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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte
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Author Topic: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte  (Read 13535 times)
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Boomer
Guest
Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte
« on: June 01, 2008, 09:43:15 pm »

Blei und Kupfer im Trinkwasser:

Bericht bei ARD Ratgeber

-----

Medikamentenrückstände verbleiben Jahrzehnte im Grundwasser:

Bericht bei Medizin Auskunft



« Last Edit: April 29, 2009, 09:09:30 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Mineralwasser mit Keime oder Schwermetalle
« Reply #1 on: June 01, 2008, 09:49:23 pm »

Kurze Reportage bei RTL über die Qualität von Mineralwasser.
Video kann nur bei YouTube direkt angeschaut werden.

http://www.youtube.com/profile_videos?user=dzuendorf

------------

Kurzer NDR-Bericht von 5 getesteten Wässern, einige enthalten erhöhte Uran-Werte
http://www.youtube.com/watch?v=t2Nhch79gxQ

Quelle: http://www.youtube.com/user/Bestwater168

----------------

Ökotest: Schwermetalle im Mineralwasser

Quote
"Ökotest" nahm dies zum Anlass und untersuchte kohlensäurehaltige Mineralwasser. Die gute Nachricht gleich vorab: Über zwei Drittel der geprüften Marken sind rundum empfehlenswerte Durstlöscher. 17 der 24 untersuchten Marken erhielten die Note "sehr gut". Das günstigste davon war "Ja! Natürliches Mineralwasser" von Rewe, das nur 13 Cent pro Liter kostet. ...

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/oeko-test_aid_112810.html
Siehe auch: http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/766/81685/

-------------

Mineralwasser aus PET-Flaschen verunreinigt

Quote
In PET-Flaschen abgefülltes Mineralwasser ist mit Antimon (Sb), einem potentiell toxischen Schwermetall verunreinigt. Wissenschaftler fanden heraus, dasss diese Verunreinigung durch die Lagerung in der PET-Flasche entsteht. Mit Dauer der Lagerung in der Plastickflasche erhöht sich die Konzentration um das mehrere Hundertfache. ...

Quelle: http://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Essen_Trinken/25_01_mineralwasser.php

Siehe auch: http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n10636&synlink:docID=&synlink:linkID=1&template=news_detail.html&flash=true
« Last Edit: October 11, 2008, 10:29:25 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Trink- & Abwasser (Schwermetalle & Medikamentenrückstände)
« Reply #2 on: June 01, 2008, 10:52:12 pm »

Es war einmal... Märchen und Wahrheit über die Qualität unseres Trinkwassers

http://www.youtube.com/watch?v=d30yfJ1cusM

Quelle: http://www.youtube.com/user/kayhamburg1
« Last Edit: June 08, 2008, 10:10:14 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Re: Trink- & Abwasser (Schwermetalle & Medikamentenrückstände)
« Reply #3 on: June 01, 2008, 10:57:06 pm »

BE-T-Analyse nach Professor Vincent.
Wo sauberes Wasser ist sind oft auch gesunde Menschen...

http://www.youtube.com/watch?v=1SmO4IKroDA

Quelle: http://www.youtube.com/user/kayhamburg1
« Last Edit: June 08, 2008, 10:10:57 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Trink- & Mineralwasserverordnung
« Reply #4 on: June 02, 2008, 09:05:01 am »



Trinkwasserverordnung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasserverordnung
http://bundesrecht.juris.de/trinkwv_2001/index.html
http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/gesetz/tw/twv/index_neu.htm
http://www.umwelt-online.de/recht/boden/tvo_ges.htm

Mineralwasserverordnung:

http://bundesrecht.juris.de/min_tafelwv/index.html
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/min_tafelwv/gesamt.pdf
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Boomer
Guest
Zunehmendes Problem - Arznei im Trinkwasser
« Reply #5 on: July 03, 2008, 12:14:03 pm »


Bäh  Lips Sealed , na dann Prost ...

Quote
Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber - und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkommen, könne nicht angegeben werden. "Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen." Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern. [...]


Quelle: http://www.n-tv.de/Zunehmendes_Problem_Arznei_im_Trinkwasser/030720085407/988498.html
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Boomer
Guest
Re: Trink- & Abwasser (Schwermetalle & Medikamentenrückstände)
« Reply #6 on: July 19, 2008, 05:46:56 pm »



Quote
[...]Probe aus dem Kanalschacht

Dr. Wolfgang Kohnen von der Uniklinik Mainz ist den Verbreitungswegen gefährlicher Krankheitskeime auf der Spur. Er untersucht eine Probe aus dem Kanalschacht. Hier landen die Ausscheidungen vieler Kranker, auch die Rückstände der Medikamente, die sie eingenommen haben und über den Urin ausscheiden.

Im Labor wird die Abwasserprobe analysiert. Dr. Kohnen und seine Mitarbeiter haben eine ganz bestimmte Art von Keimen im Visier: so genannte multiresistente Keime. Das sind Keime, die gegen viele Arten von Antibiotika resistent, geworden sind. Das schränkt langfristig die Behandlung von Patienten stark ein, weil für eine Therapie immer weniger Mittel zur Verfügung stehen.[...]

Quelle: http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,5555928,00.html?dr=1

U.a. Giftmüllverkappung PTFE (Teflon) das ins Trinkwasser gelangte ...

Zu Google-Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=3188467068369059868&hl=de&fs=true


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Boomer
Guest
Mineralwässer mit Acetaldehyd
« Reply #7 on: July 24, 2008, 09:47:07 am »


Zitat
Mineralwässer mit Acetaldehyd
Die Flaschen sind Schuld

Mineralwasser, das wenig oder kaum blubbert, wird gern und immer öfter getrunken. Satte 42 Prozent Marktanteil haben diese so genannten "sanften" beziehungsweise "Medium"-Wässer inzwischen. Gezapft von unterschiedlichen Quellen wird es zum Beispiel abgefüllt in Kunststofflaschen, so genannte PET-Flaschen. Was aber trinken wir damit eigentlich? Was steckt neben dem Wasser noch drin? Eigentlich nichts, was unsere Gesundheit gefährdet. 
Trotzdem gibt es ein Problem. Die Tester der Stiftung Warentest haben in vielen Wässern, die im Handel erhältlich sind, zu hohe Mengen an Acetaldehyd gefunden. Acetaldehyd ist eine Substanz, die im Kunststoff steckt. Sie wandert von der Flasche ins Wasser. Insgesamt wurden 30 Wässer analysiert. Zehn - und damit immerhin ein Drittel - waren damit höher belastet.
 
Entwarnung
 
Trotzdem gibt die Stiftung Warentest so etwas wie Entwarnung. Denn die Substanz verändert zwar den Geschmack, macht das Wasser fruchtig-aromatisch, gefährlich aber ist sie nicht. Acetaldehyd kann erst dann für den menschlichen Organismus schädlich werden, wenn es in sehr hoher Menge vorliegt. Bei den Wasserproben war dies nicht der Fall. Hier wurden maximal 30 Mikrogramm pro Liter gefunden. Diese Zahl ist weit vom europäischen Grenzwert entfernt.[...]

Quelle & mehr: http://www.n-tv.de/Die_Flaschen_sind_Schuld_Mineralwaesser_mit_Acetaldehyd/240720085708/998627.html


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Boomer
Guest
Uran im Trinkwasser - Belastung höher als bekannt
« Reply #8 on: August 05, 2008, 09:34:31 am »

Quote
5. August 2008
Uran im Trinkwasser - Belastung höher als bekannt [...]

Die ARD beruft sich auf eine Erhebung der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch, in der 8000 amtliche Einzeldaten aus den Bundesländern gesammelt wurden. Demzufolge liegen 150 von den Behörden gemeldete Trinkwasserwerte über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von 10 Mikrogramm Uran pro Liter. In manchen Gemeinden sind es sogar mehr als 20 Mikrogramm. Trink- und Mineralwasserproduzenten geben laut der Zeitung aber nicht an, wie stark ihre Produkte mit Uran belastet sind. Einen gesetzlichen Grenzwert gibt es laut ARD nur für Säuglingsnahrung: Entsprechend klassifiziertes Mineralwasser darf nicht mehr als 2 Mikrogramm enthalten.

"Schon sehr geringe Konzentrationen an Uran haben eine schädigende Wirkung auf lebenswichtige Vorgänge in der Niere", sagte der Kieler Toxikologe Hermann Kruse dem Fernsehmagazin.
Quelle: http://www.n-tv.de/Uran_im_Trinkwasser_Belastung_hoeher_als_bekannt/050820081207/1004058.html

siehe auch:
http://afp.google.com/article/ALeqM5h_tmx5t7ivug_C5sB4N3IjGy8-sw
http://www.sueddeutsche.de/politik/982/304954/text/
http://www.focus.de/panorama/diverses/gesundheit-uran-im-trinkwasser_aid_322375.html
http://www.mdr.de/sachsen/5674513.html (mit Videoclip)
« Last Edit: August 06, 2008, 07:33:01 am by Boomer » Logged
earthling
Guest
Leitungswasser mit Uran belastet
« Reply #9 on: August 06, 2008, 11:35:31 am »

und noch mehr Presse zum Thema:
Leitungswasser mit Uran belastet
Leitungswasser ist in Deutschland deutlich stärker mit dem giftigen Schwermetall Uran belastet als bisher bekannt. Dem ARD-Politmagazin "report MÜNCHEN" liegt exklusiv eine Studie der Verbraucherrechtsorganisation "Foodwatch" vor. Darin wurden 8.000 amtliche Einzeldaten gesammelt. 150 der gemeldeten Werte liegen über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von 10 Mikrogramm Uran pro Liter.
 Uran ist ein giftiges Schwermetall, das abhängig von der Bodenbeschaffenheit in einer Region vor allem naturgegeben im Trinkwasser vorkommt. Daneben kann Uran laut Bundesamt für Risikobewertung auch über mineralischen Phosphatdünger in die Umwelt gelangen.
 
weiter http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,570010,00.html
siehe auch http://www.br-online.de/aktuell/uran-trinkwasser-report-ID1217859840874.xml

« Last Edit: August 09, 2008, 05:58:42 pm by earthling » Logged
Boomer
Guest
Re: Trink- & Abwasser (Schwermetalle & Medikamentenrückstände)
« Reply #10 on: August 07, 2008, 10:05:55 am »


Und noch ein bisschen mehr zum Thema ... Uranbelastung

Quote
[...]Den Listen zufolge überschreiten von den rund 200 aufgezählten Mineralwässern zehn, von 8500 Trinkwasserproben 150 einen angeblichen "Höchstwert"  von zehn Mikrogramm Uran je Liter Wasser.

Das Fazit der Verbraucherschützer: Der Urangehalt sei in zahlreichen Mineral- und Trinkwässern so hoch, dass sie gar nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürften. Es müsse deshalb endlich ein gesetzlicher Grenzwert für den Urangehalt im Wasser her. Der Geschäftsführer von foodwatch, Thilo Bode, forderte in einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa sogar, dass die Wasserversorger ihre Kunden auf der Rechnung darüber informieren müssten, wenn der Urangehalt des gelieferten Wassers eine Grenze von zwei Mikrogramm je Liter überschreite.[...]

Quelle & alles lesen: http://www.zeit.de/online/2008/32/uran-trinkwasser-panik
Logged
earthling
Guest
Uran verseucht Trinkwasser
« Reply #11 on: August 09, 2008, 05:57:38 pm »

Uran verseucht Trinkwasser

video: http://www.focus.de/gesundheit/video/schwermetalle-uran-verseucht-trinkwasser_vid_6476.html

« Last Edit: August 09, 2008, 06:00:03 pm by earthling » Logged
Boomer
Guest
Re: Trink- & Abwasser (Schwermetalle & Medikamentenrückstände)
« Reply #12 on: August 10, 2008, 03:13:10 pm »

Quote
Im Schnitt verbraucht jeder Deutsche zwischen 120 und 200 Liter Trinkwasser am Tag - zum Trinken, Kochen oder Waschen. Durch eine strenge Trinkwasserverordnung soll eine optimale Qualität gewährleistet werden: Es muss farblos, geruchlos, geschmacklich einwandfrei und frei von Krankheitserregern sein und das wird ständig überprüft. Einer Untersuchung zufolge soll Trinkwasser jedoch in einigen Teilen Deutschlands deutlich stärker mit dem giftigen Schwermetall Uran belastet sein als bislang bekannt. Auch von bedenklichen Bleikonzentrationen ist immer wieder die Rede.[...]


Mit Video:

http://www.stern.de/wissenschaft/natur
« Last Edit: August 10, 2008, 03:15:33 pm by Boomer » Logged
Boomer
Guest
Leitungswasser mit Uran belastet
« Reply #13 on: August 13, 2008, 10:05:27 am »

Quote
"Gehen Sie zu Ihren Versorgern und fragen Sie kritisch, wie hoch die Uran-Belastung ist, ob der Leitwert eingehalten wird und was getan wird, um das Uran aus dem Wasser zu filtern", sagte UBA-Sprecher Martin Ittershagen. Ein Herausfiltern des giftigen Schwermetalls sei möglich. Das Amt warnte aber auch vor Panik. Zuvor hatte Foodwatch der Bundesregierung eine "schwerwiegende Verletzung der Fürsorgepflicht" vorgeworfen. Die Behörden müssten eigentlich eingreifen, wenn der Uran-Wert zehn Mikrogramm überschreite, sagte Geschäftsführer Thilo Bode am Dienstag bei N24.[...]

Quelle & weiterlesen: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,7276035,00.html?dr=1


Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,7276035,00.html?dr=1


Logged
Boomer
Guest
Wieviel Uran trinken wir täglich?
« Reply #14 on: August 18, 2008, 09:17:09 am »

Quote
[...]Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat nach der Diskussion um Uran im Trinkwasser eine entsprechende Kennzeichnungspflicht für Mineralwasser gefordert. "Abfüller müssen gesetzlich verpflichtet werden, Angaben über die jeweilige Urankonzentration auf jeder Mineralwasserflasche zu machen“, sagte Foodwatch-Sprecher Andreas Eickelkamp der Bild am Sonntag.
[...]
Laut einer Untersuchung des Braunschweiger Julius-Kühn-Instituts von 600 Sorten Mineralwasser liegt der Urangehalt teilweise bei über 26 Mikrogramm pro Liter, hieß es in dem Bericht. Für Trinkwasser habe das Umweltbundesamt einen Leitwert von 10 Mikrogramm festgelegt. Für Säuglinge empfehle das Bundesinstitut für Risikobewertung Mineralwasser mit höchstens 2 Mikrogramm Uran pro Liter.

Das radioaktive Schwermetall könne auch schon in sehr geringer Konzentration die Nieren schädigen und Krebs auslösen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf Toxikologen.


Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/596/306555/text/
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