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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte
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Author Topic: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte  (Read 13535 times)
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harakiri
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Uran im Düngephosphat - erhöhte Urankonzentrationen in Gewässern
« Reply #60 on: April 27, 2011, 02:24:23 pm »

NDR-Dokumentation
Wie kommt Uran ins Trinkwasser? 25.04.2011
Hamburg (RPO). Die Uranbelastung des Trinkwassers in Deutschland ist zum Teil bedenklich hoch, warnen Wissenschaftler. Eine TV-Dokumentation versucht über die Gefahren und Wege des Giftes aufzuklären.

Quote
Bereits seit 1984 ist Experten bekannt, dass erhöhte Urankonzentrationen in Gewässern mit der Düngung der Äcker zusammenhängen können. Und tatsächlich enthalten mineralische Phosphatdünger laut Umweltbundesamt Uran in Konzentrationen von bis zu 700 Gramm Uran pro Tonne Phosphat. Das gilt auch für viele Gartendünger, wie sie Verbraucher in jedem Baumarkt einkaufen können.

Zwischen 1951 und 2005 sind über die Phosphat-Düngung auf deutschen Äckern insgesamt 10.000 bis 13.000 Tonnen Uran ausgebracht worden, stellt Prof. Dr. Ewald Schnug vom Julius-Kühn-Institut in Braunschweig in einer konservativen Abschätzung fest. Für Uran in Düngern gibt es bis heute weder eine Deklarationspflicht noch einen Grenzwert. Mindestens 25 Prozent aller Brunnen in Norddeutschland sind laut Schnug bereits mit Uran aus der Düngung kontaminiert. Von seiner vorgesetzten Behörde, dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, erhielt Schnug Redeverbot gegenüber "45 Min". Der Wissenschaftler kritisiert, wie das Bundesministerium die Urankonzentration in Phosphatdüngern beurteilt.

http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/Wie-kommt-Uran-ins-Trinkwasser_aid_990906.html
http://www.rp-online.de/gesundheit/news/Wie-gefaehrlich-ist-Uran-im-Trinkwasser_bid_36119.html

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/hintergrund/trinkwasser119.html
sehen http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten287.html

Hinweis: Da die Agrar-Mafia und das verbrecherische Aigner-Ministerium nix verändern werden bzw. nicht zum besseren, kann die einzige individuelle Schadensabwehr in sachen Trinkwasser nur eine UMKEHR-OSMOSE-ANLAGE sein. Solche Anlagen filtern u.a. auch Uran fast vollständig raus. Hier Produktbeispiele (keine Kaufempfehlung) http://www.myaqua.de/Umkehrosmose-Wasserfilter/Umkehrosmose-Wasserfilter-MF-200-Pro::36.html http://www.umkehrosmose-anlagen.de/

siehe auch http://www.aqapur.eu/news/uran-im-wasser/

auch interessant: http://www.atn-wasseraufbereitung.de/atn_wasseraufbereitung_projekte.htm
« Last Edit: April 27, 2011, 03:17:05 pm by harakiri » Logged
zoe
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Re: Trink- & Abwasserbelastung - Schwermetalle/Medikamentenrückstände/Chemiegifte
« Reply #61 on: July 25, 2011, 09:18:47 am »


War EHEC der Versuch um unserem Trinkwasser dauerhaft Chlor beizumischen?

Quote
... Wenn die laufenden Spülungen der Trinkwasserrohre in Babelsberg keinen Erfolg gegen die Coli-Keime bringen, behält sich die Energie und Wasser Potsdam GmbH den Einsatz von Chlor vor. Das sagte Stadtwerkesprecher Stefan Klotz gestern. Trotz Spülung könnten sich Keime in den Rohren“festhalten“, wenn es darin Eisen- oder Manganablagerungen gebe, so Klotz. ...
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12135536/60709/Chloreinsatz-ist-Option-gegen-Keime-gesundheit.html
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zoe
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Bisphenol freie Flaschen
« Reply #62 on: November 28, 2011, 02:05:43 pm »

Quote
Bisphenol freie Flaschen

Seit dem vergangenen Jahr verwendet der österreichische Verpackungshersteller Greiner Packaging das von Eastman hergestellte Tritan™ Copolyester, um Problemen mit BPA (Bisphenol A)-haltigen Kunststoffen zu begegnen. Jetzt stellt das Unternehmen auch die Herstellung der Kavodrink-Flaschen in den Dimensionen 500, 750 und 1.000 ml um: Für die bisher aus Polycarbonat oder Tritan™ Copolyester produzierten, nachfüllbaren Flaschen für den Getränkekonsum "on the go" wird nach Unternehmensaussage nur noch das Copolyester eingesetzt.

Auf das Rohmaterial von Eastman vertraut Greiner Packaging bereits seit 2010. Es wurde bisher in der Herstellung von Kavodrink-Flaschen und 5-Gallonen-Flaschen als Alternative zu Polycarbonat eingesetzt. "Das Kunden- und Marktbedürfnis nach BPA-freien Kunststoffen nimmt deutlich zu. Wir können mit Tritan™ Copolyester eine optimale Lösung bieten", erläutert Günter Ausserwöger, Head of Division Kavo bei Greiner Packaging.  ...
http://verpacken-aktuell.de/berichte/kurz-knapp/2011/9/7/kavodrink-flaschen-aus-tritan-copolyester/
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