter trinkt jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Und das, obwohl Kaffee doch ungesund sein soll.
Aber sogar diese Weisheit gerät langsam ins Wanken: Immer mehr Studien belegen auch positive Wirkungen von Koffein und Co. Jüngst berichtete ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam in der Fachzeitschrift „Arthritis & Rheumatism“, dass mehr als vier Tassen Kaffee pro Tag das Risiko für Gicht deutlich mindern.
Die Wissenschaftler haben mehr als 45.000 Männer jenseits der 40 über mehrere Jahre hinweg beobachtet. Für Männer, die vier bis fünf Tassen täglich tranken, war das Risiko, an Gicht zu erkranken, 40 Prozent geringer. Bei mehr als sechs Tassen am Tag sank es sogar um knapp 60 Prozent. Dabei war allerdings das Koffein im Kaffee nicht für den Gesund-Effekt verantwortlich: Das Trinken von Tee, in dem unter dem Namen Tein ebenfalls Koffein enthalten ist, hatte keinen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko. Vielmehr, so vermuten die Mediziner, könnten im Kaffee enthaltene Antioxidantien für die positive Wirkung verantwortlich sein.
Rohkaffee besteht zu 40 Prozent aus Kohlenhydraten: hauptsächlich Vielfachzucker (Polysaccharide) und Einfachzucker. Beim Kaffeerösten werden die Kohlenhydrate stark verändert und abgebaut. Die wasserunlöslichen Polysaccharide, die die Zellwand der Kaffeebohne bilden, bleiben beim Aufguss als Kaffeesatz zurück. Auch viele Fettstoffe stecken im Kaffee. Der Gesamtgehalt liegt bei über zehn Prozent. Allerdings sind die Substanzen schwer wasserlöslich und gelangen kaum in den zubereiteten Kaffee. Für Kaffee typisch sind die Chlorogensäuren. Diese sind für Ernährungswissenschaftler besonders interessant, weil ihnen ein Schutzeffekt gegen Diabetes mellitus zugeschrieben wird. Nach Mate-Tee enthält Kaffee von allen Lebensmitteln davon die höchste Konzentration.
Fünf Prozent des Rohkaffees bestehen aus Mineralstoffen. Der größte Teil davon geht auch ins Getränk über. Allen voran Kalium, gefolgt von Kalzium, Magnesium und Phosphor. Schließlich enthält Kaffee auch noch stickstoffhaltige Stoffe – die sogenannten Alkaloide. Zu diesen gehört auch das Koffein, das im Wesentlichen für die anregende Wirkung von Kaffee verantwortlich ist. Je nach Sorte beträgt der Koffeingehalt bis zu zwei Prozent des Kaffees – eine Tasse enthält bis zu 80 Milligramm.
Für den Duft, der beim Öffnen der Kaffeepackung so angenehm die Nase kitzelt, sind Schwefelverbindungen verantwortlich. Allerdings verschwinden sie einige Tage nach dem Rösten. Sauerstoffausschluss, Kohlendioxidschutzbegasung oder kühle Aufbewahrung verlängern die Haltbarkeit des Kaffeearomas.
Auch Wasser ist für den Kaffeegeschmack wichtig – zu 98 Prozent besteht das Getränk daraus. Die Wasserqualität und die enthaltenen Salze und Mineralstoffe sind wichtige Geschmacksträger für das Aroma des fertigen Kaffees. Kenner empfehlen mineralreiches und sauerstoffhaltiges Wasser.
Koffein am besten erforscht
Von typischen Kaffeeinhaltsstoffen ist Koffein am besten erforscht. Der Wacheffekt des Koffeins rührt daher, dass es das Gehirn anregt. Es wirkt durch eine Blockade bestimmter Nervenrezeptoren der Müdigkeit entgegen. Deshalb kann Kaffeegenuss den Schlaf stören. Koffein verbessert andererseits die geistigen Leistungen und die Wahrnehmung, die Reaktionszeit wird verkürzt. Er regt auch Herz, Stoffwechsel und Atmung an und führt zu einem leichten Anstieg des Blutdrucks. Koffeindosen ab etwa 300 Milligramm können Händezittern, Blutdruckanstieg und Druck in der Herzgegend hervorrufen.
Über die Langzeitwirkung von Kaffee auf die Gesundheit sind die Forscher noch uneinig. Derzeit überwiegen die positiven Meldungen. Epidemiologische Studien zeigen, dass Kaffeekonsum vor verschiedenen chronischen Erkrankungen schützen kann, zum Beispiel vor Diabetes, Parkinson oder Leberleiden. Eine aktuelle Studie mit über 125000 Teilnehmern kommt zu dem Schluss, dass Kaffee die Leber möglicherweise vor Schäden durch zu viel Alkohol schützen kann. Das Risiko für eine alkoholbedingte Leberzirrhose sinke bereits bei einer Tasse Kaffee am Tag um 20 Prozent, bei mehr als drei Tassen um 80 Prozent. Die Ursachen sind unklar.
Koffein am besten erforscht
Von typischen Kaffeeinhaltsstoffen ist Koffein am besten erforscht. Der Wacheffekt des Koffeins rührt daher, dass es das Gehirn anregt. Es wirkt durch eine Blockade bestimmter Nervenrezeptoren der Müdigkeit entgegen. Deshalb kann Kaffeegenuss den Schlaf stören. Koffein verbessert andererseits die geistigen Leistungen und die Wahrnehmung, die Reaktionszeit wird verkürzt. Er regt auch Herz, Stoffwechsel und Atmung an und führt zu einem leichten Anstieg des Blutdrucks. Koffeindosen ab etwa 300 Milligramm können Händezittern, Blutdruckanstieg und Druck in der Herzgegend hervorrufen.
Über die Langzeitwirkung von Kaffee auf die Gesundheit sind die Forscher noch uneinig. Derzeit überwiegen die positiven Meldungen. Epidemiologische Studien zeigen, dass Kaffeekonsum vor verschiedenen chronischen Erkrankungen schützen kann, zum Beispiel vor Diabetes, Parkinson oder Leberleiden. Eine aktuelle Studie mit über 125000 Teilnehmern kommt zu dem Schluss, dass Kaffee die Leber möglicherweise vor Schäden durch zu viel Alkohol schützen kann. Das Risiko für eine alkoholbedingte Leberzirrhose sinke bereits bei einer Tasse Kaffee am Tag um 20 Prozent, bei mehr als drei Tassen um 80 Prozent. Die Ursachen sind unklar.
Quelle:
http://www.welt.de/wissenschaft/article973492/Wie_gesund_ist_Kaffee_wirklich.html
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Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.- Charles Maurice de Talleyrand
Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #6 on:
January 18, 2009, 11:47:55 am »
Quote
Forschung - Kaffee trinken kann Alzheimer-Risiko senken
Drei bis fünf Tassen Kaffee täglich im Alter von 45 bis 59 Jahren können unter Umständen das Alzheimer-Demenz-Risiko senken. Das hat eine finnisch-schwedische Langzeitstudie ergeben.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.focus.de/gesundheit/ticker/forschung-kaffee-trinken-kann-alzheimer-risiko-senken_aid_362604.html
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Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #7 on:
January 18, 2009, 11:50:25 am »
Quote
Kaffee - Halluzinationen ab sieben Tassen
Wer viel Kaffee trinkt, könnte Stimmen hören, obwohl keiner da ist, und Dinge sehen, die nicht vorhanden sind, zeigt eine Studie. Der Wachmacher führt zu Halluzinationen.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/kaffee-halluzinationen-ab-sieben-tassen_aid_361931.html
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Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #8 on:
February 21, 2009, 11:19:11 pm »
Quote
(...)Eine Untersuchung in den Niederlanden ergab» daß fünf kleine Tassen Kaffee (a 125 ml) bei einer Aufgußstärke von 40 g Röstkaffeepulver pro Liter 10% des Tagesbedarfs an Eisen, 26% des Kalium-, 12% des Magnesium- und 10% des Manganbedarfs decken. Zur Versorgung mit den Spurenelementen Kupfer und Chrom trägt diese Kaffeemenge 8% bzw. 6 % bei. Was die Vitamine betrifft, ist Kaffee ein wertvoller Lieferant von Niacin, einem Vitamin der B-Gruppe. Unser Körper braucht das Niacin zur Energiegewinnung. Mangelerscheinungen machen sich in erster Linie an den Nerven und der Haut bemerkbar. Das Rösten erhöht den Gehalt der Kaffeebohne an Niacin, mit fünf Tassen werden 15% des Tagesbedarfs gedeckt. Darüber hinaus enthält der Kaffee noch geringe Mengen der Vitamine Riboflavin, Pantothensäure und Vitamin B6.
Quelle:
http://www.naturheilkundelexikon.de/k/kaffee.html
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Last Edit: May 11, 2009, 06:31:07 pm by zoe
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Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #9 on:
February 28, 2009, 05:32:04 pm »
Quote
Kaffee macht müde Muskeln munter
Fünf bis sechs Tassen Kaffee nach dem Training und die Muskeln erholen sich deutlich schneller von Belastung, zeigt eine australische Studie.
[...]
Die Ergebnisse der Forscher waren eindeutig: Die Neubildung von Glykogen in den Muskeln verlief unter dem Einfluss von Koffein um rund 66 Prozent schneller. Eine Stunde nach dem Training fanden Hawley und seine Kollegen keine nennenswerten Unterschiede im Glykogenspiegel der Sportler. Vier Stunden nach dem Training aber wiesen die Probanden, die zusätzlich Koffein erhalten hatten, deutlich mehr Glykogen im Blut auf. Auch der Blutzucker und der Insulinspiegel waren bei dieser Gruppe deutlich höher.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.fitforfun.de/ernaehrung/gesund-essen/koffein-kaffee-macht-muede-muskeln-munter_aid_5967.html
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Boomer
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Re: Der Kaffee Einlauf ...
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Reply #10 on:
February 28, 2009, 06:08:41 pm »
Quote
Wer hätte das gedacht ...
DER KAFFEE-EINLAUF - Reinigung für die LEBER
Kaffee-Einläufe helfen schnell dabei, Giftstoffe aus der Leber zu entfernen. Sie stellen häufig eine sofortige Erleichterung dar, wenn man ermüdet oder schläfrig ist, Kopfschmerzen hat, oder wenn man sich einfach schlecht fühlt. Sie helfen auch gegen Krämpfe, präkardiale Schmerzen (Herz, Hals, Brust) und gegen Schwierigkeiten, die vom plötzlichen Entzug aller berauschenden Beruhigungsmittel herrühren, insbesondere von Kaffee-Entzug.
Ein Kaffee-Einlauf, wenn er richtig gemacht wird, veranlasst die Leber, mehr Galle zu produzieren, öffnet die Gallekanäle und bringt die Galle dazu Giftstoffe auszuschwemmen und sie in nur wenigen Minuten aus der Leber zu entfernen. Als Ergebnis verspürt man oft eine große Erleichterung in allen Körperteilen, das heißt, statt einem miserablen Gefühl hat man ein Wohlgefühl und ist aktiv. Kaffee-Einläufe führen auch zu Schmerzerleichterung, zum Beispiel bei Krebspatienten, auch wenn schmerzstillende Mittel versagt haben.
[...]
Ausführung des Kaffee-Einlaufs
[...]
Dr. Gerson fand heraus, dass das Koffein in der Flüssigkeit innerhalb von 12 Minuten absorbiert wird. Das Koffein dringt durch die hämorrhoidalen Venen direkt in die Pfortadern und in die Leber.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.institut-ernaehrung-gesundheit.com/shop/info_hilfe-niere-leber-kaffee.php
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Boomer
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Koffein verhindert, dass sich gesunde Leberzellen in nutzloses Gewebe verwandeln
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Reply #11 on:
February 28, 2009, 06:19:33 pm »
Quote
[...]Der Genuss von Kaffee vermag nämlich das Risiko, dass sich ein Leberzell-Karzinom entwickelt, um fast 40 Prozent zu senken. Das ist das Fazit einer in Italien vorgenommenen Auswertung von elf internationalen Studien. Es fand sich sogar eine direkte Beziehung zwischen Kaffeekonsum und Zellschutz: Je mehr getrunken wurde, desto geringer war das Karzinom-Risiko.
[...]
Man vermutet, dass verschiedene Komponenten zumindest im ungefilterten Kaffee zum Zellschutz beitragen, etwa das Kafestol. Es erhöht zum Beispiel die Konzentration von Gluthation, einem Eiweiß, das auch in der Leber verschiedenen Schäden im Zellstoffwechsel vorbeugt. Koffein selbst lagert sich dem sogenannten A2A-Rezeptor an der Oberfläche von Zellen an. Dadurch wird beispielsweise die übermäßige und für die Leberzellen schädliche Aktivität von Entzündungszellen gehemmt.
Kein Abbau in unbrauchbares Gewebe
Theophyllin, eines der Abbauprodukte von Koffein, aber wohl auch Koffein selbst verhindern, dass sich funktionstüchtiges Organgewebe in unbrauchbares, narbiges Bindegewebe verwandelt. Das wurde zumindest bei der Niere und Lunge nachgewiesen.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E3FB3D24194584349B7DF40175AF03891~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Siehe auch:
http://www.helloarticle.com/de/kaffee-ein-segen-fuer-die-leber-was-forschungsergebnisse-z-r671.htm
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/leber/koffein-kaffee-schuetzt-die-leber_aid_312488.html
http://www.hepatitisandmore.de/archiv/2008-2/Hep2_08_FoBiWasmTrautw.pdf
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Last Edit: February 28, 2009, 06:22:57 pm by Boomer
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Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #12 on:
February 28, 2009, 06:37:39 pm »
Quote
[...]Tatsächlich wirkt Kaffee harntreibend. Trotzdem wird niemand verdursten, der große Mengen Kaffee oder Tee trinkt und sonst nichts. Die Regel, man dürfe koffeinhaltige Getränke und Alkohol bei der täglichen Flüssigkeitsaufnahme nicht mitrechnen, ist eher symbolisch gemeint und nicht wörtlich zu nehmen.
Die diuretische, also den Harnfluss verstärkende Wirkung von Koffein ist seit über 100 Jahren bekannt. Sie beruht hauptsächlich darauf, dass Koffein die Durchblutung der Niere steigert und dadurch deren Aktivität erhöht. Außerdem hemmt es (ebenso wie Alkohol) die Produktion des Hormons ADH, auch Vasopressin genannt. Dieses ADH wiederum hemmt die Flüssigkeitsausscheidung der Niere.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.zeit.de/2002/42/200242_stimmts_kaffee.xml
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Boomer
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Re: Kaffee
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Reply #13 on:
February 28, 2009, 06:44:58 pm »
Kaffee - Anregung oder Aufregung?
http://www.veoe.org/kaffee.htm
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Re: Coffein zur Entgiftung und Hirnfunktionssteigerung
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Reply #14 on:
May 09, 2009, 05:51:57 pm »
Na, wenn das nicht beeindruckt, ... dann mal prost
Quote
Coffein zur Entgiftung und Hirnfunktionssteigerung
Schon vor 30 Jahren stellten wir fest, dass Chronisch Vergiftete sich nach einem Expositionsstopp sehr rasch erholten, wenn sie regelmäßig Kaffee tranken. Daraufhin untersuchten wir diese Frage systematisch wissenschaftlich. So fand eine Doktorandin bei der schwerst chronisch mit Pestiziden vergifteten Textilgeschäftsinhaberin (Trachtenmoden, C.B.), dass nach 200mg Coffein Compretten, was einer Tasse starken Kaffee entspricht, eine deutliche Steigerung von Pentachlorphenol im Blut und Urin messbar war. Dies erklärt auch, warum sich chronisch Vergiftete nach Kaffee so frisch und unternehmungslustig fühlen.
Wirkungscharakter
Coffein stimuliert die P450-Cytochromoxidase zur Entgiftung der Leber. Dies ist besonders effektiv für alle fettlöslichen Gifte, die ja den Hauptanteil für die Hirngifte stellen. Am wichtigsten ist dies für das organische Quecksilber aus dem Amalgam, für Lindan, Pentachlorphenol, Pyrethroide und ca. 400 der häufigsten Umweltgifte, Wohngifte und Zahngifte.
Durch die anschließende Mehrdurchblutung
* der Lunge kommt es zur verstärkten Abatmung der Gifte,
* der Nieren kommt es zur verstärkten Giftausscheidung über die Nieren,
* des Darmes kommt es zur vermehrten Giftausscheidung über den Stuhl,
* der Haut kommt es zur vermehrten Giftausscheidung über die Haut.
Falls die Dosisanpassung nicht schleichend geschah, werden diese Wirkungen natürlich als unangenehm empfunden.
Unmerklich wird hingegen das Entgiftungsenzym P450, die Cytochromoxidase, über Jahre des Kaffeekonsums langsam „hochtrainiert“. [...]
Quelle & weiter:
http://www.toxcenter.de/artikel/Entgiftung-und-Hirnfunktionssteigerung-durch-Coffein.php
Siehe auch:
http://www.toxcenter.de/artikel/Kaffee-zu-Unrecht-als-Gift-verdaechtigt.php
http://www.toxcenter.de/artikel/Cytochromoxidase-Aktivitaet.php
Kaffee schützt vor Alzheimer
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