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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
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Author Topic: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.  (Read 6923 times)
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earthling
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Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
« on: November 07, 2007, 05:56:06 am »

Süßwasseralgen: Spirulina

Spirulina (wegen ihrer Spiralenform so genannt) ist die bekannteste Süßwasser-Alge.
Die beste Qualität gedeiht in sauberen, warmen Vulkanseen auf Hawaii. Die Alge liefert eine stark basische Nahrung, was bei der Übersäuerung unserer Körper durch die heutige Nahrung nur gesundheitsfördernd sein kann. Sie enthält alle essentiellen Fettsäuren einschließlich Gammalinolensäure, alle essentiellen Aminosäuren, Enzyme, Chlorophyll, 12 verschiedene Carotinoide, Eisen und Magnesium.

Die Ergebnisse langjähriger Forschungen berechtigen zu der Hoffnung darauf, daß Spirulina vor Krebs schützen und Viruserkrankungen verhindern oder eindämmen kann. Manche Krebsformen werden durch das Amoklaufen beschädigter DNA (die Erbinformationen tragende -Nukleinsäure) verursacht, das zu unkontrolliertem Zellwachstum führt. Zellbiologen haben ein System von speziellen Enzymen, genannt Endonuclease, definiert, welche die beschädigte DNA repariert, um die Zellen intakt zu halten. Wird die Tätigkeit dieser Enzyme blockiert, beispielsweise durch Strahlung oder Gifte, so kann das dazu führen, daß Fehler in der DNA nicht mehr repariert werden und sich Krebs entwickelt.
Spirulina kann dagegen die Enzymaktivität der Endonuclease ankurbeln und damit eine DNA-Ausbesserung anregen.
Spirulina erhöht auch die Fähigkeit des Körpers, neue Blutzellen herzustellen.
Ihre blaugrüne Färbung verdankt sie neben dem Chlorophyll vor allem einem bestimmten blauen Polypeptid, dem Phycocyanin. Von diesem Stoff weiß man, daß er auf die Stammzellen des Rückenmarks Einfluß nehmen kann. Aus den Stammzellen entwickeln sich u.a. die weißen und roten Blutkörperchen.
Chinesische Forschungsarbeiten dokumentieren, daß Phycocyanin die Erzeugung von Blut stimuliert, indem es das Hormon Erythropoetin (EPO) nachahmt. EPO wird von gesunden Nieren produziert und reguliert die Produktion der roten Blutkörperchen in den Stammzellen. Die chinesischen Wissenschaftler behaupten weiter, daß das Phycocyanin außerdem die Produktion der weißen Blutzellen reguliert, auch wenn Stammzellen durch chemische Gifte oder Radioaktivität beschädigt sind.
Aufgrund dieser Wirkung wird Spirulina in Rußland zur Behandlung von Erkrankungen durch radioaktive Strahlung eingesetzt. Die Kinder von Tschernobyl erlitten radioaktive Vergiftungen durch das Essen von verseuchter Nahrung. Ihre Stammzellen sind so beschädigt, daß ihr Immunsystem nicht mehr gut funktioniert und sie unfähig sind, normale rote und weiße Blutkörperchen zu bilden. Sie sind anämisch und leiden unter furchtbaren allergischen Reaktionen. Gab man diesen Kindern jeden Tag 5 g Spirulina-Tabletten ein, zeigten sie schon nach 6 Wochen ein erstaunlich verbessertes Allgemeinbefinden.
Die Wirkung von Spirulina in Zusammenhang mit Krebs und Virusinfektionen (einschl. HIV) bedarf noch genauerer Untersuchungen. Festzuhalten bleibt, daß Spirulina hauptsächlich zur Gesunderhaltung des Gesamtorganismus beiträgt, während AFA vor allem auf Gehirn und Nervensystem günstig wirkt.

Spirulina ist eine Mikroalge. Sie enthält 60 - 70% Eiweiß, essentielle Aminosäuren, die Nukleinsäuren DNA u. RNA, Mineralstoffe, Vitamine, Chlorophyll, GLA, Linolensäure u. Arachidonsäure.
« Last Edit: April 05, 2008, 07:15:14 am by earthling » Logged
earthling
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Re: Algen
« Reply #1 on: November 07, 2007, 05:57:13 am »

Süßwasseralgen: Chlorella

Chlorella Pyrenoidosa
Das bemerkenswerteste Merkmal von Chlorella ist die bewährte Fähigkeit, dem Körper bei der Entgiftung gesundheitsschädigender Stoffe aus der Luft, dem Wasser, ernährungsbedingten Schwermetallen und chemischen Schadstoffen zu helfen: Diese sind oft die Wegbereiter vieler neuzeitlicher, degenerativer Krankheiten. Dieses Merkmal zeichnet Chlorella ganz besonders vor anderen sogenannten Superfoods aus.

Als eine Quelle von anpassungsfähigen und grundlegenden Nährstoffen gibt es kaum einen Vergleich in der Natur zu Chlorella. 19 Aminosäuren - einschließlich aller acht 'essentiellen' findet man in ausgewogenem Verhältnis bei Chlorella vor. Die höchsten Konzentrationen von Chlorophyll und RNA/ DNA, die man je innerhalb einer natürlichen Quelle endeckte, ein Überfluß von Vitaminen, Mineralien, plus ungesättigten essentiellen Fettsäuren: all das macht Chlorella zu einer mikroskopischen, aber mächtigen Ernährungsalternative.

Neben diesen Macro- Nährstoffen verfügt Chlorella aber auch über andere wertvolle Elemente. Ihrem einzigartigen phytochemischen Bestandteil, bekannt als CFG oder Chlorella Groth Faktor ( CWF -Chlorella-Wachstums- Faktor ) sagt man nach, verantwortlich für viele der therapeutischen Effekte zu sein, über die in wissenschaftlichen Publikationen in der ganzen Welt berichtet worden sind.
In Japan ist Chlorella heute der bei weitem populärste Ernährung- Zusatz, mit über 5 Millionen täglicher Anwender. Diese Beliebtheit beruht zum Teil auf einer behördlichen Klassifizierung als 'praktisches Lebensmittel' ( ein Nahrungsmittel, das anhand wissenschaftlicher Beweise als nützlich erscheint innerhalb einer Diät.
Chlorella ist keine schnelle (Not-) Lösung, sondern ein Mittel, um Ihnen langfristig zu helfen, eine optimale Gesundheit zu erlangen und zu bewahren. Die meisten Anwender verspüren die wahren Wohltaten von Chlorella, sobald sie es täglich über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten genommen haben.

Eine Krankheit zeigt sich im Körper gewöhnlich, wenn dieser aus dem Gleichgewicht gerät. Der Körper hat eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Selbstheilung: solange er über angemessene Reserven an essentiellen Nährstoffen verfügt.

Chlorella hilft dabei, dieses natürliche Gleichgewicht wiederzuerlangen, indem sie Nährstoffmängel ausgleicht, die durch die modern aufbereiteten Lebensmittel entstehen.
Zusätzlich zu den dokumentierten therapeutischen Effekten berichten die meisten Anwender von einem erhöhten Energie- Niveau, von verbesserter geistiger Klarheit, einer klareren Gesichtsfarbe, einem überwältigendem Gefühl des 'Wohlergehens' und einer bemerkenswerten Befreiung von stressbedingten Spannungen oder Sorgen.

Der vorgeschlagene tägliche Bedarf für die 'Erhaltung der Gesundheit ' ist der Gebrauch von drei Gramm, oder neun Kapseln, pro Tag. Dieses mag sich nach einer großen Menge anhören, aber man darf dabei nicht vergessen, daß Chlorella ein natürliches ganzheitliches Nahrungsmittel darstellt und eben kein chemisch aufbereitetes Multivitamin- Produkt ist.

Viele Leute fragen nach dem Unterschied zwischen Chlorella und den 'blaugrünen' Algen oder Cynobacterien. Chlorella ist eine echte Pflanzenform, sie hat Zellwände aus Cellulose. Blaugüne Algen können dagegen diesen vielseitig entgiftenden Mechanismus nicht aufzeigen.

Chlorella's mikroskopische Größe (jede Zelle ist kaum größer als eine menschliche rote Blutzelle) erlaubt ein mikrofeines Filterverfahren, was damit andere potentiell giftige Eigenschaften von Algen oder anorganischen Ursprungs ausschließt. Und damit wird das Einbringen einer ausnahmslos reinen und 'gereinigten' Ernte gewährleistet.
Blaugrüne Algen sind um ein Vielfaches größer und können deshalb nicht unter den Bedingungen dieses optimalen Prozess geerntet werden.

In der wissenschaftlichen Begründung für den regelmäßigen Gebrauch von Chlorella als präventiver Ernährungzusatz findet man keinen Vergleich zu Chlorella unter all den anderen Algen ( oder sogenannten Grünen Superfoods) .
« Last Edit: April 05, 2008, 07:14:52 am by earthling » Logged
earthling
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Re: Algen
« Reply #2 on: November 07, 2007, 05:58:15 am »

Süßwasseralgen: Die AFA-Alge vom Lake Klamath

grünes Manna aus der Urzeit für Körper, Seele und Geist
Wer sich mit dem Thema „gesunde Ernährung“ intensiver beschäftigt, kommt an dem Thema „Süßwasseralgen“ als natürliche jodfreie Quelle von Chlorophyll und weiteren Vitalstoffen wie Enzymen, leicht verdaulichen Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen kaum vorbei. Es handelt sich nach Auskunft von Ernährungswissenschaftlern wahrscheinlich um das potenteste (Über-)Lebensmittel, das wir kennen. Eine natürliche, konzentrierte Nahrungsergänzung wird immer aktueller, da unsere Lebensmittel auf verarmten Böden wachsen und ein kontinuierlicher Vitalstoffschwund in Obst und Gemüse zu Besorgnis Anlass gibt. Selbst Bio-Bauern und Landwirte, die nach bio-dynamischen Gesichtspunkten arbeiten, klagen seit etwa 20 Jahren über einen wachsenden Selen- und Magnesiummangel ihrer Böden. Der Grund: saurer Regen fällt auch auf ihr Land und stört die optimale Nahrungsaufnahme der Pflanzen. So wächst bei sinkendem pH-Wert im Boden die Aggressivität von Aluminium im Boden, der Magnesium bindet und damit die Magnesiumaufnahme der Pflanzen behindert.

Algen enthalten viel Vitamin B12
In den USA sind Süßwasser-Algen zum meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel geworden. Neben der bekannten Spirulina- und Chlorella-Alge - letztere ist besonders hilfreich zur Ausleitung von Schwermetallen wie Blei und Amalgam - macht eine Süßwasseralge besonders von sich reden: die AFA-Alge (Aphanizomenon flos-aquae = unsichtbar lebende Wasserblume) vom Lake Klamath in Oregon, USA. Was macht gerade diese Mikroalge, zu einem solch herausragenden Super-Nahrungsmittel? - Auch Spirulina- und Chlorella-Algen sind ein „Füllhorn“ an Vitalstoffen. Algen enthalten zwei- bis dreimal so viel Vitamin B 12 wie Rinderleber, die ungewöhnlich viel von diesem Vitamin enthält. Das ist besonders für Vegetarier erfreulich. Vitamin B12 ist ein seltenes Vitamin, das für die Blutbildung und unseren Eiweißstoffwechsel unentbehrlich ist. Bei einem Mangel an Vitamin B12 kann es zu Anämie, Blutarmut, kommen.
Alle Mikro-Algen enthalten darüber hinaus alle Vitamine des Vitamin-B-Komplexes. Diese Vitamine stärken unser Nervensystem und machen uns belastbarer in Stresssituationen. Die dunkelgrüne Farbe der Süßwasseralgen ist ein Signal für ihren hohen Anteil an Betakarotinen und Chlorophyll. Betakarotin stellt ein kraftvolles Anti-Oxidans dar, das unsere Zellen vor dem Angriff von Freien Radikalen schützt und damit Alterungsprozesse verlangsamt und sogar vor Strahlen- und Umweltschäden schützt.
Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff, gilt als Blutbildner und verbessert die Sauerstoffversorgung unseres Körpers. Chlorophyll verbessert die Zellatmung, sorgt für ein gesundes Bakterienmilieu zum Beispiel im Darm, verbessert die Eiweißverwertung und normalisiert den Blutdruck. Jeden Tag sollte man daher mehrmals dunkelgrünes Gemüse wie Algen, Wildkräuter, Feldsalat, Weizen- oder Gerstengras essen. Unser Kopfsalat enthält so wenig Chlorophyll, dass man davon 13 Köpfe essen müsste, um auf die empfohlene Tagesmenge an Chlorophyll zu kommen!

Süßwasseralgen enthalten besonders viele wertvolle Mineralstoffe, die immer weniger in unseren Böden und Lebensmitteln zu finden sind. Ohne eine ausreichende Mineralstoffzufuhr können Vitamine nicht verwertet werden und bleiben ungenutzt. In Algen findet sich viel Zink, das für unser Immunsystem sehr wichtig ist. Für mehr als 200 enzymatische Prozesse wird Zink benötigt. Wenn Sie weiße Flecken auf den Fingernägeln haben, kann dies auf einen Zinkmangel hinweisen.
An Mineralien enthalten Mikro-Algen außerdem viel Kalzium und Kieselsäure für gesunde Knochen und zur Osteoporoseprophylaxe, Mangan für eine gesunde Knorpelbildung und als Hilfe bei Bandscheibenproblemen, sowie Selen und Magnesium zur Krebsprophylaxe. Es ist interessant, dass Japanerinnen, die viel mineralstoffreiche Algen essen, kaum unter Osteoporose leiden und noch nicht einmal ein Wort für Wechseljahrsbeschwerden kennen! Milchprodukte sind bei Osteoporose ungeeignet, da durch Pasteurisierung das Kalzium der Milch in seine anorganische Form zurückverwandelt wird und das zum Kalziumeinbau in die Knochen nötige Magnesium fehlt.

Besonders wertvoll sind alle Mikroalgen wegen ihres hohen Anteils - bis zu 68 Prozent - an Aminosäuren, davon allen acht essentiellen, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Diese leichtverdaulichen Polypeptide, Pflanzeneiweiße, werden vom Körper doppelt so gut wie Eiweiß tierischen Ursprungs verwertet, und sie hinterlassen keine Eiweißrückstände bei ihrer Verstoffwechselung und verschlacken nicht, wie tierisches Eiweiß, die Darmzotten. Polypeptide in Algen dienen nicht nur dem Körper zum Muskel- und Gewebeaufbau, aus ihnen werden Neurotransmitter gebildet, die im Gehirn für gute Stimmung, hervorragende Denkleistungen, eine gute Konzentration und Gedächtnisleistung sorgen.

weiterlesen
Artikel von Barbara Simonsohn in Zeitschrift "Balance"
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earthling
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Re: Algen
« Reply #3 on: November 07, 2007, 06:00:14 am »

und noch was supergrünes..... als Saft, Pulver, Pressling oder als Salat:
Saft(pulver) aus Gerstengras und GreenKamut sowie die Alfalfa -Sprossen

Gerstengras
Der Gerstengrassaft enthält sehr viel Chlorophyll, die 66-fache Menge von der im Spinat. Man kann davon ausgehen, dass der grüne Pflanzenfarbstoff eine zentrale Rolle im vielfältigen Wirkungsspektrum spielt. Das Chlorophyll sticht etliche Krankheiten aus, angefangen von der Anämie über Candida albicans-Erkrankungen, alle Krankheiten, die als Ursache ein defektes Immunsystem haben, bis hin zu Krebserkrankungen. Es darf jetzt nicht der Eindruck entstehen, dass der Gerstengrassaft ein medizinisches Heilmittel darstellt. Eine solche Bezeichnung wird ihm nicht gerecht, aber es existieren dennoch Studien (z.B. Erfolgsberichte des Japaners Dr. Hagiwara), die einen eindeutig positiven Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum von Gerstengrassaft und einer Verbesserung dieser erwähnten Erkrankungen dokumentieren.

Durchschnittliche Zusammensetzung von 10 g Gerstengraspulver:
Eiweiß - 2288 mg; Rohfaser - 1716 mg; Chlorophyll -53 mg; Kohlenhydrate - 4 mg; Kalzium - 52 mg; Mangan - 1 mg; Zink - 50 µg; Selen - 10 µg; Vit. B 12 - 3 µg.
Gerstengrassaft stellt eine gute pflanzliche Vit. B12-, Eisen- und Zinkquelle dar (wichtig für Vegetarier und Veganer).
Wirkungsweise verschiedener chemischer Inhaltsstoffe: Der blutkräftigende Effekt des Chlorophylls bzw. des Eisens. Der hohe Kalziumgehalt fördert die Knochenbildung. Auch hier ist das Element sehr leicht verfügbar (leichter als in Milch und Milchprodukten und der Gehalt an Kalzium ist im Gerstengrassaft doppelt so hoch wie in der Milch). Das Eiweiß - und Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß - wird ebenfalls sehr leicht aufgenommen, mit allen acht essentiellen Aminosäuren und einem Aminosäurenprofil, das für den Menschen äußerst sinnvoll ist. mehr

Kamut
Getreide, eine Urform des Weizens. Kamut ist besonders nährstoffreich. Das Getreide enthält 20 bis 40 Prozent mehr Eiweiß und mehr Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe als Weizen.

Geschichte: Um die Wiederentdeckung der alten Kulturform des Weizens hat sich der amerikanische Farmer Bob Quinn besonders verdient gemacht. Dieser verbrachte rund ein Jahrzehnt damit, die spezielle Weizenart zu untersuchen und zu kultivieren. Quinn benannte das Getreide nach dem alten ägyptischen Wort für Weizen - Kamut .

1990 hat das amerikansiche Landwirtschaftsministerium dieses Getreide offiziell als neue Sorte anerkannt. Die Familie Quinn ließ gleichzeitig den Namen Kamut als eingetragenes Markenzeichen gesetzlich schützen. Wegen seiner Ursprünglichkeit und den guten Eigenschaften wurde Kamut, ähnlich wie Dinkel, von der Naturkostbewegung in den letzten Jahren wiederentdeckt.
Anbaugebiete für Kamut sind zur Zeit bestimmte Gegenden in Nordamerika.

Verwendung: Für alle Produkte, in denen Weizen oder Dinkel verwendet wird.
Konventionelle Produkte: Nicht bekannt.
Biologische Produkte: Kamut stammt bisher grundsätzlich aus kontrolliert-biologischem Anbau. Das Getreide spricht wie Dinkel schlecht auf Kunstdünger und Pestizide an und ist deshalb für die konventionelle Landwirtschaft nicht interessant.

Tipp: Wegen des hohen Eiweißgehaltes und den guten Klebereigenschaften eignet sich Kamut besonders für Backwaren.

Alfalfa Medicago sativa
Alfalfa gehört zur Familie des Klees und ist auch unter dem Namen Luzerne bekannt.
Besonders reich an: Vitamin: A (Retinol), B1(Thiamin), B2 - Komplex (Riboflavin, Nicotinsäure, Pantothensäure, Folsäure), B3, B5, B6(Pyridoxin), C(Ascorbinsäure), D(Calciferol), E(Tocopherol), H(Biotin), K(Phyllochinon, Menachinon).

Leicht aufnehmbaren Mineralstoffen: Kalzium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor.
Chlorophyll (am Licht gekeimt).
1200 mg Kalzium pro 100g Sprossen (= doppelter Tagesbedarf)!
Hoher Proteingehalt (20% des Gesamtgewichts).
Enthält alle essentiellen Aminosäuren .
Einweichzeit: 4 Stunden
Keimdauer: 8 bis 10 Tage, in der Sonne keimen lassen!
Spülen: 2 mal täglich
Verwendung: Als herzhafte Beigabe zu allen Gemüsen, Salaten ...

Besonderheit: Wegen des hohen Kalziumgehaltes wird Alfalfa in Lebenssituationen empfohlen, in denen ein erhöhter Kalziumbedarf besteht.
-----------------------------------------------------------------
einige (bezugs)links
http://www.gerstengras.biz/
http://www.weizen-und-gerstengras.de/
http://www.vitanatura.de/index.html?gras.html
http://www.ginseng-ginseng.de/green_magma.html
http://www.barbara-simonsohn.de/gerstengras.htm
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earthling
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
« Reply #4 on: November 08, 2007, 06:27:13 pm »

KELP

Kelp ist die Bezeichnung für große Seetange, die zu den Braunalgen, speziell zur Ordnung Laminariales, gehören. Es gibt etwa 30 verschiedene Gattungen und sie wächst entlang der kühleren Küstenregionen der Welt, vorwiegend im Nordpazifik.

Die Alge ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Kelp hat vor allem einen hohen natürlichen Jodanteil. Diese Pflanze ist ein beliebtes Produkt in der Naturheilkunde.

Hier findet die Pflanze ihren Einsatz bei Menschen mit einem Defizit an Mineralien, für Nerven und Sinnesorgane, Rückenmark, Hirngewebe, Schilddrüsenfunktion, Arterien und Fingernägeln. Als Nahrungsergänzung gibt es Kelp üblicherweise in Tablettenform.

Weiterhin enthält die Pflanze u. a.:

Algensäure,
Kalzium,
Kupfer,
Natrium,
Schwefel,
die Vitamine A,B1,B3,B5,B6,B9,B12, C und E,
Zink.

Die Pflanze wächst in einigen Regionen bis zu 60 Meter lang und kann täglich bis zu 30 Zentimeter wachsen.

Quelle: http://www.gesundheit.de/wissen/ernaehrung/kelp/

siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kelp
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Boomer
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Chlorella Algen
« Reply #5 on: November 08, 2008, 01:06:33 pm »

Quote
Chlorella algen enthalten Mineralien wie calcium, magnesium und eisen in beträchtlichen Mengen

http://www.youtube.com/watch?v=lqWDzcW0mfE

Quelle: http://www.youtube.com/user/kotzlowsky

Quote
Algen: 3 Gramm reichen um bei Gesundheitsproblemen zu helfen

http://www.youtube.com/watch?v=8JWxlFtH1OQ

Quelle: http://www.youtube.com/user/kotzlowsky
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Boomer
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
« Reply #6 on: November 22, 2008, 05:33:52 pm »

Quote
Die Afa-Alge (manchmal als Alpha-Alge bezeichnet) ist der «Mercedes» unter den Mirkoalgen. Sie wird noch besser verstoffwechselt als andere Algen, besitzt ein viel höheres Biopotential, da wild gewachsen und nicht künstlich angebaut, wirkt sich auch besonders auf das Gehirn aus und enthält zum Beispiel auch Germanium und andere Elemente, mit denen die Spirulina nicht dienen kann. Man muss ungefähr das 3- bis 4-fache an Spirulina einnehmen, um an die Konzentration der Inhaltsstoffe in der Afa-Alge ranzukommen.[...]

(Produktseite) Quelle & alles lesen: http://www.fsu.ch/shop/afa-algen-info.html
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Aybanu
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
« Reply #7 on: November 22, 2008, 09:14:19 pm »

Monatomische Elemente in unseren AFA-Algen, deren Einfluss auf die DNA und die Transformation des Bewusstseins:

http://www.algavital.com/New/Pdfs/Newsletter_Q308_WEB_einzeln.pdf
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zoe
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Re: Korallenalgenkalk - Die Kraft des Meeres
« Reply #8 on: May 20, 2009, 08:49:24 am »

Quote
Lithothamnium calcareum - Ein hochwertiger Kalk in pflanzlicher Form

Korallenalgenkalk wird aus einer calzifizierten, wilden Rotalgen gewonnen, die am Meeresgrund kristallklarer Gewässer wächst. Nach der schonenden Ernte wird sie gereinigt, getrocknet und zu Pulver vermahlen oder zu Tabletten gepresst. Ein 100% reines Pflanzenprodukt ohne Zusatzstoffe jeglicher Art. Korallenalgen Kalk ist enorm reich an Vitalstoffen wie organisch gebundenen Spurenelementen und Mineralien, Vitaminen und bioaktiven Substanzen (sekundäre Pflanzenstoffe). [...]
Quelle & weiter: http://www.vitabiosa-em.de/vitabiosa/mineralkalk.html

Z.B. enthalten in Sojamilch mit 0,6% pro Liter, das sind ca. 6g also ein TL und 1/2 TL pro Tag wird empfohlen, (aber der Kaffee sieht fürchterlich aus ...)   Hä
« Last Edit: May 20, 2009, 09:00:17 am by zoe » Logged
zoe
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
« Reply #9 on: August 27, 2009, 07:33:50 pm »

Detoxing With Chlorella
http://www.youtube.com/watch?v=TIylbjrxloI
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madurskli
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Lechts, Rinks, scheiss egal, wacht auf!


Frisch gepresste Säfte aus Gräsern
« Reply #10 on: July 07, 2010, 04:40:23 pm »

Lebenssaft gibt Lebenskraft

Frisch gepresste Säfte aus Gräsern



Quote
Schon seit Jahrtausenden kennt der Mensch die Samen der Grasgewächse als Nahrungsmittel, z.B. in Form von Keimlingen. Wir sollten jedoch nicht vergessen, welch ein Segen im Grün der Gräser selbst enthalten ist. Wenn Tiere ausschließlich mit Gras gesund bleiben, von der Geburt bis zum Tod, dann ist Pflanzengrün für den Menschen, mit dem am höchsten entwickelten "Tierkörper", die optimale Nahrung. Es gibt mehr als 4700 bekannte Grasarten, von meterhohen, tropischen Gräsern bis zum kargen Tundragras und davon ist nicht eine Grasart giftg.

Bis zu 150 g Grassaft kann auf einmal getrunken werden. Jedoch beginnt man, wegen seiner starken Reinigungswirkung mit 1 – 2 Teelöffeln pro Einnahme. Der Körper muß sich erst langsam an dieses energiegeladene Basengetränk gewöhnen, da es sonst schnell zu starken Entgiftungsreaktionen kommen kann. Den Grassaft kann man wunderbar mit einer speziellen mechanischen, gußeisernen Saftpresse gewinnen.

Besonders das geheimnisvolle Enzym P4D1 im Weizengrassaft ist in der Lage, eine Stimulation des DNA-Reparatursystems in den Fortpflanzungszellen zu bewirken. Enzyme mindern zellschädigende Einflüsse radioaktiver Strahlung, bremsen den Alterungsprozeß, stabilisieren das Immunsystem und wirken dem Krebsgeschehen entgegen.
Deshalb und aus tausend anderen Gründen werden Grassäfte, im Besonderen Weizengrassaft, Dinkelgrassaft und Gerstengrassaft als "vollkommenes Lebensmittel" bezeichnet.

http://www.rainbowway.de/Infos/Grassaefte.html
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harakiri
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Gerstengras Saft selbst gemacht!
« Reply #11 on: January 30, 2011, 08:21:36 pm »

Gerstengras

Bio Gerstengras Saft selbst gemacht! Das nährstoffreichste Nahrungsmittel der Welt
Bio Gerstengras Saft selbst gemacht! Das nährstoffreichste Nahrungsmittel der Welt

http://www.videogold.de/bio-gerstengras-selbst-gemacht-naehrstoffreichste-nahrungsmittel/
Quote
Mineralstoffe sind lebenswichtig für den Zellaufbau und für die Wirkung von Enzymen und Vitaminen unerlässlich. Die Fülle von Mineralien und Enzymen im Gerstengras — wie Selen, Zink, Magnesium, Natrium, Kalzium, Eisen — hilft uns darüber hinaus, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und Übersäuerung abzubauen. Gerstengras enthält alle essentiellen, lebenswichtigen Aminosäuren wie Valin, Lisin, Leuzin, Isoleuzin, Phenylalalin, Thronin und Methionin. Proteine sind die Grundbaustoffe von Zellen und Gewebe. Grüner Gerstengras-Extrakt enthält etwa 40 Prozent vom Körper leicht verwertbares, hochwertiges Eiweiß.

Gerstengrassaft erhöht die Aktivität der NKZ (Natürlichen Killerzellen) über mehrere Stunden. Der hohe Prozentsatz an Chlorophyll wirkt antibakteriell. Die zahlreichen Mineralstoffe mineralisieren den Körper und helfen Kindern mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizit), die sich schlecht konzentrieren können. Gerstengrassaft enthält viele wertvolle Aminosäuren und auch Serotonin und Tryptophan, die bekannten „Wohlfühlhormone”. Damit wirkt es leicht stimmungsaufhellend.

Vielleicht können wir in dieser Hinsicht von den Japanern lernen? Dr. Hagiwara hat vor fast dreißig Jahren 250 chlorophyllhaltige Nahrungsmittel untersucht, auf der Suche nach dem idealen Lebensmittel für den Menschen. Bei Gerstengras ist er fündig geworden. Im Laufe seiner Forschungen fand er heraus, dass täglich getrunkener Gerstengrassaft nicht nur gesund und fit erhält, sondern auch die Selbstheilungskräfte des Körpers so weit stimuliert, dass er nachweislich mit Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Bluthochdruck, Hautproblemen oder Allergien wieder aus eigener Kraft fertig werden kann. Gerstengrassaft aus den frisch gepressten Blättern, schonend sprühgetrocknet, ist, dank Dr. Hagiwara, vielleicht neben Spirulina das am besten erforschte Lebensmittel der Welt.
Quelle und viele weitere Informationen auf: http://www.GesundheitsBewegung.net
siehe auch http://www.barbara-simonsohn.de/gerstengras.htm

Green Magma: Dr. Hagiwaras Organic Barley Process
Green Magma: Dr. Hagiwaras Organic Barley Process


 How to Make Wheat Grass Juice
WHEATGRASS, THE MIRACLE SUPERFOOD + How to Make Wheat Grass Juice !!



http://www.wheatgrasskits.com/juicers.htm

http://www.vitality4life.de/manuell-bedienbarer-weizengras-und-gemuese-entsafter-bl-30.html
http://www.autarkewelt.de/shop/produkte/manuelle-fruchtpresse.html
http://green-24.de/bio-feinkost-delikatessen/product/2/532-500/Jupiter-Frucht-Und-Beerenpresse-Edelstahl.html
« Last Edit: January 30, 2011, 08:57:53 pm by harakiri » Logged
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
« Reply #12 on: March 16, 2011, 06:46:33 pm »

Quote
Gesundes Weizengras selber züchten

Wenn ihr ab und an einen Saftladen besucht, werden euch sicherlich nicht die kitschig grünen, kleinen Rasenflächen auf den Theken entgangen sein. Dabei handelt es sich um Weizengras.

Weizengras ist das junge Gras, ca. 15-20 cm hoch, das aus Weizen gewonnen wird. Es wird abgeerntet bevor es zum bekanntem Weizenhalm heranwächst.

Wer Weizengras selber züchten will, ist mit meiner Anleitung richtig beraten. Weizengras anzupflanzen ist kinderleicht und super günstig. ...


http://www.expli.de/anleitung/gesundes-weizengras-selber-zuechten-1035/


Quote
Um an den gesunden Saft von Weizengras zu kommen, benötigt man eigentlich einen speziellen Entsafter. Reguläre Entsafter arbeiten mit Zentrifugalkraft, was bei Gräsern aber leider nicht funktioniert. Spezielle Weizengras Mixer können hier Abhilfe schaffen.
Wer sich aber nicht gleich einen Weizengras Entsafter zulegen will, sollte meiner kreativen Anleitung folgen. ...
http://www.expli.de/anleitung/wie-mixt-entsaftet-man-weizengras-1046/
« Last Edit: March 16, 2011, 06:48:53 pm by zoe » Logged
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Jodhaltige Meerwasseralgen (Seetang): Kombu, Wakame, Nori
« Reply #13 on: March 18, 2011, 04:06:18 am »

Meerwasseralgen (Seetang): Kombu, Wakame, Nori

Algen, besonders Seetang, werden vor allem in Ostasien als Lebensmittel genutzt. Je nach Art sind sie nahezu geschmacklos oder haben einen würzig-salzigen Geschmack. Zu den heute durch die japanische Küche auch in Europa bekannten Sorten gehören Kombu, Wakame und besonders das für Sushi verwendete Nori.
Algen enthalten Kohlenhydrate und Proteine, die sich aber nur teilweise verdauen lassen. Dadurch und durch ihren geringen Fettgehalt haben Algen nur einen geringen quantitativen Nährwert. Sie besitzen einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Vitaminen. Aufgrund ihres teilweise sehr hohen Iodgehalts sollten Algen nur maßvoll verzehrt und bei Schilddrüsenüberfunktion gemieden werden. Diese hohen Iodgehalte werden überwiegend bei Algen festgestellt, die aus Asien importiert wurden. Dort wachsen die Algen bis zu einem Jahr im Meerwasser, wodurch die Anreicherung zu erklären ist. Algen aus europäischer Zucht (zum Beispiel vor Sylt) werden nach drei bis vier Monaten geerntet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Algen_(Lebensmittel)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kombu
http://de.wikipedia.org/wiki/Wakame
http://de.wikipedia.org/wiki/Sushi
« Last Edit: March 18, 2011, 04:30:18 am by harakiri » Logged
harakiri
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Kleines Lexikon der Speisealgen
« Reply #14 on: March 21, 2011, 02:18:57 am »

Kleines Lexikon der Speisealgen: Nori, Dulse, Meeressalat, Wakame, Arame, Hijiki, Kombu
In Asiashops und Naturkostläden kann man auch hierzulande eine reiche Auswahl an getrockeneten Algen und Algenprodukten kaufen. Um bei Art und Herkunft der Algen, bei der Sauberkeit der Gewässer in denen sie geerntet wurden und bei den Jodgehalten sicher zu gehen, sollte man sich auf der Packungsaufschrift oder direkt beim Hersteller informieren....
http://www.biothemen.de/Qualitaet/algen/wakame-nori-kombu.html

u.a. bei http://www.arche-naturprodukte.de/

http://www.arche-naturprodukte.de/produkte/asiatisch/07-meeresalgen/_meeresalgen.php
« Last Edit: March 21, 2011, 02:31:29 am by harakiri » Logged
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