Kaffee

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Wer hätte das gedacht ...

DER KAFFEE-EINLAUF - Reinigung für die LEBER

Kaffee-Einläufe helfen schnell dabei, Giftstoffe aus der Leber zu entfernen. Sie stellen häufig eine sofortige Erleichterung dar, wenn man ermüdet oder schläfrig ist, Kopfschmerzen hat, oder wenn man sich einfach schlecht fühlt. Sie helfen auch gegen Krämpfe, präkardiale Schmerzen (Herz, Hals, Brust) und gegen Schwierigkeiten, die vom plötzlichen Entzug aller berauschenden Beruhigungsmittel herrühren, insbesondere von Kaffee-Entzug.

Ein Kaffee-Einlauf, wenn er richtig gemacht wird, veranlasst die Leber, mehr Galle zu produzieren, öffnet die Gallekanäle und bringt die Galle dazu Giftstoffe auszuschwemmen und sie in nur wenigen Minuten aus der Leber zu entfernen. Als Ergebnis verspürt man oft eine große Erleichterung in allen Körperteilen, das heißt, statt einem miserablen Gefühl hat man ein Wohlgefühl und ist aktiv. Kaffee-Einläufe führen auch zu Schmerzerleichterung, zum Beispiel bei Krebspatienten, auch wenn schmerzstillende Mittel versagt haben.
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Ausführung des Kaffee-Einlaufs
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Dr. Gerson fand heraus, dass das Koffein in der Flüssigkeit innerhalb von 12 Minuten absorbiert wird. Das Koffein dringt durch die hämorrhoidalen Venen direkt in die Pfortadern und in die Leber.[...]
Quelle & alles lesen: http://www.institut-ernaehrung-gesundheit.com/shop/info_hilfe-niere-leber-kaffee.php

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[...]Der Genuss von Kaffee vermag nämlich das Risiko, dass sich ein Leberzell-Karzinom entwickelt, um fast 40 Prozent zu senken. Das ist das Fazit einer in Italien vorgenommenen Auswertung von elf internationalen Studien. Es fand sich sogar eine direkte Beziehung zwischen Kaffeekonsum und Zellschutz: Je mehr getrunken wurde, desto geringer war das Karzinom-Risiko.
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Man vermutet, dass verschiedene Komponenten zumindest im ungefilterten Kaffee zum Zellschutz beitragen, etwa das Kafestol. Es erhöht zum Beispiel die Konzentration von Gluthation, einem Eiweiß, das auch in der Leber verschiedenen Schäden im Zellstoffwechsel vorbeugt. Koffein selbst lagert sich dem sogenannten A2A-Rezeptor an der Oberfläche von Zellen an. Dadurch wird beispielsweise die übermäßige und für die Leberzellen schädliche Aktivität von Entzündungszellen gehemmt.

Kein Abbau in unbrauchbares Gewebe
Theophyllin, eines der Abbauprodukte von Koffein, aber wohl auch Koffein selbst verhindern, dass sich funktionstüchtiges Organgewebe in unbrauchbares, narbiges Bindegewebe verwandelt. Das wurde zumindest bei der Niere und Lunge nachgewiesen.[...]
Quelle & zum Artikel: http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E3FB3D24194584349B7DF40175AF03891~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Siehe auch:
http://www.helloarticle.com/de/kaffee-ein-segen-fuer-die-leber-was-forschungsergebnisse-z-r671.htm
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/leber/koffein-kaffee-schuetzt-die-leber_aid_312488.html
http://www.hepatitisandmore.de/archiv/2008-2/Hep2_08_FoBiWasmTrautw.pdf

Boomer:
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[...]Tatsächlich wirkt Kaffee harntreibend. Trotzdem wird niemand verdursten, der große Mengen Kaffee oder Tee trinkt und sonst nichts. Die Regel, man dürfe koffeinhaltige Getränke und Alkohol bei der täglichen Flüssigkeitsaufnahme nicht mitrechnen, ist eher symbolisch gemeint und nicht wörtlich zu nehmen.

Die diuretische, also den Harnfluss verstärkende Wirkung von Koffein ist seit über 100 Jahren bekannt. Sie beruht hauptsächlich darauf, dass Koffein die Durchblutung der Niere steigert und dadurch deren Aktivität erhöht. Außerdem hemmt es (ebenso wie Alkohol) die Produktion des Hormons ADH, auch Vasopressin genannt. Dieses ADH wiederum hemmt die Flüssigkeitsausscheidung der Niere.[...]
Quelle & alles lesen: http://www.zeit.de/2002/42/200242_stimmts_kaffee.xml

Boomer:

Kaffee - Anregung oder Aufregung?
http://www.veoe.org/kaffee.htm

zoe:

Na, wenn das nicht beeindruckt, ... dann mal prost  :read:  :dance:

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Coffein zur Entgiftung und Hirnfunktionssteigerung

Schon vor 30 Jahren stellten wir fest, dass Chronisch Vergiftete sich nach einem Expositionsstopp sehr rasch erholten, wenn sie regelmäßig Kaffee tranken. Daraufhin untersuchten wir diese Frage systematisch wissenschaftlich. So fand eine Doktorandin bei der schwerst chronisch mit Pestiziden vergifteten Textilgeschäftsinhaberin (Trachtenmoden, C.B.), dass nach 200mg Coffein Compretten, was einer Tasse starken Kaffee entspricht, eine deutliche Steigerung von Pentachlorphenol im Blut und Urin messbar war. Dies erklärt auch, warum sich chronisch Vergiftete nach Kaffee so frisch und unternehmungslustig fühlen.

Wirkungscharakter

Coffein stimuliert die P450-Cytochromoxidase zur Entgiftung der Leber. Dies ist besonders effektiv für alle fettlöslichen Gifte, die ja den Hauptanteil für die Hirngifte stellen. Am wichtigsten ist dies für das organische Quecksilber aus dem Amalgam, für Lindan, Pentachlorphenol, Pyrethroide und ca. 400 der häufigsten Umweltgifte, Wohngifte und Zahngifte.

 Durch die anschließende Mehrdurchblutung

    * der Lunge kommt es zur verstärkten Abatmung der Gifte,
    * der Nieren kommt es zur verstärkten Giftausscheidung über die Nieren,
    * des Darmes kommt es zur vermehrten Giftausscheidung über den Stuhl,
    * der Haut kommt es zur vermehrten Giftausscheidung über die Haut.

Falls die Dosisanpassung nicht schleichend geschah, werden diese Wirkungen natürlich als unangenehm empfunden.

Unmerklich wird hingegen das Entgiftungsenzym P450, die Cytochromoxidase, über Jahre des Kaffeekonsums langsam „hochtrainiert“. [...]
Quelle & weiter: http://www.toxcenter.de/artikel/Entgiftung-und-Hirnfunktionssteigerung-durch-Coffein.php

Siehe auch:
http://www.toxcenter.de/artikel/Kaffee-zu-Unrecht-als-Gift-verdaechtigt.php
http://www.toxcenter.de/artikel/Cytochromoxidase-Aktivitaet.php

Kaffee schützt vor Alzheimer

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