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Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
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Topic: Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld? (Read 3167 times)
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earthling
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Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
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on:
August 10, 2008, 01:19:50 pm »
Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
Grünkohl, Orangen und Zwiebeln stehen noch auf dem Einkaufszettel. Nehmen Sie den kürzeren Weg zu Aldi links die Straße rauf? Oder doch schnell zu Edeka - da ist die Schlange an der Kasse vielleicht nicht so lang. Wir raten: Werfen Sie einen kurzen Blick in unseren neuen Ratgeber "Essen ohne Pestizide", bevor Sie sich entscheiden. Denn unser aktueller Supermarkttest zeigt, in welchen Supermärkten Obst und Gemüse besonders stark belastet ist und in welchen weniger. Demnach laden Sie sich bei Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe jede Menge Pestizide in den Einkaufswagen.
lesen
http://de.greenpeace.bimp-asp.de/gift/lebensmittel/20647.html
Ratgeber "Essen ohne Pestizide":
http://de.greenpeace.bimp-asp.de/download/24593.pdf
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Last Edit: August 10, 2008, 01:24:01 pm by earthling
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earthling
Guest
Re: Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
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Reply #1 on:
August 10, 2008, 01:25:03 pm »
Billig-Bio für alle?
Eine ältere Frau legt die Fertigtütensuppe, Milch, die eingeschweißte Sportuhr und zum Schluss eine Tüte Bio-Möhren auf das Kassenband bei Aldi. Die junge Frau mit bauchfreiem Topp geht mit einer prall gefüllten Tüte vom Basic-Biosupermarkt in der einen Hand und mit einer nicht minder vollen Aldi-Tüte in der anderen Hand zu ihrem Fahrrad. Keine typischen Ökos, aber dennoch zeigen diese beiden Frauen: Bio ist seinen Jesuslatschen längst entwachsen.
Bio-Produkte sind für verschiedene Käuferschichten attraktiv geworden. Jede zweite Bio-Möhre wird mittlerweile bei Aldi verkauft. Bei Bio-Kartoffeln sieht es noch drastischer aus: Die Albrecht-Brüder verkaufen fünfmal so viele Bio-Kartoffeln wie der gesamte Naturkosthandel zusammen! Und auch die Supermärkte und Drogerien sind mit einem eigenem Bio-Sortiment und eigenen Bio-Marken längst auf den Trend aufgesprungen.
weiter
http://de.greenpeace.bimp-asp.de/verbraucherthemen/19666.html
Lebensmittel-Siegel: Who ist Who
Ist bio wirklich bio? Ja, die Begriffe bio und öko sind mittlerweile geschützt und erfüllen die Kriterien des Bio-Siegels. Achtung: Lebensmittel, die vor einem bestimmten Stichtag diese Namenszusätze trugen, z. B. Bioghurt, sind von der Regel ausgenommen. Ab 2007 gilt aber auch für diese Produkte: Wo bio drauf steht, muss öko drin sein.
weiter
http://de.einkaufsnetz.org/ratgeber/13120.html
Durchblick im BIO-Siegel-Dschungel
http://de.greenpeace.bimp-asp.de/download/22985.pdf
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earthling
Guest
Re: Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
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Reply #2 on:
August 22, 2008, 02:38:51 pm »
Pestizide - vom Acker frisch auf den Tisch
Jedes Jahr werden allein in Deutschland 35.000 Tonnen Pestizide verkauft. Deren Reste tauchen immer wieder in unseren Lebensmitteln auf.
Grenzwertüberschreitungen sind an der Tagesordnung. Besonders schlecht sieht es bei Importware aus. Die Kontrolleure kapitulieren vor der schieren Menge überwachungsbedürftiger Produkte. Die spärlichen Stichproben ent hüllen nur den Gipfel des Problemberges.
Geiz ist giftig !
Greenpeace hat über 100 Lebensmittel-Proben bei einem anerkannten Fachlabor untersuchen lassen. Eingekauft wurde bei:
Lidl
Aldi
Tengelmann (Plus)
Spar
Metro (Kaufhof, Real, Extra)
Rewe (Penny, Minimal, HL)
Edeka
Karstadt-Quelle
Wal Mart
Ergebnis : Jede dritte Paprika und jede vierte Weintraube überschreitet die Grenzwerte. So manche Probe enthielt 8 verschiedene Gifte gleichzeitig. Im extremsten Fall wurde ein Grenzwert um das 63-fache überschritten !
weiter
http://gruppen.greenpeace.de/aachen/lebensmittel.html
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Boomer
Guest
Re: Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
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Reply #3 on:
August 22, 2008, 07:09:06 pm »
Quote
Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden belastet
21.08.08
[...]In der im Februar 2008 veröffentlichten "Nationalen Berichterstattung zur Lebensmittelüberwachung 2006" hatte das BVL insgesamt 14.942 Lebensmittel aus Deutschland und dem Ausland erfasst. In 6750 Fällen hatten die Proben entweder die Höchstmenge an einem Pestizid überschritten oder einen Cocktail aus mehreren Schadstoffen enthalten.
Von den betroffenen Lebensmitteln kamen 2176 aus Deutschland. Und die hat Greenpeace nun noch einmal getrennt ausgewertet: In 199 Proben fanden sich Rückstände von Pestiziden, deren Verwendung im Jahr 2006 in Deutschland nicht zugelassen war. Die meisten unzulässigen Pestizide fanden sich in frischen Kräutern, Kartoffeln und Himbeeren. In elf Fällen überschritten die Rückstände nicht zugelassener Wirkstoffe die gesetzlich erlaubten Höchstmengen.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,573561,00.html
Weitere Artikel:
http://www.jungewelt.de/2008/08-22/019.php
http://www.n-tv.de/Kraeuter_Feldsalat_Birnen_Rucola_Pestizide_in_Obst_und_Gemuese/210820084720/1012321.htm
http://lifestyle.t-online.de/c/15/96/09/66/15960966.htmll
http://www.focus.de/gesundheit/diverses/greenpeace-deutsches-obst-und-gemuese-mit-illegalen-pestiziden-belastet_aid_326647.html
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/greenpeace-studie_aid_235912.html
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Last Edit: August 22, 2008, 07:23:45 pm by Boomer
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Boomer
Guest
EU-Pestizid-Richtlinien
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Reply #4 on:
August 29, 2008, 12:28:45 pm »
Greenpeace zeigt sich kritisch über die EU-Pestizid-Richtlinien
Mehrere Artikel:
http://www.glocalist.com
http://www.aerztezeitung.de
http://afp.google.com
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Boomer
Guest
Spar dich krank - Warum wir zu wenig fürs Essen ausgeben
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Reply #5 on:
September 06, 2008, 11:09:21 pm »
Quote
In dieser Sonderausgabe von "Welt der Wunder" dreht sich alles um das Thema "Gesunde Ernährung". Hendrik Hey nimmt unter anderem das Essverhalten der Deutschen unter die Lupe. In der heutigen Zeit neigen viele Menschen zu Übergewicht. Kein Wunder - denn in den Industrieländern herrscht ein Nahrungsüberangebot. Wer im Übermaß isst, sollte aber wenigstens auf eine gesunde Ernährung achten. Hier geht der Trend eindeutig in Richtung "Bio". Aber was heißt das eigentlich - und ist "Bio" wirklich besser?
Zu Google-Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-5350346597750243883&hl=de&fs=true
oder
http://geldfreitv.blogspot.com/2008/09/wdw-ernhrung.html
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Last Edit: September 07, 2008, 11:41:13 am by Boomer
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Boomer
Guest
Re: Supermarktratgeber: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?
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Reply #6 on:
September 12, 2008, 02:37:49 pm »
Ein bisschen Sarkasmus: Was ist wohl gesünder Vitaminmangel oder Pestizidvergiftung?
"Alle Moleküle schwingen in Resonanz und Harmonie mit meinem Leben und Wohlergehen"
Quote
[...]Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors erkennen bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht. Das ist das Ergebnis der Studie "Grenzen der Pestizidanalytik", die Greenpeace heute veröffentlicht. Momentan setzt die Landwirtschaft weltweit etwa 1350 Pestizidwirkstoffe ein. Davon können aber bestenfalls etwa 600 Substanzen nachgewiesen werden. Die Labors der meisten deutschen Bundesländer erkennen sogar weniger als 400 Wirkstoffe. Rückstände der oftmals hochgiftigen Spritzmittel verbleiben häufig in den behandelten Pflanzen und belasten so auch in Deutschland verkaufte Lebensmittel. Greenpeace fordert einen Einsatz- und Zulassungsstopp für solche für die Überwachung praktisch unsichtbaren Gifte.[...]
Quelle:
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/greenpeace-studie_aid_235912.html
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Boomer
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Gift in Supermarkt-Gewürzen
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Reply #7 on:
October 02, 2008, 09:14:28 am »
Quote
Edeka nahm Paprikapulver schon aus dem Regal. Auch türkische Birnen mit Spritzmittel belastet.
Von Greenpeace getestet: Ingwer, Petersilie, Dill, Paprikapulver und Pfefferkörner. In einer einzigen Paprikaprobe fanden die Experten 22 Spritzmittelwirkstoffe. Der Pfeffer schnitt meist gut ab, ebenso Ingwer und frische Petersilie.
Sie sind in fast jeder Küche zu finden und gehören zu den beliebtesten Kräutern und Gewürzen in Deutschland: Petersilie, Dill, Ingwer, Pfeffer und Paprikapulver. Ein Test von Greenpeace belegt: 27 von 33 Proben aus deutschen Supermärkten weisen Rückstände von Pestiziden auf, und das in "teilweise unzulässigen" Mengen. Zwei Paprikapulver überschritten laut Greenpeace die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Eine getrocknete Petersilie erreichte diesen Wert gerade.[...]
Quelle & alles lesen:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/02/946276.html
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Boomer
Guest
Öko-Test: In chinesischem Tee teilweise bis zu 23 verschiedene Pestizide
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Reply #8 on:
October 26, 2008, 01:51:40 pm »
26.10.08
Quote
Grüntees häufig aus China, “wo Pestizide weit großzügiger versprüht werden als in andern Anbaugebieten”.
Tee aus deutschen Supermärkten und Fachgeschäften ist laut “Öko-Test” teils stark mit Pflanzenschutzgiften belastet. Bis zu 23 verschiedene Pestizide pro Tee-Sorte seien bei der Untersuchung von insgesamt 30 Produkten festgestellt worden, berichtet die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe. Besonders die als gesund geltenden grünen Tee-Sorten waren demnach stark mit Schadstoffen verunreinigt. Bei insgesamt vier der untersuchten Produkte seien sogar die Grenzwerte gleich mehrerer Pflanzenschutzmittel überschritten worden, hieß es in dem Bericht.
Selbst bei Tee-Sorten von bekannten Markenherstellern hätten überhöhte Schadstoffwerte festgestellt werden können, berichtete die Zeitschrift. Auch bekannte Namen schützten nicht vor Pestiziden. Bei ihren Einkäufen sollten Verbraucher deswegen vor allem auf das Herkunftsland achten. So kämen Grüntees beispielsweise häufig aus China, “wo Pestizide weit großzügiger versprüht werden als in andern Anbaugebieten” wie etwa in Indien, wo unter anderem die Sorten Darjeeling und Assam angebaut werden.
Quelle:
http://www.china-observer.de/index.php?entry=entry081026-123003
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Boomer
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Äpfel weisen Antibiotika-Rückstände auf (Schweiz)
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Reply #9 on:
November 19, 2008, 09:16:26 am »
19.11.08
Quote
Äpfel weisen Antibiotika-Rückstände auf
Das Antibiotikum gegen Feuerbrand ist nun doch in den Äpfeln nachweisbar. Entgegen der Annahme der Bundesbehörden.
Untersuchungsergebnisse aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Zürich zeigen: In 55 von 62 Apfelproben aus behandelten Anlagen sind Spuren von Antibiotika nachweisbar. «Für Luzern wären die gleichen Resultate zu erwarten», sagt Kantonschemiker Daniel Imhof. Das sei nicht fahrlässig und: «Die Rückstände wurden in sehr kleinen Mengen gefunden.» Der Konsument müsste täglich 210 Kilogramm Äpfel essen, bis es zu einem Effekt käme.[...]
Quelle & zum Artikel:
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/luzern/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=299906
Quote
In den in Vorarlberg untersuchten Apfelproben konnten zwischen 1,9 und 12 Mikrogramm des Feuerbrand-Bekämpfungsmittels Streptomycin nachgewiesen werden. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 50 Migrogramm.
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1226397071581
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harakiri
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Top 10 Worst Foods
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Reply #10 on:
April 15, 2011, 07:07:43 am »
Top 10 Worst Foods - Nutrition By Natalie
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harakiri
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Unser täglich Gift: Lebensmittel, vollgepumpt mit chemischen Zusatzstoffen
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Reply #11 on:
April 15, 2011, 07:25:53 am »
Unser täglich Gift
Erfolgsregisseurin Marie Monique Robin zeigt auf, wie unsere Lebensmittel mit chemischen Zusatzstoffen vollgepumpt sind.
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1222056,day=6,week=15,year=2011.html
YouTube - Broadcast Yourself.
Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen - und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen. Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.
„Unser täglich Gift", ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin. In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto - mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.
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harakiri
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Nahrung: Das ultimative Geheimis entlarvt !
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Reply #12 on:
May 01, 2011, 12:31:32 pm »
Nahrung: Das ultimative Geheimis entlarvt !
Nahrung: Das ultimative Geheimis entlarvt !
http://www.youtube.com/user/infokriegerBerlin
http://infowars.wordpress.com/
http://infowars.com/
Originalvideo:
Food: The Ultimate Secret Exposed - PT 1/2
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harakiri
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Das Fabrik-Hybrid-Huhn
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Reply #13 on:
May 02, 2011, 03:26:02 pm »
Quote
Massentierhaltung ändert Konsistenz und Geschmack
Zurückzuführen sind die Textur und der Geschmack des Hühnerfleisches auf die Bedingungen, unter denen die Hühner gehalten werden und auf die Züchtungen. Für Brathähnchen werden die sogenannten “Broiler” gehalten. Der Name hat sich über die DDR in ganz Deutschland verbreitet. Einige Quellen besagen, dass der Broiler aus den Ostblockstaaten stammt, wo Züchter in den 1960er Jahren zum ersten Mal die industrielle Massenzucht von Masthähnchen zum Erfolg führten. Andere Quellen weisen darauf hin, dass in den 1950er Jahren ein Unternehmen aus Bremen ein fleischreiches Huhn aus alten deutschen Rassen gezüchtet hat. Diesen Broiler soll es an ein amerikanisches Unternehmen verkauft haben, wobei nicht sicher ist, ob der Markenname in Bremen oder in den USA festgelegt wurde und von welchem Ort aus er in die DDR gelangte.
Für die Produktion von Eiern werden Hybridhühner beziehungsweise Legehybride gezüchtet.
Diese Hühner sind Kreuzungen aus Inzuchtlinien. Sie sind sozusagen Kunstprodukte, die wegen ihrer Leistungsfähigkeit als Batterielegehennen in Massentierhaltung gehalten werden.
Die Zuchtlinien gelten als die am besten gehüteten Geheimnisse der vier Großkonzerne, die den Großteil der Hühnerzucht innehaben.
Ebenso wie in der Hühnerzucht drei von vier Konzernen europäisch sind, wird die weltweite Geflügelzucht, die neben Hühnern anderes Federvieh umfasst, überwiegend von europäischen Erzeugern bestimmt. Nach Auskunft von Fachverbänden werden in Deutschland rund 85 Prozent aller Hühner industriell gezüchtet. Sie sind genetisch sehr ähnlich und es sind vier Rassen zu unterscheiden, die sich im Geschmack nicht einmal unterscheiden. (Quelle: Greenpeace*)
Industriell gezogene Hühner werden in Massenquartieren gehalten und so schnell wie möglich zur Schlachtgröße gemästet.
Je schneller sie die richtige Größe erreicht haben, desto weniger Kosten verursachen sie und desto größer wird die Gewinnspanne. Masthähnchen verbringen rund 21 Tage vor dem Schlüpfen im Ei und leben bis zur Schlachtung weitere 27 bis 30 Tage, in denen sie so fett wie möglich gemästet werden. Die Legehennen hingegen werden durch das Eierlegen im Akkord ausgelaugt und bleiben schlank. Deshalb eignen sie sich später nicht als Suppenhuhn, sondern werden „entsorgt“ oder zu Tierfutter verarbeitet.
http://www.gesund-heilfasten.de/blog/huehnerfleisch-ohne-geschmack/
*
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf
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Last Edit: May 02, 2011, 03:28:08 pm by harakiri
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harakiri
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Food Inc. – Was essen wir wirklich?
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Reply #14 on:
May 02, 2011, 03:31:57 pm »
Food Inc. – Was essen wir wirklich?
22. Februar 2011 | Von René Gräber
Wenn wir wüssten, was wir essen, dann würden wir es nicht essen – dessen ist sich der amerikanische Journalist und Autor Eric Schlosser ziemlich sicher. Genau aus diesem Grund hinterfragen nur die wenigsten Verbraucher, was hintern den verschlossenen Türen der Lebensmittelindustrie wirklich vor sich geht.
Unter dem Titel „Food Inc.- Was essen wir wirklich?“ zeigt ein mutiges Filmteam ebenso eindrucksvoll wie erschreckend, wie und wo unsere Nahrung wirklich entsteht. Wie Tiere qualvoll produziert und Lebensmittel dank modernster Technik gefertigt werden – und wie Verbraucher mittels bunter Heile-Welt-Verpackungen über die tatsächliche Herkunft ihrer Nahrung getäuscht werden.
Die Lebensmittelskandale, von denen lediglich ein Bruchteil öffentlich wird, sind von der Industrie längst einkalkuliert und von vielen Verbrauchern bald wieder vergessen. So stimmt der Profit für die Konzerne unterm Strich immer noch. Und immer wieder, so lange, bis wir Menschen endlich aufwachen und die Realität hinter all dem schönen Schein erkennen.
zu den videos:
http://www.yamedo.de/blog/food-inc-was-essen-wir-wirklich-2011/
bzw. hier sehen:
Food Inc. - full version - 6 parts
http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/151494/index.html
http://konsumpf.de/?p=9220
http://www.amazon.de/Food-Inc-Was-essen-wirklich/dp/B0040Q0ZX2
----
http://www.foodincmovie.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Food,_Inc.
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Last Edit: May 02, 2011, 03:35:19 pm by harakiri
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