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Informierte und geblockte Naturmineralien
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Lebensmittel-Skandale
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Topic: Lebensmittel-Skandale (Read 11555 times)
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earthling
Guest
Lebensmittel-Skandale
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on:
March 03, 2008, 12:30:41 am »
Europas wichtigste Lebensmittel-Skandale
Quote
Wie uns kriminelle Geschäftemacher mit Pfusch ohne Grenzen hinters Licht führten und die amtlichen Kontrolleure (meist) sehr alt aussahen.
http://www.khd-research.net/Food/LM_Skandale_0.html
private, gut recherchierte info-site von Karl-Heinz Dittberner – Berlin
kleiner auszug als brechreizerzeugende kostprobe
Quote
21. Januar 2008, 16.50 Uhr MEZ (Panorama). [Original]
MAINZ (AP). Neue Gammelfleisch-Ermittlungen in Niedersachsen: Eine Firma im Kreis Vechta soll tonnenweise verschimmelte und vereiterte Schweineköpfe zu Wurst verarbeitet haben. Der Betrieb sei am Sonntagabend [20.1.2008] durchsucht worden, berichtete das ARD-Magazin "Report Mainz", das am Montagabend [21.1.2008] ausgestrahlt werden soll. Demnach steht die Staatsanwaltschaft Oldenburg am Anfang der Ermittlungen.
Auslöser für die Ermittlungen waren dem Bericht zufolge die Aussagen von Arbeitern. Nach ihren Aussagen wurden in dem Betrieb seit März 2007 wöchentlich rund 4 Tonnen stark stinkende, verschimmelte und vereiterte Schweineköpfe für die Wurstproduktion zerlegt. Das Magazin zitierte einen Arbeiter mit den Worten: "Es war Eiter drin. Sie stanken ganz schlimm. Man konnte nicht daneben stehen und arbeiten. Ich habe mich auch übergeben."
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Last Edit: March 03, 2008, 12:34:38 am by earthling
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Boomer
Guest
Lebensmittelsicherheit
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Reply #1 on:
July 29, 2008, 11:26:08 am »
Lebensmittelsicherheit
die Verbraucher werden im Dunkeln gelassen
Quote
[...]Dennoch bleibt: jede sechste beanstandete Probe war gesundheitsgefährdend, zehn Prozent enthielten u.a. Glassplitter oder Pestizide. Für die Masse der Verbraucher sind solche Informationen zwar nicht unzugänglich, jedoch weithin unbekannt. Auch die geänderte Gesetzeslage wird diese Situation vermutlich nicht ändern. Zwar dürfen mittlerweile die "schwarzen Schafe" der Branche namentlich genannt werden, doch diese Informationen sind keineswegs kostenlos zu haben.
Kaum Verbesserung für die Verbraucher bedeutet daher das Anfang Mai in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz. Demnach haben Bürger nun das Recht gebührenpflichtig Informationen über bestimmte Lebensmittel und Betriebe bei den Ministerien anzufordern. Laut Bundeslandwirtschaftminister Horst Seehofer (CSU) ein Meilenstein, scheint es bis jetzt doch eher eine Alibifunktion für Politik und Lebensmittelwirtschaft zu erfüllen. Zwar ist es ein Schritt in die richtige Richtung, den Behörden die Möglichkeit zu geben, betroffene Betriebe namentlich zu nennen, ohne das sich diese auf Geschäftsgeheimnisse berufen können. Warum die Verbraucher, wie zum Beispiel in Dänemark und Großbritannien üblich, nicht aktiv von den Behörden über mangelhafte Lebensmittel informiert werden ist jedoch nicht zu verstehen.
Die Auskunftspolitik der einzelnen Länder scheint auch eher das Ziel der Abschreckung zu verfolgen als informieren zu wollen. Die laut Seehofer "angemessenen Gebührenordnungen, die sich jeder leisten kann" sollen laut dem Bundesministerium für Verbraucherschutz bis zu 250 Euro betragen. Die Gebühren regeln jedoch die Bundesländer selbst, so können zum Beispiel im Saarland bis zu 10.225 Euro an Gebühren anfallen.
Die Möglichkeit Anfragen an Behörden zu stellen wurde nur sehr schleppend angenommen, der Spiegel berichtete, das seit in Krafttreten des Gesetzes nur vier Anfragen bei den Behörden eingegangen seien.
Ein Positivbeispiel kommt aus NRW, wo Verbraucher sich neuerdings im Internet, gebührenfrei und ohne eine Anfrage stellen zu müssen über die Pestizidbelastung von in NRW angebotenen Lebensmitteln informieren können. Zwar muss man eine Weile auf den nordrhein-westfälischen Internetseiten suchen, dann findet man aber unter
http://www.ilm.nrw.de
detaillierte Angaben über Pestizidbelastungen von Lebensmitteln unter Angabe der einzelnen Supermarktketten, in denen die Lebensmittel vertrieben werden.
Wünschenswert wäre, diese Informationspolitik bundesweit, für alle Lebensmittel und möglichen Belastungen und Risiken einzuführen. Dabei könnte NRW als Vorbild dienen.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=25072008ArtikelPanoramaSankoSchluechter1
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Last Edit: July 29, 2008, 03:58:29 pm by Boomer
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Boomer
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #2 on:
July 29, 2008, 11:30:49 am »
Schimmel-Toast verdirbt die Frühstückslaune
24. Juli 2008
Beim Duft von frisch geröstetem Toasts kommt auch der größte Morgenmuffel in Frühstückslaune. Doch der leckere Geruch ist oft trügerisch und so manche Scheibe enthält unappetitlichen Schimmel und unsichtbare Schimmelpilzgifte. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins "Öko-Test". Hier können Sie nachlesen, welche Marken am schlechtesten abschnitten: [...]
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http://lifestyle.t-online.de/c/15/69/88/96/15698896.html
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Boomer
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #3 on:
July 29, 2008, 11:41:22 am »
Analyse: Alter Käse - neuer Ekel
05.07.2008
Berlin/Rom/München (dpa) - Erst Gammelfleisch, dann Gammelkäse? Millionen Verbrauchern mag am Freitag der Appetit vergangen sein, als sie vom Skandal um Würmer, Maus-Exkremente und Plastikteile in italienischem Käse hörten.
Rund 11 000 Tonnen alter Käse sollen - als angeblich frische Ware verkleidet - in Supermärkten in ganz Europa angeboten worden sein. Doch der vergammelte Käse scheint ein Fall zu sein, der bereits gegessen ist. Schon vor zwei Jahren soll die italienische Polizei nach Behördenangaben einen Lastwagen gestoppt haben, der durch anrüchigen Inhalt auffiel - völlig verfaulten Käse. Danach begannen Ermittlungen gegen eine Gruppe um einen Unternehmer aus Italien.[...]
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http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/64697
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Boomer
Guest
Lebensmittelsicherheit
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Reply #4 on:
July 29, 2008, 11:49:33 am »
Ist Lebensmittel-Sicherheit nur noch ein Traum?
von Wolfgang Bunse 24.07.08
Quote
Jeder vierte überprüfte Betrieb fällt bei Kontrollen auf - Saftige Strafen bis zu Betriebsschließungen
Berlin/dpa. Diesmal ist es nicht der große Dioxin- oder Gammelfleischskandal. Was die Experten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag in Berlin vorstellten, spiegelt vielmehr den alltäglichen Wahnsinn. Dieser vollzieht sich eher im Stillen und findet weder konkrete Angeklagte noch die Opfer. Die Betroffenheit über verunreinigte - manchmal auch bestrahlte - Nahrungsmittel, ekliges Fleisch oder Nachlässigkeit bei der Hygiene liefern diesmal die nackten Zahlen der amtlichen Statistik über das Gammelfleisch-Jahr 2007.
Als hätten die Angreifer auf das Lebensmittelrecht aus diesem Skandal nichts gelernt, stellte das Bundesamt fest: Jeder vierte überprüfte Betrieb, der Lebensmittel herstellt, bearbeitet oder verkauft, ist im Jahr 2007 bei Lebensmittelkontrollen aufgefallen - wie im Vorjahr. Diesmal sind das immerhin 129 000 Betriebe. Und von den 402 463 Proben wurden 15 Prozent beanstandet - ebenfalls wie im Vorjahr. Dabei winken saftige Strafen bis hin zu Betriebsschließungen. Dass dieses Risiko eingegangen wird, zeigt nach Angaben von Verbraucherschützern, wie viel Geld sich mit der Unbefangenheit der Konsumenten verdienen lässt.
Verunreinigungen bei Fleisch und Wurst sowie bei Fetten und Ölen führten in 12 Prozent der Fälle zu Interventionen der zuständigen Länderbehörden. «Fast jede sechste beanstandete Probe war verdorben oder enthielt krankheitserregende Keime.» Festgestellt wurden auch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Acrylamid. Diese Substanz hat sich laut BVL in Tierversuchen als krebserregend und erbgutschädigend herausgestellt. Auch mangelnde Hygiene im Lebensmittelsektor scheint man nicht in den Griff zu bekommen. [...]
weiter
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1216888693779&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546
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earthling
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #5 on:
August 06, 2008, 12:17:40 am »
Zitat:
"Je weniger die Leute davon wissen, wie W ü r s t e und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie."
Otto von Bismarck
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Last Edit: August 09, 2008, 03:16:45 pm by earthling
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Boomer
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #6 on:
August 09, 2008, 10:43:18 am »
Verbot für Tiermehl soll aufgehoben werden - BSE zurück auf deutschen Tellern?
07.08.2008
Quote
Frankfurt (ots) - Erst wenige Jahre ist es her, dass Tiermehl als Auslöser von BSE in Verdacht geriet und als Futtermittel in der Landwirtschaft verboten wurde. Nun aber soll dieses Verbot wieder aufgehoben werden. Der Grund: Tiermehl wurde von den Landwirten weitgehend durch Sojaschrot ersetzt, das von Billiganbietern aus dem Ausland inzwischen jedoch überwiegend gentechnisch verändert angebaut wird. Für diese "gentechnisch veränderten Organismen", kurz GVO genannt, herrschen in der EU jedoch ebenfalls strenge Einsatzbeschränkungen. Natürlich gibt es Alternativen zu Tiermehl und GVO als Eiweißquelle für Rinder, Schweine und Geflügel. Die aber sind nicht zu Billigpreisen und in ausreichenden Mengen zu haben. Der Deutsche Bauernverband (DBV) befürchtet deswegen einen Rückgang der deutschen Schweinefleischproduktion in den nächsten zwei Jahren um 35 %. Aber kann dies rechtfertigen, das Verbot für Tiermehl aufzuheben und den Weg für neue BSE-Fälle zu ebnen? Stellt man damit nicht die finanziellen Interessen der Landwirtschaft über die des Verbraucherschutzes?
[...]
Wieso also ist nun wieder eine Lockerung des Verbotes geplant? Futterkrise hin oder her,
muss der Verbraucherschutz nicht oberste Priorität haben?
Die Beschränkung der Zulassung auf Schweine und Geflügel kann kein ausreichender Schutz sein. Erst kürzlich wieder entdeckte die Organisation foodwatch e.V., dass die "SubsTrade GmbH" 500 Tonnen Tiermehl der "Kategorie 2" nach Malaysia verschifft hatte. Offiziell war die Ware als Düngemittel deklariert, vor Ort aber sollte das Material an Tiere verfüttert werden. Und das, obwohl Seehofer noch im April 2007 in einem Schreiben an foodwatch versichert hat, dass Kategorie-2-Material "unter strengen Sicherheitsvorkehrungen behandelt und beseitigt" werde.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.presseportal.de/pm/72295/1242791/mk_food_management_consulting_gmbh/
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Last Edit: August 09, 2008, 10:49:08 am by Boomer
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Boomer
Guest
Giftiges Glycidamid (Chips, Pommes)
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Reply #7 on:
August 19, 2008, 09:13:50 am »
"Der Pommesfluch"
Glycidamid ist ein würdiger Nachfolger des Schreckgespensts Acrylamid - denn es ist noch gefährlicher. Fachleute sehen das gelassen.
Ein Gift hat einen Nachfolger. Vor sechs Jahren erschrak die Republik über Acrylamid, das perfiderweise beim Erhitzen von allerlei Lebensmitteln entsteht. Vor allem in Pommes frites und Chips, in dunklem Brot und Cornflakes bildet sich die krebserregende Chemikalie. [...]
Weiterlesen:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/746/306704/text/
Siehe auch:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,572724,00.html
http://www.welt.de/welt_print/arti2345577/Der_Fluch_der_Pommes.html
Mit Video:
http://www.stern.de
-----------------
Vermeintliche Krebsauslöser im Essen werden überschätzt
Quote
[...]Zudem ist die Konzentration des jetzt in Lebensmitteln entdeckten Glycidamids mit 0,3 bis 1,5 Mikrogramm pro Kilogramm äußerst gering, tausendmal geringer als die von Acrylamid. Glycidamid ist ein Stoffwechselprodukt des Acrylamids (und wahrscheinlich für dessen karzinogene Wirkung im Tierversuch verantwortlich). In der Leber entsteht deshalb aus Acrylamid ohnehin ein Vielfaches der Glycidamid- Menge, die in Lebensmitteln nachgewiesen wurde. Fritten und Chips werden dadurch also keinen Bissen gefährlicher.[...]
Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2596976
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Last Edit: August 20, 2008, 09:59:32 am by Boomer
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earthling
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #8 on:
August 19, 2008, 09:57:04 pm »
Abgespeist -Wie wir beim Essen betrogen werden
Natürlich, gesund, ausgesucht, hochwertig - mit solchen Schlagworten lassen sich Lebensmittel am besten verkaufen. Aber was auf der Packung steht, ist nicht immer drin. Und was wirklich drin ist, steht schon gar nicht immer drauf. abgespeist.de nimmt sich Werbelyrik und Werbelügen vor und zeigt, wie Verbraucher von der Lebensmittelindustrie ganz legal in die Irre geführt werden.
mehr
http://www.abgespeist.de/alle_produkte/index_ger.html
siehe auch
Thilo Bode, Autor von »Abgespeist«
http://www.thilobode.de
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Boomer
Guest
Forscher finden krebserregenden Stoff in Alkohol
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Reply #9 on:
September 23, 2008, 08:59:18 pm »
Quote
Lieber kein Gläschen mehr? In Portwein, Sherry und Obstbrand haben Forscher außerordentlich hohe Konzentrationen des Karzinogens Acetaldehyd entdeckt. Der verblüffende Fund könnte die Entstehung von Rachen- und Speiseröhrenkrebs erklären.[...]
Zum Artikel:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579783,00.html
Quote
Karlsruhe (dpa) - In Likörweinen und Obstbränden haben Karlsruher Forscher hohe Konzentrationen des krebserregenden Acetaldehyd entdeckt.[...]
Zum Artikel:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/197244
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Last Edit: September 23, 2008, 09:03:07 pm by Boomer
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Boomer
Guest
Melaminbelastete Lebensmittel in Deutschland entdeckt
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Reply #10 on:
October 06, 2008, 09:18:36 am »
04.10.08
Quote
Melaminbelastete Lebensmittel in Deutschland entdeckt
Berlin - In mehreren Städten Deutschlands sind erstmals melaminbelastete Lebensmittel aus China entdeckt worden. Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Berlin handelt es sich um Koala-Kekse, die über die Niederlande nach Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg gelangt sind. Nach dem Fund von Melamin-belasteten Bonbons aus China in Stuttgart gibt es inzwischen auch in Karlsruhe, Göppingen, Cottbus, Dortmund und Bochum Verdachtsfälle.[...]
Zum Artikel:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33923
Siehe auch:
http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/621687/Melamin-in-Milchbonbons.html
http://www.test.de/themen/kinder-familie/meldung/-Melamin-in-Milchprodukten/1721233/1721233/
http://www.n-tv.de/Vertuschung_in_China_WHO_erwartet_weitere_Opfer/260920081810/1029088.html
http://www.focus.de/gesundheit/baby/nestle-milch-hongkonger-behoerden-finden-melamin-spuren_aid_334934.html
http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/china-milch-trifft-der-skandal-europa_aid_334510.html
http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Milchskandal-in-China-Auch-Frischprodukte-verseucht/415812.html
http://www.focus.de/gesundheit/news/milch-skandal-10-prozent-der-milch-mit-melamin-verseucht_aid_334388.html
http://www.erinnerungsforum.net/forum/index.php/topic,532.msg4299.html#msg4299
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Boomer
Guest
Re: Melamin in Hirschhornsalz (Lebkuchen)
«
Reply #11 on:
December 03, 2008, 10:29:37 am »
Quote
Melamin in Back-Zusatzstoff entdeckt
Verbraucherministerium in Baden-Württemberg hat Hirschhornsalz untersucht
Das baden-württembergische Verbraucherministerium schlägt Alarm: In Hirschhornsalz aus China wurde Melamin gefunden. Das Salz wird unter anderem zum Backen von Lebkuchen benutzt. An mit Melamin verseuchter Milch sind in China Babys gestorben.[...]
Quelle & weiter:
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7486076,00.html
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earthling
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #12 on:
December 07, 2008, 02:54:52 pm »
Cadmium - Gefahr für den Menschen?
Gift im Düngemittel
Aus fast allen Anwendungen ist das Schwermetall Cadmium verschwunden - nur in der Landwirtschaft hat man es, scheint es, vergessen. Cadmium ist giftig. Es kann vor allem bei älteren Menschen zu Nierenschädigungen führen, so die Meinung führender deutscher Toxikologen.
Dennoch gelangt Cadmium auch heute noch ungehindert in den Boden und damit in die Nahrungskette. Denn die deutschen Grenzwerte gelten nur für Klärschlamm, nicht für Mineraldünger. Dabei ist gerade dieser Dünger die Hauptquelle für die Bodenbelastung mit Cadmium in Deutschland. Die Düngemittelhersteller sehen aber keinen Handlungsbedarf. Deutsche Minister setzen sich jetzt für Grenzwerte ein. Ob die Vorschläge bei der EU-Kommission durchkommen, ist offen.
Phosphathaltiger Kunstdünger enthält Cadmium. Damit gelangt es direkt auf die Äcker, und verseucht so unsere Grund-nahrungsmittel.
In der Industrie wird Cadmium als Korrosionsschutz und in Batterien eingesetzt. Cadmium viel giftiger als beispielsweise Blei. Und Cadmium hat ein Gesicht: In den 50-er und 60-er Jahren erkrankten in Japan viele hundert Menschen an der "Itai-Itai"-Krankheit. Sie aßen Lebensmittel, die hochgradig mit Cadmium verseucht waren. Die Folge: Das Knochengerüst wurde völlig deformiert, die Menschen schrumpften, litten unter grausamen Schmerzen.
weiter
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/24128/index.html
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Boomer
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #13 on:
December 07, 2008, 05:54:59 pm »
07.12.08
Quote
Irland ruft Schweinefleischprodukte zurück
Die Belastung ist bis zu 200 Mal höher als erlaubt: Irland warnt wegen überhöhter Gift-Werte vor dem Verzehr von Schweinefleisch aus eigener Produktion. Betroffen ist auch Deutschland - 9000 Tonnen Schweinefleisch wurden allein im vergangenen Jahr aus Irland importiert.
Dublin/Berlin - Sicher ist sicher: Das Verbraucherschutzministerium in Berlin hat deutsche Lebensmittelhändler aufgefordert, Fleisch irischer Herkunft vorsorglich vom Markt zu nehmen. Ob und wenn ja in welchem Umfang verseuchtes Fleisch nach Deutschland gelangt ist, konnte die Sprecherin nicht sagen. "Die Recherchen laufen", erklärte sie. [...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,594883,00.html
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Boomer
Guest
Re: Lebensmittel-Skandale
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Reply #14 on:
December 09, 2008, 10:04:06 am »
Quote
Dioxinverdacht: 2000 Tonnen Irland-Fleisch in Deutschland
Dublin/Berlin - Ministerium verschätzte sich um das Tausendfache. Große Mengen auch im Norden. Die Affäre um irisches Schweinefleisch, das mit dem dioxinähnlichen PCB verseucht ist, nimmt immer größere Dimensionen an. Zunächst waren die deutschen Behörden davon ausgegangen, dass nur 2,4 Tonnen Fleisch seit September aus Irland importiert worden sind. Gestern korrigierte das Bundeslandwirtschaftsministerium die Zahl auf 2000 Tonnen.
Fest steht: Die Importe gingen an mehrere Betriebe in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Allein ein Kieler Großhändler hat etwa 500 Tonnen der irischen Ware in das gesamte Bundesgebiet geliefert. "Die Rückrufaktion ist angelaufen", sagte der Sprecher des schleswig-holsteinischen Umweltministeriums, Christian Seyfert. Das Unternehmen habe das Fleisch an Wurstfabriken und Zerlegebetriebe geliefert. Es sei nicht auszuschließen, dass ein Teil bereits verkauft worden sei.[...]
http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/09/987140.html
Wie gefährlich ist das Fleisch aus Irland:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/09/987235.html
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