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Pflanzenöle
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Topic: Pflanzenöle (Read 4623 times)
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Boomer
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Pflanzenöle
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May 28, 2008, 08:54:08 pm »
Herstellung von Olivenöl
Quote
Olivenöl ist auf der ganzen Welt so gefragt wie noch nie. Vor allem in Mitteleuropa steigt der Absatz seit Jahren um mehr als zehn Prozent. Die Käufer schätzen das grüne Gold wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften, so enthält Olivenöl viele ungesättigte Fettsäuren. Die Produktion hält mit der Nachfrage kaum Schritt. Der Preis für Olivenöl hat sich in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt - zur Freude der Produzenten. Spanien, Italien und Griechenland, die bedeutendsten Anbauländer von Oliven weltweit, erweitern derzeit in großem Stil ihre Anbauflächen. Experten kritisieren, dass trotz der großen Nachfrage Europas Olivenbauern rund eine Milliarde Euro an Subventionen erhalten. "Made in Germany" hat sich nach Kalamata aufgemacht, einem der wichtigsten Anbaugebiete für Oliven in Griechenland. Diese Oliven gehen sogar nach Italien und werden dort als italienisches Speiseöl verkauft.
http://video.google.de/videoplay?docid=5837975774695815248&q
Quelle:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=5837975774695815248&hl=de
Toskana
http://de.youtube.com/watch?v=M4OIHyP9dmk
Quelle:
http://de.youtube.com/user/rondine07
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Last Edit: May 29, 2009, 07:42:17 pm by zoe
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Boomer
Guest
Re: Olivenöl
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Reply #1 on:
May 28, 2008, 08:57:07 pm »
Ölivenöl als Naturheilmittel
Der Ölbaum ist seit rund 7000 Jahren bekannt. Damit gehört er unbestritten zu einer der ältesten und gleichzeitig interessantesten Kulturpflanzen. Die kulturelle Entwicklung der Menschen steht in engem Zusammenhang mit ihm. Er gilt als jener Baum, der die Gottesnähe und Gottes Weisheit in sich birgt, warum man ihn im Süden oft in der Nähe von Kirchen pflanzte. Noch heute wird er vielerorts als Lebensbaum verehrt und die Berber, Griechen und Römer pflanzten Olivenbäume zu Ehren der Verstorbenen. Ein Olivenbaum (Olea europea) kann bis zu 2000 Jahre alt werden. Er ist voller Anmut und Würde und vereint in sich die Urkraft der vier Elemente. Festgewurzelt steht er da und ist nicht umzubringen, weder durch Wasser, noch durch Feuer und Sonne - ein richtiger Lebenskünstler.
Olivenöl in der antiken Heilkunde
Olivenöl wurde im Mittelmeerraum nachweislich schon mindestens seit viertausend Jahren als Gesundheitselixier geschätzt. Ramses der 2., Herrscher von Ägypten (1290 bis 1224 v. Chr.) soll gegen jede Art von Beschwerden Olivenöl eingenommen haben. Auch Plinius empfahl zwei Flüssigkeiten für den Menschen. Innerlich den Wein und äußerlich das Olivenöl. Und Demokrit und Abdera erwiderten auf die Frage, wie man gesund bleiben und alt werden könne, mit der diätetischen Regel: "innerlich Honig und äußerlich Öl". Auch in der Bibel sind zahlreiche Hinweise auf die heilkundliche Anwendung von Olivenöl zu finden. Das Öl wurde für die Körper- und Krankenpflege verwendet. Es war die Grundlage zur Herstellung von Salben, Balsamen, Pasten und Salbölen. Man stillte blutende Wunden damit, linderte Juckreiz, und trug es bei Nesselstichen, Brandwunden, Hautrissen und gegen Kopfschmerzen auf.
Olivenöl bei Hildegard von Bingen
In der westlichen Heilkunde ist das Olivenöl seit dem 12. Jahrhundert als Heilmittel bekannt. So empfahl Hildegard von Bingen bei verschiedenen Beschwerden Olivenöl. Sie verwendete vor allem auch die Blätter und das Holz. Einen Tee aus der Rinde verabreichte sie gegen Gicht und den Olivenblättertee bei Magenverstimmungen und Verdauungsbeschwerden. Das Öl hingegen wandte sie nur äußerlich zur Behandlung von Kopf- und Lendenschmerzen, bei Geschwulsten und gegen Verkrampfungen an.
Vor innerlichem Gebrauch aber warnte sie.
Sicherlich müßte Hildegard von Bingen heute ihre Meinung über das Olivenöl korrigieren, wo man weiß, daß gerade das Olivenöl in seiner Verträglichkeit und Reinheit für den menschlichen Körper einmalig ist. Wahrscheinlich aber war das Olivenöl zu Hildegards Zeiten nach der langen Reise ins Rheinland von schlechter Qualität und somit nur noch äußerlich zu gebrauchen.
Olivenöl in der modernen Forschung
Die Früchte des Ölbaums bestehen aus der Schale, dem Fruchtfleisch und den Kernen. Das Fruchtfleisch enthält 96 bis 98 Prozent des Öls, und 2 bis 4 Prozent sind im Kern enthalten. Reife Oliven enthalten je nach Region und Erntezeitpunkt rund 15 bis 25 Prozent Öl, 19 Prozent Kohlenhydrate und etwa 1,6 Prozent Eiweiß und 6 Prozent Faserstoffe. Besonders interessant ist vor allem die Fettsäurezusammensetzung des Olivenöls. Heute kennt man im Olivenöl rund 1000 aktive biologische Wirkstoffe. Darunter sind Wirkstoffe, welche das Blut verdünnen und so vor Herzinfarkt schützen. An der pharmakologischen Fakultät in Mailand hat ein Professor den Stoffwechselweg von mehreren chemischen Substanzen des Olivenöls erforscht. Gemäß seinen Aussagen können gewisse Substanzen dazu beitragen, einer fett- und cholesterinreichen Ernährung entgegenzuwirken.
Weiter:
http://www.paracelsus.de/frames.html?/specials/tips/tip_27.html
Siehe auch:
http://caltabel.50webs.com/page_gesundheit.htm
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Last Edit: May 29, 2008, 12:05:55 pm by Boomer
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Boomer
Guest
Re: Olivenöl
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Reply #2 on:
May 29, 2008, 06:22:37 am »
Olivenöl - schädlich für den Mensch und das Meerschweinchen?
Der Bericht auf ZDF in der Heute-Sendung (25.01.08) über Prof. Krieglstein und Olivenöl. Der Marburger Emeritus führt aufgrund von Versuchen mit Meerschweichen und in der Zellkultur zu einer Diskussion in der Laienpresse (Bild, Welt, etc.) über die gesundheitlichen Eigenschaften von Olivenöl und ungesättigten Fettsäuren.
http://de.youtube.com/watch?v=uxiSIvLR_Vo
Quelle:
http://de.youtube.com/user/mischareinbold
Quote
Ungeklärt ist allerdings noch, wie die Vorgänge in einem intakten Organismus ablaufen. Deshalb wurden gesunde Meerschweinchen vier Monate lang mit einer ölsäurereichen Diät gefüttert. Danach konnte allerdings keine Arteriosklerose nachgewiesen werden. "Das kann aber auch daran liegen, dass Meerschweinchen grundsätzlich nur selten Arteriosklerose entwickeln", so Krieglstein.
Quelle:
http://www.scienzz.de/ticker/art9547.html
Quote
Es wurde
Oleat
bzw.
Ölsäure
, was nur ein Bestandteil von vielen im Olivenöl ist, verfüttert und nicht Olivenöl. Ein Beispiel: Wird Zink (wichtiger Bestandteil in Stoffwechselprozessen im Körper) in hohen Dosen verfüttert, so schädigt diese Substanz ja auch jeden Organismus.
(Siehe 3. Kommentar!)
Quelle:
http://www.welt.de/wissenschaft/article1590908/Olivenoel_kann_die_Blutgefaesse_beschaedigen.html
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Last Edit: June 09, 2008, 05:57:41 pm by Boomer
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Boomer
Guest
Re: Olivenöl
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Reply #3 on:
May 29, 2008, 11:16:38 am »
Quote
Unnötige Verwirrung um gesundheitlichen Wert von Olivenöl
Alles was in den über 30 Jahren – seit der 7-Länderstudie von Prof. Keys im Jahr 1971 – über den gesundheitlichen Wert von Olivenöl in unzähligen Studien veröffentlicht wurde, soll durch eine Studie von 2 Pharmakologen (Prof. Susanne Klumpp, Uni Münster und dem bereits emeritierten Prof. Krieglstein, Uni Marburg als Gast bei der Uni Münster) Makulatur sein. So zumindest der Tenor der offiziellen Pressemitteilung der Uni Münster vom Januar 2008, auf die sich einige Medien (u. a. Bild, ZDF) stürzten, aber auch Wissenschaftsjournalisten wie Jörg Zittlau, der für die Wissensseite der Tageszeitung „Die Welt“ daraus einen Aufmacher „Olivenöl – die schlechte Nachricht“ machte oder machen sollte (
http://www.welt.de/wissenschaft
). Der Wortlaut der Pressemitteilung ist unter
http://www.medizin-news.de
zu sehen.
Das Fazit der Studie an Meerschweinchen: Die Ölsäure (einfach ungesättigte Fettsäure) kann die Gefäßwände der Venen durchlässiger machen, daraus kann Artheriosklerose bis hin zum Herzinfarkt geschehen. Wenn man dann aber ein Fett zu sich nimmt, reich an Omega-3 Fettsäuren, so würden diese in niedriger Konzentration, wie sie im Körper vor kommen , schützend wirken.
Wie nun in eine solche Studie das Olivenöl kommt, ist mehr als verwunderlich, denn laut Telefonat zwischen Lorenzo Carretani PhD, Uni Bologna und Prof. Krieglstein im Beisein der Informationsgemeinschaft Olivenöl hat Krieglstein weder im Labor noch zu Hause jemals Olivenöl gehabt.
Laut seinen Worten sei er von einem Wissenschafts-Journalisten durch ständiges Fragen in Richtung Olivenöl gedrängt worden. Das daraus aber eine Presseerklärung der Uni Münster mit dem eindeutigen Schwerpunkt gegen Olivenöl entsteht, ist für uns bisher nicht nachvollziehbar, es sei denn unsere Vermutungen nehmen Gestalt an, dass jemand deutliches Interesse an einer Diskriminierung von Olivenöl hatte. An der Universität Münster gibt es nebenbei seit Jahren eine Projektgruppe, die sich intensiv mit Rapsöl befasst.
Die Informationsgemeinschaft Olivenöl hat sich nach der Veröffentlichung in Medien wie Die Welt an die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. gewandt. Die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft, Bereich Fett in Ernährung-Gesundheit hat daraufhin ein Statement (Autor: Prof. Dr. Werner Richter) herausgegeben. Die Lipid-Liga schließt sich dem Statement an. ...
Weiter:
http://www.olivenoel-info.de/deutsch-olivenoel-info/09news/1news.html
Quelle:
http://www.olivenoel-info.net/
oder hier:
http://www.olivenoel-info.de/pdf/olivenoel_ernaehrung.pdf
"Schmeiß die Zeitung weg und behalte Dein Olivenöl
!"
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Last Edit: May 29, 2008, 09:26:17 pm by Boomer
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zoe
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Re: Mit kleinen Spindelpressen werden hochwertige BIO-Öle hergestellt
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Reply #4 on:
May 29, 2009, 07:50:55 pm »
Genau so ein Pressverfahren habe ich vor ein paar Tagen real bestaunt und ich werde ab nun Öle mit viel mehr Wertschätzung begegnen. Es müssen so viel Ölsaaten gepresst werden um eine kleine Flasche Öl zu bekommen, dem ist man sich viel zu wenig bewusst ...
Quote
Die Ölmühle Solling
Ab 1:30 Min. wird das Herstellen gezeigt
Mit kleinen Spindelpressen werden hochwertige BIO-Ölspezialitäten hergestellt, die Gourmet-Köche, Heilpraktiker und andere anspruchsvolle Kunden sehr zu schätzen wissen.
http://video.google.de/videoplay?docid=-1930155079651468434
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earthling
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Leinöl
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Reply #5 on:
October 10, 2009, 04:32:08 am »
Leinöl
Leinöl ist eines der gesündesten Speiseöle überhaupt.
Dem Leinöl wird schmerzlindernde Wirkung nachgesagt.
Mit 58% an dreifach ungesättigten Fettsäuren (Alpha-Linolensäure), hat Leinöl den höchsten Gehalt dieser sehr wichtigen Omega 3 Fettsäure aller bekannten Speiseöle.
Besonders beim Leinöl ist darauf zu achten das man das Gebinde innerhalb von 3-4 Wochen aufbraucht.
Bei großen Gebinde, wie z.b. 5 Ltr. Eimer, kann man die Öle portionsweiße einfrieren und hat somit eine Haltbarkeit von. Ca. 1 Jahr.
Ähnlich wie im Fischöl sorgen die Alpha-Linolensäure indirekt für die Bildung bestimmter Botenstoffe, die Fliessgeschwindigkeit des Blutes verbessern.
Zudem wird ein Botenstoff gehemmt, der eine übermäßige Blutgerinnung fördert. Außerdem wirkt die Alpha-Linolensäure schmerzstillend und entzündungshemmend.
Dem Leinöl wird dank dem großen Anteil an Alpha-Linolensäure auch eine stark Cholesterin senkende Wirkung nachgesagt. Das gesamte Blutfettsystem wird positiv beeinflusst. Leinöl ist tatsächlich ein Spezialist, der das Gefäßsystem stärkt und pflegt und den roten Blutkörperchen »freie Fahrt« verschafft.
Geschmack vom Leinöl
Aber leider sind der Verwendung des Leinöls in der Küche Grenzen gesetzt.
Hier lässt sich das Leinöl nur begrenzt einsetzen.
Sehr gut passt es mit Quark und Kartoffeln.
Findet man den Leinölgeschmack aber gut lässt es sich auch zu allen Gemüsegerichten, Kartoffeln und zu Rohkost einsetzen.
Das Leinöl sollte aber auch nicht erhitzt werden!
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http://de.wikipedia.org/wiki/Leinöl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:44:47 am by earthling
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earthling
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Rapsöl
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Reply #6 on:
October 10, 2009, 04:32:51 am »
Rapsöl
Rapsöl, das wohl am meisten verbreitete Pflanzenöl ist auch eines der gesündesten Öle.
So enthält Rapsöl ca. 9% Alpha-Linolensäure und ist damit eine gute Quelle dieser lebenswichtigen Omega 3 Fettsäure.
Darüber hinaus enthält Rapsöl noch bemerkenswerte Mengen an Vitamin E (23 mg/100g Öl), Beta-Karotin (3 mg), Vitamin K (150 mcg), Lecithin (bis zu 0.5 Prozent) sowie weitere so genannte sekundär Pflanzenstoffe.
Rapsöl ist ein Öl das zum Braten und für Salate gleichermaßen geeignet ist. Es wird in Kombination mit Ei- und Milchprodukten nicht bitter, ist also für die Herstellung von Mayonnaise und Marinaden geeignet.
Der hohe Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren macht es zu einem guten Bratfett, der 9%ige Anteil dreifach ungesättigten Fettsäuren (Alpha-Linolensäure) zu einem gesunden Salatöl.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Rapsöl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:43:59 am by earthling
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earthling
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Walnussöl
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Reply #7 on:
October 10, 2009, 04:33:54 am »
Walnussöl
Walnussöl ist durch seinen extrem hohen Gehalt an Linolsäure ein sehr wertvolles Öl.
Es stärkt das Immunsystem, wirkt positiv auf den Fettstoffwechsel, fördert die Regeneration der Haut und bringt den Hormonhaushalt ordentlich in Schwung.
Das aus den Nüssen gewonnene Öl soll nicht erhitzt werden.
Der Geschmack ist wohlschmeckend, nussig, mild und passt gut zu Salaten.
Das hochwertige Öl hat einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Walnussöl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:46:37 am by earthling
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earthling
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Sesamöl
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Reply #8 on:
October 10, 2009, 04:34:19 am »
Sesamöl
Das kaltgepresste Öl hat eine bedeutende Menge an Lecithin.
Wichtig ist Lecithin für das Nervensystem, Gehirn, Leber, Galle, Schleimhäute und zur Senkung von zu hohen Blutfett- und Cholesterinwerten.
Die Fettsäuren und Fettbegleitstoffe von Sesamöl haben die Fähigkeit, sich mit Schwermetallionen und anderen Giftstoffen zu verbinden und ermöglichen so eine effiziente Ausleitung über die Ausscheidungsorgane.
Sesamöl enthält die Lignane Sesamolin und Sesamin.
Das sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe aus der Gruppe der Lignanen. Diese wirken als starke Antioxidantien, haben bakterizide Eigenschaften und werden medizinisch gegen Tumore eingesetzt.
Durch seine optimale Zusammensetzung aus einfach ungesättigten Fettsäuren (40%), zweifach ungesättigten Fettsäuren (knapp 50%) sowie gesättigten Fettsäuren (10%) ist es gesundheitlich von großem Wert.
Außerdem ist es dadurch gut lagerfähig.
Sein Aroma ist intensiv nussig, ein wenig süßlich sogar. Als Würzöl passt es wunderbar zur asiatischen und arabischen Küche, eignet sich aber auch für Salate und zum Marinieren von Fleisch.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Sesamöl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:45:11 am by earthling
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earthling
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Sonnenblumenöl
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Reply #9 on:
October 10, 2009, 04:35:14 am »
Sonnenblumenöl
Sonnenblumenöl ist ein aus den Samen der Sonnenblume gewonnenes Pflanzenöl, das hauptsächlich in der Ernährung verwendet wird, da es reich an ungesättigten Fettsäuren ist.
Es ist eine klare, helle, goldgelbe Flüssigkeit und hat einen milden Geschmack.
Besonders wertvoll für die Ernährung ist es, wenn es kaltgepresst hergestellt wird.
Bei dieser schonenden Methode darf das Öl sich nicht über 30°C erhitzen, wodurch viele Vitamine und Fettsäuren in ihrer bioaktiven Form erhalten bleiben und direkt vom Organismus verwendet (resorbiert) werden können.
Verwendung findet es in Salaten und ungekochten Gerichten, Dressing und Saucen
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http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenblumenöl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:45:38 am by earthling
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earthling
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Kürbiskernöl
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Reply #10 on:
October 10, 2009, 04:35:42 am »
Kürbiskernöl
Kürbiskernöl ist ein ausgesprochen wichtiger Baustein für eine gesunde Ernährung.
Das Kürbiskernöl gehört zu den wertvollsten Pflanzenfetten, denn ungefähr 80 % der Fettsäuren sind ungesättigt, davon etwa 50-60 % sogar mehrfach ungesättigt.
Auf die einfach ungesättigte Ölsäure entfallen bis zu 40 % sowie auf die bedeutende mehrfach ungesättigte Linolsäure bis zu 50 %.
Diese Fettsäuren sind eine bedeutende Ergänzung für eine vollwertige Ernährung, da sie als Baustoff für die Bildung von Vitamin D, Hormonen und Zellwänden unentbehrlich sind.
Es wird aus den Kernen des Steirischen Ölkürbis gepresst.
Kürbiskernöl schmeckt in den ersten drei Monaten nach der Pressung am besten.
Haltbar ist es aber ungeöffnet bis zu einem Jahr. Allerdings sollte es dunkel stehen, am besten im Kühlschrank, da Sonneneinstrahlung das Öl bitter macht.
mehr
http://de.wikipedia.org/wiki/Kürbiskernöl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:45:58 am by earthling
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earthling
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Hanföl
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Reply #11 on:
October 10, 2009, 04:38:13 am »
Hanföl
Hanföl ist ein fettes Pflanzenöl, das aus den Samen des Hanf (Cannabis sativa) gewonnen wird. Es ist damit abzugrenzen gegenüber dem ätherischen Öl des Hanf, welches durch Destillation aus Blättern und Blüten des Hanfs, und Haschischöl, welches als Harzextrakt aus dem Harz des Hanfs gewonnen wird. Hanfsamen enthalten – anders als das Harz der Pflanze – keine nennenswerten Mengen an THC und haben daher auch keine Rauschwirkung; gleiches gilt dementsprechend für das daraus produzierte Öl.
Der Geschmack des Öles reicht von nussig bis kräuterartig, die Farbe schwankt zwischen grün und braun. Angebrochenes Hanföl in Flaschen bleibt auch ohne Kühlung mehrere Monate frisch.
mehr
http://de.wikipedia.org/wiki/Hanföl
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Last Edit: October 10, 2009, 04:46:17 am by earthling
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zoe
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Re: Kuerbiskernoel
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Reply #12 on:
October 18, 2009, 09:47:21 am »
Kuerbiskernoel
http://www.youtube.com/watch?v=Com-V0SijWU
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earthling
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Re: Pflanzenöle
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Reply #13 on:
October 21, 2009, 01:51:59 pm »
Quote
Kalt gepresste Bio-Ölspezialitäten- und Essige aus der Ölmanufaktur im Weserbergland
Qualität statt Masse - so lautet die Devise in der Ölmühle Solling. In Ihrem kleinen Betrieb in Boffzen, nahe Holzminden, im Weserbergland zwischen Hannover und Göttingen gelegen, verarbeiten Gudrun und Werner Baensch seit 1995 Ölsaaten und Nüsse aus anerkannt ökologischem Landbau zu hochwertigen BIO-Ölspezialitäten. Seit 1996 wird nach den Richtlinien des NATURLAND-Verbandes gearbeitet. Bei uns geht es noch ganz handwerklich zu, angefangen von der Auslese der Rohstoffe, über die Ölgewinnung mit kleinen Spindelpressen bis zur Filtration und Abfüllung.
https://www.oelmuehle-solling.de/
Übersicht Öle
Olivenöl aus Palästina!
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Last Edit: October 21, 2009, 02:03:18 pm by earthling
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zoe
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Re: Olivenöl
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Reply #14 on:
November 26, 2009, 10:35:31 pm »
Quote
Olivenöl ist leicht verdaulich
Hochwertiges Olivenöl ist aufgrund seiner Zusammensetzung besonders leicht emulgierbar und dadurch auch von der menschlichen Verdauung leicht aufzuspalten. Es wird vom Körper fast vollständig ausgenutzt. Olivenöl ist ebenso ein hervorragendes Mittel zur Anregung des Gallenflusses. Allen Personen mit Magenproblemen ist es besonders zu empfehlen. Wie Studien mit Patienten mit Magen- und Darmgeschwüren zeigten, gingen durch den Konsum von Olivenöl die Geschwüre um bis zu 30 Prozent zurück, und bei gar 55 Prozent erfolgte eine Vernarbung. Bei Patienten, die unter Obstipation leiden, kann ein Versuch mit Olivenöl als mildes Abführmittel oft wahre Wunder wirken.
Dazu wird 1 Eßlöffel Olivenöl pur oder mit etwas Zitronensaft gemischt abends vor dem Zubettgehen oder morgens auf nüchternen Magen eingenommen.
[...]
http://www.paracelsus.de/specials/tips/tip_27.html
Siehe auch:
http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=4946
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Last Edit: November 26, 2009, 10:41:31 pm by zoe
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