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Erinnerungsforum > Gesundheit > Ernährung > Topic: Vitamine und ihre Wirkung
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Author Topic: Vitamine und ihre Wirkung  (Read 9925 times)
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zoe
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Sonne + Vitamin D ist lebensnotwendig
« Reply #30 on: September 22, 2010, 08:06:17 pm »


Sonne + Vitamin D ist lebensnotwendig
http://www.youtube.com/watch?v=VArMNqs-DwU
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harakiri
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Altersbedingte Schwerhörigkeit wegen Vitamin-B-Mangel
« Reply #31 on: October 07, 2010, 02:13:03 pm »

Quote
Altersbedingte Schwerhörigkeit kann mit Folaten gebremst werden 7.10.2010 S. L. Baker

Schwerhörigkeit ist in den Vereinigten Staaten die am Weitesten verbreitete Wahrnehmungsstörung. Mehr als 35 Millionen Amerikaner leiden in unterschiedlicher Schwere an Einschränkungen ihrer Hörfähigkeit. Meistens wird das Alter dafür verantwortlich gemacht. Es mehren sich aber Hinweise darauf, dass der wahre Schuldige ein Vitamin-B-Mangel (vor allem Folsäure und Folat) ist.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-l-baker/altersbedingte-schwerhoerigkeit-kann-mit-folaten-gebremst-werden.html


Zink hilft Lungenentzündung bei älteren Menschen zu vermeiden
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/zink-hilft-lungenentzuendung-bei-aelteren-menschen-zu-vermeiden.html
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harakiri
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Sulforaphan/Senföl - ein starkes (indirektes) Antioxidans
« Reply #32 on: October 14, 2010, 06:24:23 pm »

Quote
Sulforaphan, ein starkes (indirektes) Antioxidans, wurde erstmals 1992 von Paul Talalay und Kollegen an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore isoliert und beschrieben. Der sekundäre Pflanzenstoff kommt als Senfölglykosid-Glucoraphanin insbesondere in Kreuzblütengewächen wie Kohl und Broccoli vor. Im Unterschied zu Vitamin C, Vitamin E oder ?-Carotin neutralisiert der Wirkstoff freie Radikale nicht direkt, sondern indirekt, indem es Phase-II-Enzyme aktiviert. Hierdurch werden nachhaltige antioxidative Abwehrmechanismen des Körpers in Gang gesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sulforaphan


http://www.n-tv.de/leute/essen/Am-besten-viel-davon-article292588.html
http://www.organische-chemie.ch/chemie/2008okt/sulforaphan.shtm
http://www.nwzg.de/pdf_ausgaben/34NWzG_9_2006.pdf
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=7447
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-l-baker/keine-schmerzen-im-alter-wer-brokkoli-isst-vermeidet-arthritis.html
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zoe
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Krebszellen mögen keine Sonne
« Reply #33 on: November 17, 2010, 09:54:36 pm »

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Prof. Dr. Jörg Spitz: „Krebszellen mögen keine Sonne“
Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Bis vor einigen Jahren nutzte die Medizin ihre heilende Kraft. Doch für uns moderne Menschen ist sie zum bösen Dämon mutiert, der unsere Gesundheit bedroht: Die Angst vor Hautkrebs hat die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen. Der renommierte Vitamin-D-Experte Prof. Dr. Jörg Spitz zeigt, wie wichtig Sonnenlicht für unsere Gesundheit ist und wie durch das Sonnenhormon Vitamin D die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Multiple Sklerose vermieden oder deren Verlauf günstig beeinflusst werden kann.

http://www.youtube.com/watch?v=qa52Inlo25w
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harakiri
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Nicht nur der Bewegungsapparat braucht Vitamin D
« Reply #34 on: November 26, 2010, 04:51:56 pm »

Nicht nur der Bewegungsapparat braucht Vitamin D
Zittermann, Leiter der Studienzentrale der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie des Herz- und Diabeteszentrums NRW: “Vor 100 Jahren war Rachitis ein großes Problem. Aber es gibt immer mehr Hinweise, dass nicht nur der Bewegungsapparat betroffen ist. Es gibt Rezeptoren an praktisch allen Organen.” Die Liste der möglichen Folgen, die durch einen chronischen Vitamin D-Mangel ausgelöst werden könnten, sei lang - von Herz- und Niereninsuffizienz über erhöhte Disposition für Diabetes Typ 1, Osteoporose und Muskelschwäche bis zur Hypertonie.
http://www.ratschlag24.com/index.php/nicht-nur-der-bewegungsapparat-braucht-vitamin-d-_103987/

--------
http://www.medivere.de/blog/wp-content/uploads/40813_zusammenfassung_lunch_symposium_vitamind.pdf
https://www.uni-hohenheim.de/uploads/media/Digitale_Pressemappe.pdf
http://www.photomed.de/Dr_Armin_Zittermann.ernaehrung-vitamin-d.0.html
« Last Edit: November 26, 2010, 04:55:50 pm by harakiri » Logged
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Can you overdose on vitamins?
« Reply #35 on: January 03, 2011, 01:49:18 am »

Can you overdose on vitamins?
http://naturalnews.tv/v.asp?v=90E7D4AFBDB23C9A34F6A60ECA882D9C
Is it possible to overdose on vitamins? The Health Ranger answers this common nutritional question.
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Vitamin C - gegen Depression und Stimmungsschwankungen
« Reply #36 on: January 25, 2011, 01:59:19 am »

Sie wollen Ihre Stimmung verbessern? Versuchen Sie Vitamin C Jonathan Benson 04.10.2010
Nach einer neuen Untersuchung wurden die schon bekannten positiven Effekte von Vitamin C jetzt noch um einen erweitert: Stimmungsaufhellung, wie Wissenschaftler des Allgemeinen Jüdischen Krankenhauses im kanadischen Montreal (JGH) herausfanden. In einer klinischen Doppelblindstudie zeigten sich bei Patienten nach Gabe von Vitamin C deutliche und rasch eintretende Verbesserungen ihrer Gemütslage....

Quote
»Ein niedriger Vitamin-C-Pegel in Gehirn kann zu Depressionen und Hysterie führen«, erklären Michael T. Murray und Joseph Pizzorno in ihrem Buch Enzyklopädie der Naturmedizin.


http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/sie-wollen-ihre-stimmung-verbessern-versuchen-sie-vitamin-c.html
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2010-09/jgh-vcr092310.php
http://www.naturalpedia.com/vitamin_C.html
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8.000 IE Vitamin D täglich notwendig, um Krebsprävention zu erreichen
« Reply #37 on: March 06, 2011, 10:23:53 pm »

Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu erreichen Mike Adams 05.03.2011
Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebsindustrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben, stellte jetzt eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten: Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern; die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus...

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/neue-bahnbrechende-forschungsergebnisse-8-ie-des-wunder-vitamins-d-taeglich-sind-notwendig-u.html
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Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D ...
« Reply #38 on: March 31, 2011, 06:49:14 am »

Quote
Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu erreichenMike Adams

Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebsindustrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben, stellte jetzt eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten: Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern; die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus. ...
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/neue-bahnbrechende-forschungsergebnisse-8-ie-des-wunder-vitamins-d-taeglich-sind-notwendig-u.html
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Zu welcher Tageszeit nimmt man am besten Vitamine ein?
« Reply #39 on: April 15, 2011, 01:18:33 pm »

Zu welcher Tageszeit nimmt man am besten Vitamine ein? 15.04.2011 Melanie Grimes
Im Körper laufen zu unterschiedlichen Tageszeiten ganz unterschiedliche Funktionen ab. Viele schlagen deshalb vor, Nahrungsergänzungsstoffe zu unterschiedlichen Tageszeiten einzunehmen, um die Verdauung und Verstoffwechselung dieser Nährstoffe zu optimieren.

So sollte man Kalzium, wie viele vorschlagen, in der Nacht nehmen. Denn gerade in der Nacht wird Kalzium verwertet, und es kann dazu beitragen, das Einschlafen zu erleichtern, wenn es beim Zu-Bett-Gehen eingenommen wird. Erinnern Sie sich an den Rat, ein Glas Milch vor dem Schlafengehen zu trinken? Der Grund dafür liegt gerade in der Aufnahme von Kalzium. Magnesium wird oft im Zusammenwirken mit Kalzium benötigt. Viele Menschen nehmen deshalb Magnesium mit Kalzium oft in den gleichen Nahrungsergänzungsmitteln zusammen ein, auch wenn einige empfehlen, Magnesium werde am besten im Tagesverlauf vom Körper aufgenommen. Wenn das Kalzium-Nahrungsergänzungsmittel Magnesium enthält, kann beides durchaus zur gleichen Zeit eingenommen werden.
Viele Vitamine werden am besten zusammen mit Nahrungsmitteln aufgenommen. Es empfiehlt sich daher, sie während der Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Bei den Mahlzeiten erinnert man sich leichter an die Einnahme der Vitamine, da man ja bei dieser Gelegenheit ohnehin gleichzeitig isst und trinkt.
Fettlösliche Vitamine benötigen Fette, um verstoffwechselt zu werden. Daher sollten sie immer während fetthaltiger Mahlzeiten eingenommen werden. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine A, D, E und K. Vitamin C verbleibt nur wenige Stunden im Blut. Daher sollte eine Einnahme entweder alle drei Stunden erfolgen, oder die gesamte Tagesdosis sollte auf drei Mahlzeiten zu jeweils gleichen Teilen verteilt werden.
Ballaststoffe nimmt man am besten zeitnah nach dem Aufstehen zu sich. Auf diese Weise können sie ihre Wirkung entfalten, ohne dass dies durch andere Speisen beeinträchtigt wird. Ballaststoffe können die Aufnahme von Vitaminen verhindern, da sie die Darmwand manchmal auskleiden. Daher sollten Vitamine nie vor Ballaststoffen eingenommen werden. Besonders die Eisen-Aufnahme wird durch Ballaststoff beeinträchtigt.
Biotische Substanzen sollten zusammen mit Mahlzeiten und manchmal sogar vor einer Mahlzeit – in der Regel 20 Minuten vor dem Essen – eingenommen werden. Verdauungsenzyme sollten ebenso während den Mahlzeiten zu sich genommen werden, dann entfalten sie ihre Wirkung am besten.
Anregende Vitamine, wie etwa Vitamin C, sollten nicht vor dem Zu-Bett-Gehen eingenommen werden, da sie sonst das Einschlafen erschweren könnten. Einige behaupten sogar, Zitronensaft und Vitamin C lösten Albträume aus, aber dies wurde bisher nicht bestätigt.
Wenn man viele Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, lohnt es sich vielleicht, sie in einer Dosierbox aufzubewahren, die für jede Tageszeit unterschiedliche Fächer bereitstellt. Das Einsortieren nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und man kann so sicherstellen, dass man die entsprechende Dosis zur richtigen Zeit zu sich nimmt. Bewahrt man diese Box dann noch in der Nähe des Essplatzes auf, erinnert man sich leicht daran, die Vitamine während der Mahlzeit einzunehmen. Selbst wenn man einmal die Einnahme zur »festgesetzten« Zeit vergessen sollte, wird die zusätzliche Versorgung mit Nährstoffen die Gesundheit verbessern – unabhängig davon, wann sie eingenommen werden.
Weitere Informationen unter:
http://www.drweil.com/
http://www.prevention.com/cda/article/best-vitamins-for-women/19b688dc78803110VgnVCM10000013281eac____/health/vitamin.encyclopedia/vitamin.basics
http://www.webmd.com/diet/guide/essential-vitamins-for-women-at-every-age
(full quote/via http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/melanie-grimes/zu-welcher-tageszeit-nimmt-man-am-besten-vitamine-ein-.html)
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harakiri
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Bioflavonoide / Vitamin P
« Reply #40 on: April 15, 2011, 01:35:32 pm »

Quote
Die Flavonoide sind eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Sie leiten sich chemisch vom Grundgerüst des Flavan (2-Phenylchroman) ab und bestehen aus zwei aromatischen Ringen, die durch einen Sauerstoff-haltigen Ring verbunden sind. Es gibt rund 8000 Verbindungen, wobei sich die Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im Sauerstoff-haltigen Ring, durch unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und durch das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) ergibt. Von der Biosynthese her entstehen sie über den Shikimisäureweg.
Flavonoide sind universell in Pflanzen vorhanden, somit auch in der menschlichen Nahrung. Ihnen werden besonders antioxidative Eigenschaften zugeschrieben. Etliche flavonoidhaltige Pflanzen werden auch medizinisch genutzt.
Die Flavonoide wurden in den 1930er Jahren durch den Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt entdeckt und zunächst als Vitamin P bezeichnet. Das "P" im Vitamin P steht für "Permeabilitätsfaktor".

http://de.wikipedia.org/wiki/Flavonoide
http://de.wikipedia.org/wiki/Flavonoide#Nahrung

Unter den zahlreichen Wirkungen von Flavonoiden, die in in vitro- und in vivo-Versuchen nachgewiesen wurden, sind die wichtigsten:

antiallergische und antiphlogistische Wirkung
antivirale und antimikrobielle Wirkung
antioxidative Wirkung
antiproliferative und antikanzerogene Wirkung

Flavonoide wirken über mehrere Wirkungsmechanismen. Im Vordergrund stehen dabei die Interaktion mit DNA und Enzymen, die Aktivierung von Zellen, ihre Eigenschaft als Radikalfänger, sowie die Beeinflussung von verschiedenen Signaltransduktionswegen in den Zellen (NF-?B, MAPK). Flavonoide hemmen über dreißig Enzyme im menschlichen Körper. Sie aktivieren verschiedenste Zelltypen des Immunsystems. Die beiden letzten Eigenschaften sind etwa für die entzündungshemmende Wirkung von Flavonoiden verantwortlich.

Folgende Flavonoide werden als Reinstoffe als Venenmittel genutzt:
Citrusbioflavonoide, Hesperidin
Diosmin
Rutin und Hydroxymethylrutinoside

Unter den Arzneidrogen überwiegen solche, die Flavonolglykoside und Glykosylflavone enthalten. Wichtige Arzneidrogen, die größere Mengen an Flavonoiden enthalten, sind:
Arnikablüten (Arnika)
Birkenblätter (Hänge-Birke, Moor-Birke)
Buchweizenkraut (Fagopyrum esculentum)
Ginkgoblätter (Ginkgo)
Goldrutenkraut (aus Solidago virgaurea, Solidago gigantea und Solidago canadensis)
Holunderblüten (Schwarzer Holunder)
Hopfenzapfen (Echter Hopfen)
Kamillenblüten (Kamille)
Katzenpfötchenblüten (Gewöhnliches Katzenpfötchen)
Lärchenextrakt (Taxifolin)
Mädesüßkraut und -blüten (Mädesüß)
Mariendistelfrüchte (Mariendistel)
Passionsblumenkraut (aus Passiflora incarnata)
Bitterorangenschale (Bitterorange)
Ringelblumenblüten (Ringelblume)
Römische Kamille
Rotes Weinlaub (Vitis vinifera)
Saflorblüten (Saflor)
Stiefmütterchenkraut (Viola arvensis und Viola tricolor)
Süßholzwurzel (Süßholz)
Weißdornblätter mit Blüten (mehrere Weißdorn-Arten)

----
http://www.naturheilkundelexikon.de/b/bioflavonoide.html
http://www.aiqum.de/wissen/ernaehrung_bioflavonoide.html
http://www.umweltmedizin-heute.info/index.php?Itemid=177&id=133&option=com_content&task=view
http://www.online-vitamins-guide.com/lang/de/nutrients/bioflavonoids.htm
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(synthetisch hergestellte) Vitaminpillen: Schädlicher Schwindel oder Heilmittel?
« Reply #41 on: September 22, 2011, 01:42:12 pm »

22.09.2011   
Vitaminpillen: Schädlicher Schwindel oder Heilmittel? Niki Vogt
In jedem Supermarkt gibt es heute Vitamine als Kapseln oder Brausetabletten. Angeblich sind sie sehr gesund. Doch kann man Ernährungssünden wirklich mit solchen Tabletten ausgleichen? Oder fügt man seinem Körper damit vielleicht gar Schaden zu?

In unserem Unterbewusstsein haben wir gespeichert: Wir brauchen nur bestimmte Vitamine in ausreichender Menge zu uns zu nehmen und dann verschwinden viele Krankheiten ganz von allein. Wir glauben: Der Körper hilft sich selbst, wenn er all das, was er braucht, in ausreichender Menge bekommt. Man fühlt sich dann angeblich gut, sieht verlockend attraktiv aus, wird auch nicht so schnell krank. Man muss angeblich nur all jene Vitamine und Mineralstoffe sowie Spurenelemente einnehmen, die Ernährungsfachleute aufgelistet haben. Die Industrie stellt in Massen kleine angebliche Wunderpillen künstlich her und versieht sie mit wissenschaftlich-medizinischen Texten auf den Packungen. Das soll uns dann im Unterbewusstsein an eine Apotheke erinnern. Auf den Verpackungen finden sich häufig verführerische Früchte oder vor Gesundheit strotzende Menschen, die fröhlich das Leben genießen. Es ist unbestritten wahr, dass Früchte und eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung gesund sind. Bei den synthetischen Pillen ist das häufig ganz anders.
In den 1990er-Jahren gab es die berühmte CARET-Studie. Sie sollte belegen, dass das Krebsrisiko von Rauchern durch die Einnahme von Vitamintabletten sofort wieder gesenkt werden könne. Das Vitaminpräparat enthielt unter anderem Vitamin E und Beta-Karotin, eine Vorstufe des Vitamin A. Forscher hatten bei Krebspatienten und Menschen mit anderen schweren Erkrankungen überdurchschnittlich oft einen Vitamin- und Mineralstoffmangel festgestellt. Vor diesem Hintergrund schien es logisch, durch Zufuhr dieser Vitamine den Krebs und auch andere Krankheiten besiegen oder zurückdrängen zu können. Die Lösung vieler gesundheitlicher Probleme lag angeblich in der industriellen Produktion der isolierten Vitamine und auch von Spurenelementen. Doch es kam ganz anders.....
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/niki-vogt/vitaminpillen-schaedlicher-schwindel-oder-heilmittel-.html

Unterschied zwischen natürlichen und synthetischen Vitaminen
(Dr. Edmund Schmidt)
http://www.noppeney.de/grafiken/Merkblatt/Unterschied%20zwischen%20natuerlichen%20und%20synthetischen%20Vitaminen.pdf
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Bio-Flavonoide und (natürliche) Vitamine
« Reply #42 on: September 25, 2011, 09:20:05 am »

Bio-Flavonoide aus Zitrusfrüchten schützen bei oxidativem Stress Dr. David Jockers
Zitrusfrüchte enthalten eine große Bandbreite biologisch-aktiver sekundärer Pflanzenstoffe, deren herausragender gesundheitsfördernder Wert erst jetzt wirklich erkannt und gewürdigt wird. Bereits seit Jahren ist bekannt, dass Obst und Gemüse wichtige Nährstoffe wie Vitamin C liefern. Jetzt haben Ernährungswissenschaftler eine Gruppe bioaktiver Flavonoide [eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, zu denen vor allem Blütenfarbstoffe gehören] entdeckt, die die Wirkung von Vitamin C verstärken und einen erheblichen Schutz gegen oxidativen Stress darstellen.

Bioaktive Flavonoide oder auch Vitamin P finden sich in frischem Obst und Gemüse. Zu den unterschiedlichen Flavonoiden, die in Zitrusfrüchten nachgewiesen wurden, gehören unter anderem Hesperidin, Quercetin (ein gelber Naturfarbstoff), Diosmin, Naringin und Rutin. Diese sekundären Pflanzenstoffe verbessern die Aufnahme von Vitamin C. Studien konnten nachweisen, dass sie sogar die Wirksamkeit von Vitamin C verstärken und verlängern.
Viele Vitamin-C-Nahrungsergänzungsmittel enthalten künstlich erzeugte Ascorbinsäure, die praktisch wirkungslos ist. Ohne begleitende natürliche Bioflavonoide, wie sie in Zitrusfrüchten vorkommen, oxidiert die Ascorbinsäure schnell und kann den Körper sogar schädigen. Aus diesem Grunde ist die Versorgung mit natürlichen Nährstoffen um vieles wirkungsvoller und gesünder als die Einnahme synthetisch erzeugter Nahrungsergänzungsmittel...

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/dr-david-jockers/bio-flavonoide-aus-zitrusfruechten-schuetzen-bei-oxidativem-stress.html
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Zur „Gefährlichkeit“ von Vitaminen und Mikronährstoffen
« Reply #43 on: November 15, 2011, 05:18:59 am »

Zur „Gefährlichkeit“ von Vitaminen und Mikronährstoffen:

http://www.dr-kuklinski.info/publikationen/gefaehrlichkeit-vitamine-mikronaehrstoffe.pdf

http://www.dr-kuklinski.info/publikationen/vitaminversorgung.pdf

Medienlügen bloßgestellt: Jüngste Kritik an Vitaminen sind manipulierte Angstmache
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/medienluegen-blossgestellt-juengste-kritik-an-vitaminen-sind-manipulierte-angstmache.html

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siehe auch http://www.alpenparlament.tv/playlist/68-codex-alimentarius 
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Vitamin-D-Mangel u. Krebs
« Reply #44 on: December 22, 2011, 06:23:21 pm »

Quote
Vitamin-D-Mangel
Bei einer Konferenz 2010 in Toronto bezeichnete der Forscher Dr. Cedric Garland Brustkrebs ausdrücklich als Vitamin-D-Mangel-Erkrankung, die sich durch einen höheren Spiegel an dem Vitamin »praktisch ausrotten« ließe. Auch Garland betonte die Wichtigkeit von Sonnenschein als Quelle von Vitamin D.
Der Nutzen von Vitamin D beschränkt sich aber nicht nur auf die Gesundheit der Brust. Wie neuere Untersuchungen ergeben haben, trägt es auch zur Prävention von Haut- und Darmkrebs bei. Weiterhin gibt es Hinweise darauf, dass ein Vitamin-D-Mangel bei vielen weiteren gesundheitlichen Störungen eine Rolle spielt, beispielsweise bei Depression, Fettleibigkeit, Diabetes, Schuppenflechte, Multipler Sklerose und Osteoporose.
 
Das ABC von Vitamin D
Die empfohlene Tagesdosis von Vitamin D beträgt 200 IE für unter 50-jährige, 400 IE für Menschen von 50 bis 70 Jahren und 600 IE für über 70-jährige. Die meisten Anhänger der Naturmedizin halten diese Dosierung für zu niedrig. Dr. Andrew Weil hat jüngst seine Empfehlung für Vitamin D von 1.000 auf 2.000 IE täglich angehoben. Laut einer in diesem Jahr in der Zeitschrift Anticancer Research erschienenen Studie sind für den Schutz vor Krebs noch weit höhere Dosen erforderlich – 4.000 bis 8.000 IE täglich für Erwachsene.
Vitamin D ist ein Hormon, das im Körper die Absorption von Kalzium ermöglicht. Menschen mit dunkler Hautfarbe können Vitamin D schlechter bilden, das Gleiche gilt bei Vorliegen anderer erblicher Faktoren. Fettleibigkeit kann die Funktion von Vitamin D beeinträchtigen. Bestimmte Medikamente wie Mittel gegen Krampfanfälle und auch Sonnenschutzmittel blockieren Vitamin D. Obwohl Vitamin D aus dem Sonnenschein durch die Haut absorbiert werden kann, ist der Einfallswinkel des Sonnenlichts in nördlicheren Gefilden sechs bis neun Monate im Jahr zu flach, um eine ausreichend hohe UV-Strahlung zu gewähren. Man kann den Vitamin-D-Spiegel durch eine Untersuchung beim Arzt ermitteln lassen, um zu prüfen, ob er im erwünschten Bereich (von 50 bis 70 ng/ml) liegt. Die beste Nahrungsquelle von Vitamin D ist nicht raffiniertes Dorschleberöl. Auch Eigelb (von freilaufenden Hennen, nicht von der Hühnerfarm), Lachs, Makrele und Champignons liefern Vitamin D.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/tara-green/ist-krebs-ueber-die-ernaehrung-behandelbar-was-aerzte-heute-tun.html
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