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Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
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Topic: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co. (Read 6923 times)
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zoe
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Weizengras – wertvoller als das tägliche Brot
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Reply #15 on:
March 30, 2011, 01:22:19 pm »
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... Warum eigentlich kommt keiner auf die Idee, es mal mit dem Gras an sich zu probieren, das doch auch den zufriedenen Kühen auf den Almen so gut schmeckt und das sie offenbar formidabel nährt? Eine gute Frage. Nun stimmt es allerdings auch nicht ganz, dass sich wirklich niemand für Gräser als Nahrungsmittel interessiert. So liegen dazu Untersuchungen vor, die enorm hohe Nährwerte belegen und das Interesse vieler ernährungsbewusster Zeitgenossen bereits geweckt haben. Hinsichtlich der reichhaltigen Zusammensetzung ist allen voran das Weizengras hervorzuheben, das als Träger quasi sämtlicher zur Versorgung des menschlichen Körpers notwendiger Nährstoffe besonders herausragt.
Beispielsweise hat es einen extrem hohen Eiweißgehalt – mit etwa 24 % liegt er mehr als achtmal so hoch wie der von Kuhmilch und doppelt so hoch wie der Eiweißanteil von Hühnereiern. Das pflanzliche Eiweiß ist für den Körper wesentlich besser verwertbar als tierisches, und Weizengras-Eiweiß setzt sich zudem aus einer ungewöhnlich günstigen Mischung verschiedener lebensnotwendiger Aminosäuren zusammen: es enthält insbesondere jene sogenannten essentiellen, d.h. vom menschlichen Körper nicht selbst herstellbaren Aminosäuren. Mit von der Partie sind unter anderem auch die Enzyme P4-D1 und D1-G1,
die nachweislich in der Lage sind, Erbgut zu reparieren, das durch Radioaktivität oder Röntgenstrahlung geschädigt wurde.
Doch damit nicht genug: Dr. Earp-Thomas vom Bloomingfield Laboratorium in New Jersey wies insgesamt über hundert wertvolle Lebensstoffe im Weizengras nach, darunter die Vitamine A, C, E, K und die Nervenvitamine aus der B-Gruppe, sogar das sehr seltene Vitamin B12. Auch 14 wichtige Mineralien stellte er darin fest, so z.B. Zink und Selen, die zum Schutz vor Krebs beitragen.
Wie bei natürlichen Nahrungsmitteln generell ist es auch hier wieder die spezifische Kombination all dieser Wirkstoffe, die dafür sorgt, dass sie für den Körper gut aufschließbar sind und optimal verwertet werden können – ein Zusammenspiel, das von synthetischen Wirkstoffpräparaten nicht imitiert werden kann. Nun könnte man einwenden, dass auch die Körner des Weizens und anderer Getreidegräser sehr nährstoffreich sind, und in der Tat enthalten sie viel Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und andere wertvolle Bestandteile.
Dennoch sind die Körner eben nicht das Gleiche wie das Gras selbst. Während im Korn konzentriertes Stärkemehl vorliegt, ist dieses im Gras durch den Keimprozess sozusagen bereits vorverdaut: Die Stärke ist in Malto-Dextrin umgewandelt, die Proteine liegen als Aminosäuren vor und die Fette sind zu fettlöslichen Stoffen geworden – optimale Voraussetzungen für die Verdauung und Auswertung. Zudem bergen die zarten Grünpflanzen noch einen ganz speziellen Schatz, das Chlorophyll. Was so profan als „Pflanzenfarbstoff“ bezeichnet wird, ist maßgeblich für die Photosynthese, diesen einzigartigen Prozess, bei dem die Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht aus Kohlendioxid Biomasse produzieren und frischen Sauerstoff freisetzen.
...
100g Weizengras entsprechen dem Nährwert von 2 Kilo Bio-Gemüse.
Sie enthalten:
• Vitamin C 60x mehr als Orangen
• Vitamin E 50x mehr als Spinat
• Vitamin B1 30x mehr als Milch
• Eisen 5x mehr als Spinat
• Magnesium 5x mehr als Bananen
• Calcium 11x mehr als 100ml Rohmilch ...
http://www.yoga-aktuell.de/themen-gesundheit/ernaehrung/item/216-weizengras-%E2%80%93-wertvoller-als-das-t%C3%A4gliche-brot.html?tmpl=component&print=1
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Last Edit: March 30, 2011, 03:31:32 pm by zoe
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zoe
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How to grow wheatgrass
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Reply #16 on:
March 30, 2011, 08:03:31 pm »
How to grow wheatgrass
How to grow wheatgrass
How to Grow Wheatgrass
How to Grow Wheatgrass
Wheatgrass juice using a blender
Wheatgrass juice using a blender.
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zoe
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
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Reply #17 on:
April 01, 2011, 10:51:09 am »
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WEIZENGRAS
Naturheilmittel bei Blutarmut, Rheuma und zur Zellerneuerung: Weizengrassaft
Weizengrassaft ist eines der ältesten Heilmittel, die die Menschheit kennt. Keltische Druiden setzten es ebenso ein wie indianische Schamanen, chinesische Heilkundige oder die Priesterärzte der Essener. Mit dem Einzug der modernen Medizin geriet er für lange Zeit in Vergessenheit. Bis er durch einen amerikanischen Arzt wiederentdeckt wurde.
Im Juni 1940 veröffentlichte Dr. Benjamin Gruskin im "Journal of Surgery" seinen Bericht über eine Untersuchungsreihe, die rund 1.200 Personen einbezog. Die Krankheitsbilder reichten von Infektionen der Mundschleimhaut über Gastritis bis hin zu Hautkrankheiten. Dr. Gruskin berichtet, daß er Weizengrassaft bei über hundert Krankheiten und Beschwerden erfolgreich eingesetzt habe. So seien zum Beispiel Wunden, die mit Weizengras behandelt wurden, in drei Viertel der normalen Zeit verheilt.
Doch es sollten weitere vierzig Jahre vergehen, bis das uralte Wissen um die Kraft des Weizengrassaftes endgültig aus seinem Dornröschenschlaf erwachte. Und der Prinz war in diesem Fall eine Prinzessin. Genauer: eine Theologin und Naturwissenschaftlerin, die Krebs hatte. Dr. Ann Wigmore, die heute als die Mutter der Weizengrassaft-Therapie gilt, wußte bereits seit früher Kindheit um die Wirksamkeit von Pflanzen und Kräutern. Gemeinsam mit ihrer Großmutter behandelte sie während des 1. Weltkrieges viele Patienten erfolgreich mit Naturheilmitteln. Als sie, Jahrzehnte später, an Krebs erkrankte, besann sie sich der natürlichen Methoden, die darauf setzen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Nach ihrer Genesung gründete sie 1963 gemeinsam mit anderen Ärzten und Naturwissenschaftlern das "Hippokrates-Health-Institute" in Boston. Hier entwickelte sie die Lehre von den "Living Foods", den "Lebendigen Nahrungsmitteln", und legte den Grundstein für den erneuten Siegeszug von Weizengrassaft. Nun begannen auch andere Wissenschaftler, wie Dr. Earp Thomas vom Bloomfield Laboratory in New Jersey, sich mit dem vielseitigen Saft zu beschäftigen. Dr. Thomas analysierte die Inhaltsstoffe von Weizengrassaft und kam zu überraschenden Ergebnissen: Weizengrassaft enthält fast so viel Kalzium wie Milch, fünfmal soviel Eisen wie Spinat. Während sich Vitamin C und Karotin im Weizenkorn nicht nachweisen lassen, sind sie im Saft in hohen Dosen zu finden. Dazu kommen die Vitamine B1, B2, B3, B6 und das für die Blutbildung wichtige Vitamin B 12. Sie sind im Saft sechsmal so hoch dosiert wie im Korn. Schließlich besteht Weizengrassaft zu 70 Prozent aus Chlorophyll, von dem man annimmt, daß es eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Nährstoffen durch unser Blut spielt.Seit Ende letztem Jahr ist finnischer Weizengrassaft in Kapselform in deutschen Apotheken erhältlich ("FinnBio"). ...
http://www.ceeyaa.de/maxliebtdich_www/weizen.html
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harakiri
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Spirulina gegen Blutarmut und nachlassende Abwehrkräfte
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Reply #18 on:
April 11, 2011, 04:06:03 am »
Gegen Blutarmut und nachlassende Abwehrkräfte ist ein Kraut gewachsen: Spirulina stärkt nachweislich das Immunsystem
Manuel Schmidt — 09.04.2011
Blutarmut und nachlassende Abwehrkräfte, verursacht durch Ernährungsfehler, Umweltgifte und Stress, betreffen besonders häufig ältere Menschen. Während Blutarmut meist an einem niedrigen Hämoglobinwert erkennbar ist, zeigt sich bei Immunschwäche eine erhöhte Infektanfälligkeit. Vitalstoffreiche Lebensmittel wie Frischkost, kaltgepresste Öle oder Nüsse helfen dabei, den Körper mit einem Gros an Mineralien und Vitaminen zu versorgen.
Doch immer weniger älteren Menschen gelingt es, den Tagesbedarf ihres Körpers an Vitalstoffen zu decken, so dass hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, wie das aus einer roten Algenart gewonnene Carotinoid Astaxanthin, Ginseng, Camu-Camu oder Spirulina eine echte Alternative darstellen.
„Erst jüngst belegte der führende amerikanische Wissenschaftler aus dem Bereich der Immunologie, M. Eric Gershwin, in einer aktuellen Studie die beeindruckende Wirkung von Hawaiian Spirulina auf den Hämoglobinspiegel, die Anzahl weißer Blutkörperchen sowie die Aktivität des Immunsystems“, berichtet Ronald Ivarsson, Geschäftsführer von Ivarsson"s Produkte für´s Leben. Die früher zu den Blaualgen zählende Spirulina ist seit Jahrhunderten ein bedeutendes Lebensmittel für viele Völker...
http://www.extremnews.com/nachrichten/ernaehrung/e0b913676b38e48
Hinweis: der Artikel ist wenig versteckte Werbung für dieses Spirulina-Produkt:
click
. Wer soviel Geld dafür bezahlen will, nur zu, die Qualität wird sicherlich gut sein.... allerdings finden sich erheblich günstigere vertrauenswürdige Spirulina-Anbieter (siehe auch in diesem thread). Tip: Lieber grundsätzlich, dauerhaft und in größeren Mengen Algen jedweder Art zu sich nehmen, als sauteure Wellness-Hype-Produkte mit Ihrem Kauf unterstützen.
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zoe
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Grünkraut in der Schale
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Reply #19 on:
June 10, 2011, 07:42:07 am »
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Grünkraut in der Schale
Der Anbau von Grünkraut gestaltet sich einfacher als der Sprossenanbau.
Grünkraut sind Keimlinge, die man solange wachsen lässt, bis sie richtige grüne Blättchen entwickelt haben.
Statt die ganzen Keimlinge zu essen, schneidet man nur den obersten Stengelteil samt Blättchen ab.
Das bekannteste Grünkraut ist die Kresse. Andere Pflanzen, die sich für Grünkraut eignen sind beispielsweise Radieschen, Rettich, Senf, Rauke.
Grünkraut kann man auf Küchenkrepp oder Watte anziehen oder auf jedem anderen nahrungsmittelgeeigneten Material, das Wasser aufsaugt und dadurch wie Erde funktionieren kann. ...
http://sprossen-selbstgemacht.de/anbau-methoden/gruenkraut-schale.htm
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zoe
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Gerstengrassaft & Weizengrassaft
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Reply #20 on:
July 07, 2011, 07:22:15 am »
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Schon seit Jahrtausenden kennt der Mensch die Samen der Grasgewächse als Nahrungsmittel, z.B. in Form von Keimlingen. Wir sollten jedoch nicht vergessen, welch ein Segen im Grün der Gräser selbst enthalten ist. Wenn Tiere ausschließlich mit Gras gesund bleiben, von der Geburt bis zum Tod, dann ist Pflanzengrün für den Menschen, mit dem am höchsten entwickelten "Tierkörper", die optimale Nahrung. Es gibt mehr als 4700 bekannte Grasarten, von meterhohen, tropischen Gräsern bis zum kargen Tundragras und davon ist nicht eine Grasart giftg.
Gräser speichern mittels Photosynthese die reine Sonnenenergie in Form von Chlorophyll. Dieser grüne Pflanzensaft ist dem menschlichen Blut sehr ähnlich und wirkt dadurch als Grundstoff für die Blutbildung und für die Gesundheit des Blutes. Man verwendet nur den reinen Chlorophyll-Saft. Wenn man das Gras auskaut, wird das Chlorophyll direkt über die Schleimhäute im Mund und Magen aufgenommen. Die unverdaulichen Fasern spuckt man einfach wieder aus.
Eine solche Chlorophyll-Kur ein bis zweimal im Jahr durchgeführt, beflügelt alle Lebensgeister und bringt den Körperzellen die für das gesunde Zellwachstum so notwendigen Ordnungsinformationen und einen Vitalstoff- und Enzymsegen ohne Gleichen.
Bis zu 150 g Grassaft kann auf einmal getrunken werden. Jedoch beginnt man, wegen seiner starken Reinigungswirkung mit 1 – 2 Teelöffeln pro Einnahme. Der Körper muß sich erst langsam an dieses energiegeladene Basengetränk gewöhnen, da es sonst schnell zu starken Entgiftungsreaktionen kommen kann. Den Grassaft kann man wunderbar mit einer speziellen mechanischen, gußeisernen Saftpresse gewinnen.
Dr. Earp Thomas vom Bloomfield Laboratorium in New Jersey isolierte aus dem frischen Weizengrassaft über hundert Stoffe, darunter alle bekannten Mineralstoffe, in höherer Konzentration als im Samen selbst. Im Vergleich zu Kuhmilch ist der Kalziumgehalt in Grassaft fast gleich hoch. Der Eisengehalt ist fünf mal höher als der im Spinat. Das Verjüngungs- und Fruchtbarkeitsvitamin E ist im Weizengrassaft mehr als reichlich enthalten. Grassäfte enthalten auch 21 % vollwertiges Protein mit allen lebenswichtigen Aminosäuren. Die hohe Enzymkonzentration fördert den gesamten Stoffwechsel, was ausgesprochen wichtig ist für die zivilisationskostgeschädigte, krebs- und aidsanfällige Menschheit. Besonders das geheimnisvolle Enzym P4D1 im Weizengrassaft ist in der Lage, eine Stimulation des DNA-Reparatursystems in den Fortpflanzungszellen zu bewirken. Enzyme mindern zellschädigende Einflüsse radioaktiver Strahlung, bremsen den Alterungsprozeß, stabilisieren das Immunsystem und wirken dem Krebsgeschehen entgegen.
Grassäfte aus wild gewachsenen Gräsern haben die wunderbarsten Geschmacksnouancen. Dinkelgrassaft wirkt stimmungsaufhellend und hat allerhöchste Ordnungsinformationen für den Körperzellstaat.
Gerstengrassaft unterstützt durch seine Bitterstoffe im Besonderen die Entgiftung und Regeneration der Leber.
Weizengrassaft fördert die Funktion des Herzens und aller anderen Organe. Er wirkt dem Krebsgeschehen entgegen, mobilisiert das Immunsystem und harmonisiert den Säuren-Basenhaushalt im Blut. Grassäfte reinigen das Blut und fördern die Heilung von Blutkrankheiten. Sie dienen der Verjüngung und Fruchtbarkeit, nähren die Haut und schaffen Schönheit von innen. Weizengrassaft reinigt den Darm und fördert ein gesundes Darmmilieu. Er entgiftet das Zahnfleisch und festigt die Zähne und er versorgt das Gehirn mit allen nötigen Vitalstoffen und befähigt auf diese Weise zu geistigen Höchstleistungen. Grassaft bekämpft auch schlechten Mundgeruch und unterstützt ganz wunderbar die innere Reinigung beim Fasten. Grassäfte fördern die Heilung von Verbrennungen und Wunden, vermindern Schäden radioaktiver Strahlung und unterstützen die Ausscheidung von Schwermetallen.
Deshalb und aus tausend anderen Gründen werden Grassäfte, im Besonderen Weizengrassaft, Dinkelgrassaft und Gerstengrassaft als "vollkommenes Lebensmittel" bezeichnet
http://www.rainbowway.de/Infos/Grassaefte.html
Weizengras wirke aufmunternd, Gerstengras wirke entspannend
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Last Edit: July 07, 2011, 10:42:24 am by zoe
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zoe
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Gerstengrassaft
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Reply #21 on:
July 07, 2011, 09:31:03 am »
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... Es wird empfohlen, dreimal täglich etwa eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten ein bis zwei gehäufte Teelöffel Gerstengraspulver (das entspricht 5 bis 10 g), mit 200 ml nicht säuernden Flüssigkeiten einzunehmen. Für mindestens 20 min. danach sollte auf feste Nahrung verzichtet werden.
Am Morgen mobilisiert ein Gerstengras-Trunk die Körperentsäuerung und -entschlakung und macht frisch und gut gelaunt. Am Abend verhift eine Gerstensaftmahlzeit, flüssig oder fest, zu erholsamem Schlaf, weil der Säuregehalt des Blutes herabgesetzt wird und der Gehalt an Tryptophan von 11 bis 15 mg pro 10 g Gerstengraspulver (ein Neurotransmitter, der vom Körper in Serotonin umgewandelt wird) für leichten und erholsamen Schlaf sorgt. ...
http://www.rainforest-newsletter.de/public/lexikas/pflanzenvibel/main_pfla_09.htm
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Last Edit: July 07, 2011, 10:41:43 am by zoe
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Spirulina liefert eine stark basische Nahrung ...
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Reply #22 on:
July 26, 2011, 12:01:48 pm »
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Spirulina ist die reichhaltigste natürliche Eiweißquelle
- Spirulina enthält 60% Eiweiß (Protein), 3 mal soviel wie etwa Fleisch. .
Spirulina liefert eine stark basische Nahrung und wirkt einer Übersäuerung entgegen.
Spirulina enthält alle essentiellen Fettsäuren, einschließlich Gamma-Linolensäure.
Spirulina enthält alle essentiellen Aminosäuren und viele Enzyme.
Spirulina enthält zehn mal soviel Eisen wie Spinat und extrem viel Vitamin B12 und Carotinoide.
Spirulina (wegen ihrer Spiralen-Form so genannt) ist die bekannteste Süßwasser-Alge. Spirulina ist die reichhaltigste natürliche Eiweißquelle und beinhaltet besonders viel ß-Carotin, Vitamin B12, Calcium, Magnesium und Eisen. 5g Spirulina pro Tag sorgen für viel Energie und verhindern plötzlich aufkommenden Hunger. Der Grund hierfür ist der hohe Gehalt der Aminosäure "Phenylalanin". Spirulina ist somit gewisserweise ein natürlicher Appetitzügler ohne jegliche Nebenwirkung. Die Einnahme ist deshalb besonders zu empfehlen für Vegetarier und bei vegetarischen Diäten. Alle Aminosäuren sind in Spirulina in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden und können vom Körper äußerst gut verwertet werden. Die Alge liefert eine stark basische Nahrung und bewirkt somit eine ausgewogene Säure-Basen-Balance. ...
http://vitaminhaus.de/Autor/Jod-Algen/Spirulina/spirulina.html
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zoe
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Re: Super-Green-Food: Süßwasser-Algen & Co.
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Reply #23 on:
July 28, 2011, 08:38:23 am »
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Alternative Medizin - Weizengras-Saft Alternativen
Vor ein paar Jahren, nach langer Krankheit wurde ich auf ein Buch von Dr. Ann Wigmore über Weizengrassaft eingeführt. Ich muss zugeben, es schien ein wenig zu leicht eine Alternative zur Einnahme von Medikamenten. Entsaften und Trinken Gras, schien der Gedanke lächerlich, bis ich las Ann Bücher und 'The Weizengras Buch' Ihren eigenen Arzt werden. "
Erstens, ich werde Ihnen sagen, ein bisschen über Dr. Ann Wigmore. Sie war in Cropos, Litauen am 4. März 1925 geboren. Als junges Mädchen versteckte sie sich und überlebte neben ihrer Großmutter während der deutschen, russischen Besatzung, die zwei Jahre dauerte. Ohne Proviant, aßen sie auf meist lange Gräser während dieser Zeit, zusammen mit Wurzeln und Baumrinde. Ihr Überleben beruhte auf diesen wenigen Lebensmitteln. Im jungen Alter von 16 Jahren zog sie nach Massachusetts in den USA zu ihren Eltern kommen. Sie heiratete und hatte ein kleines Mädchen, dann im Jahr 1955 geschieden. Dies ist, wenn alles für Dr. Wigmore geändert.
In einem schlechten Gesundheitszustand, begann sie mit Chlorophyll aus Unkraut und Weizengras-Saft zu sich selbst zu heilen, und es funktionierte.
So begann vor 35 Jahren des Lernens und die Förderung der natürlichen Heilung, und im Jahre 1963 eröffnete sie das Hippocrates Health Institute, im Jahre 1985 der Ann Wigmore Stiftung wurde begonnen. Über ihre langlebigen Karriere tourte sie mit Vorträgen, Schriften und geben Weizengras Demonstrationen in über 35 Länder. Ann Wigmore Beitrag als eine humanitäre, Pädagoge, Schriftsteller und unermüdlicher Förderer der natürlichen Gesundheit, unser Leben ist erstaunlich.
Das Chlorophyll der Weizengras wird vom Körper als Reinigungsmittel, rebuilder und Neutralisator von Toxinen verwendet. Wissenschaftler haben Weizengras studiert und isoliert über hundert Elemente aus der frischen Weizengras-Saft und festgestellt, dass es ein komplettes Essen ist. Fünfzehn Pfund frisches Weizengras-Saft ist äquivalent in Nährwert 350 Pfund die frischesten Gemüse. Weizengras Chlorophyll bildet den größten Blutreiniger und Erbauer bekannt. Es wird schnell in den Körper aufgenommen, weil seine Zusammensetzung ist ähnlich wie das Hämoglobin-Molekül im Blut. Es kann tatsächlich Leben retten, wenn eine orale Ernährung unmöglich ist. ...
http://herbalstores.info/blog/tag/drug/privacypolicy.html?id=181&lang=de
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zoe
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Reply #24 on:
July 28, 2011, 11:42:06 am »
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... Immer wieder habe ich mich gefragt, warum denn die Kirschen nicht sättigen würden, sondern im Gegenteil, eher noch hungrig machen. Lange habe ich nach der Antwort gesucht, bis eines Tages folgendes passierte:
Vor etwa zehn Jahren, als ich auf dem Hof Kirschen pflücken helfen wollte, kam mein Bruder auf das Feld und bat mich, ich solle ihm doch helfen Strohballen zu laden. Sofort intervenierte meine Mutter und meinte, ich hätte ja noch nichts gegessen. Sie wusste, dass dies eine Arbeit ist, die viel körperliche Kraft abverlangt. So etwas könne man unmöglich ohne richtig gegessen zu haben, hiess es. (Was halt auch immer richtig Essen sein mag.) Da ich mich schon einige Jahre ausschliesslich von Rohkost ernährte, dachte ich: Kein Problem, das geht schon. Ich bediente mich noch schnell mit einer handvoll Kirschen und sah, gleich unter dem Baum, ein paar schöne Löwenzahnblätter, die ich auch gleich pflückte. Auf der Fahrt zum andern Feld, wo die Strohballen lagen, ass ich beides gleichzeitig. Zusammen mit den Kirschen schmeckten die Löwenzahnblätter enorm gut. Als ich damit fertig war, konnte ich es kaum glauben, aber ich war pappsatt. Bis spät am Abend verspürte ich keinen Hunger mehr, obwohl extreme körperliche Anstrengung angesagt war. Es gab auch keinen Leistungsabfall. Bevor ich dann spät abends nachhause ging, bestand meine Mahlzeit nochmals aus Kirschen und Löwenzahn, was wiederum völlig ausreichend war. Keiner glaubte mir, dass man von den paar wenigen Früchten und Blättern ausreichend gegessen haben kann. Meine Erfahrung lehrte mich etwas anderes.
Durch das Blattgrün konnte der Zucker der Kirschen in Energie umgewandelt werden, und es gab keine überfallmässige Ausschüttung des Zuckers ins Blut, so dass der Blutzucker in die Höhe schnellen würde, um dann zu Fett und Säure abgebaut zu werden.
Das Chlorophyll enthält zudem folgende wichtige Elemente, die es so enorm wertvoll machen.
Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein.
...
Wussten Sie, dass die Hauptnahrung der Gorillas und der Orang Utans überwiegend aus Blättern und Kräutern besteht? Der Verdauungstrakt dieser Affen ist mit dem des Menschen grösstenteils identisch. Ich habe auch beobachten können, dass sie zu Früchten gleichzeitig auch grüne Blätter essen. Intelligent, finde ich, und das alles ohne Biologiestudium. Ein Orang Utan hat etwa achtmal soviel Kraft in seinen Armen, wie ein Boxer der Schwergewichtsklasse. Bemerkt sei, dass sich diese Orang Utans von veganer Rohkost ernähren.
Die Komplexität der Verknüpfung all dieser Stoffe und auch weiteren, hier noch nicht genannten Substanzen, in der lebendigen grünen Pflanze ist so enorm, dass sie weit mehr als nur die Summe der Einzelteile darstellt. Sie kann unmöglich durch isolierte Einzelsubstanzen und schon gar nicht durch die chemisch, künstlich hergestellten, wettgemacht werden.
Und nun, woher sollen wir unser Chlorophyll nehmen?
Eine sichere Quelle stellt hier der Saft von Weizen- und Dinkelgras dar. Wenn sich Menschen zum Frühstück Obst genehmigen, dann empfehle ich ihnen Weizengrassaft oder sonst ein paar tiefgrüne Blattgemüse oder Kräuter zu sich zu nehmen.
Löwenzahn ist gerade jetzt, in der Frühlingszeit interessant. Weiter gibt es Spinat, Mangold, Feldsalat, Kleeblätter, Alfalfa, Fenchelkraut, Portulac oder auch Petersilie. Ganz besonders liebe ich auch die Vogelmire. In Latein heisst sie Estherella media, was übersetzt mittlerer Stern heisst und soviel wie Sonne besagt.
Ich finde einige Meeralgen als feine Ergänzung des Speiseplans. Die Meerespflanzen leisten einen beträchtlichen Beitrag zur globalen Fotosynthese.
Wildkräuter sollten einzeln gegessen werden. Dabei braucht man sie nicht unbedingt zu kennen. Es gibt da eine Faustregel. Kaue ein Kraut und iss solange es gut schmeckt. Wenn es eklig schmeckt spuck es aus. Dabei muss jedoch dem Konsum von Fleisch, Nikotin und Alkohol völlig entsagt werden, sonst funktioniert der Geschmackssinn dafür nicht. ...
http://pauloshomestorede.h884566.serverkompetenz.net/75223/Wunder/Chlorophyll.html
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zoe
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Warum ist es gut Weizengrassaft bzw. Dinkelgrassaft zu trinken
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Reply #25 on:
February 24, 2012, 02:30:02 pm »
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Warum ist es gut Weizengrassaft bzw. Dinkelgrassaft zu trinken?
Der frisch gepresste Grassaft geht sofort ins Blut, da er sich lediglich durch ein Atom (Magnesium) vom Blut (Eisen) unterscheidet.
Der Grassaft fördert die Bildung von Enzymen und roten Blutkörperchen.Er enthält außergewöhnlich viele Enzyme, Vitamine, essentielle Aminosäuren, Mineralstoffe und vor allem Chlorophyll (70 %).
Das Chlorophyll öffnet die Zell für die Aufnahme der Nährstoffe und die Enzyme machen den Stoffwechsel möglich. Da der Körper mit fortschreitendem Alter nicht mehr so viele Enzyme produziert ist es besonders wichtig durch lebendige Nahrungsmittel wie Weizengrassaft die Enzymproduktion zu erhöhen. Vitalität und Lebensfreude werden gefördert und Körper, Geist und Seele kommen in Einklang.
http://weizengras-seminare.de/pages/haeufige-fragen.php
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